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Saughelm für Lüftungsrohre, Schornsteine und andere Rohrleitungen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Saughelm für Lüftungsrohre, Schornsteine und andere Rohrleitungen, die zum Abführen von Gasen an die freie Luft dienen.
Der Heim besteht in der Hauptsache aus einem in wagerechter Richtung länglich gestalteten Kasten, der auf einer Seite die Form eines SchiSsbugs besitzt, auf der anderen Seite eine Windfahne aufweist und mit seitlichen Öffnungen ausgestattet ist, in denen stehende, nach aussen zurückgestellte Jalousiebrettchen angeordnet sind. Der Helm sitzt, um seine senkrechte Achse frei drehbar, auf einem Rohrstutzen, mittels dessen er auf den liauchfang oder einen beliebigen anderen Gegenstand, in dem eine Zugwirkung hervorgerufen werden soll, aufgesetzt wird.
Der Wind stellt selbst den Helm derart ein, dass er gegen die Uugkante trifft und seitlich die beiden Brettchenreihen bestreicht, dank deren Stellung hinter jedem Urottchen eine Saugwirkung auftritt, die die durch den Rohrstutzen tretenden Gase zwingt, rasch in die freie Luft zu entweichen. Dank der liinglichen Form des Kastens und der Stellung der Brettchen werden diese stets alle gleichzeitig ausgenutzt und ergeben daher eine Maximalwirkung, umsomehr, als die Bugform die Luftströme mit einem Maximum von Gegenströmung ablenkt.
Auf der Zeichnung ist eine Ansführnngsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt, Fig. 2 ein Grundriss, Fig. 3 eine Vorderansicht.
Der Rohrstutzen 1 wird z. B. auf das Dach eines Eisenbahnwagens, auf einen Schornstein oder dgl. aufgesetzt ; in ihm ist ein Bogen 2 befestigt, der eine Zapfenmutter 3 trägt, die mittels eines Kugellagers 4 eine senkrechte Achse 5 trägt, auf der der Kasten C des
Helms sitzt. Der Kasten ist vorn wie ein Schiffsbug 7 gestaltet ; hinten trägt er ein Leitbrett ss nach Art einer Windfahne ; sein Boden weist eine kreisförmige Öffnung 9 auf, in die der Rohrstutzen 1 mit etwas Spielraum hineinragt und seine Seitenwände sind mit Öffnungen 10 versehen, in denen senkrecht stehende Brettchen 11 angeordnet sind, die schräg nach hinten gestellt sind.
Der Wind stellt den Helm so ein, dass die auf das Vorderteil auftreffenden Luft- ströme sich symmetrisch auf beiden Seiten verteilen und in gleicher Weise auf die beiden Urcttchenreihen J7 einwirken, indem sie im Innern des Kastens eine starke Saugwirkung erzeugen. Setbstvorstandhch funktioniert der Saughelm ebenso im freien Wind, wenn er auf einem Gebäude oder einem anderen festen Standort sitzt, wie im Zugwind, wenn er auf einem Eisenbahnwagen oder einem anderen Fahrzeug sitzt.
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Suction helmet for ventilation pipes, chimneys and other pipes.
The subject of the invention is a suction helmet for ventilation pipes, chimneys and other pipelines which are used to discharge gases to the open air.
The home consists mainly of a horizontally elongated box, which has the shape of a ski bow on one side, a wind vane on the other side and is equipped with side openings in which standing, outwardly recessed louvre boards are arranged. The helmet sits, freely rotatable about its vertical axis, on a pipe socket, by means of which it is placed on the liauchfang or any other object in which a pulling effect is to be created.
The wind itself adjusts the helmet in such a way that it hits the edge of the Uug and brushes the two rows of boards on the side, thanks to the position of which a suction effect occurs behind each Urot, which forces the gases passing through the pipe socket to quickly escape into the open air. Thanks to the linear shape of the box and the position of the boards, they are always used at the same time and therefore result in a maximum effect, all the more since the bow shape deflects the air currents with a maximum of countercurrent.
The drawing shows an embodiment of the subject matter of the invention.
Fig. 1 is a longitudinal section, Fig. 2 is a plan view, Fig. 3 is a front view.
The pipe socket 1 is z. B. placed on the roof of a railroad car, on a chimney or the like. in it a bow 2 is attached, which carries a trunnion nut 3 which carries a vertical axis 5 by means of a ball bearing 4 on which the box C of the
Helms sits. The front of the box is designed like a ship's bow 7; behind it carries a guiding board ss like a wind vane; its bottom has a circular opening 9 into which the pipe socket 1 protrudes with some clearance and its side walls are provided with openings 10 in which vertical boards 11 are arranged, which are placed obliquely backwards.
The wind adjusts the helmet in such a way that the air currents hitting the front part are distributed symmetrically on both sides and act in the same way on the two rows of small objects J7, creating a strong suction effect inside the box. The suction helmet also works in the open wind when sitting on a building or other fixed location, as in a draft when sitting on a railway carriage or other vehicle.
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