AT407836B - CONNECTING DEVICE FOR A CARRIER AND / OR GUIDE DEVICE FOR RECEIVING A CLUTCH DEVICE FOR HOLDING A SHOE - Google Patents

CONNECTING DEVICE FOR A CARRIER AND / OR GUIDE DEVICE FOR RECEIVING A CLUTCH DEVICE FOR HOLDING A SHOE Download PDF

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AT407836B
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

       

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   Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für eine Trag- und/oder Führungsvorrichtung zur Aufnahme einer Kupplungsvorrichtung zum Halten eines Schuhes in einem Abstand von den Enden eines Sportgerätes, insbesondere eines Schis, mit mindestens einem zwischen den in Richtung einer Längsachse der Trag- und/oder Führungsvorrichtung voneinander distanzierten Stirnenden angeordneten Vertikalführungselement, welches mit einem Basisteil zur Montage auf dem Sportgerät verbunden ist und mit einer Gelenkanordnung zwischen dem Basisteil und der Tragund/oder Führungsvorrichtung, die zumindest eine zu einer Aufnahmefläche der Trag- und/oder Führungsvorrichtung parallel verlaufende und quer zu deren Längsachse ausgerichtete Schwenkachse umfasst.

   Zwischen dem Vertikalführungselement und den voneinander abgewendeten Stirnenden der in ihrem Abstand senkrecht zu einer Lauffläche des Sportgerätes verstellbaren Tragund/oder Führungsvorrichtung ist zumindest ein Lagerkörper zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung und dem Sportgerät angeordnet. Der Lagerkörper ist wenigstens bei einer Verringerung des Abstandes zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung und dem Sportgerät unter Aufbau einer Rückstellkraft elastisch verformbar. 



   Es sind bereits unterschiedliche Verbindungseinrichtungen für Trag- und/oder Führungsvorrichtungen zur Aufnahme einer Kupplungsvorrichtung zum Halten eines Schuhes in einem Abstand von den Enden eines Sportgerätes, insbesondere eines Schis, bekannt. 



   So umfasst eine durch ein Tragelement gebildete Trag- und/oder Führungsvorrichtung gemäss DE 37 12 807 A1 eine Lagervorrichtung, die etwa mittig zwischen den in Längsrichtung voneinander distanzierten Stirnseiten des Tragelementes angeordnet und im Montagebereich des Schis befestigt ist. Dabei weist das Tragelement zwei sich von der Lagervorrichtung in entgegengesetzte Richtungen erstreckende, im Abstand oberhalb einer Oberfläche des Schis angeordnete Schenkel auf. In einem Freiraum zwischen der Oberfläche des Schis und einer dieser zugewandten Stützfläche der Schenkel kann ein Verkleidungselement und/oder eine Stützvorrichtung angeordnet sein. Die Stützvorrichtung, die auch auswechselbar angeordnet sein kann, kann als Schwingungsdämpfungsvorrichtung ausgebildet sein.

   Mit einer derartigen Verbindungseinrichtung ist eine freie Verformbarkeit der Schienden und auch eine beliebige Dämpfung der Bewegungen der Schienden gegenüber dem Tragelement möglich. Die Übertragung der vom Benutzer eines derartigen Sportgerätes gewünschten, dynamischen Steuerbewegungen ist jedoch nicht in allen Betriebszuständen zufriedenstellend. 



   Es ist auch eine Ausführungsform bekannt - gemäss DE 195 17 417 A1 -, bei der im Freiraum zwischen den vorragenden Schenkeln und der Oberfläche des Schis als Schwingungsdämpfungsvorrichtungen mit einem Fluid gefüllte Bälge vorgesehen sind. Dadurch können zwar die Dämp- fungseigenschaften leicht an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden, die Übertragung der
Steuerbewegungen vom Benutzer eines derartigen Sportgerätes auf das Sportgerät ist jedoch noch immer nicht zufriedenstellend. 



   Auch die Verwendung von in ihren Endbereichen über Gelenkanordnungen am Sportgerät ab- gestützten Tragelementen bzw. Trag- und/oder Führungsvorrichtungen für Kupplungsvorrichtungen von Schuhen - gemäss DE 21 35 550 A - kann diese Nachteile ebensowenig ausschalten, wie wenn zwischen diesen Gelenkanordnungen noch beispielsweise durch Fluid gefüllte Bälge zur Schwin- gungsdämpfung - wie gemäss der DE 37 12 807 A1 - oder mechanische Schwingungsdämpfungs- vorrichtungen - wie gemäss der EP 0 230 989 B1 - angeordnet sind. 



   Weiters ist aus der DE 39 32 438 A1 ein formstabiles Tragelement zur Aufnahme von Kupp- lungsteilen einer Schibindung bekannt. In einer der geoffenbarten Ausführungen ist dieses Trag- element in dessen Mittelbereich über eine Gelenks- und Vertikalführungsvorrichtung am Schi mon- tierbar. Über diese Gelenks- und Vertikalführungsvorrichtung ist das Tragelement in vertikaler
Richtung zum Schi verstellbar geführt und gleichzeitig um eine parallel zur Lauffläche und quer zur
Längsrichtung des Schis verlaufende Schwenkachse relativ zum Schi verschwenkbar. Jeweils in den beiden Endbereichen des Tragelementes sind zwischen dessen Unterseite und der Oberseite des Schis Dämpfungskörper angeordnet, weiche Kippbewegungen des Tragelementes um die zentrale Schwenkachse vermeiden sollen.

   Das Durchbiegungsvermögen des Schis ist bei dieser
Ausbildung stark von der Elastizität der Dämpfungskörper und vom Abstand des Tragelementes zur Schioberseite abhangig. 



   In der WO 96/28225 A1 ist ein weiteres formstabiles, im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildetes Tragelement zur Aufnahme von Kupplungsteilen einer Schibindung gezeigt Zur 

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 Verbindung dieses Tragelementes mit einem Schi sind zwei Montageteile vorgesehen. Diese Montageteile sind jeweils in den Endbereichen des Tragelementes zwischen diesem und dem Schi angeordnet und bewegungsfest mit dem Schikörper verbunden. Die Verbindung zwischen dem ersten Montageteil und dem ersten Endbereich des Tragelementes erfolgt über eine Gelenksverbindung, wogegen der davon distanzierte, zweite Montageteil über eine Gelenksverbindung und eine in Längsrichtung des Tragelementes verlaufende Führungsvorrichtung zum Längsausgleich von Schidurchbiegungen mit dem zweiten Endbereich des Tragelementes verbunden ist.

   Nachteilig ist dabei, dass das Durchbiegungsvermögen des Schis vom Abstand des Tragelementes zur Schioberseite abhängig ist. 



   Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungseinrichtung zu schaffen, die unabhängig von den jeweiligen Verformungszuständen des Schis eine exakte Übertragung von unterschiedlichsten Steuerbewegungen des Benutzers eines derartigen Sportgerätes auf das Sportgerät ermöglicht. 



   Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass die Trag- und/oder Führungsvorrichtung mehrteilig ausgebildet ist und Tragelementteile umfasst, die in ihren einander zugeordneten Endbereichen über eine quer zur Längsachse der Trag- und/oder Führungsvorrichtung verlaufende Schwenkachse gelenkig miteinander verbunden sind und in diesem Bereich eine von der Tragund/oder Führungsvorrichtung auf ein Sportgerät vorragende Stütznocke und/oder im Bereich des Vertikalführungselementes zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung bzw. den Tragelementteilen und dem Sportgerät ein weiterer Lagerkörper angeordnet ist.

   Vorteilhaft ist bei dieser Ausführungsform, dass durch die Anordnung der Verbindungseinrichtung zwischen der den Schuh des Benutzers aufnehmenden Trag- und/oder Führungsvorrichtung und dem Sportgerät die Verformungseigenschaften des Sportgerätes, insbesondere eines Schis oder Snowboards, nicht nachteilig beeinflusst werden. Dazu kommt aber, dass durch die Gelenkanordnung in diesem Bereich der Benutzer eine sich jeweils an die unterschiedlichen Verformungen im vorderen oder hinteren Schiendbereich anpassende Relativlage zur Oberseite des Sportgerätes einnimmt, wodurch sich die Steuerbewegungen in Abhängigkeit von diesen Schiverformungen auf die einzelnen Endbereiche des Sportgerätes aufteilen können. Dadurch können z. B. die Beschleunigungseffekte am Ende eines Schwunges zusätzlich verstärkt werden.

   Es ist aber auch eine präzisere Führung des Schis während einer Bogenfahrt oder auch beim Geradeauslauf bei starker Schwingungsbelastung möglich. Darüber hinaus erfolgt trotz der Verankerung der Kupplungsvorrichtung bzw. der Tragund/oder Führungsvorrichtung im Mittel- bzw. Montagebereich eines Sportgerätes über die Gelenkanordnung die Krafteinleitung zwischen dem Mittelpunkt des Sportgerätes bzw. dem Montagepunkt und dem vorderen oder hinteren Ende des Sportgerätes, wodurch eine gute Führung und eine optimale Kraftübertragung vom Sportgerät auf den Untergrund möglich wird. 



   Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemässen Verbindungseinrichtung ist auch dadurch gegeben, dass der Vorderfussbereich bzw. der vordere Kupplungsteil und der Fersenbereich bzw. der fersenseitige Kupplungsteil bezogen auf die Vertikalrichtung unabhängig voneinander dämpfend abgestützt sind und diesen Bereichen demnach auch unterschiedliche Dämpfungscharakteristiken zugeordnet werden können. 



   Zudem ermöglicht die Trag- und/oder Führungsvorrichtung mit den gelenkig verbundenen Tragelementteilen insbesondere bei schnellen Kurvenfahrten idealerweise eine starke Schidurchbiegung, welche insbesondere bei einem freigleitenden Kupplungsteil der Kupplungsvorrichtung nicht behindert ist. Dieser hohe Flexibilitätsgrad des Sportgerätes ist insbesondere bei stärkeren Taillierungen von besonderem Vorteil, da dadurch die effektiv wirksame Kantenlänge bei der Kurvenfahrt möglichst hoch bemessen ist. 



   Universelle räumliche Lageveränderungen der Schiteile werden durch die Ausgestaltung nach Anspruch 2 erzielt. 



   Durch die Ausbildung der Trag- und/oder Führungsvorrichtung gemäss Anspruch 3 ist auch eine Befestigung des Basisteils im Bereich der Stirnenden der Trag- und/oder Führungsvorrichtung ohne Störung der freien Verformbarkeit des Sportgerätes möglich. 



   Vorteilhaft ist weiters eine Ausgestaltung nach Anspruch 4, da dadurch auf den Benutzer des Sportgerätes einwirkende Schläge geglättet bzw. gedämpft werden und somit Gesundheitsbeeinträchtigungen der menschlichen Gelenke bzw. Stützapparate minimiert werden. 



   Die vorteilhafte Ausbildung nach Anspruch 5 gewährleistet, dass die Dämpfungseigenschaften 

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 stets zur Verfügung stehen und immer wieder genutzt werden können. 



   Eine vorteilhafte Weiterbildung ist im Anspruch 6 beschrieben, weil dadurch die Dämpfungscharakteristik der Lagerkörper bzw. des Sportgerätes an die individuellen Bedürfnisse des Sportlers angepasst werden kann. 



   Möglich ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 7, da dadurch in Abhängigkeit der gewünschten Dämpfungseigenschaften das jeweils am besten geeignete Druckmittel gewählt werden kann. 



   Von Vorteil ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 8, weil dadurch dem auf die Fahrtrichtung bezogenen vorderen und hinteren Teilbereich des Sportgerätes unterschiedliche Schwingungsdämpfungswerte zugeordnet werden können. 



   Eine vorteilhafte Ausführungsform ist im Anspruch 9 beschrieben, da somit eine hohe Druckmitteldichtheit und Druckfestigkeit der Lagerkörper erzielbar ist. 



   Weiters ist die Ausbildung nach Anspruch 10 vorteilhaft, weil dadurch Druckmittelverluste in einem Lagerkörper keine Auswirkung auf die Druckverhältnisse der weiteren Lagerkörper haben können. 



   Durch die vorteilhafte Ausführung nach Anspruch 11 passt sich das Dämpfungsverhalten der Lagerkörper automatisch an die vorliegenden Bedingungen an. 



   Von Vorteil ist auch eine Ausführungsform nach Anspruch 12, da dadurch das Ansprechverhalten bzw. die Dynamik der Lagerkörper einfach variiert werden kann. 



   Weitere Vorteile bringt die Ausführung nach Anspruch 13, da dadurch die Dämpfungswirkung in unterschiedlichen Bereichen des Sportgerätes unterschiedlich ist. 



   Bei der Weiterbildung nach Anspruch 14 ist von Vorteil, dass bei dem auf die Fahrtrichtung des Sportgerätes bezogenen hinteren Bereich des Sportgerätes eine direktere Krafteinleitung möglich ist bzw. eine vergleichsweise dynamischere Kraftübertragung möglich ist. 



   Vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung nach Anspruch 15, da somit die Druckverhältnisse in den Lagerkörpern längerfristig aufrecht erhalten werden können. 



   Von Vorteil ist auch eine Ausführungsform nach Anspruch 16, da somit die Gesamtheit oder zumindest ein Teil der seitlichen Verschiebekräfte von den Lagerkörpern aufgenommen werden kann. 



   Weiters ist die Ausführungsform gemäss Anspruch 17 von Vorteil, da dadurch hohe Kantendruckkräfte auf das Sportgerät übertragbar sind und unerwünschten Kippbewegungen des Tragund/oder Führungselementes entgegengewirkt wird. 



   Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Lagerkörper ist im Anspruch 18 gekennzeichnet. 



   Gemäss der vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 19 kann die Kennlinie bezüglich dem
Dämpfungsverhalten der Verbindungseinrichtung in einfacher Art und Weise verändert werden. 



   Vorteilhaft ist bei der Ausführung gemäss Anspruch 20, dass eine gute Erreichbarkeit der
Bedienelemente vorliegt und eine komfortable Betätigung derselben ermöglicht ist. 



   Möglich ist aber auch die Ausbildung nach Anspruch 21, da somit eine kompakte Baugruppe gebildet wird, welche den optischen Gesamteindruck steigert und vielfältige Designvariationen zulässt. 



   Die Erfindung umfasst auch ein Sportgerät, wie es im Oberbegriff des Anspruches 22 beschrie- ben ist. 



   Dieses Sportgerät ist durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Anspruches 22 gekennzeich- net. Vorteilhaft ist dabei, dass die mit dem Sportgerät erzielbaren Fahrleistungen erhöht werden und die Fahreigenschaften desselben an die unterschiedlichen Bedürfnisse angepasst werden können. 



   Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese im nachfolgenden anhand der in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. 



   Es zeigen:
Fig 1 ein Sportgerät in Seitenansicht mit einer über eine Verbindungseinrichtung auf diesem befestigten Trag- und/oder Führungsvorrichtung;
Fig. 2 die Verbindungsvorrichtung nach Fig. 1 in grösserem Massstab und vereinfachter, schematischer Darstellung, in Seitenansicht und teilweise geschnitten;
Fig. 3 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien III - III in
Fig. 2;
Fig 4 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemass den Linien IV - IV in
Fig. 2;

   

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Fig. 5 die Verbindungsvorrichtung nach den Fig. 2 bis 4 bei belastetem, in Richtung der
Lauffläche durchgebogenem Schi in Seitenansicht ;
Fig. 6 eine andere Ausführungsvariante einer Verbindungseinrichtung in Seitenansicht und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 7 die Verbindungseinrichtung auf einem Sportgerät in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien VII -VII in Fig. 6;
Fig. 8 das Sportgerät mit einer anderen Verbindungseinrichtung in Seitenansicht;
Fig. 9 das Sportgerät mit einer Ausführungsvariante der Verbindungseinrichtung gemäss
Fig. 8 in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien IX - IX in Fig. 8;
Fig. 10 das Sportgerät mit der Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien X - X in Fig. 8;

  
Fig. 11 eine andere Ausführung der Verbindungseinrichtung, insbesondere des Vertikalfüh- rungselementes, in Seitenansicht und vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 12 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien XII - XII in
Fig. 11;
Fig. 13 eine andere Ausführungsform der Verbindungseinrichtung mit einem durch Kniehebel gebildeten Vertikalführungselement in Seitenansicht und vereinfachter, schemati- scher Darstellung;
Fig. 14 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien XIV - XIV in Fig. 13;
Fig. 15 eine andere Ausbildung des Vertikalführungselementes einer Verbindungseinrichtung in Seitenansicht;
Fig. 16 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien XVI - XVI in Fig. 15;

  
Fig. 17 eine andere Ausführungsform der Verbindungseinrichtung mit einer geteilten Trag- und/oder Führungsvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 18 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien
XVIII - XVIII in Fig. 17;
Fig. 19 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht in einem vom Vertikalführungselement distanzierten Bereich, geschnitten gemäss den Linien XIX -XIX in Fig. 17;
Fig. 20 eine weitere Ausführungsform der Verbindungseinrichtung mit zentrisch zum Monta- gepunkt gehaltener Kupplungsvorrichtung für den Schuh in Seitenansicht und stark vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 21 die Verbindungseinrichtung in Stirnansicht, geschnitten gemäss den Linien XXI - XXI in Fig. 20;
Fig. 22 eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Verbindungseinrichtung mit einer geteilten Trag- und/oder Führungsvorrichtung in Seitenansicht;

  
Fig. 23 die Verbindungseinrichtung gemäss Fig. 22, jedoch ohne der Kupplungsvorrichtung und dem Schuh, in Draufsicht;
Fig. 24 eine andere Ausführungsform der Verbindungseinrichtung zum Halten eines Schuhes auf einem Sportgerät, insbesondere auf einem Snowboard, in etwa in Querrichtung zur Längserstreckung des Sportgerätes betrachtet;
Fig. 25 die Verbindungseinrichtung in Seitenansicht, geschnitten gemäss den Linien
XXV - XXV in Fig. 24. 



   Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. mit gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. 



   In den Fig. 1 bis 5 ist ein Sportgerät 1, insbesondere ein Schi, gezeigt. 



   Auf dem Sportgerät 1 ist über eine Verbindungseinrichtung 2 eine Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 befestigt. Diese Verbindungseinrichtung 2 besteht aus einem Vertikalführungselement 4, mit welchem die Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 in einem Abstand von einem Ende des Schis 5 in einer zu einer Längsrichtung 6 quer verlaufenden Ebene gehalten ist. 



   Gleichzeitig dient das Vertikalführungselement 4 zur Abstandshalterung und Führung der Tragund/oder Führungsvorrichtung 3 gegenüber einer Oberseite 7 des Schis 5. 

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   Wie besser aus den Fig. 2 bis 5 zu ersehen ist, ist das Vertikalführungselement 4 der Verbindungseinrichtung 2 durch eine Teleskopführungsanordnung 8 gebildet. Diese Teleskopführungsanordnung 8 ist über einen Basisteil 9 auf der Oberseite 7 des Schis 5 mit in das Innere des Schis 5 ragenden Befestigungselementen 10 befestigt. 



   Die Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 ist durch ein plattenförmiges Tragelement 11gebildet, beispielsweise durch eine Platte, ein Hohlprofil oder ein sonstiges räumliches Profil mit einem quer zur Längsrichtung 6 beispielsweise U- oder C-förmigen Querschnitt. Das Tragelement 11 kann aus einem beliebigen Werkstoff oder beliebigen Werkstoffkombinationen, wie Aluminium und/oder Stahl und/oder Glasfaser, verstärktem Kunststoff oder sonstigen Compoundmaterialien mit entsprechenden Verstärkungseinlagen aus Keramik, Glas, Kevlar, Graphit oder dgl., gebildet sein. 



   Weiters ist zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 und/oder dem Sportgerät 1 sowie dem Vertikalführungselement 4 eine Gelenkanordnung 12 angeordnet. Diese Gelenkanordnung 12 weist eine Schwenkachse 13 auf, die zu einer Aufnahmefläche 14 für eine Kupplungsvorrichtung 15 zum Halten eines Schuhs 16 auf der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 parallel ausgerichtet ist und quer zur Längsrichtung 6 verläuft. Dadurch kann - einfach gesagt - die Tragund/oder Führungsvorrichtung 3 um die quer zur Längsrichtung 6 des Schis 5 verlaufende Schwenkachse 13 in unterschiedliche Neigungen, beispielsweise zur Schispitze oder auch in Richtung zum Schiende geneigt, gebracht werden. 



   Um während des Fahrbetriebes eine Übertragung der Steuerkräfte vor allem in zu einer Lauffläche 17 des Sportgerätes 1 senkrechter Richtung zu ermöglichen, ist die Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 zwischen ihren Stimenden 18 und 19 bzw. dem Vertikalführungselement 4 mit Stützflächen 20,21 versehen. 



   Zwischen diesen Stützflächen 20,21 und der Oberseite 7 des Schis 5 sind Lagerkörper 22, 23 angeordnet, die - wie durch eine unterschiedlich dichte Schraffur angedeutet - eine unterschiedliche Härte aufweisen können, aber nicht müssen, wobei der der Schispitze zugewandte Lagerkörper 22 einer Relativbewegung zwischen dem Schi 5 und der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 einen geringeren Verformungswiderstand entgegensetzt als der Lagerkörper 23 im hinteren Bereich der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 und dem Sportgerät 1 bzw. dem Schi 5. 



   Durch eine derartige Auslegung ist es z. B. beim Schi 5 nach Fig. 1 möglich, bereits bei geringen Verformungsbewegungen höhere Kräfte auf ein Schiende 24 zur Beschleunigung am Ende von Kurvenfahrten aufzubringen, wogegen das vordere Ende des Schis 5 bzw. eine Schischaufel 25 sich mit geringerem Widerstand gegenüber der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 verformen kann und somit Schläge verhindert und ein sanfter Druckaufbau im Bereich der Schischaufel 25 für Lenkbewegungen erzielt werden kann. 



   Die Lagerkörper 22 und 23 können aus jedem beliebigem Material, beispielsweise aus einem elastomeren Kunststoff, aus Gummi, d. h. Natur- oder Syntheselatex, oder aus gemischten Materialien, gegebenenfalls auch mit Versteifungseinlagen oder dgl., in Art von Gummifederelementen, ausgebildet sein. 



   Selbstverständlich ist es aber auch möglich, diese Lagerkörper 22,23 als Bälge auszuführen und diese mit einem Druckmittel bzw. einem Fluid oder Gel zu füllen. Es können als Füllmaterialien aber auch solche Materialien verwendet werden, die bei einer Walgbeanspruchung bzw. Schwingungsbeanspruchung durch die dabei entstehende Reibungswärme zwischen den Molekülen in einen plastischen oder weichplastischen Zustand übergehen. 



   In dem in den Fig. 2 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese Lagerkörper 22 und 23, wie insbesondere auch der Darstellung in den Fig. 3 und vor allem 4 zu entnehmen ist, als Luftkissen ausgebildet. Dieses Luftkissen ist beispielsweise durch das Zusammenschweissen zweier Folienteile 26,27 gebildet, wobei eine Schweissnaht 28 schematisch angedeutet ist. Die Luftfüllung ist dabei in Fig. 4 schematisch durch kleine Bläschen angedeutet. Ausserdem ist durch die schematische Darstellung weiters zu ersehen, dass der Lagerkörper 23 über einen beispielsweise in den Folienteil 26 eingesetzten Anschlussstutzen 29 mit einer Versorgungsleitung 30 für ein Druckmittel, im vorliegenden Fall beispielsweise Luft, verbunden ist. 



   Diese Versorgungsleitung 30 für den Lagerkörper 23 und eine weiters vorgesehene Versorgungsleitung 31 für den Lagerkörper 22 kann in einer eigenen auf der dem Sportgerät 1 bzw. Schi 5 zugewandten Unterseite 32 der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 bzw. deren Tragelement 

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 11angeordnet sein. Es kann sich hierbei um aufgeklebte oder in eine Vertiefungsnut oder dgl. eingeschnappte Stegleitungen aus beliebigen Materialien, vor allem Kunststoff, handeln. Weiters ist es auch möglich, am Tragelement 11 angeformte Hohlleisten zur Bildung der Versorgungsleitungen 30, 31 vorzusehen. 



   Um nun die Dämpfungswirkung dieser Lagerkörper 22 und 23 an unterschiedliche Einsatzfälle, beispielsweise für Amateurschifahrer oder Rennläufer oder an weiche oder harte Pistenverhältnisse, anpassen zu können, sind die Versorgungsleitungen 30,31 mit einem Steuerventil 33 und einer Druckmittelpumpe 34 verbunden. Sowohl das Steuerventil 33 als auch die Druckmittelpumpe 34 kann für eine manuelle Bedienung, aber auch für eine automatische Betätigung, gegebenenfalls über eine Fembedienungseinrichtung am Körper des Sportlers konzipiert sein. Hierfür ist dann eine entsprechende Energieversorgung 35 am Sportgerät 1 bzw. am Schi 5, beispielsweise eine Batterie, oder ein Steckanschluss zur Fremdversorgung mit Niederspannung vom Körper des Sportlers vorgesehen. 



   Mit dem Steuerventil 33 kann nun jeder der Lagerkörper 22,23 wahlweise, oder gegebenenfalls auch gemeinsam, an einen Druckausgang 36 der Druckmittelpumpe 34 angelegt werden und durch manuelles Betätigen oder auch elektromotorisches Antreiben der Druckmittelpumpe 34 kann das Druckmittel in einen Innenraum 37 der im vorliegenden Fall luftdichten Lagerkörper 22,23 eingepresst werden. Die Härte der Lagerkörper 22, 23 bzw. der im Innenraum 37 der Lagerkörper 22, 23 herrschende Luftdruck kann durch manuelle Überprüfung oder durch eine Anzeige auf einem Manometer 38 erfolgen.

   Danach kann mit dem Steuerventil 33 die Verbindung zwischen der Druckmittelpumpe 34 und den Versorgungsleitungen 30,31 unterbrochen und diese Versorgungsleitungen druckdicht verschlossen werden, sodass während des Betriebes der Druck des Druckmittels im Innenraum 37 der Lagerkörper 22,23 von aussen her, abgesehen von den durch die Temperaturveränderungen bedingten Druckveränderungen, unverändert bleibt. Durch eine dritte Stellung des Steuerventils 33 ist es aber auch möglich, nachträglich oder während des Betriebes den Druck im Innenraum 37 der einzelnen Lagerkörper 22,23 beliebig abzusenken oder durch Wiederinbetriebnahme der Druckmittelpumpe 34 zu erhöhen. 



   Somit lässt sich der im Innenraum 37 der Lagerkörper 22, 23 vorherrschende Druck in einfacher Art und Weise variieren. Über eine Anzeigevorrichtung, z. B. gebildet durch das Manometer 38 beim Einsatz von Luft als Druckmittel, kann die jeweilige Höhe des Druckes visualisiert werden, wodurch mehrere Lagerkörper 22,23 exakt auf einen bestimmten Wert eingestellt werden können bzw. gleichmässige Druckverhältnisse zweier Sportgeräte 1 des Benutzers kontrolliert werden können. Der im Innenraum 37 der Lagerkörper 22,23 vorherrschende Druck kann dabei Werte von 0 bar bis über 5 bar annehmen, welcher durch beliebige Druckanzeigevorrichtungen mit beliebigen Anzeigearten, z. B. mit einer Bargraphanzeige oder einer Digitalanzeige, dargestellt werden kann. 



   Selbstverständlich ist es auch möglich, einstellbare Druckbegrenzungsventile mit einer entsprechenden Skalierung im Bereich um das Stellorgan dieser Druckbegrenzungsventile druckseitig der Druckmittelpumpe 34 anzuordnen und so den Druck in den Lagerkörpem 22,23 auf den jeweils eingestellten Wert zu begrenzen bzw. die Lagerkörper 22,23 auf den eingestellten Solldruck auffüllen zu können. Ein von der Druckmittelpumpe 34 über den eingestellten Schwellwert aufgebauter Druck kann dann über diese Überdruckventile ins Freie entweichen.

   Das hierbei entstehende Geräusch signalisiert dabei das Vorhandensein des gewünschten, voreingestellten Druckes in den Lagerkörpern 22,23, wodurch die Lagerkörper 22,23 beider Schier 5 des Sportlers bzw. die den beiden Füssen des Sportlers zugeordneten Lagerkörper 22,23 jeder Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 exakt auf den gleichen Druck eingestellt werden können. Nach dem Erreichen des Solldruckes in den Lagerkörpern 22,23 können die Überdruckventile beispielsweise über das Steuerventil 33 weggeschaltet bzw. wirkungsmässig kurzgeschlossen werden, um so einen Druckverlust, z. B. aufgrund der Komprimierung der Lagerkörper 22,23 im Fahrbetrieb des Sportgerätes 1, zu vermeiden. 



   Die Druckmittelpumpe 34 und das Steuerventil 33 sind in einem Gehäuse 39, welches im Bereich des hinteren Stirnendes 19 des Tragelementes 11 auf dessen Aufnahmefläche 14 angeordnet ist, untergebracht und mit den unterhalb bzw. auf der Unterseite 32 des Tragelementes 11 verlaufenden Versorgungsleitungen 30,31 verbunden. 



   Selbstverständlich ist es aber auch möglich, die Steuerventile 33 unmittelbar im Bereich der Anschlussstutzen 29 zu den einzelnen Lagerkörpern 22,23 anzuordnen, wodurch Verluste an 

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 Druckmittel zusätzlich vermieden werden können. 



   Um das Eindringen von Schnee bzw. Eis zwischen dem Tragelement 11 bzw dessen Unterseite 32 und der Oberseite 7 des Sportgerätes 1 zu verhindern, sind zwischen dem vorderen und dem hinteren Stirnende 18,19 des Tragelementes 11 Verkleidungskappen 40 mit einer Verformungszone 41 angeordnet, die derart ausgebildet sind, dass eine ungestörte Relativbewegung zwischen dem Tragelement 11und dem Sportgerät 1 möglich ist. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass diese Verkleidungskappen 40 mit anschliessenden Längsverkleidungsteilen, die sich entlang von Längsseitenflächen 42 des Tragelementes 11 erstrecken, versehen sind, um auch seitlich zum Tragelement 11das Eintreten von Schnee und Eis zwischen dem Tragelement 11und dem Sportgerät 1 zu vermeiden. 



   Weiters sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel beidseits des Vertikalführungselementes 4 jeweils eine Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtung 43,44 angeordnet. 



   Wie besser aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, umfasst jede beispielsweise den Lagerkörpern 22,23 zugeordnete Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtung 43,44 Führungsleisten 45,46. Die Führungsleisten 46 sind dabei im Bereich der beiden Längsseitenflächen 42 des Tragelementes 11 angeordnet bzw. am Tragelement 11angeformt und erstrecken sich vom Tragelement 11in Richtung der Oberseite 7 des Sportgerätes 1. Die am Sportgerät 1 befestigten und in Richtung des Tragelementes 11ragenden Führungsleisten 45 liegen dabei möglichst spielfrei an den Führungsleisten 46 an, ermöglichen aber in einer Vertikalrichtung zur Lauffläche 17 unterschiedliche Relativlagen zwischen dem Tragelement 11und dem Sportgerät 1.

   In einer quer zur Längsrichtung 6 des Schis 5 verlaufenden Richtung bewirken die Führungsleisten 45,46 jedoch unter allen Betriebszuständen eine Beibehaltung der Lage des Tragelementes 11gegenüber dem Sportgerät 1. Diese präzise Seitenführung ermöglicht es dem Benutzer eines derartigen Sportgerätes 1 Steuerbzw. Drehkräfte unverzögert auf das Sportgerät 1 zu übertragen. 



   Unabhängig davon ist es selbstverständlich auch möglich, die Steuer- bzw. Drehkräfte des Benutzers je nach einer gewählten Toleranz zwischen den einander zugeordneten Führungsleisten 45,46 mit einer gewissen Verzögerung und zugleich Dämpfung aufgrund der Anordnung der Lagerkörper 22,23 zwischen dem Tragelement 11 und dem Sportgerät 1 auf das Sportgerät 1 zu übertragen. 



   Ausserdem können durch die Unbeweglichkeit des Tragelementes 11quer zur Längsrichtung 6 des Sportgerätes 1 Kippbewegungen des Tragelementes 11um parallel zur Längsrichtung 6 verlaufende Achsen zuverlässig verhindert werden. 



   Die Führungsleisten 46 können beispielsweise angeformte Bestandteile des Tragelementes 11 oder auf diesem befestigte, zusätzliche Bauteile sein. Die in etwa in Schibreite zueinander distanzierten Führungsleisten 45 können dabei jeweils unabhängig voneinander am Sportgerät 1 bzw. 



  Schi 5 befestigt sein bzw. können diese auch Teile eines gemeinsamen Führungsprofils, beispielsweise mit U-förmigem Querschnitt, bilden. 



   Selbstverständlich ist es auch möglich, die Führungsleisten 45 direkt an den Längsseitenflächen 42 des Tragelementes 11 anliegen zu lassen, wobei dann eigene Führungsleisten 46 entfallen können. 



   Wie die Darstellungen in den Fig. 4 und 5 weiters zeigen, bilden die Führungsleisten 45,46 gleichzeitig eine Schutzvorrichtung gegen Beschädigungen des Lagerkörpers 22 bzw. 23 und weiters ist dadurch auch das Eintreten von Schnee bzw. Eis zwischen dem Trageiement 11und dem Sportgerät 1 verhindert. Die Befestigung eines derartigen Profils, welches die Führungsleisten 45 bildet, kann beispielsweise durch eine Kleberschicht zwischen dem Profil und dem Sportgerät 1 oder durch entsprechende Befestigungsmittel 10 erfolgen. 



   Wie Fig. 3 am besten zu entnehmen ist, ist die Teleskopführungsanordnung 8 zwischen dem Sportgerät 1 und dem Tragelement 11 durch einen am Sportgerät 1 über die Befestigungsmittel 10 befestigten Basisteil 9 und einen in diesem geführten, verstellbaren Führungsteil 47 gebildet. 



  Dieser Führungsteil 47 ist dabei in Art eines Kolbens in einer z.B. zylinderförmigen Ausnehmung 48 bzw. Bohrung des Basisteils 9 senkrecht zur Oberseite 7 bzw. Lauffläche 17 des Schis 5 verstellbar gelagert. Um den Verstellweg des Tragelementes 11gegenüber dem Sportgerät 1 variabel begrenzen zu können, sind nachfolgend beschriebene Vorkehrungen am Basisteil 9 und am Führungsteil 47 getroffen. So ist beispielsweise am Grund der Ausnehmung 48 ein unterer Endanschlag 49 gebildet, welcher beispielsweise auch durch eine Anschlagplatte realisiert sein kann. Auf 

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 dem zylinderförmigen Führungsansatz des Basisteils 9 kann eine in Art einer Überwurfmutter ausgebildete Kappe 50 über ein Gewinde in einstellbarer Höhe gelagert sein, wodurch ein veränderbarer, oberer Endanschlag 51 für den Führungsteil 47 gebildet ist.

   Dadurch ist je nach Einstellung dieser Kappe 50 ein maximal möglicher Verstellweg 52 zwischen der Oberseite 7 des Sportgerätes 1 und einer Unterkante des Führungsteils 47 bzw. ein maximal möglicher Federweg für die Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 bzw. Kupplungsvorrichtung 15 vorgegeben. Diese Kappe 50 dient also als veränderbarer Endanschlag 51 für Bewegungen des Tragelementes 11weg vom Sportgerät 1. In Richtung zum Sportgerät 1 hingegen ist die Bewegung des Tragelementes 11 durch den Endanschlag 49 begrenzt. 



   Um eine Endlagendämpfung des Führungsteils 47 zu erzielen, kann entweder der Endanschlag 49 aus einem elastisch verformbaren Material gebildet sein oder - wie schematisch dargestellt - ein zusätzlicher, elastischer Dämpfungskörper 53 zwischen dem Endanschlag 49 und dem Führungsteil 47 angeordnet werden. 



   Weiters kann, wie schematisch angedeutet, eine kreisringförmige Zwischenlage 54 zwischen einem Ansatz des Führungsteils 47 und der Kappe 50 angeordnet sein, um die obere Begrenzung der Bewegung des Führungsteils 47 zu dämpfen. 



   Selbstverständlich ist auch jegliche andere Ausbildung, die eine Dämpfung der Relativbewegung zwischen dem Basisteil 9 und dem Führungsteil 47 ermöglicht, oder nur eine Endlagendämpfung vorstellbar. So könnten beispielsweise die beiden durch den Führungsteil 47 voneinander getrennten, übereinander liegenden Kammern der Ausnehmung 48 mit einem Druckmittel gefüllt sein, welches über entsprechende Verbindungsbohrungen im unteren Bereich des Führungsteils 47 bei Relativbewegungen zwischen dem Basisteil 9 und dem Führungsteil 47 von einer Kammer in die andere strömt und somit eine Dämpfung bewirkt. 



   Als vorteilhaft kann es sich erweisen, zumindest die elastische Zwischenlage 54 vorzusehen, da ansonsten Bewegungen im Sinne einer Abstandsvergrösserung zwischen dem Sportgerät 1 und dem Tragelement 11 je nach der Rückstellkraft der Lagerkörper 22,23 schlagartig beendet werden würden, wogegen bei Bewegungen des Tragelementes 11im Sinn einer Abstandsverkleinerung zwischen diesem und dem Sportgerät 1 ohnehin die Dämpfungswirkung der Lagerkörper 22,23 vorhanden ist und damit bei Einfederungsbewegungen des Tragelementes 11in Richtung auf das Sportgerät 1 ohnehin eine ausreichende Dämpfung bzw. Auffangwirkung gegeben ist. 



   Zur sicheren Verankerung der Befestigungselemente 10 zum Befestigen des Basisteils 9 auf dem Sportgerät 1 können im Inneren des Sportgerätes 1 - wie schematisch angedeutet - Verstärkungseinlagen 55 jeglicher bekannter Art angeordnet sein. 



   In Fig. 5 ist gezeigt, welche Relativlage das Tragelement 11gegenüber dem Sportgerät 1 bei einer Verformung des Sportgerätes 1 einnehmen kann, wobei hierbei die Verformung des Sportgerätes 1 im Bereich der Schischaufel 25 geringer ist als im Bereich des Schiendes 24. 



   Dabei ist ersichtlich, dass trotz der entsprechenden Verformung des Sportgerätes 1 durch den beispielsweise geringeren Druck im Lagerkörper 22 das vordere Stimende 18 des Tragelementes 11 einen geringeren Abstand 56 aufweist, als eine Distanz 57 zwischen dem hinteren Stirnende 19 des Tragelementes 11und dem Sportgerät 1 beträgt. Dies ist auch daran zu erkennen, dass der in Richtung des vorderen Stimendes   18   vorragende Teil des Tragelementes 11mit dem unbeweglich auf der Oberseite 7 des Sportgerätes 1 befestigten Basisteil 9 einen Winkel 58 einschliesst, der kleiner 90  beträgt. 



   Auch eine gegenüber dem Schiende 24 wesentlich grössere Verformung des Sportgerätes 1 im Bereich der Schischaufel 25 führt aufgrund des geringeren Druckes im vorderen Lagerkörper 22 dazu, dass der Abstand 56 im Bereich des vorderen Stirnendes 18 kleiner ist als die Distanz 57 im Bereich des hinteren Stirnendes 19 bzw. dass der Winkel 58 wiederum kleiner 90  beträgt. Somit können hochfrequente Schwingungen bzw. Vibrationen des vorderen Teils des Sportgerätes 1 vom
Lagerköper 22 gedämpft werden und trotzdem bleibt die Normallage des Tragelements 11 bei entsprechender Auslegung der Lagerkörper 22,23 beibehalten. 



   Gleiches gilt sinngemäss umgekehrt bei umgekehrten Druck- bzw. Elastizitätsverhältnissen der
Lagerkörper 22, 23 und umgekehrtem Auftreten der Schwingungen am Sportgerät 1. 



   Des weiteren ist aus diesen Darstellungen, insbesondere aus den Fig. 2 und 3, zu ersehen, dass die Kupplungsvorrichtungen 15, die beispielsweise durch einen Vorder- und einen Fersen- backen einer Schibindung gebildet sein können, gemäss den Ausführungen in der DE 31 53 702 A 

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 bzw. DE 41 35 899 A über ein zugfestes, aber elastisch verformbares Verbindungselement 59 zu einer Kupplungseinheit verbunden sein können. Die beiden Kupplungsvorrichtungen 15 sind in einer beispielsweise am Tragelement 11befestigten Längsführung 60, die durch ein Profil mit etwa C-förmigem Querschnitt gebildet ist, in Längsrichtung 6 des Tragelementes 11bzw. auch relativ zu diesem verschiebbar.

   Damit kann die Position des Benutzers bzw. des Schuhs 16 des Benutzers in Längsrichtung 6 relativ zum Tragelement 11 verändert werden, wobei die gesamte Kupplungseinheit durch eine Feststellvorrichtung 61, die einen in die Längsführung 60 bzw. in das Tragelement 11vorragenden und über ein Betätigungselement wahlweise in Eingriff oder ausser Eingriff versetzbaren Arretierstift 62 aufweist, in beliebigen Relativlagen gegenüber dem Tragelement 11festgestellt bzw. fixiert werden. 



   Damit kann der Ort der höchsten Krafteinleitung, bezogen auf die Längsrichtung 6 des Sportgerätes 1, an unterschiedliche Bedürfnisse des Benutzers bzw. an die vorliegenden Umgebungsbedingungen einfach angepasst werden. 



   Selbstverständlich ist es aber auch möglich, wie in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen noch gezeigt und erläutert werden wird, die einzelnen Kupplungsvorrichtungen 15 unabhängig voneinander fix mit dem Tragelement 11zu verbinden bzw. auf diesem zu fixieren und lediglich Einstellmöglichkeiten für die Anpresskraft bzw. Auslösekraft und/oder Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Grössen von Schuhen 16 vorzusehen. Dies ist vor allem dann möglich, wenn das Tragelement 11als starre Platte ausgebildet ist, die in einer Distanz oberhalb der Oberseite 7 des Sportgerätes 1 angeordnet und über elastische Elemente, wie beispielsweise die Lagerkörper 22, 23, gelagert ist, da dann bei der Benutzung des Sportgerätes 1 keine Verspannungskräfte zwischen den Kupplungsvorrichtungen 15 und damit zwischen diesen und dem Schuh 16 entstehen können. 



   In den Fig. 6 und 7 ist eine andere Ausführungsvariante der Verbindungseinrichtung 2 gezeigt, wobei die Anordnung der Lagerkörper 22,23, deren Druckmittelversorgung bzw. die Seitenführung des Tragelementes 11 gegenüber dem Sportgerät 1 jener Ausführung entspricht, wie sie in den Fig. 1 bis 5 dargestellt bzw. beschrieben ist. 



   Diese Ausführungsform unterscheidet sich jedoch in der Ausbildung des Vertikalführungselementes 4 wesentlich von der in den Fig. 2 bis 5 gezeigten Ausführungsform. 



   So ist das Vertikalführungselement 4 hierbei durch einen Längslenker 63 gebildet. Der Längslenker 63 ist einerseits über die bereits zum vorstehenden Ausführungsbeispiel beschriebene Gelenkanordnung 12 beliebiger Ausbildung mit dem Tragelement 11 gelenkig und andererseits nunmehr auch mit einem am Sportgerät 1, z. B. an einem Schi 5, befestigten Basisteil 9 über eine weitere Gelenkanordnung 64 verschwenkbar verbunden. Zur Begrenzung der Bewegung der Längslenker 63 sind Endanschläge 65,66 vorgesehen, deren Position über Einstellvorrichtungen 67 durch eine Verlagerung in Längsrichtung 6 des Tragelementes 11 eingestellt werden kann, um unterschiedliche, maximal mögliche Schwenkwinkel 68 für den Längslenker 63 einstellen zu können. Damit wird wiederum ein maximal möglicher Verstellweg 52 bzw.

   Einfederungsweg für das Tragelement 11gegenüber dem Sportgerät 1 variabel einstellbar gestaltet. 



   Durch die Anordnung dieser Endanschläge 65,66 und deren Einstellung kann somit die maximale Höhenbewegung des Tragelementes 11 relativ zum Sportgerät 1 einfach und rasch an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden bzw. ist ein derartig ausgebildetes Vertikalführungselement 4 für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle bzw. Sportgeräteausführungen in gleicher Grundausbildung einsetzbar. 



   Selbstverständlich ist es auch möglich, die Dämpfungswirkung der Lagerkörper 22,23 z. B. über das Steuerventil 33 aufzuheben und die Endanschläge 65,66 derart einzustellen, dass der mögliche Verstellweg 52 bzw. der mögliche Schwenkwinkel 68 für den Längslenker 63 zu Null wird bzw. nicht mehr gegeben ist. Somit ist es wahlweise möglich, die Krafteinleitung auf das Sportgerät 1 direkt - ohne Verzögerung bzw. Dämpfungswirkung - zu übertragen und somit eine maximale Performance, vor allem für den Aktivschilauf, zu ermöglichen.

   Diese Möglichkeit der wegschaltbaren bzw. aufhebbaren Dämpfung ist selbstverständlich bei sämtlichen Ausführungsvarianten mit verstellbarem Endanschlag und bevorzugt variabler Dämpfungscharakteristik gegeben und somit auch beim vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiel und den meisten nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen realisierbar. 



   Weiters besteht die Möglichkeit den Verstellweg 52 des Tragelementes 11 auszuschalten, 

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 indem die Lagerkörper 22,23 auf die maximale Härte eingestellt werden und somit das Tragelement 11mit entsprechend hoher Kraft unausweichlich gegen den bevorzugt variablen Endanschlag 66 gedrückt ist. 



   Wie besser aus Fig. 7 zu ersehen ist, ist eine Schwenkachse 69 der Gelenkanordnung 64 in Lageraugen des Basisteils 9 gelagert und durchsetzt den zwischen diesen angeordneten Längslenker 63. 



   Durch die Wahl des Druckmittels bzw. des Druckes im Innenraum 37 der Lagerkörper 22,23 kann das Dämpfungs- und Verlagerungsverhalten des Tragelementes 11relativ zum Sportgerät 1 voreingestellt bzw. verändert oder an unterschiedliche Einsatzbedingungen angepasst werden. Bei dieser Ausführungsform sind - wie Fig. 6 zu entnehmen ist - die Kupplungsvorrichtungen 15 unabhängig voneinander in den Längsführungen 60 in Längsrichtung 6 des Sportgerätes 1 verstellbar. Dabei ist auch die hintere Kupplungsvorrichtung 15 - also beispielsweise ein Fersenbacken oder ein Hinterbacken einer Schibindung - über ein Arretierelement, beispielsweise über die vorspringenden Gewindegänge einer Verstellschnecke, in der Lage relativ zur Längsführung 60 einstellund fixierbar. 



   Durch die Möglichkeit der unabhängigen Verstellung der beiden Kupplungsvorrichtungen 15 in Längsrichtung 6 kann einerseits der Abstand zwischen diesen Kupplungsvorrichtungen 15 an unterschiedliche Grössen von Schuhen 16 angepasst und andererseits die Relativlage der gesamten Kupplungseinheit gegenüber dem Sportgerät 1 verändert werden. 



   Bei der Ausführungsvariante, wie sie in den Fig. 8,9 und 10 gezeigt ist, besteht das Vertikalführungselement 4 aus zwei Längslenker, wobei jeder Längslenker über im Bereich seiner beiden Enden angeordnete Gelenkanordnungen 12,64 verfügt. Insbesondere sind die beiden Längslenker über ihre Gelenkanordnungen 12 mit der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 und über die Gelenkanordnungen 64 mit dem Sportgerät 1, z. B. einem Schi 5, einem Snowboard, einem Rollensatz, Eislaufkufen oder dgl., verbunden. 



   Die Gelenkanordnungen 12 sind dabei in einer Distanz 70 voneinander angeordnet, die kleiner ist als eine Distanz 71 zwischen den Gelenkanordnungen 64. Die Gelenkanordnungen 12 umfassen Schwenkachsen 13, die das Tragelement 11 der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 mit Endbereichen der Längslenker 72, 73 verbinden.

   Im Bereich der Gelenkanordnungen 64 sind diese Längslenker 72, 73 über die Schwenkachsen 69 im Basisteil 9, der mit dem Sportgerät 1 bewegungsfest verbunden ist, abgestützt
Während nun der Längslenker 73 über die Schwenkachse 69 in feststehenden Lageraugen des Basisteils 9 gelagert ist, ist ein Lagerblock 74, in dem die Schwenkachse 69 des Längslenkers 72 gelagert ist, in Längsrichtung 6 in einer Längsführungsbahn 75 verschiebbar gelagert, wobei der Lagerblock 74 über ein schematisch durch eine Schraubenfeder angedeutetes Federelement 76 in eine Richtung gezwungen wird, in der das Tragelement 11 den grössten Abstand zum Sportgerät 1 einnimmt. Diese Lage bzw. Kraftwirkung wird durch die mit Druckmittel gefüllten Lagerkörper 22, 23 unterstützt.

   Weiters ist der bewegliche Lagerblock 74 mit einer Führungsstange 77 versehen, auf welcher einstellbar gelagerte Endanschläge 78,79 vorgesehen sind, mit welchen wiederum der Minimal- bzw. Maximalabstand des Tragelementes 11relativ zum Sportgerät 1 einfach und rasch voreingestellt und festgelegt werden kann. Durch diese Anordnung wird eine unabhängige Relatiwerlagerung des Tragelementes 11gegenüber dem Sportgerät 1 in Höhenrichtung ermöglicht, wobei die Verdrehstabilität des Tragelementes 11 gegenüber dem Sportgerät 1 durch die Anordnung der zwei Längslenker 72,73 begünstigt wird. 



   Um auch hohe Drehkräfte vom Schuh 16 des Benutzers auf das Sportgerät 1 übertragen zu können, sind Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtungen 43,44 sowohl im vorderen als auch im hinteren Bereich der Stirnenden 18,19 des Tragelementes 11 vorgesehen. Mit diesen Seitenund/oder Höhenführungsvorrichtungen 43,44 kann über einen höheneinstellbaren Endanschlag 80 die maximale Entfernung des Tragelementes 11 vom Sportgerät 1 festgelegt und ebenso eine exakte Seitenführung des Tragelementes 11 gegenüber dem Sportgerät 1 erzielt werden. Dazu sind die Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtungen 43,44 - wie schematisch dargestellt - mit zumindest je einer Führungsleiste 45,46 ausgestattet, entlang welcher die Längsseitenflächen 42 des Tragelementes 11 seitlich geführt sind.

   Selbstverständlich ist es dabei auch möglich, je zwei
Führungsleisten 45,46 vorzusehen und diesen die beiden Längsseitenflächen 42 des Tragele- mentes 11 zuzuordnen. Damit werden bei starken Drehkräften bzw. hohen Kantendrücken die 

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 Gelenkanordnungen 12 bzw. deren Schwenkachsen 13 vor Überbeanspruchungen geschützt und ausserdem ist eine Einleitung der Drehkräfte und Kantendrücke in die zur Erzielung optimaler Steuerergebnisse mit dem Sportgerät 1 günstigsten Bereiche ermöglicht. Die Führungsleisten 45, 46 sind dabei derart dimensioniert, dass ein entsprechender Ausgleichsweg für die Stirnenden 18, 19 des Tragelementes 11 bei Relativbewegungen desselben zum Sportgerät 1 gegeben ist. 



   Durch das Federelement 76 kann überdies der Einfederungs- und Rückstelleffekt der Lagerkörper 22,23 bzw. die Einfederungs- und Rückstellbewegung des Tragelementes 11gegenüber dem Sportgerät 1 gesteuert werden. 



   Wie die Darstellung in Fig. 9 besser zeigt, kann dabei die Längsführungsbahn 75 in einer Vertiefung zwischen zwei wulst- bzw. rohrförmigen Erhebungen 81,82 des Schikörpers - also im Mittelbereich des Sportgerätes 1 bzw. des Schis 5 versenkt - angeordnet sein und zusätzlich kann die Längsführungsbahn 75 des Basisteils 9 über Verankerungselemente 83 direkt im Inneren des Körpers des Sportgerätes 1 bzw. des Schis 5 verankert bzw. integriert verbaut sein. Bei einer derartigen Anordnung bzw. Ausbildung ist es möglich, vorausgesetzt die Lagerkörper 22,23 sind nicht fix mit dem Sportgerät 1 verbunden und für die Gelenkanordnung 64 des Längslenkers 73 bzw. dessen Lagervorrichtung ist eine Arretier- oder Feststellvorrichtung 61 vorgesehen, nach Deaktivierung derselben und nach Entfernung bzw.

   Deaktivierung der Endanschläge 79,80 die Tragund/oder Führungsvorrichtung 3 durch Verschiebung in Längsrichtung 6 aus der Längsführungsbahn 75 des Basisteils 9 herauszuschieben und somit vom Sportgerät 1 bzw. dem Schi 5 zu lösen. 



   Die Versorgung der Lagerkörper 22,23 mit Druckmittel kann beliebig erfolgen. Ebenso kann die Anordnung der Kupplungsvorrichtungen 15 entsprechend den zuvor im Detail beschriebenen Ausführungsbeispielen oder nach beliebigen, aus dem Stand der Technik bekannten Ausbildungen oder Anordnungen realisiert werden. 



   Wesentlich ist bei dieser Ausführung ebenso, dass zum Verhindern des Eindringens von Schnee bzw. Schmutz zwischen dem Tragelement 11 und dem Sportgerät 1 eine flexible bzw. in ihren Dimensionen variable Verkleidung 84 angeordnet ist, die aus einer feststehenden, aus stabilem Kunststoff oder aus elastischem Metall gebildete Blende und aus einem zickzack- oder wellenförmigen, balgartig ausgebildeten Teil aus elastischem Material gebildet sein kann, sodass unterschiedlichste Relativlagen zwischen dem Tragelement 11und dem Sportgerät 1 nicht behindert werden, andererseits jedoch die Lagerkörper 22,23 und der die Längslenker 72,73 aufnehmende Bereich zwischen dem Sportgerät 1 und dem Tragelement 11 von Schnee, Eis und Schmutz freigehalten werden. 



   Selbstverständlich ist es anstelle dessen auch möglich, den Freiraum zwischen dem Tragelement 11 und dem Sportgerät 1 durch einen hochelastischen Kunststoff, beispielsweise ein Elastomer, einen Latex oder einen Kunststoffschaum, auszufüllen, um das Eindringen von Schnee und
Eis oder anderen Fremdkörpern zu verhindern. 



   Desweiteren ist es aber auch möglich, dass - ähnlich wie in Fig. 10 gezeigt - die dem Längs- lenker 73 zugeordnete Gelenkanordnung 64 ebenfalls in der Längsführungsbahn 75 des Basisteils
9 verschiebbar gelagert ist, wobei dann die zuvor erwähnten Ausgleichswege im Bereich der Stirnenden 18, 19 des Tragelementes 11 entfallen, um Relativbewegungen der Trag- und/oder Füh- rungsvorrichtung 3 in Längsrichtung 6 auszuschliessen und lediglich vertikal zur Lauffläche 17 gerichtete Bewegungen zuzulassen. 



   Durch die Anordnung der Arretier- bzw. Feststellvorrichtung 61 zwischen der Längsführungs- bahn 75 und einem die Schwenkachse 69 der Gelenkanordnung 64 lagernden Führungsblock 85 ist in einfacher Weise - vorausgesetzt den Stirnenden 18,19 ist ein entsprechender Ausgleich- spielraum zugeordnet oder die dargestellten Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtungen 43,44 werden mitverstellt - eine Gesamtverschiebung des Tragelementes 11in Längsrichtung 6 gegen- über dem Sportgerät 1 möglich Dadurch kann die Stelle der Krafteinleitung bzw. die Position der
Kupplungsvorrichtungen 15 relativ zum Sportgerät 1 verändert werden.

   Andererseits ist es beim
Lösen der Feststellvorrichtung 61 möglich, das Vertikalführungselement 4 gänzlich aus der Längs- führungsbahn 75 herauszuziehen und inklusive der Lagerkörper 22,23 und gegebenenfalls den
Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtungen 43,44 auf einem anderen Sportgerät 1 zu mon- tieren. 



   In den Fig. 11 und 12 ist eine Ausführungsvariante der Verbindungseinrichtung 2 zwischen dem Tragelement 11 bzw. der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 und einem Sportgerät 1, 

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 insbesondere einem Schi 5, gezeigt, bei der das Vertikalführungselement 4 durch eine Parallelogrammhebelanordnung 86 gebildet ist. Die beiden Längslenker 72,73 sind dabei um im Basisteil 9 gelagerte Schwenkachsen 69 ebenso verschwenkbar wie die Schwenkachsen 13 gegenüber dem Tragelement 11. Zur Begrenzung der zur Oberseite 7 des Sportgerätes 1 vertikalen Hubbewegung bzw. Verstellbewegung sind zumindest einem der Längslenker 72,73 Endanschläge 65,66 zugeordnet, die über Einstellvorrichtungen 67 - wie dies bereits anhand der Darstellung der Ausführungsform gemäss Fig. 6 erläutert wurde - verstellbar sind.

   Damit kann ein maximaler Schwenkwinkel 68 - im vorliegenden Fall beispielsweise des Schwenkhebels 72 - voreingestellt und somit eine maximale Schwenkbewegung bzw. Höhenbewegung des Tragelementes 11 senkrecht zur Oberseite 7 des Sportgerätes 1 begrenzt werden. 



   Die Parallelogrammhebelanordnung 86 hat den Vorteil, dass in Längsrichtung 6 relativ weit voneinander distanzierbare Schwenkachsen 13 vorgesehen sind und dadurch eine bessere Seitenführung des Tragelementes 11gegenüber dem Sportgerät 1 erzielbar ist. Weiters wird ohne zusätzliche Massnahmen eine ständig parallele Lage des Tragelementes 11 zur Befestigungsebene des Sportgerätes 1 bzw. des Basisteils 9 erreicht. Dadurch wird aufgrund der Verdichtung des Druckmittels in den Lagerkörpern 22 und 23 bei zunehmender Verformung des Sportgerätes 1 sowohl im vorderen Bereich als auch im hinteren Bereich diesen Verformungsbewegungen eine ständig grösser werdende Kraft entgegengesetzt, sodass die Rückstellwirkung davon ausgehend, dass im Innenraum 37 der Lagerkörper 22,23 der gleiche Druckmitteldruck vorherrscht, proportional zur Verformung einsetzt. 



   Weiters ist insbesondere aus Fig. 12 zu ersehen, dass auch bei dieser Ausführungsvariante, zum Verschieben der Kupplungsvorrichtungen 15 diese über das Verbindungselement 59 miteinander verbunden, in den Längsführungen 60 verschiebbar angeordnet sind und im Bereich der vorderen Kupplungsvorrichtung 15 eine Feststellvorrichtung 61 zum Festlegen der gesamten Kupplungseinheit gegenüber dem Tragelement 11 mit einem Arretierelement 62 versehen ist. 



  Damit kann die gesamte Kupplungseinheit relativ zum Tragelement 11in Längsrichtung 6 in die mit strichlierten bzw. strichpunktierten Linien verstellt werden, um unterschiedliche Angriffspunkte der Steuerkraft auf das Sportgerät 1 zu ermöglichen. 



   Dazu kann - wie wiederum am besten Fig. 12 zu entnehmen ist - das Tragelement 11 mittig und in Längsrichtung 6 mit einer Vertiefung 87 zur Aufnahme des Verbindungselementes 59 versehen sein. Weiters ist dieser Ausführungsform zu entnehmen, dass die Lagerkörper 22, 23 einen an eine Querschnittsform des Sportgerätes 1 angepassten, räumlichen Verlauf aufweisen. So können die Lagerkörper 22,23 mit vorragenden Führungselementen 88 ausgestattet werden, die zwischen den in Längsrichtung des Sportgerätes 1 verlaufenden Erhebungen 81,82 zu liegen kommen. Sind nun wie in diesem Fall Seitenwangen 89, ähnlich wie bei einem Fahrzeugreifen mit entsprechenden Verstärkungselementen 90 bzw.

   Zuggurten, versehen, sodass zwar eine Einfederung in zu einer Oberseite 7 des Sportgerätes 1 senkrecht verlaufender Richtung in ausreichendem Umfang gegeben ist, jedoch auch eine ausreichende Seitenstabilität der Lagerkörper 22,23 vorliegt, so kann die Seitenführung durch diese speziell ausgestalteten Seitenwangen 89 der Lagerkörper 22,23 übemommen werden. Somit ist also ein ausreichender Seitenführungswiderstand und eine Seitenführungspositionierung des Tragelementes 11gegenüber dem Sportgerät 1 durch diese Ausbildung der Lagerkörper 22,23 erreicht. 



   Selbstverständlich können zur Erhöhung der seitlichen Stabilität der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 zusätzlich Führungsleisten vorgesehen sein, über die sich die Lagerkörper 22,23 zumindest über einen Teil ihrer Höhe seitlich abstützen können, um eine unverzügliche Übertragung der seitlichen Steuerkräfte auf das Sportgerät 1 zu ermöglichen. 



   Es wäre aber auch eine Abstützung, wie sie beispielsweise im folgenden noch anhand des Ausführungsbeispiels in Fig. 21 erläutert werden wird, möglich. 



   In den Fig. 13 und 14 ist die Verbindungseinrichtung 2 zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 und dem Sportgerät 1 durch zumindest einen - im vorliegenden Fall durch zwei Kniehebel 91,92 gebildet, wobei jeweils einer der Hebelarme der Kniehebel 91,92 über die Ge- lenkanordnung 12 mit dem Tragelement 11 und der andere Hebelarm über die Gelenkanordnung 64 mit dem Basisteil 9 verbunden ist. 



   In diesem Ausführungsbeispiel ist weiters als Ausführungsvariante gezeigt, dass beidseits der Verbindungseinrichtung 2 jeweils zwei Lagerkörper 22 bzw. 23 zur Abstützung der Trag- und/oder 

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 Führungsvorrichtung 3 auf dem Sportgerät 1 vorgesehen sein können. 



   Während die dem Sportgerät 1 zugewandte Endlage durch einen Endanschlag 65 bzw. einen Dämpfungskörper 53 begrenzt sein kann, wird eine obere oder am weitesten vom Sportgerät 1 befindliche Lage des Tragelementes 11 durch die Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtungen 43, 44, wie sie beispielsweise im Ausführungsbeispiel gemäss der Darstellung in Fig. 8 bereits näher erläutert worden ist, begrenzt. Zusätzlich wird über diese Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtung 43,44 bzw. über die Führungsleisten 45,46 auch eine zusätzliche Seitenführung zwischen dem Sportgerät 1 und dem Schuh 16, d. h. dem Benutzer, erzielt. 



   Bei einer derartigen Ausführungsform kann beispielsweise die Kupplungsvorrichtung 15 fix auf dem Tragelement 11 befestigt sein, da durch die Kniehebel 91, 92 die vorgesehene Lage des Tragelementes 11in Bezug auf die Längsrichtung 6 des Sportgerätes 1 stets eingehalten bleibt. 



   Lediglich der Ordnung halber sei angeführt, dass die Ansteuerung der einzelnen Lagerkörper 22,23 jeweils gesondert oder für die Lagerkörper 22 und die Lagerkörper 23 getrennt oder aber auch gemeinsam für alle Lagerkörper 22,23 erfolgen kann. Die entsprechende Ausbildung des Steuerventils 33 hierfür liegt im Können des auf diesem Gebiet tätigen Fachmanns bzw. eines Pneumatik- oder Hydraulikfachmanns. 



   Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind, wie besser aus Fig. 14 zu ersehen ist, getrennte Versorgungsleitungen 30,31 für jeden einzelnen der Lagerkörper 22, 23 vorgesehen. 



   Die Schwenkachsen 69 der Gelenkanordnung 64 sind wiederum im Basisteil 9, der in geeigneter Form am Sportgerät 1 bzw. am Schi 5 befestigt ist, gelagert, wogegen die Schwenkachsen 13 der Gelenkanordnung 12 zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 und den dieser zugeordneten Hebelarmen der Kniehebel 91, 92 gelagert sind. 



   Die beiden Hebelarme jedes Kniehebels 91,92 sind jeweils über eine Schwenkachse 93 gelenkig miteinander verbunden. 



   Bei der Ausbildung gemäss Fig. 13 sind die beiden Kniehebel 91,92 spiegelbildlich zueinander angeordnet, wobei die Gelenkanordnungen 12 bzw. 64 in Längsrichtung 6 einen geringeren Abstand zueinander aufweisen als die Schwenkachsen 93 der Kniegelenke zwischen den beiden Hebelarmen der Kniehebel 91,92. 



   Selbstverständlich ist aber auch eine spiegelbildliche Anordnung eines jeden oder nur eines einzigen Kniehebels 91,92 möglich. Also eine Anordnung bei der die Schwenkachsen 93 der Kniegelenke einen geringeren Abstand zueinander aufweisen oder derart, dass eine gleichartige, hintereinandergereihte Anordnung der Kniehebel 91, 92 gegeben ist. 



   Bei der in Fig. 15 und 16 dargestellten Ausführungsvariante ist die Verbindungseinrichtung 2 durch zumindest eine - im vorliegenden Fall jedoch durch zwei spiegelbildlich zueinander angeordnete - Zylinderkolbenanordnungen 94 gebildet. Diese Zylinderkolbenanordnung 94 kann als Teleskopzylinder oder als Stossdämpfer bzw. als sogenannter Gasdruckdämpfer ausgeführt sein. Die Ausbildung als Teleskopzylinder ohne Dämpfungswirkung ist deshalb möglich, da die Dämpfungswirkung durch die Lagerkörper 22,23 und gegebenenfalls einen zusätzlichen Lagerkörper 95, der im Bereich der Verbindungseinrichtung 2 vorgesehen sein kann, gewährleistet ist. Jede der Zylinderkolbenanordnungen 94 ist über einen eigenen Basisteil 9 am Sportgerät 1, insbesondere auf dem Schi 5, abgestützt.

   Dazu kann der Basisteil 9 - wie besser aus der Darstellung in Fig. 16 zu ersehen ist - in das Innere des Sportgerätes 1 integriert sein, um eine hochfeste bzw. ausreissfeste Verbindung zu erhalten. Während es nun möglich ist die Zylinderkolbenanordnungen 94 beispielsweise in der Mittellängsebene anzuordnen, sodass nur ein einziges Paar von solchen   Zylinderkol-   benanordnungen 94 vorgesehen ist, ist es aber auch - wie aus Fig. 16 ersichtlich - möglich, die Zylinderkolbenanordnungen 94 beidseits, also im Bereich der Längsseitenflächen 42 des Trag- elementes 11, anzuordnen. 



   Damit ist dann das Tragelement 11 über vier gesonderte Stützpunkte auf dem Sportgerät 1 abgestützt und somit bereits eine gute Seiten- und Höhenführung des Tragelementes 11gegeben. 



   Ausserdem wird durch die Anordnung von relativ kleinvolumigen Basisteilen 9 im Bereich der
Erhebungen 81,82 eine allzustarke Versteifung des Sportgerätes 1, insbesondere des Schis 5, vermieden. 



   Bei einer derartigen Ausgestaltung ist es dann möglich, dass alle Lagerkörper 22, 23 oder der zwischen den Zylinderkolbenanordnungen 94 zusätzlich angeordnete Lagerkörper 95 im Längsmit- telbereich des Sportgerätes 1, vor allem im Bereich einer Vertiefung 96 zwischen den Erhebungen 

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 81 und 82, angeordnet sind. 



   Wie in Fig. 15 und 16 angedeutet, kann sich der zusätzliche Lagerkörper 95 zwischen den beiden Zylinderkolbenanordnungen 94 auch quer zur Längsrichtung 6 des Sportgerätes 1 erstrekken, sodass er auch auf den Erhebungen 81,82 zur Auflage kommt. 



   Weiters ist als Ausführungsvariante gezeigt, dass die Versorgungsleitungen 30,31 zur Anspeisung der Innenräume 37 Bestandteil der Lagerkörper 22,23, 95 sein können und beispielsweise im unteren Bereich der Vertiefung 96 angeordnet sein können. 



   Die Begrenzung der Bewegung des Tragelementes 11relativ zum Sportgerät 1, insbesondere in zur Oberseite 7 des Sportgerätes 1 senkrechter Richtung, kann wiederum durch Endanschläge 65 für den kleinstmöglichen Abstand und durch die Endanschläge 80 für den maximalen Abstand zum Sportgerät 1, welche wiederum in die Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtung 43,44 integriert sein können, erzielt werden. 



   Sowohl die Endanschläge 65 als auch die Endanschläge 80 können durch entsprechende Einstellmittel in ihrer Lage verstellbar angeordnet sein. 



   Weiters ist gezeigt, dass beispielsweise das Steuerventil 33 und die Druckmittelpumpe 34 auch im Block für die Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtung 44, beispielsweise im Bereich des hinteren Stimendes 19 des Tragelementes 11, integriert sein kann. Es wäre aber auch eine Anordnung in einem im vorderen Stirnende 18 des Tragelementes 11 gelegenen Bereich, also im Bereich der Seiten- und/oder Höhenführungsvorrichtung 43 bzw. in diese integriert, möglich. 



   Beim Lagerkörper 95 ist es nun ebenfalls möglich, dass der parallel zur Längsrichtung 6 verlaufende Teil des Lagerkörpers 95 und die quer dazu sich zwischen den in Längsrichtung 6 zueinander distanzierten Zylinderkolbenanordnungen 94 sich erstreckenden Teile des Lagerkörpers 95 einen einheitlichen, untereinander strömungsverbundenen Hohlraum bilden, der mit Druckluft beaufschlagt ist. Weiters können der Lagerkörper 95 und/oder auch die anderen Lagerkörper 22, 23 jeweils getrennte Hohlräume, die unterschiedlich stark aufgeblasen werden können, aufweisen. 



   So ist es dann, wenn die seitlich abstehenden Teile des Lagerkörpers 95 getrennt mit Druckluft beaufschlagt werden können, möglich, diese mit einem höheren Luftdruck zu füllen, um beispielsweise die Seitenstabilität des Tragelements 11im Mittelbereich zwischen den beiden Zylinderkolbenanordnungen 94 zu erhöhen bzw. um Kippbewegungen des Tragelementes 11 um in Längsrichtung 6 gerichtete Achsen auszuschliessen. 



   In den Fig. 17 bis 19 ist eine weitere Ausführungsvariante der Verbindungseinrichtung 2 gezeigt, wobei hinsichtlich der bereits in den zuvor stehenden Ausführungsbeispielen im Detail beschriebenen Einzelteile auf die vorstehenden Beschreibungsteile Bezug genommen wird und die entsprechenden Teile nur mit den diesbezüglichen Bezugsziffern versehen wurden. 



   Bei dieser Ausführungsvariante ist das Tragelement   11  zweiteilig ausgeführt und besteht aus Tragelementteilen 97,98. Diese Tragelementteile 97,98 sind über eine Teleskopanordnung 99, die durch ineinander geführte zylindrische Teile gebildet ist, in ihrem auf die Längsrichtung 6 bezoge- nen Abstand zueinander verschiebbar, jedoch in Seiten- und Höhenrichtung exakt zueinander geführt. 



   Jeder der beiden Tragelementteile 97,98 ist über die Verbindungseinrichtung 2 mit dem Sportgerät 1 verbunden. Die Verbindungseinrichtung 2 umfasst dabei zwei Längslenker 72,73, die - wie bereits zuvor vor allem in Verbindung mit Fig. 8 beschrieben - auf einem gemeinsamen Basisteil 9, der gegebenenfalls direkt in den Schi 5 eingebettet und somit verankert sein kann, über Schwenk- achsen 69 gelenkig abgestützt sind. Auf den Tragelementteilen 97, 98 kann gegebenenfalls - wie insbesondere aus Fig. 18 ersichtlich - eine Vertiefung 100, z. B. eine vertiefte Längsnut zur Aufnah- me des Verbindungselementes 59 zwischen den beiden Kupplungsteilen der in Fig. 17 dargestell- ten Kupplungsvorrichtung 15 vorgesehen sein. 



   Die Anordnung der Kupplungsvorrichtung 15 ist derart getroffen, dass nur einer der beiden Teile der Kupplungsvorrichtung 15 mit einem der beiden Tragelementteile 97,98 - im vorliegenden Fall mit dem Tragelementteil 98 - in Längsrichtung 6 bewegungsfest verbunden ist, wogegen der hinte- re Teil der Kupplungsvorrichtung 15 nur über das Verbindungselement 59 in dem gewünschten Ab- stand gehalten ist. Dies ist deshalb notwendig, da bei entsprechend starken Verformungen des
Schis 5 aufgrund der über die Lagerkörper 22,23 aufgebrachten Kräfte diese auf eine quer zur
Längsrichtung 6 und normal zur Lauffläche 17 stehende Ebene hinzu bewegt werden, d. h. im vor- liegenden Ausführungsbeispiel aufeinanderzugeschoben werden und somit eine in Fig. 17 in vollen 

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 Linien gezeichnete Distanz 101 um ein entsprechendes Ausmass verringert wird.

   Um zu verhindern, dass aufgrund dieser Verstellbewegung die Vorspannkräfte der Teile der Kupplungsvorrichtung 15 gegenüber dem Schuh 16 verändert werden, ist der hintere Teil der Kupplungsvorrichtung 15, sprich der Hinterbacken der Kupplungsvorrichtung 15, frei gegenüber dem diesem zugeordneten Tragelementteil 97 in einer Längsführung 102 verschiebbar. 



   Damit kann mit Längslenkern 72,73 fixer Länge das Auslangen gefunden werden und es wird die Längenveränderung bei der Durchbiegung des Sportgerätes 1 durch eine Relatiwersteilung der Tragelementteile 97,98 aufgenommen. 



   Wie weiters besser aus der Darstellung in Fig. 18 zu ersehen, kann der Basisteil 9 zur Aufnahme der Schwenkachsen 69 zumindest zum Teil in den Körper des Sportgerätes 1, insbesondere in das Innere des Schis 5, eingebettet sein, um hohen Ausreisskräften zu widerstehen und zusätzliche Bohrungen zur Befestigung des Basisteil 9 zu vermeiden. 



   Zur Dämpfung der Bewegungen zwischen dem Tragelement 11und dem Sportgerät 1 sind die durch Bälge oder dgl. gebildeten Lagerkörper 22,23 vorgesehen, die - wie bereits vorher ausführlich beschreiben - auf unterschiedlichen Luftdruck zur Erzielung unterschiedlicher Dämpfungswerte aufgeblasen bzw. vorgespannt werden können. 



   Um eine ausreichende Seitenführung dieser Lagerkörper 23 zu erreichen, ist es auch möglich, seitliche Führungsansätze 103 an der Oberseite 7 des Sportgerätes 1 anzuformen oder auf diese aufzukleben, in welchen in bevorzugter Weise die Versorgungsleitungen 30,31 für die Druckmittelversorgung der einzelnen Lagerkörper 22, 23 angeordnet werden können. 



   Wie dann die Stirnansicht in Fig. 19 zeigt, kann anstelle oder auch kombiniert mit den Seitenund/oder Höhenführungsvorrichtungen 43,44 gemäss Fig. 17 im Endbereich des Tragelementes 11 die Seitenführung auch im Bereich der Lagerkörper 22,23 erfolgen, indem diese mit verstärkten Seitenwangen 104, die beispielsweise durch Einlegen entsprechender Verstärkungselemente oder auch durch eine entsprechende Formgebung, erhöht sein kann. 



   Im Bereich der Lagerkörper 22,23 kann aber zur Seitenführung auch eine entsprechende Ausbildung der Seitenwangen 104 im Übergangsbereich zwischen dem Innenraum 37 der Lagerkörper 22 und dessen Auflage auf einer Oberfläche 105 des Sportgerätes 1 als Führungswand 106 dienen, die mit vom Tragelement 11bzw. von den Tragelementteilen 97,98 in Richtung des Sportgerätes 1 vorstehenden   Führungsschenkeln   107 zur Erzielung einer ausreichenden Seitenführung zusammenwirken können. 



   Lediglich beispielsweise ist hier gezeigt, dass der Innenkörper des Sportgeräts 1, beispielsweise eines Schis 5, mit einem Kern 108 aus einem geschäumten Kunststoff oder beispielsweise einem   Druckgussmaterial,   oder einem Spritzgussköper aus Thermoplast oder Thermoplastschäumen, gebildet sein kann, der mit einer Verstärkungsmatte, bevorzugt einem Schlauch 109 eines solchen Verstärkungselementes aus Gewirke, Netzen, Gittern, Fasern oder Fäden hoher Festigkeit, wie beispielsweise Keramik, Glas, Polyamid oder Graphit, bestehen kann. 



   Weiters ist in diesem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 19 gezeigt, dass anstelle der Anordnung der Versorgungsleitungen 30,31 im Führungsansatz 103 - siehe Fig. 18 - diese auch im Übergangsbereich zwischen den Lagerkörpern 22,23 und den Tragelementteilen 97,98 angeordnet sein können. 



   Selbstverständlich ist es auch möglich, bei dieser Ausführungsvariante den Basisteil 9 entsprechend den Darstellungen in Fig. 10 in einer Längsführungsbahn zu führen und dass dieser weiters mittels einer Feststellvorrichtung am Sportgerät 1 fixiert und danach wieder gelöst werden kann. 



   Bei dem in den Fig. 20 und 21 gezeigten Ausführungsbeispiel besteht der Unterschied zu den in den Fig. 17 bis 19 beschriebenen Ausführungsbeispielen darin, dass die Kupplungsvorrichtung
15 nicht durch die Fixierung eines der beiden Teile der Kupplungsvorrichtung 15 auf einem der Tragelementteile 97,98 fixiert ist, sondern demgegenüber das Verbindungselement 59 zwischen den beiden Teilen der Kupplungsvorrichtung 15 über ein Distanzelement 110, welches im Bereich einer der Stimenden 18,19 des Tragelementes 11 angeordnet ist, in einer fixen Lage im Bezug zum Sportgerät 1 fixiert ist. Durch die grosse Länge des Distanzelementes 110 wird auch bei
Höhenbewegungen bzw.

   Distanzveränderungen zwischen dem Schuh 16 und dem Sportgerät 1 kaum eine Lageveränderung der Schwenkachse 111 zwischen dem Distanzelement 110 und dem Verbindungselement 59 ausgelöst, sodass die Kupplungsvorrichtung 15 im wesentlichen unter allen
Beanspruchungsbedingungen und Fahrzuständen auf dem vorgesehenen Montagepunkt oder auf 

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 dem Mittelpunkt des Sportgerätes 1 verbleibt. Um sicherzustellen, dass sich das Distanzelement 110 immer in einer gestreckten Lage befindet, insbesondere dann, wenn es sich hierbei um ein zugfestes, jedoch flexibles Element, beispielsweise um ein Stahlband, handelt, ist die Kupplungsvorrichtung 15 über eine zusätzliche Spannvorrichtung 112, z. B. eine Schraubenzugfeder, mit dem Sportgerät 1 über ein Stützelement 113 verbunden. 



   In diesem Ausführungsbeispiel sind dann beide Teile, also der Vorderbacken und der Hinterbacken, einer Kupplungsvorrichtung 15, beispielsweise einer Schibindung, frei gegenüber den beiden Tragelementteilen 97, 98 in Längsrichtung 6 verfahrbar bzw. verschiebbar. 



   Wird das Distanzelement 110 aus einem eigensteifen Material gebildet, dessen Knickfestigkeit so hoch bemessen ist, dass bei allen Beanspruchungen eine fixe Distanz zwischen den beiden gegenüberliegenden Lagerstellen geschaffen wird, so kann auf die Anordnung der Spannvorrichtung.112 verzichtet werden. 



   Wie die Stirnansicht in Fig. 21 am Besten zeigt, ist die Seitenführung zwischen dem Tragelement 11bzw. den Tragelementteilen 97,98 und dem Sportgerät 1 bzw. dem Schi 5 durch eine im Bereich der Lagerkörper 22,23 angeordnete Seitenführungsvorrichtung 114 gebildet, die einen in Längsrichtung 6 verlaufenden, nutförmigen Führungskanal 115 und eine in diesem geführte, vom Tragelement 11 bzw. von den Tragelementteilen 97,98 vorragende Führungsleiste 116 aufweist. 



   Ein beispielsweise aus einem gezogenen Aluminiumprofil hergestellter, den Führungskanal 115 ausbildender Bauteil 117 der Seitenführungsvorrichtung 114 ist mit Befestigungselementen 118, beispielsweise Schrauben, in einer im Inneren des Schikörpers, insbesondere des Kerns 108, angeordneten Verstärkungseinlage 119, z. B. einem Metallstreifen oder einem sonstigen Streifen aus hoch widerstandsfestem Material mit hoher Ausreissfestigkeit, verbunden. 



   Dies führt nun zu einer besonders günstigen Anordnung der Befestigungselemente 118, da diese im Mittelbereich des Schis 5 im Bereich der neutralen Faser befestigt werden und damit die seitlichen Elemente hinsichtlich dem bei der Herstellung der Bohrung entstehenden Lochleibungswiderstand nicht geschwächt werden. Dadurch kann die notwendige Ausreissfestigkeit des Befestigungselementes 118 in diesem Fall nicht durch mehrere über die Fläche verteilte Befestigungselemente 118 erreicht werden, sondern dadurch, dass mehrere Befestigungselemente 118 in Längsrichtung 6 in Abstand hintereinander zwischen den beiden Erhebungen 81,82 des Schiquerschnittes angeordnet sind, wodurch eine weitere Verbesserung oder Ausnutzung der dem Sportgerät 1, insbesondere dem Schi 5, innewohnenden Elastizitätseigenschaften, möglich ist. 



   Weiters ist in diesem Ausführungsbeispiel gezeigt, dass der Innenraum 37 der Lagerkörper 22, 23 zum Teil mit einem Gel 120 bzw. einer gelartigen Masse gefüllt sein kann, die bei geringen Belastungen des Schis 5 bzw. bei geringen Schwingungsbelastungen relativ steif sein kann und mit zunehmender Schwingungsbelastung oder Beanspruchung in einen teigförmigen, pastösen oder zähflüssigen Zustand übergeht und somit je nach den Beanspruchungen eine unterschiedliche Dämpfung der auf die Lauffläche 17 des Sportgerätes 1 einwirkenden Schläge und Schwingungen in Richtung des Schuhs 16 gegeben ist. 



   Dabei kann die Flexibilität bzw. die Dämpfungscharakteristik oder das Dämpfungsverhalten durch eine im Innenraum 37 zwischen dem Gel 120 und dem restlichen Raum verbleibende Luftblase 121 beeinflusst werden, sodass sich die Dämpfungswirkung aus einem Gemisch der Kompri- mierung der in der Luftblase 121 vorhandenen Luft und einer Verformung bzw. einer Verdrängung des Gels 120 zusammensetzt. 



   In den Fig. 22 und 23 ist eine weitere Ausführungsform eines Tragelementes 11 gezeigt, welches aus zwei Tragelementteilen 97,98 besteht. 



   Aufgrund der umfangreichen Beschreibung des Aufbaus derartiger Tragelemente 11 und deren
Befestigung auf dem Sportgerät 1 wird die vorliegende Ausführungsvariante nur schematisch skiz- zenhaft dargestellt, wobei die Detailausbildungen entsprechend den umfangreichen beliebigen
Ausführungen zu den vorstehenden Ausführungsbeispielen erfolgen können. 



   Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Tragelementteile 97,98 in ihren einander zuge- ordneten Endbereichen einander überlappend ausgebildet und über eine beide durchsetzende, quer zur Längsrichtung 6 des Sportgerätes 1 verlaufende Schwenkachse 122 in ihren Endberei- chen gelenkig miteinander verbunden. Diese Gelenkverbindung kann hierbei scharnierartig, z. B. in
Art eines Klavierscharniers, erfolgen, wobei auch jede andere Ausgestaltung möglich ist. 

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   Zusätzlich ist jeder der beiden, in Längsrichtung 6 aneinandergereihten, Tragelementteile 97, 98 mit einer parallel zur Schwenkachse 122 verlaufenden und jeweils in Richtung des weiteren Endes der Tragelementteile 97,98 bzw. in Richtung der Stirnenden 18,19 von der gemeinsamen Schwenkachse 122 distanzierten Gelenkachse versehen, die in einem am Sportgerät 1 befestigten Basisteil 9 in einem senkrecht zur Lauffläche 17 ausgerichteten und quer zur Längsrichtung 6 erstreckenden Langloch angeordnet ist.

   Selbstverständlich ist auch - wie insbesondere in Fig 22 gezeigt - das umgekehrte Prinzip dieser Lager- und/oder Führungsanordnung möglich, wobei dann in jedem Tragelementteil 97,98 in einer Distanz zur Schwenkachse 122 ein quer zur Längsrichtung 6 verlaufendes Langloch 123 angeordnet ist, in welchen jeweils eine Gelenkachse 124 der am Sportgerät 1 befestigten Basisteile 9 eingeführt ist und somit jeder Tragelementteil 97,98 über das Langloch 123 geführt um die zentrische Schwenkachse 122 geschwenkt werden kann. 



   Die Basisteile 9 stellen demnach gemeinsam mit den Langlöchern 123 und den Gelenkachsen 124 Vertikalführungselemente 4 bzw. Höhenführungselemente für die Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 bzw. das zweiteilige Tragelement 11dar. 



   Um die unterschiedlichen Schwenkbewegungen der Tragelementteile 97,98 um die Schwenkachse 122 zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, wenn die Gelenkachse 124 einen geringeren Durchmesser aufweist, als eine auf die Längsrichtung 6 bezogene Breite des Langloches 123 bzw. der Steuerbahn zur Aufnahme und Führung der Gelenkachse 124 beträgt. Bevorzugt sind die beiden Langlöcher 123 jedoch kreisbahnförmig ausgebildet, wobei dann der Radius dieser Kreisbahn der Distanz bzw. der kürzesten Verbindungsstrecke zwischen der Schwenkachse 122 und der Gelenkachse 124 entspricht. 



   Weiters ist es möglich, in nur einem Tragelementteil 97 oder 98 oder auch in beiden Tragelementteilen 97,98 für die zentrale Schwenkachse 122 ein Langloch auszubilden, wobei die Weite dieses Langloches in Längsrichtung 6 des Sportgerätes 1 verläuft, um einen Längenausgleich bei Schwenkbewegungen der Tragelementteile 97, 98 um die Schwenkachse 122 zu ermöglichen. 



   Um in diesem Schwenkhebelsystem nunmehr auch eine Dämpfung der einzelnen Relativbewegungen zwischen den Tragelementteilen 97,98 und dem Sportgerät 1 zu erzielen, sind zwischen den Gelenkachsen 124 und dem vorderen und hinteren Stirnende 18,19 des zweiteiligen Tragelementes 11 Lagerkörper 22,23 in den zuvor beschriebenen möglichen Ausführungsvarianten angeordnet. 



   In der Ruhestellung des Sportgerätes 1 werden daher im Bereich der einander zugewandten Enden der Tragelementteile 97,98 angeordnete und von der Unterseite 32 der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 bzw. der Tragelementteile 97,98 auf das Sportgerät 1 vorragende Stütznocken 125 mit einer entsprechend dem Luftdruck der Lagerkörper 22,23 oder einer der Vorspannung durch die Lagerkörper 22,23 entsprechenden Kraft in Richtung der Lauffläche 17 vorgespannt bzw. gedrückt. 



   Gegebenenfalls ist eine senkrecht zur Lauffläche 17 definierte Höhe dieser Stütznocken 125 bzw des Stütznocken 125 über eine in Fig. 22 schematisch in strichlierten Linien dargestellte Einstellvorrichtung 126 veränderbar. Dadurch ist einerseits eine Anpassung der Verbindungseinrichtung 2 bzw. der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 an unterschiedlich stark gekrümmte bzw. an unterschiedliche Vorspannung aufweisende Sportgeräte 1 bzw. Schier 5 möglich und andererseits ist die von den Stütznocken 125 auf die Oberseite 7 bzw auf die Lauffläche 17 des Sportgerätes 1 ausgeübte Vorspannkraft einstellbar. 



   Die Tragelementteile 97,98 befinden sich in der durch die Vorspannung der Lagerkörper 22, 23 definierten, oberen Endstellung gegenüber dem Sportgerät 1. 



   Kommt es nun zu Einfederungsbewegungen des Schis 5 gegenüber dem zweiteiligen Tragele- ment 11 oder über die Kupplungsvorrichtung 15 zu einer höheren Kraftausübung auf das Tragele- ment 11und damit zu einer Durchbiegung des Schis 5 in die mit strichpunktierten Linien gezeich- nete Lage, so wird durch das Abknicken des Tragelementes 11 um die Schwenkachse 122 weiter- hin ein Druck in Richtung der Lauffläche 17 auf das Sportgerät 1 ausgeübt und damit der Anpressdruck des Schis 5 auf den Untergrund auch zwischen den beiden Führungsbereichen bzw. Basisteilen 9 der Verbindungsvorrichtung 2 erzeugt, sodass über die Stütznocken 125, die Basisteile 9 und die Lagerkörper 22,23 über die gesamte Länge des Bindungsbereiches, z.

   B. von Schiern 5, ein gleichmässiger Druck in Richtung der Lauffläche 17 ausgeübt wird, der zu einer exakten 

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 Führung des Sportgerätes 1 im äusserst sensiblen Mittelbereich und damit zu einer hohen Führungskraft im Kantenbereich, auch beim durchgebogenen Sportgerät 1 bzw. Schi 5 führt. 



   Durch die mit den Lagerkörpern 22,23 über die Stütznocken 125 ausgeübte Vorspannkraft kann die Wirkung einer derartigen Verbindungsvorrichtung 2 an unterschiedliche Anwendungs- und Einsatzfälle, beispielsweise an Komfortschilauf, Aktivschilauf oder Rennschilauf, angepasst werden. 



   In den Fig. 24 und 25 ist eine weitere Ausführungsvariante der Verbindungseinrichtung 2 zum Halten eines Schuhes 16 auf dem Sportgerät 1, insbesondere auf einem Snowboard 135, gezeigt. 



   Die Verbindungseinrichtung 2 zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 entspricht dabei im wesentlichen der in den Fig. 1 bis 5 gezeigten und im Detail beschriebenen Ausführungsform der   Teieskopführungsanordnung   8. Selbstverständlich ist es unabhängig davon auch möglich, andere Ausführungsformen der Verbindungseinrichtung 2, z. B. gemäss den Fig. 6 bis 23, für das Snowboard 135 vorzusehen. 



   Unterschiede bestehen prinzipiell darin, dass sich die Führungsleisten 46 über die gesamte Länge des Tragelementes 11 erstrecken und mit den Führungsleisten 45 eines am Snowboard 135 über eine Zentralbefestigungsvorrichtung 136 montierten Führungsprofils 137 zusammenwirken. 



  Die Zentralbefestigungsvorrichtung 136 ist dabei z. B. durch eine Zentralschraube gebildet, welche eine Schwenkbewegung der gesamten Verbindungseinrichtung 2 mitsamt den Lagerkörpern 22,23 der Kupplungsvorrichtung 15 und den sonstigen Teilen um eine senkrecht zur Oberseite 7 bzw. zur Lauffläche 17 verlaufende Achse 138 ermöglicht. 



   Über eine in Fig. 25 in strichlierten Linien schematisch dargestellte Arretiervorrichtung 139 besteht die Möglichkeit, diese Schwenkbewegung wahlweise freizugeben und zu sperren, wodurch für einen Benutzer in einfacher Art und Weise unterschiedliche Winkelstellungen der Tragund/oder Führungsvorrichtung 3 bzw. der Füsse gegenüber der Längsachse des Snowboards 135 einstellbar sind. Die Arretiervorrichtung 139 kann dabei gemäss allen aus dem Stand der Technik bekannten Ausführungen ausgebildet sein und sowohl im Bereich der Stirnenden 18,19 des Tragelementes 11 als auch im Bereich der Zentralbefestigungsvorrichtung 136 angeordnet bzw. vorgesehen sein. 



   Bevorzugt sind hierbei die beiden Lagerkörper 22, 23 unabhängig voneinander von der Druckmittelpumpe 34 mit Druckmittel beaufschlagbar. Die Anwahl des jeweiligen Lagerkörpers 22,23 erfolgt bevorzugt über das Steuerventil 33. Unterschiedlich aufgebaute Druckverhältnisse in den Lagerkörpern 22,23 bedingen in einem gewissen Rahmen unterschiedliche Höhen der Lagerkörper 22, 23 und somit einen gewissen Neigungswinkel des die Kupplungsvorrichtung 15 aufnehmenden Tragelementes 11 gegenüber der Oberseite 7 bzw. der Lauffläche 17 des Snowboards 135. Dadurch ist es für den Benutzer einer derartigen Verbindungseinrichtung 2 in einfacher Art und Weise möglich, unterschiedliche Winkelstellungen der dem Rückenbereich bzw. dem Brustbereich des Benutzers zugeordneten Längskanten des Snowboards 135 gegenüber dem Untergrund voreinzustellen. 



   Darüber hinaus werden durch die Anordnung der Lagerkörper 22,23 auf den Schuh 16 einwirkende Belastungsspitzen geglättet bzw. Vibrationen gedämpft. 



   Gegebenenfalls können, wie insbesondere in Fig. 24 gezeigt, die Trag- und/oder Führungsvorrichtung 3 und das Führungsprofil 137 einen gänzlich umschlossenen Raum ausbilden, in welchem zumindest die Lagerkörper 22,23 und das Vertikalführungselement 4 angeordnet sind und so vor Verschmutzung, Vereisung oder Beschädigung geschützt sind. Diese gehäuseartige Ausbildung ist insbesondere auch dann vorteilhaft, wenn Neigungsveränderungen des Tragelementes 11gegen- über dem Sportgerät 1 gering gehalten bzw. verhindert werden sollen. 



   Abschliessend sei der Ordnung halber darauf hingewiesen, dass in den Zeichnungen einzelne Bauteile und Baugruppen zum besseren Verständnis der Erfindung unproportional und massstäblich verzerrt dargestellt sind. 

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   The invention relates to a connecting device for a carrying and / or guiding device for receiving a coupling device for holding a shoe at a distance from the ends of a sports device, in particular a ski, with at least one between those in the direction of a longitudinal axis of the carrying and / or guiding device The vertical guide element, which is spaced apart from one another, is connected to a base part for mounting on the sports equipment and with a joint arrangement between the base part and the carrying and / or guiding device, which at least runs parallel to a receiving surface of the carrying and / or guiding device and transversely to the latter Includes longitudinal axis aligned pivot axis.

   At least one bearing body is arranged between the carrying and / or guiding device and the sports device between the vertical guide element and the front ends of the carrying and / or guiding device which are adjustable in their distance perpendicular to a running surface of the sports device. The bearing body is elastically deformable, at least when the distance between the carrying and / or guiding device and the sports device is reduced, while building up a restoring force.



   Different connecting devices for carrying and / or guiding devices for receiving a coupling device for holding a shoe at a distance from the ends of a sports device, in particular a ski, are already known.



   Thus, a carrying and / or guiding device according to DE 37 12 807 A1, formed by a carrying element, comprises a bearing device which is arranged approximately centrally between the end faces of the carrying element, which are spaced apart in the longitudinal direction, and is fastened in the mounting area of the ski. The support element has two legs which extend from the bearing device in opposite directions and are arranged at a distance above a surface of the ski. A covering element and / or a support device can be arranged in a free space between the surface of the ski and a support surface of the legs facing it. The support device, which can also be arranged interchangeably, can be designed as a vibration damping device.

   With such a connecting device, a free deformability of the rails and also any damping of the movements of the rails with respect to the support element is possible. However, the transmission of the dynamic control movements desired by the user of such a sports device is not satisfactory in all operating states.



   An embodiment is also known - according to DE 195 17 417 A1 - in which bellows filled with a fluid are provided as vibration damping devices in the space between the projecting legs and the surface of the ski. As a result, the damping properties can be easily adapted to different needs, the transmission of
However, control movements from the user of such a sports device to the sports device are still unsatisfactory.



   The use of supporting elements or supporting and / or guiding devices for coupling devices of shoes, which are supported in their end regions by means of joint arrangements on the sports equipment - according to DE 21 35 550 A - can no more eliminate these disadvantages than if, for example, by fluid between these joint arrangements filled bellows for vibration damping - as in DE 37 12 807 A1 - or mechanical vibration damping devices - as in EP 0 230 989 B1 - are arranged.



   Furthermore, DE 39 32 438 A1 discloses a dimensionally stable support element for receiving coupling parts of a ski binding. In one of the disclosed embodiments, this support element can be mounted on the ski in the central region thereof via an articulated and vertical guide device. The support element is vertical in this articulated and vertical guide device
Adjustable direction to the ski and at the same time by a parallel to the tread and transverse to
Pivot axis extending in the longitudinal direction of the ski can be pivoted relative to the ski. In each of the two end regions of the support element, damping bodies are arranged between its underside and the top of the ski, which are intended to avoid soft tilting movements of the support element about the central pivot axis.

   The deflection of the ski is with this
Training strongly dependent on the elasticity of the damping body and on the distance of the support element to the top of the ski.



   WO 96/28225 A1 shows a further dimensionally stable, cross-sectionally substantially U-shaped support element for receiving coupling parts of a ski binding

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 Connection of this support element with a ski, two mounting parts are provided. These mounting parts are each arranged in the end regions of the support element between the latter and the ski and are connected to the ski body in a manner fixed against movement. The connection between the first mounting part and the first end area of the support element is made via an articulated connection, whereas the second mounting part, which is distant therefrom, is connected to the second end area of the support element via a articulated connection and a guide device running in the longitudinal direction of the support element for longitudinal compensation of ski deflections.

   The disadvantage here is that the deflection of the ski is dependent on the distance of the support element to the top of the ski.



   The present invention has for its object to provide a connecting device that enables an exact transmission of different control movements of the user of such a sports device to the sports device regardless of the respective deformation states of the ski.



   This object of the invention is achieved in that the carrying and / or guiding device is constructed in several parts and comprises carrying element parts which are connected to one another in an articulated manner in their end regions which are connected to one another and in this in a swivel axis running transversely to the longitudinal axis of the carrying and / or guiding device Area of a support cam projecting from the support and / or guide device onto a sports device and / or in the area of the vertical guide element between the support and / or guide device or the support element parts and the sports device, a further bearing body is arranged.

   It is advantageous in this embodiment that the deformation properties of the sports device, in particular of a ski or snowboard, are not adversely affected by the arrangement of the connecting device between the carrying and / or guiding device receiving the user's shoe and the sports device. In addition, however, the joint arrangement in this area means that the user assumes a relative position to the top of the sports device that adapts to the different deformations in the front or rear screeching area, as a result of which the control movements can be divided between the individual end areas of the sports device depending on these ski deformations . This allows z. B. the acceleration effects at the end of a swing are additionally amplified.

   However, it is also possible for the ski to be guided more precisely during an archery run or when driving straight ahead when subjected to strong vibrations. In addition, despite the anchoring of the coupling device or the carrying and / or guiding device in the central or assembly area of a sports device, the force is introduced between the center of the sports device or the mounting point and the front or rear end of the sports device via the joint arrangement, thereby ensuring good guidance and optimal power transmission from the sports equipment to the ground is possible.



   A significant advantage of the connecting device according to the invention is also given in that the forefoot area or the front coupling part and the heel area or the heel-side coupling part are supported in a damping manner independently of one another in relation to the vertical direction and therefore different damping characteristics can also be assigned to these areas.



   In addition, the carrying and / or guiding device with the articulated connecting element parts, particularly when cornering at high speeds, ideally enables a strong ski deflection, which is not hindered in particular in the case of a freely sliding coupling part of the coupling device. This high degree of flexibility of the sports equipment is particularly advantageous in the case of thicker waists, since the effective effective edge length when cornering is as high as possible.



   Universal spatial changes in position of the ski parts are achieved by the configuration according to claim 2.



   The design of the carrying and / or guiding device according to claim 3 also enables the base part to be fastened in the region of the front ends of the carrying and / or guiding device without disturbing the free deformability of the sports device.



   An embodiment according to claim 4 is also advantageous, since it shocks or dampens impacts acting on the user of the sports device and thus minimizes health problems for the human joints or supporting apparatus.



   The advantageous embodiment according to claim 5 ensures that the damping properties

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 are always available and can be used again and again.



   An advantageous further development is described in claim 6 because the damping characteristic of the bearing body or the sports device can be adapted to the individual needs of the athlete.



   An embodiment according to claim 7 is also possible, since the most suitable pressure medium can be selected as a function of the desired damping properties.



   An embodiment according to claim 8 is also advantageous because it enables different vibration damping values to be assigned to the front and rear sections of the sports equipment related to the direction of travel.



   An advantageous embodiment is described in claim 9, since a high pressure tightness and pressure resistance of the bearing body can thus be achieved.



   Furthermore, the embodiment according to claim 10 is advantageous because pressure medium losses in a bearing body can have no effect on the pressure conditions of the other bearing bodies.



   Due to the advantageous embodiment according to claim 11, the damping behavior of the bearing body automatically adapts to the existing conditions.



   An embodiment according to claim 12 is also advantageous, since it allows the response behavior or the dynamics of the bearing bodies to be varied in a simple manner.



   The embodiment according to claim 13 has further advantages since the damping effect is different in different areas of the sports equipment.



   In the development according to claim 14, it is advantageous that in the rear area of the sports device relating to the direction of travel of the sports device a more direct introduction of force is possible or a comparatively more dynamic power transmission is possible.



   A further development according to claim 15 is also advantageous since the pressure conditions in the bearing bodies can thus be maintained in the long term.



   An embodiment according to claim 16 is also advantageous, since all or at least part of the lateral displacement forces can thus be absorbed by the bearing bodies.



   Furthermore, the embodiment according to claim 17 is advantageous because high edge pressure forces can be transmitted to the sports equipment and undesired tilting movements of the carrying and / or guiding element are counteracted.



   A further advantageous embodiment of the bearing body is characterized in claim 18.



   According to the advantageous development according to claim 19, the characteristic curve with respect to the
Damping behavior of the connecting device can be changed in a simple manner.



   It is advantageous in the embodiment according to claim 20 that the accessibility of the
Operating elements are present and the same can be operated comfortably.



   However, the design according to claim 21 is also possible, since a compact assembly is thus formed, which increases the overall visual impression and permits diverse design variations.



   The invention also includes sports equipment as described in the preamble of claim 22.



   This sports device is characterized by the features in the characterizing part of claim 22. It is advantageous here that the mileage achievable with the sports device is increased and the driving characteristics of the same can be adapted to different needs.



   For a better understanding of the invention, this is described below with reference to
Illustrations illustrated in the drawings.



   Show it:
1 is a side view of a sports device with a carrying and / or guiding device attached to it via a connecting device;
FIG. 2 shows the connecting device according to FIG. 1 on a larger scale and in a simplified, schematic illustration, in a side view and partially in section;
Fig. 3 shows the connecting device in an end view, cut along the lines III - III in
Fig. 2;
Fig. 4 shows the connecting device in front view, cut along lines IV - IV in
Fig. 2;

   

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Fig. 5 shows the connecting device according to FIGS. 2 to 4 when loaded, in the direction of
Side view of curved ski;
6 shows another embodiment variant of a connecting device in a side view and a simplified, schematic illustration;
7 shows the connecting device on a sports device in a front view, cut along lines VII-VII in FIG. 6;
8 shows the sports device with a different connecting device in a side view;
9 shows the sports device with a variant of the connecting device according to FIG
8 shows a front view, sectioned along lines IX-IX in FIG. 8;
10 shows the sports device with the connecting device in a front view, cut along the lines X-X in FIG. 8;

  
11 shows another embodiment of the connecting device, in particular the vertical guide element, in a side view and a simplified schematic illustration;
Fig. 12 shows the connecting device in front view, sectioned along lines XII - XII in
Fig. 11;
13 shows another embodiment of the connecting device with a vertical guide element formed by a toggle lever in a side view and a simplified, schematic illustration;
14 shows the connecting device in a front view, sectioned along the lines XIV-XIV in FIG. 13;
15 shows another embodiment of the vertical guide element of a connecting device in a side view;
16 shows the connecting device in an end view, sectioned along lines XVI - XVI in FIG. 15;

  
17 shows another embodiment of the connecting device with a divided carrying and / or guiding device in a side view;
18 shows the connecting device in a front view, cut according to the lines
XVIII - XVIII in Fig. 17;
FIG. 19 shows the connecting device in a front view in an area distanced from the vertical guide element, cut along the lines XIX -XIX in FIG. 17;
20 shows a further embodiment of the connecting device with a coupling device for the shoe, which is held centrally to the mounting point, in a side view and in a greatly simplified, schematic representation;
21 shows the connecting device in a front view, sectioned along lines XXI - XXI in FIG. 20;
22 shows an embodiment of the connecting device according to the invention with a divided carrying and / or guiding device in a side view;

  
FIG. 23 shows the connection device according to FIG. 22, but without the coupling device and the shoe, in a top view;
24 shows another embodiment of the connecting device for holding a shoe on a sports device, in particular on a snowboard, viewed approximately in the transverse direction to the longitudinal extent of the sports device;
25 shows the connecting device in a side view, cut along the lines
XXV - XXV in Fig. 24.



   In the introduction, it should be noted that in the differently described embodiments, the same parts are provided with the same reference numerals or with the same component designations, the disclosures contained in the entire description being able to be applied analogously to the same parts with the same reference numerals or the same component designations.



   1 to 5, a sports device 1, in particular a ski, is shown.



   A carrying and / or guiding device 3 is fastened on the sports device 1 via a connecting device 2. This connecting device 2 consists of a vertical guide element 4 with which the carrying and / or guiding device 3 is held at a distance from one end of the ski 5 in a plane running transversely to a longitudinal direction 6.



   At the same time, the vertical guide element 4 is used for spacing and guiding the carrying and / or guiding device 3 relative to an upper side 7 of the ski 5.

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   As can be seen better from FIGS. 2 to 5, the vertical guide element 4 of the connecting device 2 is formed by a telescopic guide arrangement 8. This telescopic guide arrangement 8 is fastened via a base part 9 on the upper side 7 of the ski 5 with fastening elements 10 projecting into the interior of the ski 5.



   The carrying and / or guiding device 3 is formed by a plate-shaped supporting element 11, for example by a plate, a hollow profile or another spatial profile with a cross-section, for example U-shaped or C-shaped, transverse to the longitudinal direction 6. The support element 11 can be formed from any material or combination of materials, such as aluminum and / or steel and / or glass fiber, reinforced plastic or other compound materials with corresponding reinforcing inserts made of ceramic, glass, Kevlar, graphite or the like.



   Furthermore, a joint arrangement 12 is arranged between the carrying and / or guiding device 3 and / or the sports device 1 and the vertical guiding element 4. This joint arrangement 12 has a pivot axis 13, which is aligned parallel to a receiving surface 14 for a coupling device 15 for holding a shoe 16 on the carrying and / or guiding device 3 and extends transversely to the longitudinal direction 6. In simple terms, this means that the carrying and / or guiding device 3 can be brought into different inclinations about the pivot axis 13 running transversely to the longitudinal direction 6 of the ski 5, for example inclined towards the ski tip or also towards the end of the ski.



   In order to enable the control forces to be transmitted during driving operation, particularly in a direction perpendicular to a running surface 17 of the sports device 1, the carrying and / or guiding device 3 is provided with supporting surfaces 20, 21 between its ends 18 and 19 or the vertical guide element 4.



   Bearing bodies 22, 23 are arranged between these support surfaces 20, 21 and the upper side 7 of the ski 5, which - as indicated by hatching of different densities - can, but need not, have different hardness, the bearing body 22 facing the ski tip having a relative movement between the ski 5 and the carrying and / or guiding device 3 are opposed to a lower deformation resistance than the bearing body 23 in the rear region of the carrying and / or guiding device 3 and the sports device 1 or the skiing 5.



   By such an interpretation it is, for. B. with ski 5 according to FIG. 1, it is possible to apply higher forces to a ski end 24 for acceleration at the end of cornering, even with small deformation movements, whereas the front end of ski 5 or a ski scoop 25 are less resistant to the carrying and / or can deform guide device 3 and thus prevent impacts and a gentle pressure build-up in the area of the ski blade 25 for steering movements can be achieved.



   The bearing body 22 and 23 can be made of any material, for example an elastomeric plastic, rubber, d. H. Natural or synthetic latex, or of mixed materials, optionally also with stiffening inserts or the like, in the manner of rubber spring elements.



   Of course, it is also possible to design these bearing bodies 22, 23 as bellows and to fill them with a pressure medium or a fluid or gel. However, it is also possible to use such materials as filler materials which, when subjected to rolling or vibratory loads, change into a plastic or soft plastic state due to the frictional heat generated between the molecules.



   In the exemplary embodiment shown in FIGS. 2 to 5, these bearing bodies 22 and 23 are designed as air cushions, as can be seen in particular from the illustration in FIGS. 3 and 4 in particular. This air cushion is formed, for example, by welding two film parts 26, 27 together, a weld seam 28 being indicated schematically. The air filling is indicated schematically in FIG. 4 by small bubbles. In addition, it can also be seen from the schematic illustration that the bearing body 23 is connected to a supply line 30 for a pressure medium, in the present case, for example, air, via a connecting piece 29 inserted, for example, in the film part 26.



   This supply line 30 for the bearing body 23 and a further provided supply line 31 for the bearing body 22 can be in its own on the underside 32 of the carrying and / or guiding device 3 or its supporting element facing the sports device 1 or ski 5

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 Be arranged. This can be glued or snapped into a recess groove or the like. Ridge cables made of any materials, especially plastic. Furthermore, it is also possible to provide hollow strips formed on the support element 11 to form the supply lines 30, 31.



   In order to be able to adapt the damping effect of these bearing bodies 22 and 23 to different applications, for example for amateur skiers or racers or to soft or hard slope conditions, the supply lines 30, 31 are connected to a control valve 33 and a pressure medium pump 34. Both the control valve 33 and the pressure medium pump 34 can be designed for manual operation, but also for automatic actuation, possibly via a remote control device on the body of the athlete. For this purpose, a corresponding energy supply 35 is provided on the sports device 1 or on the ski 5, for example a battery, or a plug connection for external supply with low voltage from the athlete's body.



   With the control valve 33, each of the bearing bodies 22, 23 can now optionally, or possibly also jointly, be applied to a pressure outlet 36 of the pressure medium pump 34 and by manual actuation or also electromotive driving of the pressure medium pump 34, the pressure medium can flow into an interior 37 of the present case airtight bearing body 22.23 are pressed. The hardness of the bearing bodies 22, 23 or the air pressure prevailing in the interior 37 of the bearing bodies 22, 23 can be determined by manual checking or by a display on a manometer 38.

   Thereafter, the connection between the pressure medium pump 34 and the supply lines 30, 31 can be interrupted with the control valve 33 and these supply lines can be closed in a pressure-tight manner, so that during operation the pressure of the pressure medium in the interior 37 of the bearing body 22, 23 from the outside, apart from through the temperature changes caused by pressure changes remain unchanged. By a third position of the control valve 33, it is also possible to subsequently or during operation to lower the pressure in the interior 37 of the individual bearing bodies 22, 23 as desired or to increase it by restarting the pressure medium pump 34.



   The pressure prevailing in the interior 37 of the bearing bodies 22, 23 can thus be varied in a simple manner. Via a display device, e.g. B. formed by the manometer 38 when using air as a pressure medium, the respective level of pressure can be visualized, whereby a plurality of bearing bodies 22, 23 can be set exactly to a certain value or uniform pressure conditions of two sports equipment 1 of the user can be controlled. The pressure prevailing in the interior 37 of the bearing bodies 22, 23 can assume values from 0 bar to over 5 bar, which can be achieved by any pressure display device with any display type, e.g. B. with a bar graph display or a digital display.



   Of course, it is also possible to arrange adjustable pressure relief valves with a corresponding scaling in the area around the actuator of these pressure relief valves on the pressure side of the pressure medium pump 34 and thus limit the pressure in the bearing bodies 22, 23 to the respectively set value or the bearing bodies 22, 23 to to set the set pressure. A pressure built up by the pressure medium pump 34 above the set threshold value can then escape to the outside via these pressure relief valves.

   The noise generated here signals the presence of the desired, preset pressure in the bearing bodies 22, 23, as a result of which the bearing bodies 22, 23 of both skis 5 of the athlete or the bearing bodies 22, 23 assigned to the two feet of the athlete of each support and / or Guide device 3 can be set exactly to the same pressure. After the target pressure in the bearing bodies 22, 23 has been reached, the pressure relief valves can be disconnected, for example, via the control valve 33 or can be short-circuited in terms of their effectiveness, in order to prevent pressure loss, for. B. due to the compression of the bearing body 22,23 while driving the sports device 1 to avoid.



   The pressure medium pump 34 and the control valve 33 are accommodated in a housing 39, which is arranged in the region of the rear end face 19 of the support element 11 on its receiving surface 14, and connected to the supply lines 30, 31 running below and on the underside 32 of the support element 11 .



   Of course, it is also possible to arrange the control valves 33 directly in the area of the connecting piece 29 to the individual bearing bodies 22, 23, which results in losses

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 Pressure media can also be avoided.



   In order to prevent the ingress of snow or ice between the support element 11 or its underside 32 and the top 7 of the sports device 1, 11 covering caps 40 with a deformation zone 41 are arranged between the front and the rear end ends 18, 19 of the support element are designed so that an undisturbed relative movement between the support element 11 and the sports device 1 is possible. Of course, it is also possible for these fairing caps 40 to be provided with adjoining longitudinal fairing parts, which extend along longitudinal side surfaces 42 of the supporting element 11, in order to also prevent snow and ice from entering laterally to the supporting element 11 between the supporting element 11 and the sports equipment 1.



   Furthermore, in the present exemplary embodiment, a side and / or height guide device 43, 44 are arranged on both sides of the vertical guide element 4.



   As can be seen better from FIGS. 3 and 4, each side and / or height guide device 43, 44 assigned to the bearing bodies 22, 23, for example, comprises guide strips 45, 46. The guide strips 46 are arranged in the region of the two longitudinal side surfaces 42 of the support element 11 or are formed on the support element 11 and extend from the support element 11 in the direction of the upper side 7 of the sports device 1. The guide strips 45 fastened to the sports device 1 and projecting in the direction of the support element 11 lie as far as possible without play on the guide strips 46, but allow different relative positions between the support element 11 and the sports device 1 in a vertical direction to the tread 17.

   In a direction transverse to the longitudinal direction 6 of the ski 5, the guide strips 45, 46, however, maintain the position of the support element 11 with respect to the sports device 1 under all operating conditions. This precise lateral guidance enables the user of such a sports device 1 to control or To transmit torque immediately to the sports device 1.



   Irrespective of this, it is of course also possible, depending on a selected tolerance, between the associated guide strips 45, 46 with a certain delay and at the same time damping due to the arrangement of the bearing bodies 22, 23 between the support element 11 and the, depending on a selected tolerance Transfer sports device 1 to sports device 1.



   In addition, due to the immobility of the support element 11 transverse to the longitudinal direction 6 of the sports device 1, tilting movements of the support element 11 around axes parallel to the longitudinal direction 6 can be reliably prevented.



   The guide strips 46 can, for example, be integrally formed components of the support element 11 or additional components fastened thereon. The guide strips 45, which are approximately spaced apart from one another in the ski, can in each case independently of one another on the sports device 1 or



  Ski 5 can be fastened or they can also form parts of a common guide profile, for example with a U-shaped cross section.



   Of course, it is also possible to have the guide strips 45 rest directly on the longitudinal side surfaces 42 of the support element 11, in which case separate guide strips 46 can then be omitted.



   4 and 5 also show, the guide strips 45, 46 at the same time form a protective device against damage to the bearing body 22 and 23, and furthermore, the occurrence of snow or ice between the carrying element 11 and the sports device 1 is prevented . Such a profile, which forms the guide strips 45, can be fastened, for example, by means of an adhesive layer between the profile and the sports device 1 or by means of corresponding fastening means 10.



   As can best be seen from FIG. 3, the telescopic guide arrangement 8 between the sports device 1 and the carrying element 11 is formed by a base part 9 fastened to the sports device 1 via the fastening means 10 and by an adjustable guide part 47 guided therein.



  This guide part 47 is in the manner of a piston in a e.g. cylindrical recess 48 or bore of the base part 9 vertically adjustable to the top 7 or running surface 17 of the ski 5. In order to be able to variably limit the adjustment path of the support element 11 with respect to the sports device 1, the precautions described below are made on the base part 9 and on the guide part 47. For example, a lower end stop 49 is formed at the base of the recess 48, which can also be implemented, for example, by a stop plate. On

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 A cylindrical cap 50 in the form of a union nut can be mounted on the cylindrical guide projection of the base part 9 via a thread at an adjustable height, as a result of which a changeable, upper end stop 51 is formed for the guide part 47.

   Depending on the setting of this cap 50, a maximum possible adjustment path 52 between the upper side 7 of the sports device 1 and a lower edge of the guide part 47 or a maximum possible spring path for the carrying and / or guiding device 3 or coupling device 15 is predetermined. This cap 50 thus serves as a variable end stop 51 for movements of the support element 11 away from the sports device 1. In contrast, in the direction of the sports device 1, the movement of the support element 11 is limited by the end stop 49.



   In order to achieve end position damping of the guide part 47, either the end stop 49 can be formed from an elastically deformable material or - as shown schematically - an additional, elastic damping body 53 can be arranged between the end stop 49 and the guide part 47.



   Furthermore, as indicated schematically, an annular intermediate layer 54 can be arranged between a shoulder of the guide part 47 and the cap 50 in order to dampen the upper limit of the movement of the guide part 47.



   Of course, any other design that allows damping of the relative movement between the base part 9 and the guide part 47, or only end position damping, is also conceivable. For example, the two chambers of the recess 48, which are separated from one another by the guide part 47, could be filled with a pressure medium which, via corresponding connecting bores in the lower region of the guide part 47 during relative movements between the base part 9 and the guide part 47, moved from one chamber to the other flows and thus dampens.



   It may prove advantageous to provide at least the elastic intermediate layer 54, since otherwise movements in the sense of increasing the distance between the sports device 1 and the support element 11 would be abruptly ended depending on the restoring force of the bearing bodies 22, 23, whereas movements of the support element 11 would make sense a reduction in the distance between the latter and the sports device 1, the damping effect of the bearing bodies 22, 23 is present anyway, and thus sufficient damping or catching effect is given in any case when the support element 11 deflects in the direction of the sports device 1.



   To securely anchor the fastening elements 10 for fastening the base part 9 to the sports device 1, reinforcement inserts 55 of any known type can be arranged in the interior of the sports device 1, as indicated schematically.



   5 shows the relative position of the support element 11 with respect to the sports device 1 when the sports device 1 is deformed, the deformation of the sports device 1 being less in the area of the ski scoop 25 than in the area of the scraper 24.



   It can be seen that, despite the corresponding deformation of the sports device 1 due to, for example, lower pressure in the bearing body 22, the front end 18 of the support element 11 has a smaller distance 56 than a distance 57 between the rear end 19 of the support element 11 and the sports device 1. This can also be seen from the fact that the part of the support element 11 protruding in the direction of the front end 18 encloses an angle 58, which is less than 90, with the base part 9 immovably fastened on the top 7 of the sports device 1.



   A significantly greater deformation of the sports device 1 in the area of the ski scoop 25 compared to the ski end 24 also leads to the fact that the distance 56 in the area of the front face end 18 is smaller than the distance 57 in the area of the rear face end 19 due to the lower pressure in the front bearing body 22 or that the angle 58 is again less than 90. Thus, high-frequency oscillations or vibrations of the front part of the sports device 1 from
Bearing body 22 are damped and still the normal position of the support member 11 is maintained with an appropriate design of the bearing body 22,23.



   The same applies mutatis mutandis to reverse pressure or elasticity conditions
Bearing body 22, 23 and the reverse occurrence of the vibrations on sports equipment 1.



   Furthermore, it can be seen from these representations, in particular from FIGS. 2 and 3, that the coupling devices 15, which can be formed, for example, by a front and a heel jaw of a ski binding, according to the explanations in DE 31 53 702 A

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 or DE 41 35 899 A can be connected to a coupling unit via a tensile but elastically deformable connecting element 59. The two coupling devices 15 are in a longitudinal guide 60, for example attached to the support element 11, which is formed by a profile with an approximately C-shaped cross section, in the longitudinal direction 6 of the support element 11 or. also slidable relative to this.

   The position of the user or the shoe 16 of the user in the longitudinal direction 6 can thus be changed relative to the support element 11, the entire coupling unit being secured by a locking device 61 which protrudes into the longitudinal guide 60 or into the support element 11 and optionally via an actuating element Has engagement or disengageable locking pin 62, are determined or fixed in any relative positions relative to the support member 11.



   The location of the highest force application, based on the longitudinal direction 6 of the sports device 1, can thus be easily adapted to different needs of the user or to the prevailing environmental conditions.



   Of course, however, it will also be possible, as will be shown and explained in the following exemplary embodiments, to connect the individual coupling devices 15 to the supporting element 11 independently of one another or to fix them on the support element 11 and only setting options for the contact pressure or triggering force and / or adjustment options to provide different sizes of shoes 16. This is possible above all if the support element 11 is designed as a rigid plate, which is arranged at a distance above the upper side 7 of the sports device 1 and is mounted via elastic elements, such as the bearing bodies 22, 23, since then when using the Sports device 1 no tension forces between the coupling devices 15 and thus between them and the shoe 16 can arise.



   6 and 7 show another embodiment variant of the connecting device 2, the arrangement of the bearing bodies 22, 23, their pressure medium supply or the lateral guide of the support element 11 corresponding to the embodiment as compared to the sports device 1 as shown in FIGS. 1 to 5 is shown or described.



   However, this embodiment differs substantially in the design of the vertical guide element 4 from the embodiment shown in FIGS. 2 to 5.



   The vertical guide element 4 is formed here by a trailing arm 63. The trailing arm 63 is articulated on the one hand via the joint arrangement 12 of any design with the support element 11 already described for the above exemplary embodiment, and on the other hand now also with an on the sports device 1, for. B. on a ski 5, fixed base part 9 via a further joint arrangement 64 pivotally connected. To limit the movement of the trailing arm 63, end stops 65, 66 are provided, the position of which can be adjusted by means of adjusting devices 67 by a displacement in the longitudinal direction 6 of the supporting element 11, in order to be able to set different, maximum possible pivoting angles 68 for the trailing arm 63. A maximum possible adjustment path 52 or

   Deflection path for the support element 11 is designed to be variably adjustable with respect to the sports device 1.



   By arranging these end stops 65, 66 and adjusting them, the maximum height movement of the support element 11 relative to the sports device 1 can thus be easily and quickly adapted to different needs, or a vertical guide element 4 designed in this way can be used for a wide variety of applications or sports device designs with the same basic training .



   Of course, it is also possible to reduce the damping effect of the bearing bodies 22, 23, for. B. over the control valve 33 and adjust the end stops 65,66 such that the possible adjustment 52 or the possible pivot angle 68 for the trailing arm 63 is zero or is no longer given. It is thus optionally possible to transmit the force application to the sports device 1 directly - without delay or damping effect - and thus to enable maximum performance, especially for active skiing.

   This possibility of disconnectable or cancelable damping is, of course, given in all design variants with an adjustable end stop and preferably variable damping characteristics and can therefore also be implemented in the previously described exemplary embodiment and most of the exemplary embodiments described below.



   There is also the possibility of switching off the adjustment path 52 of the support element 11,

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 by setting the bearing bodies 22, 23 to the maximum hardness and thus the support element 11 is inevitably pressed against the preferably variable end stop 66 with a correspondingly high force.



   As can be seen better from FIG. 7, a pivot axis 69 of the joint arrangement 64 is mounted in bearing eyes of the base part 9 and passes through the longitudinal link 63 arranged between them.



   By selecting the pressure medium or the pressure in the interior 37 of the bearing bodies 22, 23, the damping and displacement behavior of the support element 11 relative to the sports device 1 can be preset or changed or adapted to different operating conditions. In this embodiment, as can be seen in FIG. 6, the coupling devices 15 can be adjusted independently of one another in the longitudinal guides 60 in the longitudinal direction 6 of the sports device 1. The rear coupling device 15 - that is, for example, a heel shoe or a back shoe of a ski binding - can also be adjusted and fixed in position relative to the longitudinal guide 60 via a locking element, for example, via the projecting threads of an adjusting screw.



   Due to the possibility of independent adjustment of the two coupling devices 15 in the longitudinal direction 6, on the one hand the distance between these coupling devices 15 can be adapted to different sizes of shoes 16 and on the other hand the relative position of the entire coupling unit relative to the sports device 1 can be changed.



   In the embodiment variant, as shown in FIGS. 8, 9 and 10, the vertical guide element 4 consists of two trailing arms, each trailing arm having articulated arrangements 12, 64 arranged in the region of its two ends. In particular, the two trailing arms are connected via their joint arrangements 12 to the carrying and / or guiding device 3 and via the joint arrangements 64 to the sports device 1, e.g. B. a ski 5, a snowboard, a set of rollers, ice skates or the like. Connected.



   The hinge arrangements 12 are arranged at a distance 70 from one another that is smaller than a distance 71 between the hinge arrangements 64. The hinge arrangements 12 comprise pivot axes 13, which support element 11 of the carrying and / or guiding device 3 with end regions of the longitudinal links 72, 73 connect.

   In the area of the articulation arrangements 64, these trailing arms 72, 73 are supported via the swivel axes 69 in the base part 9, which is connected to the sports device 1 so that they cannot move
While the trailing arm 73 is now mounted in the fixed bearing eyes of the base part 9 via the pivot axis 69, a bearing block 74, in which the pivot axis 69 of the trailing arm 72 is mounted, is displaceably mounted in the longitudinal direction 6 in a longitudinal guideway 75, the bearing block 74 via a schematically indicated by a helical spring element 76 is forced in a direction in which the support element 11 takes the greatest distance from the sports equipment 1. This position or force effect is supported by the bearing bodies 22, 23 filled with pressure medium.

   Furthermore, the movable bearing block 74 is provided with a guide rod 77, on which adjustable end stops 78, 79 are provided, with which the minimum or maximum distance of the support element 11 relative to the sports device 1 can in turn be easily and quickly preset and fixed. This arrangement enables an independent relative positioning of the support element 11 with respect to the sports device 1 in the height direction, the torsional stability of the support element 11 with respect to the sports device 1 being favored by the arrangement of the two trailing arms 72, 73.



   In order to also be able to transmit high rotational forces from the user's shoe 16 to the sports device 1, side and / or height guiding devices 43, 44 are provided both in the front and in the rear area of the front ends 18, 19 of the support element 11. With these side and / or height guiding devices 43, 44, the maximum distance of the support element 11 from the sports device 1 can be determined via a height-adjustable end stop 80, and an exact lateral guidance of the support element 11 relative to the sports device 1 can also be achieved. For this purpose, the side and / or height guide devices 43, 44 - as shown schematically - are each equipped with at least one guide bar 45, 46, along which the longitudinal side surfaces 42 of the support element 11 are guided laterally.

   Of course, it is also possible to have two
Provide guide strips 45, 46 and assign them the two longitudinal side surfaces 42 of the support element 11. With strong turning forces or high edge pressures the

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 Joint arrangements 12 or their pivot axes 13 are protected against excessive stresses and, moreover, an introduction of the rotational forces and edge pressures into the areas most favorable for achieving optimal control results with the sports device 1 is made possible. The guide strips 45, 46 are dimensioned in such a way that there is a corresponding compensation path for the ends 18, 19 of the support element 11 when the latter moves relative to the sports device 1.



   By means of the spring element 76, the deflection and return effect of the bearing bodies 22, 23 and the deflection and return movement of the support element 11 relative to the sports device 1 can also be controlled.



   As the illustration in FIG. 9 shows better, the longitudinal guideway 75 can be arranged in a recess between two bead-like or tubular elevations 81, 82 of the ski body - that is, sunk in the middle region of the sports device 1 or the ski 5 - and can additionally the longitudinal guideway 75 of the base part 9 can be anchored or integrated in the interior of the body of the sports device 1 or the ski 5 via anchoring elements 83. With such an arrangement or design, it is possible, provided the bearing bodies 22, 23 are not fixedly connected to the sports device 1, and a locking or locking device 61 is provided for the articulated arrangement 64 of the trailing arm 73 or its bearing device, after deactivation thereof and by distance or

   Deactivation of the end stops 79, 80 to slide the carrying and / or guiding device 3 out of the longitudinal guideway 75 of the base part 9 by displacement in the longitudinal direction 6 and thus to detach it from the sports device 1 or the ski 5.



   The bearing bodies 22, 23 can be supplied with pressure medium in any way. Likewise, the arrangement of the coupling devices 15 can be implemented according to the exemplary embodiments described in detail above or according to any configurations or arrangements known from the prior art.



   It is also essential in this embodiment that, in order to prevent the ingress of snow or dirt between the support element 11 and the sports device 1, a flexible or dimensionally variable covering 84 is arranged, which is made of a fixed, stable plastic or elastic metal formed aperture and can be formed from a zigzag or wave-shaped, bellows-shaped part made of elastic material, so that different relative positions between the support element 11 and the sports device 1 are not hindered, but on the other hand the bearing body 22,23 and the area receiving the trailing arm 72,73 be kept free of snow, ice and dirt between the sports device 1 and the support element 11.



   Of course, it is also possible instead to fill the space between the support element 11 and the sports device 1 with a highly elastic plastic, for example an elastomer, a latex or a plastic foam, in order to prevent the ingress of snow and
To prevent ice or other foreign objects.



   Furthermore, it is also possible, similar to that shown in FIG. 10, for the joint arrangement 64 assigned to the longitudinal link 73 also in the longitudinal guide track 75 of the base part
9 is slidably mounted, the aforementioned compensation paths in the area of the ends 18, 19 of the support element 11 then being omitted in order to preclude relative movements of the support and / or guide device 3 in the longitudinal direction 6 and only permit movements directed vertically to the running surface 17.



   The arrangement of the locking or locking device 61 between the longitudinal guide track 75 and a guide block 85 supporting the pivot axis 69 of the articulated arrangement 64 makes it possible in a simple manner - provided that the front ends 18, 19 are assigned a corresponding compensation margin or the side and / or height guiding devices 43, 44 are also adjusted - an overall displacement of the support element 11 in the longitudinal direction 6 with respect to the sports device 1 is possible. This allows the location of the force application or the position of the
Coupling devices 15 can be changed relative to the sports device 1.

   On the other hand, it is with
Detaching the locking device 61 makes it possible to pull the vertical guide element 4 completely out of the longitudinal guide track 75 and including the bearing bodies 22, 23 and, if appropriate, the
To mount side and / or height guiding devices 43, 44 on another sports device 1.



   11 and 12 is a variant of the connection device 2 between the support element 11 or the carrying and / or guiding device 3 and a sports device 1,

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 in particular a ski 5, shown, in which the vertical guide element 4 is formed by a parallelogram lever arrangement 86. The two trailing arms 72, 73 can be pivoted about pivot axes 69 mounted in the base part 9 as well as the pivot axes 13 with respect to the support element 11. To limit the vertical lifting movement or adjustment movement to the top 7 of the sports device 1, at least one of the trailing arms 72, 73 are end stops 65 , 66, which can be adjusted via adjusting devices 67 - as has already been explained with reference to the representation of the embodiment according to FIG. 6.

   This allows a maximum swivel angle 68 - in the present case, for example, the swivel lever 72 - to be preset and thus a maximum swivel movement or vertical movement of the support element 11 perpendicular to the upper side 7 of the sports device 1 can be limited.



   The parallelogram lever arrangement 86 has the advantage that pivot axes 13, which can be spaced relatively far apart from one another, are provided in the longitudinal direction 6 and, as a result, better lateral guidance of the support element 11 with respect to the sports device 1 can be achieved. Furthermore, a constantly parallel position of the support element 11 to the fastening plane of the sports device 1 or of the base part 9 is achieved without additional measures. As a result of the compression of the pressure medium in the bearing bodies 22 and 23, with increasing deformation of the sports device 1, a constantly increasing force is opposed to these deformation movements both in the front area and in the rear area, so that the restoring effect is based on the fact that in the interior 37 the bearing body 22 , 23 the same pressure medium prevails, sets in proportion to the deformation.



   Furthermore, it can be seen in particular from FIG. 12 that also in this embodiment variant, for displacing the coupling devices 15, they are connected to one another via the connecting element 59, are arranged displaceably in the longitudinal guides 60, and in the region of the front coupling device 15 a locking device 61 for fixing the entire Coupling unit is provided with a locking element 62 opposite the support element 11.



  The entire coupling unit can thus be adjusted in the longitudinal direction 6 relative to the support element 11 in the manner with dashed or dash-dotted lines in order to enable different points of application of the control force on the sports device 1.



   For this purpose - as can again be seen best in FIG. 12 - the support element 11 can be provided in the center and in the longitudinal direction 6 with a recess 87 for receiving the connecting element 59. Furthermore, it can be seen from this embodiment that the bearing bodies 22, 23 have a spatial profile adapted to a cross-sectional shape of the sports device 1. The bearing bodies 22, 23 can thus be equipped with projecting guide elements 88, which come to lie between the elevations 81, 82 running in the longitudinal direction of the sports device 1. As in this case, sidewalls 89 are now similar to a vehicle tire with corresponding reinforcing elements 90 or

   Tension belts, provided so that there is sufficient deflection in the direction perpendicular to an upper side 7 of the sports device 1, but there is also sufficient lateral stability of the bearing bodies 22, 23, the lateral guidance can be provided by the specially designed side cheeks 89 of the bearing bodies 22 , 23 are taken over. Sufficient cornering resistance and cornering positioning of the support element 11 with respect to the sports device 1 are thus achieved by this configuration of the bearing bodies 22, 23.



   Of course, in order to increase the lateral stability of the carrying and / or guiding device 3, additional guide strips can be provided, by means of which the bearing bodies 22, 23 can be supported laterally at least over part of their height in order to immediately transmit the lateral control forces to the sports device 1 enable.



   However, a support would also be possible, as will be explained in the following using the exemplary embodiment in FIG. 21, for example.



   13 and 14, the connecting device 2 between the carrying and / or guiding device 3 and the sports device 1 is formed by at least one — in the present case by two toggle levers 91, 92, one of the lever arms of the toggle lever 91, 92 each the joint arrangement 12 is connected to the support element 11 and the other lever arm is connected to the base part 9 via the joint arrangement 64.



   In this exemplary embodiment it is further shown as a variant that two bearing bodies 22 and 23 are supported on each side of the connecting device 2 for supporting the carrying and / or

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 Guide device 3 can be provided on the sports device 1.



   While the end position facing the sports device 1 can be limited by an end stop 65 or a damping body 53, an upper or furthest position of the support element 11 by the side device and / or height guiding devices 43, 44, as described for example in FIG Embodiment according to the illustration in FIG. 8 has already been explained in more detail. In addition, this side and / or height guide device 43, 44 or the guide strips 45, 46 also provide an additional side guide between the sports device 1 and the shoe 16, i. H. the user.



   In such an embodiment, for example, the coupling device 15 can be fixedly attached to the support element 11, since the intended position of the support element 11 with respect to the longitudinal direction 6 of the sports device 1 is always maintained by the toggle levers 91, 92.



   For the sake of order only, it should be mentioned that the control of the individual bearing bodies 22, 23 can be carried out separately or separately for the bearing bodies 22 and the bearing bodies 23, or else jointly for all bearing bodies 22, 23. The corresponding design of the control valve 33 for this lies in the ability of the person skilled in the art or a pneumatic or hydraulic specialist.



   In the present exemplary embodiment, as can be seen better from FIG. 14, separate supply lines 30, 31 are provided for each of the bearing bodies 22, 23.



   The pivot axes 69 of the joint arrangement 64 are in turn mounted in the base part 9, which is fastened in a suitable form to the sports device 1 or to the ski 5, whereas the pivot axes 13 of the joint arrangement 12 between the carrying and / or guiding device 3 and the lever arms associated therewith the toggle lever 91, 92 are mounted.



   The two lever arms of each toggle lever 91, 92 are each articulated to one another via a pivot axis 93.



   In the embodiment according to FIG. 13, the two toggle levers 91, 92 are arranged in mirror image to one another, the joint arrangements 12 and 64 in the longitudinal direction 6 being at a smaller distance from one another than the pivot axes 93 of the knee joints between the two lever arms of the toggle lever 91, 92.



   Of course, a mirror-image arrangement of each or only a single toggle lever 91, 92 is also possible. In other words, an arrangement in which the pivot axes 93 of the knee joints are at a smaller distance from one another or in such a way that the knee levers 91, 92 are arranged in the same manner and in a row.



   In the embodiment variant shown in FIGS. 15 and 16, the connecting device 2 is formed by at least one cylinder piston arrangement 94, which in the present case is, however, arranged in mirror image to one another. This cylinder piston arrangement 94 can be designed as a telescopic cylinder or as a shock absorber or as a so-called gas pressure damper. The design as a telescopic cylinder without a damping effect is possible because the damping effect is ensured by the bearing bodies 22, 23 and optionally an additional bearing body 95, which can be provided in the area of the connecting device 2. Each of the cylinder piston arrangements 94 is supported by its own base part 9 on the sports device 1, in particular on the ski 5.

   For this purpose, the base part 9 - as can be seen better from the illustration in FIG. 16 - can be integrated into the interior of the sports device 1 in order to obtain a high-strength or tear-resistant connection. While it is now possible to arrange the cylinder piston arrangements 94 in the central longitudinal plane, for example, so that only a single pair of such cylinder piston arrangements 94 is provided, it is also possible, as can be seen from FIG. 16, the cylinder piston arrangements 94 on both sides, that is to say in the region of the longitudinal side surfaces 42 of the support element 11.



   Thus, the support element 11 is then supported on the sports device 1 via four separate support points and thus there is already good lateral and height guidance of the support element 11.



   In addition, the arrangement of relatively small-volume base parts 9 in the area of
Surveys 81, 82 avoid excessive reinforcement of the sports device 1, in particular the ski 5.



   With such a configuration, it is then possible for all the bearing bodies 22, 23 or the bearing body 95 additionally arranged between the cylinder piston arrangements 94 in the longitudinal center region of the sports device 1, especially in the region of a recess 96 between the elevations

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 81 and 82 are arranged.



   As indicated in FIGS. 15 and 16, the additional bearing body 95 can also extend transversely to the longitudinal direction 6 of the sports device 1 between the two cylinder piston arrangements 94, so that it also comes to rest on the elevations 81, 82.



   Furthermore, it is shown as a variant that the supply lines 30, 31 for feeding the interior 37 can be part of the bearing bodies 22, 23, 95 and can be arranged, for example, in the lower region of the recess 96.



   The limitation of the movement of the support element 11 relative to the sports device 1, in particular in the direction perpendicular to the upper side 7 of the sports device 1, can in turn be limited by end stops 65 for the smallest possible distance and by the end stops 80 for the maximum distance to the sports device 1, which in turn and / or height guiding device 43, 44 can be integrated.



   Both the end stops 65 and the end stops 80 can be arranged so as to be adjustable in their position by appropriate adjusting means.



   Furthermore, it is shown that, for example, the control valve 33 and the pressure medium pump 34 can also be integrated in the block for the side and / or height guide device 44, for example in the area of the rear end 19 of the support element 11. However, an arrangement in an area located in the front end face 18 of the support element 11, that is to say in the area of the side and / or height guiding device 43 or integrated therein, would also be possible.



   In the case of the bearing body 95, it is now also possible for the part of the bearing body 95 running parallel to the longitudinal direction 6 and the parts of the bearing body 95 extending transversely thereto between the cylinder piston arrangements 94 which are spaced apart in the longitudinal direction 6 to form a uniform cavity which is connected to one another by flow Compressed air is applied. Furthermore, the bearing body 95 and / or the other bearing bodies 22, 23 can each have separate cavities which can be inflated to different extents.



   Thus, if the laterally protruding parts of the bearing body 95 can be acted upon separately with compressed air, it is possible to fill them with a higher air pressure, for example to increase the lateral stability of the support element 11 in the central region between the two cylinder piston arrangements 94 or to tilt the Support element 11 to exclude 6 axes directed in the longitudinal direction.



   17 to 19 show a further embodiment variant of the connecting device 2, reference being made to the above description parts with regard to the individual parts already described in detail in the above exemplary embodiments, and the corresponding parts having been provided only with the relevant reference numbers.



   In this embodiment variant, the support element 11 is made in two parts and consists of support element parts 97, 98. These support element parts 97, 98 can be displaced with respect to one another in their spacing in relation to the longitudinal direction 6 via a telescopic arrangement 99, which is formed by mutually guided cylindrical parts, but are guided exactly to one another in the lateral and vertical directions.



   Each of the two support element parts 97, 98 is connected to the sports device 1 via the connecting device 2. The connecting device 2 comprises two trailing arms 72, 73, which - as already described above especially in connection with FIG. 8 - on a common base part 9, which can optionally be embedded directly in the ski 5 and thus anchored, via pivot axes 69 are supported in an articulated manner. On the support element parts 97, 98, a recess 100, for. For example, a recessed longitudinal groove can be provided for receiving the connecting element 59 between the two coupling parts of the coupling device 15 shown in FIG. 17.



   The arrangement of the coupling device 15 is such that only one of the two parts of the coupling device 15 is connected to one of the two support element parts 97, 98 - in the present case with the support element part 98 - in a longitudinally-fixed manner 6, whereas the rear part of the coupling device 15 is held at the desired distance only via the connecting element 59. This is necessary because with correspondingly strong deformations of the
Skis 5 due to the forces exerted on the bearing bodies 22, 23 transversely to them
Longitudinal direction 6 and plane normal to the tread 17 are moved d. H. in the present exemplary embodiment are pushed towards one another and thus one in FIG. 17 in full

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 Distance 101 drawn by lines is reduced by a corresponding amount.

   In order to prevent the pretensioning forces of the parts of the coupling device 15 relative to the shoe 16 from being changed due to this adjustment movement, the rear part of the coupling device 15, that is to say the rear jaws of the coupling device 15, can be freely displaced in a longitudinal guide 102 relative to the support element part 97 associated therewith.



   With longitudinal links 72, 73 of fixed length, the length can be found and the change in length during the deflection of the sports device 1 is recorded by a relative division of the support element parts 97, 98.



   As can also be seen better from the illustration in FIG. 18, the base part 9 for receiving the pivot axes 69 can be at least partially embedded in the body of the sports device 1, in particular in the interior of the ski 5, in order to withstand high pull-out forces and additional ones Avoid holes for fastening the base part 9.



   To dampen the movements between the support element 11 and the sports device 1, the bearing bodies 22, 23 formed by bellows or the like are provided, which - as already described in detail above - can be inflated or pre-tensioned to different air pressures to achieve different damping values.



   In order to achieve sufficient lateral guidance of these bearing bodies 23, it is also possible to form lateral guide projections 103 onto the upper side 7 of the sports device 1 or to glue them onto the latter, in which the supply lines 30, 31 for the pressure medium supply to the individual bearing bodies 22, 23 are preferred can be arranged.



   As the front view in FIG. 19 then shows, instead of or also in combination with the side and / or height guiding devices 43, 44 according to FIG. 17, in the end region of the support element 11, the side guiding can also take place in the region of the bearing bodies 22, 23 by reinforcing the side cheeks 104, which can be increased, for example, by inserting appropriate reinforcing elements or by appropriate shaping.



   In the area of the bearing body 22, 23, however, a corresponding design of the side cheeks 104 in the transition area between the interior 37 of the bearing body 22 and its support on a surface 105 of the sports device 1 can also serve as a guide wall 106 for lateral guidance. from the support element parts 97, 98 in the direction of the sports device 1 projecting guide legs 107 can cooperate to achieve sufficient lateral guidance.



   It is only shown here, for example, that the inner body of the sports device 1, for example a ski 5, can be formed with a core 108 made of a foamed plastic or, for example, a die-cast material, or an injection molded body made of thermoplastic or thermoplastic foams, which is made with a reinforcing mat, preferably one Hose 109 of such a reinforcing element can consist of knitted fabrics, nets, grids, fibers or threads of high strength, such as, for example, ceramic, glass, polyamide or graphite.



   19 also shows that instead of arranging the supply lines 30, 31 in the guide projection 103 - see FIG. 18 - they can also be arranged in the transition area between the bearing bodies 22, 23 and the support element parts 97, 98.



   Of course, it is also possible in this embodiment variant to guide the base part 9 in a longitudinal guideway according to the representations in FIG. 10 and that it can further be fixed to the sports device 1 by means of a locking device and then released again.



   In the exemplary embodiment shown in FIGS. 20 and 21, the difference from the exemplary embodiments described in FIGS. 17 to 19 is that the coupling device
15 is not fixed by fixing one of the two parts of the coupling device 15 on one of the support element parts 97, 98, but instead the connecting element 59 between the two parts of the coupling device 15 via a spacer element 110, which is in the area of one of the ends 18, 19 of the support element 11 is arranged, is fixed in a fixed position in relation to the sports device 1. The large length of the spacer element 110 also means that
Height movements or

   Changes in distance between the shoe 16 and the sports device 1 hardly triggered a change in the position of the pivot axis 111 between the distance element 110 and the connecting element 59, so that the coupling device 15 essentially under all
Stress conditions and driving conditions on the intended mounting point or on

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 the center of the sports device 1 remains. In order to ensure that the spacer element 110 is always in a stretched position, in particular if it is a tensile but flexible element, for example a steel band, the coupling device 15 can be connected via an additional tensioning device 112, e.g. B. a coil spring, connected to the sports device 1 via a support member 113.



   In this exemplary embodiment, both parts, that is to say the front jaws and the rear jaws, of a coupling device 15, for example a ski binding, can then be moved or displaced freely in the longitudinal direction 6 relative to the two support element parts 97, 98.



   If the spacer element 110 is formed from an inherently rigid material, the buckling strength of which is dimensioned so high that a fixed distance is created between the two opposite bearing points under all loads, the arrangement of the clamping device 112 can be dispensed with.



   As best shown in the front view in FIG. 21, the lateral guide between the support element 11 or. the support element parts 97, 98 and the sports device 1 or the ski 5 are formed by a side guide device 114 arranged in the region of the bearing bodies 22, 23, which has a groove-shaped guide channel 115 running in the longitudinal direction 6 and a guide channel 115 guided therein, by the support element 11 or by the support element parts 97,98 projecting guide bar 116.



   A component 117 of the side guiding device 114, for example made of a drawn aluminum profile and forming the guide channel 115, is provided with fastening elements 118, for example screws, in a reinforcing insert 119, for example, in the interior of the ski body, in particular the core 108. B. a metal strip or other strip of highly resistant material with high tear resistance.



   This now leads to a particularly favorable arrangement of the fastening elements 118, since these are fastened in the middle region of the ski 5 in the region of the neutral fiber and thus the lateral elements are not weakened with regard to the perforation resistance arising during the production of the bore. As a result, the necessary pull-out strength of the fastening element 118 in this case cannot be achieved by a plurality of fastening elements 118 distributed over the surface, but rather in that a plurality of fastening elements 118 are arranged in the longitudinal direction 6 at a distance one behind the other between the two elevations 81, 82 of the cross-section, which results in a further improvement or exploitation of the elastic properties inherent in the sports device 1, in particular the ski 5, is possible.



   Furthermore, it is shown in this exemplary embodiment that the interior 37 of the bearing bodies 22, 23 can be partially filled with a gel 120 or a gel-like mass, which can be relatively stiff when the ski 5 is subjected to low loads or when it is subjected to low vibrations, and with increasing Vibration load or stress changes into a dough-shaped, pasty or viscous state and, depending on the stresses, there is a different damping of the impacts and vibrations acting on the running surface 17 of the sports device 1 in the direction of the shoe 16.



   The flexibility or the damping characteristic or the damping behavior can be influenced by an air bubble 121 remaining in the interior 37 between the gel 120 and the rest of the space, so that the damping effect results from a mixture of the compression of the air present in the air bubble 121 and one Deformation or a displacement of the gel 120 is composed.



   22 and 23 show a further embodiment of a support element 11, which consists of two support element parts 97, 98.



   Due to the extensive description of the structure of such support elements 11 and their
Attachment to the sports device 1, the present embodiment variant is shown only schematically as a sketch, the detailed configurations corresponding to the extensive ones
Comments on the above embodiments can be made.



   In this embodiment, the two support element parts 97, 98 are designed to overlap one another in their mutually associated end regions and are connected to one another in an articulated manner in their end regions via a swiveling axis 122 which extends through and runs transverse to the longitudinal direction 6 of the sports device 1. This hinge connection can be hinge-like, for. B. in
Kind of a piano hinge, take place, any other configuration is also possible.

  <Desc / Clms Page number 17>

 



   In addition, each of the two support element parts 97, 98, which are lined up in the longitudinal direction 6, has an articulated axis which runs parallel to the pivot axis 122 and in each case in the direction of the further end of the support element parts 97, 98 or in the direction of the front ends 18, 19 provided, which is arranged in a base part 9 fastened to the sports device 1 in an elongated hole oriented perpendicular to the running surface 17 and extending transversely to the longitudinal direction 6.

   Of course, the reverse principle of this bearing and / or guide arrangement is also possible, as shown in particular in FIG. 22, in which case an elongated hole 123, which extends transversely to the longitudinal direction 6, is arranged in each support element part 97, 98 at a distance from the pivot axis 122 In each case, an articulated axis 124 of the base parts 9 fastened to the sports device 1 is inserted, and thus each support element part 97, 98 can be pivoted about the central pivot axis 122 via the elongated hole 123.



   The base parts 9 accordingly, together with the elongated holes 123 and the articulated axes 124, represent vertical guide elements 4 or height guide elements for the carrying and / or guiding device 3 or the two-part carrying element 11.



   In order to enable the different pivoting movements of the support element parts 97, 98 about the pivot axis 122, it is advantageous if the joint axis 124 has a smaller diameter than a width of the elongated hole 123 or the control path for receiving and guiding the joint axis, which is related to the longitudinal direction 6 Is 124. However, the two elongated holes 123 are preferably designed in the form of a circular path, in which case the radius of this circular path corresponds to the distance or the shortest connecting distance between the pivot axis 122 and the articulated axis 124.



   Furthermore, it is possible to form an elongated hole for the central pivot axis 122 in only one support element part 97 or 98 or also in both support element parts 97, 98, the width of this elongated hole extending in the longitudinal direction 6 of the sports device 1 in order to compensate for length during pivoting movements of the support element parts 97 , 98 to enable the pivot axis 122.



   In order to achieve damping of the individual relative movements between the support element parts 97, 98 and the sports device 1 in this swivel lever system, there are 11 bearing bodies 22, 23 in the previously described between the joint axes 124 and the front and rear end ends 18, 19 of the two-part support element possible design variants arranged.



   In the rest position of the sports device 1, support cams 125 are therefore arranged in the region of the mutually facing ends of the support element parts 97, 98 and projecting from the underside 32 of the carrying and / or guiding device 3 or the support element parts 97, 98 onto the sports device 1 with a correspondingly the air pressure of the bearing body 22, 23 or a force corresponding to the preload by the bearing body 22, 23 biased or pressed in the direction of the running surface 17.



   If necessary, a height of these support cams 125 or of the support cam 125, which is defined perpendicular to the running surface 17, can be changed via an adjusting device 126, shown schematically in broken lines in FIG. 22. On the one hand, this makes it possible to adapt the connecting device 2 or the carrying and / or guiding device 3 to sports equipment 1 or skis 5 with different degrees of curvature or to different pretensioning, and on the other hand, that of the support cams 125 on the upper side 7 or on the Tread 17 of the sports device 1 exerted biasing force adjustable.



   The support element parts 97, 98 are in the upper end position relative to the sports device 1, which is defined by the prestressing of the bearing bodies 22, 23.



   If there is now deflection of the ski 5 with respect to the two-part support element 11 or via the coupling device 15, a greater force is exerted on the support element 11 and thus there is a deflection of the ski 5 into the position indicated by dash-dotted lines the kinking of the support element 11 about the pivot axis 122 continues to exert pressure in the direction of the running surface 17 on the sports device 1 and thus the contact pressure of the ski 5 on the ground also generates between the two guide areas or base parts 9 of the connecting device 2, so that over the support cams 125, the base parts 9 and the bearing body 22,23 over the entire length of the binding area, for.

   B. of skis 5, a uniform pressure in the direction of the tread 17 is exerted to an exact

  <Desc / Clms Page number 18>

 Guiding the sports device 1 in the extremely sensitive middle area and thus leading to a high level of leadership in the edge area, even with the bent sports device 1 or ski 5.



   As a result of the pretensioning force exerted by the bearing bodies 22, 23 via the support cams 125, the effect of such a connecting device 2 can be adapted to different applications and uses, for example to comfort skiing, active skiing or racing skiing.



   24 and 25 show a further embodiment variant of the connecting device 2 for holding a shoe 16 on the sports device 1, in particular on a snowboard 135.



   The connecting device 2 between the carrying and / or guiding device 3 essentially corresponds to the embodiment of the dough head guide arrangement 8 shown in FIGS. 1 to 5 and described in detail. Of course, it is of course also possible to use other embodiments of the connecting device 2, for. 6 to 23 for the snowboard 135.



   The main differences are that the guide strips 46 extend over the entire length of the support element 11 and interact with the guide strips 45 of a guide profile 137 mounted on the snowboard 135 via a central fastening device 136.



  The central fastening device 136 is z. B. formed by a central screw, which allows a pivoting movement of the entire connecting device 2 together with the bearing bodies 22, 23 of the coupling device 15 and the other parts about an axis 138 running perpendicular to the upper side 7 or to the running surface 17.



   Via a locking device 139, shown schematically in dashed lines in FIG. 25, there is the possibility of selectively enabling and blocking this pivoting movement, so that different angular positions of the carrying and / or guiding device 3 or of the feet relative to the longitudinal axis of the Snowboards 135 are adjustable. The locking device 139 can be designed in accordance with all designs known from the prior art and can be arranged or provided both in the region of the front ends 18, 19 of the support element 11 and in the region of the central fastening device 136.



   Preferably, the two bearing bodies 22, 23 can be acted upon independently of one another by the pressure medium pump 34 with pressure medium. The selection of the respective bearing body 22, 23 is preferably carried out via the control valve 33. Different pressure ratios in the bearing bodies 22, 23 require, within a certain framework, different heights of the bearing bodies 22, 23 and thus a certain angle of inclination of the support element 11 receiving the coupling device 15 with respect to that Top side 7 or the running surface 17 of the snowboard 135. This makes it easy for the user of such a connecting device 2 to preset different angular positions of the longitudinal edges of the snowboard 135 assigned to the back or chest area of the user relative to the ground.



   In addition, the arrangement of the bearing bodies 22, 23 smoothes load peaks acting on the shoe 16 or dampens vibrations.



   If necessary, as shown in particular in FIG. 24, the carrying and / or guiding device 3 and the guiding profile 137 can form a completely enclosed space in which at least the bearing bodies 22, 23 and the vertical guiding element 4 are arranged and thus against contamination, icing or Damage is protected. This housing-like design is also particularly advantageous when changes in the inclination of the support element 11 with respect to the sports device 1 are to be kept low or prevented.



   Finally, for the sake of order, it should be pointed out that individual components and assemblies are disproportionately and to scale distorted in the drawings for a better understanding of the invention.

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Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE: 1. Verbindungseinrichtung für eine Trag- und/oder Führungsvorrichtung zur Aufnahme einer Kupplungsvorrichtung zum Halten eines Schuhes in einem Abstand von den Enden eines Sportgerätes, insbesondere eines Schis, mit mindestens einem zwischen den in Richtung <Desc/Clms Page number 19> einer Längsachse der Trag- und/oder Führungsvorrichtung voneinander distanzierten Stirnenden angeordneten Vertikalführungselement, welches mit einem Basisteil zur Monta- ge auf dem Sportgerät verbunden ist und mit einer Gelenkanordnung zwischen dem Basis- teil und der Trag- und/oder Führungsvorrichtung, die zumindest eine zu einer Aufnahme- fläche der Trag- und/oder Führungsvorrichtung parallel verlaufende und quer zu deren Längsachse ausgerichtete Schwenkachse umfasst und zwischen dem Vertikalführungs- element (4) und den voneinander abgewendeten Stirnenden (18,  PATENT CLAIMS: 1. Connection device for a carrying and / or guiding device for receiving a Coupling device for holding a shoe at a distance from the ends of a Sports equipment, especially a ski, with at least one between those in the direction  <Desc / Clms Page number 19>  a longitudinal axis of the carrying and / or guiding device Vertical guide element arranged at the ends, which is connected to a base part for mounting on the sports device and with a joint arrangement between the base part and the carrying and / or guiding device, which at least one to a receiving surface of the carrying and / or guiding device parallel and transverse to them Includes longitudinal axis aligned pivot axis and between the vertical guide element (4) and the front ends (18, 19) der in ihrem Abstand senkrecht zu einer Lauffläche (17) des Sportgerätes (1) verstellbaren Trag- und/oder Füh- rungsvorrichtung (3) zumindest ein Lagerkörper (22,23) zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) und dem Sportgerät (1) angeordnet ist und der Lagerkörper (22, 23) wenigstens bei einer Verringerung des Abstandes zwischen der Trag- und/oder Füh- rungsvorrichtung (3) und dem Sportgerät (1) unter Aufbau einer Rückstellkraft elastisch verformbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) mehrteilig ausgebildet ist und Tragelementteile (97,98) umfasst, die in ihren einander zugeordneten Endbereichen über eine quer zur Längsachse der Trag- und/oder Führungs- vorrichtung (3) verlaufende Schwenkachse (122) gelenkig miteinander verbunden sind und in diesem Bereich eine von der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3)  19) the support and / or guide device (3) which is adjustable in its distance perpendicular to a running surface (17) of the sports device (1), at least one bearing body (22, 23) between the support and / or Guide device (3) and the sports device (1) is arranged and the bearing body (22, 23) is elastically deformable at least when the distance between the carrying and / or guiding device (3) and the sports device (1) is reduced while building up a restoring force, characterized in that the carrying and / or guiding device (3) consists of several parts is formed and comprises support element parts (97, 98) which are connected to one another in an articulated manner in their end regions which are assigned to one another via a pivot axis (122) extending transversely to the longitudinal axis of the support and / or guide device (3) and in this region one of the Carrying and / or guiding device (3) auf ein Sportgerät (1) vorragende Stütznocke (125) und/oder im Bereich des Vertikalführungselementes (4) zwischen der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) bzw. den Tragelementteilen (97,98) und dem Sportgerät (1) ein weiterer Lagerkörper (95) angeordnet ist. (Fig. 22,23) 2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tragele- mentteil (97, 98) der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) bzw. jeder Teil der Kupp- lungsvorrichtung (15) über ein eigenes Vertikalführungselement (4) mit dem Sportgerät (1) verbunden ist.  on a sports device (1) projecting support cam (125) and / or in the region of the vertical guide element (4) between the carrying and / or guiding device (3) or the supporting element parts (97, 98) and the sports device (1), a further bearing body (95) is arranged. 2. The connecting device according to claim 1, characterized in that each support element part (97, 98) of the support and / or guide device (3) or each part of the coupling device (15) via one own vertical guide element (4) is connected to the sports device (1). 3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trag- elementteil (97, 98) bzw. ein die Tragelementteile (97,98) koppelnder Teil der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) über das Vertikalführungselement (4) am Sportgerät (1) im Bereich einer der beiden Stirnenden (18,19) der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) bzw. Kupplungsvorrichtung (15) befestigt ist. 3. Connecting device according to claim 1 or 2, characterized in that a supporting element part (97, 98) or a part of the supporting and / or guiding device (3) coupling the supporting element parts (97, 98) via the vertical guide element (4) is attached to the sports device (1) in the area of one of the two end faces (18, 19) of the carrying and / or guiding device (3) or coupling device (15). 4. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beidseits des Vertikalführungselementes (4) zwischen der von der Aufnahmefläche (14) für die Kupplungsvorrichtung (15) abgewendeten Unterseite (32) der Trag- und/oder Füh- rungsvorrichtung (3) und dem Sportgerät (1) zumindest ein elastisch verformbarer, rück- stellbarer Lagerkörper (22,23) angeordnet ist. 4. Connecting device according to one of claims 1 to 3, characterized in that on both sides of the vertical guide element (4) between the underside (32) of the carrying and / or guiding device (32) facing away from the receiving surface (14) for the coupling device (15) 3) and the sports device (1) is arranged at least one elastically deformable, resettable bearing body (22, 23). 5. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper (22,23) aus elastisch rückstellbar verformba- rem Kunststoff gebildet ist. 5. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the bearing body (22, 23) is formed from resiliently deformable plastic. 6. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseigenschaft und/oder die Härte des Lagerkör- pers (22,23) einstellbar ist. 6. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the damping property and / or the hardness of the bearing body (22, 23) is adjustable. 7. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper (22,23) durch einen mit Druckmittel, insbe- sondere Luft oder Flüssigkeit bzw. Gel (120), gefüllten Balg gebildet ist. 7. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the bearing body (22, 23) is formed by a bellows filled with pressure medium, in particular air or liquid or gel (120). 8. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass im Bereich zwischen dem Vertikalführungselement (4) und zumindest einer der Stirnenden (15, 19) der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) bzw. 8. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that in the area between the vertical guide element (4) and at least one of the front ends (15, 19) of the carrying and / or guiding device (3) or Kupplungsvorrichtung (15) mehrere, mit unabhängig voneinander einstellbaren Dämp- fungseigenschaften ausgebildete Lagerkörper (22, 23) angeordnet sind.  Coupling device (15) a plurality of bearing bodies (22, 23) designed with mutually adjustable damping properties are arranged. 9. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass die Lagerkörper (22,23) einteilig ausgebildet sind. 9. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the bearing bodies (22, 23) are formed in one piece. 10. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass jeder der einstückig ausgebildeten Lagerkörper (22, 23; 95) mit einer eigenen Versorgungsleitung verbunden ist.  10. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that each of the one-piece bearing bodies (22, 23; 95) is connected to its own supply line. 11. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Viskosität des Gels (120) bei Schwingungsbelastung zwischen dem Sportgerät (1) und der Trag- <Desc/Clms Page number 20> und/oder Führungsvorrichtung (3) abnimmt 12. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass ein Volumen des oder der im Bereich unterhalb eines Vorder- backens der Kupplungsvorrichtung (15) angeordneten Lagerkörpers (22) bzw. Balges oder Bälge bevorzugt geringer ist, als das Volumen eines oder mehrerer Lagerkörper (23) bzw.  11. Connecting device according to claim 7, characterized in that the viscosity of the Gels (120) with vibration load between the sports equipment (1) and the carrying  <Desc / Clms Page number 20>  and / or guide device (3) decreases. 12. Connection device according to one or more of the preceding claims, characterized in that a volume of the bearing body (22) or bellows arranged in the region below a front jaw of the coupling device (15) or Bellows is preferably less than the volume of one or more bearing bodies (23) or Bälge im Bereich unterhalb eines Hinterbackens der Kupplungsvorrichtung (15).  Bellows in the area below a rear jaw of the coupling device (15). 13. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass ein Druck des Druckmittels in den Lagerkörpem (22,23) bzw. in den Bälgen unterschiedlich ist. 13. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that a pressure of the pressure medium in the bearing body (22, 23) or in the bellows is different. 14. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass ein Druck im Bereich des oder der Bälge bzw. Lagerkörper (23), die unterhalb eines Hinterbackens der Kupplungsvorrichtung (15) angeordnet sind, höher ist als in den übrigen Bälgen. 14. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that a pressure in the region of the bellows or bearing body (23), which are arranged below a rear jaw of the coupling device (15), is higher than in the rest Bellows. 15. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass ein Innenraum (37) eines oder mehrerer Lagerkörper (22,23) bzw. Bälge über eine Leitung mit einem Druckmittelspeicher verbunden ist. 15. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that an interior (37) of one or more bearing bodies (22, 23) or bellows is connected via a line to a pressure medium store. 16. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass ein Verformungswiderstand der Lagerkörper (22,23) bzw. 16. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that a deformation resistance of the bearing body (22, 23) or Bälge in Richtung der Schwenkachse (122) grösser ist als in einer zur Lauffläche des Sport- gerätes (1) senkrechten Richtung.  Bellows in the direction of the swivel axis (122) is larger than in a direction perpendicular to the running surface of the sports device (1). 17. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass die Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) über zu deren Längsrichtung parallel angeordnete Lagerkörper (22,23) am Sportgerät (1)abgestützt ist. 17. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the carrying and / or guiding device (3) is used for the latter Bearing body (22, 23) arranged in parallel in the longitudinal direction is supported on the sports device (1). 18 Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper (22,23) in Draufsicht etwa eine H-förmige oder eine I-förmige Grundfläche aufweist. 18 Connection device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the bearing body (22, 23) has a plan view of approximately an H-shaped or an I-shaped base. 19. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper (22,23) in zwei in Längsrichtung parallel ver- laufende, bevorzugt in zur Lauffläche senkrechter Richtung übereinander angeordnete Kammern unterteilt ist. 19. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the bearing body (22, 23) is arranged in two parallel to one another in the longitudinal direction, preferably in the direction perpendicular to the running surface Chambers is divided. 20. Verbindungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, dass ein Steuerventil (33) und eine Druckmittelpumpe (34) für das Druckmittel auf der Trag- und/oder Führungsvorrichtung (3) angeordnet ist. 20. Connecting device according to one or more of the preceding claims, characterized in that a control valve (33) and a pressure medium pump (34) for the Pressure medium is arranged on the carrying and / or guiding device (3). 21. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerventil (33) und die Druckmittelpumpe (34) für das Druckmittel auf dem Sportgerät (1) angeordnet ist. 21. Connecting device according to claim 20, characterized in that the control valve (33) and the pressure medium pump (34) for the pressure medium on the sports device (1) is arranged. 22. Sportgerät, insbesondere Schi mit einem Mittelbereich zur Befestigung einer Kupplungs- vorrichtung für einen Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass ein Basisteil (9) einer Verbin- dungseinrichtung (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche im Be- reich der Montagestelle des Sportgerätes (1) mit diesem verbunden ist. 22. Sports device, in particular ski with a central area for fastening a coupling device for a shoe, characterized in that a base part (9) of a connecting device (2) according to one or more of the preceding claims in the area of the assembly point of the sports device (1) is connected to it. HIEZU 25 BLATT ZEICHNUNGEN  TO THIS 25 SHEET OF DRAWINGS
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