AT408778B - Mortise lock for installation in a door - Google Patents

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AT408778B
AT408778B AT95797A AT95797A AT408778B AT 408778 B AT408778 B AT 408778B AT 95797 A AT95797 A AT 95797A AT 95797 A AT95797 A AT 95797A AT 408778 B AT408778 B AT 408778B
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AT
Austria
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key
cover
lock
mortise lock
mortise
Prior art date
Application number
AT95797A
Other languages
German (de)
Other versions
ATA95797A (en
Inventor
Jakob Dobler
Original Assignee
Rohner Dobler Margit
Jordi Dobler Maria Elisabeth
Kaelin Dobler Ursula
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Publication date
Application filed by Rohner Dobler Margit, Jordi Dobler Maria Elisabeth, Kaelin Dobler Ursula filed Critical Rohner Dobler Margit
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Publication of AT408778B publication Critical patent/AT408778B/en

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0012Accessories in connection with locks for lock parts held in place before or during mounting on the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
    • E05B9/02Casings of latch-bolt or deadbolt locks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/0005Key safes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

       

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloss für den Einbau in eine Tür gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1. 



   Einsteckschlösser für Türen in Wohnräumen werden zusammen mit einem dazugehörigen Bartschlüssel oder dergleichen ausgeliefert. Der zum Schloss passende Schlüssel muss folglich während der Auslieferung durch den Hersteller an Grosshändler, von dort an Einzelhändler oder Schreinereien bzw. Türfabriken stets beim Schloss bleiben, da an diesem äusserlich nicht sichtbar ist, welcher Schlüssel zu diesem dazupasst. 



   Es ist bereits bekannt, den Schlüssel mittels Klebstreifen, Kunststoffklammern oder dergleichen am Einsteckschloss zu befestigen. Diese Vorgehensweise mag genügen, wenn das Einsteckschloss durch einen Schreiner, der eine einzelne Tür herstellt, in diese eingebaut wird. In vollautomatisierten Türfabriken, bei denen das Handling der Einsteckschlösser mittels Robotern erfolgt, entstehen Handlingprobleme, und es können sich Schlüssel von den entsprechenden Einsteckschlössern lösen und verlorengehen, und es muss danach in mühsamer Suche die entsprechende Tür aufgesucht werden, die zum Schlüssel passt. Aber auch später beim Transport der Tür muss der dazugehörige Schlüssel immer an der Tür befestigt bleiben. Ein Einstecken ins Schlüsselloch ist nicht möglich, da dort latent die Gefahr des Herausfallens und Verlorengehens besteht. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, diese Nachteile zu beheben und die sichere Aufbewahrung des Schlüssels vom Schlosshersteller bis nach dem Einbau der Tür in einem Wohnoder Bürogebäude sicherzustellen. 



   Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Einsteckschloss mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. 



   Die Ausgestaltung eines freien Raumes innerhalb des Schlosskastens oder mindestens teilweise innerhalb des Schlosskastens ermöglicht ein sicheres und beim Handling des Schlosses vom Herstellungsort bis an den Bestimmungsort in einem Gebäude nicht störendes Aufbewahren des Schlüssels Die im   Stulp   angebrachte Abdeckung verschliesst den Aufbewahrungsraum für den Schlüssel, ohne bei der Montage des Einsteckschlosses in die Tur und beim Handling des Schlosses die Arbeitsabläufe zu stören. Diese müssen auch nicht gegenüber den herkömmlichen geändert werden. Ein ganz besonderer Vorteil liegt darin, dass auch nach dem Einbau der Tür in einem Gebäude der Schlüssel, wenn er nicht benötigt wird, innerhalb des Schlosses aufbewahrt und bei Bedarf jeweils entnommen werden kann.

   Der Schlüssel kann im unteren Teil des Schlosses oder auch oberhalb der Falle eingelegt werden. In einer Ausgestaltung der Erfindung ist im Schlosskasten ein Behälter oder eine Schublade ausgebildet, in welche der Schlüssel eingelegt und welche nach dem Entriegeln der Abdeckung stulpseitig aus dem Schlosskasten herausgezogen werden kann. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung liegt der Schlüssel fixiert in einem entsprechenden Raum des Schlosskastens. Die Abdeckung kann Teil der Schublade oder für das zweite und dritte Ausführungsbeispiel ein selbstständiges Teil, das bündig in der Front des Stulpes eingesetzt ist, sein. Die Verriegelung für die Abdeckung ist vorzugsweise werkzeugfrei   ausgestat-   tet, so dass auf einfache Weise der Schlüssel herausgenommen oder in die Schlüsselaufnahme zurückgelegt werden kann.

   Eine Feder im Schlosskasten erleichtert das Herausnehmen des Schlüssels, wenn dieser in einem Behälter, einer Schublade oder unverpackt aufbewahrt wird. Dabei muss beim Einschieben des Behälters oder der Schublade die Feder, welche sich an der Rückseite des Schlosskastens befindet, zusammengedrückt werden. Diese Vorspannung genügt, um nach dem Entriegeln der Abdeckung den Behälter teilweise herauszuschieben. Bei einem Behälter, der seitlich offen ist, kann der Schlüssel bereits bei der Montage des Schlosskastens gleichzeitig mit den mechanischen Teilen in diesen eingelegt werden. Ein zusätzlicher Arbeitsgang erübrigt sich und Verwechslungen der Schlüssel sind ausgeschlossen. 



   Anhand zweier illustrierter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Einsteckschlosses bei geöffnetem Deckel,
Figur 2 einen Horizontalschnitt durch das Einsteckschloss längs Linie   11-11   in Figur 1,
Figur 3 einen Querschnitt durch den unteren Teil des Schlosskastens längs Linie   111-111   in Fi- gur 2,
Figur 4 eine perspektivische Darstellung einer als Schublade ausgebildeten Schlüsselauf- nahme (teilweise ausgefahren),
Figur 5 eine Teilansicht des Einsteckschlosses einer weiteren Ausführungsform bei abgeho- benem Deckel, 

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Figur 6 eine Ansicht des Einsteckschlosses aus Richtung des Pfeiles A in Figur 5,
Figur 7 einen Horizontalschnitt längs Linie   VII-VII   in Figur 5,

  
Figur 8 eine Teilansicht des Einsteckschlosses einer weiteren Ausführungsform bei abgeho- benem Deckel mit eingelegtem Schlüssel,
Figur 9 eine Teilansicht des Einsteckschlosses einer weiteren Ausführungsform bei abgeho- benem Deckel, mit teilweise ausgefahrenem Schlüssel,
Figur 10 einen Querschnitt längs Linie X-X in Figur 8 durch das Einsteckschloss,
Figur 11einen Querschnitt durch das Einsteckschloss mit einer einrastbaren Schlüsselauf- nahme,
Figur 12 eine Ansicht des Stulpes in Figur 11,
Figur 13 eine perspektivische Darstellung der Schlüsselaufnahme,
Figur 14 eine perspektivische Darstellung einer schwenkbar befestigten Schlüsselaufnahme und
Figur 15 eine weitere schwenkbare, federbelastete Schlüsselaufnahme,
Figur 16 eine Aufsicht auf eine weitere Ausführung eines seitlich offenen Schlüsselaufnahme-
Behälters,

  
Figur 17 eine perspektivische Ansicht des Schlüsselaufnahme-Behälters in Figur 16,
Figur 18 eine stulpseitige Ansicht des Schlüsselaufnahme-Behälters in Figur 16. 



   Das in Figur 1 dargestellte Einsteckschloss 1 umfasst einen Schlosskasten 3 aus Stahlblech oder aus Kunststoff, mit einem Boden 5, einem Deckel 7 (in Figur 1 abgehoben), drei Seitenwänden 9 und einem Stulp 11. Der   Stulp   11 überragt den Schlosskasten 3 oben und unten. Im   Stulp   11 sind Ausnehmungen 13,15 für den Durchtritt der Schlossfalle 17 und eines Riegels 19 sowie Bohrungen 21 für die Befestigung des Einsteckschlosses 1 an einer Tür 23 ausgebildet. Die Funktionsweise des Einsteckschlosses 1 ist bekannt und wird hier nicht näher erläutert. 



   Unterhalb des Schlüsselloches 25 ist im Schlosskasten 3 eine Schlüsselaufnahme 27 in der Gestalt einer Schlüsselschublade oder eines Schlüsselaufnahme-Behälters 29 eingesetzt. Die Schlüsselaufnahme 27 kann ganz oder nur zum Teil im Schlosskasten 3 liegen. Im ersten Ausführungsbeispiel gemäss den Figuren 1 bis 4 überragt die Schublade 29 die untere Seitenwand 9 und ist an deren umgebogenen Kanten 31, die in Nuten 33 eingreifen, längsgeführt. Die Längsführung könnte selbstverständlich auch an eigens dafür vorgesehenen Schienen (keine Abb. ) erfolgen, wenn die Schublade 29 den Schlosskasten 3 unten nicht überragt. Die Schublade 29 ist kastenförmig ausgebildet und kann oben ganz oder teilweise offen sein. Stirnseitig und hinten ist die Schublade 29 geschlossen.

   Die vordere Wand bildet einen Deckel oder eine Abdeckung 35, welche bündig zur Oberfläche des Stulps 11 zu liegen kommt, wenn die Schublade 29 eingeschoben ist. Ein Rastmittel, z. B. eine an der Schublade 29 ausgebildete Feder 37 mit einer stulpseitig zugänglichen Auslöselasche 39, dient dazu, die Schublade 29 innerhalb des Schlosskastens 3 festzuhalten. Um das Herausziehen der Schublade 29 zu erleichtern, ist am Schlosskasten 3 oder an der Schublade 29 eine Feder 41 befestigt, die beim Einfahren gespannt wird und beim Lösen des Rastmittels die Schublade 29 auswirft. Die Schublade 29 ist gerade gross genug, um den zum Einsteckschloss 3 gehörenden Schlüssel 43 aufzunehmen. 



   In der zweiten Ausgestaltung der Erfindung gemäss den Figuren 5,6 und 7 liegt der Schlüssel 43 direkt im Schlosskasten 3, der als Schlüsselaufnahme 27 dient. Die Abdeckung 35 ist als Klappe ausgebildet und drückt den Schlüssel 43 gegen die Kraft der Feder 41 nach hinten. 



   In der Ausgestaltung der Erfindung nach den Figuren 8 bis 10 ist am Stulp 11 unterhalb des Riegels 19 eine um eine Schwenkachse B schwenkbare Abdeckung 35 eingesetzt. Die Schwenkachse B wird beispielsweise durch einen aus dem Boden 5 und/oder Deckel 7 herausgebogenen Lappen 51 oder einen auf dem Boden 5 und/oder Deckel 7 aufgesetzten Bolzen gebildet. An der im Querschnitt u-förmigen schwenkbaren Abdeckung 35 sind eine oder zwei entsprechende Öffnungen 53 ausgestanzt, in die die Lappen 51 eingreifen. Die Öffnungen 53 sind in mindestens einem der beiden Schenkel 54 der Abdeckung 35 angebracht. Die Öffnungen 53 sind nicht in der Mitte der Abdeckung 35 angeordnet, sondern im Bereich des einen Randes. 



   Eine zweiarmige Feder 55, die auf einem Bolzen 59 gehalten ist und an einem Anschlag 57 anliegt, hält den Schlüssel 43 in eingeschobener Stellung an die Innenwand 61 der Abdeckung 35 angedrückt. Sie hält damit gleichzeitig die Abdeckung 35 geschlossen. 



   Zum Herausnehmen des Schlüssels 43 muss an der Stelle A, das heisst oberhalb der 

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 Schwenkachse B, die Abdeckung 35 nach innen gedrückt werden. Die Abdeckung 35 schwenkt dabei im Gegenuhrzeigersinn und der Schlüssel 43 wird durch die Feder 55 aus dem Schlosskasten 3 ausgestossen. Das Federende 63 liegt etwas tiefer als die Schwenkachse B und hält die   Abdeckung 35 in der geöffneten Stellung fest ; siehält die Abdeckung 35 nach dem Schhessen   ohne eingelegten Schlüssel 43 auch in der Schliessstellung fest, da dann das Ende 63 der Feder 55 oberhalb der schwenkachse B anliegt. 



   In Figur 11 ist wiederum das Einsteckschloss 1, jedoch ohne die mechanischen Teile, schematisch dargestellt. Im unteren Bereich des Schlosskastens 3 liegt der Schlüssel 43 und wird an seinem ringförmigen Griffteil 44 von einem Laschenpaar 48 gehalten. Das parallel liegende Laschenpaar ist mit dem Deckel 35 verbunden, bzw. es ist mit diesem vorzugsweise einteilig als Kunststoff-Spritzgussteil hergestellt. An den beiden einander gegenüberliegenden inneren Flächen der Laschen 48 sind kugelabschnittförmige Erhebungen 50 ausgebildet, welche in die zentrale Öffnung des Griffteils 44 des Schlüssels 53 einzugreifen bestimmt sind. Am Deckel 35 sind Rastmittel 52 ausgebildet, welche letzteren in einer entsprechend geformten Ausnehmung 54 im Stulp 11 festhalten. Die Rastmittel können seitlich aussen an den Laschen 48 angeformte Wulste oder dergleichen sein.

   Die Rastmittel 52 können auch an der Stelle X und Y des Deckels vorgesehen sein und diesen oben und unten am   Stulp   festhalten. 



   In der weiteren Ausführung des Deckels 35 gemäss Figur 14 wird letzterer nicht am Stulp 11 eingerastet, sondern er ist um die Achse B schwenkbar gelagert, ähnlich der Ausführung gemäss der Figur 9. Eine Feder (nicht dargestellt) greift an einer Lasche 56 an und hält den Deckel 35 in der geschlossenen, d. h. zugeklappten Stellung. 



   In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäss Figur 15 ist der Deckel 35 wiederum um eine Achse B schwenkbar am Stulp gelagert. In diesem Ausführungsbeispiel kann eine Feder die Achse B umschlingend durch den Bügel 56 geführt und am Stulp abgestützt sein. 



   In allen drei Ausführungsbeispielen gemäss den Figuren 12 bis 15 wird der ringförmige Teil 44 des Schlüssel 43 an den Haltemittel 50 eingerastet, der Schlüssel in den Schlosskasten 3 eingeschoben und der Deckel 35 am Stulp 11eingerastet. Zum Herausnehmen des Schlüssels 43 kann der Deckel an der dafür vorgesehenen Bohrung 58 erfasst und aus dem Stulp herausgeführt werden (Ausführung Figuren 11 bis 13) oder um die Achse B geschwenkt werden (Ausführungen Figuren 14 und 15). 



   In der weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäss den Figuren 16,17 und 18 ist wiederum im   Stulp   11des Einsteckschlosses 1 eine Ausnehmung angebracht, in welche der Schlüsselaufnahme-Behälter 29 von vorne einschieb- und herausziehbar ist. Der Schlüsselaufnahme-Behälter 29 umfasst eine Grundplatte 61 und zwei Seitenwandabschnitte 63,65, sowie eine Vorderwand, die als Abdeckung 35, dient, welche die Ausnehmung im Stulp 11verschliesst. Der Seitenwandabschnitt 65 kann gerade oder mit einem bogenförmigen Bereich 67 ausgebildet sein. Hinter dem bogenförmigen Bereich 67 ist in der Grundplatte 61 ein Schlitz 69 eingelassen, derart, dass der Bereich 67 federelastisch Eigenschaften erhält.

   Die die Abdeckung 35 bildende Vorderwand erstreckt sich nicht über die gesamte Kantenlänge, damit am unteren Ende der Ausnehmung im Stulp 11 eine Öffnung 71 zum Einführen eine Werkzeuges frei bleibt. Mit dem Werkzeug kann der Schlüsselaufnahme-Behälter 29 aus dem Schlosskasten 3, der in einer Tasche in einer Tür eingebaut ist, herausgezogen werden. Damit als Werkzeug auch ein Sechskantschlüssel verwendet werden kann, ist an der Vorderwand zusätzlich ein bogenförmiger Ausschnitt 73 angebracht. Zum zusätzlichen Festhalten des Schlüssels 43, können an der Grundplatte 61 Rastmittel 75 ausgebildet sein. 



   Bei der Montage der mechanischen Teile des Einsteckschlosses 1 kann der vorzugsweise aus Kunststoff hergestellte Schlüsselaufnahme-Behälter 29 mit bereits eingelegtem Schlüssel 43 in den Schlosskasten 3 eingesetzt werden, bevor der Deckel 7 aufgesetzt und befestigt wird. Alternativ kann der Schlüsselaufnahme-Behälter 29 auch nach abgeschlossener Montage durch den Stulp 11 in den Schlosskasten 3 eingeschoben werden. 



   Die Tasche 45 in der Tür 23 muss je nach Ausbildung der Schlüsselaufnahme 27 unten oder oben etwas grösser ausgebildet sein, als dies bei einem herkömmlichen Einsteckschloss 1 der Fall ist. Im übrigen ändert sich an der Montage und an der Handhabung des Einsteckschlosses 1 nichts



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   The invention relates to a mortise lock for installation in a door according to the preamble of claim 1.



   Mortise locks for doors in living rooms are supplied together with an associated beard key or the like. The key that matches the lock must therefore always remain with the lock during delivery by the manufacturer to wholesalers, from there to retailers or joiners or door factories, since it is not externally visible which key matches the lock.



   It is already known to attach the key to the mortise lock using adhesive strips, plastic clips or the like. This procedure may suffice if the mortise lock is installed in it by a carpenter who produces a single door. In fully automated door factories, where the mortise locks are handled by robots, handling problems arise, and keys can become detached from the corresponding mortise locks and get lost, and the corresponding door that matches the key must then be laboriously searched for. But even later when transporting the door, the associated key must always remain attached to the door. It is not possible to insert it into the keyhole as there is a latent risk of it falling out and getting lost.



   The object of the invention is to eliminate these disadvantages and to ensure the safe storage of the key from the lock manufacturer until after the door has been installed in a residential or office building.



   This object is achieved by a mortise lock with the features of claim 1.



   The design of a free space within the lock case or at least partially within the lock case enables the key to be stored securely and not disruptive when handling the lock from the place of manufacture to the destination in a building disrupt the work processes when installing the mortise lock in the door and when handling the lock. These do not have to be changed compared to the conventional ones. A very special advantage is that even after the door has been installed in a building, the key, if it is not required, can be kept inside the lock and removed if necessary.

   The key can be inserted in the lower part of the lock or above the trap. In one embodiment of the invention, a container or a drawer is formed in the lock case, into which the key is inserted and which can be pulled out of the lock case after the cover has been unlocked. In a further embodiment of the invention, the key is fixed in a corresponding space in the lock case. The cover can be part of the drawer or, for the second and third exemplary embodiments, an independent part which is inserted flush in the front of the cuff. The lock for the cover is preferably equipped without tools, so that the key can be easily removed or replaced in the key holder.

   A spring in the lock case makes it easier to remove the key if it is kept in a container, drawer or unpacked. When inserting the container or drawer, the spring, which is located on the back of the lock case, must be compressed. This pretension is sufficient to partially push the container out after unlocking the cover. In the case of a container that is open on the side, the key can be inserted into the lock case at the same time as the mechanical parts in the lock case. An additional work step is unnecessary and mix-ups of the keys are impossible.



   The invention is explained in more detail using two illustrated exemplary embodiments. Show it:
FIG. 1 shows a side view of a mortise lock with the lid open,
FIG. 2 shows a horizontal section through the mortise lock along line 11-11 in FIG. 1,
3 shows a cross section through the lower part of the lock case along line 111-111 in FIG. 2, FIG.
FIG. 4 shows a perspective illustration of a key holder designed as a drawer (partially extended),
FIG. 5 shows a partial view of the mortise lock of a further embodiment with the cover removed,

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FIG. 6 shows a view of the mortise lock from the direction of arrow A in FIG. 5,
FIG. 7 shows a horizontal section along line VII-VII in FIG. 5,

  
FIG. 8 shows a partial view of the mortise lock of a further embodiment with the cover removed and the key inserted,
FIG. 9 shows a partial view of the mortise lock of a further embodiment with the cover removed, with the key partially extended,
FIG. 10 shows a cross section along line X-X in FIG. 8 through the mortise lock,
FIG. 11 shows a cross section through the mortise lock with a snap-in key holder,
FIG. 12 shows a view of the cuff in FIG. 11,
FIG. 13 shows a perspective illustration of the key holder,
Figure 14 is a perspective view of a pivotally attached key holder and
FIG. 15 another swiveling, spring-loaded key holder,
FIG. 16 is a plan view of a further embodiment of a laterally open key holder
container

  
FIG. 17 shows a perspective view of the key receptacle in FIG. 16,
Figure 18 is a forend view of the key receptacle in Figure 16.



   The mortise lock 1 shown in FIG. 1 comprises a lock case 3 made of sheet steel or plastic, with a base 5, a cover 7 (lifted off in FIG. 1), three side walls 9 and a face plate 11. The face plate 11 projects above the lock case 3 at the top and bottom , Recesses 13, 15 for the passage of the lock latch 17 and a bolt 19 and bores 21 for the fastening of the mortise lock 1 on a door 23 are formed in the face plate 11. The mode of operation of the mortise lock 1 is known and is not explained in more detail here.



   Below the keyhole 25, a key receptacle 27 in the form of a key drawer or a key receptacle container 29 is inserted in the lock case 3. The key receptacle 27 can lie entirely or only partially in the lock case 3. In the first exemplary embodiment according to FIGS. 1 to 4, the drawer 29 projects beyond the lower side wall 9 and is guided longitudinally at its bent edges 31 which engage in grooves 33. The longitudinal guidance could of course also take place on specially provided rails (not shown) if the drawer 29 does not protrude below the lock case 3. The drawer 29 is box-shaped and can be completely or partially open at the top. The drawer 29 is closed at the front and rear.

   The front wall forms a cover or cover 35, which comes to lie flush with the surface of the face plate 11 when the drawer 29 is inserted. A locking means, e.g. B. a formed on the drawer 29 spring 37 with a face plate accessible release tab 39, serves to hold the drawer 29 within the lock case 3. In order to make it easier to pull out the drawer 29, a spring 41 is fastened to the lock case 3 or to the drawer 29, which is tensioned when it is retracted and ejects the drawer 29 when the latching means is released. The drawer 29 is just large enough to hold the key 43 belonging to the mortise lock 3.



   In the second embodiment of the invention according to FIGS. 5, 6 and 7, the key 43 lies directly in the lock case 3, which serves as a key receptacle 27. The cover 35 is designed as a flap and presses the key 43 back against the force of the spring 41.



   In the embodiment of the invention according to FIGS. 8 to 10, a cover 35 which can be pivoted about a pivot axis B is inserted on the faceplate 11 below the bolt 19. The pivot axis B is formed, for example, by a tab 51 bent out of the base 5 and / or cover 7 or a bolt placed on the base 5 and / or cover 7. One or two corresponding openings 53, in which the tabs 51 engage, are punched out on the pivotable cover 35 with a U-shaped cross section. The openings 53 are made in at least one of the two legs 54 of the cover 35. The openings 53 are not arranged in the middle of the cover 35, but in the area of one edge.



   A two-armed spring 55, which is held on a bolt 59 and abuts a stop 57, holds the key 43 pressed against the inner wall 61 of the cover 35 in the inserted position. It thus keeps the cover 35 closed at the same time.



   To remove the key 43 at the point A, that is, above the

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 Swivel axis B, the cover 35 are pressed inwards. The cover 35 pivots counterclockwise and the key 43 is ejected from the lock case 3 by the spring 55. The spring end 63 is slightly lower than the pivot axis B and holds the cover 35 in the open position; it holds the cover 35 even after it has been pressed without a key 43 inserted, since the end 63 of the spring 55 then lies above the pivot axis B.



   In Figure 11, the mortise lock 1 is again shown schematically, but without the mechanical parts. The key 43 is located in the lower region of the lock case 3 and is held on its ring-shaped handle part 44 by a pair of tabs 48. The pair of flaps lying in parallel is connected to the cover 35, or it is preferably produced in one piece with it as a plastic injection-molded part. On the two mutually opposite inner surfaces of the tabs 48, raised portions 50 are formed which are intended to engage in the central opening of the handle part 44 of the key 53. Latching means 52 are formed on the cover 35, which hold the latter in a correspondingly shaped recess 54 in the face plate 11. The latching means can be beads or the like formed on the outside of the side of the tabs 48.

   The latching means 52 can also be provided at points X and Y of the cover and hold it on the faceplate at the top and bottom.



   In the further embodiment of the cover 35 according to FIG. 14, the latter is not snapped onto the faceplate 11, but is pivotably mounted about the axis B, similar to the embodiment according to FIG. 9. A spring (not shown) engages on a tab 56 and holds the lid 35 in the closed, d. H. closed position.



   In a further embodiment of the invention according to FIG. 15, the cover 35 is in turn pivotably mounted on the faceplate about an axis B. In this exemplary embodiment, a spring can be looped around the axis B through the bracket 56 and supported on the faceplate.



   In all three exemplary embodiments according to FIGS. 12 to 15, the annular part 44 of the key 43 is snapped onto the holding means 50, the key is pushed into the lock case 3 and the cover 35 is snapped onto the faceplate 11. To remove the key 43, the cover can be gripped at the bore 58 provided for this purpose and can be guided out of the faceplate (design, FIGS. 11 to 13) or pivoted about the axis B (designs, FIGS. 14 and 15).



   In the further embodiment of the invention according to FIGS. 16, 17 and 18, a recess is again made in the faceplate 11 of the mortise lock 1, into which the key receptacle 29 can be inserted and removed from the front. The key receptacle 29 includes a base plate 61 and two side wall sections 63, 65, and a front wall, which serves as a cover 35, which closes the recess in the face plate 11. The side wall section 65 can be straight or with an arcuate region 67. Behind the arcuate area 67, a slot 69 is made in the base plate 61 in such a way that the area 67 is given elastic properties.

   The front wall forming the cover 35 does not extend over the entire edge length, so that an opening 71 for inserting a tool remains free in the faceplate 11 at the lower end of the recess. With the tool, the key receptacle 29 can be pulled out of the lock case 3, which is installed in a pocket in a door. In order that a hexagon wrench can also be used as a tool, an arcuate cutout 73 is additionally made on the front wall. To additionally hold the key 43, latching means 75 can be formed on the base plate 61.



   When assembling the mechanical parts of the mortise lock 1, the key receptacle 29, which is preferably made of plastic, can be inserted into the lock case 3 with the key 43 already inserted, before the cover 7 is put on and fastened. Alternatively, the key receptacle container 29 can also be inserted into the lock case 3 through the faceplate 11 after assembly is complete.



   Depending on the design of the key receptacle 27, the pocket 45 in the door 23 must be designed somewhat larger at the bottom or at the top than is the case with a conventional mortise lock 1. Otherwise nothing changes in the assembly and handling of the mortise lock 1


    

Claims (10)

PATENTANSPRÜCHE: 1. Einsteckschloss für den Einbau in eine Tür, mit einem Schlosskasten, in welchem eine fe- derbelastete Schlossfalle sowie eine Nuss zur schwenkbaren Aufnahme eines Türdrückers eingebaut sind und ein Stulp, der den Schlosskasten fallenseitig abschliesst und Aus- schnitte für die Schlossfalle und einen Riegel sowie Bohrungen zum Befestigen des Ein- steckschlosses in der Tür umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlosskasten (3) eine Schlüsselaufnahme (27) zur Aufnahme eines Schlüssels (43) ausgebildet ist, welcher Raum fallenseitig durch eine Abdeckung (35) zugänglich und verschliessbar ist.  PATENT CLAIMS: 1. Mortise lock for installation in a door, with a lock case in which a spring-loaded lock latch and a nut for swiveling mounting of a door handle are installed and a faceplate that locks the lock case on the side and cutouts for the lock latch and comprises a bolt and bores for fastening the mortise lock in the door, characterized in that a key receptacle (27) for receiving a key (43) is formed on the lock case (3) The room is accessible and lockable through a cover (35) on the latch side. 2. Einsteckschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schlüsselaufnah- me (27) ein Schlüsselaufnahme-Behälter (29), dessen eine Wand die Abdeckung (35) bil- det, eingesetzt und stulpseitig aus dem Schlosskasten (3) herausziehbar ist. 2. Mortise lock according to claim 1, characterized in that in the key receptacle (27) a key receptacle (29), one wall of which forms the cover (35), is inserted and can be pulled out of the lock case (3) on the cuff side , 3. Einsteckschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (35) um eine Schwenkachse (B) schwenkbar am Schlosskasten (3) oder am Stulp (11) gelagert ist. 3. Mortise lock according to claim 1, characterized in that the cover (35) about a pivot axis (B) is pivotally mounted on the lock case (3) or on the faceplate (11). 4. Einsteckschloss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (35) ei- nen U-förmigen Querschnitt und zur Aufnahme des mindestens einen eine Schwenkachse (B) bildenden Lappens (51) in mindestens einem Schenkel (54) eine Öffnung (51) auf- weist. 4. Mortise lock according to claim 3, characterized in that the cover (35) has a U-shaped cross-section and an opening (51) for receiving the at least one tab (51) forming a pivot axis (B) in at least one leg (54) ) having. 5. Einsteckschloss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüsselaufnahme- Behälter (29) eine Grundplatte (61), die Abdeckung (35) und zwei Seitenwandabschnitte (63,65) umfasst und/oder an der Grundplatte (61) ein Rastmittel (75) zum Festhalten des Schlüssels (43) angeordnet ist. 5. Mortise lock according to claim 2, characterized in that the key holder Container (29) comprises a base plate (61), the cover (35) and two side wall sections (63, 65) and / or on the base plate (61) a locking means (75) for holding the Key (43) is arranged. 6. Einsteckschloss nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schlüsselaufnahme (27) eine Feder (41,55) zum Ausstossen des Schlüssels (43) und/oder des Schlüsselaufnahme-Behälters (27) mit dem Schlüssel (43) aus dem Schlosskasten (3) eingesetzt ist. 6. Mortise lock according to one of claims 2 to 5, characterized in that in the Key receptacle (27) a spring (41, 55) is used to eject the key (43) and / or the key receptacle (27) with the key (43) from the lock case (3). 7. Einsteckschloss nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Abdeckung (35) oder am Schlüsselaufnahme-Behälter (29) Haltemittel oder Laschen (48,75) zum Festhalten des Schlüssels (43) an dessen ringförmigem Ende (44) ausgebil- det sind und dass die Abdeckung (35) aus einem Kunststoff-Spritzgussteil oder aus Blech besteht. 7. Mortise lock according to one of claims 4 to 6, characterized in that on the Cover (35) or on the key receptacle (29) holding means or tabs (48, 75) for holding the key (43) are formed at its annular end (44) and that the cover (35) is made of a plastic injection molded part or made of sheet metal. 8. Einsteckschloss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Laschen (48) kugelausschnittförmige Haltemittel (50) angeformt sind. 8. Mortise lock according to claim 7, characterized in that on the tabs (48) spherical cut-out holding means (50) are integrally formed. 9. Einsteckschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (35) fallenseitig werkzeugfrei oder mit einem Werkzeug entriegelbar ist. 9. Mortise lock according to one of claims 1 to 8, characterized in that the Cover (35) is tool-free on the latch side or can be unlocked with a tool. 10. Einsteckschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abdeckung (35) Rastmittel (37) zum Verrasten am Stulp (11) oder/und am Schlosskasten (3) ausgebildet sind oder dass am Stulp (11) oder am Schlosskasten (3) Mittel (37) zum Verrasten der Abdeckung (35) ausgebildet sind. 10. Mortise lock according to one of claims 1 to 9, characterized in that on the Cover (35) locking means (37) for locking on the faceplate (11) and / and on the lock case (3) or that on the faceplate (11) or on the lock case (3) means (37) for Locking the cover (35) are formed. HIEZU 5 BLATT ZEICHNUNGEN  THEREFORE 5 SHEET OF DRAWINGS
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