AT500U1 - Tragrahmen fuer antreibbare landwirtschaftliche bearbeitungsmaschinen, insbesondere heuwerbungsmaschinen - Google Patents

Tragrahmen fuer antreibbare landwirtschaftliche bearbeitungsmaschinen, insbesondere heuwerbungsmaschinen Download PDF

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AT500U1
AT500U1 AT50794U AT50794U AT500U1 AT 500 U1 AT500 U1 AT 500U1 AT 50794 U AT50794 U AT 50794U AT 50794 U AT50794 U AT 50794U AT 500 U1 AT500 U1 AT 500U1
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Sigurd Ing Rauscher
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Poettinger Ohg Alois
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Description

5 AT 000 500 Ul 10 Tragrahmen für antreibbare landwirtschaftliche Bearbeitungsmaschinen, insbesondere Heuwerbungsmaschinen
Die Erfindung betrifft einen Tragrahmen für antreibbare landwirtschaftliche Bearbeitungsmaschinen, insbesondere Heuwer- 15 bungsmaschinen, mit den Merkmalen des gattungsbildenden Teil des Anspruches 1.
Tragrahmen dieser Art dienen zum Tragen von Erntemaschinen und im besonderen bei Heuwerbungsmaschinen zum Befestigen der 20 Ausleger, an denen die Rechräder aufgehängt sind und von denen gewöhnlich zwei, beiderseits eines üblicherweise in Fahrtrichtung ausgerichteten Längstragbalkens angeordnet sind und von auf dem Boden laufenden Stützrädern geführt sind. 25 Der Längstragbalken ist am hinteren Ende mit einem Querträger versehen, der häufig aus zwei Auslegern besteht und an dem beiderseits des Längstragbalkens je ein Stützrad gelagert ist. 30 An dem in Fahrtrichtung vorne liegenden Ende des Längstrag-balkens ist ein Schwenkbock für den Anbau an das Dreipunkthubwerk eines Zugfahrzeuges um eine Hochachse links und rechts verschwenkbar angebracht. 35 Mit diesen Maschinen können große Flächen rasch bearbeitet werden. 2 AT 000 500 Ul Für ein besseres Fahrverhalten der Stützräder und damit einer besseren Manövrierbarkeit dieser großen Maschinen in Kurven wurden diese lenkbar gemacht und der Lenkausschlag der Stützräder an die Verschwenkung des Anbaubockes mittels eines 5 Übertragungsgestänges gekoppelt, die parallel geführt werden (EP-B1-0 316 896).
Nachteilig dabei sind aber bei sehr engen zu fahrenden Kurven, die dadurch ungenügende Anpassung an die Kurvenradien 10 der beiden Stützräder, die wegen einer günstigen Abstützung möglichst weit auseinanderliegen sollen.
Die Folge ist, daß die Stützräder entsprechend ihrer Fehlanpassung bei engeren Kurven zunehmend auf dem Boden radieren, 15 was erhöhte Abnützung, Beschädigung der Grasnabe, größere erforderliche Zugkraft und sogar das Abziehen des Reifens, in unterschiedlichem Ausmaß zur Folge haben kann.
Besonders stark treten diese Nachteile bei schrägen Anordnun-20 gen von Querträgern von Längstragbalken auf, wie sie bei Tragrahmen mit an gegenüberliegenden Seiten des Längstragbalkens angeordneten und hintereinander versetzten Rechrädern zur Erhöhung^ der Stabilität durch Verlagerung eines der Stützräder in Fahrtrichtung nach vorne, in die Nähe des vor-25 deren Rechrades der Maschine, angewendet werden.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und damit eine Verbesserung der Manövrierfähigkeit und die Erzielung besseren Fahrverhaltens, besonders bei großen Maschinen. 30
Dies wird bei einer Maschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles dieses Anspruches gelöst. 35 Es wird dadurch erreicht, daß das Nachlaufrad in seiner Spur frei abrollen kann, während die Maschine durch das andere 3 AT 000 500 Ul gelenkte Stützrad der vorgegebenen Lenkung durch das Zugfahrzeug folgen muß, wodurch ein sehr gutes Fahrverhalten auch beim Durchfahren enger Kurven errreicht wird. 5 Nur bei Überschreitung der Stützlast des nachlaufenden Stützrades über ein voreingestelltes Maß, das für das Fahrverhalten ungünstig ist, weil gleichzeitig das andere Stützrad stark entlastet wird und dadurch keine ausreichende Führung mehr übernehmen kann, erfolgt eine selbständige Verriegelung 10 desselben mit dem Querträger des Längstragbalkens und damit mit dem Tragrahmen.
Bei Verminderung der Stützlast öffnet sich die Verriegelung wieder selbsttätig und das Nachlaufrad ist wieder um seine 15 Schwenkachse frei verschwenkbar.
Die Übertragung der Verschwenkung eines Anbaubockes auf eines von zwei Stützrädern am hinteren Ende eines Pflugrahmens ist bereits aus der -FR 2 401 597 bekannt, woraus zu entnehmen 20 ist, daß die Bewegung mittels eines mechanischen Gestänges übertragen wird.
Ebenfalls ist es aus der FR 2 376 606 bekannt, die Übertragung der Bewegung eines Anbaubockes auf ein Stützrad am hin-25 teren Ende eines Pflugrahmens mit Hilfe hydraulischer Stellzylinder zu übertragen.
Die Unteransprüche, die ebenso wie Anspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung bilden, betreffen besonders vor-30 teilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Bei besonders ausladenden Maschinen wird das Fahrverhalten und die Stabilität sehr verbessert, wenn ein mittleres gelenktes Stützrad und beiderseits des Längstragsbalkens je ein 35 begrenzt frei verschwenkbares nachlaufendes Stützrad vorgesehen sind. 4 AT 000 500 Ul
Eine besonders einfache Verriegelung mit Auslösung bei Überschreiten^ einer vorgegebenen Stützlast ergibt sich mit einem Federelement und einer axial verschieblich gelagerten Schwenkachse des Nachlaufrades.
Die Anbringung des Federelementes zwischen Anlageplatten ergibt zusammen mit einer Verriegelung, die entweder mittels formschlüssiger Kupplung oder mittels Reibschlusses zwischen Reibflächen hergestellt wird, eine besonders einfache, zuverlässige Anordnung.
Bei Anwendung einer formschlüssigen Verriegelung wird mit einem mehrzähnigen Riegelteil und einem Zahnkranzsegment eines Rastteiles mit vielen Zähnen eine feinstufige, sicher wirkende Festlegung der Maschinenteile zueinander erreicht, sofern und solange die Stützlast eine vorbestimmte Gegenkraft des Federelementes überschreitet.
Die Verriegelung erfolgt dabei über einen Winkelbereich des Zahnkranzsegmentes des Rastteiles, der sich symmetrisch beiderseits einer Parallelen zu der Längsachse des Tragrahmens erstreckt, in dem das Nachlaufrad abrollen kann, um das Quer-steilen des Nachlaufrades in bestimmten Schwenkstellungen zu verhindern, während es sonst frei nachläuft.
Bei Anordnung des Radträgers eines nachlaufenden Stützrades an einer Stützkonsole, die an der aufrechten Schwenkachse befestigt ist, wobei ein Federelement zwischen der Stützkonsole und dem Radträger angeordnet ist, vermeidet die Auswirkung der Querkräfte, die sonst zur Verkantung der Schwenkachse führen können.
Die Anordnung des Federelementes auf einem schwenkbar gelagerten Zugbolzen, entlastet die Lagerung der Schwenkachse des nachlaufenden Stützrades von den auftretenden Querkräften und verringert damit die Gefahr einer Biegebeanspruchung und 5 AT 000 500 Ul ermöglicht eine einfache Einstellung der auslösenden Federkraft mit der Verschraubung des Federelementes. Schließlich kann mit dieser Anordnung der Hebelarm zwischen 5 der Gelenkachse des Radträgers und dem Federelement klein gehalten werden, sodaß ein Federelement mit geringerer Feder kraft verwendet werden kann. Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung 10 beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 15 Fig. 2 20 Fig. 3
Fig. 4 25
Fig. 5 30
Fig. 6 die Draufsicht auf einen Tragrahmen mit zwei Rechrädern, die Ansicht der Maschine nach Fig.l mit in die TransportStellung angehobenen Rechrädern von hinten, einen Teilausschnitt an einem nachlaufenden Stützrad die Stütz- radlagerung, die Verriegelung und den Querträger geschnitten, eine andere Ausführungsform eines nachlaufenden Stützrades mit dem Radträger an einer Stützkonsole gelagert, die Stützrad- lagerung und die Verriegelung, geschnitten, eine weitere Ausführungsform eines nachlaufenden Stützrades mit einem Radträger an einer Stützkonsole gelagert und mit beweglich gemachter Federung in Laufrichtung des Stützrades gesehen. eine Ausführungsform eines nachlaufenden Stützrades mit einem Federelement an der Gelenkachse, axial angeordnet, in Seitenansicht, teilweise geschnitten. 6 35 AT 000 500 Ul
Ein Tragrahmen für zwei Rechräder 22 zum Schwaden, bestehend aus einem waagerecht ausgerichteten, in Fahrtrichtung 10 verlaufenden Längstragbalken 3, der an seinem vorderen Ende 6 mit einem Anbaubock 4 für den Anbau an das Dreipunkthubwerk 5 eines Schleppers über eine lotrechte Hochachse 5 verbunden ist und der an seinem hinteren Ende 7 einen Querträger 8 trägt, an dessen Enden beiderseits des Längstragbalkens 3 je ein Stützrad 1 und 2 gelagert sind, die das Gerät hinten abstützen. 10
Die landwirtschaftliche Erntemaschine besteht aus den beiden Rechrädern 22, die beiderseits mit Auslegern 24 an Konsolen 23, die an dem Längstragbalken 3 befestigt sind, höhenbewegbar angelenkt sind. 15 Die Rechräder 22 stützen sich mit ihren Tasträdern 25 in Arbeitslage auf dem Boden ab.
In Transportlage (Fig. 2) sind die beiden Rechräder 22 zur Verringerung der Transportbreite senkrecht nach oben ver-20 schwenkt.
Die Stützräder 1,2 sind an lotrechten Schwenkachsen 9 schwenkbar an den äußeren Enden des Querträgers 8 des Längstragbalkens 3 gelagert. 25
Das erste Stützrad 1 ist mit einem Übertragungsgestänge 28—an die Bewegung des Anbaubockes 4 bei dessen Verschwenkungen durch Änderungen der Fahrtrichtung 10 angekoppelt. 30
Das andere Stützrad 2 ist als Nachlaufrad ausgebildet und mit der lotrechten Schwenkachse 9 in einem Lager 12, das in einem Lagergehäuse 13 eingesetzt ist, am Querträger .8 begrenzt frei verschwenkbar gelagert. 7 35 AT 000 500 Ul
Zwischen dem Lagergehäuse 13 und dem Radträger 18 ist ein Federelement 14 eingeschaltet, das sich an einer Anlageplatte 9 des Lagergehäuses 13 und an einer Gegenplatte 20 des Radträgers 18 abstützt und die Schwenkachse 9 iia Lager axial 5 nach unten verschoben hält.
Gleichzeitig wird dadurch die Verriegelung 15 zwischen dem Querträger 8 und dem Radträger 18 entriegelt gehalten.
Die Verrriegelung 15 wird erst wirksam, wenn eine einge-10 stellte Federkraft unter Wirkung einer erhöhten Stützlast der Maschine, wie sie bei hängigem Gelände oder bei Kurvenfahrt auftritt, überschritten wird und entriegelt wieder bei Verringerung der erhöhten Stützlast unter einen vorbestimmten Grenzwert. 15
Die Verriegelung 15 besteht aus einem Riegelteil 16 und aus einem Rastteil, wobei der Rastteil 17 als Zahnradsegment ausgebildet ist, der koaxial zur Schwenkachse 9 des nachlaufenden Stützrades 2 oder 2 und 1 auf einer mit dem Radträger 18 20 verbundenen Stützplatte 26 angebracht ist und sich über einen Schwenkwinkel von ingsgesamt 150 Grad symmetrisch, beiderseits einer Parallelen zur Längsachse 11 des Tragrahmens ersteckt, inerhalb welchen Schwenkbereiches das Stützrad 2 oder 2 und 1, während der Fortbwegung des Tragrahmens in 25 Fahrtrichtung 10, auf dem Boden abrollen kann.
Den Riegelteil 16 der Verriegelung 15 ist an dem Querträger 8 fest angebracht und mit mehreren Zähnen 21 versehen, die bei erhöhter Stützlast mit den Zähnen 27 des Rastteiles 17 30 verrasten.
Bei Tragrahmen für Erntemaschinen mit großen Arbeitsbreiten bei denen die Spannweite des Querträgers 8 vergrößert ist, werden drei Stützräder 1,2,2' verwendet, wobei das dritte 35 Stützrad 2' mittig, in der Längsachse 11 des Tragrahmens angeordnet und als gelenktes Stützrad ausgebildet ist, 8 AT 000 500 Ul während die beiden anderen beiderseits an dem Querträger 8 angeordneten Stützräder 1 und 2 als begrenzt verschwenkbare Nachlaufräder installiert sind. 5 Das gelenkte Nachlaufrad 1 oder 2' wird über das Übertragungsgestänge 28 gelenkt, das aus einem Lenkgestänge 29, das einerseits am Anbaubock 4 und andererseits an einem üm-lenker 30 an dem Querlenker 8 angelenkt ist und aus einer Lenkstange 31 und einem Lenkhebel 32 besteht, das die 10 ’ Schwenkachse 9 des Stützrades 1 oder 2' betätigt.
Bei einer anderen Ausführungsform (Fig.4) ist der Radträger 18 des nachlaufenden Stützrades 2 oder 2 und 1 auf einer Stützkonsole 34 um eine Gelenkachse 36 höhenverschwenkbar 15 gelagert, wobei die Stützkonsole 34 ihrerseits an der lotrechten Schwenkachse 9 des Stützrades 2 oder 2 und 1 befestigt ist, die in einem Lager 12 drehbar und axial fixiert gelagert ist, das in ein Lagergehäuse 13 eingesetzt ist, welches mit dem Querträger 8 verschweißt ist. 20
Zwischen dem Lagergehäuse 13 des Querträgers 8 und dem Radträger 18 ist die Verriegelung 15 angebracht, deren Riegelteil 16 mehrere Zähne 21 aufweist und an einem Ausleger 33 des Radträgers 18 befestigt ist und nach oben gegen den Rast-25 teil 17 gerichtet ist, der als Zahnkranzsegment mit vielen Zähnen 27 auf einer Stützplatte 26 angeordnet ist, die über einen Winkelbereich von 150 Graden reicht, der sich symmetrisch beiderseits einer Parallelen zur Längsachse 11 des Tragrahmens erstreckt innerhalb dessen das Stützrad 2 oder 2 30 und 1 bei Bewegung des Tragrahmens in Fahrtrichtung 10 abrollen kann.
Zwischen einer Anlage 35 der Stützkonsole 34 und einer Gegenplatte 20 auf dem Radträger 18 ist ein Federelement 14 in 35 Form einer Druckfeder angebracht, das bei überschreiten einer vorbestimmten Stützlast soweit zusammengedrückt wird, daß der 9 AT 000 500 Ul
Riegelteil 16 mit den Zähnen 21 mit den Zähnen 27 des Rastteiles 17 verrastet.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung (Fig. 5) ist der Querträger 18 des Stützrades 2 oder 2 und 1 quer zu dessen Abrollrichtung verschwenkbar an einer Stützkonsole 34 mit zwei nach oben gerichteten Lappen 43 an einer Gelenkachse 36 gelagert.
Die Stützkonsole ist auch hier an einer lotrechten Schwenkachse befestigt, die in dem Lager 12 verdrehbar gelagert ist, das in dem mit dem Querträger 8 verschweißten Lagergehäuse 13 eingesetzt ist.
Die Verriegelung 15 zwischen Radträger 18 und Querträger 8 des Tragrahmens ist mit dem Riegelteil 16, mit mehreren Zähnen 21 an einem nach oben gerichteten Ausleger 33 des Radträgers 18 befestigt und gegen den Rastteil 17 gerichtet, der als Zahnkranzsegment mit vielen Zähnen 27auf einer Stützplattet 26 angeordnet ist, die am Lagergehäuse 13 so angeschweißt ist, daß die Zähne des Rastteiles 17 nach unten gerichtet sind.
Die Verriegelung 15 dieser Ausführungsform entspricht in seiner Anordnung und Funktion der bereits zu Fig.4 beschriebenen Ausführungsform der Erfindung.
Das Federelement 14 zur Abstützung der Tragrahmens ist als Tellerfederpaket ausgeführt und auf einer Anlageplatte 19 angebracht, die an der Stützkonsole 18 an der gegenüberliegenden Seite der Gelenkachse 36 des radträgers 18 angeschweißt ist, angebracht und sitzt auf einem Zugbolzen 37, auf dem es sich gegen eine von einer Verschraubung 41 des Zugbolzens 37 gehaltenen Gegenplatte 20 abstützt. 10 AT 000 500 Ul
Der Zugbolzen 37 ist mit einem Auge 39 an einer Fortsetzung 42 des Radträgers 18 mit einem Achsbolzen schwenkbar gelagert. 5 Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Gelenkachse 36 des Radträgers 18 an einer Stützkonsole 34 gelagert, wobei die geometrischen Achsen der Gelenkachse 36 und der Schwenkachse 9 des Stützrades 2 einander schneiden. 10 Die Gelenkachse 36 ist als Vierkant ausgebildet, der von einem Federelement 14, bestehend aus vier elastischen Quetschfedern, die zusammen mit der Gelenkachse in einem Vierkantrohr, das einen Federhalter 44 bildet, gelagert sind. 15 Diese Federanordnung verringert den Bauaufwand, ist gegen
Verschmutzung gut zu schützen und benötigt eine sehr geringe Veränderung der Stützradhöhe für den Federweg, sodaß die Stützradhöheneinstellung praktisch nicht verändert wird. 20 Die Lagerung der Schwenkachse 9 und die Anbringung auf der Stützkonsole 34 für den Stützradträger 18 und Aufbau und Anbringung der Verriegelung 15 entspricht jener, wie sie bei Fig. 4 und 5 ausführlich beschrieben sind. 25 30 11 35 5 AT 000 500 Ul
Legende 1 erstes gelenktes oder nachlaufendes Stützrad 2 nachlaufendes Stützrad 2' drittes gelenktes Stützrad 3 Längstragbalken 10 4 Anbaubock 5 Hochachse 6 vorderes Ende des Längstragbalkens 3 7 hinteres Ende des Längstragbalkens 3 8 Querträger des Längstragbalkens 3 15 9 aufrechte, insbesonders lotrechte Schwenkachse des nachlaufenden Stützrades 2 oder 2 und 1 10 Fahrtrichtung 11 Längsachse des Tragrahmens 12 Lager‘der Schwenkachse 9 20 13 Lagergehäuse 14 Federelernent 15 Verriegelung 16 Riegelteil der Verrieglung 15 17 Raststeil der Verriegelung 15 25 18 Radträger 19 Anlageplatte 20 Gegenplatte 21 Zähne des Riegelteiles 16 22 Rechrad 30 23 Konsole des Auslegers 24 24 Ausleger des Rechrades 25 Tastrad des Rechrades 22 26 Stützplatte des Rastteiles 17 27 Zähne des Rastteiles 16 35 28 Übertragungsgestänge 29 Lenkgestänge 12 AT 000 500 Ul 30 Umlenker 31 Lenkstange 32 Lenkhebel 33 Ausleger für den Radträger 18 5 34 Stützkonsole des Radträgers 18 35 Anlage für das Federelement 14 36 Gelenkachse zwischen Stützkonsole 34 und Radträger 18 37 Zugbolzen 10 38 Bohrung in der Anlageplatte 19 für den Zugbolzen 37 39 Auge des Zugbolzens 37 40 Achsbolzen für den Zugbolzen 37 41 Verschraubung der Zugbolzens 37 42 Fortsetzung des Radträgers 18 15 43 Lappen der Stützkonsole 34 44 Federhalter der Stützkonsole 34 20 25 30 13 35

Claims (10)

  1. AT 000 500 Ul Ansprüche 1. Tragrahmen für landwirtschaftliche Bearbeitungsmaschine, insbesondere Heuwerbungsmaschine, mit einem sich im wesentlichen in Fahrtrichtung erstreckenden und etwa waagrecht ausgerichteten Längstragbalken, an dessen vorderem, in Fahrtrichtung liegendem Ende eine Anbauvorrichtung für 10 ’ den Anbau an ein Zugfahrzeug um eine Hochachse schwenkbar angelenkt ist und an dessen hinterem Ende ein Querträger angebracht ist, an dem wenigstens zwei Stützräder beiderseits des Längstragbalkens angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützrad (1) in Abhängigkeit von 15 der Schwenkbewegung des Anbaubockes (4) im Gegensinn zu dessen Schwenkbewegung verschwenkt wird und wenigstens ein zweites, nachlaufendes Stützrad (2) an dem Tragrahmen, insbesonders an dem Querträger (8) um eine aufrechte Schwenkachse (9) frei verschwenkbar gelagert ist, das bei 20 vom Boden angehobener Bearbeitungsmaschine und bei Über schreiten einer vorbestimmten, auf diesem Stützrad (2) lastenden Stützlast mit dem Radträger (18) an dem Tragrahmen, insbesonders an dem Querträger (8) in jeder beliebigen Schwenkstellung mittels einer Reibkupplung oder 25 einer Verriegelung (15) selbsttätig verriegelt, in der das nachlaufende Stützrad (2) sich innerhalb eines Winkelbereiches zur jeweiligen Fahrtrichtung (10) des Tragrahmens befindet, in dem es abrollen kann und das bei Unterschreiten der vorbestimmten Stützlast wieder 30 selbsttätig entriegelt.
  2. 2. Tragrahmen nach Anspruch 1, mit zwei nachlaufenden Stützrädern zu beiden Seiten des Längstragbalkens, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Querträger (8), entsprechend dem 35 nachlaufenden Stützrad (2) gemäß Anspruch 1, ein drittes gelenktes Stützrad (2' ) , 14 5 AT 000 500 Ul angeordnet ist und das dritte gelenkte Stützrad.(2'), annähernd in der Längsachse (11) des Tragrahmens angeordnet ist.
  3. 3. Tragrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das nachlaufende Stützrad (2) oder (2 und 1), das mit der aufrechten, .vorzugsweise lotrechten, Schwenkachse (9) an dem Querträger (8) in einem, an diesem befe- 10 .stigten Lager (12) schwenkbar gelagert und axial ver schieblich geführt ist und von einem Federelement (14) in einer nach unten verschobenen Lage gehalten ist, wobei die Reibkupplung, aus einem ersten Reibteil und einem zweiten Reibteil bestehend, oder die mehrstufige Verrie-15 gelung (15), bestehend aus einem Riegelteil (16), der an dem Lager (12) oder an dem Querträger (8) befestigt ist und aus einem Rastteil (17), der an dem Radträger (18) ^efestigt ist, in entriegelter Lage gehalten ist, solange die auf der Schwenkachse (9) lastende Stützlast die Kraft 20 des Federelementes (14) unterschreitet.
  4. 4. Tragrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Federelement (14) gegen eine Anlageplatte (19) an dem Querträger (8), vorzugsweise an dem Lager (12) der 25 Schwenkachse (9), und an einer Gegenplatte (20) auf dem Radträger (18) abstützt.
  5. 5. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (15) 30 einen Riegelteil (16) der, vorzugsweise mehrere, Zähne aufweist und einen Rastteil (17) umfaßt, der vorzugsweise aus einem Zahnkranzsegement mit einer Vielzahl von Zähnen (27) besteht, wobei der Rastteil (17) über einen Winkelbereich, in welchem das nachlaufende Stützrad (2) oder (2 35 und 1) bei Fortbewegung des Tragrahmens in Fahrtrichtung (10) abrollen kann, von vorzugsweise 150 Grad reicht, der 15 5 10 15 20 25 30 AT 000 500 Ul symmetrisch zu einer Parallelen zur Längsachse (11) des Tragrahmens angeordnet ist.
  6. 6. Tragrahmen nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das nachlaufende Stützrad (2) oder (2 und 1) mit seinem Radträger (18) über eine Gelenkachse (36) an einem Ausleger (33) höhenverschwenkbar gelagert ist, der an der, vorzugsweise lotrechten, Schwenkachse (9) befestigt ist, die in einem am Querträger (8) angebrachten Lager (12) drehbar gelagert ist und mit einer Reibkupplung oder einer mehrstufigen Verriegelung (15) zwischen dem Querträger (8) und vorzugsweise dem Lagergehäuse (13) und dem Radträger (18) versehen ist.
  7. 7. Tragrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (15) einen Riegelteil (16) an einer Stütkkonsole (34) des Radträgers (18) mit mehreren Zähnen (21) und einen Rastteil (17) umfaßt, vorzugsweise bestehend aus einem Zahnkranzsegment mit einer Vielzahl von Zähnen (27) auf einer Stützplatte (26), die mit dem Querträger (18) und vorzugsweise mit dem Lagergehäuse (13) des Lagers (12) der Schwenkachse (9) am Querträgers (8) verschweißt ist,· wobei der Rastteil (17) über einen Winkelbereich, von vorzugsweise 150 Grad, symmetrisch zu einer Parallelen zur Längsachse (11) des Tragrahmens reicht über den das nachlaufende Stützrad (2) oder (2 und 1) bei Fortbewegung des Tragrahmens in Fahrtrichtung (10) abrollen kann.
  8. 8. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (14) von einer Druckfeder gebildet ist und sich auf einer Anlage (35) der Stützkonsole (34) des Radträgers (18) des Stützrades (2) oder (2 und 1) und einer Gegenplatte (20) auf dem Radträger (18) abstützt. 16 35 AT 000 500 Ul
  9. 9. Tragrahmen nach einem der Ansprüche l.oder 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (14), als Tellerfederpaket ausgebildet, sich auf einer Anlageplatte 5 (19) an der Stützkonsole (34), die an der Seite der Ge lenkachse (36) des Radträgers (18) angeordnet ist und einer Gegenplatte (20), die auf einem Zugbolzen (37) von einer Verschraubung (41) gehalten ist, abstützt, wobei der Zugbolzen (37) an dem Radträger (18), vorzugsweise an 10 " einer Fortsetzung (42) des Radträgers (18) angelenkt durch eine Bohrung (38) der Anlageplatte (19) hindurchführend, angelenkt ist.
  10. 10. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 6 bis 7, da-15 durch gekennzeichnet, daß das Federelement (14), aus vier elastischen Quetschfedern besteht, die in ein Vierkantrohr, das einen Federhalter (44) der Stützkonsole (34) des Stützradträgers (18) bildet, zusammen mit der als Vierkant ausgebildeten Gelenkachse (36) eingesetzt ist, 20 wobei sich die geometrischen Achsen der Gelenkachse (36) und der Schwenkachse (9) der Stützkonsole (34) schneiden. 17
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AT311708B (de) * 1969-12-05 1973-11-26 Fahr Ag Maschf Heuwerbungsmaschine
DE4219488A1 (de) * 1992-03-02 1993-12-16 Krone Bernhard Gmbh Maschf Heuwerbungsmaschine

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