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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Drehbeschlag für ein Drehkarussell eines Eckschrankes gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Einrichtungen sind bekannt. So zeigt beispielsweise die EP 477 526 A1 einen Dreh- beschlag, mittels welchem das Türelement translativ gegen den Ständer hin und von diesem weg verschiebbar ist. In der eingeschobenen Lage des Türelementes kann das Drehkarussell mit dem Türelement und den Ablagefächern im Eckschrank um 360 gedreht werden. Wenn das Türele- ment wieder in den Bereich der Öffnung kommt, wird dieses durch eine Feder vom Ständer weg- gedrückt, die Zugangsöffnung zum Eckschrank wird verschlossen.
Da das Türelement mittels Federdruck in die Zugangsöffnung verschliessende Position ge- drückt wird und diese Endlage mit einem Anschlag festgelegt wird, prallt das Türelement mit der entsprechenden Geschwindigkeit auf diesen Anschlag. Obwohl dieser Anschlag mit einer elasti- schen Abdeckung versehen wird, ist der Schlag, der entsteht, doch relativ stark, was sich insbe- sondere auch durch eine relativ grosse Geräuschentwicklung äussert.
Des weiteren sind auch Drehbeschläge für ein Drehkarussell eines Eckschrankes bekannt, bei welchen das Türelement aus zwei Flügeln besteht, die während des Verschiebens gegen den Ständer hin eine zusätzliche Klappbewegung ausführen. Auch diese Türflügel sollen bei der Been- digung des Drehens des Karussells die Zugangsöffnung des Eckschrankes selbständig wieder verschliessen, was ebenfalls durch entsprechende Federelemente bewirkt wird. Da bei diesen Einrichtungen neben der Verschiebebewegung der Türflügel noch eine entsprechende Klappbe- wegung erforderlich ist, kann diese Verschliessbewegung nicht ungedämpft erfolgen, da sonst einerseits die Schlagwirkung zu gross ist, und andererseits eine starke Geräuschentwicklung stattfindet, die für neue Kücheneinrichtungen nicht mehr akzeptiert wird.
Für diese Art von Drehbe- schlägen hat man eine Einrichtung zum Verzögern der Verschiebebewegung eingesetzt, die mit Hilfe eines Luftzylinders arbeiten. Hierbei ist es erforderlich, spezielle Luftzylinder anzufertigen, die den richtigen Hub, eine entsprechende Regulierbarkeit und die richtigen Befestigungspunkte aufweisen. Diese Sonderanfertigung ist verhältnismässig teuer. Des weiteren weisen derartige Luftzylinder den Nachteil auf, dass die Lebensdauer die Erwartungen nicht erfüllt und die Regulie- rung sehr heikel ist. Ein weiterer Nachteil entsteht dadurch, dass die Luftzylinder nicht nur die Bewegung während des Schliessens der Türflügel verzögert, sondern auch ein Widerstand beim Verschieben der Türflügel gegen den Ständer hin zum Öffnen des Eckschrankes überwunden werden muss.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Einrichtung zum Verzögern der Verschiebebewegung eines derartigen Türelementes zu finden, die die Bewegung des Türele- mentes nur in einer Richtung verzögert, während die entgegengesetzte Bewegung praktisch unge- bremst erfolgen soll, die einfach und kostengünstig hergestellt werden kann und die in einfachster Weise regulierbar sein soll.
Erfindungsgemäss erfolgt die Lösung dieser Aufgabe durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale.
Mit dieser erfindungsgemässen Einrichtung wird ein Verzögern des Türelementes erreicht, das sämtliche oben aufgeführten Nachteile vermeidet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Insbesondere vorteilhaft ist, dass die Verzögerung der Bewegung beim Verschieben des Tür- elementes in die Schliessposition zunimmt, so dass die Endlage des Türelementes in der Schliess- position sanft erreicht wird. Dies entsteht dadurch, dass die Reibungskraft zwischen den Reibflä- chen und dem Gleitelement über den gesamten Verschiebeweg praktisch konstant bleibt, während die Federkraft des Federelementes, mit welchem das Türelement in die Schliessposition gezwun- gen wird, entsprechend dem zurückgelegten Bewegungsweg abnimmt.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung bei- spielhaft näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht, zum Teil im Schnitt, auf einen im Bereich des Bodens des Eckschrankes angebrachten Drehbeschlags, dargestellt in der die Zugangsöffnung verschliessenden Schliess- position des Türelements;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Drehbeschlag gemäss Fig. 1, wobei sich der zweite Führungsteil in der gegen den Ständer eingeschobenen Position befindet;
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Fig. 3 eine Seitenansicht auf den Drehbeschlag gemäss Fig. 1 (in der Schliessposition des Tür- elements);
Fig. 4 eine Seitenansicht des Drehbeschlags gemäss Fig. 2 (in der eingeschobenen Position);
Fig. 5 eine Schnittdarstellung der Einrichtung zum Verzögern der Verschiebebewegung beim Bewegen des Türelementes in die Schliessposition;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung der Einrichtung gemäss Fig. 5 beim Bewegen des Türelementes in die eingeschobene Position;
Fig. 7 eine Schnittdarstellung des Elementes entlang Linie VII-VII gemäss Fig. 5 ; Fig. 8 eine Schnittdarstellung durch das Element entlang Linie VIII-VIII gemäss Fig. 6.
In Fig. 1 ist der untere Teil eines Drehbeschlags 1 dargestellt. Dieser weist einen ersten Füh- rungsteil 2 auf, der fest mit einem drehbaren Ständer 3 verbunden ist. Dieser Ständer 3 ist in bekannter Weise mittels einer Platte 4 am Boden des nicht dargestellten Eckschrankes gehalten, die Platte 4 ist hierbei mit diesem Boden verschraubt. Der Ständer 3 ist in bekannter Weise auch an der oberen Abdeckung des nicht dargestellten Eckschranks gelagert.
Der erste Führungsteil 2 ist mit Linearführungen 5 versehen, die mit Linearführungen 6, die am zweiten Führungsteil 7 befestigt sind, zusammenwirken. Der zweite Führungsteil 7 ist somit bezüg- lich des ersten Führungsteils 2 translativ verschiebbar, und zwar quer zum Ständer 3.
Der vordere Endbereich des zweiten Führungsteils 7 ist mit einer Halterung 8 versehen, an welcher das nicht dargestellte Türelement befestigt werden kann, beispielsweise durch Verschrau- bung. Im hinteren Endbereich des zweiten Führungsteils 7 ist ein verstellbarer Anschlag 9 ange- ordnet, der mit einer Kappe 10 versehen ist, die beispielsweise aus Kunststoff sein kann, und die im in Fig. 1 dargestellten Zustand auf einer Hülse 11 anliegt, die auf dem Ständer 3 aufgesteckt ist.
Am hinteren Endbereich des zweiten Führungsteils 7 ist als Federelement eine Zugfeder 12 eingehängt, deren anderes Ende im Bereich des Ständers 3 durch einen Bolzen 13 gehalten ist, der am ersten Führungsteil 2 befestigt ist. Durch diese Feder 12 wird der zweite Führungsteil 7 in die in Fig. 1 dargestellten Schliessposition gedrückt, in welcher das nicht dargestellte Türelement die Zugangsöffnung des nicht dargestellten Eckschrankes verschliesst.
Zur Halterung des Türelements ist in bekannter Weise eine weitere, nicht dargestellte Führung vorgesehen, welche auf einer gewissen Höhe am Ständer 3 angebracht ist und mit welcher eine Parallelführung des Türelements erreicht wird.
In die Platte 4 eingelassen ist eine Steuerkurve 14, die als eingefräste Rille ausgebildet sein kann, die konzentrisch um den Ständer 3 verläuft und einen radial nach aussen verlaufenden Bereich 15 aufweist, der gegen die Zugangsöffnung des nicht dargestellten Eckschrankes gerichtet ist. Am zweiten Führungsteil 7 ist ein Steuerelement in Form einer Rolle 16 angebracht, die in die Rille der Steuerkurve 14 zu liegen kommt. In der in Fig. 1 dargestellten Schliessposition befindet sich die Rolle 16 im äussersten Teil des Bereiches 15 der Steuerkurve 14, ein Drehen des zweiten Führungsteils 7 und demzufolge des ersten Führungsteils 2 mit dem Ständer 3 um die Achse des Ständers 3 ist nicht möglich.
An einer Längsseite des ersten Führungsteils 2 ist eine Einrichtung 17 zum Verzögern der Be- wegung dargestellt, die im wesentlichen aus einer Stange 18 besteht, die am ersten Führungsteil 2 befestigt ist, und entlang welcher ein Element 19 verschiebbar ist, wie später noch beschrieben wird.
Zum Öffnen der Zugangsöffnung des nicht dargestellten Eckschrankes kann von aussen auf das Türelement gedrückt werden. Damit wird bewirkt, dass der zweite Führungsteil 7 entgegen der Federkraft der Feder 12 längs der Linearführungen 5 und 6 gegen den Ständer 3 hin verschoben wird, wobei die Rolle 16 entlang des Bereichs 15 der Steuerkurve 14 bewegt wird. Wenn der zweite Führungsteil 7 soweit gegen den Ständer 3 hin bewegt worden ist, bis die Rolle 16 den konzentrischen Bereich der Steuerkurve 14 erreicht hat, kann der zweite Führungsteil 7 und der erste Führungsteil 2 mit dem Ständer 3 um die Achse des Ständers 3 verdreht werden, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Durch das Drehen wird in bekannter Weise Zugang erreicht auf die ebenfalls am Ständer 3 befestigten, nicht dargestellten Ablagefächer.
Während des Drehvorganges bleibt das Türelement durch die Führung der Rolle 16 in der Steuerkurve 14 in der eingeschobenen Position. Wenn die Rolle 16 wieder in den Bereich 15 der Steuerkurve 14 kommt, erfolgt selbsttä- tig, bewirkt durch die Feder 12, das Zurückfahren in die sogenannte Schliessposition, die in Fig. 1 dargestellt ist, die Zugangsöffnung des nicht dargestellten Eckschrankes wird wieder verschlossen.
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Um zu vermeiden, dass beim Verschliessen der Zugangsöffnung durch das Türelement, wäh- renddem der zweite Führungsteil 7 in die in Fig. 1 dargestellte Position gelangt, der Anschlag 9 auf die entsprechende Hülse 11mit grosser Wucht aufprallt, ist die Einrichtung 17 zum Verzögern der Verschiebebewegung an diesem Drehbeschlag 1 angebracht. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, besteht diese Einrichtung 17 aus der Stange 18, die am ersten Führungsteils 2 befestigt ist. Entlang der Stange 18 ist das Element 19 verschiebbar, das über ein Kupplungselement 20 mit dem zweiten Führungsteil 7 verbunden ist. Hierzu ist der zweite Führungsteil 7 mit einem seitlich über den ersten Führungsteil 2 vorstehenden Winkelstück 21 ausgestattet.
In der Darstellung gemäss Fig. 3 befindet sich der zweite Führungsteil 7 in der Schliessposition, das heisst in der Position, in wel- cher die Zugangsöffnung des nicht dargestellten Eckschrankes durch das nicht dargestellte Tür- element verschlossen ist.
Beim Öffnen des Türelementes und während des Verdrehens des Drehbeschlages 1 mit dem Ständer 3 wird die in Fig. 4 dargestellte Position eingenommen. Der zweite Führungsteil 7 befindet sich bezüglich des ersten Führungsteils 2 in der eingeschobenen Position. Während des Verschie- bens des zweiten Führungsteil 7 bezüglich des ersten Führungsteils 2 ist auch das Element 19 entlang der Stange 18 verschoben worden, bewirkt durch das Kopplungselement 20, das am Winkelstück 21 des zweiten Führungsteils 7 angelenkt ist.
Wie aus den Fig. 5 bis 8 ersichtlich ist, ist das Element 19 aus einem Körper 22 gebildet, der eine durchgehende Öffnung 23 aufweist, durch die die Stange 18 ragt. Am einen Endbereich 24 ist der Körper 22 mit einem Führungsbereich 25 versehen, der im vorliegenden Fall, da die Stange 18 einen kreisrunden Querschnitt aufweist, zylinderförmig ausgebildet ist. Hierbei besteht zwischen Stange 18 und diesem Führungsbereich 25 ein Spiel, so dass der Körper 22 um diesen Führungs- bereich 25 bezüglich der Stange 18 verkippbar ist. Am dem Führungsbereich 25 abgewandten Endbereich 26 ist das Kopplungselement 20 am Körper 22 angelenkt. Im vorliegenden Ausfüh- rungsbeispiel ist dieses Kopplungselement 20 bezüglich der Stange 18 um etwa 45 geneigt.
Zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Endbereichen 24 und 26 des Körpers 22 sind in der Öffnung 23 zwei Reibflächen 27 angebracht, welche, wie aus den Fig. 7 und 8 ersicht- lich ist, zwischen sich einen spitzen Winkel von etwa 20 einschliessend, dessen Öffnung gegen das Kopplungselement 20 gerichtet ist.
Wenn nun das zweite Führungsteil 7 durch die Feder 12, wie dies in den Fig. 1 und 2 darge- stellt ist, von der eingeschobenen Position in die Schliessposition verfahren wird, wird, wie bereits erwähnt, das Element 19 entlang der Stange 18 verschoben. Dieser Zustand ist in den Fig. 5 und 7 dargestellt, wobei die Bewegungsrichtung durch den Pfeil 28 (Fig. 5) gezeigt ist. Durch den Zug des Kopplungselementes 20 auf den Körper 22 wird ein Verkippen um den Führungsbereich 25 des Körpers 22 bezüglich der Stange 18 bewirkt. Dies bedeutet, dass die beiden Reibflächen 27 auf die Stange 18 gedrückt werden, dargestellt in Fig. 7, wodurch zwischen den Reibflächen 27 und der Stange 18 eine Reibkraft entsteht, die das Verfahren des zweiten Führungsteils 7 in die Schliessposition bremst.
Damit das Verkippen des Körpers 22 mit Sicherheit erfolgt, ist hierzu noch als Federelement eine Federzunge 31 im Körper 22 angebracht, die diese Verkippbewegung unterstützt. Die Verkippbewegung wird über einen verstellbaren Anschlag, der als Anschlag- schraube 30 ausgebildet ist, festgelegt. Dadurch kann der Anpressdruck der Reibflächen 27 auf die Stange 18 eingestellt werden, wodurch die Bremswirkung einreguliert werden kann. Mit dieser Einrichtung entsteht während des gesamten Bewegungsablaufs eine gleichmässige Reibkraft, die bremsend auf die Verschliessbewegung des Türelementes wirkt.
Da während des Verschliessvor- gangs die Federkraft der Zugfeder 12 abnimmt, wird erreicht, dass die Verzögerung der Bewegung beim Erreichen der Endlage des Türelementes bzw. des zweiten Führungsteils 7, dargestellt in Fig. 1, am grössten ist, diese Endlage wird somit sanft erreicht.
Beim Verschieben des Türelementes und somit des zweiten Führungsteils 7 gegen den Stän- der 3 hin, wird das Element 19 in der anderen Richtung bezüglich der Stange 18 verschoben, wie dies durch den Pfeil 29 in Fig. 6 angegeben ist. Während dieses Bewegungsvorgangs, dargestellt in den Fig. 6 und 8, erfolgt wiederum ein Verkippen des Körpers 22 um den Führungsbereich 25, bewirkt durch das Kopplungselement 20, wobei diese Verkippung bezüglich der Stange 18 derart erfolgt, dass die Reibflächen 27 von der Stange 18 abgehoben werden. Somit entsteht bei dieser Bewegung praktisch keine Bremswirkung, welcher dem Einschieben des zweiten Führungsteils 7 und somit der Öffnungsbewegung des Türelementes entgegenwirkt.
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Mit dieser erfindungsgemässen Einrichtung kann in einfacher Weise erreicht werden, dass die Schliessbewegung eines Türelementes in einem Drehkarussell in optimaler Weise gedämpft er- folgt, während die entgegengesetzte Bewegung praktisch ungebremst erfolgen kann. Zudem kann die Bremswirkung in einfachster Weise reguliert werden.
PATENTANSPRÜCHE:
1. Drehbeschlag (1) für ein Drehkarussell eines Eckschrankes, wobei der Eckschrank einen vorderen Eckbereich aufweist, der als Zugangsöffnung zum Eckschrank ausgebildet ist, die mit einem Türelement verschliessbar ist, mit einem drehbaren Ständer (3), an welchem die Ablagen befestigt sind, und an welchem ein erster Führungsteil (2) befestigt ist, entlang welchem ein zweiter Führungsteil (7) verschiebbar ist, an welchem das Türelement befes- tigt ist und der mit einem Steuerelement (16) ausgestattet ist, das mit einer Steuerkurve (14) zusammenwirkt, die derart ausgebildet ist, dass das Türelement von einer die Zu- gangsöffnung verschliessenden Schliessposition gegen den Ständer (3) in eine einge- schobene Position verschiebbar ist, in welcher der Ständer (3) mit den Ablagefächern und dem Türelement um eine volle Drehung im Eckschrank verdrehbar ist,
während welcher das Türelement in der eingeschobenen Position gehalten ist, und bei Erreichen der ver- schliessenden Position das Türelement selbsttätig vom Ständer (3) weg in die Schliess- position gelangt, und mit einer Einrichtung (17) zum Verzögern der Verschiebebewegung des Türelementes, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (17) zum Verzögern der
Verschiebebewegung aus einem Element (19) mit mindestens einer Reibfläche (27) und einer Gleitbahn (18) besteht, wobei die Reibfläche (27) und die Gleitbahn (18) sich beim
Verschieben des Türelementes mit dem zweiten Führungsteil (7) relativ zueinander bewe- gen, und dass ein Mechanismus (20) angeordnet ist, der die Reibfläche (27) des Elements (19) beim Verschieben des Türelements gegen den Ständer (3) hin in die eingeschobene
Position von der Gleitbahn (18) abhebt und der die Reibfläche (27)
des Elements (19) beim Verschieben des Türelements in die Schliessposition gegen die Gleitbahn (18) drückt.