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Die Erfindung betrifft einen Stuhl, insbesondere Schülerstuhl, mit einem Stuhlgestell für eine Rückenlehne und für einen höhenverstellbaren Sitzträger, der mittels einer Kulissenführung an einem Stuhlgestell gehalten ist, die den Sitzträger in wenigstens zwei unterschiedlichen Höhenpositionen fixierende Raststellungen aufweist und die aus Schlitzführungen und zwei Bolzen gebildet ist, von welchen der erste in einem geraden Abschnitt der Schlitzführung und der zweite in einem mit Rasteinschnitten versehenen Abschnitt der Schlitzführung geführt ist.
Es ist ein Stuhl, insbesondere ein Schülerstuhl, bekannt (DE 195 05 335 C2), der eine Verstelleinrichtung aufweist, mittels der ein synchrones Verstellen der Höhe der Sitzfläche und der Höhe der Rückenlehne sowie des Abstandes der Rückenlehne zur Vorderkante der Sitzfläche möglich ist. Dieser an sich vorteilhafte Stuhl erfordert relativ hohe Herstellkosten. Es ist auch ein Stuhl bekannt (DE 43 05 841 A1), der mit einem mittig unter der Sitzfläche angeordneten, höhenverstellbaren Gestell versehen ist. Mit diesem Gestell ist die Rückenlehne über eine Mechanik derart verbunden, dass die Rückenlehne bei einer Höhenverstellung der Sitzfläche synchron sowohl in der Höhe als auch bezüglich ihres Abstandes zur Vorderkante der Sitzfläche verstellt wird. Auch bei dieser Bauart ergibt sich ein erheblicher Herstellungsaufwand.
Es ist auch ein Stuhl, insbesondere ein Kinderstuhl, bekannt (DE 73 24 322 U), bei welchem die Sitzfläche und die Rückenlehne an einem Stuhlgestell in verschiedenen Positionen mittels Schrauben befestigbar sind.
Weiters offenbart die CH 144 262 PS eine Kombination von Schülerstuhl und Schülertisch, welche ein Stuhlgestell für eine Rückenlehne und für einen höhenverstellbaren Sitzträger aufweist.
Der Sitzträger (der gleichzeitig auch Träger der Rückenlehne ist) ist mittels einer Kulissenführung an dem Stuhlgestell gehalten. Die Kulissenführung weist mehrere, den Sitzträger in unterschiedlichen Höhenpositionen fixierende Raststellungen auf. Diese Kulissenführung ist aus Schlitzführungen und zwei Bolzen gebildet, von welchen der erste Bolzen in einem geraden Abschnitt X der Schlitzführung und der zweite Bolzen in einem mit Rastausschnitten versehenen Abschnitt Y der Schlitzführung geführt ist. Bei der bekannten Bauart verlaufen die Rasteinschnitte nahezu vertikal unter einem spitzen Winkel zu der nach hinten geneigten, zugehörigen Schlitzführung. Um den Sitzträger in der Höhe zu verstellen, wird dieser angehoben, in die gewünschte Höhenposition gebracht und dann leicht nach hinten geschoben und danach in den Rasteinschnitt abgesenkt.
Von diesem Stand der Technik ausgehend besteht nun die Erfindung darin, dass die Rasteinschnitte im wesentlichen quer zu dem zugehörigen Abschnitt der Schlitzführung gerichtet sind, und dass der in dem geraden Abschnitt geführte erste Bolzen als Schwenkachse dient, um die der Sitzträger zum Einrasten des zweiten Bolzens in einen Rasteinschnitt nach unten und zum Ausrasten nach oben schwenkbar ist.
Diese Gestaltung der Kulissenführung erlaubt eine einfachere Handhabung bei der Höhenverstellung. Darüber hinaus ist sichergestellt, dass das Gewicht einer Person, die auf dem Sitz Platz nimmt, dafür sorgt, dass der zweite Bolzen sicher in dem Rasteinschnitt gehalten wird.
Der Vollständigkeit halber sei zum Stand der Technik noch auf zwei weitere Literaturstellen hingewiesen. Das AT 000 995 U2 offenbart einen Schülersessel mit einem Stuhlgestell aus Stehern, die mit einem Querträger versehen sind. Dieser Querträger nimmt einen Sitz auf. Die Steher sind in Stützhülsen in drei Stufen höhenverstellbar geführt und in jeder der Verstellstufen mittels einer nur angedeuteten Verriegelungseinrichtung verrastbar Bei dieser Bauart ist der Sitzträger selbst gegenüber dem Gestell nicht in einer Kulissenführung geführt. Er ist auch nicht zum Lösen oder Herstellen einer Arretierung verschwenkbar.
Die US 749 640 A offenbart eine Kombination aus Schülertisch und Schülerstuhl. Der zum Schaffen eines Freiraumes bei Nichtgebrauch hochklappbare Sitz, der an dem Schülertisch befestigt ist, kann bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 dadurch in der Höhe verstellt werden, dass ein ihn haltender Stift in Bohrungen eingesetzt wird, die in unterschiedlicher Höhe angebracht sind.
Bei dieser Bauart ist für den Sitz oder den Sitzträger keine Kulissenführung vorhanden.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Sitzträger mittels der Kulissenführung schräg geführt ist, und dass in der höchsten Höhenposition die Vorderkante eines Sitzes am weitesten nach vorne vorsteht. Durch diese Ausrichtung der Kulissenführung wird erreicht, dass mit der Höhenverstellung der Sitzposition auch eine Verstellung der Sitztiefe bezüglich der Rückenlehne erfolgt. Je geringer die Höhe der Sitzfläche ist, um so geringer ist auch die Sitztiefe.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird vorgesehen, dass die Kulissenführung wenigstens ein Paar von in Abstand zueinander angeordneten Bolzen aufweist, die in im
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wesentlichen vertikal verlaufenden Schlitzen geführt sind, von denen einer mit wenigstens zwei quer verlaufenden Rasteinschnitten versehen ist. Der eine Bolzen dient dabei als eine Schwenkachse, während der andere mit den Rastausschnitten die Raststellungen bildet. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass einem der Schlitze der Kulissenführung ein ein Verschwenken verhinderndes Sicherungselement zugeordnet ist.
Beispielsweise kann mittels eines Werkzeuges eine Schraube oder dergleichen in eine Gewindebohrung eingeschraubt werden, die einen der Schlitze durchdringt, so dass ein Verschwenken des Sitzträgers und damit eine Änderung der Höhenposition verhindert ist, so lange das Sicherungselement nicht entfernt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die Rückenlehne höhenverstellbar an dem Stuhlgestell gehalten und in wenigstens zwei Höhenpositionen arretierbar ist. In diesem Fall ist es auch möglich, grössere Verstellhöhen für den Sitz zuzulassen, wenn die Position der Rückenlehne ebenfalls geändert wird. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Rückenlehne mittels einer Kulissenführung an dem Stuhlgestell gehalten ist, die wenigstens zwei Raststellungen enthält, und dass die Rückenlehne um eine horizontale Achse nach vorne aus einer Raststellung herausschwenkbar und nach hinten in eine Raststellung hineinschwenkbar ist.
Um eine Höhenverstellung der Rückenlehne zu bewirken, muss diese entgegen ihrer üblichen Belastung verschwenkt werden, um die Raststellungen zu lösen. Damit wird auch sichergestellt, dass die Rückenlehne nicht ungewollt die Höhenposition verändert, wenn sich ein Schüler oder dergleichen auf die Rückenlehne setzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemässen Schülerstuhls und Fig. 2 bis 5 die Verstellmöglichkeiten des Schülerstuhls nach Fig. 1 in verschiedenen Phasen.
Der in Fig. 1 bis 5 dargestellte Schülerstuhl besitzt ein Stuhlgestell 10, das im wesentlichen aus zwei winkelförmig gebogenen Rechteckrohren gebildet ist. Die unteren, horizontalen Schenkel 11 des Stuhlgestells 10 sind miteinander mittels eines nur angedeuteten Querrohres 12 verbunden.
Ferner besitzen die unteren Schenkel 11 sogenannte Gleiter 13,14 an ihren jeweiligen Enden. Die nach oben gerichteten Schenkel 15 der Rechteckrohre verlaufen mit einem spitzen Winkel (ungefähr 70 ) bis zu dem Bereich eines Sitzes 16 schräg nach vorne, wonach sie dann in einem flachen, stumpfen Winkel nach hinten abgewinkelt sind. An den oberen Enden der Schenkel 15 des Stuhlgestells ist eine Rückenlehne 17 angebracht, die bei dem Ausführungsbeispiel nicht verstellbar ist.
Der Sitz 16 enthält einen als Rahmen aus Rechteckrohr gebildeten Sitzträger 18, auf welchem eine Sitzfläche 19 aus Kunststoff oder Holz oder dergleichen angebracht ist. Der Sitzträger 18 ist mittels einer Kulissenführung 20 höhenverstellbar an dem Stuhlgestell 10 gehalten.
Die Kulissenführung 20 weist zwei an dem Sitzträger fest angebrachte Laschen 21 auf, die vorzugsweise aus Edelstahl hergestellt sind. Die Flacheisen darstellende Laschen 21 sind mit zwei höhenversetzten, zueinander parallelen Schlitzen 22,23 versehen. Der obere Schlitz 23 ist an seinen beiden Enden mit Rasteinschnitten 24,25 versehen. In die Schlitze 22,23 ragen Bolzen 26,27 hinein, die durch eine Bohrung in der Seitenwand der Schenkel 15 des aus Stahlrohr hergestellten Stuhlgestells hindurchgesteckt und auf der gegenüberliegenden Seite pressverschweisst sind. Die Bolzen 26,27 ragen von den Schenkeln 15 nach innen ab und greifen in die Schlitze 22,23 der zwischen den Schenkeln 15 befindlichen Laschen 21 ein. Die Schlitze 22,23 verlaufen parallel zu der Richtung der Schenkel 15 der Seitenteile, d. h. etwa unter einem Winkel von 70 zur Horizontalen.
Wie aus Fig. 1 noch weiter zu ersehen ist, sind die Innenseiten der Schenkel 15 mit zwei in der Höhe zueinander versetzten Gewindebohrungen 28,29 versehen, in die eine Schraube als Sicherungselement eingeschraubt werden kann. Wie später noch erläutert werden wird, befindet sich abhängig von der Stellung jeweils eine der Gewindebohrungen 28 oder 29 im Bereich des Schlitzes 23. Wird in diese Gewindebohrung dann als Sicherungselement eine Schraube eingeschraubt, so wird damit die jeweilige Position des Sitzträgers gesichert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 befindet sich der Sitzträger in der hohen Sitzposition entsprechend Fig. 3. Um den Sitz 16 in der Höhe zu verstellen, muss nach Lösen des Sicherungsmittels, falls ein derartiges überhaupt vorgesehen ist, der Sitzträger 18 nach oben angehoben werden, wobei er um die Bolzen 26 (Fig. 2) verschwenkt. Dadurch gelangt der Bolzen 27 aus dem Rastein-
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schnitt 24 in den Bereich des Schlitzes 23. Der Sitz 16 kann dann nach unten gedrückt werden (Fig. 5), so dass die Bolzen 26,27 jeweils zu dem gegenüberliegenden Ende der Schlitze 22,23 gelangt. In dieser Position nach Fig. 2 wird der Sitz durch Belasten im Bereich seines hinteren Endes nach unten gedrückt, so dass die Bolzen 26,27 in dem Bereich der oberen Enden der Schlitze 22,23 gelangen.
In dieser Position wird dann der Sitz 16 um die als Achse dienenden Bolzen nach unten geschwenkt, so dass der Bolzen 27 in den Rastausschnitt 25 eintritt und die niedrigere Sitzhöhenposition arretiert (Fig. 4).
Wie ein Vergleich zwischen Fig. 3 und 4 zeigt, wird der Sitz 16 bei einer Höhenverstellung auch in horizontaler Richtung verlagert, so dass bei der niedrigeren Sitzposition (Fig. 4) eine geringere Sitztiefe als bei der höheren Sitzposition (Fig. 3) vorhanden ist. Diese Veränderung der Sitztiefe ist abhängig von dem Neigungswinkel, unter welchem die Schlitze 22,23 geneigt sind. Die Neigung der Schlitze 22,23 kann dabei auch unabhängig von der Neigung der Schenkel 15 der Seitenteile des Stuhlgestells 10 gewählt werden.
Bei einer abweichenden Ausführungsform wird nur eine Gewindebohrung vorgesehen, die unmittelbar neben dem Bolzen 27 angeordnet ist. Diese Gewindebohrung ist dann für ein Sicherungselement jeweils in der Raststellung zugänglich, nämlich dann, wenn sich der Bolzen 27 in dem Rasteinschnitt 24 oder 25 befindet.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform werden die Bolzen 26,27 an dem Sitzträger 18 angebracht, wobei dann Schlitze entsprechend den Schlitzen 22,23 in die Innenseiten der Schenkel 15 des Stuhlgestells 10 eingefräst werden.
Es ist ohne weiteres möglich, die Schlitze 22,23 so zu verlängern und mit weiteren Rasteinschnitten zu versehen, dass drei oder mehr Rastpositionen für unterschiedliche Höhen des Sitzes 16 erhalten werden. In diesem Fall ist es empfehlenswert, wenn auch die Rückenlehne 17 höhenverstellbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird vorgesehen, dass die Rückenlehne 17 mit der Kulissenführung 20 entsprechenden Kulissenführung an den Innenflächen der Schenkel 15 des Stuhlgestells befestigt ist. Die Rasteinschnitte dieser Kulissenführung werden dann spiegelbildlich zu den Rasteinschnitten 24,25 angeordnet, so dass die Rückenlehne 17 nach vorne verschwenkt werden muss, um die Raststellungen zu lösen.
Um eine Verletzungsgefahr auszuschliessen, werden bei einer weiteren Ausgestaltung die Laschen 21 mit Kappen abgedeckt, vorzugsweise mit Kunststoffkappen, die sich über die gesamte Länge der Laschen 21 erstrecken und auch die Schenkel 15 so weit abdecken, dass es nicht möglich ist, mit den Fingern in den Bereich zwischen Laschen und Schenkel 15 zu greifen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Stuhl, insbesondere Schülerstuhl, mit einem Stuhlgestell für eine Rückenlehne und für einen höhenverstellbaren Sitzträger, der mittels einer Kulissenführung an einem Stuhlge- stell gehalten ist, die den Sitzträger in wenigstens zwei unterschiedlichen Höhenpositionen fixierende Raststellungen aufweist und die aus Schlitzführungen und zwei Bolzen gebildet ist, von welchen der erste in einem geraden Abschnitt der Schlitzführung und der zweite in einem mit Rasteinschnitten versehenen Abschnitt der Schlitzführung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinschnitte (24,25) im wesentlichen quer zu dem zugehöri- gen Abschnitt (23) der Schlitzführung gerichtet sind, und dass der in dem geraden Abschnitt (22) geführte erste Bolzen (26) als Schwenkachse dient, um die der Sitzträger zum Einras- ten des zweiten Bolzens (27)
in einen Rasteinschnitt (24,25) nach unten und zum Ausras- ten nach oben schwenkbar ist.
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The invention relates to a chair, in particular a school chair, with a chair frame for a backrest and for a height-adjustable seat support, which is held on a chair frame by means of a link guide which has locking positions fixing the seat support in at least two different height positions and which is formed from slot guides and two bolts , of which the first is guided in a straight section of the slot guide and the second in a section of the slot guide provided with latching incisions.
A chair, in particular a school chair, is known (DE 195 05 335 C2) which has an adjustment device by means of which a synchronous adjustment of the height of the seat and the height of the backrest and the distance of the backrest from the front edge of the seat surface is possible. This chair, which is advantageous in itself, requires relatively high manufacturing costs. A chair is also known (DE 43 05 841 A1), which is provided with a height-adjustable frame arranged centrally under the seat. The backrest is connected to this frame by a mechanism such that when the seat is adjusted in height, the backrest is adjusted synchronously both in height and in terms of its distance from the front edge of the seat. This type of construction also results in a considerable manufacturing outlay.
A chair, in particular a child's chair, is also known (DE 73 24 322 U), in which the seat surface and the backrest can be fastened to a chair frame in various positions by means of screws.
Furthermore, the CH 144 262 PS discloses a combination of a school chair and a school desk, which has a chair frame for a backrest and for a height-adjustable seat support.
The seat support (which is also the backrest support) is held on the chair frame by means of a link guide. The link guide has several locking positions that fix the seat support in different height positions. This link guide is formed from slot guides and two bolts, of which the first pin is guided in a straight section X of the slot guide and the second pin in a section Y of the slot guide provided with latching cutouts. In the known design, the latching incisions run almost vertically at an acute angle to the associated slot guide inclined to the rear. In order to adjust the height of the seat support, it is raised, brought into the desired height position and then pushed slightly backwards and then lowered into the notch.
Starting from this prior art, the invention now consists in the fact that the locking incisions are directed essentially transversely to the associated section of the slot guide, and that the first pin guided in the straight section serves as a pivot axis about which the seat support for latching the second pin can be pivoted downwards into a notch and upwards for disengagement.
This design of the link guide allows easier handling when adjusting the height. In addition, it is ensured that the weight of a person sitting on the seat ensures that the second bolt is held securely in the notch.
For the sake of completeness, reference is made to two further references to the prior art. The AT 000 995 U2 discloses a student chair with a chair frame made of uprights which are provided with a cross member. This cross member takes a seat. The uprights are adjustable in height in support sleeves in three stages and can be locked in each of the adjustment stages by means of an indicated locking device. In this design, the seat support itself is not guided in a link guide relative to the frame. It is also not pivotable for releasing or creating a lock.
US 749 640 A discloses a combination of student desk and student chair. In the embodiment according to FIG. 3, the height of the seat which can be folded up to create a free space when not in use and which is fastened to the student table can be adjusted in that a pin holding it is inserted into bores which are provided at different heights.
With this design there is no link guide for the seat or the seat support.
In an embodiment of the invention, it is provided that the seat support is guided obliquely by means of the link guide and that the front edge of a seat protrudes furthest forward in the highest height position. This alignment of the link guide ensures that the seat position is also adjusted with respect to the backrest with the height adjustment of the seat position. The lower the height of the seat, the lower the seat depth.
In an advantageous embodiment of the invention it is provided that the link guide has at least one pair of spaced bolts, which in the
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substantially vertical slots are guided, one of which is provided with at least two transverse notches. One bolt serves as a pivot axis, while the other forms the locking positions with the locking cutouts. In a further embodiment of the invention it is provided that one of the slots of the link guide is assigned a securing element which prevents pivoting.
For example, a screw or the like can be screwed into a threaded hole that penetrates one of the slots by means of a tool, so that pivoting of the seat support and thus a change in the height position is prevented as long as the securing element is not removed.
In a further embodiment of the invention, it is provided that the backrest is held on the chair frame in a height-adjustable manner and can be locked in at least two height positions. In this case, it is also possible to allow greater adjustment heights for the seat if the position of the backrest is also changed. In an advantageous embodiment, it is provided that the backrest is held on the chair frame by means of a link guide, which contains at least two locking positions, and that the backrest can be pivoted forwards out of a locking position about a horizontal axis and pivoted backwards into a locking position.
In order to adjust the height of the backrest, it must be pivoted against its usual load to release the locking positions. This also ensures that the backrest does not inadvertently change the height position when a student or the like sits on the backrest.
Further features and advantages of the invention result from the following description of the embodiment shown in the drawing.
1 shows a partially sectioned side view of a school chair according to the invention and FIGS. 2 to 5 show the adjustment options of the school chair according to FIG. 1 in different phases.
The school chair shown in FIGS. 1 to 5 has a chair frame 10 which is essentially formed from two angularly bent rectangular tubes. The lower, horizontal legs 11 of the chair frame 10 are connected to one another by means of a cross tube 12, which is only indicated.
Furthermore, the lower legs 11 have so-called sliders 13, 14 at their respective ends. The upward limbs 15 of the rectangular tubes run at an acute angle (approximately 70) up to the region of a seat 16, after which they are then angled backwards at a flat, obtuse angle. At the upper ends of the legs 15 of the chair frame, a backrest 17 is attached, which is not adjustable in the embodiment.
The seat 16 contains a seat support 18 formed as a frame made of rectangular tube, on which a seat 19 made of plastic or wood or the like is attached. The seat support 18 is held on the chair frame 10 in a height-adjustable manner by means of a link guide 20.
The link guide 20 has two tabs 21 fixedly attached to the seat support, which are preferably made of stainless steel. The tabs 21 representing flat iron are provided with two vertically offset, mutually parallel slots 22, 23. The upper slot 23 is provided at both ends with notches 24, 25. Bolts 26, 27 protrude into the slots 22, 23, which are inserted through a bore in the side wall of the legs 15 of the chair frame made of tubular steel and are press-welded on the opposite side. The bolts 26, 27 protrude inward from the legs 15 and engage in the slots 22, 23 of the tabs 21 located between the legs 15. The slots 22, 23 run parallel to the direction of the legs 15 of the side parts, i. H. approximately at an angle of 70 to the horizontal.
As can be seen further from FIG. 1, the inner sides of the legs 15 are provided with two threaded bores 28, 29 offset in height from one another, into which a screw can be screwed in as a securing element. As will be explained later, depending on the position, one of the threaded bores 28 or 29 is located in the area of the slot 23. If a screw is then screwed into this threaded bore as a securing element, the respective position of the seat carrier is secured.
In the embodiment according to FIG. 1, the seat carrier is in the high seating position corresponding to FIG. 3. In order to adjust the height of the seat 16, the seat carrier 18 must be lifted upwards after releasing the securing means, if such is provided at all , wherein it pivots about the bolt 26 (Fig. 2). As a result, the bolt 27 comes out of the locking
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cut 24 into the area of the slot 23. The seat 16 can then be pressed downward (FIG. 5), so that the bolts 26, 27 each reach the opposite end of the slots 22, 23. In this position according to FIG. 2, the seat is pressed down in the area of its rear end by loading, so that the bolts 26, 27 reach the area of the upper ends of the slots 22, 23.
In this position, the seat 16 is then pivoted downward about the bolts serving as the axis, so that the bolt 27 enters the latching cutout 25 and locks the lower seat height position (FIG. 4).
As a comparison between FIGS. 3 and 4 shows, the seat 16 is also displaced in the horizontal direction with a height adjustment, so that in the lower sitting position (FIG. 4) there is a smaller seat depth than in the higher sitting position (FIG. 3) , This change in the seat depth depends on the angle of inclination at which the slots 22, 23 are inclined. The inclination of the slots 22, 23 can also be selected independently of the inclination of the legs 15 of the side parts of the chair frame 10.
In a different embodiment, only one threaded bore is provided, which is arranged directly next to the bolt 27. This threaded hole is then accessible for a securing element in the latching position, namely when the bolt 27 is in the latching cutout 24 or 25.
In a modified embodiment, the bolts 26, 27 are attached to the seat support 18, in which case slots corresponding to the slots 22, 23 are then milled into the inside of the legs 15 of the chair frame 10.
It is easily possible to extend the slots 22, 23 and to provide them with further notches so that three or more latching positions are obtained for different heights of the seat 16. In this case, it is recommended that the backrest 17 is also adjustable in height.
In a preferred embodiment it is provided that the backrest 17 is fastened to the inner surface of the legs 15 of the chair frame with the corresponding guide 20. The locking incisions of this link guide are then arranged in mirror image to the locking incisions 24, 25, so that the backrest 17 must be pivoted forward to release the locking positions.
In order to rule out a risk of injury, in a further embodiment, the tabs 21 are covered with caps, preferably with plastic caps, which extend over the entire length of the tabs 21 and also cover the legs 15 to such an extent that it is not possible to use the fingers in to grip the area between tabs and legs 15.
PATENT CLAIMS:
1. Chair, in particular school chair, with a chair frame for a backrest and for a height-adjustable seat support, which is held by means of a link guide on a chair frame, which has the seat support in at least two different height positions, and which is formed from slot guides and two bolts , of which the first is guided in a straight section of the slot guide and the second in a section of the slot guide provided with notches, characterized in that the notches (24, 25) are essentially transverse to the associated section (23) of the Slot guide are directed, and that the first pin (26) guided in the straight section (22) serves as a pivot axis around which the seat support for locking the second pin (27)
into a notch (24, 25) can be swiveled downwards and upwards for unclamping.