AT500614A4 - Verfahren zur erzeugung von qualitätsgesicherten geleimten balken - Google Patents

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Description


  Verfahren zur Erzeugung von qualitätsgesicherten geleimten Balken
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von qualitätsgesicherten verleimten Balken unter Anwendung eines Verfahrens nach der österreichischen Patentanmeldung A 1699/2003, gemäss der jedes in der Länge fertig produzierte Langholz jeweils mit an seinen Enden angreifenden und bis zu einem Grenzwert unterhalb der Bruchlast eines fehlerfreien Langholzes ansteigenden Zugkräften belastet wird und die hierbei ansteigende Längenänderung in mindestens einem Abschnitt oder über die gesamte Länge des Langholzes bestimmt und als Qualitätskriterium für die Verwendung des Langholzes bzw.

   dessen Weiterbehandlung herangezogen wird.
Ein Verfahren dieser Art dient zur Qualitätssicherung von in Serie erzeugtem Langholz, insbesondere zur Qualitätssicherung von Starkholz, sodass dieses für hochbelastete Konstruktionen eingesetzt werden kann und dort auch eine tragende Funktion übernehmen kann, wobei Überdimensionierungen minimiert werden können.
Die Erfindung bezweckt für Holzkonstruktionen aus qualitätsgesichertem Langholz Balken bzw.

   Binder zu schaffen, die sehr grosse Querschnitte aufweisen und hierbei voll eine tragende Funktion übernehmen können, und zwar mindestens gleichwertig einem Leimbinder aus Brettschichtholz, vorzugsweise sogar höher belastbar sind als diese.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mindestens zwei Langhölzer, die ein für eine Verwendung vorgeschriebenes Qualitätskriterium erfüllen, miteinander unter Bildung eines Balkens mit stehender Klebefuge verklebt werden.
Hierbei ist wesentlich, dass die Langhölzer vor der Bildung zu einem Balken einer Qualitätssicherungsprüfung gemäss der Österreichischen Anmeldung A 1699/2003 unterzogen wurden, d.h. über ihre gesamte Länge geprüft sind. Hierdurch ist es möglich, Starkholz - bei zumindest gleicher Qualität zu herkömmlich z.B. aus Brettern gebildeten Balken - einzusetzen.
Eine besonders gute Haftung bzw.

   Verklebung der Langhölzer miteinander zur Bildung eines Balkens ist dann gewährleistet, wenn die miteinander zur Verklebung gelangenden stehenden Seitenflächen der Langhölzer vor dem Verkleben durch Fräsen bearbeitet werden.
Je nach geforderter Belastbarkeit eines Balkens können auch drei oder mehrere Langhölzer nebeneinander angeordnet zu einem Balken verklebt werden.

   Zur Bildung eines Binders aus den erfindungsgemäss hergestellten Balken werden , vorzugsweise Balken mit jeweils stehender Klebefuge übereinander gelegt und miteinander zu einem Balkenbinder verklebt.
Ein nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellter Balken ist dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine stehende Klebefuge aufweist und dass die die Klebefuge bildenden Seitenflächen vorzugsweise durch Fräsen bearbeitet sind.
Ein Balkenbinder ist zweckmässig aus zwei oder mehreren übereinander angeordneten und miteinander verklebten Balken gebildet.
Erfindungsgemäss ist ein besonderer optischer Vorteil für die Holzarchitektur gegeben, zumal die stehenden Seitenflächen eines Balkens oder eines Balkenbinders eine Fladenstruktur aufweisen und nicht, wie bei einem Brettschichtholz,

   nur schmale miteinander verklebte Bretter mit den Klebefugen erkennen lassen.
Vorzugsweise ist ein Balken bzw. ein Balkenbinder dadurch gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern mit einer Höhe von über 100 mm, vorzugsweise bis ca. 300 mm und einer Breite von über 50 mm, vorzugsweise bis 100 mm gebildet ist.
Um besonders hohe Festigkeitszonen des Splintbereichs eines Stammes im hochbelasteten Bereich eines Trägers einsetzen zu können, ist nach einer bevorzugten Ausführungsform ein Balken bzw. Balkenbinder dadurch gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern mit einer Höhe von über 300 mm, vorzugsweise bis 600 mm und einer Breite von über 50 mm gebildet ist, wobei Langhölzer eingesetzt sind, deren Schmalseitenbereiche aus Splintholz eines Starkholzes geschnitten sind.
Um auch an der Unter- bzw. Oberseite eines Balkens bzw.

   Balkenbinders eine Fladenstruktur sicherzustellen, ist zweckmässig ein Balken bzw. Balkenbinder gekennzeichnet durch die Anordnung und Verklebung mindestens eines Langholzes an der Unterseite und/oder Oberseite, das sich über die gesamte Breite des Balkens bzw. Balkenbinders erstreckt und ebenfalls geprüft ist gemäss der Österreichischen Patentanmeldung A 1699/2003 und nach unten bzw. oben eine Fladenstruktur aufweist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand einiger Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. Die Fig. 1 bis 3 zeigen erfindungsgemässe Balken im Schrägriss. Fig. 4 veranschaulicht einen sogenannten "Leimbinder" aus Brettschichtholz. Die Fig. 5 einen erfindungsgemässen Balkenbinder jeweils wiederum im Schrägriss.

   Fig. 6 zeigt ein Starkholz und Fig. 7 wiederum einen Balken im Schrägriss.
Die Fig. 1 bis 3 betreffen sogenannte Balken 1, 2, 3, die aus gemäss der Österreichischen Anmeldung A 1699/2003 geprüftem Langholz 4 gebildet sind. Fig. 1 zeigt einen sogenannten Duobalken 1, Fig. 2 einen Triobalken 2 und Fig. 3 einen Quattrobalken 3.
Das wesentliche an diesen Balken 1 bis 3 ist die stehende Klebefuge 5, wodurch sich Seitenflächen 6 mit einer Fladenstruktur 7 ergeben. Die Breite 8 der miteinander zu verklebenden Langhölzer 4 beträgt vorzugsweise 60 oder 70 oder 80 mm, wodurch sich Balkenbreiten 9 für einen Duobalken zwischen 120 und 160 mm ergeben. Die Höhe 10 der Langhölzer 4 liegt vorzugsweise zwischen 200 und 300 mm.

   Besonders hoch belastbare Klebefugen 5 ergeben sich, wenn die miteinander zur Verklebung gelangenden stehenden Seitenflächen der Langhölzer 4 vor dem Verkleben durch Fräsen bearbeitet werden.
Die Balkenbreite 9 erstreckt sich erfindungsgemäss stets über mindestens zwei Breiten 8 der Langhölzer 4; beim Duobalken über zwei, beim Triobalken über drei und beim Quattrobalken über vier Langhölzer 4.
In Fig. 4 ist ein herkömmlicher "Leimbinder" 11, der aus Brettern 12 als Brettschichtholz gebildet ist, veranschaulicht. Die Höhe 13 der einzelnen Bretter liegt üblicherweise bei 3 bis 4 cm. Die Breite 14 der Bretter 12 liegt üblicherweise zwischen 120 mm und 200 mm. Ein solcher "Leimbinder" 11 ist aufwendig in der Herstellung, und es wird eine grosse Menge an Leim bzw. Kleber eingesetzt.

   Seine Seitenansicht lässt sämtliche Klebefugen und vom Holz nur eine schlichte Struktur erkennen.
Anstelle eines solchen "Leimbinders" kann erfindungsgemäss ein Balkenbinder 15 vorgesehen werden, der gemäss Fig. 5 beispielsweise aus Duobalken 1 mit jeweils stehender Klebefuge 5 gebildet ist, wobei drei solche Duobalken 1 übereinandergelegt und miteinander verklebt sind.

   Die Breite 16 eines solchen Balkenbinders liegt gleichfalls zwischen 120 und 200 mm, kann jedoch auch darüberliegen, beispielsweise wenn Trio- oder Quattrobalken 2 oder 3 übereinandergelegt und miteinander verklebt werden.
Der Vorteil eines solchen Balkenbinders 15 gegenüber einem aus Brettern 12 gebildeten Leimbinder 1 1 liegt nicht nur in der Optik - bei Seitenansicht ist eine schöne Fladenstruktur 7 zu erkennen -, sondern auch in der Belastbarkeit, zumal er sich aus lauter einzeln und über die gesamte Länge geprüften Langhölzern 4 zusammensetzt.

   Ein wesentliches Kriterium ist auch, dass er aus Starkholz gebildet sein kann.
Mit strichlierten Linien ist in Fig. 5 angedeutet, dass an der Unter- und/oder Oberseite des Balkenbinders 15 Langhölzer 4 angeklebt werden können, sodass auch die Unter- bzw. die Oberseite jeweils eine Fladenstruktur aufweist und damit optisch einer Unterseite eines aus Brettern 12 gebildeten "Leimbinders" 11 entspricht.
Um die besondere Festigkeit von Splintholz 17 für Balken 1 bis 3 bzw. Balkenbinder 15 vorteilhaft ausnützen zu können, wird Starkholz 18 mit Durchmessern von über 400 mm gemäss dem in Fig. 6 dargestellten Schnittplan zerteilt. Hierdurch lassen sich z.B.

   Langhölzer 4 in der Höhe 10 von etwa 500 bis 600 mm herstellen, deren Schmalseitenbereiche 19 aus dem Aussenbereich, d.h. dem Bereich des Splintholzes 17 eines Starkholzes 18 geschnitten sind.
Verklebt man beispielsweise zwei solche Langhölzer 4 nach einer gemäss der Österreichischen Patentanmeldung A 1699/2003 durchgeführten Qualitätsprüfung zu einem Balken 1, ergibt sich ein besonders hochbelastbarer Balken 1, zumal die Zug- und Druckzone des Balkens von Splintholz 18 gebildet ist, das wie oben erwähnt, eine besonders hohe Festigkeit, insbesondere eine besonders hohe Zugfestigkeit aufweist. Ein Balken 1 dieser Art, wie er z.B. in Fig. 7 veranschaulicht ist, weist ebenfalls eine seitliche Fladenstruktur 7 auf, u.zw. ohne jede Leimfuge. Ein Balken dieser Dimension ist auch als Trambinder bezeichnet.
Balken 1, wie oben beschrieben, sind besonders preisgünstig herstellbar.

   Es ergibt sich, wie Fig. 6 erkennen lässt, nur wenig Holzverlust und es sind auch nur wenige Arbeits schritte zu dessen Herstellung notwendig.

Claims (14)

Patentansprüche :
1. Verfahren zur Erzeugung von qualitätsgesicherten verleimten Balken (1 , 2, 3) unter Anwendung eines Verfahrens nach dem Österreichischen Patent 412 674, gemäss der jedes in der Länge fertig produzierte Langholz (4) jeweils mit an seinen Enden angreifenden und bis zu einem Grenzwert unterhalb der Bruchlast eines fehlerfreien Langholzes (4) ansteigenden Zugkräften belastet wird und die hierbei ansteigende Längenänderung in mindestens einem Abschnitt oder über die gesamte Länge des Langholzes bestimmt und als Qualitätskriterium für die Verwendung des Langholzes (4) bzw.
dessen Weiterbehandlung herangezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei auf diese Weise einzeln geprüfte Langhölzer (4), die das für eine Verwendung vorgeschriebene Qualitätskriterium erfüllen, miteinander unter Bildung eines Balkens (1, 2, 3) mit stehender Klebefuge (5) verklebt werden.
1. Verfahren zur Erzeugung von qualitätsgesicherten verleimten Balken (1 , 2, 3) unter Anwendung eines Verfahrens nach der österreichischen Patentanmeldung A 1699/2003, gemäss der jedes in der Länge fertig produzierte Langholz (4) jeweils mit an seinen Enden angreifenden und bis zu einem Grenzwert unterhalb der Bruchlast eines fehlerfreien Langholzes (4) ansteigenden Zugkräften belastet wird und die hierbei ansteigende Längenänderung in mindestens einem Abschnitt oder über die gesamte Länge des Langholzes bestimmt und als Qualitätskriterium für die Verwendung des Langholzes (4) bzw. dessen Weiterbehandlung herangezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Langhölzer (4), die ein für eine Verwendung vorgeschriebenes Qualitätskriterium erfüllen, miteinander unter Bildung eines Balkens (1, 2, 3) mit stehender Klebefuge (5) verklebt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander zur Verklebung gelangenden stehenden Seitenflächen der Langhölzer (4) vor dem Verkleben durch Fräsen bearbeitet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander zur Verklebung gelangenden stehenden Seitenflächen der Langhölzer (4) vor dem Verkleben durch Fräsen bearbeitet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr Langhölzer (4) nebeneinander angeordnet und zu einem Balken (2, 3) verklebt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr Langhölzer (4) nebeneinander angeordnet und zu einem Balken (2, 3) verklebt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Balken (1, 2, 3) mit jeweils stehender Klebefuge (5) übereinander gelegt und miteinander zu einem Balkenbinder (15) verklebt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Balken (1 , 2, 3) mit jeweils stehender Klebefuge (5) übereinander gelegt und miteinander zu einem Balkenbinder (15) verklebt werden.
5. Balken (1) hergestellt nach einem der Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine stehende Klebefuge (5) aufweist und dass die die Klebefuge (5) bildenden Seitenflächen vorzugsweise durch Fräsen bearbeitet sind.
5. Balken (1) hergestellt nach einem der Verfahren nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine stehende Klebefuge (5) aufweist und dass die die Klebefuge (5) bildenden Seitenflächen vorzugsweise durch Fräsen bearbeitet sind.
6. Balken (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die stehenden Seitenflächen (6) eine Fladenstruktur (7) aufweisen.
6. Balkenbinder (15), dadurch gekennzeichnet, dass er aus zwei oder mehreren übereinander angeordneten und miteinander verklebten Balken (1) gebildet ist.
7. Balken (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern (4) mit einer Höhe (10) von über 100 mm, vorzugsweise bis ca. 300 mm und einer Breite (8) von über 50 mm, vorzugsweise bis 100 mm gebildet ist.
7. Balken (1) bzw. Balkenbinder (15) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die stehenden Seitenflächen (6) eine Fladenstruktur (7) aufweisen.
8. Balken (1) nach einem oder mehreren der Ansp: :[pi]jcr^A QEJ lCHT gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern (4) mit einer Höhe (10) von über 300 mm, vorzugsweise bis 600 mm und einer Breite (8) von über 50 mm gebildet ist, wobei Langhölzer (4) eingesetzt sind, deren Schmalseitenbereiche (19) aus Splintholz eines Starkholzes geschnitten sind.
8. Balken bgwrB[beta]rkenfeinjleMiach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern (4) mit einer Höhe (10) von über 100 mm, vorzugsweise bis ca. 300 mm und einer Breite (8) von über 50 mm, vorzugsweise bis 100 mm gebildet ist.
9. Balken (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, gekennzeichnet durch die Anordnung und Verklebung mindestens eines Langholzes (4) an der Unterseite und/oder Oberseite, das sich über die gesamte Breite (9) des Balkens (1) erstreckt und ebenfalls geprüft ist und nach unten bzw. oben eine Fladenstruktur (7) aufweist.
9. Balken (1) bzw. Balkenbinder (15) nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern (4) mit einer Höhe (10) von über 300 mm, vorzugsweise bis 600 mm und einer Breite (8) von über 50 mm gebildet ist, wobei Langhölzer (4) eingesetzt sind, deren Schmalseitenbereiche (19) aus Splintholz eines Starkholzes geschnitten sind.
10. Balkenbinder (15) hergestellt nach einem Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er aus zwei oder mehreren übereinander angeordneten und miteinander verklebten Balken (1) gebildet ist.
10. Balken (1) bzw. Balkenbinder (15) nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 9, gekennzeichnet durch die Anordnung und Verklebung mindestens eines Langholzes (4) an der Unterseite und/oder Oberseite, das sich über die gesamte Breite (9) des Balkens (1) bzw. Balkenbinders (15) erstreckt und ebenfalls geprüft ist gemäss der Österreichischen Patentanmeldung A 1699/2003 und nach unten bzw. oben eine Fladenstruktur (7) aufweist.
Patentansprüche :
11. Balkenbinder (15) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die stehenden Seitenflächen (6) eine Fladenstruktur (7) aufweisen.
12. Balkenbinder (15) nach Anspruch 10 oder 11 , dadurch gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern (4) mit einer Höhe (10) von über 100 mm, vorzugsweise bis ca. 300 mm und einer Breite (8) von über 50 mm, vorzugsweise bis 100 mm gebildet ist.
13. Balkenbinder (15) nach einem oder mehreren der Ansprüche 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Langhölzern (4) mit einer Höhe (10) von über 300 mm, vorzugsweise bis 600 mm und einer Breite (8) von über 50 mm gebildet ist, wobei Langhölzer (4) eingesetzt sind, deren Schmalseitenbereiche (19) aus Splintholz eines Starkholzes geschnitten sind.
14. Balkenbinder ( 15) nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 13 , gekennzeichnet durch die Anordnung und Verklebung mindestens eines Langholzes (4) an der Unterseite und/oder Oberseite, das sich über die gesamte Breite (9) des Balkenbinders (15) erstreckt und ebenfalls geprüft ist und nach unten bzw. oben eine Fladenstruktur (7) aufweist.
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