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Die gegenständliche Erfindung bezieht sich auf rostfreie Stähle, insbesondere auf 13-8Mo- Stähle mit bedeutend verbesserter Bruchzähigkeit (K,c) gegenüber herkömmlichen 13-8Mo-Stäh- len.
Einschlägigen Fachleuten ist bekannt, dass die Bruchzähigkeit ein Mass für den Materialwider- stand gegen Rissausbreitung und katastrophaler Zerstörung ist und ein wichtiges Charakteristikum beim Entwurf gewisser kritischer Komponenten darstellt. Bei Metallegierungen verhält sich die Zähigkeit im allgemeinen umgekehrt zur Festigkeit, d.h. je höher die Festigkeit, desto niedriger die Zähigkeit. Innerhalb dieses generellen Zusammenhangs zeigen individuelle Legierungen und Legierungsfamilien ganz bestimmte Abhängigkeiten zwischen der Festigkeit und der Zähigkeit.
Diese Charakteristika sind der Fig. 1 klar entnehmbar. Ausscheidungsgehärtete rostfreie Stähle stellen eine Gruppe dar, die sich in einem weniger günstigen (niedrige Festigkeit, niedrige Zähig- keit) Abschnitt dieser Figur befinden.
Es ist weiters allgemein bekannt, dass geringe Mengen bestimmter Elemente oder Verunreini- gungen, einschliesslich Metalle, Metalloide oder Nichtmetalle, die Eigenschaften aller Legierungen dramatisch verändern können. Die speziellen Elemente oder Verunreinigungen und deren Mengen, die zu schädlichen Ergebnissen führen, variieren in weiten Rahmen, abhängig von der Legierung, dem Zustand und den interessierenden Eigenschaften. 13-8Mo-Stähle sind beispielsweise in der US 3 556 776 A (Clarke et al) beschrieben, auf die hiemit zur Gänze als Referenz Bezug genom- men wird. Bei diesen Stählen resultieren kritische geringe Mengen von Mangan, Silizium, Phos- phor, Schwefel und Stickstoff in gute Duktilität in Kombination mit hoher Festigkeit.
Gemäss der Erfindung wurde entdeckt, dass bei ausscheidungshärtenden rostfreien Stählen des Typs, der kommerziell als 13-8Mo bekannt ist, die Zähigkeit auf aussergewöhnlich hohe Werte erhöht werden kann, wenn der Stickstoff- und der Schwefelgehalt auf sehr niedrigen Niveaus gehalten wird. Zusätzlich ist es bevorzugt, den Titangehalt innerhalb gewünschter Grenzen zu halten. Im besonderen wurde festgestellt, dass aussergewöhnlich hohe Zähigkeitswerte erreicht werden können, wenn der Schwefelgehalt nicht über 0,0025% (25 ppm), der Stickstoffgehalt nicht über 0,0020% (20 ppm) und der Titangehalt, sofern Titan vorhanden ist, kleiner als 0,05%, vor- zugsweise nicht höher als 0,04%, gehalten werden. Darüber hinaus sollte der kombinierte Gehalt an Schwefel und Stickstoff nicht über 0,0030% (30 ppm) liegen.
Weiters wurde festgestellt, dass bei oder unterhalb dieser kritischen Grenzen der Mengen an N2, S und Ti das Ausmass der Verbesserung mit abnehmenden Mengen dieser Elemente signifikant zunimmt, verglichen mit jenen Werten, die bei höheren Konzentrationen, welche für die kommer- zielle Praxis typischer sind, auftreten würden. Dieser Effekt ist deutlich aus der Änderung des Verlaufs der Kurven 2 bis 6 ersichtlich.
Die ausscheidungshärtenden rostfreien Stähle, auf welche die gegenständliche Erfindung Be- zug nimmt, können beschrieben werden, als ob sie im wesentlichen folgenden Zusammensetzung aufweisen : etwa 12,25% bis 13,25% Chrom, etwa 7,5% bis 8,5% Nickel, etwa 2,0% bis 2,5% Molybdän, etwa 0,8% bis 1,25% Aluminium, nicht mehr als 0,05% Kohlenstoff, nicht mehr als 0,10% Silizium, nicht mehr als 0,10% Mangan, nicht mehr als 0,10% Phosphor, nicht mehr als 0,0025% Schwefel, nicht mehr als 0,0020% Stickstoff, der Rest im wesentlichen Eisen, wobei der kombinierte Gehalt an Schwefel und Stickstoff 0,0030% nicht überschreitet. Sofern Titan enthalten ist, beträgt sein Gehalt vorzugsweise weniger als 0,050%, noch bevorzugter jedoch nicht mehr als 0,04%.
Unter einem noch spezifischeren Aspekt sollte der kombinierte Gehalt an Schwefel und Stickstoff 0,0020% (20 ppm) und der Titangehalt 0,02% nicht überschreiten. MM2
Erfindungsgemässe Stähle zeigen Bruchzähigkeiten von mehr als 6952 N/mm2 . mm¸ bei Steckgrenzenniveaus von bis zu etwa 1379,4 N/mm2, welche weit höher liegen als jene von einer Vielzahl herkömmlicher kommerzieller Hochfestigeitstähle sowie ausscheidungshärtender Stähle, was aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Das Niveau der Verunreinigungselemente, welches zur Erreichung der angeführten Verbesse- rungen führt, ist signifikant niedriger als jenes, das bei der herkömmlichen Praxis bei Legierungen dieses Typs eingehalten wird und kann nur dadurch erreicht werden, dass Ausgangsmaterialien mit sehr niedrigem Stickstoffgehalt ausgewählt werden und speziellen Schmelzprozessen wie Vaku- uminduktionsschmelzen und Vakuum-Bogenumsschmelzen unterworfen werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zei- gen Fig. 1 das Schaubild der Abhängigkeit der Bruchzahigkeit verschiedener Stähle von der
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Streckgrenze, Fig. 2 ein Schaubild des Einflusses der Stickstoffmenge auf die Bruchzähigkeit von ausscheidungshärtendem 13Cr-8Ni-2Mo-Stahl bei unterschiedlichen Schwefelmengen, Fig. 3 ein Schaubild des Einflusses des Stickstoffgehaltes auf die Charpy-Schlagenergie von ausscheidungs- härtendem 13Cr-8Ni-2Mo-Stahl bei -30 C und unterschiedlichen Schwefelgehalten, Fig. 4 ein Schaubild des Einflusses des kombinierten Stickstoff- und Schwefelgehaltes auf die Bruchzähigkeit von 13Cr-8Ni-2Mo-Stahl, Fig. 5 ein Schaubild des Einflusses des Titangehaltes auf die Kleingrö- #
en-Bruchzähigkeit von 13Cr-8Ni-2Mo-Stahl bei unterschiedlichen Verunreinigungsmengen von Stickstoff und Schwefel und Fig. 6 ein Schaubild des Einflusses des Titangehaltes auf die Charpy- Schlagenergie von 13Cr-8Ni-2Mo-Stahl bei -30 C und unterschiedlichen Verunreinigungsmengen Stickstoff und Schwefel.
Zur Bestimmung des Einflusses gewisser Elemente auf die Bruchzähigkeit wurde eine Anzahl von Versuchschargen hergestellt. Die einzigen Variablen waren Aluminium, Titan, Schwefel und Stickstoff. Alle anderen Elemente wurden konstant gehalten und lagen innerhalb der normalen Analyseabweichungen (Tabelle 1).Alle Chargen wogen 667 N und wurden durch Vakuumindukti- onsschmelzen gefolgt von Vakuumbogenumschmelzen zu Ingots mit 140 mm Durchmesser herge- stellt. Die Ingots wurden zunächst bei 1093 C auf einen Querschnitt von 76 x 76 mm geschmiedet und anschliessend bei 982 C zu flachen Stücken mit einem Querschnitt von 25,4 x 89 mm gewalzt.
Aus diesen Stücken wurden sowohl in Longitudinal als auch in Transversalrichtung Proben herausgeschnitten und einer Wärmebehandlung von industriellem Standard unterworfen, d.h.
Lösungsglühen bei 927 C und Alterungsglühen bei 538 C (H538) oder 566 C (H 566). Daraus wurden Schlagproben gemäss der ASTM E23-Norm gefertigt und geprüft. Wegen der extrem hohen Zähigkeit dieses Materials wurde eine Kleingrössen-Bruchzähigkeitsuntersuchung durchgeführt, u. zw. gemäss dem J-Intergralkonzept, wie es in ASTM STP514, P 1-39,1972 beschrieben ist, was
EMI2.1
Die Bruchzähigkeits- und Schlagresultate der für diese Untersuchung hergestellten Stähle sind in den Tabellen 2 und 3 gemeinsam mit variierenden chemischen Elementen (AI, Ti, S und N2) und zugehörigen Dehnungseigenschaften angeführt. Da die Zähigkeit derart dramatisch mit der Streck- grenze variiert, ist es notwendig, den Einfluss jeder gegebenen Variablen bei einem konstanten Festigkeitsniveau zu untersuchen, welches einem vertretbar schmalen Aluminiumgehaltsbereich und einer konstanten Alterungstemperatur korreliert ist. Auf diese Weise ist der Einfluss der Stick- stoff- und Schwefelgehalte auf die Bruchzähigkeit in Fig. 2 für Stähle mit 1,02-1,07% Aluminium und Streckgrenzen von 1393 -1436 N/mm2 wiedergegeben.
Aus dieser Figur geht hervor, dass N2 keinen signifikanten Einfluss auf die Bruchzähigkeit ausübt, u. zw. bei Gehalten von etwa 30 bis 100 ppm, welche den Bereichen entsprechen, die in der kommerziellen Praxis häufig angetroffen werden und etwa mit den Werten gemäss der US 3 556 776 A verträglich sind. Bei N2-Mengen von weniger als etwa 26 ppm tritt jedoch eine dramatische Aufwärtsänderung im Verlauf der Bruchzähigkeit in Abhängigkeit vom Stickstoffgehalt ein, und die Zähigkeit verdoppelt sich bei 9 ppm Stickstoff für die Materialien mit niedrigstem Schwefelgehalt ( < 10 ppm Schwefel).
Obwohl derselbe generelle Trend auch bei Materialien mit höherem Schwefelgehalt auftritt, wird das Ausmass der Zähigkeitsverbesserung bei den niedrigsten Stickstoffgehalten etwas verringert, d. h. umgekehrt, dass die Verbesserung der Zähigkeit mit ab- nehmendem N2-Gehalt für Stähle der gegenständlichen Erfindung am grössten ist bei niedrigst möglichen Schwefelgehalten. Nahezu dieselben Resultate wurden bei den Werten für die transver- sale Charpy-Schlagzähigkeit bei -30 C erhalten, was aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Der kombinierte Einfluss der (N2 + S) -Menge auf die Zähigkeit von Stählen mit unterschliedli- chen Festigkeitswerten ist aus Fig. 4 ersichtlich. Aus dieser Figur geht auch klar hervor, dass eine sehr abrupte Änderung des Verhaltens der Zähigkeit auf den kombinierten Einfluss des (N2 + S)- Gehaltes, auftritt. Zwischen 30 oder 40 ppm und 130 ppm an N2 + S tritt ein geringer Einfluss auf die Zähigkeit ein. Unterhalb dieses Niveaus nimmt jedoch der Verlauf der Kurven erneut drama- tisch mit der Zähigkeit zu, wobei mehr als eine Verdoppelung bei den niedrigsten (N2 + S)-Gehal- ten für Stähle beider dargestellter Festigkeitsbereiche auftritt. Die kritischen (N2 + S)-Gehalte für diese abrupte Änderung der Zähigkeit liegen bei einem niedrigeren Niveau für Stähle mit höheren Streckgrenzen.
Stählen des gegenständlichen Types wird häufig Titan zugesetzt, wie in der US 3 556 776 A beschrieben, u. zw. in Mengen von 0,05 bis 0,50%. Ähnlich wie bei N2 wurde im Einklang mit der
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gegenständlichen Erfindung entdeckt, dass eine Beschränkung des Titangehaltes auf weitaus niedrigere Gehalte als normalerweise üblich für die Erreichung einer signifikant verbesserten Zähigkeit wesentlich ist. Die dramatische Verbesserung der Zähigkeit bei extrem niedrigen (N2 + S)-Gehalten kann nur erreicht werden, wenn die Titangehalte wesentlich geringer als 0,05% sind.
Dies ist aus den Fig. 5 und 6 klar ersichtlich. Bei Titangehalten von 0,05% bis 0,10% tritt nahezu keine Änderung der Zähigkeit auf. Unterhalb von 0,05% Ti steigt der Verlauf sowohl der Bruchzä- higkeits- als auch der Charpy-Schlagkurven deutlich an, wobei bei 0,02% Ti nahezu eine Verdop- pelung eintritt, allerdings nur bei Chargen mit niedrigen N2-Gehalt. Bei Chargen mit höheren Gehal- ten an N2 + S tritt kein konsistenter Einfluss des Titangehaltes innerhalb des untersuchten Berei- ches auf. Für die Zwecke der gegenständlichen Erfindung sollte der Titangehalt geringer als 0,05% sein und vorzugsweise 0,04% nicht überschreiten, wobei er am wünschenswertesten 0,02% nicht übertreffen sollte.
Die Bruchzähigkeit der erfindungsgemässen Stähle ist in Fig. 1 als Funktion der Streckgrenze dargestellt. Obwohl die Kurve ganz steil erscheint - ähnlich wie bei den kommerziellen Stählen HP 9-4-20 und HP 9-4-30 - sind die Zähigkeiten bei Streckgrenzen von unterhalb 1379,4 N/mm2 aussergewöhnlich ( > 9038 N/mm2.mm%) und signifikant höher als jene kommerzieller Hochfestig- keitslegierungen, speziell jener anderer ausscheidungshärtender Stähle.
Einem Fachmann wird bewusst sein, dass die erfindungsgemässen Stähle in all jenen Fällen an- gewandt werden können, in denen herkömmliche ausscheidungshärtende 13-8Mo-Stähle bisher eingesetzt wurden. Ihre deutlich verbesserte Zähigkeit eröffnet die Möglichkeit des Einsatzes in zusätzlichen Anwendungsbereichen, in denen hohe Zähigkeit von Bedeutung ist.
Tabelle 1 - Zusammensetzung der Teststähle
EMI3.1
<tb> Test-
<tb>
<tb>
<tb> Stahl <SEP> Zusammensetzung <SEP> (Gew.-%) <SEP> PPM
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> C <SEP> Si <SEP> Mn <SEP> Cr <SEP> Ni <SEP> Mo <SEP> Ti <SEP> AI <SEP> P <SEP> S <SEP> N
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> G999-1 <SEP> .035 <SEP> 0. <SEP> 04 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 44 <SEP> 8.26 <SEP> 2. <SEP> 19 <SEP> 0. <SEP> 02 <SEP> 0. <SEP> 77 <SEP> < 003 <SEP> 22 <SEP> 7
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA06-1.035 <SEP> 0.01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 58 <SEP> 8. <SEP> 39 <SEP> 2. <SEP> 20 <SEP> 0.02 <SEP> 0. <SEP> 77 <SEP> < 003 <SEP> 5 <SEP> 9
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WB-18 <SEP> .036 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 38 <SEP> 8. <SEP> 25 <SEP> 2. <SEP> 20 <SEP> 0. <SEP> 03 <SEP> 0. <SEP> 81 <SEP> < 003 <SEP> 6 <SEP> 38
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA01-1.033 <SEP> 0.
<SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 51 <SEP> 8. <SEP> 31 <SEP> 2. <SEP> 22 <SEP> 0. <SEP> 02 <SEP> 1. <SEP> 06 <SEP> < 003 <SEP> 22 <SEP> 4
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD13 <SEP> .037 <SEP> 0.01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12 <SEP> 46 <SEP> 8. <SEP> 34 <SEP> 2. <SEP> 24 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 1. <SEP> 04 <SEP> . <SEP> 003 <SEP> 48 <SEP> 26
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA02.033 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 49 <SEP> 8. <SEP> 31 <SEP> 2. <SEP> 22 <SEP> 0. <SEP> 05 <SEP> 1.07 <SEP> < 003 <SEP> 20 <SEP> 13
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA01-2.033 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12.51 <SEP> 8. <SEP> 36 <SEP> 2.22 <SEP> 0.09 <SEP> 1. <SEP> 06 <SEP> < 003 <SEP> 22 <SEP> 10
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA09-1 <SEP> 0. <SEP> 34 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 52 <SEP> 8. <SEP> 34 <SEP> 2. <SEP> 21 <SEP> 0. <SEP> 02 <SEP> 1.
<SEP> 06 <SEP> < 003 <SEP> 33 <SEP> 97
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA10 <SEP> 0.34 <SEP> 0.01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 51 <SEP> 8. <SEP> 28 <SEP> 2. <SEP> 20 <SEP> 0. <SEP> 05 <SEP> 1. <SEP> 05 <SEP> < 003 <SEP> 31 <SEP> 57
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA09-2 <SEP> 0.34 <SEP> 0.01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 49 <SEP> 8. <SEP> 31 <SEP> 2. <SEP> 21 <SEP> 0. <SEP> 09 <SEP> 1. <SEP> 06 <SEP> < 003 <SEP> 32 <SEP> 82
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA06-2 <SEP> 0.34 <SEP> 0.01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 47 <SEP> 8. <SEP> 31 <SEP> 2. <SEP> 20 <SEP> 0. <SEP> 02 <SEP> 1. <SEP> 03 <SEP> < 003 <SEP> 6 <SEP> 9
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD15.035 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 51 <SEP> 8. <SEP> 32 <SEP> 2. <SEP> 22 <SEP> 0. <SEP> 05 <SEP> 1. <SEP> 06 <SEP> . <SEP> 003 <SEP> 6 <SEP> 7
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD16.036 <SEP> 0.
<SEP> 01 <SEP> 0.01 <SEP> 12.49 <SEP> 8.30 <SEP> 2.21 <SEP> 0.09 <SEP> 1. <SEP> 02 <SEP> . <SEP> 003 <SEP> 7 <SEP> 9
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD17.034 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 54 <SEP> 8. <SEP> 38 <SEP> 2.24 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 1. <SEP> 03 <SEP> . <SEP> 003 <SEP> 6 <SEP> 27
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD14.035 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 49 <SEP> 8. <SEP> 30 <SEP> 2. <SEP> 23 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 1. <SEP> 07 <SEP> . <SEP> 003 <SEP> 10 <SEP> 40
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD19 <SEP> . <SEP> 034 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12.57 <SEP> 8. <SEP> 29 <SEP> 2. <SEP> 22 <SEP> 0.01 <SEP> 1. <SEP> 05 <SEP> < 003 <SEP> 6 <SEP> 72
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD22-1 <SEP> .032 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 56 <SEP> 8. <SEP> 31 <SEP> 2. <SEP> 22 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 1.
<SEP> 02 <SEP> < 003 <SEP> 6 <SEP> 43
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WB-19 <SEP> .036 <SEP> 0.01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 35 <SEP> 8. <SEP> 27 <SEP> 2. <SEP> 21 <SEP> 0. <SEP> 03 <SEP> 1. <SEP> 04 <SEP> < 003 <SEP> 6 <SEP> 37
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WD18 <SEP> .034 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 56 <SEP> 8.31 <SEP> 2. <SEP> 23 <SEP> 0. <SEP> 05 <SEP> 0. <SEP> 99 <SEP> . <SEP> 003 <SEP> 6 <SEP> 35
<tb>
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> WA07-2 <SEP> .035 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0.01 <SEP> 12.45 <SEP> 8. <SEP> 33 <SEP> 2. <SEP> 20 <SEP> 0. <SEP> 10 <SEP> 1. <SEP> 04 <SEP> < 003 <SEP> 6 <SEP> 41
<tb>
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EMI4.1
<tb> Test-
<tb>
<tb> Stahl <SEP> Zusammensetzung <SEP> (Gew.
<SEP> -%) <SEP> PPM
<tb>
<tb>
<tb> C <SEP> Si <SEP> Mn <SEP> Cr <SEP> Ni <SEP> Mo <SEP> Ti <SEP> Al <SEP> P <SEP> S <SEP> N
<tb>
<tb>
<tb> WD20.034 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 12. <SEP> 64 <SEP> 8. <SEP> 44 <SEP> 2. <SEP> 24 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 1. <SEP> 31 <SEP> . <SEP> 003 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>
<tb>
<tb>
<tb> AMS.05 <SEP> .10 <SEP> .10 <SEP> 12. <SEP> 25/ <SEP> 7.5/ <SEP> 2.00/ <SEP> 0. <SEP> 90/ <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 80 <SEP> 100
<tb>
<tb>
<tb> 5629 <SEP> max <SEP> max <SEP> max <SEP> 13.25 <SEP> 8.5 <SEP> 2.50 <SEP> 1.35 <SEP> max <SEP> max <SEP> max
<tb>
<Desc/Clms Page number 5>
5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 149 C 8 C,
EMI5.1
gekühlt au kühlt auf <
EMI5.2
ehan ndel
EMI5.3
igkeit von tunde wär en wärme min)
EMI5.4
Tabelle 2
EMI5.5
EMI5.6
<tb> WA06-2 <SEP> 1.
<SEP> 03 <SEP> 0.02 <SEP> 1.391 <SEP> 1.467 <SEP> 16.8 <SEP> 67.3 <SEP> 8.294 <SEP> 7.665 <SEP>
<tb> WA01-1 <SEP> 1.06 <SEP> 0.02 <SEP> 22 <SEP> 4 <SEP> 1. <SEP> 409 <SEP> 1. <SEP> 473 <SEP> 17.3 <SEP> 69.5 <SEP> - <SEP> 6. <SEP> 208
<tb> WA01-1 <SEP> 1. <SEP> 06 <SEP> 0. <SEP> 02 <SEP> 22 <SEP> 1.411 <SEP> 1472 <SEP> 16.8 <SEP> 69.1 <SEP> 6.274 <SEP> 6.288
<tb> G999-1 <SEP> 0.77 <SEP> 0 <SEP> 02 <SEP> 22 <SEP> 7 <SEP> 1.258 <SEP> 1.326 <SEP> 15.5 <SEP> 61.8 <SEP> 11.471 <SEP> 10.
<SEP> 418
<tb> G999-1 <SEP> 0.77 <SEP> 0 <SEP> 02 <SEP> 22 <SEP> 1.306 <SEP> 1.357 <SEP> 16.7 <SEP> 62.1 <SEP> 11.394 <SEP> 11.374 <SEP>
<tb>
EMI5.7
EMI5.8
<tb> WA09-1 <SEP> 1.06 <SEP> 0.02 <SEP> 33 <SEP> 97 <SEP> 1.395 <SEP> 1.470 <SEP> 15.1 <SEP> 58.2 <SEP> 4171 <SEP> 2.263
<tb>
EMI5.9
<Desc/Clms Page number 6>
C,
EMI6.1
It auf < uf < 37
EMI6.2
@Ni-2Mo-Stähl ehandelt bei 9 ndelt bei 565,
EMI6.3
is
EMI6.4
Tabelle 3 -
EMI6.5
<tb> Zusammensetzung <SEP> ""#
] <SEP> Dehnungseigenschaften <SEP> Charpy-Schlageigenschaften <SEP> J
<tb> Zusammensetzung <SEP> Dehnungseigenschaften <SEP> Longitudinal <SEP> Transversal
<tb> Chargen <SEP> Nr. <SEP> Al% <SEP> Ti% <SEP> S <SEP> N2 <SEP> 0.2% <SEP> Bruch- <SEP> % <SEP> % <SEP> Flächen <SEP> Raum- <SEP> -29,6 C <SEP> Raum- <SEP> -29,6 C
<tb> ppm <SEP> ppm <SEP> Streckgren <SEP> festigkeit <SEP> Dehnung <SEP> reduktion <SEP> temperatur <SEP> temperatur
<tb> ze <SEP> N/mm2 <SEP> N/mm2 <SEP> 1111
<tb> erfindungsgemässe <SEP> Stähle:
<tb> WA06-2 <SEP> 1.03 <SEP> 0.02 <SEP> 6 <SEP> 9 <SEP> 1.248 <SEP> 1. <SEP> 297 <SEP> 19 <SEP> 74 <SEP> 198 <SEP> 217 <SEP> 197 <SEP> 195
<tb> WA06-2 <SEP> 1.248 <SEP> 1.297 <SEP> 19 <SEP> 74 <SEP> 235 <SEP> 213 <SEP> 221 <SEP> 188 <SEP>
<tb> WA01-1 <SEP> 1.06 <SEP> 0.02 <SEP> 22 <SEP> 4 <SEP> 1.269 <SEP> 1.324 <SEP> 19 <SEP> 73 <SEP> 185 <SEP> 181 <SEP> 185 <SEP> 181
<tb>
EMI6.6
EMI6.7
<tb> WD13 <SEP> 1.04 <SEP> 0.01 <SEP> 48 <SEP> 26 <SEP> 1.269 <SEP> 1.242 <SEP> 16 <SEP> 68 <SEP> 88 <SEP> 86 <SEP> 75 <SEP> 67
<tb> WD17 <SEP> 1.03 <SEP> 0.01 <SEP> 27 <SEP> 1.214 <SEP> 1.242 <SEP> 17 <SEP> 71 <SEP> 141 <SEP> 121 <SEP> 106 <SEP> 75
<tb>
EMI6.8
EMI6.9
<tb> WD14 <SEP> 1.07 <SEP> 0. <SEP> 01 <SEP> 1.269 <SEP> 1.290 <SEP> 17 <SEP> 71 <SEP> 109 <SEP> 100 <SEP> 81 <SEP> 69
<tb> WD19 <SEP> 1.05 <SEP> 0.01 <SEP> 6 <SEP> 72 <SEP> 1.
<SEP> 290 <SEP> 1.317 <SEP> 16 <SEP> 67 <SEP> 90 <SEP> 71 <SEP> 57 <SEP> 48
<tb>
EMI6.10
EMI6.11
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EMI6.12
EMI6.13
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<Desc/Clms Page number 7>
f < 149 C, 37,8 C,
EMI7.1
stähle @ei 92 565,6
EMI7.2
on 13Cr-8@ wärmebet @rmebehan
EMI7.3
ungs- und mm dicke wasser ge wasser ge
EMI7.4
elle 3 (Fo
EMI7.5
<tb> Zusammensetzung <SEP> Dehnungseigenschaften <SEP> Charpy-Schlageigenschaften <SEP> J
<tb> Zusammensetzung <SEP> Dehnungseigenschaften <SEP> Longitudinal <SEP> Transversal
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EMI7.6
EMI7.7
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EMI7.8
EMI7.9
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