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Durch Anziehen der Bremse betätigte Pferdeausspannvorrichtung.
Gegenstand vorliegender Erfindung betr. eine Vorrichtung, die es ermöglicht, im Falle von Gefahr durch durchgehende Pferde dieselben vom Wagen zu entkuppeln und gleichzeitig mit dieser Massnahme den Wagen durch Bremsen zum Stehen zu bringen. Die Vorrichtung kann ohne weiteres an jedem Wagen angebracht werden und verhütet dann die schweren Unglücksfälle, die sehr oft in Folge Durchgehens scheu gewordener Pferde eintreten.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht und zwar
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und Entkupplungsmechanismus in Seitenansicht, Fig. 3 ein Detail.
Unter dem Wagenkasten hinweg ist ein Gestänge a zu den Hinterrädern geführt, wo es in geeigneter Weise mit den sich an den Radumfang legenden Bremsbacken gelenkig in Verbindung steht. Das Gestänge führt andrerseits zu dem Kutschersitz, von dem aus es mittels des Handgriffes b entsprechend eingestellt werden kann. Im Punkte c ist das Ge- stange an der Unterseite des Kutscherbockkastens gelenkig befestigt Im Punkte d des
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oder Rundeisen bestehen können. Statt der Gestänge können auch eventuell in geeigneter Weise miteinander verbundene Drahtseile u. s. w. Verwendung finden.
Der Vertikalstab f läuft nach oben in eine Scheibe aus, die wiederum an der Unterseite des Kutscherbock- kastens befestigt. ist und tragt, durch Augenglieder umfasst, den unter Federdruck der Feder h stehenden, vertikal geführten Träger (g) samt Feststellvorrichtung für die Wagen- deicbscL Den Hauptteil dieser Feststelhorrichtung Iildet der ebenfalls unter Federdruck stehende Stift i. Dieser Stift i wird, nachdem die Deichsel eingeschoben ist, in ein ihm gegenüber liegendes Loch k derselben gesteckt.
Durch eine von dem Zugbaum l ausgehende Feder m, durch deren an ihrem anderen Ellde befindliches Loch der Stift i ebenfalls durchgesteckt ist, wird der Zugbaum in unmittelbare Verbindung mit der Feststellvorrichtung gebracht. Auf dem Stift i sitzt eine Feder, weiche denselben in seiner Lage in dem Loch k der Wagendeichsel festhalt. Selbstverständlich kann der Handhebel b in jeder seiner beiden Lagen durch eine geeignete Vorrichtung festgehalten werden.
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Horse release device operated by applying the brake.
The subject matter of the present invention relates to a device which makes it possible, in the event of danger from horses passing through, to decouple them from the carriage and at the same time to bring the carriage to a stop by braking. The device can easily be attached to any wagon and then prevents the serious accidents which very often occur as a result of the runaway of shy horses.
The subject of the invention is shown in the drawing
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and uncoupling mechanism in side view, FIG. 3 a detail.
A linkage a is guided under the car body to the rear wheels, where it is articulated in a suitable manner with the brake shoes placed on the wheel circumference. The linkage, on the other hand, leads to the driver's seat, from which it can be adjusted accordingly by means of the handle b. At point c, the rod is hinged to the underside of the coachman's box. At point d of the
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or round bars. Instead of the linkage, wire ropes u. s. w. Find use.
The vertical rod f ends up in a disc, which in turn is attached to the underside of the driver's box. is and carries, encompassed by eyelids, the vertically guided support (g), which is under the spring pressure of the spring h, including the locking device for the car deicbscL. After the drawbar has been pushed in, this pin i is inserted into a hole k opposite it.
The drawbar is brought into direct connection with the locking device by a spring m extending from the drawbar l, through whose hole the pin i is also inserted on its other ellde. A spring sits on the pin i, which keeps it in its position in the hole k of the car's shaft. Of course, the hand lever b can be held in either of its two positions by a suitable device.
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