AT500845A4 - Arretierung für zinken einer ballengabel - Google Patents

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AT500845A4
AT500845A4 AT312005A AT312005A AT500845A4 AT 500845 A4 AT500845 A4 AT 500845A4 AT 312005 A AT312005 A AT 312005A AT 312005 A AT312005 A AT 312005A AT 500845 A4 AT500845 A4 AT 500845A4
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  i e r n iinpi e [eta]e rre erung ür n en ener a enga e
Ballengabeln, die im landwirtschaftlichen Einsatz stehen und mit einem Klappmectanfcmus zum Hochklappen der Zinken ausgerüstet sind, sind für die Sicherheit von grossem Vorteil, da die Zinken im hochgeklappten Zustand eine wesentlich geringere Gefahr darstellen.
Wie im Patent Nr.: A 1933 2002 von Ernst Schachinger dargestellt, werden die Zinken hochgeklappt und durch den exzentrisch angeordneten Drehpunkt durch die Schwerkraft in der senkrechten Position gehalten.
Werden der oder die Zinken in der senkrechten Position nicht fixiert oder eingerastet, können die Zinken durch Erschütterung des Geräts oder ruckartige Fahrbewegungen versehentlich in die waagrechte Position zurückgedreht werden.

   Da dies vom Fahrer unter Umständen unbemerkt bleibt, ist die Gefähr gegeben, dass Zinken gegen ein Hindernis stossen.
Die hier vorgestellte Lösung beeinträchtigt die Funktion der Ballengabel aus Patent Nr.: AT 412436 von Ernst Schachinger in keiner weise. Die Zinken 5 der Ballengabel können genauso durch Bodenkontakt in die senkrechte bzw. waagrechte Position gebracht werden. Durch Einrasten der Zinken in der senkrechten Position kann aber ein unbeabsichtigtes Schwenken zuverlässig verhindert werden. Die Feder 7 dient als zusätzliche Sicherung, die ein Schwenken der eingerasteten Zinken verhindert. Der Tasthebel 3 wird stabiler in einem Stück als Vollformtasthebel ausgeführt.
Die vorliegende Erfindung sieht folgendermassen aus:
Fig.1 zeigt die Ballengabel in der Seitenansicht bei hochgeklappten Zinken 5.

   Der Drehzapfen 1 ist eingerastet und die Feder 7 sichert den Drehzapfen in der Stellung. g. ze g e a enga en e en a s n er e enans c n waagrec en n en . r
Drehzapfen 1 ist hochgehoben, die Zinken S sind drehbar. Fig.3 zeigt in der Detailansicht die Stellung des Drehzapfens 1 und die Funktion der Feder 7 bei hochgeklappten Zinken 5. Fig.4 zeigt in der Detailansicht die Stellung des Drehzapfens 1 bei waagrechten Zinken 5.
Die gestellte Aufgabe wird mit den gekennzeichneten Merkmalen des Patentanspruches gelöst.
Die Zinken 5 sind am Zinkenträger 4 über den Drehzapfen 1 mit dem unteren Rahmen 2 am Tragrahmen 6 an der Fronthydraulik bzw. Heckhydraulik nüt der Zugmaschine verbunden. Die am Drehzapfen 1 drehbar gelagerten Zinken 5 der Ballengabel werden beim Hochklappen in eine Kulisse eingerastet und eventuell zusätzlich durch eine Feder 7 einseitig oder beidseitig niedergehalten.

   Die Feder 7 kann z.B. als Stabfeder ausgeführt sein. Die Zinken 5 sind in der aufrechten Position fixiert und gegen unbeabsichtigtes Zurückklappen gesichert. Auch als Beispiel spielende Kinder können die Zinken 5 bei einer an der Zugmaschine montierten Ballengabel nicht bewegen. Der Drehzapfen 1 ist z.B. wie in der Fig.1 zu sehen, oval ausgeführt. In der waagrechten Position dreht der Drehzapfen 1 normal, in der hochgeklappten Position rastet er in die Kulisse ein, die Zinken 5 sind solange fixiert und werden durch die Feder 7 niedergehalten, bis sie durch Druck von unten während der Fahrbewegung wieder hochgehoben werden. Üblicherweise wird der Druck von unten durch Bodenkontakt beim Absenken der Hydraulik erreicht.

   Senkt sich die Hydraulik bei stillstehendem Fahrzeug ab, können die Zinken 5 nur gegen den Reibungswiderstand des Tasthebels verdreht werden.
Zweckmässigerweise wird die Form der Tasthebel z.B. als Vollformhebel 3 ausgeführt. Er wird dadurch robuster und hi[pi]terlässt am Boden weniger tiefe Schleifspuren.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. BaUengabel zum Anbau an eine Zugmaschine, bei der der Zinkenträger an beiden Enden Schwenkzapfen an exzentrischen Drehpunkten und senkrecht zu den Zinken am Zinkenträger angeordnete Tasthebel aufweist, um die Zinken bei auf den Boden abgesenkter Ballengabel durch Vor- bzw. Rückfahrt der Ziigmaschine in die Arbeits- bzw. Transportstellung zu verschwenken, in der sie infolge Gewichtsverlagerung jeweils verbleiben, nach dem Patent AT 412436 B, dadurch gekennzeichnet, dass die im Querschnitt z.B. ovalen Schwenkzapfen (1) einseitig oder beidseitig durch Einsacken (Einsinken) in eine am unteren Rahmen (2) des Tragrahmens (6) angeordnete Kulisse K in Form einer z.B. ovalen Ausnehmung in der hochgeklappten Position gehalten sind.
1. Verdrehsicherung für Ballengabel, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen 1 einseitig; oder beidseitig durch eine Kulisse z.B. in Form eines ovalen Ausnehmung in der hochgeklappten Position gehalten werden.
2. Ballengabel nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkzapfen (1 ) auf einer oder beiden Seite(n) durch eine auf den Schwenkzapfen (1) drückende Feder (7) in der Kulisse (K) gehalten sind.
2. Feder 7, einseitig oder beidseitig, die auf den Drehzapfen 1 drückt, nur gegen deren
Widerstand der Drehzapfen 1 wieder in die schwenkbare Position gebracht werden kann.
3. Tasthebel einteilig als ein Vollfo[pi]nhebel 3 ausgeführt.
wird dadurch robuster und hinterlässt am Boden weniger tiefe Sclüci-fapurcu
Patentansprüche:
3. Ballengabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tasthebel als ein
VoBfbrmhebel (3) ausgebildet ist.
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AT312005A 2005-01-12 2005-01-12 Arretierung für zinken einer ballengabel AT500845B1 (de)

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AT527872B1 (de) * 2024-01-05 2026-02-15 Martin Sigl Ballenspieß

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