AT410311B - Lagerbehälter - Google Patents

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AT410311B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/122Large containers rigid specially adapted for transport with access from above
    • B65D88/124Large containers rigid specially adapted for transport with access from above closable top
    • B65D88/125Large containers rigid specially adapted for transport with access from above closable top by flexible element, e.g. canvas

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Description

AT 410 311 B
Die Erfindung betrifft einen Lagerbehälter wie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben.
In der US 4 162 024 A ist ein Lagerbehälter beschrieben welcher einen ähnlichen Aufbau zur Umgrenzung eines Innenraumes aufweist und eine durch eine Gliederschürze gebildete Verschlußvorrichtung aufweist. Der Nachteil dieses Lagerbehälters liegt darin, daß eine Aussage über den Füllstand des Behälters nur durch Öffnung bzw. Betätigung der vorhandenen Gliederschürze möglich ist und diese Betätigung der Gliederschürze manuell erfolgen muß.
Weiters ist aus der US 5 295 605 A eine Verschlußeinrichtung in Form einer als Garagentor dienenden Gliederschürze bekannt wobei hier lediglich auf den Antrieb bzw. die Führung der Gliederschürze eingegangen wird. Dabei sind keinerlei zusätzliche Meß- bzw. Kontrolleinrichtungen für den Innenraum, der von der Gliederschürze abgegrenzt wird, vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfachen Lagerbehälter zu schaffen, der eine gesicherte Aufnahme standardisierter Behälter oder Paletten für die Teilebereitstellung und Entnahme ermöglicht und in einem Fertigungs- und Montageprozeß einfach einzugliedern ist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Der überraschende Vorteil dabei ist die einfache Handhabung zur Vermeidung einer unbefugten Manipulation und die mögliche Einbindung in automatisierte Prozesse und cten Dokumentationsmöglichkeiten des Handlings im Sinne der vielfach geforderten Aufzeichnungspflicht bei Verwendung derartiger Einrichtungen zum Nachweis der Einhaltung von Qualitätsstandards und Normen, sowie eine Überwachung für die rechtzeitige Bereitstellung weiterer Behälter, um eine kostenintensive Unterbrechungen im Arbeits- oder Montageablauf zu vermeiden.
Vorteilhafte Weiterbildungen beschreiben die Ansprüche 2 und 3, wodurch der Einsatz handelsüblicher und technisch hochwertiger Elemente bei geringstem Platzbedarf erreicht wird.
Eine mögliche Weiterbildung beschreibt auch Anspruch 4, wodurch der Lagerbehälter auch in Bereichen, in denen kein Druckmedium zur Verfügung steht, angewendet werden kann.
Gemäß vorteilhaften Weiterbildungen, wie in den Ansprüchen 5 und 6 beschrieben, werden aufwendige zusätzliche Elemente eingespart und darüber hinaus kostenintensive Montagevorgänge vermieden. Möglich ist aber auch eine Ausbildung, wie im Anspruch 7 beschrieben, womit eine Erfassung der Zugriffshäufigkeit, Zugriffstaktzeit etc. erreicht wird.
Vorteilhaft ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 8, wodurch ein Vertauschen von Behältern und damit Teilen und damit Fehler bei einer Fertigung oder Montage unterbunden werden.
Gemäß den vorteilhaften Weiterbildungen, wie in den Ansprüchen 9 und 10 beschrieben, werden zusätzliche Sicherheitskriterien erfüllt, durch die es möglich wird, den Lagerbehälter auch in Hochsicherheitsbereichen der Fertigung oder Montage einzusetzen.
Eine Ausbildung nach Anspruch 11 ermöglicht einen sehr einfachen und kostengünstigen Aufbau.
Eine Ausbildung nach Anspruch 12 ermöglicht einen gewichtssparenden und einfach zu fertigenden Aufbau des Lagerbehälters.
Gemäß der vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 13 können aus dem Stand der Technik bekannte und technisch ausgereifte Elemente zum Einsatz kommen, die einen störungssicheren Betrieb gewährleisten.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind auch in den Ansprüchen 14 und 15 beschrieben, wodurch die Kosten für die Herstellung derartiger Lagerbehälter sowohl bezüglich Materialkosten wie auch Montagekosten gering gehalten werden.
Schließlich sind auch Ausführungen nach den Ansprüchen 16 und 17 vorteilhaft, wodurch eine rasche Umrüstung der Lagerbehälter für unterschiedliche Einsatzzwecke erreicht wird und eine einfache Montage der Verkabelung gegeben ist.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der in den nachfolgenden Figuren beschriebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Lagerbehälter in Ansicht geschnitten;
Fig. 2 den Lagerbehälter, geschnitten gemäß den Linien ll-ll in Fig. 1;
Fig. 3 eine weitere Ausführung des erfindungsgemäßen Lagerbehälters in Ansicht geschnitten;
Einführend sei festgehalten, daß in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen 2
AT 410 311 B gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die reue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Lagerbehälter 1 mit einer Verschlußeinrichtung 2 zur Aufnahme eines in strichlierten Linien gezeigten Behälters 3 für die Bereitstellung von Teilen z.B. für eine Ver-oder Bearbeitung oder für eine Montage dargestellt. Der Lagerbehälter 1 weist zwei über Distanzelemente 4, z.B. Systemprofile 5 aus Leichtmetall zueinander beabstandet gehalterte Seitenwände 6, 7 auf. Die Seitenwände 6, 7 sind mit stirnseitigen Enden der Distanzelemente 4 verschraubt, von denen zur Ausrichtung der exakten Parallelität der Seitenwände 6, 7 im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Distanzelement 4 im Bereich einer stirnseitigen Öffnung 8 und zwei der Distanzelemente 4 im Bereich einer Rückwand 9 angeordnet sind. Selbstverständlich ist auch eine andere Anordnung der Distanzelemente 4 zur Erzielung des erfindungsgemäßen Lagerbehälters 1 möglich.
An einander zugewandten Oberflächen 10, 11 der Seitenwände 6, 7 sind noch weitere aus dem Systemprofil 5 ausgebildete Befestigungsstützen 12 zur Befestigung eines Bodens 13, eines Stirnwandteils 14 und gegebenenfalls eines Deckwandteils 15 sowie der Rückwand 9 angeordnet.
Weiters sind an den gegenüberliegenden Oberflächen 10, 11 der Seitenwände 6, 7 durch nutförmige Vertiefungen 16, 17 ausgebildete Führungsanordnungen 18 für Führungsfortsätze 19 von Lamellen 20 einer jalousienartigen Gliederschürze 21 angeordnet. Die nutförmigen Vertiefungen 16, 17 verlaufen in etwa U-förmig und erstrecken sich in etwa parallel längs einer Deckfläche 22 der Rückwand 9 und in einem Abstand 23 zum Boden 13, wodurch zwischen dem Boden 13 und der in dem Abstand 23 parallel dazu verlaufenden nutförmigen Vertiefung 16 ein Zwischenbodenbereich 24 ausgebildet ist.
In diesem ist eine Antriebsvorrichtung 25, z.B. ein im Verlauf einer Längsmittelebene 26 angeordneter, mit einem Druckmedium, z.B. mit Druckluft, beaufschlagter Druckzylinder 27, z.B. ein koibenstangenloser Linearzylinder 28, angeordnet, der insbesondere am Boden 13 befestigt ist. Mit einem Mitnehmerelement 29 des Linearzylinders 28 ist eine Endlamelle 30 der Gliederschürze 21 bewegungsfest gekuppelt. Ein Verstellweg 31 des Mitnehmerelementes 29 entsprechend einem Hub des Linearzylinders 28 bewirkt eine Verstellung der Gliederschürze 21 zwischen einer Schließ- und Öffnungsstellung, bei der die stirnseitige Öffnung 8 und/oder die Deckfläche 22 für den Zugriff zum Behälter 3 gesperrt oder freigegeben ist. Für den Behälter 3 sind auf den einander zugewandten Oberflächen 10, 11 der Seitenwände 6, 7 Auflagerelemente 32 vorgesehen, die z.B. aus einem in Nuten 33 der Seitenwände 6, 7 eingeschobenen Blechwinkel 34 gebildet sind.
Weiters weist der Lagerbehälter 1 an seiner Rückwand 9 bevorzugt im Zwischenbodenbereich 24 Anschlußadapter 35 auf, z.B. einen Mehrfachstecker 36 für Steuerleitungen von im Lagerbehälter 1 angeordneten Überwachungseinrichtungen 37, z.B. eine Lichtschrankenanordnung 38. Ein derartiger Anschlußadapter 35 ist auch für die Versorgung der Antriebsvorrichtung 25, z.B. mit dem Druckmedium, gegebenenfalls in Form einer Schnellkupplung 39 zum Anschluß einer Versorgungsleitung vorgesehen.
Zur Betriebsüberwachung kann auch eine Identifizierungsvorrichtung 40 für den Behälter 3, z.B. ein Strichcodeleser 41 zum Erfassen von auf dem Behälter 3 angeordneten Strichcodes 42, als Überwachungseinrichtung 37 vorgesehen sein.
Weitere Überwachungseinrichtungen 37 können z.B. Gewichtssensoren 43 zur laufenden Qe-wichtsnahme der Behälter 3 bilden, um damit Rückschlüsse auf den Befüllungsgrad zu ziehen und etwaige Nachbeschaffungen von gefüllten Behältern 3 rechtzeitig zur Vermeidung von Betriebsunterbrechungen zu veranlassen.
Auch Sperreinrichtungen 44 sind möglich, um eine lückenlose Kontrolle und Überwachung des Austausches der Behälter 3 zu erhalten, um z.B. einen derartigen Austausch nur von dazu befugtem Personal vorzunehmen.
All diese Überwachungseinrichtungen 37 sind intern mit dem Mehrfachstecker 36 als Schnittstelle für den Informationstransfer verdrahtet und verkabelt und über diesen z.B. mit einer externen 3

Claims (17)

  1. AT 41 0 311 B Rechner- und/oder Steuervorrichtung 45 zur Überwachung und Datenerfassung verbunden. Dermaßen ausgestattete Lagerbehälter 1 sind besonders geeignet zum Einsatz bei Fertigungsverfahren, z.B. teilautomatisierten Montageverfahren, und können bei geringem Platzbedarf für die getrennte Bereitstellung unterschiedlicher Teile kombiniert werden. Weiters ist auch, wie in Fig. 3 gezeigt, eine Ausführung möglich, bei der Forderungen nach Dichtheit bezüglich Staub und Schmutz erfüllt sind, wobei hierbei die als Gliederschürze 21 ausgebildete Verschlußeinrichtung 2 auf einer dem Behälter 3 zugewandten Oberfläche 46 mit einem Dichtmaterial beschichtet sein kann bzw. der Behälter 3 an einer der Gliederschürze 21 zugewandten Oberseite 47 mit einer Dichtlippe 48 versehen ist. Wie weiters gezeigt, ist bei dieser Ausführung die Antriebsvorrichtung 25 für die Gliederschürze 21 durch einen Spindeltrieb 49 gebildet, der von einem Elektromotor 50 angetrieben wird. Eine derartige Antriebsvorrichtung 25 ist kostengünstig, wenig platzaufwendig und ermöglicht den Einsatz des Lagerbehälters 1 auch dann, wenn keine Versorgung mit einem Druckmedium vorhanden ist. Selbstverständlich sind über die gezeigten Ausführungsbeispiele hinausgehend noch weitere Formen abgestimmt auf unterschiedliche Verwendungszwecke für den Lagerbehälter 1 erfindungsgemäß möglich. Zur Inbetriebnahme des Lagerbehälters 1 wird dieser, nachdem er an zentraler Stelle z.B. in einem Zentrallager gemäß den Vorgaben der Auftragsvorbereitung mit den entsprechenden Teilen bestückt wurde, zum Arbeitsplatz oder an eine Montagelinie trans portiert. Nach dem Anschluß von Versorgungsleitungen 51 für Energie und Steuerleitungen 52 zur Verbindung mit der Rechner-und/oder Steuervorrichtung 45 kann eine Kontrolle auf Richtigkeit der Zuordnung erfolgen. Dazu erhält die Rechner- und/oder Steuervorrichtung 45 die entsprechenden Daten von der Überwachungseinrichtung 37. Ist das Kontrollergebnis positiv, erfolgt über die Rechner- und/oder Steuervorrichtung 45 die Freigabe zur Öffnung der Verschlußvorrichtung 2 durch Beaufschlagung der Antriebsvorrichtung 25 der Gliederschürze 21. Selbstverständlich ist eine Inbetriebnahme und Anwendung des erfindungsgemäßen Lagerbehälters 1 auch manuell, also ohne Kommunikation mit der Rechner- und/oder Steuervorrichtung 45, möglich, wozu der Lagerbehälter 1 mit den entsprechenden Schaltelementen 53, z.B. Ein-/Aus-schalter, Not-Ausschalter, Pneumatikventil versehen sein kann. Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständnis des Aufbaus des Lagerbehälters 1 dieser bzw. dessen Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden. Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden. Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1, 2; 3 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen. PATENTANSPRÜCHE: 1. Lagerbehälter zur Lagerung und Bereitstellung von in einem Behälter oder einer Palette zur Entnahme gelagerten Teilen, zu deren Bearbeitung oder Montage, mit zumindest zwei durch Distanzelemente distanziert zueinander gehalterten Seitenwänden und gegebenenfalls eine Deckwand, eine Rückwand und einen Boden ausbildenden Verkleidungselementen und mit Auflagerelementen für zumindest einen Behälter oder eine Palette und mit einer Verschlußeinrichtung, wobei die Verschlußeinrichtung ß) durch eine den Lagerbehälter (1) an einer Deckfläche (22) und/oder an einer stirnseitigen Öffnung (8) zwischen dem Boden (13), Seitenwänden (6, 7) und der Rückwand (9) zumindest bereichsweise überdeckende und mit einem Mitnehmerelement (29) einer Antriebsvorrichtung (25) bewegungsgekuppelte Gliederschürze (21) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Überwachungseinrichtungen (37), z.B. Sensoren etc., in einem von den Seitenwänden (6, 7) und der Gliederschürze (21) umgrenzten Innenraum angeordnet sind, die mit einem Anschlußadapter (35) etc. für den Energie- und/oder Informationstransfer leitungsverbunden sind und daß die Überwachungseinrichtung (37) eine Meßanordnung zur Gewichtsnahme des 4 AT 410 311 B Behälters (3) bzw. der Palette umfaßt, wobei Gewichtssensoren (43) die Auflageelemente (32) für den Behälter (3) bzw. die Palette bilden.
  2. 2. Lagerbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (25) durch einen Linearantrieb gebildet ist, bei dem das Mitnehmerelement (29) in zur Rückwand (9) senkrecht verlaufender Richtung verstellbar ist.
  3. 3. Lagerbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Linearantrieb durch einen mit einem Druckmedium beaufschlagten Druckzylinder (27), insbesondere kolbenstangenlosen Linearzylinder (28), gebildet ist.
  4. 4. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (25) durch einen elektromotorisch betriebenen Spindeltrieb (49) gebildet ist.
  5. 5. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einander zugewandten Oberflächen (10, 11) der Seitenwände (6, 7) Führungsanordnungen (18) für Führungsfortsätze (19) der Gliederschürze (21) angeordnet sind.
  6. 6. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsanordnungen (18) durch nutförmige Vertiefungen (16, 17) in den Seitenwänden (6, 7) gebildet sind, die in etwa einen U-förmigen Verlauf aufweisen, wobei ein Schenkel in etwa parallel zum Boden (13), ein Basisschenkel in etwa parallel zur Rückwand (9) und ein weiterer Schenkel in etwa parallel zur Deckfläche (22) verläuft.
  7. 7. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (37) eine durch eine Lichtschrankenanordnung (38) gebildete Zugriffskontrolleinrichtung umfaßt.
  8. 8. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (37) eine Identifizierungsvorrichtung (40) für den Behälter (3) bzw. die Palette umfaßt.
  9. 9. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (37) durch eine Codiereinrichtung ausgebildet ist, die eine Auswerteeinrichtung, z.B. Strichcodeleser (41) für einen auf dem Behälter (3) bzw. der Palette angeordneten Strichcode (42) aufweist.
  10. 10. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperreinrichtung (44) zwischen Lagerbehälter (1) und Behälter (3) bzw. Palette vorgesehen ist.
  11. 11. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (37) an der Rückwand (9) oder an einer der Seitenwände (6, 7) angeordnet ist.
  12. 12. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (13), die Seitenwände (6, 7) und die Rückwand (9) aus Kunststoff oder Metall gebildet sind.
  13. 13. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederschürze (21) aus miteinander gekuppelten Lamellen (20) aus Kunststoff und/oder Leichtmetall gebildet ist.
  14. 14. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidungselemente aus Leichtmetall oder nichtrostendem Material gebildet sind.
  15. 15. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Distanzelemente (4) durch Ffofile, insbesondere Systemprofile (5), gebildet sind.
  16. 16. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den einander zugewandten Oberflächen (10, 11) der Seitenwände (6, 7) gegebenenfalls zusätzliche Ausnehmungen, Nuten etc. angeordnet sind.
  17. 17. Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (6, 7) Bohrungen, Kanäle etc. zur Aufnahme von Verbindungsleitungen angeordnet sind. 5 AT 410 311 B HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN 6
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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