AT501364B1 - Trageeinrichtung für eine handfeuerwaffe - Google Patents
Trageeinrichtung für eine handfeuerwaffe Download PDFInfo
- Publication number
- AT501364B1 AT501364B1 AT872005A AT872005A AT501364B1 AT 501364 B1 AT501364 B1 AT 501364B1 AT 872005 A AT872005 A AT 872005A AT 872005 A AT872005 A AT 872005A AT 501364 B1 AT501364 B1 AT 501364B1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- support member
- weapon
- belt
- pin
- same
- Prior art date
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 18
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 17
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 8
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 3
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims description 2
- 229920000122 acrylonitrile butadiene styrene Polymers 0.000 claims 1
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229920002430 Fibre-reinforced plastic Polymers 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000011151 fibre-reinforced plastic Substances 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C33/00—Means for wearing or carrying smallarms
- F41C33/02—Holsters, i.e. cases for pistols having means for being carried or worn, e.g. at the belt or under the arm
- F41C33/04—Special attachments therefor
- F41C33/041—Special attachments therefor for connecting a holster to a belt, webbing or other object
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C33/00—Means for wearing or carrying smallarms
- F41C33/02—Holsters, i.e. cases for pistols having means for being carried or worn, e.g. at the belt or under the arm
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C33/00—Means for wearing or carrying smallarms
- F41C33/02—Holsters, i.e. cases for pistols having means for being carried or worn, e.g. at the belt or under the arm
- F41C33/04—Special attachments therefor
- F41C33/041—Special attachments therefor for connecting a holster to a belt, webbing or other object
- F41C33/045—Special attachments therefor for connecting a holster to a belt, webbing or other object for connection in more than one rotational position around an axle, e.g. by using a rotatable connection
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Toys (AREA)
Description
2 AT501 364B1
Die Erfindung betrifft eine neue Trageeinrichtung bzw. ein Holster für eine von einer waffentragenden Person an einem Gürtel zu tragende Handfeuerwaffe, insbesondere Pistole, mit einem in den Gürtel einfädelbaren Gürtel-Trageteil und einem relativ zu demselben verdrehbaren und in zumindest einer Winkelstellung zu ihm festlegbaren und gewünschtenfalls von demselben 5 lösbaren Waffen-Trageteil.
Es sind die verschiedensten Formen von derartigen Holstern aus verschiedenen Materialien, wie z. B. aus, gegebenenfalls faserverstärkten Kunststoffmaterialien, bekannt. Viele Modelle solcher Holster sind für die waffentragende Person, insbesondere beim Sitzen relativ unbe-10 quem, da sie die Waffe relativ tief unterhalb des Tragegürtels halten und dieselbe beim Niedersetzen auf der Sitzfläche aufsitzt und nach aufwärts verschoben wird.
Zum Stand der Technik auf dem Gebiet der Holster für Faustfeuerwaffen ist beispielsweise auf die DE 30 27 550 A1 hinzuweisen, welche einen Mechanismus für einen Holster offenbart, der 15 eine Trennung des Holsters in einen Waffen- und einen Gürtelteil erlaubt. Bei ähnlichen bekannt gewordenen Ausführungsformen von Holstern lässt sich ein am Waffenteil angebrachter Vorsprung od. dgl. in eine Vertiefung bzw. in eine Ausnehmung des Gürtel-Trageteils einbrin-gen und ist dort dann durch einen Federmechanismus od. dgl. gesichert. 20 Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Trageeinrichtung für eine Hand-bzw. Faustfeuerwaffe zu schaffen, welche leicht und bequem zu tragen und zu handhaben ist und ein sicheres und schnelles Ergreifen bzw. Ziehen der Waffe ermöglicht, bei der jedoch eine unerwünschte bzw. unbeabsichtigte lineare Verschiebung oder Drehverschwenkung der Waffe relativ zum Tragegürtel nicht eintreten kann, und bei welcher jedoch bei Bewegung oder Verän-25 derung der Haltung des Körpers des Waffenträgers, z. B. von einer stehenden Position in eine Sitzposition, eine umständliche bzw. manipulations-intensive Veränderung der Lage bzw. Winkellage der Waffe bzw. des sie tragenden Waffen-Trageteils nicht nötig ist, sondern diese Veränderung schnell und auf einfache Weise vorgenommen werden kann. 30 Die im Sinne der obigen Ausführungen neu zu schaffende Waffen-Trageeinrichtung sollte so gestaltet sein, dass sie die waffentragende Person in Sitestellung, insbesondere beim Sitzen in den üblichen, beidseitig seitlich hochgezogenen Schalensitzen moderner Kraftfahrzeuge nicht behindern, sondern mittels einfachen Handgriffs aus einer vorher festgelegten Senkrecht-Stellung in eine andere Relativlage zum Körper verdrehbar ist, in welcher sie keine Unannehm-35 lichkeiten bereitet.
Ein Versuch in Richtung der Erfüllung der obengenannten Forderungen ist aus der AT 388.448 B bekannt geworden: In der AT-B ist ein Holster für eine Faustfeuerwaffe beschrieben, welches einen Waffen- und einen Gürtelteil aufweist, wobei sich auf dem Gürtelteil eine 40 hinterschnittene Führung mit einer dort mittigen Führungsausnehmung befindet und weiters auf dem Waffenteil eine mit der Hinterschneidung der Führung am Gürtelteil korrespondierende Führungsscheibe vorgesehen ist und zentrisch zu dieser Führungsschreibe ein unter der Wirkung einer Feder über die Führungsscheibe zum Waffenträger hin gerichteter federbelasteter, vorstehender Löseknopf angeordnet ist, der in die genannte mittige Ausdehnung ragt, mittels 45 welcher durch Druck auf denselben die Blockade des Waffenträgers gegen unbeabsichtigte Verdrehung lösbar ist.
Bei diesem bekannten Holster befindet sich die Drehführung in einem länglichen, nach abwärts ragenden Gürtelteil in beträchtlichem Abstand unterhalb des Waffentragegürtels, so dass auch so bei dieser bekannten Waffen-Trageeinrichtung weiterhin für die waffentragende Person die Unannehmlichkeit besteht, dass sich der gesamte Holster und damit auch die in ihn beherbergende Faustfeuerwaffe relativ weit nach abwärts hin erstrecken, sodass sich ein tatsächlich bequemes Sitzen der waffentragenden Person in einem Schalensitz eines Kraftfahrzeuges selbst bei winkelverschwenkter Waffe nicht in befriedigendem Maße erreichen lässt. 55 3 AT 501 364 B1
Die Erfindung soll nun eine echte Abhilfe bei der Lösung des Problems schaffen. Aufgrund eingehender Versuchsreihen mit verschiedenen Waffen-Trageeinrichtungen und der Praxis des Sitzens auf bzw. in den Sitzen verschiedener Typen von Kraftfahrzeugen wurde gefunden, dass ein an sich einfaches Verlagern des Drehpunktes des Waffen-Trageteils des Holsters nach 5 aufwärts bis etwa in die Höhe des Verlaufs des Waffen-Tragegürtels durchaus genügt, um den angestrebten Tragekomfort auch bei Änderung der Körperhaltung in die Sitzposition zu erreichen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist somit eine wie eingangs erwähnte Waffen-io Trageeinrichtung bzw. ein derartiges Holster für eine Hand- bzw. Faustfeuerwaffe, welche die aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 hervorgehende Kombination von Merkmalen aufweist.
Neben der mit der Erfindung nunmehr tatsächlich den Tragekomfort wesentlich hebenden Ver-15 lagerung des Drehpunktes für den Waffen-Trageteil am Gürtel-Trageteil aufwärts bis etwa in die Höhe des Verlaufes des Gürtels, durch welche jedenfalls die oben beschriebenen Unannehmlichkeiten für den Waffenträger in Sitzhaltung wegfallen, ist bei der erfindungsgemäßen Waffen-Trageeinrichtung - im Unterschied zu der Bauweise gemäß der AT 388448 - jetzt der Drehzapfen für den Waffen-Trageteil am Gürtel-Trageteil angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass durch 20 den um den Körper des Waffenträgers gelegten Gürtel an für denselben spürbar gewohnter, definierter Stelle eine direkt körperbezogene, definierte und somit gewohnheits- und routinemäßig äußerst leicht erreichbare Positionierung jenes Punktes gegeben ist, um welchen der Waffen-Trageteil einerseits verdrehbar und andererseits - wenn nötig oder gewünscht - vom Gürtel-Trageteil trennbar ist, wobei gleichzeitig die Waffe äußerst schnell ergriffen und gezogen wer-25 den kann.
Der Anspruch 2 gibt Auskunft über eine vorteilhafte Gestaltung jener Ausnehmung im Waffen-Trägerteil, mittels welcher derselbe über den Dreh- und Haltezapfen des Gürtel-Trageteils "stülpbar" und danach in gegenseitig hintergreifenden Eingriff mit demselben bringbar ist. 30
Dem Anspruch 3 ist eine im Rahmen der Erfindung bevorzugte Ausführungsform der Zapfen-Einschiebeöffnung des Waffen-Trageteils, welche beim Verbinden mit dem Gürtel-Trageteil auf dessen Dreh- und Haltezapfen aufgeschoben wird, zu entnehmen. 35 Eine weitere, im Rahmen der Erfindung vorteilhafte Ausbildungsform eines, gewünschtenfalls lösbaren, sonst jedoch die Verdrehung des sich in einer vorgegebenen Stellung befindlichen Waffen-Trageteils blockierenden ersten Verriegelungselementes bzw. -mechanismus, welches bzw. welcher bequem zu bedienen bzw. zu betätigen ist, ist dem Anspruch 4 zu entnehmen. 40 Nähere Angaben hinsichtlich der Funktion und Gestaltung des ersten Verriegelungselementes enthält der Anspruch 5.
Aus dem Anspruch 6 geht eine, insbesondere durch die moderne Kunststoff-Spritzgusstechnik ermöglichte, besonders vorteilhafte material-einstückige Ausführungsvariante des ersten Ver-45 riegelungselementes hervor, durch welches der Waffen-Trageteil und damit die Waffe gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen blockierbar ist.
Der Anspruch 7 offenbart Ausführungsdetails des - bevorzugterweise am Waffen-Trageteil -angeordneten zweiten Verriegelungselementes, durch welches eine Verschwenkung des Waf-50 fen-Trageteils und somit der Waffe selbst, und zwar nach Entriegelung des oben genannten ersten Verriegelungselementes, in eine für die Sitzhaltung als möglichst bequem empfundene Stellung bzw. Winkelstellung zum Körper des Waffenträgers ermöglicht ist. Näher beschrieben ist im Anspruch 8 eine vorteilhafte Gestaltung der - die aus Gründen der 55 Tragebequemlichkeit vorgesehene Drehverschwenkung des Waffen-Trageteils ermöglichen- 4 AT 501 364 B1 den - Kooperation zwischen dem oben genannten zweiten Verriegelungselement und dem für diese Kooperation ausgebildeten Dreh- und Haltezapfen des Gürtel-Trageteils.
Der Anspruch 9 betrifft eine fertigungstechnisch besonders vorteilhafte Ausbildungsform des 5 zweiten Verriegelungselementes als mit dem Waffen-Trageteil material-integral einstückiger Bestandteil desselben.
Vorteilhaft ist - zusätzlich zu den bis jetzt erwähnten Komponenten - zwischen dem eigentlichen Waffenbehältnis und dem Waffen-Trageteil ein in denselben, im vorliegenden Fall vorteilhafter-io weise von unten her einschiebbarer, mit dem vorzugsweise aus dem gleichen Kunststoff wie alle übrigen Komponenten der neuen Waffen-Trageeinrichtung gefertigten Waffenbehältnis, beispielsweise mittels Schrauben mit demselben verbindbarer Zwischen-Trageteil anordenbar, wie dem Anspruch 10 zu entnehmen. 15 Schließlich betrifft der Anspruch 11 ein im Rahmen der vorliegenden Erfindung bevorzugtes, für die Fertigung aller, insgesamt vier, Komponenten der neuen Waffen-Trageeinrichtung vorgesehenes einheitliches Baumaterial.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert: 20
Es zeigen die Fig. 1a, 1b und 1c sowie die Fig. 2 jeweils in schematischer Schrägansicht den Gürtel-Trageteil der neuen Waffen-Trageeinrichtung sowie einige Ansichten von Details desselben und den mit dem soeben genannten Gürtel-Trageteil durch Aufstecken und Einschieben verbindbaren Waffen-Trageteil, die Fig. 3, 4 und 5 den Gürtel-Trageteil in Ansichten von der 25 Waffen- und von der Gürtel-Seite her sowie eine Seitenansicht desselben, die Fig. 6, 7 und 8 den Waffen-Trageteil in Ansichten von der Gürtel-Seite und von der Waffen-Seite her sowie ebenfalls eine Seitenansicht desselben, die Fig. 9 und 10 den mit dem Gürtel-Trageteil verbundenen bzw. auf denselben aufgeschobenen bzw. dort eingehängten Waffen-Trageteil in Gebrauchsstellung, sowohl von der Gürtel- als auch von der Waffenseite her, die Fig. 11a, 11b 30 und 11c sowie 12 den Gürtel-Trageteil, das in dessen Innerem geführte erste Verriegelungselement und das Gehäuse des Waffen-Trageteils einmal in nicht zusammengebauter Form und dann in zusammengebauter Form jeweils in Seitenansichten, die Fig. 13 den mit dem Gürtel-Trageteil in der in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigten Endstellung verbundenen Waffen-Trageteil in einer Ansicht von oben, die Fig. 14a und 14b, jeweils in Vorder- und in Seitenansicht das 35 federnde erste Verriegelungselement, welches im Dreh- und Haltezapfen des Gürtel-Trageteils angeordnet ist, und die Fig. 15 den die neue Waffen-Trageeinrichtung ergänzenden Zwischen-Trageteil.
Die Fig. 1a bis 1c und 2 zeigen den Gürtel-Trageteil 2 der neuen Waffen-Trageeinrichtung 1 in 4o einer Sicht von der Waffenseite Ws her und deren Waffen-Trageteil 3 in einer Sicht von der Gürtelseite Gs her. Der Gürtel-Trageteil 2 ist mit - dessen Basisplatte 20 flankierenden - vom Gürtel 9 in Gürtel-Erstreckungsrichtung Rg durchzogenen Gürtel-Einziehschlaufen 23 ausgebildet. Von der im Wesentlichen in Höhe des Gürtels 9 angeordneten, Basisplatte 20 aus ragt ein flacher, pilzartig stufig oben erweiterter, drehzylindrisch ausgebildeter Dreh- und Haltezapfen 21 45 mit einer Dreh-Zylinderachse az in Richtung vom Gürtel 9 weg zur Waffenseite Ws hin.
Dieser Dreh- und Haltezapfen 21 ist mit einem drehsymmetrischen Halsteil 211 mit geringerem Radius rh und einem konzentrisch zu demselben angeordneten, denselben nach oben hin abschließenden, die Kreiskontur Kk2 aufweisenden, scheiben-förmigen Kopfteil 212 mit so Radius rk, welcher größer ist als der vorgenannte Halsteil-Radius rh, ausgebildet. Über die Kontur Kk2 des Kopfteils 212 ragt eine federkraftbeaufschlagte Verriegelungszunge 43 hinaus.
Aus der Fig. 1b ist ersichtlich, wie im Dreh- und Haltezapfen 21 eine sich im Wesentlichen entlang eines Durchmessers desselben erstreckende Gleitführungsöffnung 214 angeordnet ist. 55 In dieser Gleitführungsöffnung 214 ist das erste Verriegelungselement 4 eingesetzt, welches 5 AT 501 364 B1 sich mit seinem Abstützteil 41 im Dreh- und Haltezapfen 21 abstützt. An den Abstützteil 41 schießt sich ein hier mit demselben material-integrales Druckfederelement 42 mit der an dasselbe ebenfalls material-integral anschließenden, mittels demselben federkraft-beaufschlagten, Verriegelungszunge 43 an. Dieselbe durchragt eine seitliche Öffnung 215 im Dreh- und Halte-5 zapfen 21 und ragt über die Kreiskontur Kk2 von dessen Kopfteil 212 radial hinaus und ist in der Gleitführungsöffnung 214 linear verschiebbar ausgebildet.
Der in der Fig. 2 gezeigte Waffen-Trageteil 3 ist mit einem flach-länglichen hülsenartigen, nach . unten hin eine Öffnung 36 aufweisenden Gehäuse 30 mit waffenseitiger Wandung 301 und io einer sich zur Gürtelseite Gs hin umwölbenden, in eine zur vorgenannten Wandung 301 im Wesentlichen parallele gürtelseitige Wandung 302 übergehenden Umwölbungswand 303 gebildet. In der waffenseitigen Gehäusewand 301 sind zwei zueinander parallele rinnenartige, waffenseitig erhabene Führungselemente 37 mit dieselben bzw. die Gehäusewand 31 durchsetzenden Befestigungsöffnungen 38 angeordnet. 15
Die gürtelseitige Wandung 302 weist eine etwa hufeisenartig geformte, von einer - einen zumindest um die Pass-Toleranz größeren Radius re als der Radius rk des Kopfteils des Dreh-und Haltezapfens 21 aufweisenden Kreisbogenkontur Kk3 begrenzte Zapfen-Einbringungsöffnung 31 auf, welche in eine mit einer durchgehenden Randhinterschneidung 320 ausgebilde-20 te, im Wesentlichen zwei gerade, zueinander parallele Äste 321 und einen diese beide Äste 321 verbindenden Halbkreisbogen 322 aufweisenden Randkontur ausgebildete Zapfen-Einschiebe-öffnung 32 übergeht. Der Abstand aa zwischen den beiden Ästen 321 und der Radius rb des Halbkreisbogenrandes 322 der Öffnung 32 ist zumindest um die Pass-Toleranz größer als der Radius rh des in der Fig. 1a bis 1c gezeigten Dreh- und Haltezapfen-Halteteils 211. 25
Wie mit einem Pfeil in unterbrochenen Linie angedeutet, wird zur Vereinigung des Waffen-Trageteils 3 mit dem Gürtel-Trageteil 2 der neuen Waffen-Trageeinrichtung 1 der Waffen-Trageteil 3 mit seiner Zapfen-Einbringungsöffnung 31 in eine mit der Kreiskontur Kk2 des Kopfteiles 212 des Dreh- und Haltezapfens 21 des Gürtel-Trageteils 2 kongruente Position gebracht. 30 Danach lässt sich, wie mittels in strichpunktierter Linie ausgeführten Pfeils angedeutet, der Waffen-Trageteil 3 unter gegenseitigem Nut-Federeingriff zwischen den Zapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2 und der Hinterschneidung 320 der Einschiebeöffnung 32 zwischen deren beiden Ästen 321 bis in eine mit der Hintergreifung im Kreisbogen-Rand 322 eingriffskooperierende Endstellung Se einschieben, wo die Achse az des Dreh- und Haltezapfens 2 mit der Achse au 35 des Halbkreisbogens 322 der U-Einschiebeöffnung 32 konform ist.
In dieser Stellung ragt dann die aus dem Kopfteil 212 des Dreh- und Haltezapfens 21 hervorragende Verriegelungszunge 43 des Gürtel-Tragteil-Haltezapfens 21 - wie in Fig. 2 nur angedeutet - durch die Öffnung 35 im Zenit Zg des Gehäuses 30 des Waffen-Trageteils 3 nach oben 40 hinaus und sichert in dieser Rage-Stellung die Nicht-Verdrehbarkeit des Waffen-Trageteils 3 gegenüber dem Gürtel-Trageteil 2.
Durch einfachen Druck mit einem Finger auf die aus dem Gehäuse 30 des Waffen-Trageteils 3 nach oben hin herausragende Verriegelungszunge 43 des Dreh- und Haltezapfens 21 kann 45 diese entgegen der Kraftbeaufschlagung durch deren Federelement 42 so weit in die Öffnung 35 des Waffen-Trageteil-Gehäuses 30 hineinverschoben werden, dass der Rand am Ende der Zunge 43 im Wesentlichen mit der Kreiskontur Kk2 des Kopfteils 212 des Dreh- und Haltezapfens 21 übereinstimmt und somit der Eingriff der zum Gürtel-Trageteil 2 gehörenden Verriegelungszunge 43 in die Öffnung 35 im Gehäuse 30 des Waffen-Trageteils 3 nicht mehr gegeben 50 ist, und derselbe nunmehr gegenüber dem Gürtel-Trageteil 2 nach beiden Richtungen hin um dessen Dreh- und Haltezapfen 21 dreh-verschwenkbar ist.
An dieser Stelle soll nun auf die Detaildarstellung der Fig. 1c näher eingegangen werden: 55 Die Fig. 1c zeigt die Funktion des für die Kontrolle der Drehverschwenkung des Waffen- 6 AT 501 364 B1
Tragteils 3 nach Lösen des vorher näher beschriebenen ersten, mit dem Federelement 42 federdruck-belasteten Verriegelungselementes 4 im Kopfteil 212 des Dreh- und Haltezapfens 21 des Gürtel-Trageteils 2 freigesetzten Waffen-Trägerteils 3 gegenüber dem soeben genannten Gürtel-Trageteil 2 verantwortlichen zweiten Rast- und Verriegelungselementes 34: Dieses 5 Rast- und Verriegelungselement 34 ist im vorliegenden Fall in der waffenseitigen Wand 301 des Gehäuses 30 des in Fig. 2 gezeigten Waffen-Trageteils 3 verankert und vorteilhafterWeise mit demselben einstückig als schräg in das Innere des Gehäuses 30 des Waffen-Trageteils 3 ragende federelastische Rast- und Verriegelungszunge 34 ausgebildet. io Wird nun, wie mit dem in unterbrochener Linie gezeigten Pfeil illustriert, der Waffen-Trageteil 3 auf den Dreh- und Haltezapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2 aufgeschoben, so gleitet bei diesem Vorgang der Zapfen-Kopfteil 212 unter Wegdrücken der vorher von der waffenseitigen Wand 301 schräg in das Innere des Gehäuses 30 des Waffen-Trageteils 3 ragenden Verriegelungszunge 340 etwa in die Ebene der Rückwand 301 des Gehäuses 30 entlang der Verriegelungs-15 zunge bzw. als Blattfederzunge 340 so lange, bis er die schon oben genannte Endstellung Se erreicht hat.
Nun ist in dem Kopfteil 212 des Dreh- und Haltezapfens 21 eine etwa hufeisenförmige Ausnehmung 215 eingearbeitet, welche durch einen schmalen, nach oben ragenden Kreisbogen-20 Rand begrenzt ist und weiters eine im Wesentlichen dem Verlauf einer Sehne entsprechende Rand-Wandung 218 aufweist, welche die beiden Enden des etwa hufeisenförmigen Kreisbogen-Randes 217 miteinander verbindet.
Beim Stülpen des Waffen-Trageteils 3 über bzw. Aufstecken auf den und beim nachfolgenden 25 Aufschieben desselben auf den Dreh- und Haltezapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2, wird durch die Kreisbogen-Randerhebung 217 auf dem Zapfen-Kopfteil 212 zuerst die Federzunge 340 des Rast- und Verriegelungselementes 34 in Richtung zur waffenseitigen Wand 301 des Gehäuses 30 des Waffen-Trageteiles 3 niedergedrückt, und, wenn die Endstellung Se des Waffen-Trageteils 3 auf dem Gürtel-Trageteil 2 erreicht ist, wenn also die bogenförmige Hinterschnei-30 düng des Kreisbogenrandes 322 der U-förmigen Einschiebeöffnung 32 des Waffen-Trägerteils 3 mit dem vom Kopfteil 212 zum Halsteil 211 des Dreh- und Haltezapfens 21 gebildeten Rücksprung in Eingriff kommt, springt letztlich nach Art eines Einschnappens der Endrand 341 der Federzunge 340 von der Kreisbogen-Randerhebung 217 der Drehführungs-Ausnehmung 215 im Kopfteil 212 des Zapfens 21 zu deren Basisfläche 216 hinab. 35
Auf diese Weise wird der Waffen-Trageteil 3 gegen Linearverschiebung gegenüber dem Dreh-und Haltezapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2 gesichert. Allerdings kann er an dem nun von der Federzunge 340 gegen das Innere des Kreisbogenrandes 217 der Drehführungsausnehmung 215 gehaltenen freien Ende 341 der Federzunge 340 entlanggleitend, so lange jeweils um 40 einen Winkel α nach der einen Seite und um einen vorzugsweise gleichen Winkel ß nach der anderen Seite hin verdreht worden, bis die Verriegelungs-Federzunge 340 mit dem Sehnenabschnitt 218 des Begrenzungsrandes der Drehführungsausnehmung 215 in Anschlag kommt. Würde nun die Konstruktion so beibehalten wie bis jetzt erläutert, nämlich mit dem rundum die 45 Drehgleitausnehmung 215 begrenzenden, senkrecht aufstehenden Kreisbogen-Rand 217 und den Sehnen-Rand 218, so würde die Federzunge 340 den Waffen-Trageteil 3 zwar durchaus um den Dreh- und Haltezapfen 21 bzw. um dessen Achse az jeweils von um einen Winkel ß nach links und um einen Winkel α nach rechts und insgesamt um einen Gesamt-Winkel γ von Anschlag zu Anschlag drehbar halten, jedoch würde sie aus der Hintergreifung in die Endstel-50 lung Se in der Aufschiebeöffnung 32 nicht mehr heraus-schiebbar sein. Auf diese Weise würde ein Lösen des Waffen-Trageteils 3 vom Gürtel-Trageteil 2 unmöglich sein.
Um nun ein solches Lösen zu ermöglichen, müsste die Federzunge 340 des Rast- und Verriegelungselementes 34 aus der Drehführungsausnehmung 215 im Kopfteil 212 des Dreh- und 55 Haltezapfens 2 bis an dessen obere Endfläche 210 angehoben werden können. Erreicht wird 7 AT 501 364 B1 dieses Anheben auf einfache Weise dadurch, dass auf der einen Seite am Ende des Kreisbogenrandes 217 der genannten Ausnehmung 215, dort wo der Sehnen-Abschnitt 218 des Randes dieser Ausnehmung 215 beginnt, eine schräge Löse-Rampe 219 angeordnet ist. Es wird nun der Waffen-Trageteil 3 so lange gedreht, bis die Federzunge 340 an einem der beiden 5 Enden des Kreisbogen-Randes 217 am Sehnen-Abschnitt 218 dieses Ausnehmungs-Randes - im gezeigten Fall also links - in Anschlag kommt. Wird nun weitergedreht, so sorgt die schräg ansteigende Löse-Rampe 219 dafür, dass die Federzunge 340 bzw. deren freies Ende 341 gegen ihre Eigen-Federkraft zurückgedrängt wird und letzten Endes auf der Deckfläche 210 des Kopfteiles 212 des Dreh- und Haltezapfens 21 aufliegt: Dann ist die Verrastung zwischen der io genannten Federzunge 340 und dem Dreh- und Haltezapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2 nicht mehr gegeben, und es kann der Waffen-Trageteil 3 nun vom Gürtel-Trageteil 2 getrennt werden, indem derselbe zuerst noch im gleitenden Eingriff mit der Hinterschneidung 320 der Einschiebe-, Dreh- und Halteöffnung 32 so lange verschoben wird, bis letztlich die "Kongruenz" zwischen dem Dreh- und Haltezapfen 21 und der Einschiebeöffnung 31 des Waffen-Trageteils 15 3 erreicht ist, wo er dann in Richtung der geometrischen Achse az des Dreh- und Haltezapfens 21 vom Gürtel-Trageteil 2 quer nach außen, also zur Waffenseite Ws hin, abgezogen werden kann.
Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - jeweils 20 von der Waffenseite Ws, von der Gürtelseite Gs und von der Seite her gesehen - den Gürtel-Trageteil 2:
Aus der Fig. 3 ist die Gestaltung der Deckfläche 20 von dessen Dreh- und Haltezapfen 21 mit der dort eingetieften Drehführungs-Ausnehmung 215 mit dieselbe begrenzendem hufeisenartig 25 verlaufendem Kreisbogen-Rand 217 und Sehnen-Rand 218 deutlich ersichtlich, und insbesondere wie - hier rechtsseitig im Schnittbereich von Kreisbogen-Rand 217 und Sehnen-Rand 218 -von der Basisfläche 216 die schräge Löse-Rampe 219 zur Deckfläche 210 des Dreh- und Haltezapfens 21 hin aufsteigt. 30 Bei Verschwenkung des in der Fig. 2 näher erläuterten - und in der Fig. 3 nicht gezeigten -Waffen-Trageteils 3 in die mittels Pfeil angezeigte Richtung Rr nach links bzw. vom Waffenträger aus gesehen, nach hinten oben, und zwar fast um den Drehwinkel ß bleibt die - in der hier in die Betrachtung einzubeziehenden Fig. 2 angedeutete, als Rast- und Verriegelungselement 34 gegen Linear-Verschiebung des Waffenträgerteils 3 gegenüber dem Gürtel-Trageteil 2 vor-35 gesehene Blattfederzunge 340 in Verrastung mit dem Kreisbogenrand 217 der Drehführungs-Ausnehmung 215 des Dreh- und Haltezapfens 21.
Mittels der schrägen Rampe 219 wird bei weiterer Drehung des Waffen-Trageteils 3 in Richtung Rr die Blattfederzunge 340 gegen ihre eigene Federkraft praktisch in die Ebene der waffenseiti-40 gen Wand 301 des Gehäuses 30 des Waffen-Trageteils 3 zurückgedrängt und der Eingriff zwischen der Federzunge 340 bzw. ihrem freien Endrand 341 und dem Kreisbogen-Rand 217 wird gelöst, womit die Blockade des Waffen-Trageteils 3 gegen Linear-Verschiebung relativ zum Gürteltrageteil 2 aufgehoben wird und der Waffen-Trageteil 3 durch Schieben nach aufwärts relativ zum Gürtel-Trageteil 2 letztlich aus der Hintergreifung zwischen seiner U-förmigen Dreh-45 und Halterungs- und Einschiebeöffnung 32 und dem Dreh- und Haltezapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2 herausgeschoben werden kann, bis er mit seiner Zapfen-Einschiebe-Öffnung 31 in Deckung mit dem Kopfteil 212 des Dreh- und Haltezapfens 21 gelangt. Dann kann der Waffen-Trageteil 3 letztlich zur Waffenseite Ws hin quer vom Gürtel-Tragteil 2 weg abgezogen werden. so Aus der Fig. 4 ist eine zur Gürtelseite Gs des Gürtel-Trageteils 2 hin gerichtete Öffnung 24 ersichtlich, durch welche das in der Fig. 1b und in den später noch zu erläuternden Fig. 14b und 14c gezeigte erste Verriegelungselement 4 in die für dasselbe vorgesehene Gleitführung 214 im Dreh- und Haltezapfen 21 einbringbar ist. 55 Bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - zeigen die Fig. 6, 7 und 8 jeweils in 8 AT 501 364 B1
Ansicht von der Gürtelseite Gs und von der Waffenseite Ws her sowie in Seitenansicht den Waffen-Trageteil 3:
Von der Innenseite der waffenseitigen Gehäuse-Wand 301 her sind in dieselbe zwei voneinan-5 der beabstandete, zueinander parallele, längliche Führungs-Vertiefungen 37 angeordnet, welche als entsprechend sich über die waffenseitige Außenseite der Gehäusewand 301 herausragend erhabene Linerar-Führungselemente 37 ausgebildet sind.
In denselben sind jeweils wanddurchsetzende langlochartige Öffnungen 38 für Schrauben io od. dgl. zur Befestigung eines in den Waffen-Trageteil 3 von dessen unterseitiger Gehäuseöffnung 36 her einschiebbaren, später in der Fig. 15 näher erläuterten, Zwischen-Trageteils 5 vorgesehen.
Oie Fig. 9 und 10 zeigen - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen, jeweils in 15 Ansichten von der Gürtelseite Gs und von der Waffenseite Ws her - den auf den Dreh- und Haltezapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2 aufgeschobenen und sich in der gezeigten Senkrechtstellung Ss relativ zur Erstreckungsrichtung Rg des Tragegürtels 9 in der Endstellung Se befindlichen Waffen-Trageteil 3. 20 In dieser Endstellung Se ist derselbe infolge des Durchragens der Verriegelungszuge 43 des in der Gleitführung 214 des Dreh- und Haltezapfens 21 des Gürtel-Trageteils 2 angeordneten Verriegelungselementes 4, durch die sich im Zenith Zg des Gehäuses 30 des Waffen-Trageteils befindlichen Verriegelungsöffnung 35 relativ zum Gürtel-Trageteil 2 nicht Winkel- bzw. drehver-schenkbar. 25
Die Fig. 10 zeigt die Verankerung der Verbindung des Waffen-Trageteils 3 mit dem Gürtel-Trageteil 2 mittels der von der waffenseitigen Gehäusewand 301 schräg nach innen und in die Drehführungs-Ausnehmung 215 im Dreh- und Haltezapfen 21 des Gürtel-Trageteils 2 ragenden, innerhalb von deren Kreisbogen-Rand 217 mit der freien Zungen-Endrand 341 verrasten-30 den Blattfederzunge 340, durch welche - nach Entriegelung des ersten Verriegelungselementes 4 durch Ausübung von Druck gegen die Kraft von dessen Federelement 42 - der Waffen-Trageteil 3 relativ zum Gürtel-Trageteil 2 um den Winkel ß in Richtung Rr nach rückwärts bzw. um den Winkel α in Richtung Rv nach vorne verschwenkbar ist, aber gegen eine Linearverschiebung relativ zu demselben bzw. zu dessen Dreh- und Haltezapfen 21 blockiert bleibt. 35
Diese Blockade lässt sich nur durch Verdrehung des Waffen-Trageteils 3 in Richtung Rr nach links um einen größeren Winkel als der in der Fig. 10 aufscheinende Winkel ß dadurch lösen* dass die Blattfederzunge 34 über die schräge Löse-Rampe 319 in der Drehführungs-Ausnehmung 315 des Dreh- und Haltezapfens 21 des Gürtel-Trageteils 2 angehoben und somit 40 aus ihrer Verrastung mit dem Kreisbogen-Rand 317 gelöst wird.
An dieser Stelle soll deutlich darauf verwiesen werden, dass bloß die Schrägrampe 219 auf die andere Seite verlegt werden muss, um die neue Waffen-Trageeinrichtung 1 auch für Linkshänder voll gebrauchsfähig zu machen. 45
Bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - zeigen die Fig. 11a bis 11c und 12 Seitenansichten der zuerst noch voneinander getrennten Komponenten 2, 3 und 4 der neuen Waffen-Trageeinrichtung 1 und dann diese Komponenten zusammengebaut zur Waffen-Trageeinrichtung 1 näher: 50
Das in der Fig. 11c gezeigte erste Verriegelungselement 4 wird zuerst - wie durch den entsprechenden Pfeil angedeutet - durch die gürtelseitige Öffnung 24 in die Führungsausnehmung 214 im Dreh- und Haltezapfen 21 des Gürtel-Tragteils 2 eingesetzt, sodass dessen Verriegelungszunge 43 über die Kreiskontur Kk2 des Zapfen-Kopfteils 212 hinausragt. 55
Claims (11)
- 9 AT 501 364 B1 Dann wird der Waffen-Trageteil 3, wie ebenfalls mit einem Pfeil angedeutet, zuerst mit seiner Zapfen-Einschiebeöffnung 31 quer auf den Dreh- und Haltezapfen 21 aufgesteckt, wonach der Waffen-Trageteil 3 unter gegenseitiger Hintergreifung des Dreh- und Haltezapfens 21 des Gürtel-Tragteils 2 mit der Rand-Hinterschneidung 320 der U-förmigen Gehäuse-Öffnung 32 auf den 5 Zapfen 21 bis zu der in der Fig. 12 gezeigten Endstellung Se in Abwärts-Richtung aufgeschoben wird. Es ragt letztlich die Verriegelungszunge 43 des ersten Verriegelungselementes 4 des Gürtel-Trageteils 2 durch die Verriegelungs-Öffnung 35 im Zenit Zg des Gehäuses 30 und blockiert so io jede unbeabsichtigte Drehverschwenkung des Waffen-Trageteils 3 gegenüber dem Gürtel-Trageteil 2. Die Fig. 13 ermöglicht - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - eine weitere Erläuterung der neuen Waffen-Trageinrichtung 3 durch eine Darstellung desselben in einer 15 Sicht von oben während die Fig. 14a und 14b eine besonders einfache robuste spritzgussgefertigte einstückige Ausführungsart des ersten Verriegelungselementes 4 zeigen. In der Fig. 15 ist - Bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - die vierte Komponente der neuen Waffen-Trageinrichtung 1 dargestellt, und zwar der Zwischen-Trageteil 5, 20 welcher mit seinem etwa schuh-absatzförmigen Gleitschuhteil 51 durch die nach abwärts gerichtete Öffnung 36 des z. B. in der Fig. 2 gezeigten hülsenartigen Gehäuses 30 des Waffen-Trageteils 3 einschiebbar ist, wobei gleichzeitig dessen mit den Linearführungselementen 37 in der waffenseitigen Wand 301 des Waffen-Tragteil-Gehäuses 30 längsgleit-kooperierbar ausgebildeter Gleitführungsteil 52 - die Gehäusewand 301 über- bzw. umgreifend - an der waffensei-25 tigen Außenseite der Gehäusewand 301 anliegend gleit-führbar ist. Der Zwischen-Trageteil 5 kann so lange in das Gehäuse 30 eingeschoben werden, bis dessen Montageöffnungen 58 mit den Montageöffnungen 38 in der Gehäusewand 301 des Waffen-Trageteils 3 konform positioniert sind, wobei vorteilhafterweise gleichzeitig für eine Art leichtes gegenseitiges Einrasten von Waffen-Trageteil-Gehäuse 30 und Gürtel-Trageteil-Zapfen 21 erfolgt. 30 Der Zwischen-Trageteil 5 dient für die Befestigung eines - nicht gezeigten - Futterals, in welchem die Handfeuerwaffe selbst untergebracht ist. 35 Patentansprüche: 1. Trageeinrichtung bzw. Holster für eine von einer waffentragenden Person am Gürtel zu tragende Handfeuerwaffe, insbesondere Pistole, mit einem in den Gürtel einfädelbaren Gürtel-Trageteil und einem relativ zu demselben verdrehbaren und in zumindest einer Win-40 kelstellung zu ihm festlegbaren und von demselben lösbaren Waffen-Trageteil, dadurch gekennzeichnet - dass der Gürtel-Trageteil <2) mit einer im wesentlichen zwischen den beiden Gürtel-Einziehschlaufen (23) an dem Gürtel (9) anliegend angeordneten Basisplatte (20) mit von derselben in Höhe des Verlaufes des Gürtels (9) waffenseitig weg ragendem, flachem Dreh- 45 und Haltezapfen (21) mit rotations-symmetrischem Halsteil (211) mit geringerem Radius (rh) und zu demselben konzentrisch angeordnetem Kopfteil (212) mit größerem Radius (rk) ausgebildet ist, - dass über den Dreh- und Haltezapfen (21) des Gürtel-Tragteils (2) ein mit einem flachlänglichen Hülse ausgebildetes Gehäuse (30) ausgebildeter Waffen-Trageteil (3) mit seiner so - bevorzugterweise kreisbogenförmig konturierten - Zapfen-Einbringungsöffnung (31) stülpbar bzw. auf den genannten Zapfen (21) aufsteckbar ist und dann mit der an diese Einbringungsöffnung (31) anschließenden, U-förmige Kontur aufweisenden Einschiebe-, Dreh- und Halterungsöffnung (32) auf den Dreh- und Haltezapfen (21) des Gürtel-Trageteils (2) unter gegenseitigem nut/federartigem Eingriff zwischen dessen Kopf- und 55 Halsteil (212, 211) und der Rand-Hinterschneidung (320) der Dreh- und Halterungsöffnung 1 0 AT 501 364 B1 (32) in Richtung vom Gürtel-Trageteil (2) nach abwärts bis in eine zwischen Dreh- und Haltezapfen -Achse (az) und U-Halbkreisbogen-Achse (au) der Dreh- und Halterungsöffnung (32) achs-konforme End-Stellung (Se) in Ein- und Aufschiebe-Richtung (Re) aufschiebbar ist, 5 - in welcher Endstellung (Se) der Waffen-Tragteil (3) mittels eines an oder in demselben oder am oder im Gürtel-Trageteil (2) angeordneten, bevorzugt federnd, ausgebildeten ersten Verriegelungselementes (4) in einer Stellung (Ss) im wesentlichen senkrecht zur Erstreckungsrichtung (Rg) des Gürtels (9) relativ zum Gürtel-Trageteil (2) gegen Verdrehung bzw. Winkelverschwenkung gesichert und gleichzeitig mittels eines zweiten, an oder io in dem Waffen-Trageteil (3) oder an oder in dem Gürtel-Trageteil (2) angeordneten zweiten Rast- und Verriegelungselementes (34) gegen Linearverschiebung aus der genannten Endstellung (Se) bzw. Senkrechtstellung (Ss) gesichert, festleg- und verriegelbar ist und nach Lösen des ersten Verriegelungselementes (4) mittels des genannten zweiten Rast-und Verriegelungselementes (34) weiterhin gegen Linearverschiebung gesichert, jedoch 15 innerhalb eines vorgegebenen Winkels (a) um die Achse (az) des Dreh- und Haltezapfens (21) des Gürtel-Trageteils (2) bzw. um den genannten Zapfen (21) aus der genannten Senkrecht-Stellung (Ss) - jeweils von der waffentragenden Person aus gesehen - bis zu einem ersten Anschlag in Richtung (Rr) nach rückwärts und um einen - vorzugsweise mit dem Winkel (a) gleichen - Winkel (ß) bis zu einem zweiten Anschlag in Richtung nach vor-20 wärts (Rv) drehverschwenkbare und nach Überwindung dieses zweiten Anschlags mittels durch Weiter-Verdrehung bewirkten Lösens des zweiten Rast- und Verriegelungselementes (34) aus der Verriegelung in einem den genannten Winkel (ß) überschreitenden Winkel weiter in Richtung nach vorwärts (Rv) durchverschwenkbar ist, - und in zur oben genannten Ein- bzw. Aufschiebe-Richtung (Re) entgegen-gesetzter Ab-25 ziehrichtung bis zur geometrischen Deckung zwischen Einbringungsöffnung (31) des Waf- fen-Trageteils (3) und Dreh- und Haltezapfen (21) des Gürtel-Trageteils (2) verschiebbar und in Richtung quer von dessen Trägerplatte (22) weg nach außen hin vom Dreh- und Haltezapfen (21) abziehbar und so vom Gürtel-Trageteil (2) trennbar ist.
- 2. Trageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen- Einbringungsöffnung (31) im Waffen-Trageteil (3) kreisbogenförmige Rand-Kontur mit einem zumindest um eine Pass-Toleranz größerem Radius (re) als der Radius (rk) des Kopfteils (212) des Dreh- und Haltezapfens (21) des Gürtel-Trageteils (2) ausgebildet ist.
- 3. Trageteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (aa) der beiden zueinander parallelen Äste (321) voneinander sowie der Radius (rb) des dieselben verbindenden Kreisbogens (322) der Hinterschneidung (320) der U-Form aufweisenden Einschiebe-, Dreh- und Halterungsöffnung (32) des Waffen-Trageteils (3) zumindest um eine Pass-Toleranz größer bemessen sind, als der Radius (rh) des Halsteils (211) des 40 Dreh- und Haltezapfens (21) des Gürtei-Trageteils (2).
- 4. Trageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verriegelungselement (4) mit einer in einer Führungsöffnung (214) im Dreh- und Haltezapfen (21) des Gürtel-Trageteils (2), vorzugsweise linear, verschiebbaren, mittels eines 45 sich in demselben abstützenden Druckfederelementes (42) federkraft-beaufschlagten, eine entsprechende Ausnehmung (215) im Kopfteil (212) des Dreh- und Haltezapfens (21) durchsetzenden, und über dessen Kreiskontur (Kk2) hinausragenden Verriegelungszunge (43) gebildet ist, welche bei Senkrechtstellung (Ss) des auf den Dreh- und Haltezapfen (21) des Gürtel-Trageteils (2) bis zur Endstellung (Se) aufgeschobenen Waffen-Trageteils (3) so - eine dessen Gehäuse-Wandung im Zenith (Zu) des U-Kreisbogens (322) durchsetzende Verriegelungs-Ausnehmung (35) durchragend - den Waffen-Trageteil (3) gegen Drehverschwenkung gegenüber dem Gürtel-Trageteil (2) sichernd hält.
- 5. Trageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass - zur 55 Lösung des Waffen-Trageteils (2) aus der Fixierung bzw. Blockade gegen Verdrehung in der Senkrecht-Stellung (Ss) - die Verriegelungszunge (43) durch Druck mit einem Finger der waffentragenden Person gegen die Kraft des Druckfederelements (42) des ersten Verriegelungselements (4) in eine im wesentlichen der Kreiskontur (Kk2) des Kopfteils (212) des Dreh- und Haltezapfens (21) des Gürtel-Trageteils (2) entsprechende Position rückverschiebbar ist und auf diese Weise der Waffen-Trageteil (3) dann um die Achse (az) des Dreh- und Haltezapfens (21) des Gürtel-Trageteils (2) bzw. um den genannten Zapfen (21) drehverschwenkbar ist.
- 6. Trageeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungszunge (43) und das Druckfederelement (42) des ersten Verriegelungselementes (4) sowie dessen Abstützbasis (41) miteinander einstückig ausgebildet sind.
- 7. Trageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rast- und Verriegelungselement (34) durch eine von der waffenseitigen Wandung (301) des Waffen-Trageteils (3) schräg in das Innere von dessen Gehäuse (30) ragende Blattfederzunge (340) gebildet ist, welche in der Endstellung (Se) des Waffen-Trageteils (3) in eine mit dem Kopfteil (212) des Dreh- und Haltezapfens (21) des Gürtel-Trageteils (2) konzentrische in denselben eingetiefte, von einem kreisbogenförmigen Halterand (217) umgrenzte Drehführungs-Ausnehmung (215) ragt, an deren Basisfläche (216) federkraftbelastet anliegt und mit ihrem entsprechend kreisbogenförmigen freien Endrand (341) an der Innenseite des Halterandes (217), denselben hintergreifend, und in denselben eingerastet entlanggleitbar anliegt.
- 8. Trageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehführungs-Ausnehmung (215) im Kopfteil (212) des Dreh- und Haltezapfens (21) des Gürtel-Trageteils (2) im wesentlichen die Form eines durch einen Kreissehnen-Rand (218) begrenzten Kreissegmentes mit einem Öffnungswinkel (γ) von mehr als 180°, vorzugsweise mit einem Öffnungswinkel (γ) von 200 bis 240°, aufvveist, und dass auf einer Seite des Kreissehnen-Randes (218) - die dortige Wandungsstufe der Ausnehmung (215) höhenüberwindend - eine von der Basisfläche (216) der Drehführungs-Ausnehmung (215) zur Deckfläche (210) des Kopfteiis (212) hin schräg ansteigende Federzungen-Löserampe (219) aufweist, mittels welcher - bei Verdrehung des Waffen-Trägerteils (3) um einen entsprechend großen Winkel - die Blattfederzunge (340) aus dem federkraft-beaufschlagten Rast-Eingriff zwischen derselben und dem Dreh- und Haltezapfen (21) des Gürtel-Trageteils (2) lösbar und dann der Waffen-Trageteil (3) relativ zu demselben - sich aus der gegenseitigen Verankerung lösend zur Zapfen-Einbringungsöffnung (31) hin linear ver7 schiebbar ist.
- 9. Trageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rast- und Verriegelungselement (34) durch eine mit dem Waffen-Trageteil (3) bzw. mit dessen Gehäuse (30) einstückige Blattfederzunge (340) gebildet ist.
- 10. Trageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in den mit einem flach-längliche Hülsenform aufweisenden Gehäuse (30) des Waffen-Trageteil (3) ein für die Verbindung mit einem Futteral od. dgl. der Handfeuerwaffe verbindbaren bzw. verbundener Zwischen-Trageteil (5) mit einem in eine von der Öffnung (36) in der unterseitigen Schmalseite des Gehäuses (30) in das Innere des Waffen-Trageteils (3) längseinschiebbaren Gleitschuhteil (51) und einem den Waffen-Trageteil (3) bzw. dessen Gehäusewand (301) unterseitig übergreifenden und an dieselbe außen bzw. waffenseitig anliegend gehaltenen und entlang von dort angeordneten Linearführungselementen (37) längsverschiebe-führbarem Gleitführungsteil (52) ausgebildet ist.
- 11. Trageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Gürtel-Trageteil (2), das erste Verriegelungselement (4), der Waffen-Trageteil (3) sowie der Zwischen-Trageteil (5) aus ein und demselben Kunststoffmaterial, vorzugsweise aus einem 1 2 AT 501 364 B1 ABS-Kunststoff, spritzgussgefertigt sind. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT872005A AT501364B1 (de) | 2005-01-20 | 2005-01-20 | Trageeinrichtung für eine handfeuerwaffe |
| PCT/AT2006/000018 WO2006076753A1 (de) | 2005-01-20 | 2006-01-17 | Trageeinrichtung für eine handfeuerwaffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT872005A AT501364B1 (de) | 2005-01-20 | 2005-01-20 | Trageeinrichtung für eine handfeuerwaffe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT501364A1 AT501364A1 (de) | 2006-08-15 |
| AT501364B1 true AT501364B1 (de) | 2006-11-15 |
Family
ID=36118091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT872005A AT501364B1 (de) | 2005-01-20 | 2005-01-20 | Trageeinrichtung für eine handfeuerwaffe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT501364B1 (de) |
| WO (1) | WO2006076753A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITFI20110080A1 (it) * | 2011-04-20 | 2012-10-21 | Radar Leather Division S R L | Supporto per fondina |
| USD1023829S1 (en) | 2020-06-11 | 2024-04-23 | Vista Outdoor Operations Llc | Strap adapter |
| US11781831B2 (en) | 2020-06-12 | 2023-10-10 | Vista Outdoor Operations Llc | Thumb-actuated locking holster system |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH09229596A (ja) * | 1996-02-22 | 1997-09-05 | Sanshu Kogyo:Kk | 拳銃用ケース |
| US20020148865A1 (en) * | 1999-06-14 | 2002-10-17 | French John M. | Holster securement system |
| US6478202B1 (en) * | 1999-09-21 | 2002-11-12 | Gaston Glock | Holster |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3261519A (en) * | 1965-06-11 | 1966-07-19 | Merl L Horne | Rotary holster mounting |
| DE3027550A1 (de) | 1980-07-21 | 1982-03-11 | Richard Kropac - Lederwarenfabrikation-Osterholz-Scharmbeck, Inhaberin Barbara Jenner, 2860 Osterholz-Scharmbeck | Anhaengevorrichtung fuer ein holster |
| AT388448B (de) | 1985-04-25 | 1989-06-26 | Glock Gaston | Holster |
| DE9308896U1 (de) * | 1993-06-15 | 1993-09-16 | Albrecht Kind GmbH, 51645 Gummersbach | Vorrichtung zum Tragen von Faustfeuerwaffen |
| DE19857318A1 (de) * | 1998-12-11 | 2000-06-15 | Stocko Fasteners Gmbh | Rastverschlußvorrichtung |
-
2005
- 2005-01-20 AT AT872005A patent/AT501364B1/de not_active IP Right Cessation
-
2006
- 2006-01-17 WO PCT/AT2006/000018 patent/WO2006076753A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH09229596A (ja) * | 1996-02-22 | 1997-09-05 | Sanshu Kogyo:Kk | 拳銃用ケース |
| US20020148865A1 (en) * | 1999-06-14 | 2002-10-17 | French John M. | Holster securement system |
| US6478202B1 (en) * | 1999-09-21 | 2002-11-12 | Gaston Glock | Holster |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2006076753A1 (de) | 2006-07-27 |
| AT501364A1 (de) | 2006-08-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102016117538A1 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE69417612T2 (de) | Automatisch verriegelbarer Schieber für Reissverschlüsse | |
| DE2658453A1 (de) | Schi-bindung | |
| AT501364B1 (de) | Trageeinrichtung für eine handfeuerwaffe | |
| CH688023A5 (de) | Bindungseinrichtung zwischen einem Schuh und einem Sportgeraet | |
| DE4010992C2 (de) | ||
| DE8913997U1 (de) | Verschlußeinrichtung für ein Schaftmagazin | |
| DE102022114415A1 (de) | Messer | |
| DE202004015908U1 (de) | Teleskopierbare Auszugschiene für ein ausziehbares Möbelteil | |
| DE102008003140B3 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme eines Tafelelements | |
| EP1997990B1 (de) | Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches | |
| AT411735B (de) | Bindungssystem für skier | |
| DE202009004921U1 (de) | Gleiter und zugehöriges Hakenelement zur Befestigung einer Gardine an einer Gardinenschiene | |
| DE3004159A1 (de) | Verschluss fuer sicherheitsgurte | |
| DE102017100563A1 (de) | Ratschenschnalle und Ratschenanordnung | |
| EP0167693A1 (de) | Reissverschlussschieber und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| EP1153790A1 (de) | Halter für ein Getränkegefäss | |
| DE10138397B4 (de) | Türscharnier mit Feststellvorrichtung für eine Fahrzeugtüre | |
| DE2721348A1 (de) | Halterung fuer wc-desodorantien | |
| DE2228842C3 (de) | Gelenkbeschlag für Fahrzeugsitze | |
| DE102010043214A1 (de) | Variabler Schuhabsatz und Schuh | |
| DE1678302A1 (de) | Backen einer Ausloeseskibindung | |
| DE102004012153A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung einer eine Aussparung in einem Spoiler eines Kraftfahrzeugs verschließenden Abdeckkappe | |
| DE202004009940U1 (de) | Anordnung zum Halten eines Bindungsbackens | |
| DE3014061A1 (de) | Verkuerzungselement fuer reifenketten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20220120 |