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Es sind bereits Zahnbearbeitungapparate bekannt geworden, bei welchen in einem sich an einen hohlen Handgriff anschliessenden Kopfstücke ein das Bearbeitungswerkzeug tragendes Kegelzahnrad gelagert ist, das von einer im hohlen Griff gelagerten, am Ende mit einer Kegelradverzahnung versehenen Welle angetrieben wird.
Zum Befestigen des Werkzeuges an dem antreibenden Kegelrad und gleichzeitigen Halten des letzteren im Kopfstücke waren bisher zwei in den hohlen Zapfen des Kegelrades eingreifende Gegenschrauben vorgesehen. Die Erfindung bezweckt eine Vereinfachung dieser Befestigung dadurch, dass an Stelle der genannten zwei Schrauben nur eine einzige durch den an der Innenseite nunmehr glatten Hohlzapfen des Kegelrades zur Verwendung kommt.
Hierdurch wird die Anbringung eines Gewindes in dem Hohlzapfen des Kegelrades erübrigt, sowie die Montierung und Demontierung der einzelnen Teile vereinfacht und erleichtert.
Auf den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht, Fig. 2 einen Längsschnitt nach der
Linie a-a der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach dar Linie b--b der Fig. 2 und Fig. 4 in schaubildlicher Ansicht eine Platte, die zur Befestigung von hohrcrähnlichen Werkzeugen dient.
In dem hohlen Handgriff 1 ist eine Spindel 14 gelagert, die am einen Ende mit einer biegsamen Welle in Verbindung steht und am freien Ende ein Kegelrad 17 trägt, das vorteilhaft direkt an die Spindel angeschnitten ist. Das Rad 17 greift in ein Kegelrad M, das auf dem Lager 13 ruht und dessen verlängerte Nabe 19 in der Bohrung 11 des
Kopfstückes 6 läuft (Fig. 2). Durch die Nabe 1 ! J des Rades 18 geht lose eine Schraube 20 hindurch, die mit ihrem Ende über das Rad 18 vorsteht und in die Werkzeugplatte 23 eingeschraubt ist. Diese ist in das Kopfstück 6 zur Hälfte eingelassen. Die Schraube dient demnach sowohl zur Sicherung der Lagerung des Kegelrades 18, als auch zur Befestigung des Werkzeuges auf demselben. Wird die Schraube 20 gelöst, so kann das Werkzeug und das Kegelrad 18 aus dem Kopfstücke 6'herausgenommen werden.
Auf das Kegelrad 18 können beliebige Schabwerkzeuge, beispielsweise eine scheibenförmige Feile 23 (Fig. 1) aufgebracht und mittels der Schraube 20 befestigt werden, wobei zwei auf dem Kegelrade 18 angeordnete Stifte 26 in Locher 27 der Scheiben eingreifen. Zur Befestigung von Werk- zeugen in der Gestalt von Bohrern oder Fräsern dient eine Platte 28 (Fig. 4), die an
Stelle des Werkstückträgers 23 in gleicher Weise wie dieser an dem Kegelrad 18 zu befestigen ist. Damit sich das Kopfstück 6 bei der Arbeit nicht verstellt, sind zu beiden
Seiten desselben in einer Richtung mit dem Handgriff abnehmbare Führungsplatten 33 mittels Schrauben 36 befestigt.
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There are already known tooth processing apparatus in which a bevel gear carrying the processing tool is mounted in a head piece adjoining a hollow handle, which bevel gear is driven by a shaft mounted in the hollow handle and provided with bevel gear teeth at the end.
To attach the tool to the driving bevel gear and at the same time hold the latter in the head piece, two counter screws engaging in the hollow pin of the bevel gear were previously provided. The invention aims to simplify this fastening in that, instead of the two screws mentioned, only a single one is used through the hollow pin of the bevel gear, which is now smooth on the inside.
This eliminates the need to attach a thread in the hollow journal of the bevel gear, and simplifies and facilitates the assembly and disassembly of the individual parts.
An example embodiment of the subject matter of the invention is illustrated in the drawings. Fig. 1 shows a plan view, Fig. 2 shows a longitudinal section according to the
Line a-a in FIG. 1, FIG. 3 shows a section along line b-b in FIG. 2, and FIG. 4 shows a diagrammatic view of a plate which is used for fastening tools similar to horns.
A spindle 14 is mounted in the hollow handle 1, which is connected at one end to a flexible shaft and at the free end carries a bevel gear 17 which is advantageously cut directly onto the spindle. The wheel 17 engages in a bevel gear M, which rests on the bearing 13 and whose elongated hub 19 is in the bore 11 of the
Head piece 6 runs (Fig. 2). Through the hub 1! J of the wheel 18 loosely passes through a screw 20, the end of which projects beyond the wheel 18 and is screwed into the tool plate 23. Half of this is embedded in the head piece 6. The screw therefore serves both to secure the bearing of the bevel gear 18 and to fasten the tool on the same. If the screw 20 is loosened, the tool and the bevel gear 18 can be removed from the head piece 6 ′.
Any desired scraping tools, for example a disk-shaped file 23 (FIG. 1) can be applied to the bevel gear 18 and fastened by means of the screw 20, two pins 26 arranged on the bevel gear 18 engaging in holes 27 of the disks. A plate 28 (FIG. 4) is used to fasten tools in the form of drills or milling cutters
Place of the workpiece carrier 23 in the same way as this is to be attached to the bevel gear 18. So that the head piece 6 does not adjust during work, both are
Sides of the same in one direction detachable with the handle guide plates 33 attached by means of screws 36.
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