AT501251A1 - Vorrichtung zur behandlung der lauffläche von schiern oder dgl. - Google Patents

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AT501251A1 AT21552004A AT21552004A AT501251A1 AT 501251 A1 AT501251 A1 AT 501251A1 AT 21552004 A AT21552004 A AT 21552004A AT 21552004 A AT21552004 A AT 21552004A AT 501251 A1 AT501251 A1 AT 501251A1
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  11555
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung der Lauffläche von Schiern oder dgl. mit einem Grundkörper, in dem eine profilierte Walze drehbar gelagert ist.
Es ist bekannt, dass die Fahreigenschaften von Schiern dadurch beeinflusst werden können, dass die Lauffläche in verschiedener Weise strukturiert wird. Insbesondere für Langlaufschi hat sich eine solche Strukturierung als sehr wesentlich herausgestellt, da diese unter verschiedensten Schneebedingungen gute Gleiteigenschaften in Fahrtrichtung aufweisen sollen, andererseits jedoch eine gewisse Haftreibung gegen die Fahrtrichtung besitzen müssen, um dem Langläufer ein Abstossen zu ermöglichen.
Es sind Vorrichtungen bekannt, die im Wesentlichen zum Abschleifen der Lauffläche von Schiern dienen. Dabei wird eine Schleifwalze motorisch angetrieben und in Längsrichtung über die Lauffläche des Schis bewegt.

   Solche Vorrichtungen sind beispielsweise in der US 5,597,344 A oder der EP 0 972 546 A beschrieben. Mit diesen Vorrichtungen kann die Lauffläche hervorragend geglättet werden und es kann gegebenenfalls eine in Längsrichtung verlaufende Profilierung aufgebracht werden, wie etwa eine Mittelnut. Eine Strukturierung, die ganz oder teilweise in Längsrichtung des Schis verläuft, ist mit solchen Vorrichtungen nicht herstellbar. Darüber hinaus handelt es sich bei diesen Geräten um Grossgeräte, die ausschliesslich für den Werkstatteinsatz geeignet sind.
Weiters sind aus der DE 199 01 199 A oder der WO 03/045510 A Handgeräte bekannt, mit denen die Lauffläche von Schiern bearbeitet werden kann. Diese Geräte besitzen Walzen, die auf der Lauffläche des Schis abrollen und eine Struktur im Wesentlichen durch Prägung aufbringen.

   Auf diese Weise kann nur in sehr eingeschränkter Weise eine Profilierung erzeugt werden, so dass diese Geräte für den Einsatz im Langlaufbereich im Allgemeinen unzureichend sind. Ein weiterer Nachteil dieser Geräte besteht darin, dass es nicht möglich ist, eine exakte Ausrichtung der Profilierung quer zur Längsrichtung des Schis zu gewährleisten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung der oben beschriebenen Art so weiterzuentwickeln, dass eine für den Langlaufeinsatz gut geeignete Oberflächenstruktur der Schi erreicht werden kann. Die Vorrichtung soll dabei leicht handhabbar sein, ohne Fremdenergie auskommen und somit auch für den Einsatz ausserhalb von Werkstätten geeignet sein. Insbesondere sollen mit der Vorrichtung je nach Schneeverhältnissen das Aufbringen unterschiedlicher Profilierungen ermöglicht werden.

   S
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Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass im Grundkörper eine Antriebswalze drehbar gelagert ist, die über ein Getriebe mit der profilierten Walze in Verbindung steht, das eine vorzugsweise gegenläufige Drehung der profilierten Walze in Bezug auf die Antriebswalze bewirkt. Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist besonders zum Präparieren von Langlaufschiern geeignet, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein. Die Vorrichtung eignet sich auch zur Bearbeitung von Tourenschiern und gegebenenfalls von anderen Wintersportgeräten, wie etwa Alpinschiern, Snowboards und dergleichen. Wesentlich an der vorliegenden Erfindung ist, dass ohne einen motorischen Antrieb eine genau definierte Relativbewegung zwischen der profilierten Walze und der Lauffläche des Schis bewirkt wird, die in einfacher Weis zu reproduzierbaren Ergebnissen führt.

   Die profilierte Walze fräst dabei ein vorbestimmtes Profil in die Wachsschicht und die oberste Schicht der Lauffläche des Schis ein. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei der Vorrichtung um ein Handgerät handelt, kann die Tiefe der Profilierung durch den Druck gesteuert werden, der auf die Vorrichtung während der Bearbeitung ausgeübt wird.
Es ist besonders bevorzugt, wenn das Getriebe einerseits einen Riemenantrieb und andererseits ein Stirnradgetriebe aufweist. Der Riementrieb hat einen einfach Aufbau und wirkt gleichzeitig als Begrenzungseinrichtung für das Drehmoment, wenn die Drehung der Walzen durch Fremdkörper behindert wird oder die Walzen durch eine Fehlbedienung falsch belastet werden.

   Durch das Stirnradgetriebe wird die erwünschte Drehrichtungsumkehr in einfacher Weise erreicht.
Wesentlich an der vorliegenden Erfindung ist, dass die Profilierung exakt in Längsrichtung des Schis, d.h., symmetrisch zu dessen Längsachse erfolgt. Dies wird in besonders bevorzugter Weise dadurch erreicht, dass im Grundkörper seitliche Führungselemente vorgesehen sind, die einen veränderlichen Abstand aufweisen und den Schi seitlich umfassen. Diese Führungselemente können als Rollen oder Gleitkörper ausgebildet sein. Eine konstruktive besonders begünstigte Ausführungsvariante sieht in diesem Zusammenhang vor, dass die Führungselemente über eine Parallelogrammführung am Grundkörper gelagert sind, um diesen in Bezug auf den Schi zu zentrieren.

   Auf diese Weise wird erreicht, dass sich die Längsachse des Grundkörpers stets mit der Längsachse des Schis deckt, so dass die Vorrichtung während des Arbeitsvorgangs stets exakt zentrisch ausgerichtet ist. Die Bewegung der Vorrichtung kann somit unabhängig von der Taillierung des Schis erfolgen. Durch eine Feder kann eine Vorspannkraft so eingestellt werden, dass die zentrische Ausrichtung auch dann erhalten bleibt, wenn in unbeabsichtigter Weise von der Bedienungsperson eine seitliche Kraft auf die Vorrichtung ausgeübt wird. Besonders günstig ist es, wenn die Führungselemente seitlich neben der profilierten Walze angeordnet sind.

   Auf diese Weise wird sichergestellt, dass auch eine geringfügige Verdrehung der Vorrichtung um eine Achse senkrecht zur Lauffläche des Schis ohne merklich Auswirkung auf den Arbeitsvorgang bleibt.
Eine sichere Kraftübertragung auch unter ungünstigen Verhältnissen kann in besonders bevorzugter Weise dadurch erreicht werden, dass das Getriebe ein Untersetzungsgetriebe ist, das die Drehzahl der profilierten Walze gegenüber der Antriebswalze verlangsamt. Dabei ist es insbesondere bevorzugt, dass der Durchmesser der profilierten Walze kleiner ist als der der Antriebswalze.

   Bei einer solchen Ausführungsvariante ist die erforderliche Haftreibungskraft der Antriebswalze gegenüber der Lauffläche de Schis deutlich geringer als die Gleitreibungskraft, die die profilierte Walze überwinden muss, um den gewünschten Effekt auf der Lauffläche des Schis zu erzielen.
Eine in der Praxis besonders vorteilhafte Profilierung der Schi kann dadurch erreicht werden, dass die profilierte Walze schraubenförmig angeordnete Nuten aufweist. Bevorzugter Weise weisen diese Nuten eine Steigung zwischen 20[deg.] und 45[deg.], vorzugsweise zwischen 30[deg.] und 35[deg.] auf. Die Nuten bestehen dabei aus zwei zueinander symmetrischen gegenläufig orientierten Abschnitten, die vorzugsweise durch eine Mittelnut voneinander getrennt sind.
Eine Anpassung an verschiedene Schneeverhältnisse, d.h.

   Nässe, Schneetemperatur und dgl. kann in besonders bevorzugter Weise dadurch einfach erreicht werden, dass die profilierte Walze austauschbar ausgeführt ist.
Weiters betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Behandlung der Lauffläche von Schis oder dgl., bei dem eine Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche in Längsrichtung über den Schi bewegt wird.
Diese Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur Profilierung einer allfälligen Wachsschicht eine geringfügige reversible Profilierung der Lauffläche herbeigeführt wird. Wesentlich an dem Verfahren ist, dass eine besonders feine Profilierung erreicht wird, die neben einer allfälligen Wachsschicht die Lauffläche nur reversibel verformt.

   Dies bedeutet, dass es bereits durch eine Erwärmung der Lauffläche weitgehend ohne mechanische Beeinflussung durch eine Rückverformung in den ursprünglichen Zustand kommt. Auf diese Weise kann die Strukturierung der Oberfläche von Langlaufschiern für ein einziges Rennen oder einen einzigen Rennabschnitt durchgeführt werden und bei geänderten Verhältnissen, wie z.B.

   Feuchtigkeit oder Schneetemperatur, abgeändert werden, um wiederum optimale Bedingungen herzustellen. 
*[Lambda]
In der Folge wird die vorliegende Erfindung anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 eine Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung in einem Schnitt quer zur Längsrichtung des Schis, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II von Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht der Vorrichtung von Fig. 1 und 2, Fig. 4 eine profilierte Walze und Fig. 5 bis 9 Details, die die mögliche Oberflächenstrukturen der profilierte Walze zeigen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus einem Grundkörper 1, der in Längsrichtung über einen schematisch angedeuteten Schi 2 bewegt wird. Alternativ dazu ist es möglich, den Schi 2 relativ zu einer stationär gehaltenen Vorrichtung zu bewegen.

   Im Grundkörper 1 ist eine Antriebswalze 3 drehbar gelagert, die über einen Riemen 4 eine Zwischenwalze 5 antreibt. Ein auf der Zwischenwalze 5 angeordnetes Zahnrad 6 treibt ein weiteres Zahnrad 7 an, das fest mit einer profilierten Walze 8 verbunden ist. Da der Durchmesser d2des weiteren Zahnrades 7 etwas mehr als doppelt so gross ist als der Durchmesser di des ersten Zahnrades 6 und der Riementrieb ein Drehzahlverhältnis von 1: 1 aufweist, ist die Winkelgeschwindigkeit der Antriebswalze 3 etwa halb so gross als die der profilierte Walze 8. Darüber hinaus ist der Durchmesser d4der profilierten Walze 8 etwa halb so gross wie der Durchmesser d3der Antriebswalze 3, so dass die Tangentialkräfte der beiden Walzen etwa in einem Verhältnis von 1:4 stehen.

   Auf diese Weise ist sichergestellt, dass auch bei schlechter Haftreibung zwischen der Antriebswalze 3 und dem Schi 2 ein ausreichendes Drehmoment zum Antrieb der profilierten Walze 8 zur Verfügung steht.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird über Führungselemente 9, die seitlich am Schi 2 angreifen, zentriert gehalten, wobei die seitlichen Führungselemente 9 auf einem Träger 10 befestigt sind, der über eine Parallelogrammführung 11 am Grundkörper 1 gehalten wird. Die Parallelogrammführung 11 ist in einem in Längsrichtung ausgerichteten Langloch 12 geführt und die Führungselemente 9 sind durch eine Feder 13 in Richtung des Schis 2 vorgespannt.
In Fig. 4 ist der grundsätzliche Aufbau der profilierten Walze 8 dargestellt. Die Walze 8 besteht aus zwei symmetrisch angeordneten Abschnitten 15a, 15b, die durch eine Mittelnut 16 voneinander getrennt sind.

   Die profilierte Walze 8 ist austauschbar im Grundkörper 1 gelagert.
Bei der Ausführungsvariante von Fig. 5 sind die Nuten 16 der profilierten Walze 8 in einem Steigungswinkel [alpha] von 30[deg.] gegenläufig zueinander angeordnet und besitzen einen gleichmässigen Abstand und eine gleichmässige Breite. Die Tiefe der *    ,r, r I  .. .
Nuten 18 beträgt etwa 1,5 mm. Breite und Abstand der Nuten 18 jeweils etwa 2 mm.
Die Ausführungsvariante von Fig. 6 entspricht weitgehend der von Fig. 5 mit dem Unterschied, dass die Steigung [alpha] der Nuten 18 25[deg.] besteht und dass die Stege 17 zwischen den Nuten 18 abwechselnd breiter und schmäler ausgeführt sind.
Die Profilierung bei der Variante von Fig. 7 ist im Wesentlichen kreissektorförmigförmig mit einer Vielzahl von Schneiden 20, die in Umfangsrichtung verlaufen.

   Die Schneiden 20 sind abwechselnd an zwei einender gegenüberliegenden Seiten weggefräst, wobei Fig. 7a und 7b Ansichten von zwei aufeinaderfolgenden Schneiden 20 sind. Fig. 7c zeigt eine seitliche Ansicht der Walze 8.
Fig. 8 zeigt eine Version, bei der zusätzlich zu einer allfälligen, hier nicht dargestellten Profilierung für die Bearbeitung der Lauffläche eine zusätzliche Profilierung 19 für die Bearbeitung der Längsnut des Schis vorgesehen ist. Fig. 9 zeigt diese zusätzliche Profilierung 19 in vergrössertem Massstab.
Die vorliegenden Erfindung ermöglicht es, mit geringst möglichem Aufwand Schier an die jeweiligen Schneeverhältnisse angepasst zu präparieren.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Behandlung der Lauffläche von Schiern oder dgl. mit einem Grundkörper (1), in dem eine profilierte Walze (8) drehbar gelagert ist und in dem weiters eine Antriebswalze (3) drehbar gelagert ist, die über ein Getriebe mit der profilierten Walze (8) in Verbindung steht, das eine vorzugsweise gegenläufige Drehung der profilierten Walze (8) in Bezug auf die Antriebswalze (3) bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass im Grundkörper (1) seitliche Führungsrollen (9) vorgesehen sind, die einen veränderlichen Abstand aufweisen und den Schi seitlich umfassen und dass die Führungsrollen (9) vorzugsweise über eine Parallelogrammführung am Grundkörper (1) gelagert sind, um diesen in Bezug auf den Schi zu zentrieren.
1. Vorrichtung zur Behandlung der Lauffläche von Schiern oder dgl. mit einem Grundkörper (1), in dem eine profilierte Walze (8) drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Grundkörper (1) eine Antriebswalze (3) drehbar gelagert ist, die über ein Getriebe mit der profilierten Walze (8) in Verbindung steht, das eine vorzugsweise gegenläufige Drehung der profilierten Walze (8) in Bezug auf die Antriebswalze (3) bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe einen Riementrieb aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe einen Riementrieb aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Stirnradgetriebe mit mindestens zwei Zahnrädern (6, 7) aufweist, von denen eines fest mit der profilierten Walze (8) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Stirnradgetriebe mit mindestens zwei Zahnrädern (6, 7) aufweist, von denen eines fest mit der profilierten Walze (8) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelogrammführung in mindestens einem Langloch (12) geführt ist, das sich in Längsrichtung des Grundkörpers (1) erstreckt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Grundkörper (1) seitliche Führungselemente (9) vorgesehen sind, die einen veränderlichen Abstand aufweisen und den Schi seitlich umfassen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen (9) gegenüber dem Schi durch eine Feder (13) vorgespannt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (9) über eine Parallelogrammführung am Grundkörper (1) gelagert sind, um diesen in Bezug auf den Schi zu zentrieren.
<>5
P A T E N T A N S P R U C H E
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen (9) seitlich neben der profilierten Walze (8) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelogrammführung in mindestens einem Langloch (12) geführt ist, das sich in Längsrichtung des Grundkörpers (1) erstreckt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Untersetzungsgetriebe ist, das die Drehzahl der profilierten Walze (8) gegenüber der Antriebswalze (3) verlangsamt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (9) gegenüber dem Schi durch eine Feder (13) vorgespannt sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (9) seitlich neben der profilierten Walze (8) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Untersetzungsgetriebe ist, das die Drehzahl der profilierten Walze (8) gegenüber der Antriebswalze (3) verlangsamt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der profilierten Walze (8) kleiner ist als der der Antriebswalze (3). . /7 [psi] . . .
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die profilierte Walze (8) schraubenförmig angeordnete Nuten (16) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (18) der profilierten Walze (8) eine Steigung zwischen 20[deg.] und 45[deg.], vorzugsweise zwischen 30[deg.] und 35[deg.] aufweisen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (18) aus zwei zueinander symmetrischen, gegenläufig orientierten Abschnitten bestehen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Abschnitte der Nuten (18) durch eine Mittelnut (16) voneinander getrennt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die profilierte Walze (8) austauschbar ausgeführt ist.
16. Verfahren zur Behandlung der Lauffläche von Schis oder dgl., bei dem eine Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche in Längsrichtung über den Schi bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur Profilierung einer allfälligen Wachsschicht eine geringfügige reversible Profilierung der Lauffläche herbeigeführt wird.
2004 12 20 Ba/Sc <EMI ID=7.1> <EMI ID=7.2> <EMI ID=7.3> <>¯
( n e u e ) P A T E N T A N S P R Ü C H E
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der profilierten Walze (8) kleiner ist als der der Antriebswalze (3). <EMI ID=8.1> » <EMI ID=9.1>
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