AT4825U2 - Vorrichtung zur aufnahme wenigstens eines gegenstandes, beispielsweise eines balles - Google Patents

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Abstract

Bei einer Vorrichtung (10) zur Aufnahme wenigstens eines Gegenstand, beispielsweise eines Balles, ist vorgesehen, dass wenigstens zwei aufeinander abgestimmte bzw. zueinander komplementäre Aufnahmeelemente (1, 3) im Inneren wenigstens einen Hohlraum zur Aufnahme des wenigstens einen Gegenstandes definieren und miteinander über an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen (5, 6) vorgesehene Magnetverschlusselemente (7, 8) verbindbar sind, wodurch sich eine einfach herzustellende und ästhetisch annehmbare Vorrichtung (10) ohne außenliegende Verschlusselemente bereitstellen lässt.

Description


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   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme wenigstens eines Gegenstands, beispielsweise eines Balles. 



   Zur insbesondere geschützten Aufnahme eines Gegenstands, beispielsweise eines Balles, insbesondere Golfballes, sind unterschiedlichste Ausführungsformen von Behältern bekannt, welche jeweils an die Form des aufzunehmenden Gegenstands anzupassen sind. 



  Für einen ordnungsgemässen Verschluss eines derartigen Aufnahmebehälters bzw. einer derartigen Vorrichtung sind üblicherweise entsprechende Verschlusselemente vorzusehen, welche einen entsprechenden Platzbedarf aufweisen sowie von den Aussenflächen bzw. Begrenzungsflächen des Aufnahmebehälters bzw. der Vorrichtung vorragen und teilweise nicht nur kompliziert sind, sondern auch einen erhöhten Fertigungsaufwand mit sich bringen. 



   Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Gegenstands zur Verfügung zu stellen, welche nicht nur einfach fertigbar ist, sondern auch mit einer ansprechenden, ästhetischen Form insbesondere unter Verzicht auf aussenliegende Verschlusselemente hergestellt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgaben ist die erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei aufeinander abgestimmte bzw. zueinander komplementäre Aufnahmeelemente im Inneren wenigstens einen Hohlraum zur Aufnahme des wenigstens einen Gegenstands definieren und miteinander über an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen vorgesehene Magnetverschlusselemente verbindbar sind.

   Die die Vorrichtung bildenden Aufnahmeelemente können in einfacher Weise und angepasst an die Form des aufzunehmenden Gegenstands getrennt gefertigt werden, wobei in zusammengesetztem Zustand die Aufnahmeelemente in ihrem Inneren einen entsprechenden Hohlraum zur Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstand, beispielsweise eines Balles oder Golfballes, definieren, wobei zusätzlich erfindungsgemäss vorgeschlagen ist, dass an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen der Aufnahmeelemente Magnetverschlusselemente vorgesehen bzw. eingebettet sind, 

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 über welche die Aufnahmeelemente miteinander verbindbar sind und somit die erfindungsgemässe Vorrichtung verschliessbar ist.

   Es kann somit ohne jegliche aussen liegende Verschlusselemente das Auslangen gefunden werden, so dass nicht nur mit wenigen Einzelteilen ein entsprechend sicher verschliessbarer Behälter erzielbar ist, sondern auch eine entsprechend schöne und ästhetisch ansprechende Formgebung erzielbar ist. 



   Im wesentlichen angepasst an den aufzunehmenden Gegenstand können hiebei unterschiedlichste und entsprechend dem Verwendungszweck angepasste Formen der Aufnahmeelemente gewählt werden, wobei im Zusammenhang insbesondere mit der Aufnahme eines sphärischen bzw. kugelförmigen Gegenstands vorgeschlagen wird, dass die Aufnahmeelemente wenigstens im Bereich ihrer aneinander anliegenden Begrenzungsflächen im wesentlichen rechteckig bzw. quadratisch ausgebildet sind und in wenigstens zwei Eckbereichen Magnetverschlusselemente vorgesehen sind, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung entspricht.

   Durch Vorsehen von rechteckigen bzw. quadratischen Begrenzungsflächen verbleibt bei Aufnahme eines beispielsweise sphärischen Gegenstands ausreichend Platz zur Anordnung der Magnetverschlusselemente, wobei bei Vorsehen von Magnetverschlusselementen in wenigstens zwei Eckbereichen ein entsprechend sicherer Verschluss der erfindungsgemässen Vorrichtung zur sicheren Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstands erzielbar ist. 



   Für eine zuverlässige Anordnung der einzelnen Aufnahmeelemente relativ zueinander und zur Erzielung einer beispielsweise ebenen Aussenoberfläche der erfindungsgemässen Vorrichtung mit entsprechend verdeckter Grenzfläche bzw. Trennfläche zwischen den einzelnen Aufnahmeelementen wird gemäss einer weiters bevorzugten   Ausführungsform vorgeschlagen,   dass die Magnetverschlusselemente im wesentlichen bündig mit den Begrenzungsflächen in diesen angeordnet bzw. aufgenommen sind. Derartige Magnetverschlusselemente lassen sich ohne weiteres in entsprechenden Vertiefungen bzw. Ausnehmungen im Bereich der Begrenzungsflächen der Aufnahmeelemente 

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 anordnen und gelangen bei geschlossener Vorrichtung unmittelbar in Anlage aneinander, so dass eine entsprechend hohe Verschlusskraft zur Verfügung gestellt wird. 



   Zur Erleichterung des Zusammensetzens bzw. Verschliessens der erfindungsgemässen Vorrichtung insbesondere für den Fall, dass die Magnetverschlusselemente jeweils entsprechender Polarität beispielsweise nicht getrennt gekennzeichnet sein sollten, wird gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Begrenzungsflächen mit aufeinander abgestimmten Erhebungen bzw. 



  Vorsprüngen und komplementären Vertiefungen bzw. Ausnehmungen ausgebildet sind, so dass durch Einpassen entsprechender Erhebungen in korrespondierende bzw. komplementäre Vertiefungen bzw. Ausnehmungen eines damit zu verbindenden Aufnahmeelements die relative, korrekte Positionierung der einzelnen Aufnahmeelemente sichergestellt ist, so dass die Magnetverschlusselemente entsprechend zuverlässig ihre Verschlusskraft zur Verfügung stellen. 



   Gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass in wenigstens einem Aufnahmeelement eine Sicht- bzw. Durchtrittsöffnung in Verbindung mit dem Hohlraum ausgebildet ist. Dadurch wird es möglich, zu überprüfen bzw. festzustellen, ob sich ein Gegenstand in der erfindungsgemässen Vorrichtung befindet bzw. welcher Gegenstand in der erfindungsgemässen Vorrichtung aufgenommen wurde. Bei Vorsehen einer Durchtrittsöffnung könnte beispielsweise ein Teilbereich des aufzunehmenden Gegenstands aus der erfindungsgemässen Vorrichtung vorragen, wobei insbesondere im Zusammenhang mit im wesentlichen symmetrischen, beispielsweise kugelförmigen, aufzunehmenden Gegenständen weiters bevorzugt vorgeschlagen wird, dass die Höhenerstreckung der Aufnahmeelemente im wesentlichen normal auf die Begrenzungsflächen unterschiedlich ist.

   Derart kann durch Vorsehen eines Aufnahmeelements geringerer Höhe sichergestellt werden, dass beispielsweise zur Überprüfung ein Teilbereich des aufzunehmenden Gegenstands aus der entsprechenden Durchtrittsöffnung des mit einer geringeren Höhe ausgebildeten Teilelements bzw. Aufnahmeelements vorragt. 

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   Zur weiteren Erhöhung der gestalterischen Möglichkeiten sowie beispielsweise für ein zuverlässiges Ergreifen der erfindungsgemässen Vorrichtung wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass im Bereich der Begrenzungsflächen ein Griff- bzw. Einlageelement aus einem nicht-magnetischen Material zwischen den Aufnahmeelementen vorgesehen ist, welches wenigstens teilweise aus der Grenzfläche zwischen den Aufnahmeelementen vorragt, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform entspricht.

   Durch Vorsehen eines Einlageelements aus einem nicht-magnetischen Material wird die Verschlusskraft der von Magneten gebildeten Verbindungselemente, insbesondere bei Ausbildung eines entsprechend dünnen Einlageelements, unverändert und zuverlässig aufrecht erhalten, wobei insbesondere zur Erzielung hoher Verschlusskräfte auch bei Vorsehen von relativ kleinbauenden Magnetverschlusselementen gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen wird, dass die Magnetverschlusselemente aus einem axial magnetisierten, permanenten Rundmagnet NdFeBN35 hergestellt sind. 



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen : Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht einer ersten   Ausführungsform   einer erfindungsgemässen Vorrichtung in teilweise geöffnetem Zustand ; Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung in geschlossenem Zustand ; und Fig. 3 wiederum in einer perspektivischen Darstellung eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung mit einem Griff- bzw. Einlageelement im Bereich der Begrenzungsflächen aneinander anschliessender Aufnahmeelemente. 



   In Fig. 1 ist mit 1 ein erstes Aufnahmeelement bezeichnet, welches in seinem Inneren eine Ausnehmung bzw. Vertiefung 2 aufweist, welche beim Zusammensetzen mit einem weiteren Aufnahmeelement 3, welches eine weitere Ausnehmung bzw. Vertiefung 4 auf- 

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 weist, einen Hohlraum zur Aufnahme eines nicht näher dargestellten, insbesondere sphärischen bzw. kugelförmigen Gegenstands, beispielsweise eines Golfballes definiert. 



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Aufnahmeelemente 1 und 3 im Bereich ihrer Grenzflächen 5 und 6 einen im wesentlichen rechteckigen bzw. quadratischen Querschnitt definieren, wobei bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform in sämtlichen Eckbereichen Magnetverschlusselemente 7 bzw. 8 im wesentlichen bündig mit den Begrenzungsflächen 5 bzw. 6 angeordnet bzw. vorgesehen sind. Bei Zusammensetzung der Aufnahmeelemente 1 und 3 findet ein zuverlässiger Verschluss über die miteinander zusammenwirkenden Magnetverschlusselemente 7 und 8 statt, so dass der in Fig. 1 nicht dargestellte Gegenstand sicher im durch die Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 2 bzw. 4 definierten Hohlraum aufgenommen ist. 



   In Fig. 1 ist weiters ersichtlich, dass im oberen Aufnahmeelement 3 eine Sicht- bzw. Durchtrittsöffnung 9 angeordnet ist, über welche eine visuelle Überprüfung des Inhalts der in Fig. 1 allgemein bezeichneten Vorrichtung 10 möglich ist. 



   Zur weiteren Unterstützung bzw. Vereinfachung des Zusammenbaus der Aufnahmeelemente 1 bzw. 3 sind darüber hinaus in der Begrenzungsfläche 5 zwei Vertiefungen 11 angedeutet, in welche entsprechende komplementäre Fortsätze bzw. Vorsprünge an der Begrenzungsfläche 6 des Aufnahmeelements 3 eintauchen. 



   In Fig. 2 ist eine geringfügig abgewandelte   Ausführungsform   einer Vorrichtung 10 dargestellt, welche wiederum aus zwei miteinander zu verbindenden Aufnahmeelementen 12 und 13 gebildet ist, wobei bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 das untere Aufnahmeelement 12 eine grössere Höhenerstreckung als das obere Aufnahmeelement 13 aufweist, so dass der im Inneren der Aufnahmeelemente 12 und 13 aufgenommene, beispielsweise wiederum kugelförmige bzw. sphärische Gegenstand 14 geringfügig aus der Durchtrittsöffnung 9 des Aufnahmeelements 13 vorragt, um gegebenenfalls gewünschte, ästhetische Effekte zu erzielen. 

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   In Fig. 3 ist eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer Vorrichtung 10 zur Aufnahme eines Gegenstands dargestellt, wobei zusätzlich zu den Aufnahmeelementen 15 und 16 an der Trennlinie bzw. im Bereich der Begrenzungsflächen zusätzlich ein vorragendes Griff- bzw. Einlageelement 17 angeordnet ist, welches aus einem nicht-magnetischen Material besteht, um wiederum über in Fig. 3 nicht näher dargestellte Magnetverschlusselemente im Bereich der Begrenzungsflächen der Aufnahmeelemente 15 und 16 einen zuverlässigen Verschluss der Vorrichtung 10 zu ermöglichen. 



   Anstelle der in den Figuren dargestellten, sphärischen bzw. kugelförmigen, aufzunehmenden Gegenstände können selbstverständlich entsprechend abgewandelte Gegenstände in einem Behälter bzw. einer Vorrichtung 10 aufgenommen werden, wobei die Vertiefungen bzw. Ausnehmungen in den einzelnen Aufnahmeelementen 1, 3,12, 13, 15 und 16 zur Ausbildung des Hohlraums zur Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstands entsprechend an die Form des aufzunehmenden Gegenstands anzupassen sind. 



   Bei Verwendung von Magnetverschlusselementen 7,8 aus einem axial magnetisierten, permanenten Rundmagnet NdFeBN35 lassen sich auch mit entsprechend kleinbauenden Magnetverschlusselementen entsprechend hohe Verschlusskräfte zur Verfügung stellen, so dass insbesondere der Platzbedarf für die Verschlusselemente entsprechend gering bemessen werden kann.

Claims (8)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zur Aufnahme wenigstens eines Gegenstands, beispielsweise eines Balles, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei aufeinander abgestimmte bzw. zueinander komplementäre Aufnahmeelemente (1, 3,12, 13,15, 16) im Inneren wenigstens einen Hohlraum zur Aufnahme des wenigstens einen Gegenstands (14) definieren und miteinander über an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen (5,6) vorgesehene Magnetverschlusselemente (7,8) verbindbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeelemente (l, 3,12, 13, 15, 16) wenigstens im Bereich ihrer aneinander anliegenden Begrenzungsflächen (5, 6) im wesentlichen rechteckig bzw. quadratisch ausgebildet sind und in wenigstens zwei Eckbereichen Magnetverschlusselemente (7,8) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetverschlusselemente (7,8) im wesentlichen bündig mit den Begrenzungsflächen (5,6) in diesen angeordnet bzw. aufgenommen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsflächen (5,6) mit aufeinander abgestimmten Erhebungen bzw. Vorsprüngen und komplementären Vertiefungen bzw. Ausnehmungen (11) ausgebildet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem Aufnahmeelement (3, 13, 16) eine Sicht- bzw. Durchtrittsöffnung (9) in Verbindung mit dem Hohlraum ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenerstreckung der Aufnahmeelemente (12, 13) im wesentlichen normal auf die Begrenzungsflächen (5,6) unterschiedlich ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Begrenzungsflächen (5,6) ein <Desc/Clms Page number 8> Griff- bzw. Einlageelement (17) aus einem nicht-magnetischen Material zwischen den Aufnahmeelementen (15,16) vorgesehen ist, welches wenigstens teilweise aus der Grenzfläche zwischen den Aufnahmeelementen (15,16) vorragt.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetverschlusselemente (7,8) aus einem axial magnetisierten, permanenten Rundmagnet NdFeBN35 hergestellt sind.
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