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Pyrophores Feuerzeug.
Die Erfindung betrifft ein pyrophorcs Feuerzeug derjenigen Gattung, bei welcher die unter Federwirkung stattfindende Öffnungsbewegung des Gehäusedeckels gleichzeitig dazu dient, um Funken vom pyrophoren Metall abzulösen, und zwar wird gemäss vorliegender Erfindung ein auf der Drehachse des Deckelslose sitzendes Feilenrädhen mittels einer im Deckel angebrachten
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Feilenradchen besitzt an einem unterhalb der Sperrklinke liegenden Teile seiner Oberfläche Schaltzähne.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung ver-
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behälter versehen ist, Fig. 4 ist der Längsschnitt durch ein pyrophores Feuerzeug mit Lunten- zündung und in den Fig. 5 bis 7 ist im Längsschnitt bezw. im vertikalen Querschnitt (nach der Linie 1-A, Fig. 5) und in Oberansicht (bei entferntem Deckel) e9in Feuerzeug mit kombinierter Docht-undLuntenzündungveranschaulicht.
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Auswechslung des Stiftes ermöglicht. Es ist vorteilhaft, die Hülse einerseits bis ganz nahe unter das Feilenrädchen ragen zu lassen, damit selbst ganz kleine Teileben des wertvollen Metalles
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Anstatt Dochtzündung kann eine Lunte 17 (Fig. 4) vorgeschen sein oder man kann die Feuerzeuge sowohl mit Docht als auch mit Luntenzündung ausgestalten, wie dies in den Fig. 5 bis 7 beispielsweise angedeutet ist, und zwar ist es vorteilhaft, die Dochtführung neben der Luntenführung anzuordnen, während das Feilenrädchen derart liegt, dass die Funken gleichzeitig auf den Docht und die Lunte springen. Es unterliegt auch keiner Schwierigkeit, den Docht und die Lunte hintereinander anzuordnen und wird in diesem Falle der eine Teil vom andern in Brand gesetzt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pyrophores Feuerzeug, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Drehachse des Gehäuse- dcckcis ein Fcilcnradchen lose angeordnet ist, welches von einem im Deckel angebrachten Mitnehmer bei der Öffnungsbewegung des Deckels verdreht wird.
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Pyrophoric lighter.
The invention relates to a pyrophoric lighter of the type in which the opening movement of the housing cover, which takes place under the action of a spring, simultaneously serves to detach sparks from the pyrophoric metal;
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File wheel has ratchet teeth on a part of its surface located below the pawl.
In the drawing, some embodiments of the subject matter of the invention are
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container is provided, Fig. 4 is the longitudinal section through a pyrophoric lighter with fuse ignition and in Figs. 5 to 7 is respectively in longitudinal section. in vertical cross-section (along line 1-A, Fig. 5) and in top view (with the lid removed) e9 in a lighter with combined wick and fan ignition.
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Allows replacement of the pen. It is advantageous to have the sleeve protrude very close under the file wheel on the one hand, so that even very small parts of the valuable metal can be found
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Instead of wick ignition, a fuse 17 (FIG. 4) can be provided, or the lighters can be designed with both wick and fuse ignition, as is indicated in FIGS. 5 to 7, for example Arrange sliver guide while the file wheel lies in such a way that the sparks jump onto the wick and the sliver at the same time. There is also no difficulty in arranging the wick and the fuse one behind the other and in this case one part is set on fire by the other.
PATENT CLAIMS:
1. Pyrophoric lighter, characterized in that a Fcilcnradchen is loosely arranged on the axis of rotation of the housing cover, which is rotated by a driver mounted in the cover during the opening movement of the cover.