AT500447A1 - Schlagschutzbelag für einen motorradhelm - Google Patents
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Schlagschutzbelag für einen Motorradhelm mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen.
Bei Motorradhelmen stellt sich oftmals das Problem, dass bei Motorradfahrten mit einem Sozius beim Abbremsen des Motorrades ein Motorradhelm des Sozius gegen einen Motorradhelm eines Fahrers schlagen kann. Dadurch erfährt der Motorradhelm des Fahrers und der Motorradhelm des Sozius jeweils einen impulsartigen Stoß, welcher eine Helmschale des Motorradhelmes des Fahrers und eine Helmschale des Motorradhelmes des Sozius mindestens mittelbar, beispielsweise auch über ein Visierteil, zu Schwingungen anregen kann. Diese Schwingungen werden über ein Luftvolumen im Inneren des Motorradhelmes auf das Gehör eines Helmträgers - Fahrer oder Sozius oder beide - gekoppelt, zum Teil über das Trommelfell und zum Teil über Knochenleitung.
Ein Helmträger nimmt diese Schwingungen, verursacht durch einen Schlag auf die Helmschale des Motorradhelmes, als unangenehmes Geräusch wahr.
Außerdem ergeben sich insbesondere auf den hochwertigen aber empfindlichen Oberflächen der Helme Schlag- und Kratzspuren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, welche ein Geräusch, verursacht durch einen Schlag eines anderen Motorradhelmes auf die Helmschale eines Motorradhelmes, reduziert und/oder Beschädigungen in Form von Schlag- und Kratzspuren vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch einen Schlagschutzbelag der eingangs genannten Art gelöst.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Belagfläche des Schlagschutzbelages wenigstens einen Durchbruch auf, welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, dass ein zum Kontaktieren eines Motorradhelmes vorgesehener Bereich der Belagfläche vollflächig auf eine kuppelförmige Oberfläche, insbesondere eine Hinterseite eines Motorradhelmes, aufgebracht werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform hat die Belagfläche des Schlagschutzbelages einen umlaufenden Rand, welcher Ausnehmungen derart aufweist, dass ein zum Kontaktieren eines Motorradhelmes vorgesehener Bereich der Belagfläche vollflächig auf eine kuppelförmige Oberfläche, insbesondere eine Hinterseite eines Motorradhelmes, aufgebracht werden kann.
Dadurch wird ein guter, insbesondere faltenfreier Kontakt des Schlagschutzbelages auf einer kuppelförmigen Oberfläche erreicht.
Bevorzugt weist ein Schlagschutzbelag ein Elastizitätsmodul, insbesondere bei Raumtemperatur, auf, welches weniger als 10000 N/mm2, bevorzugt weniger als 5000 N/mm2, weiter bevorzugt weniger als 500 N/mm2, besonders bevorzugt weniger als 200 N/mm2 beträgt.
Dadurch wird vorteilhaft ein Zeitverlauf eines Schlages auf den Schlagschutzbelag derart verändert, dass insbesondere unangenehm hohe Frequenzanteile in einer Frequenzzusammensetzung des Schlages nicht mehr enthalten sind und der Schlag somit ein dumpfes Geräusch repräsentiert.
Ein Gegeneinanderschlagen von zwei Motorradhelmen wird von einem Helmträger als hell klingendes „Tack“-Geräusch wahrgenommen. Bei einem Motorradhelm mit dem Schlagschutzbelag wird ein Aufschlagen eines anderen Motorradhelmes von einem Helmträger als dumpf klingendes „Buff“-Geräusch wahrgenommen. • · · · · · · · · Ο ♦ · · • ♦ ♦ · · » · » • · «» · · Μ· · · ·· ··
In einer beispielhaften Ausführungsform weist der Schlagschutzbelag eine Belagstärke quer zur Belagfläche von mindestens 0,3 mm, bevorzugt mindestens 0,5 mm, weiter bevorzugt mindestens 1 mm, besonders bevorzugt mindestens 2 oder 3 mm auf.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Schlagschutzbelag eine dämpfende Eigenschaft auf Biegewellen auf. Dadurch wird ein Schlag auf die Helmschale, welcher nicht unmittelbar auf den Schlagschutzbelag erfolgt, wirksam gedämpft.
Bevorzugt ist die zum Aufbringen auf einem Motorradhelm vorgesehene Belagfläche als Klebefläche, welche zum Verkleben des Schutzbelages mit einem Motorradhelm ausgebildet ist. Die Klebefläche kann einen Kleber aufweisen, wobei der Kleber ausgebildet ist, den Schlagschutzbelag mit einem Motorradhelm kraftschlüssig zu verbinden.
Beispielsweise kann ein Kleber ein Dispersionskleber sein. Ein Schlagschutzbelag kann eine Schutzfolie aufweisen, welche ausgebildet ist, den Kleber, bevorzugt wirksam vor Verschmutzung schützend, abzudecken.
In einer beispielhaften Ausführungsform weist die Schlagfläche eines Schlagschutzbelages eine quer zur Schlagfläche ausgebildete Oberflächenstruktur auf. Die Oberflächenstruktur kann durch Noppen oder Stege gebildet sein. Dadurch wird eine Verformungszone des Schlagschutzbelages vorteilhaft wirksam erweitert. Weiter vorteilhaft kann dadurch Material an einem Schlagschutzbelag eingespart werden.
In einer beispielhaften Ausführungsform weist der Schlagschutzbelag einen Schaum auf. Der Schaum kann ein offenzeiliger oder ein geschlossenzeiliger Schaum sein. Der Schaum kann eine Deckschicht aufweisen, welche vorzugsweise durch Laminieren mit dem Schaum verbunden ist. Beispielhafte Ausführungsformen für Schäume sind Schäume, welche Polyurethan, Polyether, Polyesther oder eine Kombination aus diesen aufweisen. i • · · · · · * *1· · • · · ·· ······· ♦ * · « · · · ·
Ein Schlagschutzbelag weist vorteilhaft einen Durchmesser zwischen 7 und 20 cm, bevorzugt zwischen 10 und 15 cm, besonders bevorzugt zwischen 12 und 15 cm auf.
Die Erfindung betrifft auch einen Motorradhelm mit einem Schlagschutzbelag der vorbeschriebenen Art. Der Schlagschutzbelag kann mit dem Motorradhelm verbunden, insbesondere verklebt sein. Alternativ oder zusätzlich zu einer Klebverbindung kann der Schlagschutzbelag mit dem Motorradhelm vernietet sein.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Durchbrüchen und Ausnehmungen;
Figur 2 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Ausnehmungen;
Figur 3 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Durchbrüchen und Ausnehmungen;
Figur 4 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Durchbrüchen und Ausnehmungen;
Figur 5 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Durchbrüchen und Ausnehmungen;
Figur 6 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Durchbrüchen und Ausnehmungen; :5 • · · ♦ ·· · · • · · · ·· • · · · ♦ » • · · · · ·
Figur 7 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Durchbrüchen und Ausnehmungen;
Figur 8 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf einen Schlagschutzbelag mit Durchbrüchen und Ausnehmungen;
Figur 9 eine vergrößerte schematische Darstellung eines Motorradhelmes mit einem in Figur 1 dargestellten Schlagschutzbelag;
Figur 10 eine vergrößerte schematische Darstellung des in Figur 9 dargestellten Motorradhelmes und
Figur 11 eine schematische Darstellung eines Schnittes eines Schlagschutzbelages.
Figur 1 zeigt schematisch einen Schlagschutzbelag 10 in einer Draufsicht. Der Schlagschutzbelag 10 ist kreuzgitterförmig ausgebildet. Dazu weist ein umlaufender Rand des Schlagschutzbelages 10 Ausnehmungen 12 und Durchbrüche 14 auf. Die Kreuzgitterform ist dadurch gebildet, dass in einer Draufsicht längsgeformte Schlagschutzbelagsegmente parallel zueinander angeordnet sind und weitere längsgeformte Schlagschutzbelagsegmente quer dazu angeordnet sind. Die Schlagschutzbelagsegmente und die dazu querverlaufenden Schlagschutzbelagsegmente sind an Kreuzungsstellen miteinander verbunden. Der Schlagschutzbelag 10 weist drei Schlagschutzbelagsegmente und drei quer zu diesen verlaufende Schlagschutzbelagsegmente auf. Die längsgeformten Schlag-| schutzbelagsegmente können beispielsweise ellipsenförmig sein. 3 ! i
Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Schlagschutzbelages in einer Draufsicht. An einem umlaufenden Rand des Schlagschutzbelages sind Ausnehmungen 18 derart gebildet, dass der Schlagschutzbelag radial nach außen weisende Schlagschutztentakel 16 aufweist.
Figur 3 zeigt schematisch eine Darstellung eines Schlagschutzbelages in einer Draufsicht. Der Schlagschutzbelag ist spinnennetzförmig ausgebildet und weist radial nach außen weisende, im Wesentlichen geradlinig verlaufende Radialstege 21 auf. Der Schlagschutzbelag der Figur 3 weist umlaufende Verbindungsstege 20 auf, welche mit einer Richtungskomponente quer zu den Radialstegen 21 verlaufen. Die umlaufenden Verbindungsstege 20 sind radial voneinander beabstandet, so dass zwischen radial unmittelbar aufeinander folgenden Verbindungsstegen Durchbrüche 22 gebildet sind. Die umlaufenden Verbindungsstege 20 können jeweils abschnittsweise radial nach innen gewölbt sein.
Figur 4 zeigt schematisch eine Darstellung eines Schlagschutzbelages in einer Draufsicht, welcher eine Spinnenform bildet. Der Schlagschutzbelag weist einen umlaufenden Rand mit Ausnehmungen 26 auf. Die Ausnehmungen 26 sind derart gebildet, dass der Schlagschutzbelag mit einer Richtungskomponente radial nach außen weisende Schlagschutzbelagbeine 24 aufweist.
Figur 5 zeigt eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines Schlagschutzbelages in einer Draufsicht. Der Schlagschutzbelag weist Durchbrüche und Ausnehmungen eines umlaufenden Schlagschutzbelagrandes derart auf, dass der Schlagschutzbelag durch flammenförmige Stege 28 gebildet ist, welche jeweils mindestens mittelbar miteinander verbunden sind.
Figur 6 zeigt eine schematische Darstellung eines Schlagschutzbelages in einer Draufsicht. Der Schlagschutzbelag ist durch beispielsweise kreisförmige Schlagschutzbelagringe 30 gebildet, welche jeweils einen voneinander verschiedenen Ringdurchmesser aufweisen und derart angeordnet sind, dass ein Schlagschutzbelagring 30 Schlagschutzbelagringe 30 mit einem kleineren Durchmesser umschließt. Beispielsweise können alle Schlagschutzbelagringe 30 ein gemeinsames Ringzentrum aufweisen. Radial unmittelbar aufeinander folgende Schlagschutzbelagringe 30 können durch wenigstens einen Verbindungssteg 29 oder 31 oder beide miteinander verbunden sein. Die Verbindungsstege 29 und 31 können zueinander orthogonal angeordnet sein. Zwi- sehen unmittelbar aufeinander folgenden Schlagschutzbelagringen 30 sind Ausnehmungen 32 gebildet.
Figur 7 zeigt eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines Schlagschutzbelages in einer Draufsicht. Der Schlagschutzbelag ist durch Schlagschutzbelagelemente 34 gebildet. Die Schlagschutzbelagelemente 34 können mindestens mittelbar durch Verbindungsstege 36 miteinander verbunden sein. Die Schlagschutzbelagelemente sind in einer Draufsicht jeweils quadratisch ausgebildet.
Beispielsweise kann ein Schlagschutzbelag - unabhängig von der Darstellung in Figur 7 - aus Schlagschutzbelagelementen gebildet sein, welche in einer Draufsicht rechteckig, quadratisch, rund, kreisförmig oder dreieckförmig oder in einer Kombination aus diesen ausgebildet sind.
Figur 8 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel eines Schlagschutzbelages in einer Draufsicht. Der Schlagschutzbelag ist aus Stegsegmenten 38 gebildet, welche jeweils gekrümmt sind. Die Stegsegmente können über - in dieser Figur nicht dargestellte - Verbindungsstege mindestens mittelbar jeweils miteinander verbunden sein. Die gekrümmten Stegsegmente 38 bilden vorteilhaft eine große Flächenbelegung bei geringem Materialeinsatz.
Figur 9 zeigt eine Darstellung eines Motorradhelmes 40 mit einem in Figur 1 dargestellten Schlagschutzbelag 10 in einer Draufsicht von hinten. Der Motorradhelm 40 weist eine Helmschale mit einer Außenfläche auf. Der Schlagschutzbelag 10 kann auf der Außenfläche in einem Bereich angeordnet sein, welcher beim Tragen des Helmes einen - in dieser Figur nicht dargestellten-Hinterkopf eines Helmträgers bedeckt.
Figur 10 zeigt den in Figur 9 dargestellten Motorradhelm 40 mit dem Schlagschutzbelag 10 in einer vergrößerten Darstellung.
Figur 11 zeigt eine schematische Darstellung eines Schnittes eines Schlagschutzbelages 44. Der Schnitt verläuft quer zu einer Belagfläche. Der Schlagschutzbelag 44 weist an einer zum Verbinden mit einem Motorradhelm vorgesehenen Belagfläche einen Kleber 46 auf. Der Kleber 46 bedeckt die Belagfläche an den zum Kontaktieren mit einer Außenfläche eines Motorradhelmes vorgesehenen Belagflächenbereich. Der Schlagschutzbelag 44 weist eine von der Belagfläche abgewandte Schlagfläche 42 auf. Der Kleber 46 kann mit einer ablösbaren Schutzfolie 48 bedeckt sein. Beispielsweise kann ein Kleber ein Dispersionskleber sein. • · · · · · · · · · · · ·# · I ····(·· • # · · · #···^#·· • · · · · · · f EZUGSZEICHENLISTE 10 Schlagschutzbelag 12 Ausnehmung 14 Durchbruch 16 Schlagschutztentakel 18 Ausnehmung 20 umlaufende Verbindungsstege 21 Radialstege 22 Ausnehmung 24 Schlagschutzbelagbein 26 Ausnehmung 28 flammenförmiger Steg 29 Verbindungssteg 30 Schlagschutzbelagring 31 Verbindungssteg 32 Ausnehmung 34 Schlagschutzbelagelement 36 Verbindungssteg 38 Stegsegment 40 Motorradhelm 42 Schlagfläche 44 Schlagschutzbelag 46 Kleber 48 Schutzfolie
Claims (11)
- Ansprüche 1. Schlagschutzbelag (10, 44) für einen Motorradhelm (40), mit einer Belagfläche, welche vorgesehen ist, auf einer Außenwand eines Motorradhelmes (40) aufgebracht zu werden, und einer von der Belagfläche abgewandten Schlagfläche (42), wobei der Schlagschutzbelag (10, 44) ausgebildet ist, einen Schlag auf die Schlagfläche (42) wenigstens teilweise zu absorbieren.
- 2. Schlagschutzbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagschutzbelag (10, 44) bei Raumtemperatur ein Elastizitätsmodul aufweist, welches weniger als 10000 N/mm2 beträgt.
- 3. Schlagschutzbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagschutzbelag (10, 44) bei Raumtemperatur ein Elastizitätsmodul aufweist, welches weniger als 5000 N/mm2 beträgt.
- 4. Schlagschutzbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagschutzbelag (10, 44) eine Belagstärke quer zur Belagfläche von mindestens 0,3 mm aufweist.
- 5. Schlagschutzbeiag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Belagfläche wenigstens einen Durchbruch (14) aufweist, welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, dass ein zum Kontaktieren eines Motorradhelmes vorgesehener Bereich der Belagfläche vollflächig auf eine kuppelförmige Oberfläche, insbesondere eine Hinterseite eines Motorradhelmes, aufgebracht werden kann.
- 6. Schlagschutzbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Belagfläche einen umlaufenden Rand hat, welcher Ausnehmungen (12, 18, 22, 26, 32) derart aufweist, dass ein zum • · ·· · · ····' ν· * · · · * ♦ ··· ··· ··· ··♦ · · Kontaktieren eines Motorradhelmes vorgesehener Bereich der Belagfläche vollflächig auf eine kuppelförmige Oberfläche, insbesondere eine Hinterseite eines Motorradhelmes (40), aufgebracht werden kann.
- 7. Schlagschutzbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Aufbringen auf einem Motorradhelm vorgesehene Belagfläche eine Klebefläche ist, welche einen Kleber (46) aufweist, wobei der Kleber ausgebildet ist, den Schlagschutzbelag (10,44) mit einem Motorradhelm (40) kraftschlüssig zu verbinden.
- 8. Schlagschutzbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagfläche eine quer zur Schlagfläche ausgebildete Oberflächenstruktur aufweist. f
- 9. Schlagschutzbelag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenstruktur durch Noppen oder Stege gebildet ist.
- 10. Schlagschutzbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagschutzbelag (10, 44) einen Schaum aufweist.
- 11. Motorradhelm (40) mit einem Schlagschutzbelag (10, 44) gemäß wenigstens einem der Schutzansprüche 1 bis 10.
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| DE3619282A1 (de) * | 1986-06-07 | 1987-12-10 | Bloch Karlheinz Dieter | Ueberzug fuer schutzhelme |
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Legal Events
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