AT500812B1 - Vorrichtung zur befestigung von fahnen - Google Patents

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AT500812B1 AT11562004A AT11562004A AT500812B1 AT 500812 B1 AT500812 B1 AT 500812B1 AT 11562004 A AT11562004 A AT 11562004A AT 11562004 A AT11562004 A AT 11562004A AT 500812 B1 AT500812 B1 AT 500812B1
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Description

2 AT 500 812 B1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Fahnen, Werbeplakaten und dergleichen auf Stangen, wie etwa flexiblen Fahnenstangen, die aus mehreren Steckmodulen zusammengesetzt werden, und die ein oder mehrere Spannelemente aufweisen, mit denen ein Ende der Fahnenstange oder ein damit verbundener Bauteil an einem Schaftabschnitt der Fahnen-5 Stange verspannt ist, indem das Spannelement an einem Befestigungselement befestigt ist.
Es sind Fahnenstangen bekannt, die flexibel ausgeführt sind, um Windkräften besser standhalten zu können. Bisweilen sind solche Fahnenstangen aus Einzelteilen zusammengesetzt. Nachteilig bei solchen Fahnenstangen ist, dass die Fahne bei Windstille oder bei der Anwen-io düng in Innenräumen schlaff herunterhängt und Aufschriften, Werbebotschaften oder dergleichen nicht in optimaler Weise sichtbar sind.
Es ist bekannt, Teile von Fahnen an der Fahnenstange zu verspannen. Dabei werden verschiedene Befestigungselemente verwendet, die an der Fahnenstange angebracht sind oder ab-15 nehmbar befestigt sind. Bei allen bekannten Lösungen sind mehrere Handgriffe notwendig, um die Befestigung durchzuführen, und insbesondere sind für diesen Vorgang beide Hände einer Person erforderlich. Dies ist jedoch sehr hinderlich, wenn eine straffe Verspannung gewünscht wird, die es erforderlich macht, einen Teil mit einer Hand zu halten, wodurch in solchen Fällen oft eine Hilfsperson erforderlich ist. 20
Die WO 2003/041037 A1 zeigt eine Vorrichtung zur Befestigung von Fahnen, Werbeplakaten und dergleichen mit einer flexiblen Fahnenstange, welche aus einzelnen Steckmodulen zusammengesetzt ist, wobei ein Spannelement vorgesehen ist, welches ein Ende der Fahnenstange mit einem Schaftabschnitt der Fahnenstange verspannt. 25
Die WO 1996/033482 A1 zeigt eine Fahne mit einem elastischen Stab, insbesondere aus kohle-oder glasfaserverstärktem Kunststoff, welcher mit einem Ende im oberen Rand der Fahne und mit dem anderen Ende in einem Bereich des dem Fahnenmast benachbarten Randes der Fahne gehalten ist, wobei der Stab in bogenförmiger Lage gehalten ist, so dass eine nach außen 30 und oben gerichtete Druckkraft und gleichzeitig eine nach unten und hinten zum Fahnenmast gerichtete Druckkraft ausgeübt wird.
Die US 4,791.878 A zeigt eine Vorrichtung zur Befestigung von Fahnen mit einem hohlen Fahnenmast und einem Spannelement, dessen zweites Ende mit einem innerhalb des Fahnenmas-35 tes angeordneten Verankerungselement verbunden ist, welches als Dämpfungsfeder bzw. Stoßdämpfer für die auf das Spannelement wirkende Kräfte dient. Sämtliche bekannte Lösungen weisen die oben angeführten Nachteile auf. 40 Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zur Befestigung von Fahnen, Werbeplakaten und dergleichen zu schaffen, die es ermöglicht, unabhängig von etwaigem Wind, die Fahne bzw. das Werbeplakat stets in gespanntem Zustand zu halten. Die erfindungsgemäße Vorrichtung soll darüber hinaus einen einfachen und wirtschaftlichen Aufbau aufweisen und insbesondere leicht transportabel sein. Weitere Anforderun-45 gen sind Robustheit und ein formschöner Aufbau. Insbesondere soll die Handhabung der Vorrichtung besonders einfach sein und die Position auf der Fahnenstange beim Zusammenbau im Werk schnell, einfach und sauber herzustellen sein.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Befestigungselement aus 50 einem Verankerungsabschnitt, einem in Bezug auf den Verankerungsabschnitt abgewinkelten Halteabschnitt und einem an den Halteabschnitt anschließenden Befestigungsabschnitt besteht und dass zumindest der Verankerungsabschnitt durch eine Öffnung bzw. Bohrung des Schaftabschnitts einführbar ist. Wesentlich an der Erfindung ist, dass der Zusammenbau und die Demontage leicht möglich ist. Die Verspannung kann in einfacher Weise durch Einhängen 55 angebracht werden und verbleibt in dieser Stellung gesichert durch die Spannung, die durch die 3 AT 500 812 B1
Elastizität der Fahnenstange hervorgerufen wird. Das Einhängen und Aushängen des Befestigungselements ist in einfacher Weise unter zu Hilfenahme von nur einer Hand möglich, indem die Spannung des Spannelements gelockert wird und das Befestigungselement entsprechend verschwenkt wird. 5
Als optimale Materialien zur Herstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung haben sich Kohlefaser- oder Glasfasermaterialien herausgestellt. Im Hinblick auf die hohen Biegebeanspruchungen ist es besonders günstig, wenn die Rohre als in Umfangsrichtung gerollte Struktur ausgebildet sind. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass die äußere Oberfläche der io Steckmodule in Axialrichtung leicht gerippt ausgebildet ist, was die Haltbarkeit der Steckverbindungen verbessert.
Es ist günstig, wenn zumindest der Verankerungsabschnitt und der Halteabschnitt des Befestigungselements stabförmig ausgebildet sind, wobei vorzugsweise zumindest der Verankerungs-15 abschnitt und der Halteabschnitt den gleichen Querschnitt aufweisen. Dadurch wird das Einhängen des Befestigungselement wesentlich erleichtert.
Es ist von besonderem Vorteil, wenn der Befestigungsabschnitt des Befestigungselements eine Öse aufweist, die über ein Zwischenstück am Halteabschnitt befestigt ist, das vorzugsweise 20 rechtwinkelig zum Halteabschnitt ist. Dadurch wird eine selbsthemmende Ausführung unter allen möglichen Betriebsbedingungen sichergestellt.
Um bei der Anwendung im Außenbereich eine Anpassung an unterschiedliche Windverhältnisse zu ermöglichen, ist es besonders bevorzugt, wenn an mindestens eine der Stangen ein 25 Drehgelenk ausgebildet ist, das eine Verdrehung in Axialrichtung ermöglicht. Insbesondere ist es günstig, wenn das Drehgelenk als Gleitlager ausgebildet ist. Die Verwendung eines Wälzlagers wie etwa eines Kugellagers ist jedoch alternativ möglich.
Das Drehgelenk ist vorzugsweise als Gelenkelement ausgebildet ist, das in zwei durch einen 30 Spalt getrennte Abschnitte eines Rohres eingeschoben ist. Auf diese Weise ist es möglich, das Drehgelenk praktisch unsichtbar in das unterste Rohr einzubauen, da der schmale Spalt in der Praxis kaum sichtbar ist. So wird eine besonders elegante Lösung erreicht.
Eine optimale Anpassung an die konischen Rohre wird dadurch erreicht, dass das Drehgelenk 35 als Gelenkelement ausgebildet ist, das zwei gegeneinander drehbar gelagerte Hülsen aufweist, die konische Außenflächen besitzen. Die Konizität der Hülsen entspricht dabei günstigerweise der Konizität des Rohres.
Eine weitere besonders begünstigte Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, dass das 40 oberste Steckmodul zumindest im überwiegenden Teil seiner Länge als Vollstab ausgebildet ist. Auf diese Weise können insbesondere im Endbereich der Fahnenstange besonders kleine Krümmungsradien realisiert werden.
Es ist weiters besonders vorteilhaft, wenn am untersten Steckmodul eine Verankerung für ein 45 erstes Spannelement vorgesehen ist. Auf diese Weise kann der Krümmungsradius der Fahnenstange den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden.
Festigkeitsmäßig ist es besonders bevorzugt, wenn die Wandstärke des zweiten Rohres geringer ist als die des ersten Rohres, jedoch größer als die des dritten Rohres. Auf diese Weise so kann die erfindungsgemäße Vorrichtung mit geringst möglichem Materialaufwand hergestellt werden.
Weiters betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fahnenstange in eine Tasche einer Fahne eingeführt ist, so dass die Fahnenstange in 55 gespanntem Zustand gekrümmt ausgeführt ist. Dabei ist es insbesondere bevorzugt, wenn das 4 AT 500 812 B1 untere Ende der Tasche in Axialrichtung gegenüber der Fahnenstange verspannt ist. Alternativ dazu ist es auch möglich, dass das obere Ende der Tasche über ein Zugelement mit der Fahnenstange verspannt ist. 5 In der Folge wird die Erfindung anhand der in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsvarianten näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 eine erste Ausführungsvariante der Erfindung in einer seitlichen Darstellung, Fig. 2 eine alternative Ausführungsvariante der Erfindung in einer Darstellung entsprechend io Fig. 1, Fig. 3 ein Steckmodul im Teilschnitt, Fig. 4 ein Steckmodul in einem teilweisen Schnitt, Fig. 5 ein Gelenkelement in einem teilweisen Schnitt, Fig. 6 den Einbau des Gelenkelements von Fig. 5 in ein Rohr. Und Fig. 7 ein Detail der Vorrichtung im Schnitt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Fig. 1 besteht aus einem Sockel 1 mit einer Halte-15 rung 2, in die eine flexible Fahnenstange 3 eingesetzt ist. Die Fahnenstange 3 besteht aus vier Steckmodulen 4, 5, 6, 7, die als konische Rohre ausgebildet sind. Das erste Rohr 4 besitzt in seinem unteren Bereich ein Drehgelenk 8, das eine Drehung der übrigen Fahnenstange 3 um die Längsachse 9 möglich macht. 20 Auf die Fahnenstange 3 ist eine Fahne 10 aufgeschoben, wobei die Fahnenstange 3 in einer Tasche 11 der Fahne 10 aufgenommen ist. Am unteren Ende der Tasche 11 ist diese über ein erstes Spannelement 12 an einer Verankerung 13 am Rohr 4 gespannt gehalten. Durch diese Spannung wird bewirkt, dass sich die Krümmung der Fahnenstange 3 an die Krümmung der Tasche 11 anpasst, so dass sich die in Fig. 1 dargestellte Form der Fahne 10 ergibt. Falls das 25 Gewicht der Fahne 10 nicht ausreichend ist, eine ebene Lage der Fahne 10 zu gewährleisten, kann am unteren Rand eine Spannstange 14 vorgesehen sein.
Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsvariante, die sich von der von Fig. 1 dadurch unterscheidet, dass das obere Ende 15 der Tasche 11 der Fahne 10 überein zweites Spannelement 30 16, das Bestandteil der Fahne 10 sein kann, an der Verankerung 13 verspannt ist. Auch auf diese Weise ist eine stets ebene Ausrichtung der Fahne 10 gewährleistet, so dass etwaige Werbeaufschriften gut sichtbar sind.
Fig. 3 zeigt beispielhaft ein Rohr 5 mit übertriebener Konizität. Das Rohr 5 besitzt ein erstes 35 Ende 17 mit einem ersten Außendurchmesser Οί und ein zweites Ende 18 mit einem zweiten Außendurchmesser D2. Durch die gerollte Herstellung ist die äußere Oberfläche 19 des Rohres 5 in Längsrichtung gerillt. Der Innendurchmesser Di des Rohres 5 am ersten Ende 17 ist größer als der zweite Außendurchmesser D2 des vorangehenden ersten Rohres 4, so dass das zweite Rohr 5 auf das erste Rohr 4 aufsteckbar ist. In analoger Weise ist der zweite Außendurchmes-40 ser D2 des zweiten Rohres 5 kleiner als der Innendurchmesser d! des dritten Rohres 6 an seinem ersten Ende 17, um ein Aufstecken des dritten Rohres 6 auf das zweite Rohr 5 zu ermöglichen. Die Durchmesser D1t D2, di und d2 sind dabei so gewählt, dass der Überlappungsbereich der Rohre zwischen 3% und 10% der Gesamtlänge der Rohre entspricht. 45 Fig. 4 zeigt das letzte Steckmodul 7, das über den übenwiegenden Teil seiner Länge als Vollstab ausgebildet ist. Lediglich das untere Ende ist ähnlich den übrigen Steckmodulen 4, 5, 6 ausgebildet, um ein Aufstecken auf das vorige Steckmodul 6 zu ermöglichen.
Das Gelenkelement 20 von Fig. 5 besteht aus einem Bolzen 21, auf dem zwei Hülsen 22 und so 23 drehbar gelagert sind. Seegerringe 24 und 25 sichern die Hülsen 22, 23 in Axialrichtung, wobei Kunststoffscheiben 26, 27, 28 zwischen den Hülsen 22 und 23 und den Seegerringen 24 und 25 die Reibung verringern.
Die Außenflächen 29, 30 der Hülsen 22, 23 sind konisch, mit einem Steigungsverhältnis von 55 etwa 2,8%o, das in der Fig. übertrieben dargestellt ist. Das Steigungsverhältnis ergibt sich dar-

Claims (20)

  1. 5 AT 500 812 B1 aus, dass bei einer Gesamtlänge von 70 mm der Außendurchmesser der Hülse 22 von 18,5 mm an einem Ende auf 18,1 mm am anderen Ende abnimmt. Die Hülsen 22, 23 sind aus Aluminium gefertigt, während der Bolzen 21 aus Edelstahl hergestellt ist. Auf diese Weise wird ein funktionsfähiges Gleitlager gebildet. Fig. 6 zeigt, dass das Gelenkelement 20 in das unterste Rohr 4 der Fahnenstange 3 so eingesetzt wird, dass ein erster Abschnitt 4a des Rohres 4 fest mit der Hülse 22 verklebt ist, während ein zweiter Abschnitt 4b mit der Hülse 23 verklebt ist. Die Abschnitte 4a und 4b sind durch einen Spalt 32 voneinander getrennt. Auf diese Weise wird eine freie Drehbarkeit gewährleistet. Das Befestigungselement 40 von Fig. 7 besteht aus einer mehrfach gebogenen Stahlstange mit rundem Querschnitt. An einen Verankerungsabschnitt 41, schließt rechtwinkelig ein Halteabschnitt 42 an, an den wiederum rechtwinklig ein Befestigungsabschnitt 43 anschließt, der aus einem Zwischenstück 46 und einer Öse 44 besteht, in der das erste Spannelement 12 befestigt ist. Der Halteabschnitt 42 ist durch eine Öffnung 36 des Schaftabschnitts 35 eingeführt und hält dort verkeilt durch die Spannung des Spannelements 16. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, in einfacher Weise ein kostengünstiges und leicht handhabbares System zur Befestigung und zur Zurschaustellung von Fahnen, Werbeplakaten oder dergleichen darzustellen. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Befestigung von Fahnen, Werbeplakaten und dergleichen mit einer flexiblen Fahnenstange (3), die gegebenenfalls aus mehreren Steckmodulen (4, 5, 6, 7) zusammengesetzt ist, und die mindestens ein Spannelement (12, 16) aufweist, mit dem ein Ende der Fahnenstange (3) oder ein damit verbundener Bauteil an einem Schaftabschnitt (35) der Fahnenstange (3) verspannt ist, indem das Spannelement (12, 16) an einem Befestigungselement (40) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (40) aus einem Verankerungsabschnitt (41), einem in Bezug auf den Verankerungsabschnitt (41) abgewinkelten Halteabschnitt (42) und einem an den Halteabschnitt (42) anschließenden Befestigungsabschnitt (43) besteht und dass zumindest der Verankerungsabschnitt (41) durch eine Öffnung (36) des Schaftabschnitts (35) einführbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Verankerungsabschnitt (41) und der Halteabschnitt (42) des Befestigungselements (40) stabförmig ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Verankerungsabschnitt (41) und der Halteabschnitt (42) den gleichen Querschnitt aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (43) des Befestigungselements eine Öse (44) aufweist, die über ein Zwischenstück (46) am Halteabschnitt (42) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (46) rechtwinkelig zum Halteabschnitt (42) ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsabschnitt (41) rechtwinkelig zum Halteabschnitt (42) ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Steckmodule (4, 5, 6) vorgesehen sind, die als konisch ausgebildete Rohre (4, 5, 6) 6 AT 500 812 B1 mit im Wesentlichen konstanter Wandstärke ausgeformt sind und die an einem ersten Ende einen ersten Außendurchmesser (D^ aufweisen und am zweiten Ende einen zweiten Außendurchmesser (D2) aufweisen, der kleiner ist als der erste Außendurchmesser (D^, und dass ein zweites Rohr (5) mit dem ersten Ende (17) auf das zweite Ende (18) eines 5 ersten Rohres (4) aufsteckbar ist und ein drittes Rohr (6) mit dem ersten Ende (17) auf das zweite Ende (18) des zweiten Rohres (5) aufsteckbar ist, und dass weiters der erste Außendurchmesser (D^ des ersten Rohres (4) größer ist als der erste Außendurchmesser (Di) des zweiten Rohres (5) und dieser größer ist als der erste Außendurchmesser (D^ des dritten Rohres (6). 10
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (4, 5, 6, 7) aus Kohlefaser hergestellt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (4, 5, 6, 7) aus 15 Glasfaser hergestellt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (4, 5, 6, 7) als in Umfangsrichtung gerollte Struktur ausgebildet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an min destens einem der Rohre (4, 5, 6, 7) ein Drehgelenk (8) ausgebildet ist, das eine Verdrehung in Axialrichtung ermöglicht.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk (8) ein 25 Gleitlager aufweist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk (8) als Gelenkelement (20) ausgebildet ist, das in zwei durch einen Spalt (32) getrennte Abschnitte (4a, 4b) eines Rohres (4) eingeschoben ist. 30
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk (8) als Gelenkelement (20) ausgebildet ist, das zwei gegeneinander drehbar gelagerte Hülsen (22, 23) aufweist, die konische Außenflächen (29, 30) besitzen.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (22, 23) auf einem Bolzen (21) drehbar gelagert sind.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das oberste Steckmodul (7) zumindest im überwiegenden Teil seiner Länge als Vollstab ausgebildet 40 ist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass am untersten Steckmodul (4) eine Verankerung (13) für ein erstes Spannelement (12) vorgesehen ist. 45
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke des zweiten Rohres (5) geringer ist als die des ersten Rohres (4), jedoch größer als die des dritten Rohres (6). so 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahnenstange (3) in eine Tasche (11) einer Fahne (10) eingeführt ist, so dass die Fahnenstange (3) in gespanntem Zustand gekrümmt ausgeführt ist.
  19. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Ta- 55 sehe (11) in Axialrichtung gegenüber der Fahnenstange (3) verspannt ist. 7 AT 500 812 B1
  20. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Tasche (11) über ein die Verspannung bildendes zweites Spannelement (16) der Fahnenstange (3) verspannt ist. 5 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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