AT500042A2 - Deckeneinbauteil für eine deckeneinbauleuchte - Google Patents

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AT500042A2 AT0121304A AT12132004A AT500042A2 AT 500042 A2 AT500042 A2 AT 500042A2 AT 0121304 A AT0121304 A AT 0121304A AT 12132004 A AT12132004 A AT 12132004A AT 500042 A2 AT500042 A2 AT 500042A2
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Description

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Die Erfindung betrifft ein Deckeneinbauteil für eine Deckeneinbauleuchte, bestehend aus einem Einbauteil, welches vorzugsweise ringförmig ist, mit einer kreisförmigen Installationsöffnung zum Einsatz einer Lampe, insbesondere Halogenlampe mit einem Reflektor und kreisförmiger Lichtaustrittsöffnung, die insbesondere durch eine Glasplatte verschlossen ist, wobei an die Installationsöffnung ein Kragen anschließt, der rückwärtig von dem Deckeneinbauteil abragt, ferner mit einem ringartigen Halteteil, welches in den Kragen unmittelbar oder in einem in dem Kragen schwenkbar gehaltenen Schwenkring lösbar einsetzbar ist und mittels dessen eine eingesetzte Lampe unverlierbar gehalten ist.
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Ein derartiges Deckeneinbauteil wird zunächst in die entsprechende, vornehmlich kreisrunde Einbauöffnung der Decke oder dergleichen (auch in einem Möbelstück) eingesetzt. Die Fassung für die einzusetzende Lampe und die Zuführungsleitungen sind hinter der entsprechenden Decke angeordnet. Dabei ist die Bemessung so getroffen, dass bei noch nicht montierter Lampe die entsprechende Fassung an dem Zuleitungskabel durch die Installationsöffnung des Deckeneinbauteiles herabhängt. Der Benutzer kann eine entsprechende Lampe, vorzugsweise eine Halogenlampe, beispielsweise eine
Halogenniedervoltlampe oder eine Halogenhochvoltlampe in die entsprechende Fassung einsetzen und in die Installationsöffnung einführen. Um zu vermeiden, dass die Lampe aus der Installationsöffnung nach vorn heraus fällt, ist ein ringartiges Halteteil in Form einer offenen ringförmigen Federklammer vorgesehen. Dieses Halteteil wird von der Vorderseite des Deckeneinbauteils her in die Installationsöffnung eingesetzt und in geeigneter Weise in der Installationsöffnung positioniert und fixiert. Damit ist sichergestellt, dass nach Anordnung des Halteteils die in die Installationsöffnung ....3 • · • · f « eingesetzte Lampe nicht aus der Installationsöffnung nach unten herausfallen kann. Bei einem Lampenwechsel ist eine aufwendige Manipulation erforderlich, indem nämlich das Halteteil aus der Installationsöffnung entfernt wird. Dabei passiert es häufig, dass das Halteteil, welches unter Federvorspannung in der Installationsöffnung sitzt, beim Entnehmen aus der Installationsöffnung herausfedert und in eine beliebige Richtung wegspringt. Der Benutzer, der sich bei der Installation beispielsweise auf einer Leiter befindet, muss das entsprechende Halteteil suchen und zur Montage erneut die Leiter besteigen. Diese Vorgehensweise ist aufwendig und nachteilig.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein Deckeneinbauteil gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches hinsichtlich des Installationsaufwandes vereinfacht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass das ringartige Halteteil an dem Kragen oder an dem Schwenkring schwenkbar befestigt ist, so dass es in eine Montagelage verstellbar ist, in der die
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Installationsöffnung zum Zugriff zur Lampe freigegeben ist, oder in eine Gebrauchsläge, in der das Halteteil etwa koaxial zur Installationsöffnung ausgerichtet ist und ein Widerlager für die Stirnfläche der Lampe bildet.
Gemäß dieser Anordnung ist das ringartige Halteteil an dem Kragen des Deckeneinbauteiles oder an dem daran befestigten Schwenkring befestigt, so dass es unverlierbar gehalten ist. Zudem ist es schwenkbeweglich gehalten, so dass es zur Montage einer entsprechenden Lampe in die Freigabelage verschwenkt werden kann. In dieser Position ist es möglich, die Lampe mit ihren Kontakten in die entsprechende Fassung einzusetzen und in die Installationsöffnung einzusetzen. Um die Lampe in dieser Position zu halten kann das Halteteil in die Gebrauchslage verschwenkt werden, in der es etwa koaxial zur Installationsöffnung ausgerichtet ist. In dieser Position bildet das Halteteil ein Widerlager für die Stirnfläche der eingesetzten Lampe, so dass diese nicht nach unten aus dem Deckeneinbauteil herausfallen kann. Sofern die entsprechende Lampe gewechselt werden muss, kann das Halteteil einfach in die Montagelage verschwenkt werden. Es besteht nicht die Gefahr, dass das Halteteil in dieser Position verloren geht. t · :ι • ' I ,
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Eine unter Umständen bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen, dass das Halteteil ein geschlossener Ring ist, der an einer Stelle ein Scharnierelement aufweist, welches am Kragen oder am Schwenkring befestigt ist.
Bei dieser Ausbildung ist das Halteteil ein geschlossener Ring, der an einer Stelle ein Scharnierelement aufweist, welches am Kragen des Deckeneinbauteiles oder an dem daran befindlichen Schwenkring befestigt ist, beispielsweise mittels Verprägung, Verrastung, oder mittels anderer Hilfsmittel.
Eine bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen, dass das Halteteil ein offener Ring ist, dessen Enden nach außen, insbesondere nach radial außen, abgewinkelt und in Löchern des Kragens oder des Schwenkringes verhakt sind, so dass eine Art Schwenkscharnier gebildet ist, um das das Halteteil schwenkbar ist.
Bei dieser Anordnung ist das Halteteil ein offener Ring mit nach radial nach außen abgewinkelten oder abgebogenen Enden. Diese Enden sind in Löchern des Kragens oder des Schwenkringes verhakt, so dass eine feste « · · · · * · * I · · · · * * 7 · · w • · · · · • · • · *^··
Installationseinheit gebildet ist. Die Verhakungsstelle bildet gleichzeitig das Schwenkscharnier, um welches das Halteteil in die Montagelage oder in die Gebrauchslage verschwenkbar ist.
Bei dieser Anordnung bedarf es keiner zusätzlichen Teile oder Befestigungsmittel, sondern das Halteteil ist samt angeformter abgewinkelter Enden einstückig ausgebildet. Die Befestigung erfolgt lediglich in der Weise, dass in dem Kragen oder in dem Schwenkring des Deckeneinbauteiles Lochungen in der Wandung gebildet sind, in die die Enden des Halteteiles einsetzbar sind.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, dass das Halteteil aus Runddraht geformt ist.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass das Halteteil aus Federdraht besteht.
Um eine sichere Positionierung des Halteteils in der Gebrauchslage zu erreichen, ist vorgesehen, dass der Kragen oder der Schwenkring vorzugsweise an seiner dem ν· «· · · · · : :· π v :
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Schwenkbefestigungsbereich des Halteteils diametral gegenüberliegenden Wandung einen Rastnocken oder eine Rastwulst aufweist, hinter dem oder der das Halteteil in der Gebrauchslage verrastet ist.
Dabei kann vorgesehen sein, dass der Rastnocken oder die Rastwulst durch eine Sicke der Wandung gebildet ist.
Um die Manipulation des Halteteiles insbesondere zum Zwecke des Auswechselns der Lampe zu vereinfachen ist vorgesehen, dass das Halteteil, vorzugsweise an einem dem Schwenkbefestigungsbereich diametral gegenüber liegenden Bereich, eine Handhabe aufweist.
Dabei kann vorgesehen sein, dass die Handhabe an das Halteteil angeformt ist, vorzugsweise in Form einer abgewinkelten Schlaufe.
Hierbei bedarf es keiner besonderen Teile zur Verwirklichung der Handhabe, sondern die Handhabe ist durch eine angebogene und abgewinkelte Schlaufe des Halteteils selbst gebildet. ·· ♦♦ • ♦ ♦ ·
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Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Figur 1 eine erste Ausführungsform in der
Gebrauchsläge;
Figur 2 desgleichen in einer explosionsartigen
Darstellung;
Figur 3 eine Variante in einer Ansicht analog Figur 2 gesehen;
Figur 4 die Variante in der Montagelage ;
Figur 5 die Variante in der Gebrauchs läge.
In der Zeichnung ist ein Deckeneinbauteil für eine Deckeneinbauleuchte gezeigt. Es besteht im Wesentlichen aus einem Einbauteil 1, welches ringförmig ist und eine kreisförmige Installationsöffnung zum Einsatz einer Lampe 2. Die Lampe hat einen Sockel mit Steckkontakten sowie einen unlösbar fixierten Reflektor und eine Abdeckscheibe in Form vorzugsweise einer klarsichtigen Glasplatte.
An die Installationsöffnung des Einbauteils 1 schließt ein Kragen 3 an, der rückwärtig von dem Einbauteil 1 abragt. Es ist des weiteren ein ringähnliches Halteteil 4 vorgesehen, welches in den Kragen 3 unmittelbar oder in einen in dem Kragen 3 schwenkbar gehaltenen Schwenkring 5 einsetzbar ist und mittels dessen eine eingesetzte Lampe 2 in der Gebrauchslage gemäß Figur 1 bzw. Figur 5 unverlierbar gehalten ist.
Um sicherzustellen, dass in der Montagelage, wie sie in Figur 4 verdeutlicht ist, das ringartige Halteteil 4 nicht verloren geht, ist erfindungsgemäß das ringartige Halteteil 4 an dem Kragen 3 oder an dem Schwenkring 5 schwenkbar befestigt, so dass es in eine Montagelage verstellbar ist, die beispielsweise in Figur 4 veranschaulicht ist, in der die Installationsöffnung zum Zugriff zur Lampe 2 freigegeben ist, so dass die Lampe 2 aus der Öffnung nach vorn entnommen werden kann. Nach Installation der Lampe kann diese in das Deckeneinbauteil 1 eingeschoben werden und in dieser Position durch das Halteteil 4 fixiert und gesichert werden, wie in Figur 1 und Figur 5 veranschaulicht ist. In dieser Gebrauchslage ist das Halteteil 4 etwa koaxial zur Installationsöffnung ausgerichtet und bildet ein Widerlager für die Stirnfläche der Lampe 2.
Im Ausführungsbeispiel ist das Halteteil 4 ein offener Ring, dessen Enden nach außen abgewinkelt sind. Die Abwinklungen sind mit 6 bezeichnet. Diese Abwinklungen 6 sind in Löcher des Kragens 3 oder des Schwenkringes 5 verhakt, wie insbesondere in Figur 4 und Figur 5 ersichtlich ist. Auf diese Weise ist eine Art Schwenkscharnier gebildet, um welches das Halteteil 4 schwenkbar ist. Das Halteteil 4 ist aus Runddraht, insbesondere aus Federdraht, geformt.
Der Kragen 3 oder der Schwenkring 5 weisen an ihrer dem Schwenkbefestigungsbereich des Halteteils 4 gegenüberliegenden Wandung einen Rastnocken oder eine Rastwulst 7 auf, hinter der das Halteteil 4 in der Gebrauchslage gemäß Figur 1 bzw. Figur 5 verrastet ist. Diese Rastwulst 7 ist vorzugsweise durch eine Sicke der entsprechenden Wandung gebildet.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbahrung vielfach variabel. • · • · * · · ·· ···«! <j··
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Wien, am 16Γ Juli 2004

Claims (9)

  1. • · • · • · • « · ♦· ♦ · ·· ·· »· • ♦ ♦ • · ♦ • · * · · • · Dipl.-lng. Katscninka übü, Patentanwaltskanzlei Wetiburggasse 9 z'""" 1010 Wien Wto Möllmann GmbH & Co. D-58285 Gevelsberg (DE) Se/Αρύ Patentansprüche: 1. Deckeneinbauteil (1) für eine Deckeneinbauleuchte, bestehend aus einem Einbauteil (1), welches vorzugsweise ringförmig ist, mit einer kreisförmigen Installationsöffnung zum Einsatz einer Lampe (2), insbesondere Halogenlampe mit einem Reflektor und kreisförmiger Lichtaustrittsöffnung, die insbesondere durch eine Glasplatte verschlossen ist, wobei an die Installationsöffnung ein Kragen (3) anschließt, der rückwärtig von dem Deckeneinbauteil (1) abragt, ferner mit einem ringartigen Halteteil (4), welches in den Kragen (3) unmittelbar oder in einen in dem Kragen (3) schwenkbar gehaltenen Schwenkring (5) lösbar einsetzbar ist und mittels dessen eine eingesetzte Lampe (2) unverlierbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das ringartige Halteteil (4) an dem Kragen (3) oder an dem Schwenkring (5) schwenkbar befestigt ist, so dass es in eine Montagelage verstellbar ist, in der die Installationsöffnung zum Zugriff zur Lampe (2) freigegeben ist, oder in eine Gebrauchsläge, in der das Halteteil (4) etwa koaxial zur Installationsöffnung ausgerichtet ist und ein Widerlager für die Stirnfläche der Lampe (2) bildet.
  2. 2 .Deckeneiribauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (4) ein geschlossener Ring ist, der an einer Stelle ein Scharnierelement aufweist, welches am Kragen (3) oder am Schwenkring (5) befestigt ist.
  3. 3. Deckeneihbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (4) ein offener Ring ist, dessen Enden nach außen, insbesondere nach radial außen, abgewinkelt und in Löchern des Kragens (3) oder des Schwenkringes (5) verhakt sind, so dass eine Art Schwenkscharnier gebildet ist, um das das Halteteil (4) schwenkbar ist.
  4. 4. Deckeneinbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (4) aus Runddraht geformt ist.
  5. 5. Deckeneinbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (4) aus Federdraht besteht.
  6. 6. Deckeneinbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (3) oder der -3- « -3- « t ♦ ·« • ♦ tf «t Schwenkring (5) vorzugsweise an seiner dem Schwenkbefestigungsbereich des Halteteils (4) diametral gegenüberliegenden Wandung einen Rastnocken oder eine Rastwulst (7) aufweist, hinter dem oder der das Halteteil (4) in der Gebrauchslage verrastet ist.
  7. 7. Deckeneinbauteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastnocken oder die Rastwulst (7) durch eine Sicke der Wandung gebildet ist.
  8. 8. Deckeneinbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (4), vorzugsweise an einem dem Schwenkbefestigungsbereich diametral gegenüber liegenden Bereich, eine Handhabe aufweist.
  9. 9. Deckeneinbauteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe an das Halteteil (4) angeformt ist, vorzugsweise in Form einer abgewinkelten Schlaufe. Wien, am 16. Juli 2004
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