AT411924B - Hydraulikventil - Google Patents

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AT411924B
AT411924B AT0919101A AT91912001A AT411924B AT 411924 B AT411924 B AT 411924B AT 0919101 A AT0919101 A AT 0919101A AT 91912001 A AT91912001 A AT 91912001A AT 411924 B AT411924 B AT 411924B
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Rohrbruchventil mit einem Ventilgehäuse, das einen im wesentlichen zylindrischen Gehäuseinnenraum aufweist, der durch einen Ventilteller verschliessbar ist, welcher von einem zentralen Schaft getragen und von einer diesen umgebenden Ventilfeder in die Offen- stellung vorgespannt ist, und mit einem im Gehäuseinnenraum angeordneten Einsatzkörper, der auf einem Kreis nebeneinander angeordnete Ventildurchgänge aufweist, wobei der Ventilteller- schaft den Einsatzkörper durchsetzt und mit einem Einstellkopf versehen ist. 



   Aus der GB-556 863 ist ein Ventil dieser Art bekannt, das relativ komplizierten Innenaufbau hat, weil der Ventilschaft mehrteilig ausgebildet ist und die Teile von beiden Stirnseiten des Ventil- gehäuses her eingebaut und miteinander verbunden werden müssen. Ausserdem dichtet der Ventil- teller gegen einen Konus des Gehäuseinnenraumes flächig ab, was die Gefahr einer unvollständi- gen Abdichtung mit sich bringt. Schliesslich muss bei dem bekannten Ventil der Gehäuseinnenraum von zwei Seiten her bearbeitet werden, um den Konus und einen Absatz des Gehäuseinnenrau- mes zur Aufnahme des Einsatzkörpers auszubilden, was zeit- und kostenaufwendig ist. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beheben, und erreicht dies bei einem Ventil der einleitend angegebenen Art dadurch, dass der Ventilteller mit seinem Kegelrand an der stimsei- tigen Kante des Gehäuseinnenraumes angreift, dass der Einsatzkörper in einem Absatz des Ge- häuseinnenraumes mit axialem Spiel zu einem Sprengring angeordnet und als im Querschnitt zahnradförmiger Körper mit kreisförmigen Zahnlücken ausgebildet ist, welche mit der Gehäusein- nenwand die Ventildurchgänge bilden, wobei der den Einsatzkörper durchsetzende Ventilteller- schaft einstückig ausgebildet und an der Aussenseite des Ventiltellers mit einer einstellbaren Siche- rungsmutter versehen ist, und dass das dem Ventilteller abgekehrte Ende des Ventilkörpers, wie an sich bekannt, mit einem Aussengewindeabschnitt und einem Innenkonus der Ventilbohrung verse- hen ist,

   in welchen ein konischer Schneidring eingreift, der ein Anschlussrohr umgibt und von einer auf den Gewindeabschnitt aufgeschraubten Mutter in Eingriff mit dem Innenkonus gehalten wird. 



   Gegenstand der Erfindung ist ferner ein alternatives Hydraulikventil der einleitend angegebe- nen Art, welches sich dadurch auszeichnet, dass der Ventilteller mit seinem Kegelrand an der stirnseitigen Kante des Gehäuseinnenraumes angreift und dass der Einsatzkörper in einem Absatz des Gehäuseinnenraumes mit Axialspiel zu einem Sprengring angeordnet und als im Querschnitt zahnradförmiger Körper mit kreisförmigen Zahnlücken ausgebildet ist, welche mit der Gehäusein- nenwand die Ventildurchgänge bilden, wobei der den Einsatzkörper durchsetzende Ventilteller- schaft mit einer einstellbaren Sicherungsmutter versehen ist. 



   Durch die erfindungsgemässe, insgesamt aus wenigen Teilen bestehende einfache Konstrukti- on wird eine Bearbeitung des Gehäuses nur von einer Stirnseite her notwendig, weil die Ventil- durchgänge in einem gesonderten Einsatzkörper ausgeführt sind und je nach den Bedürfnissen entsprechend unterschiedliche Einsatzkörper mit verschieden grossen Durchgängen eingesetzt werden können. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen Konstruktion besteht ferner infolge des axialen Spieles des Einsatzkörpers darin, dass der Einsatzkörper unter dem Druck der von der Pumpe zuströmenden Flüssigkeit zu dem Sprengring hin in eine Anschlagstellung bewegt wird, in welcher der Ventildurchflussquerschnitt vergrössert wird. 



   Ein weiterer Erfindungsgegenstand ist ein Hydraulikventil der einleitend angegebenen Art, mit den Merkmalen, dass der Ventilteller mit seinem Kegelrand an der stirnseitigen Kante des Gehäu- seinnenraumes angreift, dass der Einsatzkörper in einem Absatz des Gehäuseinnenraumes mit Axialspiel zu einem Sprengring angeordnet und als im Querschnitt zahnradförmiger Körper mit kreisförmigen Zahnlücken ausgebildet ist, welche mit der Gehäuseinnenwand die Ventildurchgän- ge bilden, wobei der den Einsatzkörper durchsetzende Ventiltellerschaft einstückig ausgebildet und an der Innenseite des Einsatzkörpers mit einer einstellbaren Sicherungsmutter versehen ist, und der Einsatzkörper mit der Gehäuseinnenwand und mit dem Ventiltellerschaft formschlüssig in Eingriff steht. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeich-   nung näher erläutert. Es zeigen : 1 einen Axialschnitt durch ein erfindungsgemässes Ventil,   Fig. 2 eine Alternativausführung, Fig. 3 eine Draufsicht des Einsatzes, Fig. 4 einen Axialschnitt nach der Linie   111-111   in der Fig. 1, Fig. 5 einen Axialschnitt einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6 einen Axialschnitt einer dritten Ausführungsform, und Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie Vll-ll in Fig. 6. 



   Das dargestellte Rohrbruchventil hat ein zylindrisches Einschraub-Ventilgehäuse 1 mit einem 

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 Aussengewindeabschnitt 2 an dem einen und einem Aussengewindeabschnitt 2' an dem anderen Ende. In einem im Gehäuseinnenraum 5 angeordneten Ventileinsatzkörper 3 sind auf einem Kreis nebeneinander Durchgänge 4 für das Hydraulikmedium ausgebildet. Der Ventileinsatzkörper 3 wird von einem Ventiltellerschaft 6 mit Schraubgewinde durchsetzt, der einen Ventilteller 6 mit Schraubgewinde durchsetzt, der einen Ventilteller 9 trägt und an der dem Ventilteller 9 abgekehr- ten Stirnseite des Einsatzkörpers 3 mit einem Einstell-Schraubenkopf 6' angreift sowie am   Ventiltel-   ler 9 mittels einer Sicherungsmutter 7 einstellbar festgelegt ist.

   Der Ventiltellerschaft 6 bzw. der Einsatzkörper 3 trägt eine Ventilfeder 8, die am Ventilteller 9 endet, welcher im Ruhezustand von der Oberseite des Gehäuses 1 vorbestimmten Abstand hat und einen kegelförmigen Verschluss- rand 9' aufweist, der bei einem Rohrleitungsbruch auf der Zuströmseite (Pfeil P) an der stimseiti- gen Kante 5' des Gehäuseinnenraumes 5 unter dem der Druckfeder 8 entgegenwirkenden Medi- umdruck, z. B. aus einem nicht gezeigten Hydraulik-Hubzylinder, abdichtend angreift. 



   Mittels eines Sprengringes 10 ist in einem Absatz des Gehäuseinnenraumes 5 ein Einsatzkör- per 3 festgelegt. Der Ventileinsatzkörper 3 hat gemäss der Fig. 3 und 4 im wesentlichen zylindrische und im Querschnitt zahnradförmige Gestalt mit Zähnen 3' und Zahnlücken 3", die kreisförmige Kontur haben und mit der Gehäuseinnenwand die Ventildurchgänge 4 bilden. 



   Gemäss Fig. 2 hat der Einsatzkörper 3 gegenüber dem Sprengring 10 ein vorbestimmtes Axial- spiel A, so dass er unter dem Strömungsdruck in Richtung des Pfeiles P (von der Pumpe) in der Anschlagstellung am Sprengring 10 anliegt, wodurch der Durchflussquerschnitt zwischen Ventiltel- lerschaft 9' und Kante 5' vergrössert wird. 



   Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform wird an dem unteren Ende des Ven- tilkörpers 1 ein Rohr R eingesetzt, das an seiner Aussenseite von einem konischen Schneidring S umgeben ist, der in einen Innenkonus 5' der Ventilbohrung 5 eingreift. Das Rohr R und der Schneidring S werden mit Hilfe einer Mutter 11an dem Gewinde 2' des Ventilkörpers 1 festge- schraubt. Diese Konstruktion verhindert, dass Lecköl aus dem Ventil z. B. über das Gewinde 2' austritt, was der Fall wäre, wenn der Ventilkörper über das Gewinde 2', wie üblich, in eine Bohrung eingeschraubt würde. 



   Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Ventiles ohne angesetztes Rohr, jedoch mit einem mit Axialspiel angeordneten Einsatzkörper 3. 



   Die Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der den Einsatzkörper 3 durchsetzende Ventiltellerschaft 6 an der Innenseite des Einsatzkörpers mit der Sicherungsmutter 7 versehen ist. Die zentrale Bohrung 3''' des Einsatzkörpers 3 ist mit einer axia- len Rippe 3iv versehen, welche in eine axiale Nut 6" des Ventiltellerschaftes 6 eingreift. An seinem Umfang hat der Einsatzkörper 3 ferner eine axiale Rippe 3iv. die mit einer axialen Nut 5" der Ge- häuseinnenwand in Eingriff steht. Auf diese Wiese ist der Einsatzkörper 3 formschlüssig drehfest gehalten und es kann eine Einstellung des Ventiles ohne Demontage vorgenommen werden. 

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Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Rohrbruchventil mit einem Ventilgehäuse (1), das einen im wesentlichen zylindrischen Ge- häuseinnenraum (5) aufweist, der durch einen Ventilteller (9) verschliessbar ist, welcher von einem zentralen Schaft (6) getragen und von einer diesen umgebenden Ventilfeder (8) in die Offenstellung vorgespannt ist, und mit einem im Gehäuseinnenraum (5) angeordne- ten zylindrischen Einsatzkörper (3), der auf einem Kreis nebeneinander angeordnete Ven- tildurchgänge (4) aufweist, wobei der Ventiltellerschaft (9) den Einsatzkörper (3) durchsetzt und mit einem Einstellkopf (6') versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventiltel- ler (9) mit seinem Kegelrand (9') an der stirnseitigen Kante des Gehäuseinnenraumes (5) angreift, dass der Einsatzkörper (3) in einem Absatz des Gehäuseinnenraumes (5) mit Axi- alspiel (A) zu einem Sprengring (10)
    angeordnet und als im Querschnitt zahnradförmiger Körper mit kreisförmigen Zahnlücken (3") ausgebildet ist, welche mit der Gehäuseinnen- wand die Ventildurchgänge (4) bilden, wobei der den Einsatzkörper (3) durchsetzende Ventiltellerschaft (6) einstückig ausgebildet und an der Aussenseite des Ventiltellers (9) mit einer einstellbaren Sicherungsmutter (7) versehen ist, und dass das dem Ventilteller (9) ab- gekehrte Ende des Ventilkörpers (1), wie an sich bekannt, mit einem Aussengewindeab- <Desc/Clms Page number 3> schnitt (2') und einem Innenkonus (5') der Ventilbohrung (5) versehen ist, in welchen ein konischer Schneidring (S) eingreift, der ein Anschlussrohr (R) umgibt und von einer auf den Gewindeabschnitt (2') aufgeschraubten Mutter in Eingriff mit dem Innenkonus (5') gehalten wird.
  2. 2. Rohrbruchventil mit einem Ventilgehäuse (1), das einen im wesentlichen zylindrischen Ge- häuseinnenraum (5) aufweist, der durch einen Ventilteller (9) verschliessbar ist, welcher von einem zentralen Schaft (6) getragen und von einer diesen umgebenden Ventilfeder (8) in die Offenstellung vorgespannt ist, und mit einem im Gehäuseinnenraum (5) angeordne- ten Einsatzkörper (3), der auf einem Kreis nebeneinander angeordnete Ventildurchgänge (4) aufweist, wobei der Ventiltellerschaft (6) den Einsatzkörper (3) durchsetzt und mit ei- nem Einstellkopf (6') versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilteller (9) mit seinem Kegelrand (9') an der stimseitigen Kante des Gehäuseinnenraumes (5) angreift und dass der Einsatzkörper (3) in einem Absatz des Gehäuseinnenraumes (5) mit Axial- spiel (A) zu einem Sprengring (10)
    angeordnet und als im Querschnitt zahnradförmiger Körper mit kreisförmigen Zahnlücken (3") ausgebildet ist, welche mit der Gehäuseinnen- wand die Ventildurchgänge (4) bilden, wobei der den Einsatzkörper (3) durchsetzende Ventiltellerschaft (6) einstückig ausgebildet und an der Aussenseite des Ventiltellers (9) mit einer einstellbaren Sicherungsmutter (7) versehen ist.
  3. 3. Rohrbruchventil mit einem Ventilgehäuse (1), das einen im wesentlichen zylindrischen Ge- häuseinnenraum (5) aufweist, der durch einen Ventilteller (9) verschliessbar ist, welcher von einem zentralen Schaft (6) getragen und von einer diesen umgebenden Ventilfeder (8) in die Offenstellung vorgespannt ist, und mit einem im Gehäuseinnenraum (5) angeordne- ten Einsatzkörper (3), der auf einem Kreis nebeneinander angeordnete Ventildurchgänge (4) aufweist, wobei der Ventiltellerschaft (6) den Einsatzkörper (3) durchsetzt und mit ei- nem Einstellkopf (6') versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilteller (9) mit seinem Kegelrand (9') an der stirnseitigen Kante des Gehäuseinnenraumes (5) angreift und dass der Einsatzkörper (3) in einem Absatz des Gehäuseinnenraumes (5) mit Axial- spiel (A) zu einem Sprengring (10)
    angeordnet und als im Querschnitt zahnradförmiger Körper mit kreisförmigen Zahnlücken (3") ausgebildet ist, welche mit der Gehäuseinnen- wand die Ventildurchgänge (4) bilden, wobei der den Einsatzkörper (3) durchsetzende Ventiltellerschaft (6) einstückig ausgebildet und an der Innenseite des Einsatzkörpers (3) mit einer einstellbaren Sicherungsmutter (7) versehen ist, und der Einsatzkörper (3) mit der Gehäuseinnenwand und mit dem Ventiltellerschaft formschlüssig in Eingriff steht.
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EP2906860A4 (de) * 2012-10-12 2016-07-06 Andrey Yurievich Yazykov Rückschlagventil

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