AT501126A1 - Zugmaschine mit einer halterung für bearbeitungswerkzeuge - Google Patents

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Description

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Zugmaschine mit einer Halterung ihr Bearbeitungswerkzeuge
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Zugmaschine mit einer Halterung für Bearbeitungsmaschinen gemäß der Gattung der Patentansprüche.
Derartige Bearbeitungsmaschinen können beispielsweise Holzspalter,-sägen,-hackcr oder hückslcr sein.
Bekanntlich werden Holzspalter mit Hilfe einer Dreipunktlagerung an einer Zugmaschine befestigt und aufgehängt und in diesem Zustand mit dieser Zugmaschine transportiert, siehe z.13. Preisliste der Pinna Posch Leihnitz, gültig ab 01.01.2003, Seiten 35,36. Dabei bestimmen zwei tiefer gelegene Lagerpunktc eine Kippuchse und ein höher gelegener l .agerpunkt den Angriffspunkt für eine Kipp -und Hebevorrichtung, mit deren Hilfe der Holzspalter für den Transport im wesentlichen vom Boden abgehoben wird. Nachteilig ist bei dieser Anordnung, dass die Zugmaschine als solche nicht benutzt werden kamt, wenn sie den Holzspalter oder eine andere Beaibeitungmascbine transportiert
Dieser aufgezeigte Nachteil soll durch die nachfolgende Erfindung beseitigt werden. Darüber hinaus soll sie einfach gestaltet und aufwändige Transportwegen vermeiden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Patentanspruches gelöst und durch die Merkmale der Unfcransprüche vorteilhaft ausgestaltet Mit Hilfe der Rahmenkonstruktion wird die Zugkraft der Zugmaschine auf das Kupplungsstück um das jeweilige Bearbeitungswerkzeug herum gefehlt, so dass es ohne weitaus möglich ist, mit derselben Zugmaschine gleichzeitig ein Bearbeilungswcrkzeug zu transponieren und einen Anhänger zu ziehen, Andererseits sind die Haltestücke mit ihren zugmaschinenseitigen Enden an der Zugmaschine so schwenkbar gelagert, dass sie eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse definieren.
Diu Verbindungsstellen das Rahmens an den Haltestücken sind vorzugsweise der Zugmaschine abgewandl und als Gelenke gestaltet
Durch Bolzenlagcr ist der Rahmen von den Haltestücken abnehmbar. Vorteilhaft ist der Rahmen über Flansche und Bolzen mit den Verbindungsstücken eines Bearbeitungswerkzeuges und über diese Verbindungsstücke mit den Haltestücken der Zugmaschine verbunden. 15er Rahmen kann je nach den Gegebenheiten, insbesondere nach dem zu umfassenden Werkzeug bzw. der zu umfassenden Maschine dreieckig, quadratisch, rechteckig oder in anderen geeigneten Formen ira Grundriss gestaltet sein.
Br kann ans Stangen oder Schienen, ans vollem oder hohlem geeignetem Material bestehen. Bei einem geeignetem Profil kann er in seiner Grüße veränderbar sein. Bestehen bspw. die Seiienschenkel eines rechteckigen, mindestens zweiteiligen Rahmens aus einem Hohl-oder Kastenprofil, so können bei geeigneten Abmessungen der Teile diese teleskopartig ineinander greifen und durch Rastelemente in gewünschten Stellungen gehalten werden. Dabei kann auch nur ein Rahmen teil als Hoblprofil gestaltet sein und das in dem Hohlprofit verschiebbare Rahmenteil aus vollem Material bestehen. Ln gleicher Weise liegen entsprechend den jeweiligen Anforderungen und Gegebenheit noch weitere Ausbildung» »und Zuordnungsmöglichkeiten des Rahmens und der Anschlußstellen von Rahmen, lialtestücken und Verbindungsstücken im Bereich der Erfindung.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung eines Ausfwbrnngsbdspiels näher erläutert Es zeigen:
Pig. 1 die wesentlichen Teile eines AusfÜhrungsbeispels in perspektivischer Darstellung,
Big. 2 eine mögliche Gestaltung des Kupphmgsstückes in Seitenansicht (Einzelheit A),
Fig. 3 einen Teil des das Bcarbeiiungswerkzeug umfassenden Rahmens in perspektivischer Darstellung (Einzelheit B),
Pig. 4 eine Verbindungsstelle von Halterung, Rahmen und einem Haltcstück in perspektivischer Darstellung (Einzelheit C) und
Fig. 5 die Verbindungsstelle der Fig. 4 in Seitenansicht (D) ln Mg ) ist der hintere Teil einer Zugmaschine 10 dargestellt, an den zwei Halteslückc 11,12 und ein auf hydraulischer Basis wirtendes Zug-/Druckstiick 13 in Punkten 111,121,131 mit ihren der Zugmaschine 10 zugckchrten Enden schwenkbar gelagert sind. Mit ihren noch freien Enden sind die Haltestücke 11,12 und das Zug' /Druckstück 13 an Verbindungsstücke 14, IS, 16 angelenkt, die ihrerseits stairmit einem Bcarbeitungs Werkzeug 17 verbunden und durch Streben 18,19 sowie einen Verbinder 2Q in ihrer gegenseitigen Lage stabilisiert sind.
Die Anlenkpimktc der Haltestücke 11,12 und des Zug-/Druckstückcs 13 sind mit 112, 122,132 bezeichnet, wobei die Anlcnkpunkte 112,122 vorteilhaft, wie daigestellt, an den entgegengesetzt liegenden Enden des Verbinders 20 befinden.
Die Anlenkpunktc 112,122 sind gleichzeitig Anlenkpunkte von Auslegern 211 und 212, die zu einem zweiteiligen Rahmen 21 gehören und an diesem in den Verlängerungen einer Rahmenseite 213 starr befestigt sind. ···· ·· · · t · « · · · · ··· • · · · ···· · · ········ f ·· ···· ·· · ·· ··· -s-
Die Teile 214,215 des Rahmens 21 sind teleskopartig ineinander gesteckt und mit Hilfe in Fig.3 dargeslelltcn Arrelicrmiltcln gegen Vcrtsdlung gesichert.
Der Rahmen 21 umfasst das Qcaibcituugswerkzeug 17, das bspw. ein Holzspaltör sein kann, so, dass sich die Rahmenseile 213 nahe der Zugmaschine /Schlepper, Traktor) 10 und die gegenüberliegende Kahmenseite 216 in der Nähe eines Anhängers 22 befindet An der Rahmenseitc 216 ist ein in Pig. 2 näher dargcstelitcs Kupplungsstück 23 befestigt, in das eine Deichsel 24 des Anhängers 22 einfuhrbar ist.
Das Bearbeitungswerkzeug 17 wird (über entsprechende Antricbsmitlel 25 von der Zugmaschine 10 angetrieben, kann aber auch eine eigene bzw. von der Zugmaschine getrennte Kraftquelle benutzen. Der Rahmen 21 ebenso wie die Verbindungsstücke 14, IS, 16 künnen als Kastenprofil oder Schienen oder Gestänge oder ein»’ Kombination von Hohl -und Vollmaterialprofilen hergestellt sein.
Das Zug/-Druckstück 13 kann hydraulisch, pneumatisch, elektrisch oder von Hand mechanisch wirken, ln jedem Pall wird durch Verstellen eines Stößels 133 gegenüber einer Führung 134 der Anlenkpunkt 132 zum Schwenkpunkt 131 hin oder von ihm weg bewegt Damit wird das Beajbeitungswerkzeug 17 über die starr an ihm befestigten Verbindungsstücke 14,15,16 hinsichtlich seiner Höhe und seiner Neigung gegenüber dem Ertboden bewegt
Die Haltestücke 11 und 12 werden dabei um eine Achse geschwenkt die durch die Schwenkpunktc 111 und 121 festgelegt ist und im wesentlichen parallel zu den Radach&cn der Zugmaschine 10 gerichtet ist.
Beim Anheben des Bcarbritungswcrkzcuges 17 in die TransportsteUung wird auch der Rahmen 21 in eine solche Lage bzw, Höhe gelnacht, dass die Deichsel 24 in das Kupplungsslück 23 einführbar ist, was auch durch eine gewisse Gelenkigkeit in den Anlenkpunkten 112,122 begünstigt wird.
In Fig. 2 ist detailliert und vergrößert (A in Fig. 1) eine Kupplung 23 dargestellt, die an der Seite 216 eines Rahmens 21 befestigt und in die eine Deichsel 24 mit ihn?r Öse 241 eingeführt ist, wo sie mit Hilfe einer Airctiervorochtung 25 gehalten wird.
Der in Fig. 3 vergrößert dargestelltc Ausschnitt B zeigt einen Teil 214 des Rahmens 21 mit KasienprofH, in dem ein Teil 215 gleitet, das ebenfalls ein Kastenprofil aufweisen kann oder aus einem vollen Material (Stahl) besteht. Beide Tcilo 214,215 sind mit Bohrungen 217 versehen, in die ein unter der Wirkung der Schwerkraft gehaltener Bolzen 218 von oben zur Arretierung des Rahmenteils 215 einsteckbar ist. Da die Teile 214,215 des Rahmens 21 U-förmig ausgebildet sind, befindet sich in Fig. 1 die gleich gestaltete Ineinanderfügung der Teile 214,215 auch hinter dem BtttrbeHungswericzcug 17. ln da vergrößerten Darstellung C der Fig 4 und in der durch einen Pfeil D gekennzeichneten Ansicht der Fig. 5 befinden sich an einem Bode eines Verbinders 20 zwei iJigerfiansche 201,202 mH teilweise verdeckten Lagcrbohnmgca 203 für einen Lagerbolzen 204, der der gelenkigen Verbindung des Verbinders 20 mit dem Haltestück 11 und dem Ausleger 211 dös Rahmens 21 dient und artfonbar aus den unteren Lagerbohmngen 203 angeoidoet ist Gegen eine unbeabsichtigte Entiferung des LagdboLoms204 ist ein Splint 205 vorgesehen.
Die vergrößerte Darstellung C stellt den Anlcnkpunkt 112 in Fig. 1 dar; der Anlcnkpunkt 122 ist analog ausgebildet. Beide Anlenkpunkte 112 und 122 definieren eine Achse, die zu der durch die Punkte 111 und 121 definierten Schwenkechse der Haltearme 11,12 im wesentlichen parallel ist
Die Vergrößerten Darstellungen B und C gelten sinngemäß auch für die gegenüberliegenden Seiten bzw. Anlenkpunkte.
Die Erfindung ist nicht an das konkrete Ausfiihrungsbeispiel gebunden. Sie ist im Rahmen der angedeuteten Ausiührungs -und AnwendungsmöglichkeUenfbchmännisch vielfältig variierbar.

Claims (7)

  1. s Patentansprüche 1. Zugmaschine mit einer Halterung für Bearbcilungswcrkzeugc und einer Kupplung für Anhänher, wobei die Halterung aus mindestens einem in der Höhe verstellbaren Haltestück und einem Zug’/Dnickstück besieht, die an der Zugmaschine in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind, und das jeweilige Bearbcitungsweikzeug über jeweils ein Verbindungsstück mit dem Haltestück und dem Zug-/DruckstÜck verbunden ist, gekennzeichnet durch einen Rahmen, der das jeweilige Benibeitungswerkzcug umfasst und einerseits mit dem Haltestock verbunden und anderseits mit einem Kupplungsstück versehen ist
  2. 2. Zugmaschine gemäß Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Haltestückc unterhalb des Zug-/Drachmittcls um eine Achse schwenkbar gelagert sind, die zumindest angenähert zu dm Radachsen der Zugmaschine parallel gerichtet ist.
  3. 3. Zugmaschine gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit den Hallcslücken gelenkig verbunden ist.
  4. 4. Zugmaschine gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit den Verbindungsstücken starr verbunden ist.
  5. 5. Zugmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen die Form eines Rechtecks hat.
  6. 6. Zugmaschine gemäß Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei gegeneinander verstellbaren Teilen besteht, von denen der eine Teil den Verbindungsstücken zugeordnet und der andere Teil mit dem Kupplungsstück versehen ist.
  7. 7. Zugmaschine gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Uahmcntcil als Hohlprofil gestaltet ist, in dem der andere Rahmenteil verstellbar und arrcticibar angeordnet ist. Wien, am 16. September 2004 Anmelder (in) verfcfmen Aymatan i’ttäys&i b
    Puc
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