AT410308B - Lastkraftwagen mit einer anzahl von in einer kompakten baugruppe hinter dem fahrerhaus zusammengefassten fahrzeugteilen bzw. -aggregaten - Google Patents

Lastkraftwagen mit einer anzahl von in einer kompakten baugruppe hinter dem fahrerhaus zusammengefassten fahrzeugteilen bzw. -aggregaten Download PDF

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Description


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   Die Erfindung betnfft einen Lastkraftwagen, dessen Fahrgestell und Fahrerhaus je nach Ein- satzzweck unterschiedlich ausgebildet sind und der eine Anzahl von Fahrzeugteilen bzw.-aggre- gaten in einer kompakten Baugruppe zusammengefasst hinter dem Fahrerhaus aufweist. 



   Bei gebauten Lastkraftwagen der Anmelderin ist bisher für unterschiedliche Lkw-Typen mit ih- ren jeweils unterschiedlichen Fahrgestellen und/oder unterschiedlich grossen Fahrerhäusern eine Anzahl von Fahrzeugteilen und-aggregaten in einer an jeden Lkw-Typ eigens angepassten kom- pletten Baugruppe zusammengefasst hinter dem jeweiligen Fahrerhaus angeordnet worden. Diese Anordnung war fallweise unterschiedlich und nicht standardisiert, so dass aufgrund der Vielzahl verschiedener Typ-Versionen, die auch eigens auf Einsatztauglichkeit getestet, dokumentiert und zugelassen werden mussten, ein relativ hoher Kostenaufwand in dieser Bauweise begründet war. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Lösung zu finden, wie eine Anzahl von Fahrzeugtei- len und-aggregaten günstiger als bisher für unterschiedliche Lkw-Typen hinter dem Lkw-Fahrer- haus angeordnet werden kann 
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss entsprechend dem Kennzeichen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass ein Standardtraggestell vorgesehen ist, das zwei Seitenwangen aufweist, die etwa um das Abstandsmass der Fahrgestell-Rahmenlängsträger voneinander beabstandet sind, ferner in ihrem unteren Bereich durch wenigstens einen Querträger fest miteinander verbunden sowie in ihrem oberen Bereich durch Streben gegeneinander abgestützt sind, dass sich unten an jeder Seitenwange eine Lkw-Typ-spezifische Adapterkonsole anschliesst, dass an den Seitenwangen und Querträger (n) des Standardtraggestells mehrere Fahrzeugteile bzw.-aggregate wie ein Abgas- schalldämpfer,

   Luftansaugrohr mit anschliessendem Luftfilter, Batteriekasten und dergleichen ange- baut sind, und dass das Standardtraggestell mit den angebauten Fahrzeugteilen bzw-aggregaten einen komplett vormontierten Anbaumodul bildet, der bei seiner Montage am Lkw-Fahrgestell oberhalb von dessen Rahmen anzuordnen und an dessen beiden Längsträgern über die Adapter- konsolen befestigbar ist. 



   Der Hauptvorteil der Erfindung besteht dann, dass mit dem Standardtraggestell eine für alle unterschiedlichen Lkw- und/oder Fahrgestelltypen gleiche Vorrichtung geschaffen ist, an dem bzw. der in einfacher Weise die zu halternden Fahrzeugteile bzw.-aggregate angebaut werden können, so dass anschliessend ein komplett vormontierter Anbaumodul vorliegt. Dieser Anbaumodul ist lagerfähig und für seine Montage am Lkw abrufbar und dann an diesem hinter dem Fahrerhaus oberhalb des Fahrgestellrahmens anzuordnen und an dessen beiden Längsträgern zu befestigen. 



  Die erfindungsgemässe Lösung reduziert den für diese Fahrzeugkomponenten aufzubringenden Montageaufwand erheblich, weil das Standardtraggestell sowohl bei seiner eigenen Herstellung als auch beim Anbau der Fahrzeugteile bzw.-aggregate gut von allen Seiten zugänglich ist und später nach Anbringung des vorgefertigten Anbaumoduls am Lkw-Fahrgestell keine weiteren Nacharbei- ten innerhalb des Anbaumoduls mehr notwendig sind. 



   In besonderem Mass vorteilhaft ist, dass mit der erfindungsgemässen Lösung auch unterschied- lichen Lkw-Typen mit unterschiedlichen Fahrgestellen, Rahmen und Fahrerhäusern in einfacher Weise Rechnung getragen werden kann. Es sind fallweise jeweils nur typspezifisch angepasste Adapterkonsolen notwendig, die kostengünstig realisierbar sind und somit auch eine kostengünsti- ge Verbindung zwischen dem Standardtraggestell mit seinen angebauten Fahrzeugteilen bzw -aggregaten und dem jeweiligen Lkw-Typ ermöglichen.

   Auf diese Weise ist es auch möglich, jene Verbindungsorgane zu standardisieren, mit denen die am Standardtraggestell angebauten Fahr- zeugteile bzw-aggregate nach Befestigung des Anbaumoduls am Lkw mit den nach- bzw. vorge- ordneten Aggregaten wie dem Antriebsmotor, dem elektrischen und pneumatischen Bordnetz zu verbinden sind 
Nachfolgend ist die Erfindung anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungs- beispiele noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigen die Figuren 1 bis 4 je einen vorderen Teilabschnitt eines jeweils unterschiedlichen Lastkraftwagentyps in Seitenansicht und die Figuren 5 und 6 jeweils in Perspektivansicht eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Anbaumoduls in Anbaulage an den Rahmenlängsträgern eines Lkw-Fahrgestells. 



   In den Figuren sind der Übersichtlichkeit wegen gleiche bzw. einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen angezogen. 



   In den Figuren 1 bis 4   smd   Lastkraftwagen gezeigt, die sich ihrem unterschiedlichen Einsatz- zweck entsprechend entweder in der Grösse des Fahrerhauses 1 und/oder dem Fahrgestell in der 

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 Bauart des Rahmens mit seinen beiden Längsträgern 2,3 und/oder der Anzahl der Vorderachsen 4,5 unterscheiden. In Fig. 1 ist ein langes Fahrerhaus 1 auf einem Fahrgestell mit einer Vorder- achse 4 und einem Rahmen mit Längsträgern 2,3 mit ebener Oberkante dargestellt. Fig. 2 zeigt einen Lkw mit langem Fahrerhaus 1 auf einem Fahrgestell mit einer Vorderachse 4 und einem Rahmen, dessen Längsträger 2,3 im Bereich unterhalb des Fahrerhauses eine kleinere Höhe aufweisen als im Bereich hinter dem Fahrerhaus 1.

   Fig. 3 zeigt einen Lkw mit einem kurzen Fah- rerhaus 1 auf einem Fahrgestell mit zwei Vorderachsen 4,5 und einem Rahmen, dessen Längs- träger 2,3 eine ebene Oberkante aufweisen. Fig. 4 dagegen zeigt einen Lkw mit einem kurzen Fahrerhaus 1 auf einem Fahrgestell mit zwei Vorderachsen 4,5 und einem Rahmen, dessen Längsträger 2,3 unterhalb des Fahrerhauses 1 eine geringere Bauhöhe aufweisen als hinterhalb des Fahrerhauses 1. Diese vier Beispiele könnten durch beliebig viele Typvarianten erweitert werden und sollen lediglich zeigen, dass der erfindungsgemässe Anbaumodul 6 unterschiedlichen Lkw-Typen zugeordnet werden kann 
Erfindungsgemäss ist ein Standardtraggestell 7 vorgesehen. Dieses weist zwei Seitenwangen 8,9 auf, die etwa um das Abstandsmass der Längsträger 2,3 des Fahrgestellrahmens voneinander beabstandet sind.

   Beide Seitenwangen 8,9 sind in ihrem unteren Bereich durch wenigstens einen Querträger 10 fest miteinander verbunden und in ihrem oberen Bereich durch Streben 11,12 gegeneinander abgestützt. 



   Das Standardgestell 7 wird unabhängig von seiner Ausgestaltung im Detail aus vorgefertigten Einzelteilen zusammengebaut, sodass am Ende dieser Arbeiten ein fertiges Standardtraggestell 7 zur Verfügung steht. An diesem Standardtraggestell 7, dort an dessen Seitenwangen 8,9 und Querträger (n) 10 werden anschliessend mehrere Fahrzeugteile bzw.-aggregate wie ein Abgas- schalldämpfer 13, ein Luftansaugrohr 14 mit Ansaugkasten 15 und anschliessendem Luftfilter 16, ein Batteriekasten 17 mit eingebauten Batterien und dergleichen angebaut. Unten an jeder Seiten- wange 8, 9 schliesst sich eine Lkw-Typ-spezifische Adapterkonsole 18, 19 an. 



   Das Standardtraggestell 7 bildet mit den angebauten Fahrzeugteilen bzw.-aggregaten einen komplett vormontierten Anbaumodul 6, der bei seiner Montage am Lkw-Fahrgestell kurz hinter dem Fahrerhaus 1 oberhalb des Fahrgestellrahmens angeordnet und an dessen beiden Längsträgern 2, 3 über die Adapterkonsolen 18,19 befestigt wird. 



   Nachfolgend ist auf Details von Ausführungsformen des Anbaumoduls 6, wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich, näher eingegangen. 



   Bei den in Fig. 5 und 6 gezeigten Beispielen ist jede Seitenwange 8,9 aus mehreren vorgefer- tigten und dann fest z. B. durch Schweissen miteinander verbundenen Einzelteilen zusammenge- setzt. Dabei ist jede Seitenwange 8,9 aus einer Grundplatte 20, zwei daran parallel zueinander beabstandet angeschweissten vertikalen Seitenblechen 21,22, einem vom zwischen den Seiten- blechen 21,22 aufgenommenen und an diesen angeschweissten Vertikalholmen 23 und einer Stützstrebe 24 zusammengesetzt. Die Stützstrebe 24 ist dabei mit ihrem oberen Ende am Vertikal- holm 23 angeschweisst, erstreckt sich schräg zu diesem nach hinten unten verlaufend zum hinteren unteren Endbereich der Seitenbleche 21,22 verlaufend zwischen diese hinein und ist dort an diesen angeschweisst.

   Jede Seitenwange 8,9 weist in ihrer Grundplatte 20 eine Anzahl von in einem standardisierten Lochbild angeordneten Befestigungslöchern auf. Ausserdem weist jede Adapterkonsole 18,19 eine Anschlussplatte 25 mit einer Anzahl von Befestigungslöchern auf, die ebenfalls in einem standardisierten Lochbild angeordnet sind, das jenem in der Grundplatte 20 der anzuschliessenden Seitenwange 8,9 entspricht. Hierdurch kann jede Seitenwange 8,9 auf der Anschlussplatte 25 der zugehörigen Adapterkonsole 18,19 mittels die Befestigungslöcher durch- dringender Verschraubungen oder Nieten befestigt werden. 



   Jede Adapterkonsole 18,19 weist ausser der oberen Anschlussplatte 25 einen sich an dieser nach unten anschliessenden Vertikalflansch 26 mit oder ohne unterem Quersteg mit Befestigungs- löchern auf, die in einem Lochbild angeordnet sind, das Lkw-Typ-spezifisch unterschiedlich und an den jeweiligen Lkw-Typ entsprechend angepasst mit jenem Lochbild der Befestigungslöcher im Anschlussbereich des jeweiligen Rahmenlängsträgers 2,3 übereinstimmt. Auf diese Weise ist jede Adapterkonsole 18,19 über die Befestigungslöcher durchdringende Verschraubungen und Nieten am jeweiligen fallweise, d. h. typspezifisch unterschiedlichen Rahmenlangsträger 2,3 befestigbar. 



  Jede Adapterkonsole kann entweder durch ein Stahl- oder Graugussteil oder ein Blechbiege- und/oder -schweissteil realisiert sein. 

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   Innerhalb des Standardtraggestells 7 ist jede der beiden sich kreuzenden Streben 11,12, die die beiden Vertikalholme 23 der beiden Seitenwangen 8,9 gegeneinander abstützen, mit ihrem unteren Ende am oberen Bereich eines inneren Seitenwangen-Seitenbleches 22 angelenkt und mit seinem oberen Ende am oberen Endbereich des Vertikalholmes 23 der gegenüberliegenden Seitenwange 8 bzw. 9 innen anlenkt. Des weiteren weist innerhalb des Standardtraggestells 7 der wenigstens eine Querträger 10 etwa mittig ein Auflageplateau 27 für die Aufnahme und Befesti- gung des/der ihm zugeordneten Fahrzeugteile(s) - im dargestellten Fall des Batteriekastens 17, in den die Batterien eingebaut sind - auf. An dieses Auflageplateau 27 können sich links und rechts gerade oder/und gekrümmte bzw. abgewinkelte Seitenabschnitte anschliessen.

   An deren bzw. seinen Aussenseiten ist der Querträger 10 an den Seitenwangen 8,9 angeschlossen, insbesondere angeschweisst. 



   Ein weiterer Querträger könnte innerhalb des Standardtraggestells 7 unterhalb des Querträgers 10 zwischen den beiden Seitenwangen 8,9 sich erstreckend angeordnet sein, an dem weitere Bau- bzw. Fahrzeugteile wie Pumpen, Ventile, Kühl- oder Filterorgane, Ol-, Wasser- und/oder sonstige Flüssigkeitsbehälter befestigbar sind. 



   Ausserdem kann innerhalb des Standardtraggestells 7 ein weiterer Querträger 10/1 - wie in Fig. 5 und 6 dargestellt - oberhalb des Querträgers 10 angeordnet sein, der im Falle einer Sattel- zugmaschine für die Halterung elektrischer und pneumatischer Sattelaufliegeranschlüsse und gegebenenfalls weiterer Fahrzeugteile ausgebildet ist und z. B. eine Anschlussplatte aufweist, die mit diesen Teilen bestückbar ist. 



   In den dargestellten Beispielen ist an der einen Seitenwange 8 seitlich aussen beabstandet da- vor über seitlich abragende Halter 28 der Abgasschalldämpfer 13 befestigt. An der gegenüberlie- genden Seitenwange 9 ist seitlich aussen beabstandet davor über seitlich abragende Halter 29 der Luftansaugschacht 14,15 befestigt. Dieser mündet unten in den voluminösen Luftfilter 16 ein, der über einen seitlich abragenden Halter 30 ebenfalls an der Seitenwange 9 befestigt ist. 



   Ausserdem kann auch aussen an jeder Adapterkonsole 18,19 ein seitlich abragender Halter 31 angeordnet sein - siehe Fig. 3 und 4-, der einen Kotflügel oder ein Kotflügelteil 32 trägt, der bzw das einem Rad der zweiten, hinteren Vorderachse 5 zugeordnet ist. 



   Der komplett vormontierte Anbaumodul 6 ist nach seinem Anbau am jeweiligen Lastkraftwagen in Relation zum Fahrerhaus 1, wie aus den Figuren 1 bis 4 ersichtlich, gegeben. Nach diesem Anbauvorgang sind dann noch die verschiedenen Anschlussverbindungen zu den weiteren im Lastkraftwagen vorhandenen Aggregaten und/oder Systemen herzustellen. So ist der Luftfilter 16 über eine Leitung 33 mit dem Antriebsmotor des Lastkraftwagen bzw. dem Verdichter eines zuge- ordneten Abgasturboladers zu verbinden. Des weiteren ist der Schalldämpfer 13 über eine Abgas- leitung (nicht dargestellt) mit dem Antriebsmotor bzw. der Abgasturbine des zugeordneten Abgas- turboladers zu verbinden. Die in den Batteriebehälter 17 eingebauten Batterien sind mit dem elek- trischen Bordnetz des Lastkraftwagens über entsprechende Kabelanschlüsse (nicht dargestellt) zu verbinden.

   In gleicher Weise sind andere Bauteile, die im Anbaumodul 6 vorhanden und in dem Standardtraggestell 7 gelagert sind, mit ihren pneumatischen und/oder hydraulischen Kreisen und/oder Verbrauchern zu verbinden. 

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Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Lastkraftwagen, dessen Fahrgestell und Fahrerhaus je nach Einsatzzweck unterschiedlich ausgebildet sind und der eine Anzahl von Fahrzeugteilen bzw.-aggregaten in einer kom- pakten Baugruppe zusammengefasst hinter dem Fahrerhaus aufweist, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein Standardtraggestell (7) vorgesehen ist, das zwei Seitenwangen (8,9) aufweist, die etwa um das Abstandsmass der Fahrgestell-Rahmenlängsträger (2,3) von- einander beabstandet sind, ferner in ihrem unteren Bereich durch wenigstens einen Quer- träger (10) fest miteinander verbunden sowie in ihrem oberen Bereich durch Streben (11, 12) gegeneinander abgestützt sind, dass sich unten an jeder Seitenwange (8,9) eine Lkw- Typ-spezifische Adapterkonsole (18,19) anschliesst, dass an den Seitenwangen (8, 9) und Querträger (n) (10) des Standardtraggestells (7)
    mehrere Fahrzeugteile bzw-aggregate wie ein Abgasschalldämpfer (13), Luftansaugrohr (14,15) mit anschliessendem Luftfilter <Desc/Clms Page number 4> (16), Batteriekasten (17) und dergleichen angebaut sind, und dass das Standardtraggestell (7) mit den angebauten Fahrzeugteilen bzw.-aggregaten einen komplett vormontierten Anbaumodul (6) bildet, der bei seiner Montage am Lkw-Fahrgestell oberhalb von dessen Rahmen anzuordnen und an dessen beiden Längsträgern (2,3) über die Adapterkonsolen (18,19) befestigbar ist.
  2. 2. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwange (8,9) des Standardtraggestells (7) aus mehreren vorgefertigten und dann fest z. B. durch Schweissen miteinander verbundenen Einzelteilen (20,21, 22,23, 24) zusammengesetzt ist.
  3. 3. Lastkraftwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwange (8,9) des Standardtraggestells (7) eine Grundplatte (20) mit einer Anzahl von in einem standardisierten Lochbild angeordneten Befestigungslöchern aufweist, dass ferner jede Adapterkonsole (18,19) eine Anschlussplatte (25) mit einer Anzahl von Befestigungs- löchern aufweist, die in einem standardisierten Lochbild angeordnet sind, das jenen in der Grundplatte (20) der anzuschliessenden Seitenwange (8,9) entspricht, und dass jede Seitenwange (8, 9) auf der Anschlussplatte (25) der zugehörigen Adapterkonsole (18,19) mittels die Befestigungslöcher durchdringender Verschraubungen oder Nieten befestigt ist.
  4. 4. Lastkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Adapterkonsole (18,19) oben eine Anschlussplatte (25) mit Befestigungslöchern für den Anschluss und die Verbindung mit der zugehörigen Seitenwange (8,9) des Standardtrag- gestells (7) sowie einen sich an der Anschlussplatte (25) nach unten anschliessenden Ver- tikalflansch (26) mit oder ohne unteren Quersteg mit Befestigungslöchern aufweist, die in einem Lochbild angeordnet sind, das Lkw-Typ-spezifisch unterschiedlich und an den jewei- ligen Lkw-Typ entsprechend angepasst mit jenem Lochbild der Befestigungslöcher im An- schlussbereich des jeweiligen Rahmenlängsträgers (2,3) übereinstimmt, so dass jede Adapterkonsole (18,19) über die Befestigungslöcher durchdringende Verschraubungen oder Nieten am jeweiligen typspezifischen Rahmenlängsträger (2, 3) befestigbar ist.
  5. 5. Lastkraftwagen nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seiten- wange (8,9) des Standardtraggestells (7) aus einer Grundplatte (20), zwei daran parallel zueinander beabstandet angeschweissten vertikalen Seitenblechen (21,22), einem vertika- len, zwischen den Seitenblechen (21,22) an deren vorderem Endbereich aufgenommenen und an diesen angeschweissten Vertikalholm (23) und einer Stützstrebe (24) zusammen- gesetzt ist, welche letztere mit ihrem oberen Ende am Vertikalholm (23) angeschweisst ist, sich schräg zu diesem nach hinten unten verlaufend zum hinteren unteren Endbereich der Seitenbleche (21,22) zwischen diese hinein erstreckt und an diesen angeschweisst ist.
  6. 6. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Querträger (10) des Standardtraggestells (7) ein zentrales Auflageplateau (27) für die Be- festigung des/der ihm zugeordneten Fahrzeugteile(s) (17) aufweist, an das sich gegebe- nenfalls links und rechts gerade und/oder gekrümmte bzw. abgewinkelte Seitenabschnitte anschliessen, und dass der Querträger (10) an seinen linken und rechten Aussenseiten an den Seitenwangen (8,9) angeschlossen, insbesondere angeschweisst ist.
  7. 7. Lastkraftwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalholme (23) der beiden Seitenwangen (8,9) des Standardtraggestells (7) durch sich kreuzende Stre- ben (11) gegeneinander abgestützt sind, wobei jede der Streben (11, 12) mit ihrem unte- ren Ende am oberen Bereich eines inneres Seitenwangen-Seitenbleches (22) angelenkt ist und mit seinem oberen Ende am oberen Endbereich des Vertikalholmes (22) der gegen- überliegenden Seitenwange (8,9) innen angelenkt ist.
  8. 8. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Querträger (10) des Standardtraggestells (7) zur Lagerung und Befestigung eines wenigstens eine Batterie aufnehmenden Batteriekastens (17) vorgesehen ist.
  9. 9 Lastkraftwagen nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, dass im Standardtraggestell (7) ein weiterer Querträger unterhalb des Querträgers (10) angeordnet ist, an dem weitere Bauteile wie Pumpen, Ventile, Kühl- oder Filterorgane, Ol-, Wasser- und/oder sonstige Flüssigkeitsbehälter befestigbar sind.
  10. 10. Lastkraftwagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Standardtraggestell <Desc/Clms Page number 5> (7) ein weiterer Querträger (10/1) oberhalb des einen Querträgers (10) angeordnet ist, der für die Halterung elektrischer und pneumatischer Sattelaufliegeranschlüsse und gegebe- nenfalls weiterer Fahrzeugteile ausgebildet und mit diesen Teilen bestückbar ist.
  11. 11. Lastkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der einen Seitenwange (8) des Standardtraggestells (7) seitlich aussen beabstandet davor über seitlich abragende Halter (28) ein Abgasschalldämpfer (13) befestigt ist, dass an der gegenüberliegenden Seitenwange (9) des Standardtraggestells (7) seitlich aussen beab- standet davor über seitlich abragende Halter (29) ein Luftansaugschacht (14,15) befestigt ist, der unten in einen voluminösen Luftfilter (16) einmündet, der über wenigstens einen seitlich abragenden Halter (30) an der gleichen Seitenwange (9) befestigt ist.
  12. 12. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Adapter- konsolen (18,19) durch ein Stahl- oder Graugussteil oder ein Blechbiege- und/oder -schweissteil realisiert ist.
  13. 13. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aussen an jeder Adapter- konsole (18,19) ein seitlich abragender Halter (31) angeordnet ist, der einen Kotflügel oder ein Kotflügelteil (32) trägt, der bzw. das einem Rad einer zweiten Vorderachse (5) zugeordnet ist.
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