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Reinigungsapparat zum Entfetten von Metallgegenständen.
Um metallische Gegenstände zu galvanisieren, zu vernickeln, zu verkupfern u. s. w. ist es bekanntlich nötig, dieselben zu Polieren und alsdann vom Fett zu befreien. In der Regel geschieht dies durch Abwaschen mittelst alkalischer Flüssigkeiten und Abbürsten mittels Bürsten, welche mit solchen Flüssigkeiten getränkt sind. Durch die deutsche Patentschrift Nr. 112119 ist nun allerdings eine Einrichtung bekannt, worin dem Arbeitsgut eine hin-und hergehende Bewegung erteilt wird, zum Zwecke, ein leichteres Umspülen der die Reinigung vermittelnden Flüssigkeit zu bewirken.
Der vorliegende Apparat unterscheidet sich von dieser Erfindung jedoch wesentlich, und zwar wird dem Arbeitstisch, welcher in der Reinigungswanne angeordnet
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den Gegenständen gemäss zu regulieren, der Hebelarm und die Zugstange veränderlich eingestellt.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt :
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Fig. 2 einen Grundriss des Apparates.
Der Apparat besteht im Wesentlichen aus der Wanne A. auf deren oberen Rändern Lager D
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die zu galvanisierenden Gegenstände aufnehmende Behälter, welcher an den Stangen ('auf- gehängt ist. An einem der äusseren Enden der Wellen L sind die Hebel L1 befestigt, welche durch die Stange D'verbunden sind. Einer der Hebel L'besitzt eine Verlängerung E, an welcher die Stange F, welche mit dem doppelarmigen Hebel F1 in Verbindung steht, angreift. Der Angriffspunkt der Stange F an der Verlängerung E ist verstellbar, d. h. die Stange F kann vermittelst
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richtung des Behälters B eine grössere oder kleinere sein kann.
Das obere Eude des doppelarmigen Hebel F1 ist mit einem zu beiden Seiten ragenden Bolzen J versehen, welcher in die unregelmässigen Nuten H der Scheiben G greift. Die Scheiben tu, velche
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so dass die bisher übliche Arbeit des Abbürstens fortfällt.
Anstelle der Scheibe G* kann, wenn auch nicht mit gleichem Vorted, eine einfache Exzenterscheibe treten.
Der Apparat eignet sich für galvanische Arbeiten jeder Art.
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Cleaning apparatus for degreasing metal objects.
To galvanize, nickel-plate, copper-plate, etc. metallic objects. s. w. It is well known that it is necessary to polish them and then to remove the fat. As a rule, this is done by washing off with alkaline liquids and brushing off with brushes which are soaked with such liquids. From the German patent specification No. 112119, however, a device is now known in which the work item is given a reciprocating movement for the purpose of making it easier to wash around the cleaning fluid.
The present apparatus differs significantly from this invention, however, namely the work table which is placed in the cleaning tub
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to regulate according to the objects, the lever arm and the pull rod set variably.
An example embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing, namely shows:
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Fig. 2 is a plan view of the apparatus.
The apparatus consists essentially of the tub A. On the upper edges of the bearing D
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The container holding the objects to be electroplated, which is suspended from the rods ('. The levers L1, which are connected by the rod D', are attached to one of the outer ends of the shafts L. One of the levers L 'has an extension E , on which the rod F, which is connected to the double-armed lever F1, engages
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direction of the container B can be a larger or smaller.
The upper part of the double-armed lever F1 is provided with a bolt J which protrudes on both sides and which engages in the irregular grooves H of the disks G. Do the discs, velche
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so that the previous work of brushing is no longer necessary.
Instead of the disc G *, a simple eccentric disc can be used, albeit not with the same vortex.
The apparatus is suitable for all kinds of galvanic work.
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