AT412838B - Magnetisierungsvorrichtung mit resonanzkreisen - Google Patents
Magnetisierungsvorrichtung mit resonanzkreisen Download PDFInfo
- Publication number
- AT412838B AT412838B AT11562002A AT11562002A AT412838B AT 412838 B AT412838 B AT 412838B AT 11562002 A AT11562002 A AT 11562002A AT 11562002 A AT11562002 A AT 11562002A AT 412838 B AT412838 B AT 412838B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- coil
- capacitor
- parallel
- series
- terminal
- Prior art date
Links
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 title claims description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 49
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 230000002457 bidirectional effect Effects 0.000 description 4
- 238000002425 crystallisation Methods 0.000 description 2
- 230000008025 crystallization Effects 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 235000013399 edible fruits Nutrition 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000002653 magnetic therapy Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 235000019701 semiluxury food Nutrition 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000001502 supplementing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 238000002560 therapeutic procedure Methods 0.000 description 1
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N2/00—Magnetotherapy
- A61N2/02—Magnetotherapy using magnetic fields produced by coils, including single turn loops or electromagnets
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Magnetic Treatment Devices (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur magnetischen Beeinflussung von Materialien und biologischen Systemen im Feldraum einer beliebig geformten Spule oder eines Spulensystems. Die Vorrichtung dient einerseits zur magnetischen Beeinflussung von Stoffen, andererseits zur Behandlung von lebenden Organismen, insbesondere auch Menschen, durch ein magnetisches Wechselfeld. Bekannt sind beispielsweise Vorrichtungen, wie in der US Patentschrift US 6179770 B (MOULD) gezeigt. Diese Vorrichtung ist ein Magnetisierungsgerät das durch eine Abfolge von Strompulsen magnetische Pulse erzeugt, die ihrerseits pulsförmige Ströme in leitfähigen Materialien induzieren. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen die auf einfache Weise sich harmonisch ändernde Felder mit variabler Amplitude in Abhängigkeit der Frequenz schaffen. Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass an eine, in der Frequenz und/oder im Tastverhältnis veränderbare, Zweipolpulsstom- oder Zweipolpulsspannungsquelle mit Gleichkomponente, die auch bidirektional ausgeführt werden kann, ein Zweipol bestehend aus der beliebig geformten Spule oder dem Spulensystem, mindestens einem Kondensator und keiner oder weiterer Induktivität, geschaltet ist. Das Magnetfeld hat auch Einfluss auf die Kristallisation und auf den physikalischen Aufbau des Wassers. Besonders interessant ist dabei die Beeinflussung der Zuckerkristallisation, von Prozessphasen bei der Herstellung von Lebens- oder Genussmitteln, die Beeinflussung von Wasser oder Wein, aber auch die Veränderung von Streichmitteln, Farben, Leimen und ähnlichem. Weiters haben Untersuchungen den Einfluss von Magnetfeldern auf den menschlichen, tierischen und pflanzlichen Organismus gezeigt. Die das Magnetfeld erzeugende Spule (oder das Spulensystem) kann daher direkt um den entsprechend zu behandelnden Körperteil gelegt werden. Die Vorrichtung kann auch zur Magnetisierung von Flüssigkeiten verwendet werden. Dazu stellt man die zu magnetisierende Flüssigkeit in einem das Magnetfeld nicht beeinflussenden Behälter in den Feldbereich der Spule, oder lässt das betreffende Material langsam durch diesen hindurchfliessen. Die Vorrichtung kann in kleiner Ausführung als handliches, tragbares, batteriebetriebenes Gerät ausgeführt werden, oder in grösserer Ausführung für die Anwendung in der industriellen Prozesstechnik. Die Vorrichtung besteht aus einer oder mehreren Luftspulen, in deren Feldraum das zu behandelnde Objekt oder Material eingebracht wird. Diese Spule bildet mit einem oder mehreren Kondensatoren und noch etwaigen zusätzlichen Induktivitäten einen Zweipol, der an eine pulsförmige Strom- oder Spannungsquelle angeschlossen ist. Die Pulsquelle muss dabei keinen reinen Wechselstrom oder reinen Wechselstrom führen, sondern kann eine Gleichkomponente besitzen. Eine solche Quelle ist auch leichter zu realisieren. Alle Realisierungskonzepte, die in den Patentansprüchen beschrieben sind, sind auf solche Quellen zugeschnitten. Der Zweipol bildet einen Resonanzkreis, die auftretende Stromamplitude hängt daher von der anregenden Amplitude der Quelle, deren Frequenz und Tastverhältnis ab. Durch Schwingkreise höherer Ordnung können verschiedene Frequenzgänge realisiert werden. Der Strom in der magnetisierenden Spule ist dabei direkt proportional dem magnetischen Feld. Die mechanische Grösse und Form der magnetisierenden Spule (bzw. Spulensystem) ist abhängig vom zu magnetisierenden Objekt. Die Frequenz der Quelle kann leicht z. B. über einen VCO (spannungsgesteuerten Oszillator) verändert werden. Da sich mit der Frequenz auch die Amplitude ändert, kann auch die Bestrahlungsintensität verändert werden. Die Auswahl der Betriebsfrequenz wird durch die zu der magnetisierenden Spule (dem Spulensystem) zugeschalteten Bauelemente beeinflusst. Spulen und Kondensator können austauschbar oder umschaltbar gemacht werden, um eine grössere Flexibilität zu erreichen. Weiters kann man auch spezielle Spulen mit unterschiedlicher Feldcharakteristik für verschiedene Anwendungszwecke mit dem selben Grundgerät benutzen. Ebenso kann, wenn im Zweipol vorhanden, das Magnetfeld der Spule L1 ebenfalls zur Bestrahlung herangezogen werden. Die Eingangsgleichspannung für den Konverter kann je nach Anwendungsfall von einer Batterie, Solarzellen, Brennstoffzellen geliefert werden, oder durch Gleichrichtung aus dem Ein- oder Mehrphasennetz, bzw. durch Gleichrichtung der Ausgangsspannung von Wechsel- oder Drehstromgeneratoren und anschliessender, eventuell auch nur grober Filterung, gewonnen werden. Wenn zur Ablaufsteuerung des Gerätes erforderlich, genügt ein einfacher Microcontroller. Mit diesem kann die Frequenz der Schwingungen und deren Veränderung im zeitlichen Ablauf festgelegt werden. Über die Pulsweite kann die Amplitude beeinflusst werden. Bei Einbindung in ein <Desc/Clms Page number 2> grösseres System (Therapiesystem, medizinische, biologische Forschung, oder Prozesstechnik) ist eine Schnittstelle am Gerät notwendig. Hier kann zwecks Vermeidung von zusätzlichen Kabeln eine Infrarotschnittstelle oder eine Schnittstelle mit Funkübertragung sinnvoll sein. Die Ansteuerung der aktiven Schalter und die Regelung eines solchen Systems erfordert nichts, was über den Stand der Technik ist und wird daher nicht behandelt. Figur 1.a-h stellen passende Zweipole, die für Spannungsanspeisung und Fig. 2.a-g passende Zweipole, die für Stromanspeisung geeignet sind, dar. Figur 3 und Fig. 4 stellen Ausformungen der erforderlichen Pulsspannungsquelle bzw. der Pulsstromquelle dar. Die Schalter sind dabei stellvertretend mit MOSFETs gezeichnet. In Fig.5.a ist die grundsätzliche Struktur des Leistungsteils, bestehend aus Pulsquelle (Strom- oder Spannungsquelle) und Lastzweipol dargestellt. Figur 5.b zeigt die Ausformung einer Magnetisiereinrichtung mit Resonanzkreis mit einer Eingangspulsspannungsquelle nach Fig.3.b und einem Filter gemäss Fig. 1.c. Von den gezeichneten Zweipolen eignen sich sieben für Stromspeisung und acht für Spannungsspeisung. Wählt man als Pulsquellen die einfachsten Grundstrukturen wie in Fig. 3. a, 4. a und 4. b, so erhält man zweiundzwanzig verschiedene Konverterstrukturen. Diese unidirektionalen Strukturen lassen sich, wie Fig. 3. b, 4. c. und 4. d zeigen, durch bidirektionale Pulsquellen in 30 bidirektionale Schaltungen verwandeln (haben eine höhere Flexibilität und bieten die Möglichkeit der synchronen Gleichrichtung). Durch Ergänzung der Halbbrücke mit parallel liegenden Kondensatoren, wie in Fig. 3. c, kann die Pulsquelle im ZVS-Mode betrieben werden und kann daher, entsprechend angesteuert, ohne Schaltverluste arbeiten. Einige der dargestellten Zweipole ermöglichen dies bei entsprechender Ansteuerung auch ohne diese zusätzlichen Kondensatoren. Alle dargestellten Pulsquellen haben einen Mittelwert, der entsprechend der Polarität der Versorgungsgleichspannung ist. Die an den Zweipol angelegte Spannung darf aber innerhalb der Taktperiode auch kurzfristig in der anderen Polarität auftreten, wie dies bei der Pulsspannungsquelle gemäss Fig. 3.d der Fall ist. Durch die Zweipole höherer Ordnung ergeben sich weiter Freiheitsgrade bei der Dimensionierung. Die Erfindung lässt sich also als eine Vorrichtung zur magnetischen Beeinflussung von Materialien und biologischen Systemen im Feldraum einer beliebig geformten Spule oder eines Spulensystems, dabei wird die Induktivität durch Verschaltung von Teilwicklungen gebildet, (L) bezeichnen, bei der eine, in der Frequenz und/oder im Tastverhältnis veränderbare, Zweipolpulsstom- (I) oder Zweipolpulsspannungsquelle (U) mit Gleichkomponente, die auch bidirektional ausgeführt werden kann, an einen Zweipol (LZP) bestehend aus der beliebig geformten Spule oder dem Spulensystem (L), mindestens einem Kondensator (C1) und möglicher weiterer Induktivität (L1, L2), geschaltet ist. Die einzelnen Schaltungen unterscheiden sich entsprechend dem Aufbau des passiven Zweipols. Dieser kann durch eine Serienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C1) (Fig.1.a), oder durch eine Parallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), die in Serie mit einer Serienschaltung, bestehend aus Kondensator (C1) und Spule (L1) (Fig.1.c), oder durch eine Serienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei dieser Serienschaltung eine Spule (L1) parallelgeschaltet ist und dieser Parallelschaltung ein Kondensator (C1) in Serie geschaltet ist (Fig.1.d), oder durch eine Serienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei dieser Serienschaltung ein Kondensator (C1) parallelgeschaltet ist und dieser Parallelschaltung eine Spule (L1) in Serie geschaltet ist, (Fig.1.f), oder durch eine Serienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei dieser Serienschaltung eine Serienschaltung eines Kondensator (C1) mit einer Spule (L1) parallelgeschaltet ist (Fig.1.h), oder durch eine Parallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C1) (Fig. 2.a), oder durch eine Parallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei dieser Parallelschaltung eine Spule (L1) in Serie geschaltet ist und dieser Serienschaltung ein Kondensator (C1) parallel geschaltet ist (Fig. 2.b) oder durch eine Parallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei dieser Parallelschaltung eine Serienschaltung eines Kondensator (C1) mit einer Spule (L1) parallelgeschaltet ist (Fig. 2.d), oder durch eine Parallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei dieser Parallelschaltung ein Kondensator (C1) in Serie geschaltet ist und dieser Serienschaltung eine <Desc/Clms Page number 3> Spule (L1) parallelgeschaltet ist (Fig.2.g), gebildet werden. Man kann in den die Position der Spule (L1) mit der der Spule/des Spulenssystems (L) vertauschen (Figs. 1. b, 1. e, 1. g, 2. c, 2.e, 2.f). Es spricht auch nichts dagegen die Spule (L1) als Quelle der Magnetisierung heranzuziehen. Aus Gründen der Strom- bzw. der Spannungsbelastbarkeit muss man die Kondensatoren (C1, C2) durch Serien- und/oder Parallelschaltung von mindestens einem Kondensator bzw. die Spule (L1) durch Serien- und/oder Parallelschaltung von mindestens einer Spule bilden. Zur Steigerung der Flexibilität kann es sinnvoll sein die Spule/das Spulenssystem (L) austauschbar zu gestalten. Damit ist es möglich die Resonanzfrequenz der Anwendung entsprechend zu wählen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Spule (L1) und die Kondensatoren (C1, C2). Man kann zu diesem Zweck auch die Spule/das Spulenssystem (L) umschaltbar ausführen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Spule (L1) und die Kondensatoren (C1, C2). Als Anwendung der Vorrichtung ergibt sich, wenn die Spule/das Spulenssystems (L) am lebenden Körper angebracht ist, die Nutzung als Magnettherapiegerät. Die Vorrichtung lässt sich auch zur Beeinflussung von Lebensmitteln, Obst, Gemüse, Samen oder ähnlichen verwenden. Bezugszeichenaufstellung U Pulsspannungsquelle I Pulsstromquelle LZP Lastzweipol U1 Eingangsspannung L1 Induktivität, Spule L2 Induktivität, Spule L Induktivität, Spule, magnetisierende Spule oder Spulensystem C1 Kondensator C2 Kondensator S1 aktiver Schalter S2 aktiver Schalter D1 passiver Schalter D2 passiver Schalter 1 Klemme des Lastzweipols für Eingangsquelle 2 Klemme des Lastzweipols für Eingangsquelle a Klemme der Pulsquelle b Klemme der Pulsquelle (Bezugspunkt) PATENTANSPRÜCHE : 1.Vorrichtung zur magnetischen Beeinflussung von Materialien und biologischen Systemen im Feldraum einer beliebig geformten Spule oder eines Spulensystems (L) dadurch gekennzeichnet, dass an eine, in der Frequenz und/oder im Tastverhältnis veränderbare, Zweipolpulsstom- (I) oder Zweipolpulsspannungsquelle (U) mit Gleichkomponente, die auch bidirektional ausgeführt werden kann, ein Zweipol (LZP) bestehend aus der beliebig geformten Spule oder dem Spulensystem (L), mindestens einem Kondensator (C1) und keiner oder weiterer Induktivität (L1, L2), geschaltet ist.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Se- rienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C1) gebildet ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Pa- rallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), die in Serie mit einer Serienschaltung, bestehend aus Kondensator (C1) und Spule (L1), gebildet ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Se- rienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei die- ser Serienschaltung eine Spule (L1) parallelgeschaltet ist und dieser Parallelschaltung ein Kondensator (C1) in Serie geschaltet ist, gebildet ist. <Desc/Clms Page number 4>5. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Se- rienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei die- ser Serienschaltung ein Kondensator (C1) parallelgeschaltet ist und dieser Parallelschal- tung eine Spule (L1) in Serie geschaltet ist, gebildet ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Se- rienschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei die- ser Serienschaltung eine Serienschaltung eines Kondensator (C1) mit einer Spule (L1) pa- rallelgeschaltet ist, gebildet ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Pa- rallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C1) gebildet ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Pa- rallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei die- ser Parallelschaltung eine Spule (L1) in Serie geschaltet ist und dieser Serienschaltung ein Kondensator (C1) parallel geschaltet ist, gebildet ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Pa- rallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei die- ser Parallelschaltung eine Serienschaltung eines Kondensator (C1) mit einer Spule (L1) parallelgeschaltet ist, gebildet ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zweipol durch eine Pa- rallelschaltung der Spule/des Spulenssystems (L) mit einem Kondensator (C2), wobei die- ser Parallelschaltung ein Kondensator (C1) in Serie geschaltet ist und dieser Serienschal- tung eine Spule (L1) parallelgeschaltet ist, gebildet ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 3,4, 5,8, 9,10 dadurch gekennzeichnet, dass die Position der Spule (L1) mit der Spule/des Spulenssystems (L) vertauscht ist.12. Vorrichtung nach Anspruch 1,3, 4,5, 6,8, 9,10, 11 dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (L1) so angeordnet ist, dass das von ihr erzeugte Magnetfeld nicht, allein oder in Kombination mit dem von der Spule L erzeugten Magnetfeld zur Magnetisierung verwend- bar ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren (C1, C2) durch Serien- und/oder Parallelschaltung von mindestens einem Kondensator bzw. die Spule (L1) durch Serien- und/oder Parallelschaltung von mindestens einer Spule gebildet wird.14. Vorrichtung gemäss Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Spule/das Spu- lenssystem (L) austauschbar ist.15. Vorrichtung gemäss Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (L1) aus- tauschbar ist.16. Vorrichtung gemäss Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren (C1, C2) austauschbar sind.17. Vorrichtung gemäss Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Spule/das Spu- lenssystem (L) umschaltbar ist.18. Vorrichtung gemäss Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (L1) um- schaltbar ist.19. Vorrichtung gemäss Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren (C1, C2) umschaltbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT11562002A AT412838B (de) | 2002-07-29 | 2002-07-29 | Magnetisierungsvorrichtung mit resonanzkreisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT11562002A AT412838B (de) | 2002-07-29 | 2002-07-29 | Magnetisierungsvorrichtung mit resonanzkreisen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA11562002A ATA11562002A (de) | 2005-01-15 |
| AT412838B true AT412838B (de) | 2005-08-25 |
Family
ID=33569180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT11562002A AT412838B (de) | 2002-07-29 | 2002-07-29 | Magnetisierungsvorrichtung mit resonanzkreisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT412838B (de) |
-
2002
- 2002-07-29 AT AT11562002A patent/AT412838B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA11562002A (de) | 2005-01-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT392384B (de) | Vorschaltgeraet zum betrieb von gasentladungslampen mit gleichstrom | |
| DE69838991T2 (de) | Treiber für piezoelektrische motoren | |
| AT400523B (de) | Magnetdecke od. dgl. | |
| DE60124760T2 (de) | Hybride elektrische schalteinrichtung | |
| DE19642522C1 (de) | Wechselrichter | |
| DE1106806B (de) | Transfluxor | |
| EP2384083A1 (de) | Schaltungsanordnung für ein Induktionskochgerät, Verfahren zum Betreiben der Schaltungsanordnung und Induktionskochgerät | |
| DE4132428C2 (de) | Magneto-Therapiegerät | |
| DE102012215257B4 (de) | Schaltungsanordnung zum induktiven Heizen zumindest eines Kraftstoffeinspritzventils sowie Kraftstoffeinspritzventilanordnung mit einer solchen Schaltungsanordnung und Verfahren zum Betreiben einer Schaltungsanordnung und einer Kraftstoffeinspritzventilanordnung | |
| DE102011052768A1 (de) | Wechselrichter mit gekoppelten Induktivitäten | |
| EP3556181B1 (de) | Haushaltsgerätevorrichtung | |
| AT412838B (de) | Magnetisierungsvorrichtung mit resonanzkreisen | |
| WO2018116050A1 (de) | Haushaltsgerätevorrichtung | |
| DE69127082T2 (de) | Resonanzwechselrichter | |
| EP1194011B1 (de) | Umrichterschaltung und Verfahren zum Betrieb einer solchen | |
| EP3556180A1 (de) | Haushaltsgerätevorrichtung | |
| DE102004016944A1 (de) | Wandlerschaltung mit gekoppelten Induktivitäten | |
| EP2363168A1 (de) | Vorrichtung zur Steuerung eines Frequenzgenerators zur Erzeugung von electromagnetischen Feldern | |
| AT413948B (de) | Vorrichtung zur e-feld therapie | |
| DE2415085A1 (de) | Kuehlgeraet | |
| DE2651516A1 (de) | Schaltung zur erzeugung eines offenen magnetfeldes | |
| DE1613688C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Umformung eines Gleichspannungssignals in ein amplitudenproportionales, sinusförmiges Wechselspannungssignal | |
| DE2502450A1 (de) | Stromimpulsgenerator | |
| DE102005018525A1 (de) | Stabilisierte Energiequelle | |
| AT412377B (de) | Hochdynamische veränderbare stromquellen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |