<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
Das Unruherad der Fig. 1 ist in der üblichen Weise ausgebildet und zum Ausgleich der Wirkungen der Temperaturschwankungen bestimmt. Es besteht aus einem Paar radialer Speichen A welche mit der (nulle B auf eine zentrale Welle gesetzt werden können. Das äussere Ende einer jeden Speiche trägt einen Tcmperaturkompensator, der aus einem bogenförmigen, zurück- springenden, aus zwei Metallen von verschiedenem Ausdehnungskoeffizienten zusammengesetzten Streifen C, D besteht. Die beiden Streifen erstrecken sich beinahe kreisbogenförmig um das Zentrum B und können sich in der üblichen Weise, je nachdem die Temperatur steigt oder fällt, nach der Achse zu oder von ihr weg krümmen.
Auf jedem Streifen C, D sitzt ein Luftdichtigkeitskompensator, welcher hier beispielsweise aus einem sichelförmig gestalteten Block G aus Metall oder einem anderen geeigneten, vorzugs- weise schweren Stoff besteht. Der Block besitzt zwei ebene, sich parallel zur Schwingungsebene erstreckende Flächen 1, 1, während seine kreisförmige Fläche 2 einen grösseren Radius besitzt und dem Zentrum B des Rades gegenüberliegt. Die andere kreisförmige Fläche 3 besitzt einen kleineren Radius und ist nach aussen gekehrt. An ihr sitzen Ansätze E, welche die entsprechenden
Kanten der Streifen C, D umfassen, an denen der Block mittels einer Stellsehraube F in der auf der Zeichnung dargestellten Weise befestigt ist.
EMI2.2
die Schwingbewegungen erzeugten Fliehkraft, nähert.
Wenn die Dichtigkeit und infolgedessen der Widerstand der Luft wächst, wird eine ent- sprechend vergrösserte, verzögernde Wirkung in jedem Fall auf das Unruherad als ein Ganzes ausgeübt. Infolge der Verwendung des beschriebenen Kompensationsmittels wird das gleich- zeitig auftretende Bestreben des Blockes G und auch des Streifens C. D, sich der Achse zu nähern. zu gleicher Zeit entsprechend wachsen. Jede solche Annäherung bewirkt eine Bewegung des
EMI2.3
EMI2.4
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1
Dieses wird dadurch erzielt, dass die Neigung der Luftablenkungsoberfäche 3 für die beiden Ränder des Blockes verschieden ist, wie in Fig. 2 dargestellt. Aus dieser ist ersichtlich, dass die Krümmung der äusseren Fläche 31 des rechten Blockrandes einen kleineren Krümmungsradius
EMI3.2
Es ist ersichtlich, dass Luftdichtigkeitskompensatoren von im wesentlichen ähnlicher Konstruktion wie der oben beschriebene in Verbindung mit Unruherädern jeder Art benutzt
EMI3.3
schwankungen dienenden Mittels möglichst vermieden wird.
Das mit dem Erfindungsgegenstand versehene Pendel der Fig. 3 besteht aus der üblichen schwingenden Stange H, welche an ihrem freien Ende eine Linse oder ein Gewicht I trägt. Dieses Gewicht ist bei der dargestellten Ausführungsform derart sichelförmig gestaltet, dass seine Unter-
EMI3.4
von der Schwingachse des Pendels. An den entsprechenden Rändern des sichelförmigen Gewichtes I unterhalb seiner unteren gekrümmten Fläche sitzt ein Paar Luftdichtigkeits- kompensatoren, welche aus sich in entgegengesetzter Richtung erstreckenden, zurückspringenden Strcifen J. J von geeignetem schwerem Material (vorzugsweise Federmetall) bestehen.
Jeder dieser Streifen ist an dem Gewicht I in der Nähe der Längsachse des Pendels mittels einer SchraubeKbefestigt.
Jeder Streifen J ist nach einem Radius gekrümmt, der etwas grösser ist als der der unteren Fläche des Gewichtes I. jedoch kleiner als die Entfernung der Streifen von der Schwingachse des Pendels. so dass die untere oder Luftablenkungsfläche des Streifens zu seiner Bahn durch dioe Atmosphäre schräg steht. Das freie Ende eines jeden Strufens hat das ständige Bestreben, sich nach auswärts zu bewegen, wobei diese Auswärtsbewegung einstellbar durch den Kopf K1 einer Stellschraube begrenzt wird. welche frei durch einen Schlitz L des Streifens hindurchtritt und in einem Muttergewinde des Gewichtes sitzt (Fig. 3).
EMI3.5
EMI3.6
EMI3.7
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc / Clms Page number 2>
EMI2.1
The balance wheel of Fig. 1 is designed in the usual way and intended to compensate for the effects of temperature fluctuations. It consists of a pair of radial spokes A which can be placed on a central shaft with the (zero B. The outer end of each spoke carries a temperature compensator, which consists of an arched, recessed strip C composed of two metals with different expansion coefficients , D. The two strips extend almost in the shape of a circular arc around the center B and can curve towards or away from the axis in the usual way, depending on whether the temperature rises or falls.
On each strip C, D there is an airtightness compensator, which here consists, for example, of a crescent-shaped block G made of metal or another suitable, preferably heavy material. The block has two flat surfaces 1, 1 extending parallel to the plane of oscillation, while its circular surface 2 has a larger radius and lies opposite the center B of the wheel. The other circular surface 3 has a smaller radius and is turned outwards. Approaches E are attached to it, which the corresponding
Include edges of the strips C, D to which the block is fastened by means of an adjusting cap F in the manner shown in the drawing.
EMI2.2
the oscillatory movements generated centrifugal force, approaches.
When the air tightness and consequently the resistance of the air increases, a correspondingly increased, retarding effect is exerted in each case on the balance wheel as a whole. As a result of the use of the compensation means described, the simultaneous tendency of the block G and also of the strip C. D to approach the axis. grow accordingly at the same time. Any such approach causes the
EMI2.3
EMI2.4
<Desc / Clms Page number 3>
EMI3.1
This is achieved in that the inclination of the air deflection surface 3 is different for the two edges of the block, as shown in FIG. From this it can be seen that the curvature of the outer surface 31 of the right block edge has a smaller radius of curvature
EMI3.2
It can be seen that airtightness compensators of substantially similar construction to that described above are used in conjunction with balance wheels of any type
EMI3.3
Fluctuations serving means is avoided as possible.
The pendulum of FIG. 3 provided with the subject matter of the invention consists of the usual oscillating rod H which carries a lens or a weight I at its free end. In the embodiment shown, this weight is designed in such a sickle shape that its lower
EMI3.4
from the swing axis of the pendulum. At the corresponding edges of the crescent-shaped weight I below its lower curved surface there is a pair of airtightness compensators, which consist of recessed strips JJ of suitable heavy material (preferably spring metal) extending in the opposite direction.
Each of these strips is attached to the weight I near the longitudinal axis of the pendulum by means of a screw K.
Each strip J is curved in a radius slightly larger than that of the lower surface of the weight I. but smaller than the distance of the strips from the axis of oscillation of the pendulum. so that the strip's lower or air baffle surface is inclined to its path through the atmosphere. The free end of each strand has the constant tendency to move outward, this outward movement being adjustable by the head K1 of a set screw. which freely passes through a slot L of the strip and sits in a nut thread of the weight (Fig. 3).
EMI3.5
EMI3.6
EMI3.7
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.