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Vorrichtung zum Auftragen von flüssiger Schuhwichse, sowie zum Glänzendmachen von Schuhen.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mittels welcher sowohl flüssige Schuhwichse auf Schuhen und dergleichen aufgetragen als auch die Schuhe glänzend gemacht werden können. Diese Erfindung besteht darin, dass an einem den Behälter für
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und in Fig. 2 in Oberansicht, teilweise mit abgenommenen Oberteilen, während die Fig. 3 und 4 im Längsschnitt, beziehungsweise in Oberansicht die Vorrichtung selbst veranschaulichen. Der Behälter a (Fig. 3) besteht aus einer Schachtel b (Fig. 1 und 2) aus Blech, deren Boden mit Löchern c versehen und in welche ein schachtelförmiger Einsatz d von geringerer Höhe eingesetzt ist, der in der Mitte eine mit Lochungen f versehene Vertiefung g besitzt. Das Ganze ist mit einem Deckel A abgeschlossen, der in der Mitte eine Ausnehmung i aufweist.
In der Schachtel ist unterhalb des Einsatzes ein Schwamm k zum Aufsaugen der Schuhwichse untergebracht und wird der Einsatz durch eine Feder 1 hoch gehalten. Der in dieser Weise ausgestaltete Behälter a ist in einem Polster ni eingebettet, der mit einem weichen Stoff (Sammt, Fanell und dergl.) überzogen ist. Der Polster besitzt einen Ausschnitt n, durch welchen die Flüssigkeit in den Behälter gefüllt werden kann. An dem auf diese Weise ausgestalteten Polster sind nun zwei Lappen o und p befestigt, die über den Polster gelegt und in dieser Lage durch geeignete Befestigungsmittel (Haken und Ösen oder dergl.) gehalten werden können.
Zum Gebrauche wird die flüssige Schuhwichse in den Behälter bei der Öffnung i eingefüllt. Diese Findigkeit tritt durch die Lochungeu/'unter den Einsatz und erfüllt diesen Raum, wobei sie von dem Schwämme teilweise aufgesaugt wird. Die Flüssigkeit tritt ferner durch den Polster und kann bei beiseite gelegtem Lappen p aufgetragen werden. Tritt dabei zu wenig Flüssigkeit aus, so kann durch einen Druck auf den Einsatz durch Zusammendrücken der Feder Flüssigkeit aus dem Schwamm durch die Löcher (' zum Austritt gebracht werden.
Ist der Schuh mit Schuhwichse angestrichen, so wird der Lappen p über den Polster gelegt und mit dem Ende befestigt, worauf dasselbe Kissen oder Polster zum glänzend machen verwendet werden kann.
Die Lappen sind an den Innenseiten mit einem für die Schuhwichse undurchlässigen
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gelegten Lappen hindurchtreten könnte, wodurch die Möglichkeit des Glänzeodmachens ausgeschlossen wäre.
Wie ersichtlich, wird hiedurch ein nur sehr wenig Raum beanspruchendes einheitliches Gerät geschaffen. das besonders auf Reisen den Besitzer von dem Bedienungspersonal unabhängig macht und ihn in den Stand versetzt, in einfacher Weise rasch und reinlich die Schuhe zu putzen, ohne dass das Mitführen umfangreicher und zahlreicher Behelfe hiefür erforderlich wäre.
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Device for applying liquid shoe wax and for making shoes shiny.
The present invention relates to a device by means of which both liquid shoe wax can be applied to shoes and the like and the shoes can be made shiny. This invention consists in that on one the container for
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and in Fig. 2 in top view, partially with the upper parts removed, while Figs. 3 and 4 illustrate the device itself in longitudinal section and in top view. The container a (Fig. 3) consists of a box b (Fig. 1 and 2) made of sheet metal, the bottom of which is provided with holes c and in which a box-shaped insert d of smaller height is inserted, the one with holes f in the middle provided recess g has. The whole thing is completed with a cover A, which has a recess i in the middle.
A sponge k for sucking up the shoe wax is accommodated in the box below the insert and the insert is held high by a spring 1. The container a designed in this way is embedded in a cushion ni which is covered with a soft material (Sammt, Fanell and the like). The cushion has a cutout n through which the liquid can be filled into the container. Two tabs o and p are now attached to the cushion configured in this way, which can be placed over the cushion and held in this position by suitable fastening means (hooks and eyes or the like).
For use, the liquid shoe wax is poured into the container at opening i. This ingenuity comes under the insert through the hole in the hole and fills this space, being partially absorbed by the sponge. The liquid also passes through the pad and can be applied with the rag p aside. If too little liquid escapes, by pressing the insert by compressing the spring, liquid can be made to exit the sponge through the holes ('.
If the shoe is coated with shoe wax, then the cloth p is placed over the pad and attached at the end, whereupon the same pad or pad can be used to make it shiny.
The flaps are on the inside with one impermeable to the shoe wax
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placed rag could pass through, whereby the possibility of glossing would be excluded.
As can be seen, this creates a unitary device that takes up very little space. which makes the owner independent of the operating personnel, especially when traveling, and enables him to clean his shoes quickly and cleanly in a simple manner, without having to carry extensive and numerous aids for this purpose.