AT412325B - Transport- und gleitvorrichtung für surfboards - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Transport- und Gleitvorrichtung für Surfboards mit einem das Surf- board beeinflussenden, geführten Wasserstrom. 



   Der bisherige Stand der Technik reicht von Surfboards, welche auf natürlichen Wasserwellen eingesetzt werden bis hin zu künstlich erzeugten Wasserwellen bei welchen mit grossem Energie- aufwand grosse Wassermengen über künstliche Formteile fliessen. Bei diesen künstlichen Was- serwellen, die sich zum Surfen eignen muss der bewegte Wasserfilm sehr dick sein, damit das Surfboard beim Ankanten nicht auf der darunter liegenden Formoberfläche abrutscht. Weiters sind flexible, einrollbare Kunststoffbahnen mit seitlicher Wasserzufuhr oder wassergefüllte rippenartige Gebilde, über welche das Wasser kaskadenartig hinabfliesst, bekannt. Aus der US 5 401 117 A (LOCHTEFELD, 28. März 1995 (28. 03.95) ist eine Einrichtung zum Wassergleiten - auch mit Surfbrettern - bekannt, wo über eine geneigte künstliche Oberfläche Wasser strömt. 



   Die technische Aufgabe, welche nach Anspruch 1 der Erfindung gelöst wird, ist der Bau einer Transport- und Gleitvorrichtung mit einer neuartigen Oberfläche, die bei wesentlich geringerem Energieaufwand wie bei den bisher bekannten künstlichen Surfwellen mit einem durchgehend geschlossenem dicken Wasserfilm, ein Surfen auf Spezialboards zulässt. Mit dieser Oberfläche können wesentlich grössere surfbare Flächen mit grossen Höhenunterschieden gebaut werden, da ein Grossteil des Wassers in flexieblen Schläuchen nach oben fliesst. 



   Die neue Oberfläche ermöglicht eine Aufwärtsbewegung des Surfers mit dem Surfboard durch die im Schlauchsystem nach oben fliessende Wassersäule. 



   Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass auf der Oberseite der   Schläu-   che abschnittsweise zusätzlich zu ihren inneren Wassersäulen im Schlauchsystem noch oberfläch- lich Wasserstrahlen nach oben spritzen und beim Auftreffen auf das angekantete Surfboard dieses zusätzlich nach oben drücken. 



   Eine zusätzliche Ausführungsform der Erfindung besteht im speziellen Aufbau der Seitenkante des Boards, welche als Gleit- und Quetschkante mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildet ist. 



   Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der schematischen Darstel- lungen in der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen 
Fig. 1: Gesamtansicht - Surfer auf einer nur teilweise, nicht in der vollen Länge und Breite dar- gestellten Transport- und Gleitvorrichtung. 



    Fig. 2 : durch das Surfboard auf der Gleitfläche.   



   Die neue Transport- und Gleitvorrichtung für Surfboards besteht aus einer Vielzahl von flexib- len, parallel zueinander und nebeneinander angeordneten, gewobenen, hochfesten Kunststoff- schläuchen 1 mit unterschiedlicher Länge. Diese Schläuche werden in einem Winkel 2 zur Bezugs- fläche geradlinig, gekrümmt oder in einer kombinierten Form aus geraden und gekrümmten Abschnitten auf einem Unterbau aus diversen Materialien montiert. Die Anzahl der nebeneinander aufgelegten Schläuche 1 hängt davon ab, ob es sich um eine Transport- und Gleitvorrichtung für einzelne Surfer oder für mehrere Surfer gleichzeitig handelt. Durch Metall- oder Kunststoffprofile werden die einzelnen Schläuche zueinander in genauer Position gehalten und diese ermöglichen gleichzeitig ein exaktes Quetschen der Schläuche durch die darübergleitende Boardkante 5 (Gleit- und Quetschkante).

   Die damit erzeugte Transport- und Gleitfläche kann nun entweder auf festem Untergrund aufgelegt oder mit Distanzstützen frei montiert werden. In den Schläuchen 1 wird durch ein marktübliches Pumpensystem 10 Wasser nach oben gepumpt 3. Im Bereich des darüber gleitenden Boards 4 wird durch das Gewicht des Surfers der Schlauch durch die Kipp-, Gleit- und Quetschkante 5 des Boards geklemmt und die im Schlauch nach oben fliessende Wassersäule 3 drückt somit das Board mit dem darauf stehenden Surfer nach oben. Der Wasserdruck in den flexiblen Schläuchen wird so eingestellt, dass das Gewicht eines durschnittlich schweren Surfers ausreicht, um über die gesamte Länge der als Gleit- und Quetschkante 5 ausgebildeten Seitenkan- te des Boards den Schlauch auf Null zu quetschen.

   So kann der Surfer in der Gleitphase sowohl den Auftrieb durch den Wasserstrahl 8 und der im Schlauch nach oben fliesenden Wassersäule 3 nutzen. 



   Die Abmessung des neu entwickelten Boards, welches aus Holz, Kunststoff, Metall oder aus Kombinationen dieser Werkstoffe hergestellt ist, wird auf Grösse und   Gewicht   der damit surfenden Person abgestimmt. Je geringer das Gewicht der Person ist, desto kürzer soll das Board gewählt werden, damit die Flächenpressung der Quetschkante 5 ausreicht, bei angekantetem Winkel 7 des Boards, alle darunter liegenden Schläuche zu quetschen. Damit die Quetschkante 5 auch gleich- 

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 zeitig die Funktion der Gleitkante übernehmen kann, hat sie im Schnitt einen kreisrunden Quer- schnitt. Dadurch ist sichergestellt, dass in jeder Lage das Board auf der erfindungsgemässen Surf- sportfläche gut gleiten kann, ohne die Schlauchoberfläche zu beschädigen. 



   Die Kipp-, Gleit- und Quetschkante geht auf der Boardunterseite direkt in eine Wasser- Prallfläche 6 über, welche bei unterschiedlichen Anstellwinkeln des Boards für eine optimale Kraft- übertragung vom auftreffenden Wasserstrahl auf das Board sorgt. Somit wird die Bewegungsener- gie vom Wasserstrahl 8 ohne grössere Verluste auf das Board 4 übertragen. 



   Zwischen den wasserdurchströhmten Schlauchelementen 1 werden zusätzlich durch das Pum- pensystem 9 starke Wasserstrahlen 8 nach oben gespritzt, dadurch bildet sich beim Gleiten mit dem flach auf der Surfsportfläche aufliegenden Board ein Wasserfilm zwischen Board und Schlauch, welcher ein gutes Gleiten des Boards ermöglicht. Wird das Board durch den Surfer jedoch angekantet 7, treffen die Wasserstrahlen die Prallfläche 6 auf der Boardunterseite und drücken so das Board 4 zusätzlich nach oben. So können nun Bereiche der Transport- und Gleit- vorrichtung mit Wasserstrahlen nach oben bespritzt werden. In diesen Bereichen ist dann der zusätzliche Auftrieb da, um den Surfer verlässlich nach oben zu bewegen. In anderen Bereichen der Fläche lässt man das Wasser einfach nach unten abfliessen.

   In diesen Bereichen ist dann das Gleiten und Schwingen nach unten möglich, jedoch kann der Surfer nur in den Bereichen mit dem starken Wasserstrahl 8 wieder verlässlich nach oben gleiten. 



   Das Einsteigen für den Sportler ist entweder im oberen Ende der Surfsportfläche möglich, besonders für Anfänger geeignet, da sie gleich in die Gleitbewegung kommen, oder Fortgeschritte- ne Sportler können auch im unter Bereich der Surfsportfläche einsteigen und den Auftrieb nutzen um über die Fläche nach oben zu gleiten. 



   Die erfindungsgemässen Transport- und Gleitvorrichtungen können nun entweder auf Schwimmkörpern montiert direkt in einem See schwimmend aufgestellt werden, in einer Halle mit einem transportablen oder fix eingebautem Becken stehen oder in freier Natur auf einem Hang mit Wasserauffangbecken im unteren Bereich der Surfsportfläche aufgelegt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Transport- und Gleitvorrichtung für Surfboards mit einem das Surfboard (4) beeinflussen- den, geführten Wasserstrom, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Vielzahl von flexiblen, parallel zueinander und nebeneinander angeordneten und mit einem Winkel zur 
Bezugsfläche (2) geneigten Schläuchen (1) mit einer abriebfesten und druckunempfindli- chen Hülle besteht, wobei die Schläuche auf einem festen Untergrund vorzugsweise unter 
Anordnung von Distanzstücken angeordnet bzw.

   befestigt und von Wasser (3) in Aufwärts- richtung während der Benützung durchflossen sind, zwecks Aufwärtsbewegung des Surf- boards (4) mit wenigstens einer als Gleit- und Quetschkante (5) ausgebildeten Seitenkante im gekippten Zustand (7) oder des mit seiner gesamten Gleitfläche auf den Schläuchen und ihrer jeweils darin befindlichen Wassersäule unter Bildung einer Schlaucheinbuchtung infolge Quetschung aufliegenden Surfboards {4), wobei das Surfboard den Schlauchquer- schnitt sowie den Wasserdurchfluss an der Auflage- und Quetschstelle maximal auf den 
Wert Null vermindert.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung für Surfboards nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite der Schläuche (1) abschnittsweise zusätzlich zu ihren inneren Wassersäulen (3) oberflächlich Wasserstrahlen (8) nach oben spritzbar und frei abfliessbar sind.
    3. Surfboard zum Surfen auf einer Transport- und Gleitvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass seine beiden Seitenkanten als Gleit- und Quetsch- kante (5) im Querschnitt kreisförmig ausgebildet sind.
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