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Die Anspruchspunkte (Zusatz-Anmeldung) für Verwendung, Fertigung und Verkauf
1.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass Eis, an sich ein kompakter Körper und auf den Fahrbahnen meist mit dem Untergrund fest verbunden, richtig verwachsen, wobei dies um so stärker und inniger erfolgt, a) je kälter die Temperaturen sind und b) je länger die Kälteeinwirkungen dauern, sodass zu einer vorteilhaften Problemlösung einer Entsorgung des Eises diese Verbindung mit dem Boden als erstes zu lösen, also aufzutauen ist, wobei dies darin bestehe, dass ein möglichst heisser und starker Wasser-Strom speziell auf jene "Verwachsungs-Stelle" gerichtet sei und dort zur Wirkung komme, an welcher die Verbindung Eis zu Untergrund besteht und woselbst die Trennung als allererstes erfolgen müsse, weil ja das Wasser als bester Wärmeleiter und weil ja ein blosses Drübersudeln von Wasser oder von Heisswasser die gewünschte Wirkung eines Ablösens,
wenn überhaupt, so nur minimal erreichen könne, wobei an die zu erreichende Stelle Untergrund/ Eis so - für das heisse Wasser - so möglichst ungehindert, das heisst ohne wesentlicher Wärmeverluste heranzukommen sei, damit dieses heisse Wasser seine ihm zugeordnete Wirkung auch in möglichst vollem Masse auswirken könne, was bedinge, dass durch eine Bohrung, oder besser durch einen Schnitt im Eise, die Stelle Untergrund/Eis für das heisse Wasser leicht zu erreichen sei, wobei es dazu noch unbedingt ausschlaggebend ist, dass diese Stelle Untergrund/Eis möglist so gross ausgebohrt, bzw.
so breit ausgeschnitten werde, dass das heisse Wasser leicht hinkommen könne und vornehmlich dort zur Wirkung kommen könne, wo durch das Verfliessen desselben am Boden diese Verbindung Eis / Untergrund gut gelöst werde, was zur Vorraussetzung habe, dass diese vorerwähnte Bohrung bis zum Boden hin so gross zu erfolgen habe, bzw.
, dass dieser vorerwähnte "Schnitt" auch so zu erfolgen habe, dass das heisse Wasser sogleich, möglichst ungehindert, das heisst, möglichst ohne grössere Wärmeverluste, die durch das Berühren mit den seitlichen Teilen der Öffnung hervorgerufen werden, welche Voraussetzung so am besten zu erfüllen sei, dass ein Kreis-Sägeblatt, nicht senkrecht zum Eise hin aufschneide, sondern in einem stumpfen Winkel gestellt, zunächst einen Schnitt, der bis zum Boden, also bis zu dem Untergrund reiche und knapp hernach ein zweites Kreis-Sägeblatt folge, dieses aber gegengleich im stumpfen Winkel gestellt, ebenfalls einen Schnitt ausführe, wodurch durch diese beiden Schnitte dann etwa eine ausgeschnittene Dreieck-Form entstanden sei, die am Fusse unten breit wäre, was, unserem Willen zufolge, ein Mehr an heissem Wasser gerade dorten wirken liesse, wo die Abschmelze eben notwendig sei,
wobei das sodann zufliessende heisse Wasser, am Boden entlang fliessend, die Ablöse des Angefrorenen vom Untegrund günstig beeinflusse.
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2. ) Verfahren und Vorrichtung weiters dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Säge-Blätter, nebeneinander gestellt, auf die ganze RäumBreite aufgeteilt, bewirken, dass das Entsorgungsgut, Eis, EisHöcker, etc., dabei in mehrere kleineren "Streifen" zerteilt werde, und, weil durch das streifenweise Abscheiden das "Abschmelzen" deswegen leicht (er) gemacht werde, weil beim Vordringen von heissem oder von nicht mehr ganz heissem Wasser am Boden, sich diese "Wasser-Streifen" gegen-seitig zu "finden" vermögen, was einer kompletten weiteren Ab-Schmelze hilfreich zukomme.
3.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein "Aufschneiden" oder auch ein "Zerschneiden" sehr leicht dadurch beweksteiligt werden könne, dass ein entsprechender Druck-Strahl oder besser ein ebensolcher Hochdruck-Strahl . von heissem Wasser, schräg aufs Eis/Schnee gerichtet, dieses dabei auf- und/oder gleich zerschneide, was zur gleichartigen Wirkung, wie zuvor erfolge, nur, dass die Effizienz, sowohl des AufSchneidens (Druck) . wie auch die der gleichzeitigen Schmelze (Temperatur) . zusammen noch grösser wirke, wobei der Strahl, bzw.
die Strahlen auch so ihre Wirkung erzielen sollen, dass auf grössere Haufen, die vor dem Fahrzeug lägen, ein Strahl (en) "voraus" gerichtet werde (n), die vom Fahrer zusätzlich angesteuert werden können, um diese "Haufen" zu zerteilen, zu zerschmelzen, wobei das System des "VorausSpritzen" besonders dann wirksam ist, wenn sehr grosse Haufen, wie z.B. in Knittelfeld 2,40 Meter Schnee lagen, um in diese mächtige Schnee-Menge sofort eine "Gasse" hineinzuschmelzen, und dann beim weiteren Drüberfahren nächste Strahlen, die auch über die ganze Räum-Breite sprühen, sich so hin und her bewegen, also breit strahlen, dass die Eis-Ablöse vom Untergrund flächig und komplett erfolge, wobei die Entdeckung gemacht wurde, dass die bereits zerteilten Eis/Schnee-Bröckchen sich nicht mehr vereinigen, ja selbst bei grosser Druckanwendung sich nur spärlich wieder vereinigen liessen.
4.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das soeben Geschmolzene abgesaugt werde, damit a) die Strasse sogleich sauber werden solle und die Wirkung b) , dass das Abgesaugte, zumindest teilweise, dafür Verwendung finde, dass dieses Wasser wieder an- und aufgewärmt werde, um dann als Heiss-Wasser, auf das Eis gespritzt, wieder eine Schmelze vollziehen könne, was letztendlich einen ökologischen + ökonomischen Kreislauf ergäbe.
5.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die hiefür aufzuwendenden wärmetechnischen Mittel geradezu als sehr gering und als überaus billig anzusehen sind, schon allein nur all die Öl-Energie gegengleich gerechnet, welche ansonsten gebraucht werden müsse, ohne dass man zum Vergleich miteinschliesst, was Alles durch das auf der Strasse entstandene Eis verursacht hätte können und geschähen wäre.
6.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das erfundene und entwickelte "Schnee- + Eis- Auf- Fresser" -Gerät so funktioniert, dass während des Fahrens die Enteisung geschehen könne und dass dabei lediglich das "Mehr" an zugekommener WasserMasse fallweise und vorteilshaft, in den nächsten Kanal abzulassen ist.
7.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass es oftmals notwendig wird, dass die zu verwendende Energie entsprechend vermehrt werden müsste, um die Abschmelze während des Fahrens sehr,
-24 sehr schnell vor sich gehen solle, was, wie in unserem Falle, sehr viel Mehr an Energie bedarf, ausschliesslich und zusätzlich, nur durch eine Erzeugung von Dampf, welcher von dem Gerät schon vorher erzeugt, dann hochgespannt und gesammelt werde, um erst zu einem bestimmten Zeitpunkt abgearbeitet zu werden, wobei Dampf wegen seiner innewohnenden, gespeicherten grossen Intensität dazu bestens geignet sei, jedoch zur Schmelze direkt zu verwenden, ebftol nicht zielführend zu verwenden ist, sondern eben dazu verwendet werden müsse, um jenes Wasser, welches auf die Fahrbahn gespritzt werden solle (also das aus der W-A-W) , vorher entsprechend aufzuheizen,
damit dieses dann die Schmelze vollziehen solle, wobei noch dazukomme, dass der ehemalige Dampf, nun, durch die Hergabe seiner innegewohntern Wärme, zu Wasser destilliert, dann ebenso zu wirken vermag.
8.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Abluft (Abgas) des Heiz-Gerätes + des Strom-Aggregates + auch die Abluft (Abgas) der Zugmaschine dazu Verwendung finden solle, dass der Raum, der sogenannte "Schmelz-Raum", welcher sich unterhalb des Gerätes befindet und zur Aussenluft hin möglichst abgeschirmt sei, dass diese heisse "Abluft" dazu verwendet werde, um, eingeblasen in diesen "Schmelz-Raum" die Schmelze dadurch fördere, dass keine kalte oder sehr kalte Aussenluft zudringen könne, damit der Schmelzvorgang nicht störend beeinflusst werde, wobei noch dazukomme, dass diese "Abluft", letztendlich unten, am hinteren Ende des "Schnee- +Eis- Auf- Fressers" ausströmend, dadurch und zugleich eine weitere Abtrocknun[sigma] zu bewerkstelligen vermag.
9.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zwei installierte "Kehrwalzen" so gegeneinander rotieren und dabei das soeben Geschmolzene + Streu-Splitt so zueinender schleudern, dass die dazwischen sich befindliche starke Absauge-Vorrichtung ein völliges Absaugen erreichen könne, wobei das Abgesaugte, vornehmlich Wasser, wieder in der "Schmelz-Wanne" den Kreislauf weiter vollziehen könne, wobei das schwerere Streugut darin zu Boden falle, um, erst zu einem späteren Zeitpunkt, gesammelt, abgelassen zu werden.
10.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich das "Mehr" an anfallendem Geschmolzenen, nun Wasser, zu sammeln ist und von Zeit zu Zeit, wenn der Behälter gefüllt ist, in einen Kanal abgelassen werde, was ein teures Verführen erübrige.
11. ) Verfahren undVorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Behälter, schon zu Beginn mit Wasser angefüllt und aufgeheizt auf etwa 80<*>C (- 90<*>C), so ergibt dies eine vorgespeicherte Schmelz-Kapazität von über 2,400.000 Calorien, wobei die Entnahme-Kapazität dieser Speicher-Kapazität von 0 bis 100%, je nach Bedarf und Auslegung geschehen könne, eine Gegebenheit, welche mit der Erzeugungs-Kapazität gleichzeitig abgearbeitet werden könne, was eine momentane und grössere SchmelzIntensität ermöglicht.
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12.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass im Prinzip das heisse Wasser zuerst auf die Fahrbahn gesprüht wird, damit dorten der Schnee schmelze, bzw. , auf das sich hier befindliche und auch schon angefrorene Eis schmelze, weil das Wasser die beste Wärme-Übertragungsmöglichkeit erbringt, damit sogleich bei Brührung Wasser > Schnee, bzw.
Wasser > Eis die Schmelze zustande komme, man muss nur den errechneten Wärme- oder Schmelzbedarf, in Calorien gerechnet, in Form von heissem Wasser zuführen, was bedingt, dass die Schmelze, wenn genügend SchmelzEnergie zugeführt wurde, vonstatten geht, wobei darauf Bedacht zu nehmen ist, dass dieses soeben Geschmolzene allsogleich mittels einer staken Sauge-Vorrichtung abgesaugt werde, und dieses Geschmolzene mitsamt den kurz davor Drübergespritztem in die Auffang-Wanne komme, um dann bei der nächsten Gelegenheit, wenn das Gefährt an einem Kanaldeckel vorbeikommt, dass dann dieses Wasser dorthinein abgelassen werden könne, ein weiterer Vorteil, der zur Folge hat, dass das Geschmolzene in einen Kanal ganz von selbst "abtransportiert" werden könne.
13. ) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass man anstelle einer "Saug-Vorrichtung", welche entsprechend viel Energie verschlingt, dass man dieses sich am Boden befindliche "Geschmolzene" mittels eines "Kehrbesens" in eine sich daneben befindliche "Sammel-Wanne" , oder "Sammel-Schiene" gerade über die Flanke einer solchen "Rinne" drüberkehrt und drüberspritzt, sodass sich dieses "Geschmolzene" dorten, sammelt und durch ein Gefälle dieser "Rinne" zu einer Stelle abfliessend zusammensammelt und dass dieses dann sogleich und kontinuierlich von einer "DickstoffPumpe" über eine Leitung in die W-A-W gepumpt wird, eine Ausführung, die eine beträchtliche Energie-Einsparung erbringt und dazu noch beinahe gesräuschlos arbeitet, es kann aber auch so ausgelegt werden, dass sowdhl eine Saug-Vorrichtung, als auch eine Pumpen-Vorrichtung zusammenwirken,
um das Geschmolzene über die Bordwand der W-A-W bringen.
1 14.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine sogenannte "Schürze", die rundherum um das Fahrzeug führt, welche dann einen sogenannten "Schmelz-Raum" ergibt, der auch nach
D oben hin abgedeckt werde, sodass in diesem "Schmelz-Raum" keine Luftzufuhr von aussen geschehe, wohingegen dahinein warme oder heisse "Abluft" eingeblasen werde, damit die Schmelze, welche durch
D das ein- und aufgespritzte heisse Wasser geschehe, in nur "warmer" Umgebung stattfinden könne. fl
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15. ) Es ergibt sich daher das Verfahren und die Vorrichtung, dass ein "Drüberfahren" des Entsorgungs-Fahrzeuges allein schon genügt und man hat bereits eine "Schwarze Strasse", welche noch dazu trocken oder fast trocken ist, weil ja die eingeblasene heisse "Abluft" diese Trocknung weitgehend erfüllt, wobei es dabei ganz gleichgültig ist, ob nun Schnee, Eis, oder angefrorene Stücke am Boden lägen und zu entsorgen waren; es wird eben alles weggeschmolzen und entsorgt und noch dazu: es wird dabei der aufgenommene Streu-Splitt und Anderes mitaufgenommen und dann extra abgelassen!
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16. ) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwendung von Energie sowohl von der erzeugenden Energie-Quelle, als auch von der zuvor gespeicherten Energie-Menge gleichzeitig erfolgen könne, was eine Summierung und einer beträchtlichen Kapazitäts-Erhöhung gleichkommt, zumal der Zeitpunkt und die Menge der "abrufbaren" Speieher-Energie jeweils bestimmt werdem könne.
17.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Schmelzenergie des "Schnee-Fressers", respektive jene des "Eis- und Schnee- Auf- Fressers" zum Schmelzen von Schnee und Eis verwendet werde und b) die Abluft + die Abwärme des Gerätes zur Schmelzung, wie vor, mitverwendet werde oder aber dieselbe auch alleine zur Trocknung der Fahrbahnen herangezogen werde, oder c) die Abluft zusammen mit der erzeugten Energie des Gerätes alleiniglich nur zur Trocknung der Fahr- / Start- und Landebahnen verwendet werde, was letzthin bedeutet, dass zur Trocknung die installierte Energie ausreiche, um eine Start- und Landebahn auf eine Breite von vielen Metern in einem Zuge, beim Drüberfahren, aufzutrocknen imstande ist, dergestalt die Auslegung der Konstruktion, dass das "TROCKNEN" so geschehe,
dass ein starker Luft-Strahl das bereits Geschmolzene oder das zur Trocknung anstehende Wasser so derart "verblase", dass die Zielrichtung des Luftstromes etwa quer zur Fahrbahn ausgerichtet sei, dorthin, wo die Abfluss-Rinne sich befindet, so stark und so gut "Verblasen", dass kaum nennenswerte Reste von Wasser noch auf der Bahn lägen, wobei durch ein Versetzen der Düsen, aus denen die starke Luft ausströme, dass dieselbe so versetzt sind, dass daurch eine schräge Ab-Blasung erfolgen könne, weil durch das Fahren des Gerätes das Wasser kontinuierlich und geradewegs hinabgeblasen werde, dazu dann, durch eine Abtrennung geteilt, dann der warme/heisse Luft-Strom, ebenso gerichtet, den noch verbliebenen Wasser-Rest, der im Bereiche von etwa 0,1 bis 0,3 mm sich befinden wird, dass dieser heisse Luft-Strom nicht nur allein das restliche "Verblasen" bewekstellige,
sondern auch nunmehr das "Verdunsten" dieses "RestWassers" bewirken könne, was deshalb leicht gesehen könne, weil der Bereich der gesamten "Verblasung" nach oben hin abgedeckt sei, sodass quasi diese Luft-Ströme in einem "Tunnel" die "Verdunstung" gut bewirken können, das heisst, dass der gesamte Vorgang einer Trocknung, wegen des Verbrauches von Energie, um diese oftmals mehrere Millimeter starken Wasser-Flächen verdunsten zu können, dass der gesamte Vorgang zweigeteilt werden muss, zunächst die "Verblasung" des grössten Teiles des Wassers und dann die thermische Trocknung durch heisse Luft, oder durch eine ähnlich mögliche Materie, welche günstige finanzielle Aspekte erbringe, wobei es dann trotzdem noch möglich sein kann, dass zur vollendes Auftrocknung der Fläche eine höhere Wärme-Temperatur angestrebt und angestrahlt werden muss,
um das "Verdunsten" oder "Verdampfen"leicht und schnell geschehen zu lassen, was bedinge, dass ein "Aufheizen" mittels eines Strahlers, gleich ob mittels elektrischer Energie
27 fl oder mittels Gas-Energie betrieben, zusätzlich zu bewerkstelligen ist, damit die dann noch heissere Strahlung, als die Abgase, allsogleich ermöglicht werde, wobei das "Verdunstete" und/oder auch das "Verdampfte" vom starken, zuvor wirkenden, "Saug-Strom" ab- und mitgesogen wird, um in die W-A-W eingebracht zu werden.
18.) Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenwirken von bestehendem Wissen und Können und dazu dann unsere neuen Erkennt-nisse jenes Gebilde,
>Das System des "Schnee- + Eis- Auf- Fressers"< ergeben, welches System den Sinn unserer Zielsetzung
-Die winterlichen Beeinträchtl[alpha]y^qm Tlllfl ?? ?frenhelten für die Strafen- Wege- und Plstoflege. womöglich überall, zu minimieren, bzw. möglichst [sigma]anz auszuschalten" ermöglicht, so >
(Erkennen des Eises etc. in seinen Stärken, das Angefrorene, das leichte Abschmelzen, Eis/Schnee wird Wasser, Absaugen des Geschmolzenen, Trennen in Wasser und Beimengungen / Splitt, keine Kosten für den "Abtransport", Abtrocknen der entsorgten Fahrbahn, Pisten, dies mit Luft ["Verblasen"] + Heissluft ["Trocknen"] + Stahler [Ver-dampfen+Verdunsten]u. Absaugen d. "Dunstes" - "Schwarze Strasse") .
D 19. ) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass im Prinzipe und auch anwendungsmässig die gesamte Theorie und Vorgangsweise der Schnee-Entsorgung auch anwemdbar ist, für eine Entsorgung von ausgeflossenem Öl auf Strassen, Plätzen oder auch
Q dazu noch von hinabgeflossenen Stellen, die oft schwerlich zu erreichen sind, weil das Öl, ein leichterer Stoff als das Wasser, immer auf dem Wasser schwimmen wird und daher ist es Veranlassung, dieses, gleich wohin ausgeflossenen Öles, bzw. ähnliche Stoffe, dass man dieses mit unserem heissem Wasser behandle, d.h. heisses Wasser in entsprechender Menge darüberschütte, was zur Folge habe, dass - es verbindet sichWasser und Öl nicht - dass dieses heisse Wasser zunächst das Öl durch Vermittlung und Übertragung seiner innewohnenden Wärme dieses wesentlich verflüssigt, es ist nicht mehr zähe, lässt sich dadurch besser verhandhaben, und das wichtigste:
dieses Wasser wird - infolge seines grösseren spez, Gewichtes zu Boden sinken, wobei das ÖL - oder Ähnliches - auf diesem Wasser schwimmen werde, was zur Folge hat, dass ein "Absäumen" , bzw. eine ähnlich Handhabung, dieses öl leicht aufnehmen kann, was nunmehr dann keine Unannehmlichkeiten etc. bereitet .
20. ) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet und wie vor, dass es auch Öle gibt, die auf Wasserflächen schon "schwimmen* , dass diesen "schwimmenden Flächen", infolge ihrer innewohnenden niedrigen Temperatur, oftmals nur sehr schwer beizukommen ist, wohingegen es möglich ist, mit unserem "Schnee-Fresser", welcher heisses, oder sehr heisses, Wasser produziert, dass dieses heisse Wasser dazu verwendet werde, um diese "schwimmenden Flächen" durch Drübergiessen desselben -wärmer" zu machen, damit eine weitere "Behandlung" vorteilshaft erfolgen könne, eine sich ergebende Möglichkeit, solch eine "Behandlungsweise" auch viel andernorts, wie beim Entölen von grösseren Geräten etc vornehmen zu können.
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21.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass es die Möglichkeit gibt, das vom Boden aufzusaugende Wasser mit wesentlich weniger Saug-Energie vom Boden abzuheben, als bisher bekannt, dieses Wasser in Bewegung zu bringen (>von der statischen Energie in die bewegende Energie<) und somit mit dieser Saug-Energie leicht weiter zu befördern, wobei man sehr viel Energie einzusparen in der Lage ist, welche Erfindung dadurch geschehe und verwirklicht werde, dass vermittels eines starken Luft-Strahles, welcher auf das aufzusaugende Gut (meist ist es Wasser) draufstrahlt und dadurch dieses Gut in gegengleicher Richtung abgespritzt wird, wobei dasselbe, bei entsprechend starker "Strahl-Gestaltung", sehr differenziert (auseinandergespritzt) wird und dies dabei sosehr, dass man von einer
"Zerstäubung" in viele kleine und kleinste Wasser-Teile (Tröpfchen) sprechen kann, welche von dem in der Nähe befgindlichen Saugmund der Saugvorrichtung aufgesogen und in die "Wanne" weiterbefördert werden, wobei die durch Tests und Versuche ermittelte Tatsache zum Tragen kommt, dass das starke "Draufstrahlen" von heisser Luft auf die noch vorhandenen "Wasser-Teile" nicht nur allein das -Abheben" dieser "Wasser-Teile" vom Untergrund in Tropfen-Form ermöglicht und erzielt, wobei noch dazukommt, dass nunmehr eine "Wärme- Anund Aufnahme" dieser Tropfen geschehen kann, eine unbedingte Voraussetzung und die Grundsatz-Theorie bestätigend, dass diese "Wasser-Teile" in Form von Tröpfchen ihre aufzunehmende oder bereits aufgenommene Wärme-Intensitätsmenge nicht mehr an den bis jetzt umgebenden "Leiter" Wasser abgeben kann, sondern vielmehr diese aufgenommene Wärme,
weil die nun umgebende Luft, ein schlechter Wärmeleiter, diese Wärme ganz einfach sehr schlecht oder gar nicht annimmmt und daher müssen diese "Wasser-Teile" ("Tröpfchen"), die zugestrahlte Wärme immer wieder aufnehmen, wobei dieses "Aufnehmen" dem "Verdunsten/Verdampfen" bestens zugute gereicht, also; Eins Verdunstung/Verdampfung geschieht vorteilshaf erweise dann und nur dann, wenn diese -WasserTröofchen-Teile". für sich allein gestellt werden und nun keine Berührun[sigma]sstellen mit anderen, grösseren. Wasser-Teilen besitzen. wenn somit Wärme abzufliessen kaum möglich wird.
22.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass es möglich ist, das "Verdunsten* von Wasser-Flächen, was ansonsten nur sehr langsam und nur unter bestimmten Vorbedingungen überhaupt möglich ist, dass dieses "Verdunsten" dann ganz von selbst stattfinde, wenn die Unterlage hiezu, in unserem Falle ist es der Beton-Boden einer Flugplatz-Piste, zuvor mittels Heiss-Wasser und/ oder mittels Heiss-Luft, oder in welcher Form immer, angewärmt oder aufgeheizt worden ist, so dass dieser Boden auf der Oberfläche und unter der Oberfläche darunter (noch!) jene Wärme besitzt, welche es durch ihr "Abstrahlen" ermöglicht, dass die wässerige Stelle(n) verdunsten, ein Vorgang, den wir als eine "Nach - Verdunstung" die vom Geräte bewirkt wurde, bezeichnen.
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Zusätzliche und/oder alternative Anspruchspunkte der Zusatzanmeldung zu Patent Nr A / 1449/99 für Verwendung, Fertigung und Verkauf
1.) Verfahren und Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass Eis, an sich ein kompakter Körper oder Pressschnee etc. auf den Fahrbahnen, Plätzen auf den Flughäfen, auf den Pisten, meist mit dem Untergrund fest verbunden, richtig verwachsen, wobei dies um so stärker und inniger erfolgt, a) je kälter die Temperaturen sind und b) je länger die Kälteeinwirkungen dauern, sodass zu einer vorteilhaften Problemlösung einer Entsorgung des Eises diese Verbindung mit dem Boden als erstes zu lösen, also aufzutauen ist, wobei dies darin bestehe, dass von einem Fahrzeug (LKW) , auf dem unser "Eis- +Schnee- Auf- Fresser" zur Entsorgung aufgebaut ist, dass von diesem das erzeugte Heiss-Wasser in einem möglichst heissen und starken Wasser-Strom zumindest speziell auf jene "VerwachsungsStelle" gerichtet sei und dort zur Wirkung komme,
an welcher die Verbindung Eis zu Untergrund besteht und woselbst die Trennung als allererstes erfolgen müsse, weil ja das Wasser als bester Wärmeleiter und weil ja ein blosses Drübersudeln von Wasser oder von Heisswasser die gewünschte Wirkung eines Ablösens, wenn überhaupt, so nur minimal erreichen könne, wobei an die zu erreichende Stelle Untergrund/Eis - für das heisse Wasser - so möglichst ungehindert, das heisst ohne wesentlicher Wärmeverluste heranzukommen sei, damit dieses heisse Wasser seine ihm zugeordnete Wirkung auch in möglichst vollem Masse auswirken könne, also dieses Heiss-Wasser werde auf Untergrund, Fahrbahnen, etc., im besonderen auf und in die quer zur Fortbewegungsrichtung angeordneten/ eingefrästen "Rillen" draufgebracht, welches Wasser von den Heisswasser-Zufuhr-Düsen (oder dgl.)
welche im wesentlichen über die gesamte Wagenbreite des LKW / Geräte-Anhänger und/oder Wagen verteilt sind, ausströmen.
2.) Verfahren und Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Bohrung, oder besser durch einen Schnitt im Eise, die Stelle Untergrund/Eis für das heisse Wasser leicht zu erreichen sei, wobei es dazu noch unbedingt ausschlaggebend ist, dass diese Stelle Untergrund/Eis möglist so gross ausgebohrt, bzw. so breit ausgeschnitten werde, dass das heisse Wasser leicht hinkommen könne und vornehmlich dort zur Wirkung kommen könne, wo durch das Verfliessen desselben am Boden diese Verbindung Eis / Untergrund gut gelöst werde, was zur Vorraussetzung habe, dass diese vorerwähnte Bohrung bis zum Boden hin so gross zu erfolgen habe, bzw. , dass dieser
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- 30 vorerwähnte "Schnitt" auch so zu erfolgen habe, dass das heisse Wasser sogleich, möglichst ungehindert, das heisst, möglichst ohne grössere Wärmeverluste, die durch das Berühren mit den seitlichen Teilen der Öffnung hervorgerufen werden, welche Voraussetzung so am besten zu erfüllen sei, dass ein Kreis-Sägeblatt, nicht senkrecht zum Eise hin aufschneide, sondern in einem stumpfen Winkel gestellt, zunächst einen Schnitt, der bis zum Boden, also bis zu dem Untergrund reiche und knapp hernach ein zweites KreisSägeblatt folge, dieses aber gegengleich im stumpfen Winkel gestellt, ebenfalls einen Schnitt ausführe, wodurch durch diese beiden Schnitte dann etwa eine ausgeschnittene Dreieck-Form entstanden sei, die am Fusse unten breit wäre, was, unserem Willen zufolge, ein Mehr an heissem Wasser gerade dorten wirken liesse, wo die Abschmelze eben notwendig sei,
wobei das sodann zufliessende heisse Wasser, am Boden entlang fliessend, die Ablöse des Angefrorenen vom Untegrund günstig beeinflusse.
3.) Verfahren und Vorrichtung, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Säge-Blätter, nebeneinandergestellt, auf die ganze Räum-Breite aufgeteilt, bewirken, dass das Entsorgungsgut, Eis, Eis-Höcker, etc., dabei in mehrere kleineren "Streifen" zerteilt werde, und, weil durch das streifenweise Abscheiden das "Abschmelzen" deswegen leicht (er) gemacht werde, weil beim Vordringen von heissem oder von nicht mehr ganz heissem Wasser am Boden, sich diese "Wasser-Streifen" gegen-seitig zu "finden" vermögen, was einer kompletten weiteren Ab-Schmelze hilfreich zukomme.
4.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein "Aufschneiden" oder auch ein "Zerschneiden" sehr leicht dadurch bewekstelligt werden könne, dass ein entsprechender Druck-Strahl oder besser ein ebensolcher Hochdruck-Strahl . von heissem Wasser, schräg aufs Eis/Schnee gerichtet, dieses dabei auf- und/oder gleich zerschneide, was zur gleichartigen Wirkung, wie zuvor erfolge, nur, dass die Effizienz, sowohl des AufSchneidens (Druck) . wie auch die der gleichzeitigen Schmelze (Temperatur) . zusammen noch grösser wirke, wobei der Strahl, bzw.
die Strahlen auch so ihre Wirkung erzielen sollen, dass auf grössere Haufen, die vor dem Fahrzeug lägen, ein Strahl (en) "voraus" gerichtet werde (n) , die vom Fahrer zusätzlich angesteuert werden können, um diese "Haufen" zu zerteilen, zu zerschmelzen, wobei das System des "Voraus-Spritzen" besonders dann wirksam ist, wenn sehr grosse Haufen, wie z.B. in Knittelfeld 2,40 Meter Schnee lagen, um in diese mächtige Schnee-Menge sofort eine "Gasse" hineinzuschmelzen, und dann beim weiteren Drüberfahren nächste Strahlen, die auch über die ganze Räum-Breite sprühen, sich so hin und her bewegen, also breit
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- 31 strahlen, dass die Eis-Ablöse vom Untergrund flächig und komplett erfolge, wobei die Entdeckung gemacht wurde, dass die bereits zerteilten Eis/Schnee-Bröckchen sich nicht mehr vereinigen, ja selbst bei grosser Druckanwendung sich nur spärlich wieder vereinigen liessen.
5.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mittels Absaug-Einrichtung mit Absaug-Öffnungen das soeben Geschmolzene abgesaugt werde und, zumindest teilweise, dafür Verwendung finde, dass dieses Wasser in dem Wasser-Wärme-Tauscher wieder an- und aufgewärmt werde, um dann als Heiss-Wasser, wieder auf das Eis gespritzt, die Schmelze weiters vollziehen könne, was letztendlich einen ökologischen + ökonomischen Kreislauf ergäbe, wobei der Untergrund, die Piste, die Strasse oder dgl. sogleich sauber werde.
6. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die hiefür aufzuwendenden wärmetechnischen Mittel geradezu als sehr gering und als überaus billig anzusehen sind, schon allein nur all die Öl-Energie gegengleich gerechnet, welche ansonsten gebraucht werden müsse, ohne dass man zum Vergleich miteinschliesst, was Alles durch das auf der Strasse entstandene Eis verursacht hätte können und geschehen wäre.
7. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erfundene und entwickelte "Schnee+ Eis- Auf- Fresser" -Gerät so funktioniert, dass schon / oder auch während des Fahrens die Enteisung geschehen könne und dass dabei lediglich das "Mehr" an zugekommener Wasser-Masse fallweise und vorteilshaft, in den nächsten Kanal, in eine Überwasserrinne oder dgl. abzulassen ist.
8.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es oftmals notwendig wird, dass die zu verwendende Energie entsprechend vermehrt werden müsste, um die Abschmelze während des Fahrens sehr, sehr schnell vor sich gehen solle, was, wie in unserem Falle, sehr viel Mehr an Energie bedarf, ausschliesslich und zusätzlich, nur durch eine Erzeugung von Dampf, welcher von dem Gerät in dem Dampf-Generator, etc., schon vorher erzeugt, dann hochgespannt und gesammelt werde, um erst zu einem bestimmten Zeitpunkt abgearbeitet zu werden, wobei Dampf wegen seiner innewohnenden, gespeicherten grossen Intensität dazu bestens geignet sei,
32 jedoch zur Schmelze direkt zu verwenden, absolut nicht zielführend zu verwenden ist, sondern eben dazu verwendet werden müsse, um jenes Wasser,
welches auf die Fahrbahn gespritzt werden solle (also das aus der W-A-W) , vorher entsprechend aufzuheizen, damit dieses dann die Schmelze vollziehen solle, wobei noch dazukomme, dass der ehemalige Dampf, nun durch die Hergabe seiner innegewohnten Wärme zu Wasser kondensiert, dann ebenso zu wirken vermag.
9. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Abluft (Abgas) des Heiz-Gerätes + auch die Abluft (Abgas) des Strom-Aggregates , von welchem der Strom für den gesamten 'Betrieb' geliefert wird und ferner auch die Abgase der Zugmaschine zur Erhitzung des Enteisungs-Wassers Verwendung finden solle.
10.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum, der sogenannte "SchmelzRaum", welcher sich unterhalb des Gerätes, oder beim Gerät . befindet und zur Umgebung, bzw. zur Aussenluft hin möglichst abgeschirmt sei, dass diese heisse "Abluft" dazu verwendet werde, um, eingeblasen in diesen "Schmelz-Raum" die Schmelze dadurch fördere, dass keine kalte oder sehr kalte Aussenluft zudringen könne, damit der Schmelzvorgang nicht störend beeinflusst werde, wobei noch dazukomme, dass diese "Abluft", letztendlich unten, am hinteren Ende des "Schnee- +EisAuf- Fressers" ausströmend, dadurch und zugleich eine weitere Abtrocknung zu bewerkstelligen vermag.
11. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine starke Absauge-Vorrichtung ein möglichst völliges Absaugen des Eis/Schnee-Wasser-Gemisches vom Untergrund erreiche, wobei das Abgesaugte, vornehmlich Wasser wieder in die "Schmelz-Wanne" befördert, den Kreislauf ständig vollziehen könne, wobei das mitgesaugte schwerere Streugut darin, durch die Schmelze ausgeschieden, zu Boden falle, um erst zu einem späteren Zeitpunkt über eine Feststoff-Ausbringung abgelassen zu werden.
12. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich das "Mehr" an anfallendem Geschmolzenen, nun Wasser, zu sammeln ist und von Zeit zu Zeit, wenn der Behälter gefüllt ist, in einen Kanal, in eine Wasserrinne oder dgl. abgelassen werde, was ein teures Verführen (von Schnee/Eis, etc.) erübrige.
13. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Behälter, schon zu Beginn mit Wasser angefüllt und aufgeheizt (auf etwa 80 'C - 90<*>C) werden,
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- 33 -<>..<>..-...* .:.-.. was eine zu verwendende vorgespeicherte Schmelz-Kapazität ergibt, wobei die Entnahme-Kapazität dieser Speicher-Kapazität je nach Bedarf und Auslegung geschehen könne, eine Gegebenheit, welche mit der Erzeugungs-Kapazität gleichzeitig abgearbeitet werden könne, was eine momentane und viel grössere Schmelz-Intensität ermöglicht.
14.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das heisse Wasser zuerst auf den Untergrund, die Piste, die Fahrbahn, etc., gesprüht wird, damit dorten der Schnee schmelze, bzw. , auf das sich dort befindliche und angefrorene Eis schmelze, weil das Wasser, welches die beste WärmeÜbertragungsmöglichkeit besitzt, damit sogleich bei Brührung von Heiss-Wasser mit Schnee, bzw. von Heiss-Wasser mit Eis, der Schmelzvorgang zustande komme.
15.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der errechnete Wärme- oder Schmelzbedarf, in Calorien (in Kilo-Calorien) gerechnet, in Form von heissem Wasser zuzuführen ist, was bedingt, dass die Schmelze vonstatten geht, wobei dieses Geschmolzene mitsamt dem kurz davor Drübergespritztem mittels einer staken Ab-Sauge-Vorrichtung abgesaugt in die Auffang-Wanne des "Eis- + Schnee- Auf- Fressers" komme, um dann bei der nächsten Gelegenheit, wenn das Gefährt an einem Kanaldeckel oder an einer Wasserrinne vorbeikommt, dorthinein abgelassen werden könne, ein weiterer Vorteil, weil das Geschmolzene im Kanal ganz von selbst "abtransportiert" werde.
16.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass man anstelle einer "Saug-Vorrichtung", welche viel Energie benötigt, dass man dieses sich am Boden befindliche "Geschmolzene" mittels einer "Kehr-Vorrichtung", eines "Kehrbesens" oder dgl. in eine sich am oder beim "Eis- + SchneeAuf- Fresser" befindliche "Sammel-Wanne (Rinne) " hineinkehrt, sodass sich dieses "Geschmolzene" dorten, durch ein Gefälle dieser "Rinne" zu einer Stelle abfliessend sammelt und dass dieses "Geschmolzene" von einer "Dickstoff-Pumpe" in die "Schmelz- oder Auffang-Wanne" gepumpt wird, eine Ausführung, die eine beträchtliche EnergieEinsparung erbringt und beinahe geräuschlos arbeitet, es kann aber auch so ausgelegt werden, dass sowohl eine Saug-Vorrichtung, als auch eine Pumpen-Vorrichtung zusammenwirken, um das Geschmolzene in die "Wanne" bringen.
17. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine sogenannte "Schürze" rundherum um den "Eis- +Schnee- Auf- Fresser" führt, welche dann einen sogenannten "Schmelz-Raum" ergibt, der auch nach oben hin abgedeckt werde, sodass in diesem "Schmelz-Raum" keine Luftzufuhr von aussen geschehe, wohingegen dahinein warme oder heisse "Abluft" eingeblasen werde,
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34 damit der SchmelzVorgang, welche durch das ein- und aufgespritzte heisse Wasser geschehe, in nur "warmer" Umgebung stattfinden könne.
18.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein "Drüberfahren" des EntsorgungsFahrzeuges oftmals allein schon genügt und man hat bereits eine "Schwarze Strasse, Piste, etc.", erreicht, welche (fast) trocken ist, wobei es dabei ganz gleichgültig ist, ob nun Schnee, Eis, oder angefrorene Stücke am Boden lagen und zu entsorgen waren, es wird eben alles weggeschmolzen und entsorgt und noch wird dabei der aufgenommene "Streu-Splitt" mitaufgenommen und dann extra abgelassen!
19. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwendung von Energie sowohl von der erzeugenden Energie-Quelle, als auch von der (zuvor) gespeicherten Energie-Menge gleichzeitig erfolgen könne, was eine Summierung und einer beträchtlichen Kapazitäts-Erhöhung gleichkommt, zumal der Zeitpunkt und die Menge der "abrufbaren" SpeicherEnergie jeweils bestimmt werdem könne.
20.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Schmelzenergie des "Schnee-Fressers" (bzw. "Eis- und Schnee- Auf- Fressers") zum Schmelzen von Schnee und Eis verwendet werde und b) die Abluft/Abgase + die Abwärme aller Aggregate des Gerätes zur Schmelze mitverwendet werde, oder c) die Abluft/Abgase allein oder zusammen mit der erzeugten Energie des Gerätes zur Schmelze und zur Trocknung des Untergrundes der Fahr-/Start- und Landebahnen verwendet werde.
21.)Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die installierte Energie ausreiche, um die Start- und Landebahn auf eine Breite von mehreren Metern in einem Zuge, also beim Drüberfahren, das Schmelzen und das Auftrocknen imstande ist, dergestalt die Auslegung der Konstruktion, dass das "TROCKNEN" so geschehe, dass ein starker Luft-Strahl das bereits Geschmolzene (das Wasser) so derart "verblase", wobei die Zielrichtung des Luftstromes etwa quer zur Fahrbahn ausgerichtet sei, insbesondere dorthin, wo eine Abfluss-Rinne sich befindet, so stark
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und so gut "verblase", dass kaum nennenswerte Reste von Wasser noch auf der Bahn verblieben, wobei durch ein Versetzen der Düsen, aus denen die starke Luft ausströme, dass dieselbe so versetzt sind, dass daurch eine schräge Ab-Blasung erfolgen könne, weil durch das Fahren des Gerätes das Wasser kontinuierlich und geradewegs hinabgeblasen werde, dazu dann, durch eine Abtrennung geteilt, dann der warme/ heisse Luft-Strom, ebenso gerichtet, den noch verbliebenen WasserRest, der im Bereiche von etwa 0,1 bis 0,3 mm sich befinden wird, dass dieser heisse Luft-Strom nicht nur allein das restliche "Verblasen" beweksteilige, sondern auch nunmehr das "Verdunsten" dieses "Rest-Wassers" bewirken könne, was deshalb leicht gesehen könne, weil der Bereich der gesamten "Verblasung" nach oben hin abgedeckt sei,
sodass quasi diese Luft-Ströme in einem "Tunnel" die "Verdunstung" gut bewirken können, das heisst, dass der gesamte Vorgang einer Trocknung, wegen des Verbrauches von Energie, um diese oftmals mehrere Millimeter starken Wasser-Flächen verdunsten zu können, dass der gesamte Vorgang zweigeteilt werden muss, zunächst die "Verblasung" des grössten Teiles des Wassers und dann die thermische Trocknung durch heisse Luft, welcher Vorgang günstige finanzielle Aspekte erbringe.
22. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenwirken unsere neuen Erkenntnisse, Erfindungen und Ideen jenes Gebilde,
Das System des "Schnee- + Eis- Auf- Fressers" ergeben, welches System den Sinn unserer Zielsetzungwple interl he Beeinträchtigune gjid Gegebenheiten für die
Straften- Wege- und Pjstpflege, womögl c überall, gu minimieren, bzw. möglichst ganz auszuschalten" ermöglicht, so das Erkennen des Eises etc. in seinen Stärken, das Angefrorene, das leichte Abschmelzen, Eis/Schnee wird Wasser, Absaugen des Geschmolzenen, Trennen in Wasser und Beimengungen / Splitt, keine Kosten für den "Abtransport", Abtrocknen der entsorgten Fahrbahn, Pisten, dies mit Luft ["Verblasen"] + Heissluft ["Trocknen"] + [Verdampfen + Verdunsten] und Absaugen des "Dunst-Nebels" - "Schwarze Strasse".
23.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass im Prinzipe und auch anwendungsmässig die gesamte Theorie und Vorgangsweise mittels Heisswassers der Schnee-Entsorgung auch anwemdbar ist, für eine Entsorgung von ausgeflossenem Öl auf Strassen, Plätzen oder auch dazu noch von hinabgeflossenen Stellen, die oft schwerlich zu erreichen sind, weil das öl, ein leichterer Stoff als das Wasser, immer auf dem Wasser schwimmen wird und daher ist es Veranlassung, dieses, gleich wohin ausgeflossenen Öles, bzw. ähnliche Stoffe, dass man dieses mit unserem heissem Wasser behandle, d.h. heisses Wasser in entsprechender Menge darüberschütte, was zur Folge habe, dass - es verbindet sich Wasser
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- 36 und Öl nicht - dass dieses heisse Wasser zunächst das Öl durch Vermittlung und Übertragung seiner innewohnenden Wärme dieses wesentlich verflüssigt, es ist nicht mehr zähe, lässt sich dadurch besser verhandhaben, und das wichtigste: dieses Wasser wird infolge seines grösseren spez. Gewichtes zu Boden sinken, wobei das ÖL - oder Ähnliches - auf diesem Wasser schwimmen werde, was zur Folge hat, dass ein "Absäumen", bzw. eine ähnlich Handhabung, dieses Öl leicht aufnehmen kann, was nunmehr dann keine Unannehmlichkeiten etc. bereitet.
24.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass Öle auf Wasserflächen "schwimmen", dass diesen "schwimmenden Flächen", infolge ihrer innewohnenden niedrigen Temperatur, oftmals nur sehr schwer beizukommen ist, wohingegen es möglich ist, mit unserem "Schnee-Fresser", welcher heisses, oder sehr heisses, Wasser produziert, dass dieses heisse Wasser dazu verwendet werde, um diese "schwimmenden Flächen" durch Drübergiessen desselben "wärmer" zu machen, damit eine weitere "Behandlung" vorteilshaft erfolgen könne, eine sich ergebende Möglichkeit, mittels dieser "Behandlungsweise" auch das Entölen von grösseren Geräten etc.vornehmen zu können.
25. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass - insbesondere für mit FeinrillenOberflächen-Struktur ausgestattete Untergründe, wie insbesondere Fluhafen-Pisten - das vom Boden aufzusaugende Wasser (oder auch andere Materien) mit wesentlich weniger Saug-Energie, als bisher bekannt, vom Boden abzuheben ist, denn dieses Wasser(Materie) momentan in Bewegung zu bringen, also abzu-heben, ("von der statischen Energie in die bewegende Energie") kann derzeit nur mit einem verhältnismässig grossem Energie-Aufwand geschehen (wobei das Weiter-Befordern kaum Schwierigkeiten bereitet) wozu nun meine Erfindung erbringt, dass vermittels mindestens eines starken LuftStrahles, punktuell, bzw. entlang einer Linie bzw.
eines schmalen Streifens, quer in Fortbewegungsrichtung, auf das aufzusaugende Gut gerichtet, dass hiedurch dieses Gut in gegengleicher Richtung abgespritzt wird, wobei dasselbe sehr differenziert (auseinandergespritzt) wird und dies sosehr geschieht, dass man ruhig von
"Zerstäubung" in viele kleine und kleinste Wasser-Teile (Tröpfchen) sprechen kann, welche -sodann- von einem in der Nähe der Auftreffstelle des Luft-Strahles befindlichen Saugmund der Saug-Vorrichtung aufgesogen und in die "Wanne" weiterbefördert werden, wobei die durch Tests und Versuche ermittelte Tatsache bestätigt, dass das punktuelle, bzw. linienförmige und starke "Draufstrahlen" von, bevorzugt, heisser Luft auf das auf dem Boden, bzw. Untergrund befindliche Schmelz-Wasser, das .Abheben" vom Untergrund leicht ermöglicht, sodass hiedurch eine beträchtliche Energie-Einsparung gerschieht.
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26.) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass nunmehr eine "Wärme- An- und Aufnahme" von diesen vom Untergrund abgelösten Wasser-Teilchen, bzw. Nebel-Tropfen geschieht, eine unbedingte Voraussetzung und die Grundsatz-Theorie bestätigend, dass diese "Wasser-Teile" in Form von Tröpfchen ihre aufzunehmende Wärme-Menge nicht mehr an den bis jetzt umgebenden und am Boden befindlichen "Leiter" Wasser abzugeben/ abzuleiten in der Lage sind, sondern vielmehr diese aufgenommene Wärme, (weil die umgebende Luft, ein schlechter Wärmeleiter) diese sehr schlecht oder gar nicht annimmmt und daher müssen diese "Wasser-Teile", (sie sind ja dadurch 'gezwungen' dazu) die zugestrahlte Energie, insbesondere Wärme-Energie immer wieder aufnehmen, wobei dieses "Aufnehmen" dem "Verdunsten/Verdampfen" bestens zugute gereicht, also:
eine Verdunstung geschieht nur dann vorteilshaft. wenn diese .Wasser-Tröofchen-Teile" . für sich allein gestellt sind und keine Berührungsstellen mi anderen Wasser-Teilen besitzen, wenn somi Wärme abzufliessen c t möglich ist.
27. ) Verfahren und Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass das "Verdunsten" von WasserFlächen, was ansonsten nur sehr langsam und nur unter bestimmten Vorbedingungen überhaupt möglich ist, dass dieses "Verdunsten" dann ganz von selbst stattfindet, wenn die Unterlage hiezu, in unserem Falle ist es der Beton-Boden einer Flugplatz-Piste, zuvor mittels Heiss-Wasser und/oder mittels Heiss-Luft, Dampf, etc. , angewärmt oder aufgeheizt worden ist, so dass dieser Boden auf und unter der Oberfläche nun jene Wärme besitzt, welche es durch ihr "Abstrahlen" ermöglicht, dass die noch wässerige (n) Stelle (n) von selbst verdunsten, ein Gegebenheit, die wir als -Nach - erdunstV^ * bezeichnen.
re: österreichische Patentanmeldung A 296/2000 Franz Feilhauer und Katharina Feilhauer, beide in Neunkirchen (AT) EX OFFO
10488
Patentansprüche
NACHGEREICHT
1. Verfahren zur Entfernung von Eis- und/oder Pressschneeschichten von Verkehrsflächen, insbesondere von Fahrbahnen, Strassen, Wegen und Flugpisten, wobei von einem Räumfahrzeug aus mittels Schneid- bzw. Trennorgan(en) ein Anund Aufschneiden der mit der Verkehrsfläche verbundenen Eis- und/oder Pressschneeschicht vorgenommen und in Form von auf die Verkehrsfläche gerichteten druckbeaufschlagten Wasserstrahlen mittels Erhitzungseinrichtung erhitztes Wasser aufgebracht wird, das zwischen Eis- und/oder Pressschneeschicht und die Verkehrsfläche eindringt, wobei durch den Flüssigkeitsdruck und die gleichzeitige Auftauwirkung die Eis- oder Pressschneeschicht zerkleinert und von der Verkehrsfläche abgelöst wird, wonach die dabei anfallende zerkleinerte Eisund/oder Schneemasse vom Fahrzeug, z.B. durch Aufsaugen, aufgenommen und in einer Aufschmelzwanne od.dgl.
aufgeschmolzen wird und ein Teil des dabei entstehenden Wassers für die Generierung der druckbeaufschlagten Wasserstrahlen wieder verwendet wird, wobei in die Eis- und/oder Pressschneeschicht - mittels entsprechend ausgerichteten, einander zugeordneten Kreissägeblättern oder mittels an sich bekannten Hochdruckwasser-Schneidstrahlen mit entsprechender Ausrichtung - etwa den beiden Katheten eines eine von der Verkehrsfläche gebildete Hypothenuse aufweisenden Dreiecks entsprechende, in stumpfem Winkel zueinander ausgerichtete, bis zur Verkehrsfläche hindurch reichende Längs-Schnitte eingebracht werden,
wodurch ein intensiviertes Eindringen des erhitzten Wassers der auf die Verkehrsfläche gerichteten Wasserstrahlen zwischen die Eis- und/oder Pressschneeschicht und die Verkehrsfläche und das genannte Ablösen der genannten Schicht in stückiger Form von der Verkehrsfläche herbeigeführt wird, nach Patent Nr. ffl..tf[Lambda].[omicron] .h[pi]. . (A 1449/99), dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall des Vorliegens von grösseren oder gröberen an die Verkehrsfläche angefrorenen knollen-, brockenartigen Eis- und/oder Pressschnee-Agglomeraten mit dem Räumfahrzeug eine dem streifenartigen An- bzw.
Einschneiden der Eisund/oder Pressschneeschicht vorauseilende Vor-Zerschneidung der genannten Agglomerate mittels Heiss-(Hoch-)Druckwasser-Schneidstrahlen generierenden Düsen einer entsprechenden Vor-Schneideinrichtung des Räumfahrzeuges vorgenommen wird, wobei diese Vor-Zerschneidung bzw. die dafür vorgesehenen Heiss-(Hoch-)Druckwasser-Schneidstrahlen bzw. deren Stärke bzw. Intensität mittels
einer von Sensoren für die Erfassung der Eis- bzw. Schneebelags-/-knollen-/-höckerDicke mit diesbezüglichen Messdaten versorgten Steuerungseinrichtung, bevorzugt lokal individuell gesteuert wird, womit die zum schmelzenden Vor-Zerschneiden benötigte Menge Heisswasser der Dicke der zu schneidenden Schnee- bzw. Eismassen lokal-individuell angepasst wird.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der sensorgestützten Steuerungseinrichtung im Falle einer die Höhenposition der Schneidstrahl-Düsen über der Fahrbahn übersteigenden Dicke des Eis- und/oder Schneebelages bzw. der Eis- und/oder Schneeknollen, -höcker od.dgl. eine lokal individuelle Anhebung der jeweils betroffenen Hochdruck-Schneidstrahl-Düsen vorgenommen wird.
Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass während der Fahrbewegung des Räumfahrzeuges von demselben aus - nach erfolgtem Anschneiden der Eis- und/oder Pressschneeschicht und deren Ablösen von der Fahrbahn mittels Aufschmelz-Wasserstrahlen in zerkleinerter Form und der Entfernung des dabei sich bildenden Gemisches von Wasser, Eis und/oder Schnee und Splitt - eine Mehrzahl von starken Strahlen heisser Luft, Abluft und/oder heisser Abgase des Räumfahrzeuges, beyorzugterweise quer zur Fahrbahn, in schrägem Winkel auf das Restwasser auf der Verkehrsfläche gerichtet wird, um dasselbe in eine Vielzahl von kleinsten Wasserteilchen bzw. -tröpfchen zu zerstäuben und die derart generierten Wassertröpfchen-Nebel mittels mindestens einer an den entsprechenden Stellen positionierte Saugmünder aufweisenden Absaugvorrichtung abzusaugen.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch Anstrahlen mit heisser Luft, Abluft und/oder heissen Abgasen - nach dem Zerstäuben und Absaugen des Restwassers verbleibende Restfeuchte bzw. Feuchtigkeitsreste verdampft werden, wobei durch Einsatz überschüssiger Wärmeenergie mittels Aufwärmung des Untergrunds bzw. Fahrbahnbelags ein Nachverdunsten eventuell noch verbleibender Restfeuchte-Mengen vorgenommen wird.
Vorrichtung zur Entfernung von Eis- und/oder Pressschneeschichten von Verkehrsflächen, insbesondere von Fahrbahnen, Strassen, Wegen und Flugpisten, umfassend ein Räumfahrzeug (1) mit Aufheiz- und Sammeltank bzw. -wanne (12) für mittels einer Heizeinrichtung (11) erhitztes Wasser (w), von dem aus über
entsprechende, bevorzugt mit Pumpen ausgestattete, Leitungen (20) einer Mehrzahl von Düsen (31) für die Generierung von auf die zu räumende Verkehrsfläche (9) gerichteten Heisswasserstrahlen das erhitzte Wasser (w) zugeführt wird, sowie weiters eine Einrichtung (4) für das Aufnehmen des durch die Wirkung der Wasserstrahlen (35) von der Verkehrsfläche (9) gelösten Eis- und/oder Schneematerials (es) und für ein Rückführen desselben in die Aufheiz- und Sammelwanne (12), wobei
-die Vorrichtung (100), eine bei Vorwärtsbewegung (v) des Räumfahrzeuges (1) eine der Aufschmelz-Einrichtung (3) mit ihren Düsen (31) für die Aufbringung von Heisswasserstrahlen (35) für das teilweise Aufschmelzen der Eis- und/oder Schneeschicht (es) und deren Ablösung von der Verkehrsfläche (9) voraneilende Einrichtung (2) zum (Auf-)Schneiden bzw. Trennen der genannten Eis- und/oder Schneeschicht (es) bis zur Verkehrsfläche (9) hindurch
- mit einer Mehrzahl von im wesentlichen quer zur Fahrtrichtung schräg geneigt zur Verkehrsfläche (9) ausgerichteten Düsen (21) für die Ausstossung von (Hoch-)Druckwasser-Schneidstrahlen (25) umfasst,
- wobei eine Mehrzahl von Gruppen von jeweils zwei einander zugeordneten Düsen (21) für die Ausstossung von (Hoch-)Druckwasser-Schneidstrahlen (2) vorgesehen ist, und
-wobei jeweils der erste Schneidstrahl (25) jeder der genannten Gruppen für das Einschneiden der Eis- bzw. Pressschneeschicht (es) in Richtung der - in Querschnitts-Ansicht - ersten Kathete (K1) eines Dreiecks (d), dessen Hypothenuse (h) durch die Verkehrsfläche (9) gebildet ist, und der zweite Schneidstrahl (25) jeder der Gruppen der - in Querschnitts-Ansicht - in der Gegen-Richtung, also in Richtung der zweiten Kathete (K2) des genannten Dreiecks (d) ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet,
-dass die Eis- und Schnee-Entfernungs-Einrichtung mit einer Mehrzahl von Sensoren für die lokal-individuelle Ermittlung der Dicke des (der) Eis- und/oder Schneebelags-Knollen/-höcker od.dgl. und mit mindestens einer von den genannten Sensoren mit Dickemessdaten belieferten Steuerungs-Einrichtung ausgestattet ist, mittels welcher lokal-individuell die Stärke bzw. Intensität der Heiss(Hoch-)Druckwasserstrahlen und/oder deren durch die Belags-, Knollen- bzw. Höckerhöhe bzw. -dicke bedingte jeweils benötigte Abstand vom Untergrund bzw. von der Verkehrsfläche einstellbar ist.
Wien, am 24. Juli .2002
Franz Feilhauer Katharina Feilhaife<dUrCh:>[Lambda]\V<AT>ETAN ÄLTE
Dipl.-Irftj. W Gerhard UJNEK
A-1030 Wien, tndstra[beta]er Hauptstrasse 50