AT4305U1 - Testvorrichtung für einen einwegtest - Google Patents

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AT4305U1
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Dipro Diagnostics Handels Gmbh
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Abstract

Einer Testvorrichtung für einen Einwegtest, insbesondere zum Nachweis von festen oder Feststoffe enthaltenden Substanzen, wie beispielsweise Drogen, ist gekennzeichnet durch eine Nachweisvorrichtung (1) mit einem Aufnahmeende (14) für die zu untersuchende Substanz, wobei die Nachweisvorrichtung (1) wenigstens eine entsprechende Nachweissubstanz enthält bzw. aufweist, und eine mit der Nachweisvorrichtung (1) nach Aufnahme der zu untersuchenden Substanz am Aufnahmeende verbindbare Abdeck- bzw. Verschlußvorrichtung (2), in welcher ein Lösungsmittel bzw. Laufmittel für die zu untersuchende Substanz bei einem Verbinden mit der Nachweisvorrichtung (1) freigebbar ist, wodurch ein einfacher und zuverlässiger Nachweis auch von festen bzw. schwer löslichen Substanzen gelingt.

Description


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   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Testvorrich- tung für einen Einwegtest, insbesondere zum Nachweis von festen oder Feststoffe enthaltenden Substanzen, wie beispielsweise Dro- gen. 



   Für Schnelltests bzw. Einwegtests von flüssigen Substanzen sind unterschiedlich ausgebildete, mit entsprechenden Nachweissub- stanzen imprägnierte, streifenförmige Testelemente bekannt, mit welchen durch ein Eintauchen in eine flüssige Probe eine erste Testauswertung betreffend die Inhaltsstoffe der Probe bzw. erste Testergebnisse betreffend das gegebenenfalls vermutete Vorhanden- sein eines Inhaltsstoffes durchgeführt werden kann. Für Analysen von flüssigen Proben ist allgemein eine entsprechende Voranalyse vorzunehmen, wobei unmittelbar einsichtig ist, dass gegebenenfalls aufwendige Laboreinrichtungen teilweise nur an wenigen Orten bzw. bei wenigen Institutionen zur Verfügung stehen. 



   Während eine Vielzahl von Testvorrichtungen zum Nachweis von Inhaltsstoffen in flüssigen Proben bekannt und auf dem Markt sind, ist insbesondere eine Überprüfung bzw. ein Nachweis von festen Stoffen bzw. Feststoffe enthaltenden Substanzen zumeist bedeutend aufwendiger und schwierig an nahezu beliebigen Einsatzorten durch- zuführen, da bekannte Nachweiselemente bzw. Testvorrichtungen nicht unmittelbar für derartige Feststoffe bzw. Feststoffe ent- haltende Substanzen erhältlich sind. Es kann somit versucht wer- den, durch Lösen der Feststoffe bzw. Feststoffe enthaltenden Sub- stanzen in geeigneten Lösungsmitteln eine flüssige Probe zu erhal- ten, welche gegebenenfalls mit bekannten Testvorrichtungen für flüssige Proben untersucht bzw. überprüft werden können.

   Es ist unmittelbar einsichtig, dass ein derartiges Aufbereiten einer flüs- sigen Probe zumeist nicht ohne weiteres oder nur unter schwierigen Bedingungen bzw. örtlichen Verhältnissen durchführbar ist. 



   Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, eine Testvor- richtung für einen Einwegtest, insbesondere zum Nachweis von fe- sten oder Feststoffe enthaltenden Substanzen, wie beispielsweise Drogen, zur Verfügung zu stellen, wobei es in einfacher Weise und 

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 zuverlässig gelingen soll, Feststoffe auf ihre Konsistenz bzw. ge- gebenenfalls vorhandene Inhaltsstoffe zu überprüfen. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Testvorrichtung der ein- gangs genannten Art im wesentlichen gekennzeichnet durch eine Nachweisvorrichtung mit einem Aufnahmeende für die zu untersuchen- de Substanz, wobei die Nachweisvorrichtung wenigstens eine ent- sprechende Nachweissubstanz enthält bzw. aufweist, und eine mit der Nachweisvorrichtung nach Aufnahme der zu untersuchenden Sub- stanz am Aufnahmeende verbindbare Abdeck- bzw. Verschlussvorrich- tung, in welcher ein Lösungsmittel bzw. Laufmittel für die zu un- tersuchende Substanz bei einem Verbinden mit der Nachweisvor- richtung freigebbar ist.

   Dadurch, dass erfindungsgemäss die Nach- weisvorrichtung mit einem Aufnahmeende für die zu untersuchende Substanz vorgesehen ist, können in der Nachweisvorrichtung ent- sprechende Nachweissubstanzen bzw. wenigstens eine Nachweissub- stanz für spezielle Einsatzzwecke sicher und zuverlässig aufgenom- men werden, wobei erfindungsgemäss vorgeschlagen wird, die zu un- tersuchende Substanz, welche beispielsweise von einem pulver- förmigen Feststoff gebildet ist, am Aufnahmeende der Nachweis- vorrichtung aufzunehmen bzw. aufzubringen. Weiters ist erfindungs- gemäss eine mit der Nachweisvorrichtung verbindbare Abdeck- bzw. 



  Verschlussvorrichtung vorgesehen, in welcher unmittelbar ein Lö- sungsmittel bzw. Laufmittel für die zu untersuchende Substanz ent- halten ist, wobei bei einem Verbinden der Nachweisvorrichtung mit der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung unmittelbar das im Inneren der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung aufgenommene Lösungsmittel bzw. Laufmittel freigegeben wird, sodass frei von Umwelteinflüssen und entsprechend geschützt der am Aufnahmeende der Nachweisvor- richtung der erfindungsgemässen Testvorrichtung aufgenommene, bei- spielsweise pulverförmige Feststoff im Lösungsmittel gelöst wird, worauf die Lösung mit dem gelösten Feststoff in das Innere der Nachweisvorrichtung eindringt und mit wenigstens einer darin ent- haltenen Nachweissubstanz reagiert bzw. so eine Feststellung von Feststoffen bzw. Inhaltsstoffen desselben möglich wird.

   Naturgemäss 

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 können an dem Aufnahmeende auch beispielsweise zähflüssige oder flüssige, zu untersuchende Substanzen aufgenommen werden, worauf nach Verschliessen der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung und gleichzeitigem Freigeben des Lösungs- bzw. Laufmittels wiederum ein gegebenenfalls weiteres Lösen der zu untersuchenden Substanz oder ein zuverlässiges Einbringen derselben in die Nachweisvor- richtung gelingt, um im Zusammenwirken mit den darin enthaltenen Nachweissubstanzen eine Überprüfung bzw. Untersuchung sowie eine Zuordnung der zu untersuchenden Substanz durchzuführen. 



   Eine derartige erfindungsgemässe Testvorrichtung kann entspre- chend kleinbauend und somit einfach handhabbar und verfügbar aus- gebildet sein, sodass ohne grossen Aufwand ein Überprüfen von Sub- stanzen, wie beispielsweise Drogen, welche beispielsweise in fe- ster Form vorliegen, möglich wird. 



   Für ein ordnungsgemässes Einbringen der zu untersuchenden Sub- stanz in das Innere der Nachweisvorrichtung, in welcher wenigstens eine Nachweissubstanz enthalten ist, ist gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Testvorrichtung vorgesehen, dass die Nachweis- vorrichtung in ihrem Inneren wenigstens ein streifenartiges Ele- ment aufweist, welches wenigstens eine Nachweissubstanz aufweist, wobei das streifenartige Element aus der Nachweisvorrichtung am Aufnahmeende vorragt bzw. mit einem am Aufnahmeende angeordneten Aufnahmeelement in Kontakt steht.

   Derartige streifenartige Elemen- te können für sich gesehen aus einer Verwendung im Zusammenhang mit der Überprüfung von Flüssigproben bekannt sein und stellen durch die Aufnahme der zu untersuchenden Substanz an dem vorragen- den Ende bzw. durch Kontaktierung eines entsprechenden Aufnahme- elements ein sicheres Einbringen der zu untersuchenden Substanz in das Innere der Testvorrichtung sicher. Ein derartiges Aufnahmeele- ment kann hiebei beispielsweise lösbar am Aufnahmeende der Nach- weisvorrichtung vorgesehen sein bzw. es können unterschiedliche, entsprechend ausgebildete Aufnahmeelemente bei Einsatz im Zusam- menhang mit unterschiedlichen, nachzuweisenden Substanzen vorgese- hen sein.

   In diesem Zusammenhang ist gemäss einer bevorzugten Aus- 

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 führungsform vorgesehen, dass das Aufnahmeelement von einem Schwamm oder dgl. gebildet ist, wobei von einem derartigen Aufnahmeelement beispielsweise pulverförmige Substanzen entsprechend in den Poren aufgenommen werden, um danach im Zusammenwirken durch Einwirken des in der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung enthaltenen und frei- zugebenden Lauf- bzw. Lösungsmittel ein ordnungsgemässer Transport der zu untersuchenden Substanz in das Innere der Testvorrichtung bzw. der Nachweisvorrichtung derselben möglich wird. 



   Für eine einfache Handhabung und eine ordnungsgemässe Ver- bindung der Einzelelemente der erfindungsgemässen Testvorrichtung insbesondere für das durchzuführende Freisetzen des flüssigen Lauf- bzw. Lösungsmittels ist gemäss einer weiters bevorzugten Aus- führungsform vorgeschlagen, dass die Abdeck- bzw. Verschlussvorrich- tung von einem kappenartigen Element gebildet ist, welches dich- tend mit der Nachweisvorrichtung an dem Aufnahmeende verbindbar ist und welches im Inneren einen beispielsweise von einer öffenba- ren Membran abgeschlossenen Vorratsraum zur Aufnahme des Lauf- bzw. Lösungsmittels aufweist. In einem derartigen kappenartigen Element lässt sich zuverlässig auch eine entsprechend grosse Menge des flüssigen Lauf- bzw.

   Lösungsmittels aufnehmen, sodass auch ge- gebenenfalls vorliegende grössere Mengen eines zu untersuchenden Feststoffes sicher gelöst und anschliessend analysiert werden kön- nen. 



   Da das in der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung aufgenommene Lauf- bzw. Lösungsmittel erst bei einem vollständigen Verbinden bzw. Verrasten mit der Nachweisvorrichtung freigegeben werden darf, ist davon auszugehen, dass nur ein entsprechendes Teilvolumen der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung mit dem Lauf- bzw. Lösungs- mittel gefüllt ist. Um eine einfache Überprüfung der Unversehrt- heit der Abdeck- bzw. Verschlusselemente vor dem Aufsetzen bzw. Zu- sammenfügen mit der Nachweisvorrichtung zu ermöglichen, kann dar- über hinaus vorgesehen sein, dass die Abdeck- bzw. Verschlussvor- richtung an ihrem freien Ende eine zusätzliche Versiegelungsfolie aufweist, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform der 

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 erfindungsgemässen Testvorrichtung entspricht. Eine derartige Ver- siegelungsfolie ist leicht vor einem Einsatz bzw.

   Festlegen der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung auf der Nachweisvorrichtung und insbesondere am Aufnahmeende derselben entfernbar, sodass bei un- versehrter Versiegelungsfolie davon ausgegangen werden kann, dass im Inneren der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung aufgenommenes Lauf- bzw. Lösungsmittel entsprechend einsatzbereit und beispiels- weise nicht kontamiert ist. 



   Für ein einfaches und zuverlässig dichtendes Verschliessen nach Festlegen der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung an der Nach- weisvorrichtung ist gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungs- form vorgesehen, dass die Nachweisvorrichtung und die Abdeck- bzw. 



  Verschlussvorrichtung mit zueinander komplementären Profilen bzw. 



  Konturen für ein formschlüssiges Verbinden und Verrasten der Ab- deck- bzw. Verschlussvorrichtung an der Nachweisvorrichtung auf- weisen, wobei derartige komplementäre Profile in einfacher Weise von entsprechend hakenartigen Vorsprüngen und korrespondierenden Ausnehmungen oder bajonettartigen Verschlusselementen gebildet sein können. In diesem Zusammenhang ist gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Nachweisvorrichtung mit ei- ner gesonderten Verschlusskappe abschliessbar ist.

   Durch eine derar- tige dauerhafte bzw. unlösbare Festlegung einer gesonderten Ab- schlusskappe an der Nachweisvorrichtung können die in der Testvor- richtung gewonnenen Ergebnisse beispielsweise für spätere Beweis- verfahren entsprechend sicher unter Verschluss gehalten werden, oh- ne dass beispielsweise eine nachträgliche Änderung des Untersuchungsergebnisses möglich wird, wenn eine insbesondere trockene bzw. keine ergänzende Substanz enthaltende, gesonderte Verschlusskappe nach Durchführung des Tests anstelle der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung an der Nachweisvorrichtung festgelegt wird und derart eine dichtende Aufbewahrung des Testergebnisses ohne nachträgliche Verfälschung ermöglicht. 



   Beim Einsatz von Einwegtests bzw. Schnelltests ist ein we- sentliches Kriterium, dass möglichst rasch eine erste Aussage, bei- 

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 spielsweise über das Vorhandensein eines Inhaltsstoffes in einer Probe, möglich wird bzw. rasch Angaben über ungefähre Konzentra- tionen einer untersuchten Proben erhalten werden, wobei dies bei- spielsweise durch Einsatz von Farbindikatoren möglich wird.

   In diesem Zusammenhang wird für die erfindungsgemässe Testvorrichtung gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Nachweisvorrichtung mit wenigstens einem zum Inneren der Nach- weisvorrichtung insbesondere abgedichteten Anzeigeelement und/oder Sichtfenster zur Anzeige des Ergebnisses der untersuchten Substanz ausgebildet ist, sodass durch Vorsehen eines Anzeigeelements und/oder Sichtfensters, in welchem beispielsweise Farbumschläge bzw. Farbindikatoren nach einem Einbringen der in dem Lauf- bzw. 



  Lösungsmittel gelösten, insbesondere festen Substanzen, welche mit den im Inneren der Nachweisvorrichtung enthaltenen Nachweissub- stanzen reagieren, eine Aussage über die zu untersuchende Probe möglich wird. 



   In einer entsprechend einfachen Ausführungsform kann die er- findungsgemässe Testvorrichtung derart ausgebildet sein, dass die Nachweisvorrichtung mit einem Aufnahmeelement ausgebildet ist, so- dass gegebenenfalls unterschiedliche Testvorrichtungen, welche auf unterschiedliche Substanzen ansprechen, zum Einsatz gelangen kön- nen bzw. bei Kombinationstests rasche Aussagen über das Vorhanden- sein von wenigstens einem Inhaltsstoff aus einer Gruppe von In- haltsstoffen möglich wird.

   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform wird jedoch vorgeschlagen, dass eine Mehrzahl von streifenartigen Elementen nebeneinander in der Nachweisvorrichtung aufgenommen ist und dass die streifenartigen Elemente unterschiedliche Nachweis- substanzen bzw. unterschiedliche Konzentrationen derselben enthal- ten, sodass mit einer derartigen Mehrzahl von streifenartigen Ele- menten, welche unterschiedliche Nachweissubstanzen bzw. unter- schiedliche Konzentrationen derselben enthalten, in einem einzigen Testvorgang und nach Aufnahme einer einzigen Probe an einem ge- meinsamen Aufnahmeende der Testvorrichtung nach Aufsetzen eines 

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 gemeinsamen Abdeck- bzw. Verschlusselements eine Untersuchung der Probe auf unterschiedliche Inhaltsstoffe vorgenommen werden kann. 



   Um selbst nach gegebenenfalls längerer Lagerzeit sicher die Funktionsfähigkeit der erfindungsgemässen Testvorrichtung während des Einsatz nachweisen bzw. überprüfen zu können, ist darüber hin- aus erfindungsgemäss bevorzugt vorgesehen, dass in der Nachweisvor- richtung wenigstens ein Indikator zum Anzeigen der Funktionsfähig- keit der Testvorrichtung vorgesehen ist, wobei ein derartiger In- dikator nach Eindringen der in dem Lauf- bzw. Lösungsmittel gelö- sten, zu untersuchenden Substanz eine zuverlässige Aussage ermög- licht, dass die in der Testvorrichtung enthaltenen Nachweissubstan- zen ihre Wirksamkeit beibehalten haben. 



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemässen Testvorrichtung, wobei Fig. la eine Nach- weisvorrichtung mit einem aus dem Aufnahmeende vorragenden, strei- fenartigen Element und Fig. Ib eine mit dem Aufnahmeende der Nach- weisvorrichtung verbindbare Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung zeigt ; Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Testvorrichtung während des Auf- setzens bzw. Festlegens der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung an der Nachweisvorrichtung zeigt; Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Testvorrichtung zeigt, wobei Fig. 3a wiederum eine Nachweisvor- richtung und Fig. 3b eine kappenartige Abdeck- bzw.

   Verschlussvor- richtung zeigt ;    Fig. 4 eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer erfindungs-   gemässen Testvorrichtung mit einer Mehrzahl von streifenartigen Elementen zeigt, wobei Fig. 4a eine schematische Draufsicht auf die Nachweisvorrichtung und Fig. 4b eine perspektivische Ansicht einer mit der Nachweisvorrichtung der Fig. 4a verbindbaren Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung zeigt. 

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   Bei der Darstellung gemäss den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, dass eine Testvorrichtung aus einer Nachweisvorrichtung 1 und einer kappenartigen Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung 2 besteht, wobei in dieser Ausführungsform in der Nachweisvorrichtung 1 ein strei- fenartiges Element 3 aufgenommen ist, welches am Ende der Nach- weisvorrichtung 1 aus der Nachweisvorrichtung 1 vorragt. Durch das vorragende Ende des streifenartigen Elements wird dessen Spitze 4 von einer in Fig. la schematisch dargestellten Fläche 5 eine bei- spielsweise pulverartige Substanz 6 aufgenommen, worauf nach Auf- setzen der Kappe bzw. der kappenartigen Abdeck- bzw. Verschlussvor- richtung 2 die Spitze 4 des streifenförmigen Elements in einem Vorratsraum 7 für ein Lauf- bzw. Lösungsmittel eindringt, wobei die kappenartige Abdeck- bzw.

   Verschlussvorrichtung 2 über schema- tisch in den Fig. 1 und 2 angedeutete Profilierungen 8 an der Nachweisvorrichtung 1 gehalten ist. Bei einem vollständigen Auf- schieben der Kappe 2 auf die Nachweisvorrichtung 1 wird das im Vorratsraum 7 enthaltene Lauf- bzw. Lösungsmittel freigegeben und bewirkt ein entsprechendes Lösen der von dem vorragenden Ende des streifenförmigen Elements 3 aufgenommenen Substanz, welche entlang des streifenartigen Elements 3 in das Innere der Nachweisvorrich- tung 1 eindringt. 



   In der Nachweisvorrichtung 1 sind dichtend gegenüber dem In- nenraum der Nachweisvorrichtung 1 wenigstens ein Sichtfenster bzw. 



  Anzeigeelement 9 vorgesehen, wobei beispielsweise im Bereich des Sichtfelds bzw. Anzeigefensters 9 eine Testlinie und eine Prü- fungslinie mit Hilfe eines Indikators zur Anzeige der Funktionsfä- higkeit der Testvorrichtung ersichtlich ist, während in einem Mu- sterfeld 10 ein Anzeigebild für spezielle, zu ermittelnde Inhalts- stoffe aufgezeichnet ist. 



   Für einen weitergehenden und zuverlässigen Schutz des Innen- raums der kappenartigen Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung und ins- besondere des mit dem Lauf- bzw. Lösungsmittel gefüllten Vorrats- raums 7 ist Fig. Ib zusätzlich eine Versiegelungsfolie 11 angedeu- tet, welche unmittelbar vor dem Aufsetzen der Kappe 2 entfernt 

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 werden kann und dementsprechend eine Überprüfung des unversehrten Inhalts der Kappe 2 ermöglicht. 



   In Fig. 3 ist eine zu der Ausführungsform gemäss den Fig. 1 und 2 abgewandelte Ausführungsform dargestellt, wobei wiederum in einer länglichen Nachweisvorrichtung ein streifenartiges Element 3 vorgesehen ist, an dessen freiem Ende eine zu untersuchende Sub- stanz aufgenommen werden kann. Nach Aufsetzen der in Fig. 3b dar- gestellten, kappenartigen Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung 2 wird wiederum ein im Inneren der Verschlussvorrichtung 2 enthaltenens Lauf- bzw. Lösungsmittel aus dem Vorratsraum 7 freigesetzt, wonach in den Sicht- bzw. Musterfeldern 9 und 10 wiederum ein Nachweis von entsprechenden Substanzen auf einfachem und schnellem Wege ge- lingt. Die Anzeige- bzw.

   Musterfelder 9 und 10 sind gegenüber dem Innenraum der Nachweisvorrichtung 1 wiederum entsprechend abge- dichtet, sodass nach einem Festlegen der Kappe 2 die Testergebnisse auch über längere Zeiträume sicher nachweisbar sind. Die wiederum mit 8 angedeutete Profilierung für die Festlegung der kappenarti- gen Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung kann hiebei so ausgebildet sein, dass ein zerstörungsfreies Lösen der Kappe von der Nachweis- vorrichtung 1 nicht möglich ist, sodass auch über längere Zeiträume ein entsprechender Nachweis betreffend die in der Probe enthalte- nen Inhaltsstoffe gelingt. 



   In Fig. 3a ist darüber hinaus ein kappenartiges Schutzelement für die Nachweisvorrichtung 1 schematisch mit 16 angedeutet. 



   Bei der Ausbildungsform gemäss Fig. 4 ist eine plattenartige bzw.   flächpige   Nachweisvorrichtung 12 vorgesehen, in welcher eine Mehrzahl von wiederum mit 3 bezeichneten, streifenartigen Elemen- ten enthalten sind. Während in den Ausführungsformen gemäss den Fig. 1 bis 3 jeweils ein streifenartiges Element an dem Aufnah- meende der Nachweisvorrichtung 1 aus der Nachweisvorrichtung 1 vorragt, ist bei der Ausbildung gemäss Fig.

   4 am Aufnahmeende ein schwammartiges Aufnahmeelement 13 vorgesehen, mit welchem bei- spielsweise wiederum durch Überstreichen einer die zu untersuchen- de Substanz aufweisenden Oberfläche die beispielsweise pulverför- 

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 mige Substanz von dem schwammartigen Aufnahmeelement 13 aufgenom- men wird, wobei das schwammartige Element mit den im Inneren der Nachweisvorrichtung 12 vorgesehenen, streifenartigen Elementen, welche mit unterschiedlichen Nachweissubstanzen imprägniert sind bzw. diese enthalten, kontaktiert ist. Nach Aufnahme der zu unter- suchenden Substanz durch das Aufnahmeelement 13 folgt wiederum ein Aufsetzen einer entsprechend angepasst ausgebildeten, kappenartigen Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung 14, welche schematisch in Fig. 



  4b dargestellt ist, wobei im Inneren der kappenartigen Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung 14 wiederum ein Vorratsraum 15 für ein Lauf- bzw. Lösungsmittel vorgesehen ist. 



   Mit der in Fig. 4 dargestellten Ausbildung lassen sich somit gleichzeitig eine Mehrzahl von unterschiedlichen Inhaltsstoffen bei Vorsehen von unterschiedlichen Nachweissubstanzen an den streifenartigen Elementen erzielen, wobei hiefür wiederum entspre- chende Anzeige- bzw. Sichtfenster vorgesehen sind, welche in Fig. 



  4 der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt sind. 



   Nach Durchführung des Tests kann für eine Aufbewahrung bzw. 



  Verwahrung anstelle der jeweiligen Abdeck- bzw. Verschlussvorrich- tungen 2 bzw. 14 eine entsprechend geformte, gesonderte Schutzkap- pe unlösbar an der Nachweisvorrichtung 1 bzw. 12 festgelegt wer- den.

Claims (10)

  1. Ansprüche 1. Testvorrichtung für einen Einwegtest, insbesondere zum Nachweis von festen oder Feststoffe enthaltenden Substanzen, wie beispielsweise Drogen, gekennzeichnet durch eine Nachweisvorrich- tung (1, 12) mit einem Aufnahmeende (4, 13) für die zu untersuchen- de Substanz (6), wobei die Nachweisvorrichtung wenigstens eine entsprechende Nachweissubstanz (1, 12) enthält bzw. aufweist, und eine mit der Nachweisvorrichtung (1, 12) nach Aufnahme der zu un- tersuchenden Substanz am Aufnahmeende (4,13) verbindbare Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung (2,14), in welcher ein Lösungsmittel bzw. Laufmittel für die zu untersuchende Substanz bei einem Ver- binden mit der Nachweisvorrichtung (1, 12) freigebbar ist.
  2. 2. Testvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachweisvorrichtung (1, 12) in ihrem Inneren wenigstens ein streifenartiges Element (3) aufweist, welches wenigstens eine Nachweissubstanz enthält, wobei das streifenartige Element (3) aus der Nachweisvorrichtung am Aufnahmeende (4) vorragt bzw. mit einem am Aufnahmeende angeordneten Aufnahmeelement (13) in Kontakt steht.
  3. 3. Testvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (13) von einem Schwamm oder dgl. gebildet ist.
  4. 4. Testvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung (2,14) von einem kappenartigen Element gebildet ist, welches dichtend mit der Nachweisvorrichtung (1, 12) an dem Aufnahmeende verbindbar ist und welches im Inneren einen beispielsweise von einer öffenbaren Mem- bran abgeschlossenen Vorratsraum (7,15) zur Aufnahme des Lauf- bzw. Lösungsmittels aufweist.
  5. 5. Testvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung (2) an ihrem freien Ende eine zusätzliche Versiegelungsfolie (11) auf- weist. <Desc/Clms Page number 12>
  6. 6. Testvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachweisvorrichtung (1, 12) und die Ab- deck- bzw. Verschlussvorrichtung (2,14) mit zueinander komplemen- tären Profilen bzw. Konturen für ein formschlüssiges Verbinden und Verrasten der Abdeck- bzw. Verschlussvorrichtung (2,14) an der Nachweisvorrichtung (1, 12) aufweisen.
  7. 7. Testvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachweisvorrichtung (1, 12) mit einer ge- sonderten Verschlusskappe abschliessbar ist.
  8. 8. Testvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachweisvorrichtung (1, 12) mit wenigstens einem zum Inneren der Nachweisvorrichtung (1, 12) insbesondere ab- gedichteten Anzeigeelement und/oder Sichtfenster (9) zur Anzeige des Ergebnisses der untersuchten Substanz ausgebildet ist.
  9. 9. Testvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von streifenartigen Elementen (3) nebeneinander in der Nachweisvorrichtung (12) aufgenommen ist und dass die streifenartigen Elemente (3) unterschiedliche Nach- weissubstanzen bzw. unterschiedliche Konzentrationen derselben enthalten.
  10. 10. Testvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nachweisvorrichtung (1, 12) wenigstens ein Indikator zum Anzeigen der Funktionsfähigkeit der Testvorrich- tung vorgesehen ist.
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