AT4155U1 - BENCH - Google Patents

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Abstract

Es wird eine Sitzbank mit einem wenigstens zwei Sitze (9) aufweisenden Gestell (1) beschrieben, auf dem die Sitze (9) voneinander unabhängig in Richtung der Sitztiefe entlang von Führungen verlagerbar sind.A seat with a frame (1) with at least two seats (9) is described, on which the seats (9) can be displaced independently of one another in the direction of the seat depth along guides.

Description

       

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  Die Erfindung bezieht sich auf eine Sitzbank mit einem wenigstens zwei Sitze aufweisenden Gestell. 



  Bei Sitzbänken ergibt sich im allgemeinen ein einheitlicher Tischabstand für alle Bankbenützer, was insbesondere beim Einsatz von Sitzbänken für Esstische dazu führt, dass Bankbenützer unterschiedli- cher Grösse zumindest teilweise auf die Unterstützung einer gesunden Körperhaltung durch die Sitzbank verzichten müssen. Dazu kommt, dass aufgrund des vorgegebenen Tischabstandes die Einnahme eines Sitzplatzes auf der Sitzbank wegen des auf den Sitzabstand zum Tisch beschränk- ten Freiraumes zwischen Tisch und Sitzbank Schwierigkeiten bereiten kann. Die Sitzbank kann ja nicht wie ein Stuhl zur Anpassung an den vom jeweiligen Benützer gewünschten Tischabstand verrückt werden. 



  Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Sitzbank der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass eine weitgehende Anpassung des Sitzabstandes von einem Tisch an die jeweiligen Bedürfnisse eines Sitzbankbenutzers möglich wird. 



  Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Sitze auf dem Gestell voneinander unabhängig in Richtung der Sitztiefe entlang von Führungen verlagerbar sind. 



  Da voneinander getrennte Sitze auf dem Gestell der Sitzbank vorgesehen sind, die voneinander unabhängig in Richtung der Sitztiefe entlang von Führungen verlagert werden können, kann jeder Benutzer der Sitzbank unabhängig von übrigen Bankbenützern seinen Sitz entsprechend dem von ihm gewünschten Tischabstand in Richtung der Sitztiefe verlagern, so dass trotz eines für eine Sitzbank charakteristischen, gemeinsamen Gestells für mehrere Sitze die vorteilhaften Voraus- setzungen geschaffen sind, den einzelnen Bankbenützern eine Sitzstellung für eine gesunde Esshaltung durch eine an die jeweiligen Bedürfnisse angepasste Sitzverlagerung zu ermöglichen. Dies 

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 gilt insbesondere dann, wenn mit der Sitzverlagerung in Richtung der Sitztiefe zusätzlich ein Ver- schwenken des Sitzes verbunden ist.

   Wird nämlich der jeweilige Sitz aus einer hinteren Ausgangs- stellung gegen eine vordere, nach vorne geneigte Endstellung verlagert, so wird beim Vorschieben des Sitzes das Becken mit dem Sitz nach vorne gekippt, was zu einer vorteilhaften, aufgerichteten Körperstellung führt, weil ja beim Vorkippen des Beckens der Körper seine Gleichgewichtslage durch eine entsprechende Ausgleichsbewegung der Wirbelsäule beizubehalten versucht, was die ange- strebte, aufrechte Körperhaltung nach sich zieht. 



  Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich für diese dem Verschiebeweg über- lagerte Schwenkbewegung, wenn die Führungen aus in parallelen Führungswangen des Gestells gebildeten Führungskulissen für an jedem Sitz vorgesehene Führungsansätze bestehen. Diese vorteilhaft entsprechend der Sitzverteilung paarweise zwischen einem vorderen und einem hinteren Zargenschenkel des Bankgestells angeordneten Führungswangen stellen einfache Konstruktionsteile dar, die wegen der Führungskulissen eine vergleichsweise geringe Bauhöhe aufweisen können, ohne die gewünschte Schwenkbewegung des Sitzes während der Sitzverlagerung in Richtung der Sitztiefe zu beeinträchtigen. 



  Durch eine Federbelastung der einzelnen Sitze können deren Rückstellungen in ihre hintere Ausgangsstellung in herkömmlicher Weise gewährleistet werden. Günstigere Verhältnisse ergeben sich jedoch, wenn die Führungskulissen einen nach vorne ansteigenden, durch ein Langloch gebilde- ten Abschnitt für einen hinteren Führungsansatz und einen im wesentlichen horizontal verlaufenden Abschnitt für einen vorderen Führungsansatz aufweisen.

   In diesem Fall stellt sich nämlich bei einer entsprechenden Wahl des Schwerpunktes der Sitze zwischen den vorderen und hinteren Führungs- ansätzen ein gewichtsbedingtes Rückstellmoment ein, so dass auf zusätzliche Federn für die Sitzrückstellung mit dem Vorteil verzichtet werden kann, dass bei der Verlagerung der Sitze aus ihren hinteren Ausgangsstellungen die vom jeweiligen Sitzbenützer aufzuwendende Kraft von seinem Gewicht abhängig wird, was eine Anpassung des Verlagerungswiderstandes der Sitze in Abhängig- keit vom Körpergewicht unnötig macht. Da bei einer Sitzverlagerung nach vorne die hinteren Führungsansätze des jeweiligen Sitzes entlang des ansteigenden Kulissenabschnittes angehoben werden, während die vorderen Führungsansätze ihre Höhenlage beibehalten, wird der jeweilige Sitz bei einer solchen Verlagerung nach vorne geschwenkt.

   Die Ausbildung der ansteigenden Kulissen- abschnitte als Langloch verhindert ein Ausheben der Sitze aus den Kulissenführungen. Eine ähnliche 

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 Massnahme ist im Bereich der vorderen Führungsansätze im allgemeinen nicht erforderlich, weil die Belastung der Sitze kaum hinter die hinteren Führungsansätze verlagert werden kann, die ja dann als Kippachse dienen müssten. 



  Da die Verlagerung der Sitze gegenüber dem Gestell eine vorteilhafte Anpassung an   unterschiedli-   che Gewichte der Sitzbankbenützer mit sich bringt, sind die Sitze einer solchen Sitzbank sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gleichermassen geeignet. Um die Sitzhöhe jedoch in Abhängigkeit von der Körpergrösse des jeweiligen Sitzbankbenützers beispielsweise an eine vorgegebene Tischhöhe anpassen zu können, empfiehlt es sich, für eine einfache Höheneinstellung der Sitze zu sorgen. Dies gelingt ohne Beeinträchtigung der Kulissenführung der Sitze dann, wenn die Führungs- ansätze an den einzelnen Sitzen der Höhe nach verstellbar gelagert sind. 



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Sitzbank in einer teilweise aufgerissenen Seitenansicht,    Fig. 2 diese Sitzbank in einer zum Teil aufgerissenen Vorderansicht in einem verkleinerten   
Massstab und Fig. 3 diese Sitzbank in einer zum Teil aufgerissenen Draufsicht, ebenfalls in einem verkleinerten 
Massstab. 



  Die Sitzbank gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist ein Gestell 1 mit einer die vorderen und hinteren Beine 2 und 3 miteinander verbindenden Zarge 4 auf, zwischen deren Längsteilen Führungswangen 5 mit Führungskulissen 6 für vordere und hintere Führungsansätze 7 und 8 von voneinander getrennten Sitzen 9 paarweise eingesetzt sind.

   Die Führungskulissen 6 bestehen im Bereich der beiden Führungswangen 5 für jeden Sitz 9 aus einem nach vorne an- steigenden, durch ein Langloch gebildeten Abschnitt 10 für die hinteren Führungsansätze 8 und aus einem im wesentlichen horizontal verlaufenden Abschnitt 11für die vorderen Führungsansätze 7, die vorteilhaft durch eine Rolle 12 gebildet werden, die auf der den Abschnitt 11 der Führungskulisse 6 bildenden oberen Stirnfläche der jeweiligen Führungswange 5 abrollen, wie dies insbesondere der Fig. 1 entnommen werden kann. 



  Zur Aufnahme der Führungsansätze 7 und 8 weisen die Sitze 9 auf ihrer Unterseite zwei zwischen die Führungswangen 5 eingreifende Stegwände 13 auf, die an ihren vorderen und hinteren Stirn- 

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 seiten mit Aufnahmeausnehmungen 14 für Querstreben 15 versehen sind, die an ihren beiden über die Stegwände 13 seitlich gegen die Führungswangen 5 vorstehenden Enden die Führungsansätze 7 und 8 tragen bzw. bilden. Zur Sicherung der Querstreben 15 in den Aufnahmeausnehmungen 14 dient ein die beiden Querstreben 15 miteinander verbindender Riegel 16, der auf einem der Querstreben 15 befestigt ist und einen Einhängehaken für den anderen Querstreben 15 aufweist. 



  Nach einem Lösen des Einhängehakens können somit die Querstreben 15 mit wenigen Handgriffen der Höhe nach gegenüber dem jeweiligen Sitz 9 verstellt werden, um die Sitzhöhe an die jeweilige Körpergrösse des Sitzbankbenützers anpassen zu können. Zur Sicherung der gewählten Sitzhöhe braucht lediglich der Riegel 16 zur Verbindung der beiden Querstreben 15 eingehängt zu werden, so dass die beiden Querstreben 15 nicht mehr in einer für das Austreten aus den Aufnahmeaus- nehmungen 14 erforderlichen Weise auseinanderbewegt werden können. 



  Wie sich aus der Fig. 1 ergibt, liegen die Schwerpunkte der Sitze 9 zwischen den vorderen und hinteren Führungsansätzen 7 und 8, was bei der gewählten Kulissenführung zu einem Rückstell- moment der Sitze 9 in ihre in vollen Linien gezeichnete, hintere Ausgangsstellung führt. Aus dieser Ausgangsstellung können die Sitze 9 nach vorne verlagert werden, wobei die Rollen 12 entlang des horizontalen Abschnittes 11 der Führungskulissen 6 bewegt werden, während die hinteren Führungs- ansätze 8 entlang des nach vorne ansteigenden Abschnittes 10 unter einer Neigung des jeweiligen Sitzes 9 nach vorne angehoben werden, wie dies der strichpunktiert angedeuteten Neigungslage des Sitzes 9 entnommen werden kann.

   Durch diese Verlagerung der Sitze 9 nach vorne wird nicht nur der Abstand der einzelnen Sitze gegenüber einem Tisch verringert, sondern zusätzlich eine für die Nahrungsaufnahme vorteilhafte Streckung des Körpers erreicht, weil mit dem Sitz 9 das Becken des Sitzbenützers nach vorne gekippt wird, was eine entsprechende Wirbelsäulenbewegung unter einem gleichzeitigen Aufrichten des Oberkörpers zur Folge hat.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



  The invention relates to a bench with a frame having at least two seats.



  In the case of benches, there is generally a uniform table distance for all bench users, which, in particular when using benches for dining tables, means that bench users of different sizes at least partially have to forego the support of a healthy posture by the bench. In addition, due to the specified table distance, taking a seat on the bench can be difficult because of the space between the table and the bench that is limited to the distance from the table. The bench cannot be moved like a chair to adapt to the table distance desired by the respective user.



  The invention is therefore based on the object of designing a bench of the type described at the outset in such a way that the seating distance from a table can be largely adapted to the particular needs of a bench user.



  The invention achieves the object in that the seats on the frame can be displaced independently of one another in the direction of the seat depth along guides.



  Since separate seats are provided on the frame of the seat, which can be moved independently of one another in the direction of the seat depth along guides, each user of the seat can move their seat independently of other bench users according to the desired table distance in the direction of the seat depth, so that in spite of a common frame for several seats, which is characteristic of a bench, the advantageous conditions are created to enable the individual bench users to sit in a healthy eating position through a seat shift adapted to the respective needs. This

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 applies in particular if the seat shift is additionally linked to a pivoting of the seat in the direction of the seat depth.

   If the respective seat is shifted from a rear starting position towards a front, forward-sloping end position, the pelvis is tilted forward with the seat when the seat is pushed forward, which leads to an advantageous, upright body position, because when the seat is tilted forward Pelvis the body tries to maintain its equilibrium position by a corresponding balancing movement of the spine, which leads to the desired, upright posture.



  Particularly simple constructional conditions result for this swiveling movement superimposed on the displacement path if the guides consist of guide links formed in parallel guide cheeks of the frame for guide approaches provided on each seat. These guide cheeks, which are advantageously arranged in pairs in accordance with the seat distribution between a front and a rear frame leg of the bench frame, represent simple construction parts which, because of the guide links, can have a comparatively low overall height without impairing the desired pivoting movement of the seat during the seat displacement in the direction of the seat depth.



  A spring loading of the individual seats can ensure their resetting into their rear starting position in a conventional manner. However, more favorable conditions result if the guide links have a section which rises to the front and is formed by an elongated hole for a rear guide attachment and an essentially horizontal section for a front guide attachment.

   In this case, with a corresponding choice of the center of gravity of the seats between the front and rear guide lugs, a weight-related restoring moment is set, so that additional springs for the seat return can be dispensed with with the advantage that when the seats are moved out of their way rear starting positions, the force to be exerted by the respective seat user will depend on his weight, which makes it unnecessary to adjust the resistance to displacement of the seats depending on the body weight. Since the rear guide lugs of the respective seat are raised along the rising link section when the seat is shifted forward, while the front guide lugs maintain their height, the respective seat is pivoted forward in the event of such a shift.

   The design of the rising link sections as an elongated hole prevents the seats from being lifted out of the link guides. A similar

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 A measure is generally not necessary in the area of the front guide lugs because the load on the seats can hardly be shifted behind the rear guide lugs, which would then have to serve as a tilt axis.



  Since the displacement of the seats relative to the frame brings about an advantageous adaptation to different weights of the seat users, the seats of such a seat are equally suitable for both children and adults. However, in order to be able to adjust the seat height depending on the body size of the respective seat user, for example to a predetermined table height, it is advisable to ensure that the seats are easily adjusted. This can be achieved without impairing the seating of the seats when the height of the guide lugs on the individual seats is adjustable.



  The subject matter of the invention is shown in the drawing, for example. 1 shows a bench according to the invention in a partially opened side view, FIG. 2 shows this bench in a partially opened front view in a reduced size
3 and Fig. 3 this bench in a partially open top view, also in a reduced size
Scale.



  The seat according to the illustrated embodiment has a frame 1 with a frame 4 connecting the front and rear legs 2 and 3 to one another, between the longitudinal parts of which guide cheeks 5 with guide links 6 for front and rear guide shoulders 7 and 8 of seats 9 separated from one another are inserted in pairs .

   The guide links 6 in the area of the two guide cheeks 5 for each seat 9 consist of a section 10, which rises to the front and is formed by an elongated hole, for the rear guide attachments 8, and of an essentially horizontal section 11 for the front guide attachments 7, which advantageously by a roller 12 is formed which rolls on the upper end face of the respective guide cheek 5 forming the section 11 of the guide link 6, as can be seen in particular from FIG. 1.



  To accommodate the guide lugs 7 and 8, the seats 9 have on their underside two web walls 13 which engage between the guide cheeks 5 and which are attached to their front and rear end faces.

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 sides are provided with receiving recesses 14 for cross struts 15 which carry or form the guide lugs 7 and 8 at their two ends projecting laterally against the guide cheeks 5 over the web walls 13. To secure the cross struts 15 in the receiving recesses 14 is a bolt 16 connecting the two cross struts 15, which is attached to one of the cross struts 15 and has a hook for the other cross struts 15.



  After loosening the hook, the cross struts 15 can thus be adjusted in height with a few hand movements relative to the respective seat 9 in order to be able to adapt the seat height to the respective body size of the seat user. To secure the selected seat height, only the bolt 16 for connecting the two cross struts 15 has to be hooked in, so that the two cross struts 15 can no longer be moved apart in a manner required for exiting the receiving recesses 14.



  As can be seen from FIG. 1, the centers of gravity of the seats 9 lie between the front and rear guide lugs 7 and 8, which leads to a return moment of the seats 9 to their rear starting position drawn in full lines in the selected slide guide. From this starting position, the seats 9 can be shifted forward, the rollers 12 being moved along the horizontal section 11 of the guide link 6, while the rear guide lugs 8 along the section 10, which rises forward, with the respective seat 9 tilting forward are raised, as can be seen from the inclined position of the seat 9 indicated by dash-dotted lines.

   This displacement of the seats 9 forward not only reduces the distance between the individual seats compared to a table, but also achieves an extension of the body that is advantageous for eating, because with the seat 9 the pelvis of the seat user is tilted forward, which is a corresponding one Spine movement while simultaneously straightening the upper body.


    

Claims (4)

Ansprüche: 1. Sitzbank mit einem wenigstens zwei Sitze aufweisenden Gestell, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitze (9) auf dem Gestell (1) voneinander unabhängig in Richtung der Sitztiefe entlang von Führungen verlagerbar sind.  Claims: 1. Seat with a frame having at least two seats, characterized in that the seats (9) on the frame (1) can be displaced independently of one another in the direction of the seat depth along guides. 2. Sitzbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen aus in parallelen Führungswangen (5) des Gestells (1) gebildeten Führungskulissen (6) für an jedem Sitz (9) vorgesehene Führungsansätze (7,8) besteht. 2. Bench according to claim 1, characterized in that the guides consist of guide links (6) formed in parallel guide cheeks (5) of the frame (1) for guide lugs (7, 8) provided on each seat (9). 3. Sitzbank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskulissen (6) einen nach vorne ansteigenden, durch ein Langloch gebildeten Abschnitt (10) für einen hinteren Führungs- ansatz (8) und einen im wesentlichen horizontal verlaufenden Abschnitt (11) für einen vorderen Führungsansatz (7) aufweisen. 3. Seat according to claim 2, characterized in that the guide link (6) has a forwardly rising section (10) formed by an elongated hole for a rear guide extension (8) and a substantially horizontal section (11) for one have front guide projection (7). 4. Sitzbank nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsansätze (7, 8) an den Sitzen (9) der Höhe nach verstellbar gelagert sind. 4. Seat according to claim 2 or 3, characterized in that the guide lugs (7, 8) on the seats (9) are adjustable in height.
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