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Gegen Oxydation und Feuchtigkeit geschützte Befestigungseinrichtung für Verschalungen feuchter und nebeliger Räume.
Bisher wurden als Verkleidungen für Dächer und Wände fast ausschliesslich Holztäfelungen verwendet. Diese haben sich indessen für Räume, in denen die Luft einen hohen Feuchtigkeitsgeltalt besitzt, also beispielsweise i11 Färbereien als tmtauglich erwiesen, insofern als infolge des hohen Feuchtigkeitsgehaltes der Luft die Verkleidungen bereits nach 5-6 Jahren völlig verfault sind.
Als ein weiterer besonders in Färbereien sehr unangenehm empfundener Missstand tritt dabei noch auf, dass in diesen Räumen infolge der Feuchtigkeitsaufnahme des Holzes die zur Befestigung der Verkleidung dienenden Metallteile, also Nägel. Schrauben und dergl. sehr schnell abrosten. so dass die einzelnen Teile der Verkleidung nach kurzer Zeit abfallen und gleichzeitig sich an den metallenen Befestigungsteilen Rosttropfen bilden, die auf die zu färbenden Gegenstände tropfen und die Ware ziemlich stark beschädigen.
Es müssen deswegen immer eine grössere Anzahl Arbeiter
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Hartgummi, oder dergl. bestehende Unterlage a in Rosettenform angeordnet, die durch in die Dachsparren oder in die Balken der Wände eingetriebene Nägel oder Schrauben e gehalten wird.
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dienende Aussparung g angeordnet, die vor dem Einsetzen des Schraubenbolzens zweckmässig ebenfalls mit einem abdichtenden Kitt ausgefüllt wird, in welchen der Schraubenkopf eingedrückt wird.-Die Aussenseite des Schraubenkopfes wird durch einen aufgeschraubten Deckel i, wie es die Fig. 5 zeigt, oder durch einen in eine schwalbenschwanzförmige Nut der Rosette eingeschobenen Keil k der aus demselben Material wie die Rosette bestehen kann, dicht verschlossen.
Auf diese Weise wird durchaus sicher verhütet, dass Feuchtigkeit bis an den Nagel-oder Schraubenbolzen gelangen und dort Rostbildung entstehen kann.
Wird die Verkleidung bei Dunstrohren angewendet, so kann der Schraubenbolzen durch- gehend sein, so dass das Dunstrohr zweiseitig verkleidet werden kann und diese Verkleidung durch sich gegenüberliegende Rosetten in analoger Weise gehalten wird.
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Fastening device protected against oxidation and moisture for cladding damp and foggy rooms.
So far, wood paneling has been used almost exclusively as cladding for roofs and walls. However, these have proven to be suitable for rooms in which the air has a high level of humidity, e.g. dye works, insofar as the cladding is completely rotten after 5-6 years due to the high moisture content of the air.
Another problem that is felt to be very unpleasant, especially in dye works, is that in these rooms, as a result of the moisture absorption of the wood, the metal parts used to fasten the cladding, i.e. nails. Rust off screws and the like very quickly. so that the individual parts of the cladding fall off after a short time and at the same time rust droplets form on the metal fastening parts, which drip onto the objects to be colored and damage the goods quite severely.
That is why a larger number of workers are always required
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Hard rubber, or the like. Existing pad a arranged in rosette shape, which is held by nails or screws e driven into the rafters or into the beams of the walls.
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Serving recess g is arranged, which is expediently also filled with a sealing putty before the screw bolt is inserted, into which the screw head is pressed wedge k inserted into a dovetail-shaped groove of the rosette, which wedge can consist of the same material as the rosette, tightly closed.
In this way it is definitely prevented that moisture can get to the nail or screw bolt and rust can form there.
If the cladding is used for vent pipes, the screw bolt can be continuous so that the vent pipe can be clad on two sides and this cladding is held in an analogous manner by means of rosettes lying opposite one another.