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Die Erfindung bezieht sich auf einen luftgekuhlten Warmetauscher fur Treibstoff mit einem durch einen Gehausedeckel verschliessbaren, tiefgezogenen Blechgehause, das zumindest einen maanderformig verlaufenden, an einen Zu- und einen Ablauf fur den Treibstoff ansgeschlossenen, deckelseitig offenen Stromungskanal formt
Da bei Dieselmotoren den Einspritzpumpen Treibstoff in einer den eigentlichen Einspritzbedarf ubersteigenden Menge zugefuhrt wird, muss die Uberschussmenge wieder in den Trelbstoffbehalter zuruckgeleltet werden Die Erwarmung dieser Uberschussmenge an Treibstoff zufolge der Druckbe- lastung durch die Einspritzpumpe und die hohen Umgebungstemperaturen macht die Ruckfuhrung der Uberschussmenge an Treibstoff uber einen Kuhler erforderlich,
der im allgemeinen als luftge- kühlter Warmetauscher ausgebildet ist Um einen einfachen Wärmetauscher für diesen Zweck zu erhalten, ist es bekannt (DE 297 15 878 U 1), ein Blechgehause, in dem tiefgezogene Elnpragun- gen in Form eines maanderformig verlaufenden Stromungskanales vorgesehen sind, mit einem Gehausedeckel so zu verbinden, dass sich ein im Querschnitt geschlossener Stromungskanal fur den zu kuhlenden Treibstoff ergibt Da lediglich die Aussenseite der tiefgezogenen Elnpragungen die mit der Kuhlluft beaufschlagten Kuhlflachen bilden, wird vorzugsweise auch der Gehausedeckel mit solchen tiefgezogenen Elnpragungen versehen, so dass der Stromungskanal Je zur Halfte vom Blechgehause und vom Gehausedeckel gebildet wird,
der ebenfalls aus einem tiefgezogenen Blechteil besteht Trotz dieser Massnahme bleibt die Warmetauscherflache vergleichsweise gering Ausserdem ergibt sich fur den Warmetauscher insbesondere bei den bevorzugten kreisförmigen Stromungskanaiquerschnitten eine entsprechende Bauhohe
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen luftgekuhlten Warmetauscher fur Treib- stoff der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass eine flache robuste Bauart mit vergleichsweise grossen Kuhlflachen sichergestellt werden kann
Die Erfindung lost die gestellte Aufgabe dadurch, dass das Blechgehause eine Wanne mit vom Boden gegen den Gehausedeckel vorstehenden den Stromungskanal uber seine volle Hohe seitlich begrenzenden Rippen bildet, die zwischen sich Turbulenzbleche aufnehmen,
und dass der Gehausedeckel aus einem Strangpressprofil besteht. das an seiner der Wanne abgekehrten Seite abstehende Kuhlrnppen aufweist
Da das Blechgehause eine Wanne darstellt, die vom Gehausedeckel verschlossen wird ergibt sich die Bauhohe im wesentlichen aus der Wannentiefe und der Rippenhohe der Kuhlrlppen des Gehausedeckels, was eine sehr flache Bauweise erlaubt Diese flache Bauweise bedingt allerdings einen im wesentlichen rechteckigen bzw trapezformigen Querschnitt des Stromungskanales mit einer auf die Wannentiefe beschrankten Hohe Um eine fur die Kuhlung des Treibstoffes vorteilhafte Stromung innerhalb der Stromungskana ! e zu erha ! ten, sind zwischen den die einzelnen Stro- mungskanalabschnitte begrenzenden Rippen Turbulenzbleche eingesetzt,
so dass die fuhlbare Warme des Treibstoffes uber das tiefgezogene Blechgehause und insbesondere uber den Gehausedeckel mit seinen abstehenden Kuhtnppen an die den Wärmetauscher beaufschlagende Kuhlluft abgegeben werden kann Der aus einem Strangpressprofil hergestellte Gehausedeckel mit den abstehenden Kuhlrippen bietet nicht nur eine einfache Fertigungsmoglichkeit fur den Warmetau- scher, sondern verleiht dem Wärmetauscher auch eine hohe Eigenfestigkeit wenn das Blechge- hause mit dem Gehausedeckel entsprechend verbunden wird
Besonders einfache Konstruktionsverhaltnisse ergeben sich in diesem Zusammenhang,
wenn das Blechgehause mit dem Gehausedeckel uber ein lotplattiertes Zwischenblech zusammengelotet wird In diesem Fall brauchen das Blechgehause und der Gehausedeckel lediglich unter Zwischen- lage des ! otp ! attierten Zwischenb ! eches unter Warmezufuhr gegeneinander gepresst zu werden, um die Lotverbindung im Bereich der Gehauserander und im Bereich der gegen den Deckel vorste- henden Rippen der Gehausewanne sicherzustellen Ist zusatzlich der Boden der Wanne des
Blechgehauses auf der Innenseite mit einer Lotschicht versehen so konnen die Turbulenzbleche ebenfalls einerseits mit dem Wannenboden und anderseits mit dem Zwischenblech verlotet wer- den,
was eine zusatzliche Verbindung des Wannenbodens mit dem Gehäusedeckel mit sich bringt
Diese Massnahme lasst somit eine besonders steife Konstruktion zu, die ausserdem Relativbewe- gungen der Turbulenzbleche Im Blechgehause unterbindet, so dass diese Turbulenzbleche keinen
Anlass zu einer Gerauschbildung geben konnen
Bildet die Wanne des Blechgehauses Anschlussansatze fur Treibstoffzu- und -ablaufleitungen. so kann der Gehausedeckel von allen Anschlussen freigehalten werden, was besonders einfache
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Konstruktionsverhältnisse ermöglicht. Der Wärmetauscher kann daher auch ohne weiteres unter der Bodenplatte eines Kraftfahrzeuges montiert werden, wenn an das Blechgehause entsprechende Halterungen angelotet werden.
In der Zeichnung Ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt Es zeigen
Fig 1 einen erflndungsgemassen luftgekuhlten Wärmetauscher für Treibstoff In einer schema- schen Draufsicht,
Fig 2 diesen Wärmetauscher In einem Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig 1 in einem grosseren
Massstab und Flg. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig.
1 ebenfalls In einem grosseren Massstab Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Warmetauscher aus einem tiefgezogenen Blechgehause 1 und einem dieses Blechgehause 1 abschliessenden Gehäusedeckel 2, der durch ein Strangpressprofil 3 mit abstehenden Kühlrippen 4 gebildet wird Das Blechgehause 1 weist die Form einer Wanne 5 auf, deren Boden 6 mit gegen den Gehäusedeckel 2 vorstehenden, parallelen Rippen 7 versehen ist, die innerhalb der Wanne 5 einen maanderformig verlaufenden Stromungskanal 8 begrenzen, der einerseits an einen Zulauf 9 und anderseits an einen Ablauf 10 für den zu kühlenden Treibstoff angeschlossen ist Die Zu-und Abläufe 9 und 10 werden jeweils durch einen in der Wanne 5 ausgeformten Anschlussansatz 11 gebildet, in den eine Trelbstoffzubzw-ableitung 12,
13 flussigkeltsdicht eingebunden wird
In den seitlich durch die Rippen 7 bzw. die Wannenränder begrenzten, parallelen Strömungskanalabschnitten sind Turbulenzbleche 14 eingesetzt, um für eine vorteilhafte Stromungsverteilung des Treibstoffes innerhalb des Strömungskanales 8 zu sorgen
Zur Herstellung des Warmetauschers werden zunachst die Turbulenzbleche 14 in die Wanne 5 eingesetzt, bevor das Blechgehause 1 unter Zwischenlage eines beidseitig lotplattierten Zwischenbleches 15 mit dem Gehausedeckel 2 abgedeckt wird, um den Gehäusedeckel 2 mit dem Blechgehäuse 1 über das Zwischenblech 15 dicht zu verloten.
Da ausserdem der Wannenboden 6 auf seiner Innenseite eine Lotschicht trägt, wird zugleich der Wannenboden 6 uber die Turbulenzble- che 14 mit dem Zwischenblech 15 durch eine Lötung verbunden, was eine besonders robuste, steife Konstruktion ergibt, die es erlaubt, den Warmetauscher unter der Bodenplatte eines Kraftfahrzeuges zu montieren.
Zu diesem Zweck ist der Boden 6 der Wanne 5 mit angeloteten Halterungslaschen 16 versehen, uber die der Warmetauscher an der Bodenplatte angeschraubt werden kann PATENTANSPRÜCHE : 1 Luftgekuhlter Warmetauscher fur Treibstoff mit einem durch einen Gehäusedeckel ver- schliessbaren, tiefgezogenen Blechgehause, das zumindest einen maanderformig verlau- fenden, an einen Zu- und einen Ablauf fur den Treibstoff ansgeschlossenen, deckelseitig offenen Stromungskanal formt, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechgehause (1) eine
Wanne (5) mit vom Boden (6) gegen den Gehäusedeckel (2) vorstehenden, den Stro- mungskanal (8) über seine volle Hohe seitlich begrenzenden Rippen (7) bildet, die ZWI- schen sich Turbulenzbleche (14) aufnehmen,
und dass der Gehausedeckel (2) aus einem Strangpressprofil (3) besteht, das an seiner der Wanne (5) abgekehrten Seite abstehende Kühlrippen (4) aufweist.
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The invention relates to an air-cooled heat exchanger for fuel with a deep-drawn sheet metal housing which can be closed by a housing cover and which forms at least one meandering flow channel connected to an inlet and an outlet for the fuel and open on the cover side
Since in diesel engines fuel is supplied to the injection pumps in an amount that exceeds the actual injection requirement, the excess amount must be returned to the reservoir. The heating of this excess amount of fuel due to the pressure load caused by the injection pump and the high ambient temperatures make the excess amount of fuel less required about a cooler
which is generally designed as an air-cooled heat exchanger In order to obtain a simple heat exchanger for this purpose, it is known (DE 297 15 878 U 1), a sheet metal housing in which deep-drawn elbows are provided in the form of a meandering flow channel. to be connected to a housing cover in such a way that a flow channel with a closed cross-section results for the fuel to be cooled, since only the outside of the deep-drawn eln embossments form the cooling surfaces that are exposed to the cooling air, and preferably the housing lid is also provided with such deep-drawn eln embossments, so that the flow channel Half of which is formed by the sheet metal housing and the housing cover,
which also consists of a deep-drawn sheet metal part. Despite this measure, the heat exchanger area remains comparatively small. In addition, there is a corresponding overall height for the heat exchanger, particularly in the preferred circular flow channel sections
The invention is therefore based on the object of designing an air-cooled heat exchanger for fuel of the type described at the outset in such a way that a flat, robust design with comparatively large cooling surfaces can be ensured
The invention achieves the object in that the sheet metal housing forms a trough with ribs which laterally delimit the flow channel above the full height of the housing cover and which absorb turbulence plates between them,
and that the housing cover consists of an extruded profile. has cooling sticks protruding from its side facing away from the tub
Since the sheet metal housing represents a tub, which is closed by the housing cover, the overall height essentially results from the depth of the tub and the rib height of the cooling flaps of the housing lid, which allows a very flat construction.However, this flat construction requires an essentially rectangular or trapezoidal cross section of the flow channel a height restricted to the depth of the tub To ensure a flow within the flow channel that is advantageous for the cooling of the fuel! e to get! turbulence plates are inserted between the ribs delimiting the individual flow channel sections,
so that the sensible heat of the fuel can be released to the cooling air acting on the heat exchanger via the deep-drawn sheet metal housing and in particular via the housing cover with its protruding cooling tips. The housing cover with the protruding cooling fins made from an extruded profile not only offers a simple manufacturing option for the heat exchanger , but also gives the heat exchanger a high level of inherent strength if the sheet metal housing is connected to the housing cover accordingly
In this context, particularly simple design relationships result,
if the sheet metal housing with the housing cover is soldered together via a solder-clad intermediate plate In this case, the sheet metal housing and the housing cover only need the intermediate of the! otp! attested intermediate! eches to be pressed against each other while supplying heat in order to ensure the solder connection in the area of the housing edges and in the area of the ribs of the housing tub protruding against the cover. In addition, the bottom of the tub of the
Provide the inside of the sheet metal housing with a solder layer so that the turbulence sheets can also be soldered to the tub base on the one hand and to the intermediate sheet on the other hand,
which brings an additional connection of the tub bottom with the housing cover
This measure thus permits a particularly rigid construction, which also prevents relative movements of the turbulence plates in the plate housing, so that these turbulence plates do not
May give rise to noise
Forms the tub of the sheet metal housing connection approaches for fuel inlet and outlet lines. so the housing cover can be kept free of all connections, which is particularly simple
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Construction relationships enabled. The heat exchanger can therefore also be easily mounted under the base plate of a motor vehicle if corresponding brackets are soldered to the sheet metal housing.
The subject of the invention is shown in the drawing, for example
1 shows an air-cooled heat exchanger for fuel according to the invention in a schematic plan view,
2 shows this heat exchanger in a section along the line 11-11 of FIG. 1 in a larger one
Scale and flg. 3 shows a section along line 111-111 of FIG.
1 also on a larger scale According to the illustrated embodiment, the heat exchanger consists of a deep-drawn sheet metal housing 1 and a housing cover 2 that closes off this sheet metal housing 1, which is formed by an extruded profile 3 with protruding cooling fins 4. The sheet metal housing 1 has the shape of a trough 5, the Bottom 6 is provided with parallel ribs 7 projecting against the housing cover 2, which delimit a meandering flow channel 8 within the tub 5, which is connected on the one hand to an inlet 9 and on the other hand to an outlet 10 for the fuel to be cooled Processes 9 and 10 are each formed by a connection lug 11 formed in the tub 5, into which a trelbium feed line 12,
13 is integrated liquid-tight
Turbulence plates 14 are inserted in the parallel flow channel sections delimited laterally by the ribs 7 or the tub edges, in order to ensure an advantageous flow distribution of the fuel within the flow channel 8
To produce the heat exchanger, the turbulence plates 14 are first inserted into the trough 5 before the sheet metal housing 1 is covered with the intermediate cover 15 with the intermediate cover plate 15 being soldered to the housing cover 2 in order to solder the housing cover 2 to the sheet metal housing 1 tightly via the intermediate plate 15.
In addition, since the tub bottom 6 has a solder layer on its inside, the tub bottom 6 is at the same time connected to the intermediate plate 15 by means of soldering via the turbulence plates 14, which results in a particularly robust, rigid construction which allows the heat exchanger to be placed under the base plate to assemble a motor vehicle.
For this purpose, the bottom 6 of the tub 5 is provided with soldered-on mounting brackets 16, by means of which the heat exchanger can be screwed onto the base plate - Fenden, at an inlet and an outlet for the fuel connected, lid-side open flow channel forms, characterized in that the sheet metal housing (1) a
Trough (5) with ribs (7) protruding from the bottom (6) against the housing cover (2) and forming the flow channel (8) over its full height and which absorb turbulence plates (14),
and that the housing cover (2) consists of an extruded profile (3) which has cooling fins (4) protruding on its side facing away from the tub (5).