AT501036A1 - Verfahren zum steuern von diensten in kommunikationsnetzen - Google Patents

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AT501036A1 AT0163404A AT16342004A AT501036A1 AT 501036 A1 AT501036 A1 AT 501036A1 AT 0163404 A AT0163404 A AT 0163404A AT 16342004 A AT16342004 A AT 16342004A AT 501036 A1 AT501036 A1 AT 501036A1
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Description

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Verfahren zum Steuern von Diensten in Komrounikationsnetzen » 5 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern von Diehsten in Kommunikationsnetzen.
Der Benutzer elektronischer Geräte wird zur Zeit mit einer Vielzahl von Kommunikationsnetzen konfrontiert, die - auf 10 unterschiedlichen Technologien beruhend - an unterschiedliche Umgebungen bzw. Anvendungsfalle besonders angepasst sind. Als Beispiele seien hier genannt:
Unterschiedliche Computernetze im privaten Bereich und in beruflichen Umgebung, Mobilfunknetze verschiedener 15 Netzbetreiber, Telefon-Festnetze unterschiedlicher j
Net2betreiber, das Internet mit einer Vielzahl von 9 j
Unternetzwerken, Peer 2 Peer Netzwerke, Fernsehen und Rundfunk etc. 20 Jedes dieser Netze bietet Dienste an, jedoch ist es bisher nicht möglich, all diese Dienste untereinander zu verbinden. i
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem unterschiedlichste Dienste kombiniert 25 werden können.
Dies geschieht erfindungsgemäß mit einem Verfahren zum j Steuern von Diensten in Kommunikationsnetzen mit folgenden Verfahrenschritten: 30 - eine Liste mit verfügbaren Einzeldiensten wird an e.inem
Endgerät eines Nutzers dargestellt - zu den ausgewählten Einzeldiensten werden die für die Durchführung dieser Einzeldienste maßgeblichen Diensteparameter und die Verknüpfungsmöglichkeiten mit 35 weiteren EinzeldiensLen dargestellt i
I 30/09 '04 DO 09:05 [SE/EM NR 5294]
30/09 04 DO 08:58 FAX +43 5 1707 54801 U
PAMTEINLAUFSTEL @004 ···· ·· 200318802 • · « « ···· ··· ·· - aufgrund der ausgewählten Einzeldienste und der dazu ' jeweils festgelegten Diensteparameter sowie der ;
Verknüpfungsmög]ichkeiten wird ein Dienstablauf erstellt - der Dienstablauf wird zur Durchführung an eine Steuerlogik 5 übergeben.
Mit der Erfindung können durch Kombination einzelner Dienste komplexe und komfortable Dienste erstellt worden. 10 Besondere Bedeutung haben dabei paketvermittelnde Kotnmunikationsnetze insbesondere Computernetze leitungsvermittelnde Kommunikationsnetze und Funknetze. Beispielhaft seien dazu angeführt: - Computernetz im privaten Bereich 15 - TV und HiFi Anlage zu Hause - Mobilfunknetze i - Telefonie-Festnetze - Internet - Firmen Intranet 20 - auch virtuelle in der Realität nicht tatsächlich vernetzte Geräte wie zum Beispiel Küchengeräte können als eigenes Netz angesehen werden- ,
In all diesen Netzen werden Einzeldienste angeboten. Dabei 25 sind besonders Multimediadienste von Bedeutung.
Der Begriff „Multimedia" bezeichnet im weitesten Sinne alle Anwendungen, in denen sich sinnvoll ergänzende Sprach-,! Audio-, Text-, Stand- und Bewegtbildkommunikation integriert 30 sind. Bei einer engeren Definition des Begriffes „Multimedia” gilt, dass mindestens drei unterschiedlich Inhalte wie : beispielsweise Text, Bild oder Ton in einer Anwendung ojder einem sogenannten Multimediadienst zum E.insatz kommen müssen. i 3b Ein weiteres wichtiges Element von Multimediadiensten besteht in der Möglichkeit, dass der Inhalt durch den Nutzer des Multimediadienstes durch Interaktion beeinflusst werden kann. i 2 i 30/00 '04 DO 09:05 fSE/EM NR 5294] W09 _04L_D0_08l_57 FAX +43 6 1707 B4601 ü
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Als mögliche Interaktion gelten dabei beispielsweise das; Auswählen von Inhalten, die Weiterverarbeitung von Inhalten j oder die Veränderung der Darstellung der Inhalte. 5 Weiterhin wird bei Multimedia auch das Vorliegen von multimedialen Inhalten in digitaler Form zur digitalen Übertragung, Beeinflussung und gegebenenfalls zur Weiterverarbeitung vorausgesetzt. Solche multimedialen Inhalte können beispielsweise diskrete Inhalte wie Text oder 10 Grafik sein, bei denen die Inhalte als einzelne Objekte aufgefasst werden können, oder kontinuierliche Inhalte wie i z.B. Audio- oder Videosequenzen.
Neben den Multimediadiensten sind insbesondere auch 15 Steuerungsaufgaben von Bedeutung.
In Folge noch einige konkrete Dienste in bestimmten ' Umgebungen: 20 Im privaten Bereich sind unter anderem Fernsehen, Radio, die Steuerung von Geräten wie Waschmaschinen oder der Heizung, sowie Personalcomputer und die dazugehörige Peripherie Von i
Bedeutung. 25 Im beruflichen Umfeld werden Unternehmensnetze wie Intranet oder Telefonnebenstellenanlagen genutzt.
In Öffentlichen Netzen werden beispielsweise E-mail und verschiedene Informationsdienste oder aber auch ; 30 Bestellungsdienste für Kino, Theater etc. angeboten.
Bei mobilen Netzen werden unter anderem SMS, MMS, und Location Based Services bereitgestellt. 35 Vorteilhaft ist es, wenn zur Durchführung der vorgenannten i
Verfahren eine Anordnung vorgesehen ist, welche Mittel izur Erstellung von Diensten und Mittel zur Ausführung von 30/09 '04 DO 09:05 [SE/EM NR 5294] 30/09 04 DO 09:57 FAX +43 5 1707 54601
PAKTE INLAUFSTEL @006 ·· ·· ···· ·· ♦ · · ♦ · • Φ • ♦ · · • · • ♦ · · ··· ♦ · · · · • ♦ ♦ ···· ·· ·· 200318802
Diensten umfasst und wenn die Mittel zur Ausführung von I Diensten eine Steuerlogik und in Containern eingebettete, Zugriffsmittel umfassen. 5 Mit dem Konzept der klaren Trennung von Steuerlogik und : Container bzw. den darin enthaltenen Komponenten wird eip überschaubare und einfach handhabbare Lösung für das Problem erzielt, eine Vielzahl von unterschiedlichen
Dienstzugriffsmechanismen, Netzwerkzugriffsmechanismen oder 10 Diensten in ein Programm zu integrieren.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, welches die Kombination von Einzeldiensten zur Wiedergabe von Musik betrifft. 15
Nach dem Stand der Technik besteht ein Dienst, der es ermöglicht ein gerade im Radio gespieltes Lied zu : identifiziere, d.h. die Informationen zu TiteJ und Interpret zu erhalten. Dieser Dienst ist in Mobilfunknetzen und im 20 internet verfügbar.
Weiterhin gibt es online Musik Vertriebe bzw. P2P Netzwerke im Internet, welche Downloadservices zu Musikstücken anbieten. ! 25
Außerdem ist es möglich, in einem privaten Netz Stereoanlage und MP3 Player als Musik Abspieldienst zu verbinden.
Erfindungsgemäß kann nun jeder beliebige Einzeldienst, j 30 unabhängig davon, in welchem Netz und in welcher Umgebung er angeboten wird, gemeinsam mit anderen Diensten genutzt und mit diesen zu einem komplexen Dienst zusammengefasst werden,
Belm Ausführungsbeispiel soll nun dieser Dienst so aussjehen, 35 dass ein im Radio gehörtes Lied identifiziert, über das!
Internet erworben und auf dem eigenen MP3-Player gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt abgespielt werden soll.!
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30/09 04 DO 08:57 FAX +43 5 1707 54801 U PAMTEINLAUFSTEL 200318802 : *:**!: *·:: #: **: ·· • · · · ··· · · ····· · « · ·· ···· ·· ·· · ···
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Der Ablauf eines derartigen komplexen Dienstes setzt sich wie folgt zusammen: , - Ablauf Anstoß 5 - Ablauf Ausführung - Ablauf Rückmeldung l i
Dabei ist vom Nutzer zu wählen, , - welche Services aus den unterschiedlichen Netzen zu einem 10 Ablauf zusammengefügt werden, - wie der Ablauf angestoßen werden soll und - ob und wie die Rückmeldung an den Nutzer zu erfolgen hat, wenn der Ablauf durchgeführt wurde. | 15 Für die Konfiguration der genannten 4 Punkte durch den Nutzer kann dieser aus allen Netzen und der darin angebotenen Services wählen: ί
Beim Ausführungsbeispiel sieht dieser Ablauf wie folgt aus: 20
Aus der Vielzahl der verfügbaren Dienste werden drei ausgewäblt, und zwar: - "Radio Song Identification" „Music Download" beispielsweise über online Music Istore 25 und "File Transfer" vom Personalcomputer auf den MP3 Player
Diese Dienste müssen auch in der gegebenen Reihenfolge ausgeführt werden. i 30 i
Durch die Steuerlogik soll daher mit dem Dienst „Radio $ong Identification" das Lied identifiziert, der Titel über den Dienst „Music Download" automatisch erworben und mittels "File Transfer" auf den MP3 Player übertragen und gespeichert 35 werden. j i
Angestoßen werden soll der Dienst mittels Mobiltelcfon Und 30/09 '04 DO 09:05 [SE/EM NR 5294] _W09 04 DO 08:58 FAX +43 5 1707 54601
U +++ PAMTEINLAUFSTEL @008 ·· ·· 200318802 • · · · • · · • · · • · · ·♦ ···· ···· ·· • · · ♦ · · • ··· • « · ♦ · ·· ···· »· ··· SMS, indem der Nutzer eine von ihm definierbare Zeichenkette an eine definierte Nummer schickt. Alternativ könnte derj Anstoß aber auch per Email oder timergetriggert erfolgen! 5 Ober SMS soll der Nutzer über die erfolgreiche Ausführung informiert werden.
Zur Erstellung dieses Dienstes wird nach dem j erfindungsgemäßen Verfahren dem Nutzer an einem Endgerätl 10 beispielsweise seinem Personalcomputer in einem ersten Schritt eine Liste mit verfügbaren Einzeldiensten dargestellt.
Zu jedem der ausgewählten Einzeldienste "Radio Song ' 15 Identification", „Music Download” und "File Transfer" werden die für die Durchführung dieser Einzeldienste maßgeblichen Dienstparameter und die Verknüpfungsmöglichkeiten mit weiteren Einzeldiensten dargestellt.
Beim Einzeldienst "Radio Song Identification" sind dies 20 beispielsweise der Radiosender und die Auslösung durch SMS des Mobiltelefones während der Sendedauer des Musikstückes. Der Dienst ist überdies mit dem nächsten Dienst „Music Download" in der Weise verknüpft, dass dieser erst dann starten kann, wenn ihm das Ergebnis der Identifizierung: 25 vorliegt.
Wesentlicher Dienstparameter für „Music Download" ist der Anbieter, bei dem das Musikstück erworben werden soll. Der Dienst ist mit dem nächsten Dienst "FiJe Transfer" ebenfalls 30 verknüpft, da das erworbene Musikstück ja auf den MP3-P|ayer übertragen werden soll. i i
Der solcherart vorgegebene Dienstablauf wird aufgrund der Vorgaben des Nutzers festgelegt und zur Durchführung an eine i 35 Steuerlogik übergeben-
I 30/09 ’04 DO 09:05 [SE/EM NR 5294] 6 -»+-* PAMTEINLAUFSTEL @009 U ·· ♦ ♦ ···· ·· ·· • · • · • • · • · • • • · • · • • ··♦ · • · • • m • · ·· ···· ·· ·· · 30/08 04 DO 08:58 FAX +43 5 1707 54801 200318802
Die Steuerung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt mit einem Programm, welches folgende Module umfasst:
Modul „Ablauf Erstellung" 5 Dieser Programmteil bedient die Benutzerschnittstelle, also eine Eingabemaske auf einer Anzeigevorrichtung eines Endgerätes, mitlels der dem Nutzer alle verfügbaren Netzyerke und die darin verfüqbaren Dienste aufgelistet werden. ! Weiterhin wird der Nutzer mittels entsprechender 10 Eingabemasken zur Parametrierung der Dienste aufgefordert.
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I
Die solcherart vom Nutzer definierten Dienste werden gespeichert und das Modul „Ablauf Ausführungs-Kontrolle" aktiviert. 15 i i
Dieses Modul umfaßt die Steuerlogik des Verfahrens. Mittfels Steuerlogik werden die gespeicherten Angaben ausgewertet, und die einzelnen Dienste in der entsprechenden Reihenfolge mit den vorgegebenen Parametern und Verknüpfungen angestoßen, und 20 die Rückmeldungen durchgeführt. j
Weiterhin wird mit diesem Modul der Zugang zu den Netzen und den erforderlichen Einzeldiensten sowie gegebenenfalls dabei erforderliche Authentifizierungs- und 25 Authorisierungsverfahren gesteuert. i
Mittels Modul „Ablauf Ausführungs-Kontrolle" wird also aiuf unterschiedlichste Dienste, welche in unterschiedlichen Netzwerken über unterschiedliche Zugangsmethoden angeboten 30 werden, zugegriffen und diese werden gemäß dem vorher
festgelegten Dienstablauf ausgeführt. I
Zur Bewältigung dieser komplexen Aufgabe ist das Modul ebenfalls modular aufgebaut, und weist neben einer 35 Steuerlogik sogenannte Container auf, in welche verschiedene Komponenten eingebettet sind. Solche Komponenten können . beispielsweise sein: Dienstezugriffsmechanismen, t
Netzwerkzugriffsmechanismen oder die Dienste selber.
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Dabei ist eine klare funktionelle Trennung zwischen der Steuerlogik und den Komponenten der Container vorgesehenJ Die Steuerlogik greift über eine einzelne Schnittstelle nur 5 auf die Container zu, welche eine Anpassung der Steuerbefehle an die von den verschiedenen Komponenten geforderten Formate durchführen.
Mit dem Konzept der klaren Trennung von Steuerlogik und Container bzw. den darin enthaltenen Komponenten wird ein 10 überschaubare und einfach handhabbare Lösung für das Problem erzielt, eine Vielzahl von unterschiedlichen Dienstzugritfsmechanismen, Netzwerkzugriffsmechariismen oder Diensten in ein Programm zu integrieren. ί 15 Dabei sind insbesondere folgende Komponenten vorgesehen:> - Schnittstellen für alle gängigen Programmiersprachen um unterschiedliche Dienstzugriffsmechanismen, NetZ2ugangsmechanismen oder Dienste aufnehmen 2u können. -Schnittstellen für alle gängigen Skriptsprachen 20 um unterschiedliche Dienstzugriffsmechanismen, !
Netzzugangsmechanismen oder Dienste aufnehmen zu können.: - diverse Gerätetreiber um mit Geräten (e.g LichtSteuerung, Heizung etc.) zu kommunizieren (falls ein DiensL die Steuerung eines Gerätes ist) 25 - Zugangscodes / Authentifizierungsverfahren für
unterschiedliche Netze um die dort verfügbaren Dienste über die Dienstzugriffsmechanismen anzusprechen. I - ggf. auch eine Mechanik, um Dienste anzustoßen, welche nur über die Betätigung einer Mechanik genutzt bzw. angestoßen 30 werden können. ] i 30/09 '04 DO 09:05 [SE/EM NR 5294] 35

Claims (1)

  1. @011 30/09 04 DO 08:59 FAX +43 5 1707 54601 PAMTEINLAUFSTEL 200318802 §· ·· ···· ·· • · · · · · · • · · · · · • · · · ··· • · · · · · ·· ···· ·· ·· ···· • · i Patentansprüche / Patent Claims 5 10 15 20 25 30 1. Verfahren zum Steuern von Diensten in j I l Kommunikationsnetzen mit folgenden Verfahrenschritteri: - eine Liste mit verfügbaren Einzeldiensten wirdjan einem Endgerät eines Nutzers dargesteilt zu den ausgewählten Einzeldiensten werden die für die Durchführung dieser Einzeldienste maßgeblichen Dienstparameter und die Verknüpfungsmöglichkeifen mit weiteren Einzcldiensten dargestellt j - aufgrund der ausgewählten Einzeldienste und der dazu jeweils festgelegten Dienstparameter sowie der Verknüpfungsmöglichkeiten wird ein Dienstablauf erstellt j - der Dienstablauf wird zur Durchführung an einej Steuerlogik übergeben. | 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kommunikationsnet2e paketvermittelnde Kommunikationsnetze, leitungsvermittelnde j i Kommunikationsnetze und Funknetze vorgesehen sind. : " \ 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Einzeldienste die Darbietung von Multimediainhalten vorgesehen ist. i 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ; gekennzeichnet, dass als Einzeldienste die Steuerung elektrischer oder elektronischer Geräte vorgesehen ist. 5* Anordnung zur Durchführung der Verfahren nach einemj der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mitltel zur Erstellung von Diensten und Mittel zur Ausführung von Diensten vorgesehen sind und dass die Mittel zuir Ausführung von Diensten eine Steuerlogik und in Containern eingebettete Zugriffsmittel umfassen. i I 30/09 '04 DO 09:05 [SE/EH NR 5294] 35
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