AT500014A1 - Nikotinfreie hilfsmittel zur raucherentwöhnung - Google Patents

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AT500014A1 AT0800505A AT80052005A AT500014A1 AT 500014 A1 AT500014 A1 AT 500014A1 AT 0800505 A AT0800505 A AT 0800505A AT 80052005 A AT80052005 A AT 80052005A AT 500014 A1 AT500014 A1 AT 500014A1
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Description

r Beschreibung • · · · · 4 · a·· · · · ’· S£ite*l von 5
Beschreibung zur Gebrauchsmusteranmeldung
Nikotinfreie Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung Herstellung und Anwendung dieser Hilfsmittel 5
Die Erfindung betrifft ein Set an-Mittchj bestehend aus einem in der Form zigarettenähnlichen Produkt und einer Tränkflüssigkeit» &wie die Verwendung und Herstellung dieser Produkte als Hilfsmittel zur Entwöhnung von Rauchern und Mitteln zur Anzeige von Rauchinhaltsstoffen* falls inzwischen wieder geraucht wurde. 10
Bekannte Produkte zur Raucherentwöhnung sind z.B. Nicorette, eine kurze Röhre mit Nikotin, wobei durch das Ansaugen eine gewissen Menge Nikotin aufgenommen wird. Weitere bekannte Produkte sind Pflaster oder Tabletten, die ebenfalls Nikotin enthalten. Im Gegensatz dazu kommt meinTrodukt ohne Nikotin aus, und eine Entwöhnung findet 15 trotzdem statt. Diese Entwöhnung wurde im Eigenversuch getestet.
Es zeigte sich eine überraschend schnelle Annahme des Rauchersatzes.
Bei dieser-Idee stellte ich mir die Aufgabe, ein sowohl einfaches, als auch kostengünstiges Mittel zu finden, mit dem man sich das Rauchen auf angenehme Art 20 und Weise abgewöhnen kann. Das Mittel sollte es dem Raucher erlauben, seine Gewohnheiten zum Teil beizubehalten, z.B. das Saugen an einem Mundstück, die zigarettenähnliche Form, und das Gefühl, tatsächlich etwas in der Hand zu halten und zu inhalieren, wobei die inhalierten Substanzen von der Menge her unschädlich und kein Nikotin sein sollten. 25
Die Lösung meiner Erfindung möchte ich kurz beschreiben:
Das Raucherentwöhn-Set besteht im wesentlichen aus 2 Komponenten, dem Stick und dem Fluid, wobei der Stick auch ohne Fluid verwendet werden kann, eine Rauchinhaltsstoffindikation ist optional möglich. 30
Eine bevorzuge Form des Sticks ist auf der Zeichnung Figl.dargestellt:
Er besteht aus einem dünnwandiges flexibles Kunststoffrohr (1) mit integriertem Sollknickbereich (4), mit einer Gesamtlänge von ca, 90 mm, Außendurchmesser ca. 6mm, Wandstärke ca. 0.15mm, aus einem dünnwandigem geschlitzten I ·«·· ···< • 4 · · • · · · I ·«·· ···< • 4 · · • · · · S6ite*2 von 5
Beschreibung
Kunststoffspreizring (2), Länge ca. 6mm und einem rohrförmiger Tränkkörper (3) aus saugfahigem Material Länge ca. 56 mm, lichte Weite variabel von ganz geschlossen bis ca. 4mm offen sowie eventuell einem Papierüberzug (5) im Mundstückbereich.
Der rohrförmige Tränkkörper (3) liegt am Innendurchmesser des Kunststoffrohres an, und erstreckt sich vom Rohranfang bis zum Sollknickbereich (4), der auch ein Verrutschen in Richtung Rohrende verhindert.
Am Rohranfang wird der rohrförmige Tränkkörper durch einen Kunststoffspreizring(2) an die Innenwandung des Kunststoffrohres gedrückt, um den Luftdurchsatz zu gewährleisten, wobei der Durchmesser des Spreizringes dem gewünschten Luftdurchsatz (Saugwiderstand) angepasst werden kann. Der Spreizring (2) erhöht die Reibung zwischen Kunststoffrohr und Tränkkörper was wiederum ein Verrutschen Richtung Rohranfang verhindert.
Der Sollknickbereich (4) des Kunststoffrohres ist so ausgeführt, dass bei mechanischer Überlastung (Verbiegen) der Kunststoffzylinder nicht zerstört wird, sondern reversibel ausknickt. Damit kann ein auch ein eventuelles Verletzungsrisiko ausgeschlossen werden. Prinzipiell funktioniert mein Produkt aber auch ohne Sollknickbereich. In diesem Fall ist ein Absatz als Anschlag für den Tränkkörper erforderlich.
Das Fluid (nicht dargestellt) stellt die Tränksubstanz dar und besteht üblicherweise aus einem Gemisch aus Wasser, Tee-Auszügen, Aromastoffen und wahlweise auch Alkohol. Eine bevorzugte und erfolgreich getestete Mischung besteht aus:
Wasser, Alkohol, Menthol, Wermuth-Tee, und Baldrian. Die Rezeptur und die Verwendung im Zusammenhang mit meinem zigarettenähnlichen Kunststoffrohr mit Tränkkörper ist Teil meiner Erfindung.
Herstellung:
Zur Herstellung einen Prototyps eines Sticks habe ich folgende handelsüblichen frei erhältlichen Bauteile verwendet: Einen Trinkhalm aus Kunststoff mit einem Knickbereiche, es kann aber auch ein anderes ähnliches Kunststoffröhrchen mit einem Knickbereich oder einer Anschlagstelle für den Tränkkörper sein, sowie eine geflochtene Baumwollkordel mit einem Außendurchmesser der gerade in das Kunststoffröhrchen passt, es kann aber auch ein anderes saugfahiges Material sein.
Beschreibung • · t • · I • · ♦ · t · ♦*·· • # ♦ » * * · · · • ♦ i • · · ·
Sfcite*3 vo'n 5
Folgenden Fertigungsschritte können per Hand oder auch mit geeigneten Maschinen durchgeführt werden: 1. Ablängen des Kunststoffrohres auf eine festgelegte Länge, mit Abmessungen die etwas einer üblichen Zigarette entsprechen, wie auf Figl dargestellt 2. Ablängen des Tränkkörpers (z.B. geflochtene Baumwollkordel) auf die Länge des längere Teil des Kunststoffrohres 3. Einfähren des Tränkkörpers in das Kunststoffrohr bis zum Anschlag, das ist die Stelle, wo der Sollknickbereich beginnt.
Bei diesem Fertigungsschritt wird der Tränkkörper inklusive der Trägerkörper- Zugfäden eingefuhrt, was eine bessere Handhabung und ordnungsgemäßen Sitz im Kunststoffrohr gewährleistet. 4. Entfernen des Trägerkörpers (z.B. Zugfäden aus dem Tränkkörper). Dadurch entsteht ein Hohlzylinder im Tränkkörper mit einem definierten Durchmesser, wie in Figl dargestellt. 5. Aus den Abfallstücken, die beim Ablängen des Kunststoffrohres entstehen, werden in diesem Beispiel die Spreizringe hergestellt.
Ablängen auf eine Länge die etwa dem Durchmesser des Kunststoffrohres entspricht, und axiales Schlitzen derselbigen. 6. Durch das radiale Vorspannen der Spreizringe können die Spreizringe in den vorderen Ende des Hohlzylinder des Tränkkörpers eingefuhrt werden, wodurch der Tränkkörper fixiert wird. Mit einem speziellen Spreizring könnte der Innendurchmesser beliebig festgelegt werden, was sich auf den Luftwiderstand bei der Durchströmung des Tränkkörpers auswirkt.
Verwendung:
Das Kunststoffrohr wird kurz in die Tränkflüssigkeit getaucht, wobei sich der Tränkkörper vollsaugt, und sich ein dünner Film an der Außenhaut des Sticks bildet. Bei Bedarf kann dieser Film auf die Mundschleimhaut verteilt werden, was ein intensives kurzes Geschmackserlebnis bewirkt, dann wird wie beim Rauchen Luft angesaugt und inhaliert. Die angesaugte Luft durchströmt den Tränkkörper, wobei die Tränkflüssigkeit verdampft und im Luftstrom mitgefuhrt wird. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden. Der kurze Teil des Kunststoffrohres enthält keinen • · · · • · • · ♦*·· • ♦ · · · • · · ♦ · ♦ · • *♦**♦♦«·· · • ·· ♦·····
Beschreibung ** * Sbite*4 von 5
Tränkkörper, es stellt das Mundstück dar. Es gibt dem Raucher durch seine mechanischen Eigenschaften (nachgiebig weich, aber doch fest genug) und seiner glatten Oberfläche ein ähnliches Gefühl wie bei einer Zigarette.
Nach dem ersten Zug sinkt die Konzentration in der Mundhöhle stark ab, d.h. bei weiteren Inhalationen ist nur mehr die Sauggewohnheit maßgebend, unterstützt durch eine geringe Menge an Dampf aus dem Tränkkörper. Das ähnelt dem Rauchererlebnis wie beim Rauchen von Zigaretten, wo ebenfalls der Körper das Nikotin rasch abbaut (in ca. 2 Std.), was ein Verlangen nach erneuter Zufuhr bewirkt.
Dieser Rhythmus wird auch durch die Anwendung meiner Erfindung nachvollzogen, bewirkt aber eine Abkehr vom Nikotin, wobei durch Selbstbeobachtung festgestellt sowohl das Verlangen nach Zigaretten als auch das Verlangen nach dem Stick mit dem Fluid nach und nach verschwindet.
Bei der Verwendung durch das für Raucher typische Verhalten trägt ein oftmaliges Inhalieren des nikotinfreies Hilfsmittels zur Wirkungssteigerung bei, weil dabei kleinste Mengen der Wirkstoffe über den ganzen Tag verteilt vom Körper aufgenommen werden.
Eine ten mir bevorzugte Zusammensetzung der Tränkflüssigkeit- Mischung besteht bezogen auf Verpackungseinheit (z.B. Glasfläschchen mit 10 ml) aus: 5 ml Alkohol 95 % 4.5 ml Wermuttee (Haushaltsmischung) 25 mg Mentholum racemicum 2 Tropfen Baldrian (Haushalts-Baldriantropfen)
Restauffrillung mit Wasser
Die Wirkung besteht in der Kombination von leicht beruhigenden und zugleich leicht stimulierenden Substanzen. Ein Fläschchen mit 10 ml reicht am Anfang für ca. 4-5 Tage, das Bedürfnis nimmt mit der Zeit ab, sodaß am Ende auch ohne Tränkflüssigkeit ausgekommen werden kann. Es sind aber auch andere Konzentrationen und Fluid-Mischungen möglich.
Die Konzentration der Tränkflüssigkeit nach der 1. Woche der Entwöhnung, kann durch Zugabe von Tee je nach Geschmack gesenkt werden. • · • · β * · * · · ·
Beschreibung * * * Sbite*5 von 5
Da die Tränkflüssigkeit immer in vollen Fläschchen ausgeliefert wird, und somit ein Auffullen mit Tee noch nicht möglich ist, wird auch die anfänglich hohe Anzahl an Tränkvorgängen verringert, weil ja die Konzentration hoch ist, der Körper aber schon besser ohne Zigaretten zurechtkommt. Somit kann jeder seine gewünschte Konzentration durch Nachfullen mit Tee einstellen.
Bei oftmaligem, allerdings nur kurz anhaltenden, sehr starken Verlangen nach einer Zigarette ist das Tränken mit der Originalkonzentration äußerst hilfreich um der Versuchung, eine Zigarette zu rauchen zu widerstehen. Sollte der Zwang zum Rauchen trotzdem einmal die Oberhand gewinnen, so schmeckt der Zigarettenrauch dank meiner zwischenzeitlich benutzten Erfindung mit den zugesetzten Kräutern nicht mehr so wie man ihn vorher gewöhnt war.
Es ist auch denkbar, heilende Tränkflüssigkeiten für die Bronchien und Lunge einzusetzen. Die entsprechenden Mischungen sollten aber in diesem Fall mit einem Arzt abgestimmt werden (z.B. Zusatz von Thymol oder auch Waldmeisterextrakt)
Zur Beurteilung, ob der gewünschte Entwöhneffekt eingetreten ist, d.h. ob zwischendurch wieder geraucht wurde, kann das Mundstück einen Überzug aus z.B. Papier (5) haben.
Dieses Papier (5) dient zur Aufnahme von Speichel. Zum Testen kann der Papierstreifen abzogen und mittels eines Indikators die darin enthaltenen Rauchinhaltsstoffe sichtbar gemacht werden, (z.B. durch Farbumschlag infolge einer chemischen Reaktion).
Ein bekanntes Produkt für die Feststellung des Raucherstatus ist z.B. NicAlert, der allerdings aufgrund seiner Giftigkeit niemals in den Mund genommen werden darf.
Bei meiner Erfindung ist z.B. ein unschädlicher, lebensmittelechter Papierstreifen zum Auffangen der Speicheprobe direkt im Mundstück des Sticks integriert.
Bei Bedarf kann immer wieder ein neuer Streifen z.B. in Form eines Zylinderstückes auf das Mundstück geschoben werden.

Claims (19)

  1. • · * · • · • * ♦ · iSfite.l vpn*2 PATENTANSPRÜCHE 1. Nikotinfreie Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung bestehend aus mindestens 2 Komponenten, einem Stick und einem Fluid, wobei der Stick aus einer leichten, elastischen Plastikhülle mit 2 Abschnitten, einem kurzen Mundstückbereich und einem Tränkbereich, getrennt durch einen Sollknickbereich, besteht, dadurch gekennzeichnet, dass im längeren Abschnitt ein Tränkkörper bis zum Sollknickbereich eingeführt ist wobei der Tränkkörper fixiert ist, und das Fluid aus einer Mischung von stimulierenden und beruhigenden Substanzen besteht, sowie Mittel zur Indikation von Rauchinhaltsstoffen.
  2. 2. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Tränkkörper porös oder hohl ist
  3. 3. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Tränkkörper zylinderförmig ist.
  4. 4. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Stick von den Abmessung her zigarettenähnlich ist und eine glatte Oberfläche im Bereich des Mundstückes und des Tränkstückes aufweist.
  5. 5. Anspruch nach 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Mundstückbereich mit einer saugfähigen Papierfolie bedeckt ist.
  6. 6. Anspruch nach 5 dadurch gekennzeichnet, dass diese Papierfolie auswechselbar ist.
  7. 7. Anspruch nach 5 dadurch gekennzeichnet, dass diese Papierfolie als Speichelträger für eine Indikation von Rauchinhaltsstoffen dient.
  8. 8. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Sollknickbereich als Anschlag für den Tränkörper dient und bei Belastung reversibel ausknickt.
  9. 9. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper im vorderen Bereich des Tränkkörpers angeordnet ist
  10. 10. Anspruch nach 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper eine Länge von etwa dem Durchmesser des Kunststoffrohres hat.
  11. 11. Anspruch nach 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser des Spreizkörper zur Regulierung des Luftdurchsatzes dient. :&jte.2vpn2
  12. 12. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Stick im Fluid eingetaucht wird, und sich der Tränkkörper mit dem Fluid sättigt und sich ein Film an der Oberfläche des Sticks bis zur Sollnickstelle bildet.
  13. 13. Herstellung eines Sticks dadurch gekennzeichnet, dass als Material z.B. 5 herkömmliche Trinkhalme aus Kunststoff verwendet werden
  14. 14. Herstellung eines Sticks dadurch gekennzeichnet, dass das Material für den Tränkkörper ein saugfähiges Produkt, z.B. ein Baumwollgeflecht ist.
  15. 15. Herstellung eines Fluids nach Anspruch 1, wobei das Fluid z.B. aus einer Mischung von Wasser, Alkohol, Menthol, Wermuth Tee und Baldrian besteht.
  16. 16. Herstellung eines Fluids nach Anspruch 1, wobei das Fluid z.B. aus einer Mischung von arzneimittelpflichtigen Substanzen besteht.
  17. 17. Herstellung eines Spreizkörper nach Anspruch 10, wobei dieser ebenfalls aus einem dünnwandigen elastischen Kunststoffrohrteil mit einem Längsschlitz besteht.
  18. 18. Verwendung des nikotinfreies Hilfsmittels zur Raucherentwöhnung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dass nach dem Tränken ein dünner Film an der Außenhaut des Sticks im Bereich des Tränkkörpers haften bleibt, dazu geeignet, um auf die Mundschleimhäute aufgebracht zu werden.
  19. 19. Verwendung des speichelgetränkten Papierstreifens aus dem Mundbereich nach Anspruch 5 mit einem Mittel zur Indikation von Rauchinhaltsstoffen. 20
    Seite 1 von 2 PATENTANSPRÜCHE 1. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung bestehend aus mindestens 2 Komponenten, einem Stick und einem Fluid, wobei der Stick aus einem leichten, elastischen Plastikrohr bzw. Kunststofffohr (1) mit 2 Abschnitten, einem kurzen Mundstückbereich und einem Tränkbereich, getrennt durch einen Sollknickbereich (4), besteht, dadurch gekennzeichnet, dass im längeren Abschnitt ein Tränkkörper (3) bis zum Sollknickbereich (4) eingeführt ist, wobei der Tränkkörper (3) fixiert ist, und das Fluid aus einer Mischung von stimulierenden und beruhigenden Substanzen besteht, und weiters Mittel zur Indikation von Rauchinhaltsstoffen im Mundstückbereich vorgesehen sind. 2. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Tränkkörper (3) porös oder hohl ist. 3. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Tränkkörper (3) zylinderförmig ist. 4. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Stick von den Abmessung her zigarettenähnlich ist und eine glatte Oberfläche im Bereich des Mundstückes und des Tränkbereiches aufweist. 5. Anspruch nach 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Mundstückbereich mit einer saugfahigen Papierfolie (5) bedeckt ist. 6. Anspruch nach 5 dadurch gekennzeichnet, dass diese Papierfolie (5) auswechselbar ist. 7. Anspruch nach 5 oder 6 dadurch gekennzeichnet, dass diese Papierfolie (5) als Speichelträger für eine Indikation von Rauchinhaltsstoffen dient. 8. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Sollknickbereich (4) als Anschlag für den Tränkörper (3) dient und bei Belastung reversibel ausknickt. 9. Anspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper (2) im vorderen Bereich des Tränkkörpers (3) angeordnet ist 10. Anspruch nach 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper (2) eine Länge von etwa dem Durchmesser des Kunststofffohres bzw. Plastikrohres (1) hat. 11. Anspruch nach 9 oder 10 dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser des Spreizkörper zur Regulierung des Luftdurchsatzes vorgesehen ist. j^ACHGEREfOMT \ «t ···· • · · · · Seite 2 von 2 12. Herstellung eines Sticks nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass als Material elastische Kunststoffrohrteile wie z.B. herkömmliche Trinkhalme aus Kunststoff verwendet werden. 13. Herstellung eines Sticks nach einem der vorhergehenden Ansprüchen dadurch 5 gekennzeichnet, dass das Material für den Tränkkörper ein saugfahiges Produkt, z.B. ein Baumwollgeflecht ist. 14. Fluid nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid aus einer Mischung von Wasser, Alkohol, Menthol, Wermuth Tee und Baldrian besteht. 15. Herstellung eines Fluids nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das 10 Fluid aus einer Mischung von arzneimittelpflichtigen Substanzen besteht. 16. Herstellung eines Spreizkörper nach Anspruch 9-11 dadurch gekennzeichnet, dass dieser ebenfalls aus einem dünnwandigen elastischen Kunststoffrohrteil wie z.B. aus einem herkömmlichen Trinkhalm besteht, wobei der Kunststoffrohrteil entsprechend abgelängt und mit einem Längsschlitz versehen wird. NACHGEREICHT
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