AT500440A1 - Strahlrohr zum aufspritzen eines feuchten mischguts aus wasser und trockenspritzbeton - Google Patents
Strahlrohr zum aufspritzen eines feuchten mischguts aus wasser und trockenspritzbeton Download PDFInfo
- Publication number
- AT500440A1 AT500440A1 AT0152602A AT15262002A AT500440A1 AT 500440 A1 AT500440 A1 AT 500440A1 AT 0152602 A AT0152602 A AT 0152602A AT 15262002 A AT15262002 A AT 15262002A AT 500440 A1 AT500440 A1 AT 500440A1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- jet pipe
- pipe according
- mixing tube
- water supply
- supply device
- Prior art date
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 46
- 238000002347 injection Methods 0.000 title claims description 7
- 239000007924 injection Substances 0.000 title claims description 7
- 239000004567 concrete Substances 0.000 title description 17
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 24
- 239000011378 shotcrete Substances 0.000 claims description 14
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 12
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 11
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 11
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 11
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 claims description 7
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 4
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 4
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 238000005275 alloying Methods 0.000 claims description 3
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 3
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 3
- 230000006698 induction Effects 0.000 claims description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 5
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 5
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 4
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000003670 easy-to-clean Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 206010016275 Fear Diseases 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000002344 surface layer Substances 0.000 description 1
- 230000005641 tunneling Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Nozzles (AREA)
Description
Λ nSJ-lojVA • ♦ · • * * • ·« • ♦ · · • « » · · ·· ·· ···· -1 -
Die Erfindung bezieht sich auf ein Strahlrohr, bestehend aus einem Mischrohr mit einem Strömungskanal und einer Wasserzuführvorrichtung zum Auf spritzen eines feuchten Mischguts aus Wasser und Trockenspritzbeton.
Bei den meisten bekannten Anlagen, die zum Aufbringen von pulverförmigen Trockenmörtel oder Trockenbeton, die als Siloware im Baubereich zur Anwendung kommt, wird an der Mischpumpe einerseits das trockene Betonpulver eingegeben und gleichzeitig Wasser über eine eigene Leitung hinzugefügt. Von der Mischpumpe wird das Mischgut über Rohre oder Verteilschläuche direkt zum Einsatzort gefördert, wo die eigentliche Aufspritzung erfolgt. Der Förderweg solcher Systeme muß relativ kurz gehalten werden, da das frisch angemischte Material schwer zu fördern ist. Bei konventionellen Trockenbetonanlagen kommt es durch die schlechte Durchmischung des Mischguts zu sehr hohen Materialverlusten und in der Folge zu einer hohen Staubbelastung. Durch die Beimengung verschiedener Zusatzmittel, z.B. Methylesterderivate, besteht eine Möglichkei^das Rückprallverhalten und die Staubentwicklung zu beeinflussen, obwohl dies nicht zum gewünschten Erfolg führt. Es bestehen derzeit Befürchtungen, daß die Trockenbetontechnologie, insbesondere im Tunnelbau, alleine aufgrund der hohen Staubbelastung bei deren Einsatz gesetzlich verboten werden kann.
Der Trockenspritzbeton kann aus verschiedenen Komfraktionen unterschiedlicher Herkunft zusammengemischt werden, um so auf Kundenwünsche einzugehen und die Korngrößenverteilung des trockenen Trockenbetons individuell auf die jeweiligen Anforderungen abzustimmen. Der fertig abgemischte Beton wird unter der Wirkung von Druckluft durch einen Schlauch bzw. durch ein Strahlrohr geleitet, wobei nach dem Ausstoß der befeuchtete Beton auf die Tunnelwand trifft, wo er haften bleibt und trocknet. Bei konventionellen Strahlrohren kann keine ausreichende Durchmischung des Trockenbetons mit Wasser erreicht werden, wonach ein großer Teil des Trockenbetons verloren geht. Die Materialverluste an Trockenbeton bei herkömmlichen N2002/04900 • · ♦ · • · ·· · · · » « « • · » • *» -2-
Strahlrohren bewegen sich in einem sehr hohen Prozentsatz, insbesondere im Bereich von 30 % bis 40 %, gegenüber des erfindungsgemäßen Strahlrohrs.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Strahlrohr zu schaffen, um eine ausreichende Durchmischung des Trockenspritzbetons mit Wasser zu erreichen und dadurch die Staubbelastung bzw. den Materialverlust zu verringern.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß das Mischrohr an seiner Rohrwand nach Innen stehend und in den Strömungskanal reichend zumindest ein Leitblech zur Durchmischung des Trockenspritzbetons mit Wasser enthält. Der damit erreichte Vorteil liegt darin, daß die Durchmischung im Strahlrohr von Trockenspritzbeton mit Wasser erhöht wird, wonach das daraus entstehende Mischgut mehrfach in seiner Richtung um- bzw. abgelenkt wird und so eine Durchwirbelung und in der Folge eine ausreichende Durchfeuchtung des Trockenspritzbetons erreicht wird. Dem der Wasserzufuhrvorrichtung folgendem Mischrohr, ist zumindest ein von der Rohrwand nach Innen stehend und in den Strömungskanal reichendes Leitblech in Materialstromrichtung geneigt in einfacher und kompakter Bauweise angeordnet. Die nun gefundene Lösung erfordert wenig Teile, hat einen einfachen Aufbau, ist leicht zu reinigen und benötigt keine Beimengung chemischer Zusatzstoffe.
Vorteilhaft ist auch eine weitere Ausführungsform nach Anspruch 2, wonach das zumindest eine Leitblech eingeschweißt und mit dem Mischrohr bewegungsfest, z.B. stoffschlüssig, verbunden ist. Dabei ist es auch möglich, bei der Herstellung des Mischrohrs, und daß für die Durchmischung erforderliche Leitblech, in einem Arbeitsschritt mitzufertigen und danach durch ein Schweißverfahren bewegungsfest mit dem Mischrohr zu verbinden.
Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung nach Anspruch 3, wonach das Mischrohr mit mehreren Leitblechen, bevorzugt drei, geneigt in Materialstromrichtung ausgebildet wird. Die Verwendung von mehreren Leitblechen bewirkt eine noch bessere Durchmischung des Mischguts, wobei die Anordnung von drei Leitblechen ausreichend zu sein scheint. Die drei Leitbleche bewirken einen noch geringen Rückstaudruck und verhindern das Anlagem von Beton, in dessen Folge es zu keinen Verstopfungen kommen kann. Da das Mischrohr einen einfachen Aufbau hat und aus wenigen Teilen besteht, ist es leicht zu reinigen.
Durch die Ausbildung nach Anspruch 4 ist es möglich, daß die Form des Leitbleches konvex oder konkav gewölbt, z.B. als Turbinenschaufel, als Schiffsschraube oder dgl., ausgebildet ist. N2002/04900 ·· • · • * · • · I • I» -3-
Diese Form des Leitbleches bewirkt bei der Durchmischung des Materialstroms einen geringen Rückstaudruck und vermindert das Anlagem von Beton.
Gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 5, beträgt der Neigungswinkel der Leitbleche zur Längserstreckung des Mischrohrs in Materialstromrichtung zwischen 30 ° bis 50 °, bevorzugt 40 °, wodurch erreicht wird, daß das Mischgut, welches mit enormen Druck und hoher Geschwindigkeit im Mischrohr durchgemischt wird, den Verschleiß an den Leitblechen niedrig zu halten.
Gemäß einer Ausbildung wie im Anspruch 6 beschrieben, beträgt der Abstand der Leitbleche zueinander im Bereich zwischen 70 mm und 90 mm, bevorzugt 80 mm. Dieser Abstand der Leitbleche bewirkt eine gute Durchwirbelung und in der Folge eine ausreichende Durchfeuchtung des Trockenspritzbetons, da dieser mehrfach in seiner Richtung um- bzw. abgelenkt wird.
Gemäß den Ansprüchen 7 bzw. 8 ist vorgesehen, daß im Querschnitt des Mischrohrs, die Leitbleche in eine Richtung gleichmäßig verdreht, mit einem Winkel im Bereich von ca. 120 0 zueinander angeordnet sind bzw. ein Leitblech eine Querschnittsfläche des Strömungskanals im Bereich zwischen 30 % und 40 % abdeckt, wonach das Mischgut mit hohem Druck turbinenartig durchgewirbelt wird. Durch die Größe der Abdeckung des Strömungskanals wird bewirkt, daß das Mischgut ausreichend durchgewirbelt und durchfeuchtet wird, da die Anordnung mit drei Leitblechen, die Querschnittsfläche in Materialstromrichtung des Strömungskanals vollkommen abdeckt. Möglich ist dabei auch eine Ausbildung nach den Ansprüchen 9 bzw. 10, daß das Leitblech mit einer Randschichthärtung und/oder Legierung ausgebildet, bzw. mit metallischen oder nicht metallischen Überzügen, z.B. galvanischen, keramischen oder dgl., zumindest bereichsweise beschichtet ist. Durch den hohen Druck und die hohe Geschwindigkeit des Trockenspritzbetons, der durch das Strahlrohr geblasen wird, kommt es zu einer sehr hohen Materialbeanspruchung, wonach insbesondere das Leitblech eine hohe Verschleißfestigkeit aufweisen muß. Dem entgegenzuwirken, wird das Leitblech einem Randschichthärteverfahren, z.B. Flammhärten, Induktionshärten oder Laseroberflächenhärten unterzogen, um eine harte und verschleißarme Oberfläche zu erhalten. Zur Erhöhung der Randschichtfestigkeit kann das Leitblech mit einer Legierung, die mit einem Legierungselement bearbeitet, z.B. Kohlenstoff, ausgebildet sein. Weiters ist auch möglich, das Leitblech mit metallischen oder nicht metallischen Überzügen zu versehen, die ebenso zur Erzielung einer höheren Oberflächenhärte, der Verbesserung der Gleiteigenschaften N2002/04900 -4- t ·· »· • · • · • · • « « · oder zur Materialauftragung an Verschleißstellen, als Korrosionsschutz oder Verschleißschutz dienen.
Gemäß einer Ausbildung wie im Anspruch 11 bzw. 12 beschrieben, ist das Mischrohr zumindest an einem Ende mit einer Anschlußkupplung ausgebildet bzw. lösbar mit der Wasserzuführvor-richtung verbunden. Zweckmäßig wird die Anschlußkupplung standardgemäß ausgeführt, wie sie auch bei Verbindungen von Leitungen oder Schläuchen variabel vorgesehen sind. Aufgrund der lösbaren Verbindung zwischen Mischrohr und Wasserzuführvorrichtung, kann eine Reinigung sehr leicht erfolgen. Vorteilhaft wird auch die Möglichkeit geschaffen, bei hohem Verschleiß an den Leitblechen, das Mischrohr einfach und schnell gegen ein neues zu tauschen, ohne daß das ganze Strahlrohr mit der Wasserzuführvorrichtung gewechselt werden muß.
Gemäß den Ansprüchen 13 bzw. 14 ist vorgesehen, daß die Wasserzuführvorrichtung mit zumindest einer Einsprühdüse angeordnet ist bzw. mehrere Einsprühdüsen über den gesamten Umfang der Wasserzuführvorrichtung in gleichmäßig fortschreitenden Winkeln gegeneinander, z.B. 12 x 30°, angeordnet sind. Der fertig abgemischte, aber noch trockene Trockenspritzbeton wird unter der Wirkung von Druckluft durch das Strahlrohr geleitet, wonach kurz vor den Leitblechen, Wasser in den Materialstrom eingespritzt wird. Nach dem Ausstoß aus dem Strahlrohr trifft der befeuchtete Beton auf die Tunnel wand wo er haften bleibt und trocknet. Für die Anwendung der Trockenbetontechnologie im Tunnelbau erfordert es, das Wasser sehr spät dem Trockenspritzbeton zuzuführen, um durch die hohe Materialstromgeschwindigkeit eine rasche Austrocknung im Rohr zu verhindern, wonach der befeuchtete Beton auf der Tunnelwand haften bleibt und sofort trocknet. Selbstverständlich können auch mehrere Einsprühdüsen über den gesamten Umfang des Mischrohrs angeordnet sein, um eine ausreichende Durchfeuchtung des Mischguts zu ermöglichen.
Vorteilhaft sind auch weitere Ausführungsformen nach den Ansprüchen 15 bis 17, wonach die Wasserzuführvorrichtung mit einem Hohldüsenelement ausgebildet ist bzw. lösbar mit der Wasserzuführvorrichtung und/oder dem Mischrohr verbunden ist bzw. mehrere Stege konisch über den gesamten äußeren Umfang in gleichmäßig fortschreitenden Winkeln zueinander, z.B. 10 x 36 °, ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil, daß durch einfaches Aufsetzen des Mischrohrs auf die Wasserzuführvorrichtung bzw. des Hohldüsenelements, Hohlräume entstehen, da über den gesamten Umfang des Hohldüsenelements mehrere Stege konisch verlaufend angeordnet sind. N2002/04900 • · • · • « · ♦ · • · · · · · ·· ·· ··· · · -5-
Zum besseren Verständnis wird im nachfolgenden, anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen vereinfacht, schematisch dargestellt:
Fig. 1 Einen Längsschnitt des erfindungsgemäßen Strahlrohrs;
Fig. 2 Einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einem Mischrohr, nach Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 Einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einem Mischrohr, nach Linie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 Einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einem Mischrohr, nach Linie IV-IV in Fig. 1;
Fig. 5 Einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einer Wasserzuführvor-richtung, nach Linie V-V in Fig. 1;
Fig. 6 Einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einer Wasserzuführvor-richtung, nach Linie VI-VI in Fig. 1;
Fig. 7 Eine andere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einer Wa-sserzuführvonichtung, die ein Hohldüsenelement aufweist, in Seitenansicht und teilweise geschnitten;
Fig. 8 Einen Teilbereich des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einer Wasserzuführvor-richtung, die ein Hohldüsenelement aufweist, in Seitenansicht;
Fig. 9 Einen Teilbereich des erfindungsgemäßen Strahlrohrs mit einer Wasserzuführvor-richtung, die ein Hohldüsenelement aufweist, in Draufsicht.
Einführend sei festgehalten, daß in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageän- N2002/04900 • * · • · · · #· ·· • · · • * · * φ· -6-derung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
In Fig. 1 ist ein Strahlrohr 1, bestehend aus einem Mischrohr 2 mit einem Strömungskanal 3 und einer Wasserzuführvorrichtung 4 gezeigt.
An einer Rohrwand 5 des Mischrohrs 2 ist nach innen stehend und in den Strömungskanal 3 reichend zumindest ein Leitblech 6 angeordnet. Zur besseren Durchmischung des Trockenspritzbetons mit Wasser können mehrere Leitbleche 6, bevorzugt drei, in Materialstromrichtung 7 geneigt angeordnet sein. Die Leitbleche 6 können eingeschweißt und mit dem Mischrohr 2 bewegungsfest, z.B. stoffschlüssig, verbunden sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die Leitbleche im Mischrohr 2 z.B. steckbar oder dgl. anzubringen, daß jederzeit ein Austausch erfolgen kann. Die Form der Leitbleche 6 können konvex oder konkav gewölbt, wie z.B. eine Turbinenschaufel, Schiffsschraube oder dgl., ausgebildet sein. Die Anordnung der einzelnen Leitbleche 6, weisen einen Neigungswinkel 8 auf, der zur Längserstreckung des Mischrohrs 2 in Materialstromrichtung 7 zwischen 300 und 50 °, bevorzugt 40 °, beträgt.
Es ist weiters möglich, daß der Abstand 9 der Leitbleche 6 zueinander im Bereich zwischen 70 mm und 90 mm, bevorzugt 80 mm, beträgt und im Querschnitt des Strömungskanals 3, die Leitbleche 6 in eine Richtung gleichmäßig verdreht, mit einem Winkel von ca. 120 ° zueinander angeordnet sind, wobei ein Leitblech 6 eine Querschnittsfläche des Strömungskanals 3 im Bereich zwischen 30 % und 40 % abdeckt. Weiters ist es auch möglich, daß das Leitblech 6 mit einer xjsf
Randschichthärtung 10 und/oder einer Legierung, die mit einem Legierungselement bearbeitet^ z.B. Kohlenstoff, bzw. mit metallischen oder nichtmetallischen Überzügen, z.B. galvanischen, keramischen oder dgl., zumindest bereichsweise versehen wird.
Um das Mischrohr 2 von der Wasserzuführvorrichtung 4 zu trennen, kann es zumindest an einem Ende mit einer Anschlußkupplung 11 ausgebildet und dadurch lösbar mit der Wasserzuführvorrichtung 4 verbunden sein. Zweckmäßig wird die Anschlußkupplung 11 standardgemäß ausgebildet, wie sie auch bei Verbindungen von Leitungen oder Schläuchen variabel verwendet werden. Somit kann die Verbindung zwischen Wasserzuführvorrichtung 4 und dem Mischrohr 2 einfach und schnell gelöst und gereinigt werden. Weiters besteht auch die Möglichkeit, bei hohem Verschleiß an den Leitblechen 6, das Mischrohr 2 gegen ein neues zu tauschen. Das Misch- N2002/04900 ·· ♦·· ··# • · · φ ♦ · · ♦ · ·· #·»· · ♦ ·· -7-rohr 2 kann an einem Ende mit einer Rohrverjüngung ausgebildet sein, wodurch beim Materialausstoß eine Düsenwirkung entsteht.
Wie bereits erwähnt, weist das erfindungsgemäße Strahlrohr 1 eine Wasserzuführvorrichtung 4 auf, um Wasser über eine Einsprühdüse 12 in den Materialstrom, sprich Trockenspritzbeton, dosiert einzuspritzen. An der Wasserzuführvorrichtung 4 ist eine herkömmliche Anschlußkupplung 13 ausgebildet, wie sie auch bei Verbindungen von Leitungen oder Schläuchen variabel verwendet wird. Zweckmäßig wird die Anschlußkupplung 13 mit einem Gewinde von einem Vi “ ausgebildet. Je nach Verwendung oder Menge der Wasserzufuhr kann das Gewinde der Anschlußkupplung 13 größer dimensioniert, z.B. 3ä ", sein. Für die Herstellung der Wasserzuführvorrichtung 4 können verschiedene Stahlbleche verwendet werden. Vorzugsweise besteht aber auch die Möglichkeit, die Wasserzuführvorrichtung 4 aus Aluminium herzustellen, um das Gewicht des Strahlrohrs 1 wesentlich zu verringern und dadurch die Handhabung für einen Arbeiter zu erleichtern.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen einen Querschnitt des Mischrohrs 2, an seiner Rohrwand nach Innen stehend und in den Strömungskanal 3 reichend zumindest ein Leitblech 6, wie in Fig. 1 nach Schnittlinie II—II, ΠΙ-ΠΙ, IV-IV, dargestellt ist. Je nach Schnittlinie in Fig. 1, sieht man in Fig. 2 eine Anordnung von drei Leitblechen 6, in Fig. 3 zwei und in Fig. 4 ein Leitblech 6, daß in den Strömungskanal 3 des Mischrohrs 2 ragt.
In Fig. 2 erkennt man die Anordnung von drei Leitblechen 6 im Strömungskanal 3, wonach die Leitbleche 6 eine Querschnittsfläche des Strömungskanals 3 zur Gänze abdecken, um so eine ausreichende Durchwirbelung und in der Folge eine Durchfeuchtung des Mischguts zu erzielen. Wie in der Fig. 4 entnommen werden kann, deckt das Leitblech 6 eine Querschnittsfläche des Strömungskanals 3 im Bereich zwischen 30 % und 40 % ab.
Fig. 5 und 6 zeigen einen Querschnitt der Wasserzuführvorrichtung 4, wie in Fig. 1 nach Schnittlinie V-V und VI-VI, ersichtlich. Es sind in diesen beiden Figuren, schaubildlich dargestellt, über den gesamten Umfang der Wasserzuführvorrichtung 4 mehrere Einsprühdüsen 12 angeordnet. Die Wasserzuführvorrichtung 4 ist mit mehreren Einsprühdüsen 12 über den gesamten Umfang in gleichmäßig fortschreitenden Winkeln 14 gegeneinander, z.B. 6 x 60 °, ausgebildet. Der fertig abgemischte, aber noch trockene Trockenspritzbeton, wird unter der Wirkung von hoher Druckluft durch das Strahlrohr 1 geleitet, wonach kurz vor dem Ausstoß des N2002/04900 • * • * • · • · tl·· · -8-
Materials, in der Wasserzufiihrvorrichtung 4, Wasser über die Einsprühdüsen 12 dosiert in den Materialstrom eingespritzt wird.
In Fig. 7 ist ein Strahlrohr 1, bestehend aus einem Mischrohr 2 mit mehreren im Strömungskanal 3 angeordneten Leitbleche 6 und einer Wasserzuführvorrichtung 4, die mit einem Hohldüsenelement 15 ausgebildet ist, gezeigt.
Das Hohldüsenelement 15 kann lösbar mit der Wasserzuführvorrichtung 4 und/oder dem Mischrohr 2 verbunden sein. Wie bereits erwähnt, weist die Wasserzuführvorrichtung 4 eine An- viil·
Schlußkupplung 13 auf, die standardgemäß ausgeführtywie sie auch bei Verbindungen von Leitungen oder Schläuchen variabel verwendet wird. Über die Anschlußkupplung 13 gelangt das Wasser in die Wasserzuführvorrichtung 4 und verteilt sich über den gesamten inneren Umfang des Hohldüsenelements 15. Durch den Wasserdruck gelangt das Wasser durch Düsen 16 in einen Hohlraum 17, der sich über den gesamten äußeren Umfang des Hohldüsenelements 15, in Verbindung mit dem Mischrohr 2, bildet. Von diesem Hohlraum 17 wird das Wasser über mehrere Durchlässe 18 des Hohldüsenelements 15 im Mischrohr 2 dem Mischgut zugeführt. Durch das einfache Aufsetzen des Mischrohrs 2 auf die Wasserzuführvorrichtung 4 bzw. des Hohldüsenelements 15, entstehen durch mehrere Stege 19 Durchlässe 18, die über den gesamten äußeren Umfang des Hohldüsenelements 15 konisch verlaufend angeordnet sind. Als ausreichend erscheint es, wenn mehrere Stege 19 des Hohldüsenelements 15 konisch über den gesamten äußeren Umfang, in gleichmäßig fortschreitenden Winkeln zueinander, z.B. 10 x 36 °, ausgebildet sind.
Fig. 8 bzw. 9 zeigen in Seitenansicht bzw. in Draufsicht einen Teilbereich des erfindungsgemä-ßen Strahlrohrs 1 mit einer Wasserzuführvorrichtung 4, die ein Hohldüsenelement 15 aufweist.
Zur Vereinfachung wird hier dargestellt, daß die Anordnung von mehreren Stegen 19, konisch über den gesamten äußeren Umfang des Hohldüsenelements 15, in gleichmäßig fortschreitenden Winkeln 20 zueinander, z.B. 10 x 36 °, ausgebildet sind. Die Anordnung der Durchlässe 18 bzw. Stege 19 kann je nach Verwendung und Bedarf der Wasserzufuhrmenge ausgebildet sein, wonach eine ausreichende Durchmischung des Mischguts erreicht wird, um damit die hohen Materialverluste, und in der Folge die Staubbelastung, niedrig zu halten. N2002/04900 -9-
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständnis des Aufbaus des Strahlrohrs 1 diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1; 2,3,4; 5, 6; 7; 8,9 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen. N2002/04900
Bezugszeichenaufstellung 1 Strahlrohr 2 Mischrohr 3 Strömungskanal 4 Wasserzuführvorrichtung 5 Rohrwand 6 Leitblech 7 Materialstromrichtung 8 Neigungswinkel 9 Abstand 10 Randschichthärtung 11 Anschlußkupplung 12 Einsprühdüse 13 Anschlußkupplung 14 Winkel 15 Hohldüsenelement 16 Düse 17 Hohlraum 18 Durchlaß 19 Steg 20 Winkel l i N2002/04900
Claims (17)
- # • ♦ ♦ · ···· · -1- Patentansprüche 1. Strahlrohr (1), bestehend aus einem Mischrohr (2) mit einem Strömungskanal (3) und einer Wasserzufiihrvorrichtung (4), zum Aufspritzen eines feuchten Mischguts aus Wasser und Trockenspritzbeton, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischrohr (2) an seiner Rohrwand (5) nach innen stehend und in den Strömungskanal (3) reichend zumindest ein Leitblech (6) zur Durchmischung des Trockenspritzbetons mit Wasser enthält.
- 2. Strahlrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zumindest eine Leitblech (6) eingeschweißt und mit dem Mischrohr (2) bewegungsfest, z.B. stoffschlüssig, verbunden ist.
- 3. Strahlrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischrohr (2) mit mehreren Leitblechen (6), bevorzugt drei, geneigt in Materialstromrichtung (7) ausgebildet ist.
- 4. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (6) konvex oder konkav gewölbt, wie z.B. als Turbinenschaufel, als Schiffsschraube oder dgl., ausgebildet ist.
- 5. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (8) des Leitblechs (6) zur Längserstreckung des Mischrohres (2) in Materialstromrichtung (7) zwischen 300 bis 50 °, bevorzugt 40° beträgt.
- 6. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (9) der Leitbleche (6) zueinander im Bereich zwischen 70 mm und 90 mm, bevorzugt 80 mm, beträgt. N2002/Ö4900
- 7. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Querschnitt die Leitbleche (6) spiralförmig, mit einem Winkel im Bereich von ca. 120 ° zueinander, angeordnet sind.
- 8. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (6) eine Querschnittsfläche des Strömungskanals (3) im Bereich zwischen 30 % und 40 % abdeckt.
- 9. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (6) an seiner Oberfläche mit einer Randschichthärtung (10), z.B. Flammhärten, Induktionshärten, Laseroberflächenhärten oder dgl., und/oder einer Legierung, die mit einem Legierungselement bearbeitet, z.B. Kohlenstoff, ausgebildet ist.
- 10. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (6) mit metallischen oder nichtmetallischen Überzügen, z.B. galvanischen, keramischen oder dgl., zumindest bereichsweise beschichtet ist.
- 11. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischrohr (2) zumindest an einem Ende mit einer Anschlußkupplung (11) ausgebildet ist.
- 12. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischrohr (2) lösbar mit der Wasserzuführvorrichtung (4) verbunden ist.
- 13. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuführvorrichtung (4) mit zumindest einer Einsprühdüse (12) angeordnet ist.
- 14. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Einsprühdüsen (12) über den gesamten Umfang der Wasserzuführvorrichtung (4) in gleichmäßig fortschreitenden Winkeln (14) gegeneinander, z.B. 12 x 30 °, angeordnet sind. N2002/04900 > • · ·« ·*·· -3-
- 15. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuführvorrichtung (4) mit einem Hohldüsenelement (15) ausgebildet ist.
- 16. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohldüsenelement (15) lösbar mit der Wasserzuführvorrichtung (4) und/oder dem Mischrohr (2) verbunden ist.
- 17. Strahlrohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stege (19) des Hohldüsenelements (15) konisch über den gesamten äußeren Umfang in gleichmäßig fortschreitenden Winkeln (20) zueinander, z.B. 10 x 36 °, ausgebildet sind, Bemegger, Karl Bemegger, Kurt durch (Dr. Secklehner) N2002/04900
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT15262002A AT500440B1 (de) | 2002-10-09 | 2002-10-09 | Strahlrohr zum aufspritzen eines feuchten mischguts aus wasser und trockenspritzbeton |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT15262002A AT500440B1 (de) | 2002-10-09 | 2002-10-09 | Strahlrohr zum aufspritzen eines feuchten mischguts aus wasser und trockenspritzbeton |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT500440A1 true AT500440A1 (de) | 2005-12-15 |
| AT500440B1 AT500440B1 (de) | 2006-10-15 |
Family
ID=35474683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT15262002A AT500440B1 (de) | 2002-10-09 | 2002-10-09 | Strahlrohr zum aufspritzen eines feuchten mischguts aus wasser und trockenspritzbeton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT500440B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN116537542A (zh) * | 2023-04-06 | 2023-08-04 | 新疆中信虹雨建设工程有限公司 | 一种混凝土浇筑自动化动态减速装置 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1784503A (en) * | 1928-09-06 | 1930-12-09 | Cement Gun Construction Co | Cement-gun nozzle |
| US3692243A (en) * | 1970-02-02 | 1972-09-19 | Spirolet Corp | Nozzle |
| AT327509B (de) * | 1973-05-29 | 1976-02-10 | Turbosol A I Srl | Spritzkopf zum aufbringen von bewurfsmassen |
| AT360737B (de) * | 1979-05-03 | 1981-01-26 | Ivar Wolff Ges M B H Dr | Vorrichtung zum zumischen von zuschlagstoffen in einen materialstrom |
| DE3408007A1 (de) * | 1984-03-03 | 1985-09-05 | Wilhelm Müller, Maschinenfabrik, 4710 Lüdinghausen | Betonspritzduese fuer schaumbeton, schaummoertel oder dergleichen |
-
2002
- 2002-10-09 AT AT15262002A patent/AT500440B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1784503A (en) * | 1928-09-06 | 1930-12-09 | Cement Gun Construction Co | Cement-gun nozzle |
| US3692243A (en) * | 1970-02-02 | 1972-09-19 | Spirolet Corp | Nozzle |
| AT327509B (de) * | 1973-05-29 | 1976-02-10 | Turbosol A I Srl | Spritzkopf zum aufbringen von bewurfsmassen |
| AT360737B (de) * | 1979-05-03 | 1981-01-26 | Ivar Wolff Ges M B H Dr | Vorrichtung zum zumischen von zuschlagstoffen in einen materialstrom |
| DE3408007A1 (de) * | 1984-03-03 | 1985-09-05 | Wilhelm Müller, Maschinenfabrik, 4710 Lüdinghausen | Betonspritzduese fuer schaumbeton, schaummoertel oder dergleichen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN116537542A (zh) * | 2023-04-06 | 2023-08-04 | 新疆中信虹雨建设工程有限公司 | 一种混凝土浇筑自动化动态减速装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT500440B1 (de) | 2006-10-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2939951C2 (de) | ||
| CH641696A5 (de) | Spritzduesenanordnung fuer hochdruckreinigungsgeraete. | |
| DE2259752C2 (de) | Vorrichtung zum Fördern und Mischen von zumindest zwei pulverförmigen und/oder körnigen Massen | |
| EP0167921B1 (de) | Flachstrahldüse zum Kühlen von kontinuierlich geförderten Giessträngen in einer Stranggiessanlage | |
| DE10247414B4 (de) | Anlage zum Beleimen von Fasern für die Herstellung von Faserplatten, insbesondere MDF-Platten o. dgl. Holzwerkstoffplatten | |
| DE1551710A1 (de) | Brennstoffverteiler fuer Verbrennungsvorrichtungen | |
| DE1575041C3 (de) | Sprühdüse zur Erzeugung eines quadratischen Spruhbilds | |
| DE1964981A1 (de) | Zerstaeuberduese fuer Fluessigkeiten und Gase und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE102004023246B3 (de) | Strahlverfahren | |
| AT500440B1 (de) | Strahlrohr zum aufspritzen eines feuchten mischguts aus wasser und trockenspritzbeton | |
| AT2027U1 (de) | Spritzdüse und verfahren zum trockenspritzen von spritzbeton | |
| WO2006063670A1 (de) | Endschlauch für den austrag von dickstoffen | |
| DE29612769U1 (de) | Einrichtung zur Benetzung von feinkörnigem Material | |
| DE2855124A1 (de) | Anlage zum brandschutz bei metalltragwerksbauten, insbesondere bei leichtkonstruktionsbauten | |
| DE4234745A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen eines Mörtels oder Betons durch Spritzen | |
| DE4312994C2 (de) | Vorrichtung zur Verspritzung von Suspensionen, insbesondere Mörteln | |
| DE19508837C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Bauwerksverkleidung | |
| DE3602921A1 (de) | Einspritzduese | |
| DE8307902U1 (de) | Mischrohr fuer den anschluss einer beton-trockenspritzmaschine | |
| DE1759742B2 (de) | Schaumspruehgeraet fuer feuerloeschzwecke | |
| AT221781B (de) | Mörtelspritzgerät | |
| DE3220880A1 (de) | Verfahren zum mischen von trockengemisch und wasser beim trockenspritzen und mischrohr fuer das trockenspritzverfahren | |
| DE2158653C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bauplatten aus zementgebundenen Holzfasern o.dgl., z.B. Holzspänen oder Holzwolle | |
| EP1154043B1 (de) | Anlage für die Oberflächenbehandlung eines Metallstrangs, insbesondere zum Beizen eines Stahlbandes | |
| DE1954813C3 (de) | Sprühvorrichtung, insbesondere Sprühpistole |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |