AT4427U2 - Eis-skateboard - Google Patents

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AT4427U2
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Haeger Joerg
Becherer Michael
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B13/04Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in a single line
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Abstract

Bei einem Eis-Skateboard mit einem Trittbrett (10), einer Lenkstange (12), wenigstens zwei horizontal ausgerichteten Achsbolzenlagern, von denen wenigstens eines am Ende der Lenkstange vor dem Trittbrett verschwenkbar durch Betätigung der Lenkstange (12) und wenigstens eine am hinteren Ende des Trittbrettes (10) angeordnet ist, wird vorgeschlagen, wenigstens zwei in den Achsbolzenlagern austauschbar gelagerte Kufen (14, 16) mit wenigstens je einem Achsstummel (28) vorzusehen, die auf diese Weise auswechselbar, aber fest und sicher mit den übrigen Bestandteilen des Skateboards verbunden sind.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die   Erf indung   betriff ein Eis-Skateboard. Wie die Bezeichnung erkennen lässt, wird die Verwendung eines Sportgerätes auf Eis vorgeschlagen. 



  Während übliche Skateboards mit Rollensätzen ausgerüstet sind, sind auch in jüngster Zeit sogenannte "Kickboards" bekannt geworden, bei denen nach Art eines Kindertret- 

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 rollers wenigstens eine Rolle am vorderen Ende eines Trittbrettes an einer Lenksäule und eine Rolle am Ende des Trittbrettes vorhanden sind. 



  Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, derartige Kickboards auch für den Einsatz auf Eisflächen auszurüsten. Dabei stellt sich neben der Anordnung geeigneter Kufen insbesondere das Problem des gefahrlosen Bremsens. 



  Erfindungsgemäss wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung wieder. 



  Insbesondere ist vorteilhaft, dass durch die einfache Auswechselbarkeit von Eiskufen statt der bisher verwandten Räder ein Trittbrett und die Lenkstange eines Sommer-Kickboards weiterverwandt werden können. Sogar die üblicherweise als Bremseinrichtung dienende Schutzblechabdeckung über dem Hinterrad kann in gleicher Weise bedient werden und nun eine Bremseinrichtung an der hinteren Kufe betätigen. 



  Dabei werden an den Achsführungen für die Räder eines Kickboards nun für den Einsatz auf Eis Achsstummel verwandt, die einstückig mit den Kufen oder durch die Kufen hindurchgesteckt in ihrer Länge den Achsbolzen der Räder entsprechen. In ihrer Längsmitte sind diese fest mit dem Kufenblatt verbunden, so dass die Lenkbewegungen, die für die vordere Kufe durch die Lenkstange übermittelt werden, von der Kufe ausgeführt werden. Wenigstens das vordere Kufenblatt ist dabei mit einer in der Spitze rund auslaufenden, sich weiter vorn vom Boden deutlich abhebenden Abrundung in ihrer ansonsten auf dem Eis ruhenden Unterkante versehen. 

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  Um den oder Achsstummel der vorderen Kufe herum befindet sich zur gleichförmigen Einbringung der Kräfte ins   Ku-   fenblatt ein wenigstens den/die Achsstummel um mehrere Zentimeter umgebender, die Höhe des Kufenblatts vergrö- &num;ernder abgerundeter Abschnitt. 



  Anstelle des Hinterrades wird eine hintere Kufe ähnli- cher Dimensionierung verwandt, die jedoch an dem vorde- ren Ende mit einer Eingriffkerbe versehen ist, die in eine entsprechende Kante, die unter dem Trittbrett vor- gesehen ist, eingreift. 



  Auf diese Weise kann ein Verschwenken der Kufe um den/die Achsstummel herum verhindert werden, so dass eine Bremseinrichtung eines üblichen Kickboards, nämlich das Schutzblech für das Hinterrad, das im Sommerbetrieb auf das Hinterrad gedrückt wird, nun dazu benutzt werden kann, mit seinem hinteren Ende auf eine Bremseinrichtung an der austauschbaren Kufe zu drücken, um ein Andrücken eines Bremselementes, vorzugsweise zweier Bremsnägel oder Bremsstempel, auf den beiden Seiten der Kufe zu be- wirken.

   Diese Bremsnägel sind durch eine Druckfeder, die    sie in einer vertikalen Führung im jeweils ihrem oberen bschnitt hält, gegen die Oberkante des hinteren Kufen-   endes nach oben federnd ausgelenkt, d. h. in eine Ruhe- lage - beabstandet von der Eisoberfläche - vorgespannt, so dass nach einem Lösen der Bremsbetätigung des Schutz- bleches sie wieder in eine obere Ruhestellung zurückkeh- ren, in der keine Bremswirkung mehr ausgeübt wird. 



  Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh- rungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei zeigt : 

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Fig. la eine schematische Darstellung der Erfindung in einer Seitenansicht, 
Fig. lb eine frontale Draufsicht auf die erfin- dungsgemässe Vorrichtung im unteren Bereich der vorderen Kufe, 
Fig. 2a eine Ausschnittsdarstellung der hinteren
Kufe in Seitenansicht, 
Fig. 3 eine Ansicht der Rückseite der hinteren Ku- fe, in der das Schutzblech oberhalb der
Bremseinrichtung angedeutet ist, und 
Fig. 4 eine Darstellung der hinteren Kufe allein, bei der die Eingriffkerbe an der Vorderkan- te zu erkennen ist. 



  Die in der Fig. 1 dargestellte Seitenansicht zeigt die beiden an ihren vorderen Enden vom Eis abhebenden, in jeweils einer sanften Rundung auslaufenden Kufen 14, 16, die zwei- bis viermal so lang ausgeführt sind - im Vergleich zum Durchmesser eines Rades eines üblichen Kickboards. Bei dieser Länge ist die Auflagefläche der Kufen etwa vergleichbar mit der bei herkömmlichen Schlittschuhen, es ist jedoch ausser einem Lenken durch Gewichtsverlagerung auch ein Lenken mittels der Lenksäule 12, und damit der vorderen, etwas kürzeren Kufe 14 gut möglich. 



  Auch an ihren hinteren Enden sind die Kufen zur Vermeidung von Verletzungen abgerundet, wobei die durch Stempel oder Bremsnägel 18 realisierte Bremseinrichtung an der hinteren Kufe 16 dicht an deren Achsbefestigung, durch die die hintere Kufe 16 lagefixiert wird, vorhan- 

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 den. Der Abstand zur Achsbefestigung wird an der Kufe für verschiedene Kickboards derart zu variieren sein, dass die üblichen Bremsbetätigungseinrichtungen, die z.B. als Abdeckung 24 oberhalb des hinteren Rades vorgesehen sind, direkt auf die nach unten auszulenkenden Stempel 18 wirken. 



  Zur Vermeidung eines Verschwenkens der hinteren Kufe 16 um ihre Befestigungsachse, d. h. den oder die Achsstummel 28 in ihrem jeweiligen Achsbolzenlager, wird vorgeschlagen, in einer zur Nachrüstung eines bestimmten Boards vorgesehenen Ausführungsform die hintere Kufe 16 mit einer Eingriffkerbe 30 an ihrem vorderen Ende zu versehen, die an der Kante des Trittbretts 10 einrasten kann. Damit wird gleichzeitig der/die Achsstummel 28 entlastet und ein Grossteil der Last, die bei unebenem Eis von der hinteren Kufe 16 aufgenommen wird, wird direkt von dem Trittbrett 10 auf die hintere Kufe 16 übertragen. 



  Wie insbesondere aus den Figuren 3 und 4 gut erkennbar ist, wird vorgeschlagen, zwei an ihren unteren Endkanten abgeschrägte Stempel 18 zum Bremsen auf jeder Seite der Kufe 16 zu verwenden, die jeweils in ihrem oberen Längsabschnitt, oberhalb einer auf der Kufe aufliegenden Gegenplatte 20, von Spiralfedern 22 umgeben sind, so dass bei einem Abwärtsdrücken des hinteren "Kotflügel"Schutzbleches 24, das auf ein Gegenelement 26 über beiden Stempeln 18 aufgedrückt wird, ein Absenken der beiden Stempel 18 nach unten bis zum Eingriff dieser in die Eisoberfläche bewirkt wird. Dabei werden die beiden Stempel neben der Kufe 16, auf beiden Seiten dieser, auf dem Eis aufgesetzt, so dass gleichzeitig eine erhöhte Sicherheit des Boards gegen ein Verkippen gewährleistet ist, und beim Bremsen keine Richtungsänderung des Boards bewirkt wird.

Claims (4)

  1. Ansprüche 1. Eis-Skateboard, mit einem Trittbrett (10), einer Lenkstange (12), wenigstens zwei horizontal ausgerich- teten Achsbolzenlagern, von denen wenigstens eines am Ende der Lenkstange vor dem Trittbrett verschwenkbar durch Betätigung der Lenkstange (12) und wenigstens ei- ne am hinteren Ende des Trittbrettes (10) angeordnet ist, gekennzeichnet durch wenigstens zwei in den Achs- bolzenlagern austauschbar gelagerte Kufen (14,16) mit wenigstens je einem Achsstummel (28).
  2. 2. Eis-Skateboard nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass beide Kufen (14,16) in ihrem mittleren Längsabschnitt jeweils auf beiden Seiten der Kufen quer zu ihrer Längserstreckung angesetzte Achsstummel (28) aufweisen.
  3. 3. Eis-Skateboard nach einem der vorangeheden Ansprü- che, dadurch gekennzeichnet, dass eine hintere Kufe (16) mit einer Bremseinrichtung in Form auf die Eisoberflä- <Desc/Clms Page number 7> che neben der hinteren Kufe (16) absenkbarer Stempel (18) hinter den Achsstummeln (28) versehen ist.
  4. 4. Eis-Skateboard nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Kufe (16) an ihrem vorderen Ende mit einer Eingriffkerbe (30) versehen ist, zur Einrastung an der Kante des Tritt bretts (10) gegen ein Verschwenken der hinteren Kuf (16) um ihre Achsstummel (28).
AT0013401U 2000-11-21 2001-02-20 Eis-skateboard AT4427U3 (de)

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AT4427U3 AT4427U3 (de) 2001-11-26

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NL1017539C1 (nl) 2002-05-22
DE20019802U1 (de) 2001-03-01
AT4427U3 (de) 2001-11-26

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