AT501090A1 - Schwimmfähige vorrichtung zum klettern - Google Patents

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AT501090A1 AT20772004A AT20772004A AT501090A1 AT 501090 A1 AT501090 A1 AT 501090A1 AT 20772004 A AT20772004 A AT 20772004A AT 20772004 A AT20772004 A AT 20772004A AT 501090 A1 AT501090 A1 AT 501090A1
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Beschreibung
Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkörpers
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkörpers, wobei diese schwimmfähig ist und das umgebende Wasser als Ersatz für eine Seil- oder Mattensicherung Fallenergie des stürzenden Kletterers absorbiert.

   Die Vorrichtung ist modular aufgebaut und verfügt über eine Stabilisierungseinrichtung.
Schwimmkörper und Flösse aus schwimmfähigem Material sind Stand der Technik.
Dem Patent FR 2727034 liegt die technische Aufgabe zugrunde, einen Spielturm für Kinder zu entwickeln und sich die Kinder während des Spielens physisch betätigen können.
Demzufolge ist diese Konstruktion laut Beschreibung zum Patent FR 2727034 vorwiegend für
Volksschulen gedacht, sowie Kinderspielplätze.
Die dem obzitierten Patent FR 2727034 zur Grunde liegenden Konstruktion offeriert verschiedene Spielmöglichkeiten für Kinder, darunter Klettern.

   Die Konstruktion ist insgesamt demontierbar, um in Zeiten der Nichtbenutzung abgebaut werden zu können.
Die Vorrichtung besteht aus einem Rahmengerüst, mit einer quadratischen Bodenplatte, in welche dreieckige vertikale Seitenwände eingesetzt werden, sodass optisch eine Zeitform entsteht. Die Seitenwinde der patentierten Konstruktion sind daher geneigt und laufen an der
Spitze zusammen. Die Seitenwände der Konstruktion verfügen über mehrere Öffnungen, sodass auch der Innenraum genutzt werden kann. An der Spitze der beschriebenen
Konstruktion ist ein Seil eingehängt, welches im Inneren der Konstruktion herabhängt und ebenfalls zum Hochklettern benützt werden kann.

   Die Seitenwände bzw. deren Einsätze sind so ausgestaltet, dass man daran hochklettern kann.
In der Figur 6 zur obgenannten Patentschrift FR 2727034 wird eine zweite Art der möglichen
Realisation abgebildet, nämlich in Form einer schwimmfähigen Variante. Die schwimmfähige
Variante wird in der Patentschrift und den Patentansprüchen aber nicht näher beschrieben, insbesondere nicht deren technische Lösung.
Kletterwände existieren in verschiedenen technischen Ausführungen (z.B.
PTC/US202/025755). Das vorzitierte Patent betrifft etwa eine Kletterwand, in Form einer wasserfallartigen Struktur. Aus Schaummaterial wird ein Kletterturm hergestellt, der mithilfe von Glasfasermaterial eine feste dauerhafte Form erhält. Mit einem Tank an der Spitze des
^ Turms wird die Oberfläche des Turms benetzt. Ein Pumpensystem sorgt für die Rezirkulation des Wassers.

   Das Patent PTC/US2002/021502 betrifft eine ultra leichte Kletterwandkonstruktion, welche auch ein Sicherheitssystem in Form eines Netzes miteinschliesst, um das sonst ab einer gewissen Bauhöhe regelmässig gegebenen Erfordernis einer Seilsicherung entbehrlich zu machen.
Das Patent PTC/FR03/00791 betrifft eine selbsttragende Vorrichtung zum Klettern, die aus mehreren hohlen Modulen besteht, die montiert und zerlegt werden können, zwecks Verstaubarkeit. Die Module bestehen aus Platten mit Befestigungsmöglichkeiten und Verstärkungen. Die beschriebenen Vorrichtung soll zum Klettertraining dienender auch für Wettbewerbe. Das Patent PTC/EP202/03821 erwähnt einen Eiskletterturm mit integrierten Kühl- bzw. Gefrierelementen.

   Das Patent PTC/US97/18819 betrifft ein Trainingsgerät zum Klettern, bei dem die Kletterwand über Computersteuerung geneigt werden kann, sodass sich die Schwierigkeit des Kletterns verändern lässt.
Jeder Form der Sportkletterei ist mit dem Problem konfrontiert, bereits bei nur geringer Höhe Verletzungen beim stürzenden Kletterer hervorzurufen. Bei geringer Höhe von unter 1,5 Meter wird gelegentlich auch mit einer Matte geholfen, die den Aufprall dämpft. Die übliche technische Lösung für die Beherrschung des Absturzrisikos ist eine Seilsicherung, bei der das Seil von oben geführt wird und eine zweite Person den Kletterer sichert, indem die Seillänge bei zunehmendem Aufstieg jeweils verkürzt wird. Daher wird beim Sportklettern regelmässig auch eine zweite Person zur Sicherung benötigt.

   Künstliche Vorrichtungen zum Klettern mit mehreren Modulen sind ebenfalls Stand der Technik (siehe PTC/FR03/0079 loben). Alle diese Vorrichtungen haben aber einen entsprechenden Platzbedarf und benötigen eine freie Landfläche um aufgestellt werden zu können. Gerade im Sommer ist dieser Platz nahe von Seen und attraktiven leicht erreichbaren Plätzen am Wasser ein knappes Gut. Dies bewirkt, dass es nicht besonders attraktiv ist, eine Klettervorrichtung am Ufer aufzubauen, da auf diese Weise wertvolle Liegefläche für die Badegäste verloren geht.
Anderseits besteht das Problem, dass für herkömmliche Kletterwände stets eine Seilsicherung notwendig ist, die entsprechende Ausrüstung und Kenntnisse auf Seiten des Kletterers ebenso wie der sichernden Person erfordert.

   Diese Umstände werden von Kletterwänden nach dem Stand der Technik (siehe oben) nicht befriedigend bewältigt. Besonders attraktiv ist es, das Klettern, mit anderen Aktivitäten zu verbinden und eine Vorrichtung zum Klettern gleichzeitig auch anderweitig zu nützen, indem die Vorrichtung gleichzeitig als Aussichtsplattform auf dem Wasser, Schwimmfloss und Sonnenplattform für die Badegäste dient. Da eine Kletterwand eine bestimmte Höhe aufweisen muss um sportlich herausfordernd " . zu sein, wodurch sich der Schwerpunkt der Vorrichtung aber insgesamt nach oben verlagert, muss dafür Sorge getragen werden, dass die Kletterwand bei einseitiger Belastung nicht kippt und technisch sicher ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bzw.

   Klettwand technisch so auszugestalten, dass sie schwimmfähig ist und daher nicht nur an Land, sondern auch auf dem Wasser aufgestellt werden kann, wobei gleichzeitig ein Nutzung als Badefloss und Aussichtsplattform in Frage kommt und eine Vorrichtung besteht, die das Kippen der Vorrichtung verhindert.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Klettwand so auszugestalten, dass eine Seil- oder Mattensicherung und entsprechende technische Ausrüstung beim Kletterer (Klettergurt) zur Verhinderung von Verletzungen beim Absturz entbehrlich wird und die Aufprallenergie schlicht durch das Wasser absorbiert wird.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung so auszugestalten,

   dass sie der Höhe und Länge nach variabel ist sowie durch blosses verschiedenes Anordnen der Einzelmodule der Vorrichtung die Schwierigkeiten der Kletterei an der Vorrichtung verändert werden kann. Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung transportabel und zerlegbar zu gestalten.
Die gestellten Aufgaben werden durch die Erfindung dadurch gelöst, dass die Vorrichtung
<->schwimmfähig ist und das umgebende Wasser als Ersatz für eine Seil- oder Mattensicherung Fallenergie des stürzenden Kletterers absorbiert;
" an der Oberseite über eine begehbare Plattform verfügt;

  
- aus verschiedenen Modulen besteht, die sowohl übereinander als auch nebeneinander gereiht und befestigt werden können,
- aus Modulen besteht, die auch seitlich verschoben werden können und die Vorrichtung bei verschiedener Kombination und Aneinanderreihen der Module unterschiedliche Schwierigkeiten der Kletterei bietet,
- auch zum Klettern an Land aufgestellt werden kann, *<
- die einzelnen Module durch teilbare Verbindungsstangen verbunden sind.
- mit einer Stabilisierungsvorrichtung versehen ist, welche eine Verstellung des Schwerpunktes des Hohlkörpers je nach konkreter Kombination der Module ermöglicht.
Die Erfindung hat den Effekt, dass eine Kletterwand so ausgestaltet wird, dass sie schwimmfähig ist und dadurch nicht nur an Land, sondern auch auf dem Wasser aufgestellt werden kann.

   Der nötige Auftrieb für die Vorrichtung wird durch Auftriebskörper erreicht, die sich in den Modulen an der Unterseite der Vorrichtung befinden.
Weiters wird dadurch eine Seil- oder Mattensicherung bei der Kletterei entbehrlich, da die Fallenergie durch das Wasser absorbiert wird. Mit der Erfindung wird daher die Möglichkeit des Kletterns mit einem Aufenthalt im Wasser kombiniert. An den vertikalen Aussenseiten der Vorrichtung sind Halte- und Klettergriff montiert bzw. Auslassungen in den an den Aussenseiten der Module montierten Platten vorgesehen, die ein Erklimmen der Vorrichtung ermöglichen.

   Es können auf diese Weise verschiedene Routen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad vorgegeben werden.
Der modulare Aufbau der Vorrichtung lässt sowohl in der Höhe als auch der Breite verschiedene Längen zu, insbesondere kann die Vorrichtung dadurch auch nachträglich in der Grösse verändert werden, ohne dass die Konstruktion in der Gesamtheit verändert werden müsste. Dies bringt vor allem eine wesentliche Verbesserung gegenüber einer Konstruktion mit fest vorgegebenen Aussendimensionen, die jeweils neu entworfen und statisch berechnet werden müsste. Der modulare Aufbau der Vorrichtung ermöglicht ausserdem den leichteren Transport. Flosse und Boote werden im Winter regelmässig aus dem Wasser gehoben, um allzu starke Korrosion des Materials zu vermeiden.

   Ohne modularen Aufbau der Vorrichtung könnte der Schwimmkörper kaum oder nur als Sondertransport auf der Strasse transportiert werden. Der modulare Aufbau ermöglicht dagegen einen Einzeltransport der Module. Die Möglichkeit des Transports ist wiederum wichtig, um den Schwimmkörper bei Events zum Klettern einsetzen zu können.
Ferner kann die Vorrichtung dadurch weit kostgünstiger produziert werden, da die Aufbaumodule ^alle gleich sind, sodass auch die Statik nicht jeweils neu berechnet werden muss. Durch den modularen Aufbau des Schwimmkörpers können ausserdem bei Aufeinanderschichten mehrerer Module je nach individuellem Wunsch verschiedene Bauhöhen erreicht werden.

   Auch die Breite ist durch den modularen Aufbau variabel und kann jeweils ein Vielfaches der Basismodule betragen.
Durch schlichte Veränderung der Anordnung der Module kann obendrein der Schwierigkeitsgrad der Routen auf den Seitenflächen der Vorrichtung verändert werden. Durch seitliches Verschieben der oberen Module kann etwa auch ein Überhang geschaffen werden. Dadurch steigt die Schwierigkeit der Kletterei ohne dass die Anordnung der Griffe auf den Platten selbst verändern werden müsste.
Eine Vorrichtung, die als Kletterwand benutzbar sein soll, setzt eine gewisse Bauhöhe voraus. Eine zunehmende Bauhöhe verlagert den Schwerpunkt der Vorrichtung nach oben, sodass dieser mit zunehmender Höhe kippanfälliger wird, insbesondere bei einseitiger Belastung und zusätzlicher Nutzung als Badefloss und Aussichtsplattform.

   Um eine entsprechende Kippstabilität der Vorrichtung zu erreichen und die Möglichkeit des Kippens des Schwimmkörpers auszuschliessen, muss eine Stabilisierungsvorrichtung in der Form eines Kiels mit entsprechendem Ballast im unteren Bereich vorgesehen werden. Die mit der Erfindung umgesetzten technischen Anforderungen an diese Stabilisierungsvorrichtung sind: Verlagerung des Schwerpunkts des Schwimmkörpers nach unten; Verhinderung des Kippens durch zunehmenden Hebel bei seitlicher Krängung des Körpers; Veränderbarkeit der seitlichen Lage der Stabilisierungsvorrichtung je nach konkretem Aufbau der Module, zwecks Austarierens des Schwerpunktes, damit diese auch ohne Belastung gerade im Wasser steht;

   Einholbarkeit der Stabilisierungsvorrichtung zum Entwässern (Slippen) der Vorrichtung und für den Transport.
Als Badefloss und Aussichtplattform ist die Vorrichtung benutzbar, da die Vorrichtung an der Oberseite mit einer geschlossenen tragfähigen Fläche versehen ist, die dem Gewicht von Badegästen standhält. Durch den modularen Aufbau der Vorrichtung kann das Rahmenmaterial für die einzelnen Module - trotz grösserer Fläche - schwächer dimensioniert werden, als bei einem Hohlkörper ohne derartigen modularen Aufbau. Die Seitenflächen der Vorrichtung sollen auch als Werbefläche nutzbar sein. Dazu müssen Seiten- bzw. Stirnflächen vorhanden sein, die für die Werbebotschaft geeignet sind.

   Die Nutzbarkeit als Werbefläche wird durch gerade glatte Flächen an den Aussenflächen der Vorrichtung wesentlich erhöht, da die Werbemotive regelmässig auf Folien gedruckt werden, die wiederum glatte Flächen voraussetzen. Eine Vorrichtung in Form eines Hohlkörpers schafft gleich mehrere solcher Flächen. Notwendig ist auch eine gewisse Grösse und Bauhöhe der Vorrichtung, sowie ein attraktiver, werbewirksamer Platz an dem diese aufgestellt werden aa**     kann. Dafür ist eine schwimmfähige Vorrichtung, die in Ufernähe verankert werden kann, bestens geeignet.
In den beigeschlossenen Zeichnungen Fig. 1 bis 4 ist der Schwimmkörper in seinen Einzelheiten dargestellt.

   Gezeigt wird der Schwimmkörper in Frontansicht Fig. l^in der Seitenansicht Fig. 3, im Grundriss (Vogelperspektive) Fig. 2, sowie in der Frontansicht bei verschobenen obersten Modulen (Überhang) Fig. 4.
Fig. 1. zeigt die Vorrichtung, in der Frontansicht (Aufriss), wobei hier drei Module 1 in der Höhe übereinandergeschichtet sind. Die einzelnen Module bestehen aus Metallprofilen la. Auf den aussen sichtbaren Flächen werden Platten montiert, welche die Klettergriffe 3 oder Leitersprossen 3a aufnehmen bzw. über Ausnehmungen verschiedener Dimension 3b verfügen. Im Basismodul an der Unterseite finden sich die Schwimmkörper aus verrottungsfestem schwimmfähigem Material 2. Die einzelnen Module werden durch modulare (teilbare) Gewindestangen 7 verbunden, die mit Schraubverbindungen auf die geforderte Länge gebracht werden.

   An den oberen Modulen kann ein Geländer 8 montiert werden. Die Stabilisierungsvorrichtung 4 ist auf Fig. 1 nicht abgebildet. Fig. 2. zeigt die Vorrichtung aus der Vogelperspektive (Grundriss). In den Aussenmodulen an der Unterseite der Vorrichtung befinden sich die Schwimmkörper, im Mittelmodul an der Unterseite die seitlich verstellbare Stabilisierungsvorrichtung 4. Die Deckplatte ist in Fig. 2 nicht gesondert abgebildet, ansonsten die Stabilisierungsvorrichtung nicht sichtbar wäre. Fig. 3 zeigt die Vorrichtung in der Seitenansicht, bei ausgefahrener Stabilisierungsvorrichtung 4. An der Unterseite der einziehbaren Stabilisierungsvorrichtung befinden sich Gewichte 4a, die je nach Höhe des modularen Aufbaus verschieden dimensioniert werden können. Mittels der Hebevorrichtung 5 für die Stabilisierungsvorrichtung 4 kann diese in die Module eingefahren werden.

   Dies ist für das Slippen und den Transport zum Ufer unerlässlich. Die Verankerung am Seegrund wird durch einen Ballast 6 erreicht. Der Ballast kann mittels Winde 9 gehoben werden, was für den mobilen Einsatz der Vorrichtung wichtig ist. Fig. 4 zeigt die Vorrichtung in der Frontalansicht wie Fig. 1, diesmal jedoch sind die oberen Module 1 um eine Teilung verschoben. Dadurch entsteht ein Überhang, der für die betroffene Seitenwand eine höhere Schwierigkeit beim Erklimmen bewirkt. Gezeigt wird auch die Aufgabe der Stabilisierungsvorrichtung 4, die aus der Mitte der Vorrichtung verschoben werden kann und daher die erforderliche Kippstabilität je nach konkreter Modulanordnung liefert. Gezeigt wird auch die Verankerung am Seegrund 6.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Schwimmfähige Vorrichtung zum Klettern mit wenigstens einer von einer Grundfläche aufragenden Kletterwand, der wenigstens ein Schwimmkörper zugeordnet ist, der ausserhalb des Sturzbereiches der Kletterwand angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Kletterwand einen umfangsseitig geschlossenen Kletterkörper ausbildet, der zugleich den Schwimmkörper (2) umschliesst, wobei der Kletterkörper aus mehreren gleichartigen, über- und/oder nebeneinander angeordneten Modulen (1) zusammengesetzt ist.
1. Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkö[phi]ers, dadurch gekennzeichnet, dass sie schwimmfähig ist und das umgebende Wasser als Ersatz für eine Seil- oder Mattensicherung Fallenergie des stürzenden Kletterers absorbiert;
2. Schwimmfähige Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Module (1) übereinander angeordneter Modulebenen zueinander versetzt angeordnet sind.
2. Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkö[phi]ers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie an der Oberseite über eine begehbare Plattform verfügt;
3. Schwimmfähige Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (1) mittels hinsichtlich ihrer Länge an die zu verschraubende Modulhöhe anpassbarer, insbesondere zur erforderlichen Länge zusammengesetzter, Gewindestangen (7) verschraubt sind.
3. Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkö[phi]ers nach Anspruch 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, dass sie aus verschiedenen Modulen (1) besteht, die sowohl übereinander als auch nebeneinander gereiht und befestigt werden können,
4. Schwimmfähige Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schwimmkörper (2) eine Stabilisierungsvorrichtung (4) in Form eines Kiels unterhalb der Wasserlinie zugeordnet ist.
4. Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkö[phi]ers nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Module auch seitlich verschoben werden können und sie bei verschiedener Kombination und Aneinanderreihen der Module unterschiedliche Schwierigkeiten der Kletterei bietet.
5. Schwimmfähige Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsvorrichtung (4) eine Führung zum Austarieren des Schwerpunktes des Kletterkörpers zugehört, entlang welcher Führung der Kiel aus der Mitte des Kletterkörpers verschiebbar ist.
5. Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkö[phi]ers nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie auch z[mu] Klettern an Land aufgestellt werden kann,
6. Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkörpers nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Module durch teilbare Verbindungsstangen (7) verbunden sind.
7. Vorrichtung zum Klettern in Form eines Hohlkö[phi]ers nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Stabilisierungsvorrichtung (4) versehen ist, welche eine Verstellung des Schwe[phi]unktes der Vorrichtung je nach konkreter Kombination der Module ermöglicht.
Rudolf Aigner <EMI ID=8.1>
1B A 2077/2004; A63B neue Patentansprüche
P a t e n t a n s p r ü c h e :
6. Schwimmfähige Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenlage des Kiels mittels einer Hebevorrichtung (5) einstellbar ist.
NACHGERBCl [Iota]T
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