AT410302B - Stegglied für reifenketten, insbesondere für reifenschutzketten - Google Patents

Stegglied für reifenketten, insbesondere für reifenschutzketten Download PDF

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    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
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    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Stegglied fur Reifenketten, insbesondere Reifenschutzketten, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



   Bei einem bekannten Stegglied dieser Art (AT 401 372 B) hat der Verschleissteil im wesentli- chen trapezförmigen Querschnitt, der sich in Richtung auf die Verschleissseite verjüngt und dessen Ober- und Unterseite jeweils dachförmig ausgebildet sind Die Verschleissfläche ist in Draufsicht im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet und weist abgerundete, spitzwinkelig verjüngte Enden auf. Dadurch liegen die Längsseiten des Verschleissteiles im wesentlichen parallel zueinander und zur Längsmittelebene des Steggliedes. Bei solchen Steggliedern besteht die Gefahr, dass sich bei Anordnung in einem Kettenverband, der aus Steg- und Ringgliedern besteht, bei entsprechender Zugbelastung der Reifenkette die Ringglieder berühren oder überlappen können.

   Dadurch können die Ringglieder beim Überfahren der Reifenketten mit einem solchen Gliederverband beschädigt werden oder zu Bruch gehen. Ausserdem besteht die Gefahr, dass das Stegglied bei rauhen Einsatzbedingungen schon nach relativ kurzer Einsatzdauer unbrauchbar wird 
Es sind asymmetrisch ausgebildete Stegglieder bekannt, die paarweise mit planen Innenseiten aneinanderliegen (EP 0 425 986 A1).Die mit ihren planen Seitenflächen aneinanderliegenden Stegglieder haben einen rautenförmigen Umriss an der Verschleissseite. 



   Es ist ferner ein Stegglied bekannt (DE 20 43 650 B2), das einen relativ hohen, schmalen und im Querschnitt rechteckigen Verschleissteil aufweist, der mit Abstand von der Verschleissseite eine Verbreiterung hat. Sie bildet eine Sekundärlauffläche, durch die ein Einsinken des Greifgliedes in weichen oder Schüttgut- bzw. geröllartigen Untergrund vermieden werden soll. Die Verbreiterung hat in Draufsicht Rautenform, deren Randabschnitte Anschlagflächen bilden, mit denen im Ketten- verband einander benachbarte Stegglieder über die ganze Länge der jeweiligen Randabschnitte aneinanderliegen, um eine gegenseitige Berührung der in die Stegglieder eingehängten Ringglie- der zu vermeiden. 



   Ausgehend vom gattungsbildenden Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrun- de, das Stegglied so auszubilden, dass eine lange Einsatzdauer der das Stegglied aufweisenden Reifenkette gewährleistet ist. 



   Diese Aufgabe wird beim gattungsbildenden Stegglied erfindungsgemäss mit den kennzeich- nenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. 



   Beim erfindungsgemässen Stegglied, bei dem das Verschleissteil mit der Verschleissseite rauten- förmig ausgebildet ist, hat der Verschleissteil in halber Länge seine grösste Breite. Durch die rauten- förmige Querschnittsausbildung des Verschleissteiles sowie der rautenförmigen Verschleissseite ist gewährleistet, dass bei Anordnung der Stegglieder in einem Kettenverband, die mit den Stegglie- dern verbundenen Ringglieder einander nicht gegenseitig berühren können. Die Ringglieder können dadurch nicht beschädigt oder zerstört werden. 



   Selbst wenn einzelne Kettenmaschen gedehnt werden sollten, können sich allenfalls die Steg- glieder berühren. Dies hat den Vorteil, dass auch bei locker gewordener Reifenkette bzw. Reifen- schutzkette die einander benachbarten Ringglieder noch Abstand voneinander haben, so dass eine gegenseitige Berührung oder Überlappung einwandfrei verhindert ist. Durch die erfindungsgemässe Ausbildung der verschleissflächenseitigen Vertiefung und deren Anordnung zu den seitlichen Vertie- fungen sowie der Lage der Vertiefungen zu den Seitenflächen wird erreicht, dass die Verschleissflä- che des erfindungsgemässen Steggliedes relativ gross ist und dadurch ein hohes Verschleissvolu- men zur Verfügung steht.

   Ferner gewährleistet die profilierte Ausbildung der Verschleissseite eine hohe Griffigkeit, die durch die erfindungsgemässe Anordnung der Quer- und Längsvertiefungen eine hohe Griffigkeit bis in den Bereich der Einhängeöffnungen aufweist. Dadurch ist auch bei zunehmendem Verschleiss und langer Einsatzdauer der Reifenkette eine hohe Festigkeit des Verschleissteiles sichergestellt. Die erfindungsgemässe Anordnung und Ausbildung der Vertiefung hat den Vorteil, dass die gehärtete Oberfläche des Steggliedes erheblich vergrössert wird, wodurch die Lebensdauer der entsprechenden Reifenkette wesentlich verlängert ist. 



   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschrei- bung und den Zeichnungen. 



   Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs- beispieles näher beschrieben. Es zeigt: 
Fig 1 ein erfindungsgemässes Stegglied in Seitenansicht, 
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie   11-11   in Fig. 1, 

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Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie   111-111   in Fig. 1, 
Fig. 4 das Stegglied nach Fig. 1 in Draufsicht gemäss Pfeil IV in Fig. 1, 
Fig. 5 das Stegglied nach Fig. 1 in Stirnansicht gemäss Pfeil V in Fig. 1, 
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Teil einer Reifenschutzkette mit den erfindungsgemässen 
Steggliedern gemäss den Fig. 1 bis 5, die in Ringglieder eingehängt sind, 
Fig. 7 einen Ausschnitt aus der Reifenkette gemäss Fig. 6, in vergrösserter Darstellung, 
Fig. 8 den Ausschnitt gemäss Fig. 7 wobei die Reifenkette locker gefahren ist. 



   Das in den Figuren 1 bis 5 dargestellte Stegglied 1 wird vorzugsweise zusammen mit gleichen Steg- bzw. Vertikalgliedern und horizontal liegenden Ringgliedern 10 in einem Gliederverband einer Reifenkette, vorzugsweise einer Reifenschutzkette (Fig. 6 bis 8), eingesetzt. 



   Das Steglied 1 hat einen im wesentlichen plattenartigen Gliedkörper, der in Seitenansicht ge- mäss Fig. 1 etwa rechteckigen Umriss mit abgerundeten Ecken 4 bis 7 hat. Der Gliedkörper besteht aus einem Gliedkörperteil 2 mit einer Reifenanlagefläche 8 und einem Verschleissteil 3 mit einer Verschleissseite 9. Der Gliedkörperteil 2 ist dünner als der Verschleissteil 3 und weist zwei in Längs- richtung mit Abstand nebeneinander liegende, vorzugsweise als Langloch ausgebildete Einhänge- öffnungen 11 und 12 für die Ringglieder 10 (Fig. 6 bis 8) auf. Der Gliedkörperteil 2 erstreckt sich bis über annähernd zwei Drittel der Höhe des Steggliedes 1 und hat in Stirnansicht gemäss Fig. 5 einen annähernd länglich rechteckigen Umriss.

   Der Verschleissteil 3 ragt über beide Längsseiten 13 und 14 des Gliedkörperteiles 2 und hat in Stirnansicht (Fig. 2 und 5) annähernd Rautenform. 



   Die Stirnseiten 15 und 16 des Gliedkörpers 1 sind wie die Ecken 4 bis 7 teilkreisförmig abge- rundet. Die Reifenanlagefläche 8, mit der das Stegglied 1 bei montierter Reifenkette am Reifen anliegt, ist ballig ausgebildet und geht in Höhe der Einhängeöffnungen 11,12 über abgerundete Seitenränder 17 und 18 in nach innen in Richtung auf die Gliedkörperlängsmittelebene L geneigte, vorzugsweise teilkreisförmig gekrümmt verlaufende Randabschnitte 19 und 20 der Einhängeöff- nungen 11,12 über. Die ballige Ausbildung der Reifenanlagefläche 8 gewährleistet eine optimale Reifenschonung. Die Seitenränder 21 und 22 eines zwischen den Einhängeöffnungen 11 und 12 gebildeten Zwischensteges 23 (Fig. 1) und die dem Gliedkörperteil 2 zugewandten Unterseiten 26, 27 des Verschleissteiles 3 sind dachförmig ausgebildet (Fig. 2). 



   Die Verschleissseite 9 hat in Draufsicht gemäss Fig. 4 annähernd Rautenform mit abgerundeten Ecken 7,8, 24,25. In halber Länge hat der Verschleissteil 3 seine grösste Breite, die annähernd gleich der halben Länge des Gliedkörpers bzw. des Steggliedes 1 ist. Die Ecken 7,8 der Ver- schleissfläche 9 gehen in Stirnseiten 15,16 des Gliedkörpers über und sind mit kleinerem Krüm- mungsradius abgerundet als die Ecken 24 und 25. Die Seitenflächen 28 bis 31 des Verschleisstei- les 3 sind im wesentlichen gleich lang. Die an die Stirnseiten 15 bzw. 16 anschliessenden Seitenflä- chen 28,31 bzw. 29,30 verlaufen spitzwinklig, vorzugsweise im Winkel von annähernd 40  zuein- ander. Die über die Ecken 24,25 miteinander verbundenen Seitenflächen 28,29 und 30,31 schliessen stumpfwinklig mit einem Winkel von annähernd 135  aneinander an.

   Die Stirnseiten 15, 16 sind im Schnitt gemäss Fig. 3 konvex gekrümmt. 



   Die Seitenflächen 28 bis 31 weisen jeweils vorzugsweise zwei im wesentlichen über die ganze Höhe des Verschleissteiles 3 verlaufende Vertiefungen 32 bis 39 auf, die gegenüber der Quermit- telebene Q des Gliedkörpers vorzugsweise unter einem gleichen spitzen Winkel von annähernd 25  geneigt sind. Die Vertiefungen 32,33 und 38,39 der Seitenflächen 28 und 31 sind in Richtung auf die gegenüberliegende Stirnseite 16 geneigt, wogegen die Vertiefungen 34 bis 37 der Seiten- flächen 29 und 30 in entgegengesetzte Richtung geneigt sind. Alle Vertiefungen 32 bis 39 sind als an der Verschleissseite 9 randoffene Nuten ausgebildet. 



   Der Verschleissteil 3 weist zusätzlich zu diesen seitlichen Vertiefungen 32 bis 39 auf seiner Verschleissseite 9 Quernuten 40 bis 43 auf. Sie verlaufen vorzugsweise senkrecht zur Längsmittel- ebene L des Gliedkörpers und erstrecken sich parallel zueinander und mit gleichem Abstand voneinander. Die Quernuten 40 bis 43 verbinden die einander gegenüberliegenden seitlichen Vertiefungen 32,39; 33,38; 34,37; 35,36 miteinander. Infolge der Quernuten 40 bis 43 ist die Verschleissseite 9 in Längsrichtung des Gliedkörpers annähernd wellenförmig profiliert. Die Vertie- fungen 32 bis 39 und die Quernuten 40 bis 43 sind so angeordnet, dass in halber Breite des Ver- schleissteiles 3 bzw. der Verschleissseite 9 eine mittlere Erhebung 47 zwischen den Quernuten 41 und 42 verläuft.

   Zwischen diesen und den aussen liegenden Quernuten 40 bzw. 43 sind jeweils weitere Erhebungen 45 bzw. 46 gebildet. Die Quernuten 40 und 43 liegen nahe bei den Ecken 7 

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 bzw. 6. Die Vertiefungen und Quernuten 32 bis 39 und 40 bis 43 haben vorzugsweise teilkreisför- mig abgeschrägte Ränder 32' bis 39' und 40' bis 43' und sind im Querschnitt teilkreisförmig ausge- bildet. 



   Die schräg verlaufenden seitlichen Vertiefungen 32 bis 39 sowie die an der Verschleissseite 9 quer verlaufenden Nuten 40 bis 43 gewährleisten eine hohe Griffigkeit und Standfestigkeit sowie eine hohe Seitenstabilität des Steggliedes 1. Ausserdem wird durch die Vertiefungen und Quernu- ten die gehärtete Oberfläche des Steggliedes erheblich vergrössert, wodurch das Stegglied sowie eine diese Stegglieder aufweisende Reifenkette eine hohe Lebensdauer aufweist. 



   Die beschriebene annähernd rautenförmige Querschnittsausbildung des Verschleissteiles 3 sowie dessen ebenfalls annähernd rautenförmige Verschleissseite 9 gewährleisten, dass bei Anord- nung der Stegglieder 1 in einem Kettenverband, wie er in den Fig. 6 bis 8 beispielsweise darge- stellt ist, sich die Ringglieder 10 nicht gegenseitig berühren können. Dadurch wird verhindert, dass die Ringglieder 10 beschädigt oder zerstört werden können. Selbst wenn die einzelnen Kettenma- schen 48 in oder quer zur Kettenlängsrichtung gedehnt werden, können durch die beschriebene Ausbildung nur die Stegglieder 1 einander berühren. Dies ist von grossem Vorteil, da entsprechen- de Reifenschutzketten in der Regel nur schlecht gewartet werden, so dass sie schon nach relativ kurzer Einsatzdauer relativ grosses Spiel haben.

   Bei gegenseitiger Berührung der Ringglieder 10 würden diese dann häufig durch Berührung und Überlappung zu Bruch gehen. Besonders beim Einsatz der Reifenketten im Bergbau unter Tage, wo mit den Ketten mehrere Schichten gefahren und nur ein ungenügender Kundendienst möglich ist, besteht häufig die Gefahr, dass die Reifenket- ten bzw. Reifenschutzketten locker gefahren werden, wobei sich die Stegglieder 1, wie in Fig. 8 dargestellt, berühren können. Bei gestreckter Kettenmasche 48 liegen einander benachbarte Stegglieder 1 mit einander benachbarten Rändern ihrer Verschleissteile 3 stossend aneinander. In diesem Fall haben, wie in Fig. 8 deutlich erkennbar, einander benachbarte Ringglieder 10 stets noch Abstand voneinander, so dass eine gegenseitige Berührung oder Überlappung der Ringglieder sicher verhindert ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Stegglied für Reifenketten, insbesondere Reifenschutzketten, mit einem Gliedkörper, der einen eine Reifenanlagefläche aufweisenden Gliedkörperteil mit mindestens einer Einhän- geöffnung für vorzugsweise ringförmige Verbindungsglieder und einen eine Verschleissflä- che und Seitenflächen aufweisenden Verschleissteil aufweist, der den Gliedkörperteil min- destens teilweise seitlich überragt und sowohl seitliche Vertiefungen als auch verschleiss- flächenseitige Vertiefungen aufweist, wobei die verschleissflächenseitigen Vertiefungen rin- nenartig ausgebildet sind und quer zur Längsmittelebene des Steggliedes über die ganze 
Breite der Verschleissfläche verlaufen und in die seitlichen Vertiefungen münden, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (28 bis 31) des Verschleissteiles (3) zueinander winkelig verlaufend,

   einen rautenförmigen Querschnitt des Verschleissteiles (3) und seiner 
Verschleissfläche (9) ausbildend, angeordnet sind, so dass in die Einhängeöffnungen (11, 
12) einander benachbarter und berührender Stegglieder (1) eingehängte Ringglieder (10) der Reifenkette Abstand voneinander haben, und dass die in den in Richtung der Längsmit- telebene (L) des Steggliedes (1) stumpfwinkelig aneinanderschliessenden Seitenflächen (28, 29; 30, 31) vorgesehenen seitlichen Vertiefungen (32,33 und 34,35 bzw. 36,37 und 
38,39) in entgegengesetzte Richtungen und in Richtung auf die jeweils gegenüberliegen- den Stirnseiten (15,16) des Gliedkörpers geneigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Stegglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die seitlichen Vertiefungen (32 bis 39) im wesentlichen über die ganze Höhe des Verschleissteiles (3) erstrecken.
    3. Stegglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Seitenfläche (28 bis 31) des Verschleissteiles (3) jeweils zwei seitliche, parallel zueinander verlaufende Ver- tiefungen (32 bis 39) vorgesehen sind.
    4 Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefun- gen (32,33 und 34,35 bzw. 36,37 und 38,39), die in den in Richtung der Längsmittel- ebene (L) des Steggliedes (1) stumpfwinkelig aneinanderschliessenden Seitenflächen (28, <Desc/Clms Page number 4> 29 ; 30, 31) vorgesehen sind, V-förmig zueinander geneigt verlaufen.
    5. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es symme- trisch zu seiner Längs- und/oder Quermittelebene (L, Q) ausgebildet ist.
    6. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung der Längsmittelebene (L) aneinanderschliessenden Seitenflächen (28, 29; 30, 31) des Ver- schleissteiles (3) unter einem Winkel von annähernd 135 aneinanderschliessen.
    7. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Richtung der Längsmittelebene (L) einander gegenüberliegenden Seitenflächen (28,31; 29,30) des Verschleissteiles (3) unter einem Winkel von annähernd 40 ineinander über- gehen.
    8. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflä- chen (28 bis 31) des Verschleissteiles (3) jeweils abgerundet ineinander übergehen.
    9. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseiten (15,16) des Gliedkörperteiles (2) und/oder dessen Ecken (4 bis 7) abgerundet ausgebildet sind.
    10. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (32' bis 39') der Vertiefungen (32 bis 39) und/oder die Ränder (40' bis 43') der verschleiss- flächenseitigen Vertiefungen (40 bis 43) schräg nach innen geneigt, vorzugsweise teilkreis- förmig abgerundet sind.
    11. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugewandten Innenseiten (26,27) des Verschleissteiles (3) und des Gliedkörperteiles (2) dachförmig ausgebildet sind.
AT0210097A 1997-01-11 1997-12-12 Stegglied für reifenketten, insbesondere für reifenschutzketten AT410302B (de)

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