AT48961B - Kohlenbehälter mit Wägevorrichtung. - Google Patents

Kohlenbehälter mit Wägevorrichtung.

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coal
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coal container
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Marie Sperlich
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Marie Sperlich
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  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

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  KohlenbehältermitWägevorrichtung. 



   Bei den bisher in Verwendung stehenden Kohlenbehältern besteht der Nachteil, dass die vom Kohlenhändler gelieferten Kohlen behufts Gewichtskontrolle nicht an Ort und Stelle   nachgewogen worden lönnon.   



   Bei dem vorliegenden Kohlenbehälter ist dieser Nachteil in bekannter Art dadurch vermieden, dass in dem   Kohlenbehälter   eine Wage eingebaut ist, so dass das   Nachwägen   der gelieferten Kohlen leicht und einfach geschehen kann. Zu diesem Zwecke werden die Kohlen in einen, von den inneren Wänden des   Kohlenbehälters   freistehenden Einsats gegeben, der auf der unterliegenden Wage aufliegt und mittels Laufgewicht, welches seitlich vom Kohlenfach in einem aufdeckbarem Fach angeordnet ist, ausgewogen werden kann. 



  Das Wesen der Erfindung besteht in dem eigenartigen Einbau der Wägevorrichtung. 



   In der Zeichnung ist der Kohlenbehälter in Fig. 1 im Vertikalschnitt, in Fig. 2 in der Draufsicht mit heransgehobenem Einsatz sichtbar. 



     Der Kohlenuel1älter   ist derart konstruiert, dass sich auf der einen Seite ein Fach für Holz, in der Mitte ein Fach für Kohlen und auf der anderen Seite ein Fach für den Wagbalken mit Laufgewicht befindet. 



   In dem Kohlenfach befindet sich ein, von den Seitenwänden etwas abstehender Einsatz a, weicher mittels vier am Boden angeschraubter Prismen b auf einer unter ihm 
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 eine gleichmässige ist. Die Wagbrücke c ist so an dem Boden des eigentlichen Behälters   angeordnet, dass   sie von der Rückseite eingeschoben werden kann. 



   Die Wage besteht aus zwei mit den Spitzen ineinander liegenden, eisernen Dreiecken d, deren Endpunkte bei 1, 2, 3 und 4 auf Prismen   in "Pfannen" ruhen, während   die Spitzen im Mittel durch die Prismen o auf einem Hebel e ihr Gewicht übertragen. 
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 hunden. Auf dem   Wagebalken 9   ist ein Laufgewicht h   verschiebbar angeordnet.   



   Die Handhabung und Wirkungsweise des Kohlenbehälters ist folgende :
Nachdem in den Einsatz a die Kohle geschüttet worden ist, nimmt man den Deckel vom Wagbalkenfach ab und schiebt das Laufgewicht h so lange an dem   Wugbalken 9   vor, bis dio Zunge des Wagbalkens mit der gegenüber befindlichen Zunge in gleicher Höhe ist. 



   Durch den belasteten Einsatz a werden die beiden   Dreieckhehel geg'n   den   lebel e     gedruckt, welcher seinerseits   wieder in vermindertem   Massstabs durch   die   Zugstange f an     dut'm   kürzeren Ende des Wagbalkens g zieht, der mittels des   Laufgewichtes ) wieder in   die horizontale Lage gebracht wird. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1.   Kohlenbehälter   mit   Wägevorrichtung,   dadurch gekennzeichnet, dass die Wägevorrichtung so an dem Boden des   äusseren   Behälters angeordnet ist, dass sie von der Rückseite schubladenartig eingeschoben bezw. herausgenommen werden kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Kohlenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich oder vorne ein vorschliessbares Fach angeordnet ist, in dem der Wagebalken (9) und die Zugstange (f), vor Beschädigung geschützt, angeordnet ist. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT48961D 1910-02-07 1910-02-07 Kohlenbehälter mit Wägevorrichtung. AT48961B (de)

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