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In allen Siedlungsgebieten befinden sich standardisierte Postkastenanlagen (Hausbriefanla- gen), deren Aufgabe es ist, die zugestellte Post gesichert zu sammeln und aufzunehmen. Die Erfindung betrifft obengenannte standardisierte Postkastenanlagen (Hausbriefanlagen), im beson- deren die dazugehörigen standardisierten Postkastentüren.
Herkömmliche standardisierte Postkastentüren sind in der Regel derart gestaltet, dass sie leicht aufgebogen oder aufgebrochen werden können und der Inhalt somit entwendet werden kann während der dazugehörige Kasten viel sicherer und stabiler gefertigt ist. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin die bestehenden Nachteile zu beseitigen, indem sie die bestehende standardisierte Postkastentüre und deren Verschluss verstärkt.
In der bestehenden Patentliteratur sind uns keine Beispiele bekannt geworden die geeignet sind standardisierte Postkastenanlagen zu sichern, es war daher die Aufgabe eine Postkastentür- sicherung zu erfinden.
Die Postkastentürsicherung für standardisierte Postkastenanlagen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie als Platte hoher Schlag- und Druckfestigkeit in variabler den Sicherheitsansprüchen ent- sprechender Stärke, vorzugsweise aus Stahl, vorzugsweise rechteckig, vorzugsweise der Grösse der bestehenden standardisierten Postkastentür entsprechend, ausgebildet ist, dass diese Platte in der Mitte der oberen Hälfte einseitig eine rechteckige Vertiefung aufweist und sich damit der Innen- bzw.
Rückseite der bestehenden standardisierten Postkastentür anpasst, dass dies Platte im unte- ren Drittel deckungsgleich zu den Sehschlitzen der bestehenden standardisierten Postkastentür eine Anzahl (vorzugsweise drei, neun) Durchbrüche enthält, sodass trotz angebrachter Platte bei geschlossener Postkastentür von aussen festgestellt werden kann, ob sich Post im Kasten befindet, dass sich ungefähr in der Mitte dieser Platte ein Durchbruch befindet, welcher der Aufnahme des an der bestehenden Postkastentür befestigten ebenfalls bereits bestehenden Schlosses dient, dass diese Platte an einer Seite im oberen und unteren Bereich zwei Ausnehmungen hat, die die beste- henden Scharniere der bestehenden standardisierten Postkastentür aufnehmen, dass die vier Ecken der Platte abgerundet sind, damit die Platte in die bestehende Postkastentür eingepasst werden kann und dass auf der,
der standardisierten Postkastentür zugewandten Seite der Platte, eine vorzugsweise mit Schaumstoff beschichtete Doppelklebefolie angebracht ist, womit die Platte auf der Rück- bzw. Innenseite der bestehenden standardisierten Postkastentür befestigt werden kann.
Zur Gewichtsreduktion der Platte können in verbleibende Bereiche Durchbrüche eingebracht werden, solange die Stabilität der Postkastentürsicherung gewährleistet werden kann.
Sämtliche Ausnehmungen bzw. Vertiefungen können an verschiedene standardisierte Postkas- tenanlagen angepasst werden.
Bei ausreichender Stabilität können die Abmessungen der Platte der Postkastentürsicherung auch kleiner als die Abmessungen der bestehenden standardisierten Postkastentür sein.
Die Platte der Postkastentürsicherung kann in Ausnahmefällen auch an der Aussenseite der bestehenden standardisierten Postkastentür angebracht werden.
Zusätzliche Ausnehmungen für zusätzliche Spezialschlösser können an der Platte der Postkas- tentürsicherung angebracht werden.
Eine vorteilhafte Ausführung besteht darin, die Scharniere bzw. das Schloss der bestehenden Postkastenanlage mit der Platte der Postkastentürsicherung zu verbinden.
Die Befestigung der Platte der Postkastentürsicherung mittels vorzugsweise schaumstoffbe- schichteter Doppelklebefolie kann durch andere Klebe- bzw. Befestigungstechniken abgelöst werden. (z. B. durch Anbringung von Bohrungen in der Platte und anschliessender Verschraubung, Vernietung, Einpressen, Punktschweissen etc.)
Die Platte der Postkastentürsicherung kann zur Erhöhung der Stabilität zusätzlich abgekantet sein.
Die Platte der oben beschriebenen Postkastentürsicherung kann bereits an einer standardisier- ten Postkastentür ab Werk angebracht sein, wobei diese verstärkte Postkastentür gegen eine herkömmliche ungesicherte Postkastentür ausgetauscht werden kann.
Die Postkastentürsicherung ist mit der bestehenden standardisierten Postkastentür fest ver- bunden, verstärkt und verhindert so ein Aufbrechen des Postkastens durch Eindrücken bzw. Auf- biegen der Postkastentür, da diese durch die vorhandenen Scharniere und durch das Schloss mit ausreichender Festigkeit am Postkasten befestigt ist. Das Eindrücken der Platte von aussen durch
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die Sehschlitze wird zusätzlich durch die sich in den standardisierten Postkästen bereits befindli- chen Leisten verhindert.
Die Postkastentürsicherung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass eine nachträgliche Montage in bestehende Postkastentüren von technischen Laien ohne Hilfswerkzeuge durchgeführt werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsformen beschrieben.
Figur I zeigt die Ansicht der Platte der Postkastentürsicherung von vorne.
Figur ll zeigt den Seitenriss der Platte der Postkastentürsicherung.
Figur lll zeigt schematisch die Innenseite bzw. Rückseite einer bestehenden standardisierten Postkastentür bei montierter Platte der Postkastentürsicherung.
Bezugszeichen :
1. Platte hoher Schlag- und Druckfestigkeit in variabler, den Sicherheitsansprüchen entspre- chender Stärke, vorzugsweise aus Stahl, vorzugsweise rechteckig, vorzugsweise der Grösse der bestehenden standardisierten Postkastentür entsprechend, ausgebildet.
2. Vertiefung, die der Anpassung an die Innen- bzw. Rückseite der bestehenden Postkastentür dient.
3. Anzahl (vorzugsweise drei, neun) Durchbrüche, sodass trotz angebrachter Platte bei ge- schlossener Postkastentür von aussen festgestellt werden kann, ob sich Post im Kasten befindet.
4. Durchbruch, der der Aufnahme des an der bestehenden Postkastentür befestigten ebenfalls bereits bestehenden Schlosses dient.
5. Zwei Ausnehmungen, die die bestehenden Scharniere der bestehenden standardisierten Postkastentür aufnehmen.
6. Abrundungen der Platte, damit die Platte in die bestehende Postkastentür eingepasst werden kann.
7. Vorzugsweise mit Schaumstoff beschichtete Doppelklebefolie auf der der standardisierten Postkastentür zugewandten Seite der Platte, damit die Platte auf der Rück- bzw. Innenseite der bestehenden standardisierten Postkastentür befestigt werden kann.
8. Bestehende standardisierte Postkastentür.
9. Scharniere der bestehenden standardisierten Postkastentür.
10. Bestehendes an der bestehenden Postkastentür montiertes Schloss im aufgesperrten Zu- stand (schematisch dargestellt).
11. Sehschlitze der bestehenden standardisierten Postkastentür.
PATENTANSPRÜCHE:
1. Die Postkastentürsicherung für standardisierte Postkastenanlagen ist dadurch gekenn- zeichnet, dass sie als Platte (1 ) hoher Schlag- und Druckfestigkeit in variabler den Sicher- heitsansprüchen entsprechender Stärke, vorzugsweise aus Stahl, vorzugsweise recht- eckig, vorzugsweise der Grösse der bestehenden standardisierten Postkastentür entspre- chend ausgebildet ist, wobei die Befestigung der Platte vorzugsweise mittels schaumstoff- beschichteter Doppelklebefolie auf der bestehenden Postkastentür erfolgt, sodass ein leich- tes und schnelles Nachrüsten bestehender standardisierter Postkastentüren gewährleistet ist.
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There are standardized post box systems (house letter systems) in all settlement areas, whose job it is to collect and receive the delivered mail securely. The invention relates to the aforementioned standardized mailbox systems (house letter systems), in particular the associated standardized mailbox doors.
Conventional standardized mailbox doors are usually designed in such a way that they can easily be opened or broken open and the contents can therefore be stolen, while the associated box is made much safer and more stable. The object of the invention is to eliminate the existing disadvantages by reinforcing the existing standardized mailbox door and its closure.
In the existing patent literature we are not aware of any examples that are suitable for securing standardized post box systems, so it was the task to invent a post box door security device.
The mailbox door security for standardized mailbox systems is characterized in that it is designed as a plate of high impact and pressure resistance in variable thickness corresponding to the security requirements, preferably made of steel, preferably rectangular, preferably according to the size of the existing standardized mailbox door, that this plate in the center of the upper half has a rectangular recess on one side and thus the inner or
Adjusts the back of the existing standardized mailbox door so that this plate contains a number (preferably three, nine) openings in the lower third, congruent with the viewing slots of the existing standardized mailbox door, so that despite the plate attached, it can be determined from the outside if the mailbox door is closed whether there is mail in the box there is a breakthrough approximately in the middle of this plate, which serves to accommodate the already existing lock attached to the existing mailbox door, that this plate has two recesses on one side in the upper and lower area which have the best the existing hinges of the existing standardized mailbox door so that the four corners of the plate are rounded so that the plate can be fitted into the existing mailbox door and that
the side of the plate facing the standardized mailbox door, a double-sided adhesive film, preferably coated with foam, is attached, with which the plate can be attached to the back or inside of the existing standardized mailbox door.
In order to reduce the weight of the plate, openings can be made in the remaining areas as long as the stability of the mailbox door security can be guaranteed.
All recesses or recesses can be adapted to various standardized postbox systems.
With sufficient stability, the dimensions of the plate of the mailbox door security device can also be smaller than the dimensions of the existing standardized mailbox door.
In exceptional cases, the plate of the mailbox door lock can also be attached to the outside of the existing standardized mailbox door.
Additional recesses for additional special locks can be made on the plate of the mailbox door lock.
An advantageous embodiment is to connect the hinges or the lock of the existing mailbox system to the plate of the mailbox door security.
The attachment of the plate of the mailbox door security device by means of preferably foam-coated double adhesive film can be replaced by other adhesive or fastening techniques. (e.g. by drilling holes in the plate and then screwing, riveting, pressing, spot welding, etc.)
The plate of the mailbox door security device can also be folded to increase stability.
The plate of the mailbox door lock described above can already be attached to a standardized mailbox door ex works, whereby this reinforced mailbox door can be exchanged for a conventional unsecured mailbox door.
The mailbox door lock is firmly connected to the existing standardized mailbox door, reinforced and thus prevents the mailbox from being broken open by pushing in or bending open the mailbox door, since it is attached to the mailbox with sufficient strength by the existing hinges and by the lock. Pressing the plate in from the outside
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The eye slits are additionally prevented by the bars already in the standardized mailboxes.
The mailbox door security device is preferably designed such that subsequent installation in existing mailbox doors can be carried out by technical laymen without auxiliary tools.
The invention is described below with reference to preferred embodiments shown in the drawings.
Figure I shows the view of the plate of the mailbox door lock from the front.
Figure ll shows the side view of the plate of the mailbox door lock.
Figure III shows schematically the inside or back of an existing standardized mailbox door with the plate of the mailbox door lock installed.
Reference number:
1. Plate of high impact and compressive strength in a variable thickness that meets the security requirements, preferably made of steel, preferably rectangular, preferably according to the size of the existing standardized mailbox door.
2. Deepening that serves to adapt to the inside or back of the existing mailbox door.
3. Number (preferably three, nine) of openings so that it can be determined from the outside whether there is mail in the box despite the plate being attached and the mailbox door closed.
4. Breakthrough that serves to accommodate the already existing lock attached to the existing mailbox door.
5. Two recesses that accommodate the existing hinges of the existing standardized mailbox door.
6. Rounding the plate so that the plate can be fitted into the existing mailbox door.
7. Preferably double-sided adhesive film coated with foam on the side of the plate facing the standardized mailbox door, so that the plate can be attached to the back or inside of the existing standardized mailbox door.
8. Existing standardized mailbox door.
9. Hinges of the existing standardized mailbox door.
10. Existing lock mounted on the existing mailbox door in the unlocked state (shown schematically).
11. Eye slits of the existing standardized mailbox door.
CLAIMS:
1. The mailbox door security system for standardized mailbox systems is characterized in that it has a plate (1) of high impact and pressure resistance in variable thickness corresponding to the security requirements, preferably made of steel, preferably rectangular, preferably the size of the existing standardized mailbox door is designed accordingly, the plate preferably being attached to the existing mailbox door by means of foam-coated double-sided adhesive film, so that existing standardized mailbox doors can be easily and quickly retrofitted.