AT43649B - Wassergekühlte Feuertür für Heizkessel. - Google Patents

Wassergekühlte Feuertür für Heizkessel.

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AT43649B
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    Wassergekühlte   Feuertür für Heizkessel. 



   Bei Gliederkesseln und auch bei anderen nicht eingemauerten Kesseln befinden sich die Verschlusstüren zu dem Feuerraum, Aschenfall und den Rauchzügen am vorderen Gliede bzw. am Kessel angebracht. Bei den gusseisernen Gliederkesseln sind die Türangeln zumeist am Vorderglied gleich angegossen. 



   Ein besonders bei Zentralheizungskesseln fühlbarer Übelstand ist bisher die starke Erhitzung der Türen und sonstigen Verschlüsse durch die strahlende Wärme der Kesselfeuerung, anliegende Kohlenglut oder anstreifende Heizgase, so dass nicht selten die Türen in Glut kommen, bersten, oder sich verziehen. Mindestens folgt daraus eine Erwärmung des Kesselhauses auf Kosten des erhöhten Kohlenverbrauches, wogegen auch die Futterplatten an den Feuertüren 
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Es sind nun Ausführungen bekannt, durch welche es möglich ist, die hohlen Feuertüren mittels der Drehzapfen mit dem Wasserraum des Kessels in Verbindung zu setzen. 



   Nach der Erfindung geschieht das mittels federnder hohler Drehzapfen. die in dem hohlen Angellager durch Stellschrauben festgehalten werden. 



   In Fig. 1 bis 3 sind zwei Ausführungen der Erfindungen in einem Schnitt und zwei Ansichten gezeichnet. 



   Das hohle   Angellager A   ist am Kesselstirnglied angegossen ; in ihm sind die hohlen Zapfen E   drehbar. Es wäre   nun unmöglich, die letzteren in das Lager   A   einzuführen, wenn nicht eine 
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 schnappen lassen kann. Fig. l und 2 zeigen beide Zapfen in einem Lager A vereinigt (bei Platz-   mangel   anzuwenden), während nach Fig. 3 jeder Zapfen E ein   Lager. 4 erhält. Mittels   einer hitzebeständigen   Dichtungfecheibe   s wird der Abschluss erzielt.   Da sich als Angelpunkt   und Dreh- 
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   lager für   die stählerne Schraubenspitze angebohrt ist. 



   Die allmähliche Abnutzung der Dichtung s beim Bewegen der Feuertüren bedingt nur, dass rechtzeitig die Schrauben. B, ('nachgezogen werden, so dass dank der erzielten Federung die Zapfen   E   immer mehr angedrückt werden. Der schmale Schlitz in der Tür wird durch eine 
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Infolge der Erwärmung des Wassers im Hohlraum der Tür setzt eine Zirkulation ein. indem das heisse Wasser durch einen Zapfen entweicht und kühleres Wasser aus dem Kessel durch den anderen Zapfen eintritt. Es ist   nur zu beachten, dass mindestens   der eine Zapfen den   höchsten oder tiefsten Punkt der   Tür bildet,   damit   die zeitweilig sich bildenden Luftblasen entweder bei   geschlossener oder heruntergeklappter Tür   durch den Zapfen entweichen können.

   Die Angeln können auch am unteren oder seitlichen Rande der   Tiir   sitzen. Auch bei der Tür nach Fig. 1 und 
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Claims (1)

  1. EMI2.1 EMI2.2
AT43649D 1909-05-07 1909-05-07 Wassergekühlte Feuertür für Heizkessel. AT43649B (de)

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