AT501384A1 - Strassenbaumaschine - Google Patents

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AT501384A1 AT2092005A AT2092005A AT501384A1 AT 501384 A1 AT501384 A1 AT 501384A1 AT 2092005 A AT2092005 A AT 2092005A AT 2092005 A AT2092005 A AT 2092005A AT 501384 A1 AT501384 A1 AT 501384A1
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  , -
(33 381) II
Die Erfindung bezieht sich auf eine Strassenbaumaschine zum Herstellen von parallelen Fahrspuren aus Beton mit einem Fahrgestell, das heckseitig eine Gleitschalung, frontseitig einen Aufnahmebehälter für Fertigbeton und zwischen dem Aufnahmebehälter und der Gleitschalung einen Betonförderer aufweist.
Um Fahrwege mit einem vergleichsweise geringen Materialeinsatz befestigen zu können, werden lediglich zwei Fahrspuren angelegt. Die Herstellung dieser Fahrspuren ist jedoch aufwendig, wenn sie aus Beton gefertigt werden, weil herkömmliche Strassenbaumaschinen zum Betonieren von Fahrbahnen hiefür ungeeignet sind. Es sind allerdings Strassenbaumaschinen bekannt (US 6 109 825 A), bei denen eine Gleitschalung zum Herstellen von Strassenrinnen oder Bordkanten eingesetzt werden.

   Diese Gleitschalungen sind auf einem Fahrgestell eines selbstfahrenden Fahrzeugs angeordnet und werden über einen Betonförderer mit Fertigbeton beschickt. Um einen vorgegebenen Verlauf der Strassenrinne bzw. der Bordkante gewährleisten zu können, wird eine aufwendige Steuerung erforderlich, die sich an entlang der Fahrbahn versetzten Richtmarken orientiert und die Höhen- und Winkellage der starr mit dem Fahrzeugrahmen verbundenen Gleitschalung gegenüber vorhandenen Bodenunebenheiten durch eine entsprechende Verlagerung des Fahrzeugrahmens gegenüber den am Boden abgestützten Fahrwerken ausgleicht. Diese aufwendige Steuerung macht solche Baumaschinen jedoch für das einfache Herstellen von parallelen Fahrspuren ungeeignet.

   Ausserdem muss die für Fahrspuren notwendige Bewehrung vor dem Herstellen der Betonkö[phi]er entlang der Fahrspuren verlegt werden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Strassenbaumaschine zum Herstellen von parallelen Fahrspuren aus Beton der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass auf eine aufwendige Steuerung verzichtet und eine einfache Möglichkeit zum Bewehren des Betonkörpers der Fahrspuren sichergestellt werden kann.

   -9 -
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Gleitschalung je einen Formkasten für die beiden Fahrspuren bildet und dass das Fahrgestell mit den Formkästen vorgelagerten Durchsteckführungen für Bewehrungsdrähte versehen ist.
Durch das Vorsehen von zwei Formkästen zur gleichzeitigen Fertigung beider Fahrspuren wird nicht nur die Leistung der Strassenbaumaschine vergrössert, sondern auch eine aufwendige Steuerung überflüssig, weil die gegenseitige Ausrichtung der beiden Fahrspuren durch die dem Fahrgestell zugehörigen Formkästen konstruktiv vorgegeben ist.

   Dazu kommt, dass die zur Bewehrung der Betonkö[phi]er der Fahrspuren verwendeten Bewehrungsdrähte durch die den Formkästen vorgelagerten Durchsteckführungen bis in den Bereich der Formkästen vorgeschoben werden können, wonach aufgrund der Einbindung des vorgeschobenen Drahtendes in den Formkörper die Bewehrungsdrähte entsprechend der Vorwärtsbewegung der Strassenbaumaschine selbstständig durch die Durchsteckführung gezogen werden, so dass sich für die Bewehrungseinbringung einfache Verhältnisse ergeben, die eine Verlegung der Bewehrung vor dem Betonieren der Fahrspuren unnötig macht.
Obwohl sich die Formkästen schlittenähnlich auf dem entsprechend vorbereiteten Untergrund abstützen können, ergeben sich vorteilhaftere Konstruktionsverhältnisse,

   wenn die Formkästen der Gleitschalung auf einem um eine vordere Querachse drehbar im Fahrgestell gelagerten Schwenkrahmen angeordnet sind, der sich in der Arbeitsstellung über die Formkästen auf dem bereits aufgebrachten Betonkö[phi]er der Fahrspuren abstützt. Zufolge dieser Massnahmen wird eine Höhenverstellung der Gleitschalung gegenüber dem Fahrgestell durch den Schwenkrahmen mit einer Selbstjustierung der Höhenlage durch die sich auf den bereits aufgebrachten Betonkörpern der Fahrspuren abstützenden Formkästen erreicht, was ohne aufwendige Steuerungsmassnahmen eine glatte, ebene Fahrfläche der Fahrspuren sicherstellt.

   Voraussetzung ist allerdings eine weitgehend gleichmässige Beschickung der Gleitschalung mit Beton in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit, was mit entsprechenden Betonförderern, vorzugsweise Förderschnecken, ohne Schwierigkeiten gewährleistet werden kann.
Da der Bodenabstand der Schwenkachse des Schwenkrahmens die Höhe der herzustellenden Fahrspuren bestimmt, kann über diesen Bodenabstand auch die Höhe des Betonkö[phi]ers der Fahrspuren vorgegeben werden.

   Zu diesem Zweck wird die Schwenkachse des Schwenkrahmens der Höhe nach verstellbar gelagert.
Die Formkästen der Gleitschalung, die den Querschnitt der herzustellenden Fahrspuren bestimmen, weisen vorzugsweise eine obere Abstreifplatte und von der Abstreifplatte nach unten vorstehende, seitliche Begrenzungswände auf. Über diese Abstreifplatte, die für eine entsprechende Glättung der Fahrfläche der Fahrspuren sorgt, stützt sich die Gleitschalung auf den Betonkörpern der Fahrspuren ab, während die seitlichen Begrenzungswände die jeweilige Breite der Fahrspuren vorgeben. Zu diesem Zweck können die Seitenwände quer zur Fahrrichtung verstellbar gelagert werden.

   Damit bei engeren Kurven die Ausbildung des Kurvenbogens durch die geraden seitlichen Begrenzungswände nicht beeinträchtigt werden kann, können die seitlichen Begrenzungswände einen hinteren Längsabschnitt aufweisen, der um eine zur Abstreifplatte senkrechte Achse verschwenkbar gelagert ist, so dass sich diese im Abstand der jeweiligen Fahrspurbreite gehaltenen Längsabschnitte der Begrenzungswände eine Anpassung an kleinere Kurvenradien ermöglichen.
Um für eine gute Verdichtung der aufgebrachten Betonkörper zu sorgen, kann im Bereich der beiden Formkästen der Gleitschalung eine Rütteleinrichtung für den den Betonkörper der Fahrspuren formenden Beton vorgesehen sein.

   Obwohl sich für die konstruktive Ausgestaltung der Rütteleinrichtung unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen, können mit Hilfe des Einsatzes von im Bereich der Formkästen nach unten in den Betonkörper vorstehenden Rüttelbirnen einfache Konstruktionsverhältnisse mit einer vorteilhaften, fortlaufenden Verdichtung der Betonkö[phi]er verknüpft werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Strassenbaumaschine in einer vereinfachten Seitenansicht und Fig. 2 diese Strassenbaumaschine in einer Heckansicht.
Die dargestellte Strassenbaumaschine weist ein Fahrgestell 1 mit einem Laufwerk 2, vorzugsweise ein Raupenfahrwerk, auf.

   Auf diesem mit einem Führerstand 3 versehenen Fahrgestell 1 ist ein das Fahrgestell 1 U-förmig umschliessender Schwenkrahmen 4 gelagert, der an seinem in Fahrrichtung 5 vorderen Ende um eine vordere Querachse als Schwenkachse 6 drehbar gehalten wird und mit Hilfe von Zylindern 7 in einer hochgeschwenkten Fahrstellung verriegelt werden kann. Auf dem Schwenkrahmen 4 ist eine dem Fahrgestell 1 nachgeordnete Gleitschalung 8 mit zwei Formkästen 9 für jede der beiden herzustellenden Fahrspuren 10 angeordnet. Diese Formkästen weisen eine die Fahrfläche der Fahrspuren 10 glättende Abstreifplatte 11 und von dieser Abstreifplatte 11 nach unten vorstehende seitliche Begrenzungswände 12 auf, deren hinterer Längsabschnitt 13 gemäss der Fig. 1 um eine zur Abstreifplatte 11 senkrechte Achse 14 verschwenkbar gelagert ist, um die Ausbildung von Kurven der Fahrspuren 10 zu erleichtern.

   Zur Verdichtung des Betonkörpers der Fahrspuren 10 sind die Formkästen 9 der Gleitschalung mit in den Betonkörper vorstehenden Rüttelbirnen 15 als Rütteleinrichtung versehen.
Zur Beschickung der Formkästen 9 mit Fertigbeton trägt das Fahrgestell 1 an seiner Frontseite einen Aufnahmebehälter 16, aus dem der eingeschüttete Fertigbeton mit Hilfe zweier den beiden Formkästen 9 zugeordneten Förderschnecken als Betonförderer 17 ausgetragen wird. Zur Verteilung des angeförderten Fertigbetons über die Breite der Formkästen 9 sind zwei Verteilerschnecken 18 vorgesehen, die eine gegensinnige Steigung aufweisen und über einen gemeinsamen Motor 19 angetrieben werden, wie dies die Fig. 2 erkennen lässt.

   Da der Schwenkrahmen 4 im Gegensatz zur Fahrstellung in der Arbeitsstellung durch die Zylinder 7 nicht gehalten wird und daher frei schwenkbar ist, wird die Gleitschalung 8 über die Abstreifplatte 11 der Formkästen 9 auf dem Betonkö[phi]er der Fahrspuren 10 abgestützt, was im Zusammenhang mit der Verschwenkbarkeit des Schwenkrahmens 4 um sein vorderes Ende zu einer Selbstjustierung der Gleitschalung 8 führt, und zwar in Abhängig keit vom Bodenabstand der Schwenkachse 6. Diese Abhängigkeit kann zur Vorgabe der Höhe der Fahrspuren 10 genützt werden, indem die Schwenkachse 6 der Höhe nach verlagert wird.

   Zu diesem Zweck sind die Lager 20 der Schwenkachse 6 mit einem Stellzylinder 21 verbunden.
Um in den Betonkörper der Fahrspuren 10 Bewehrungsdrähte 22 einbringen zu können, weist das Fahrgestell 1 der Gleitschalung 8 vorgelagerte Durchsteckführungen 23 auf, durch die Bewehrungsdrähte 22 dem Betonkö[phi]er der Fahrspuren 10 zugeführt werden. Die Bewehrungsdrähte 22 werden zunächst durch die Durchsteckführungen 23 bis in den Bereich der Formkästen 9 vorgeschoben. Sobald das vorgeschobene Ende in den Betonkörper der Fahrspuren 10 eingebunden ist, werden die Bewehrungsdrähte vom Betonkörper festgehalten und während der nachfolgenden Vorschubbewegung der Strassenbaumaschine durch die Durchsteckführungen 23 gezogen.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.

   So können beispielsweise die seitlichen Begrenzungswände 12 der Formkästen 9 in ihrem gegenseitigen Abstand verlagert werden, um die Breite der Fahrspuren 10 einstellen zu können. dX^

Claims (7)

Patentanwalt Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz (33 381) II Patentansprüche:
1. Strassenbaumaschine zum Herstellen von parallelen Fahrspuren aus Beton mit einem Fahrgestell, das heckseitig eine Gleitschalung mit je einem Formkasten für die beiden Fahrspuren, frontseitig einen Aufnahmebehälter für Fertigbeton und zwischen dem Aufnahmebehälter und der Gleitschalung einen Betonförderer aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkästen (9) der Gleitschalung (8) auf einem um eine vordere Querachse (6) drehbar im Fahrgestell (1) gelagerten Schwenkrahmen (4) angeordnet sind, der sich in der Arbeitsstellung über die Formkästen (9) auf dem bereits aufgebrachten Betonkörper der Fahrspuren (10) abstützt, und dass das Fahrgestell (1) mit den Formkästen (9) vorgelagerten Durchsteckführungen (23) für Bewehrungsdrähte (22) versehen ist.
1. Strassenbaumaschine zum Herstellen von parallelen Fahrspuren aus Beton mit einem Fahrgestell, das heckseitig eine Gleitschalung, frontseitig einen Aufnahmebehälter für Fertigbeton und zwischen dem Aufnahmebehälter und der Gleitschalung einen Betonförderer aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschalung (8) je einen Formkasten (9) für die beiden Fahrspuren (10) bildet und dass das Fahrgestell (1) mit den Formkästen (9) vorgelagerten Durchsteckführungen (23) für Bewehrungsdrähte (22) versehen ist.
- 2 -
sen, der um eine zur Abstreifplatte (11) senkrechte Achse (14) verschwenkbar gelagert ist.
2. Strassenbaumaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (6) des Schwenkrahmens (4) der Höhe nach verlagerbar ist.
2. Strassenbaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkästen (9) der Gleitschalung (8) auf einem um eine vordere Querachse (6) drehbar im Fahrgestell (1) gelagerten Schwenkrahmen (4) angeordnet sind, der sich in der Arbeitsstellung über die Formkästen (9) auf dem bereits aufgebrachten Betonkörper der Fahrspuren (10) abstützt.
3. Strassenbaumaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkästen (9) der Gleitschalung (8) eine oberen Abstreifplatte (11) und von der Abstreifplatte (11) nach unten vorstehende, seitliche Begrenzungswände (12) aufweisen.
3. Strassenbaumaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass. die Schwenkachse (6) des Schwenkrahmens (4) der Höhe nach verlagerbar ist.
4. Strassenbaumaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Begrenzungswände (12) quer zur Fahrrichtung (5) verstellbar sind.
4. Strassenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkästen (9) der Gleitschalung (8) eine oberen Abstreifplatte (11) und von der Abstreifplatte (11) nach unten vorstehende, seitliche Begrenzungswände (12) aufweisen.
5. Strassenbaumaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Begrenzungswände (12) einen hinteren Längsabschnitt (13) aufwei-
» NACHGEREICHT \
5. Strassenbaumaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Begrenzungswände (12) quer zur Fahrrichtung (5) verstellbar sind.
6. Strassenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der beiden Formkästen (9) der Gleitschalung (8) eine Rütteleinrichtung für den den Betonkörper der Fahrspuren (10) formenden Beton vorgesehen ist.
6. Strassenbaumaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Begrenzungswände (12) einen hinteren Längsabschnitt (13) aufwei - _ - sen, der um eine zur Abstreifplatte (11) senkrechte Achse (14) verschwenkbar gelagert ist.
7. Strassenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der beiden Formkästen (9) der Gleitschalung (8) eine Rütteleinrichtung für den den Betonkörper der Fahrspuren (10) formenden Beton vorgesehen ist.
8. Strassenbaumaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rütteleinrichtung aus im Bereich der Formkästen (9) nach unten in den Betonkörper vorstehenden Rüttelbirnen (15) besteht.
Linz, am 8. Februar 2005 Andreas Watzinger durch:<(>M^ il
^ v
Patentanwalt Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz
2B A 209/2005; E01C neue Patentansprüche
(33381)11
P a t e n t a n s p r ü c h e :
7. Strassenbaumaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rütteleinrichtung aus im Bereich der Formkästen (9) nach unten in den Betonkörper vorstehenden Rüttelbirnen (15) besteht.
Linz, am 24. Mai 2006 Andreas Watzinger durch: <EMI ID=9.1> ^
Patentan altsanwarter Dipl.-Ing. Winfried Hellmich (Ausweis Nummer: 415) In Vertretung gemäss [section]26(1) Pww<Q>
NACHGEREICHT
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025030191A1 (de) 2023-08-09 2025-02-13 Woehrer Stefan Vorrichtung zum herstellen einer betonfahrbahn
AT527461A1 (de) * 2023-08-09 2025-02-15 Stefan Woehrer Vorrichtung zum Herstellen einer Betonfahrbahn

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US5135333A (en) * 1991-01-09 1992-08-04 Guntert & Zimmerman Const. Div. Inc. Band reinforcement inserting apparatus and process
DE9312230U1 (de) * 1993-08-16 1993-09-30 Joseph Vögele AG, 68199 Mannheim Deckenfertiger mit Einbaugut-Fördervorrichtung
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