AT501749A4 - Getränkebehältertablar - Google Patents

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AT501749A4
AT501749A4 AT6112005A AT6112005A AT501749A4 AT 501749 A4 AT501749 A4 AT 501749A4 AT 6112005 A AT6112005 A AT 6112005A AT 6112005 A AT6112005 A AT 6112005A AT 501749 A4 AT501749 A4 AT 501749A4
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Austria
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beverage container
stack
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getränkebehältertablar
container tray
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AT6112005A
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Inventor
Otmar Goebl
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Fries Planung & Marketing
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Description


  Patentanwälte
HefelScHofmann
European Patent Attorneys
Dipl.-Ing. Herbert Hefel Mag. Dr. Ralf Hofmann A-6806 Feldkirc , Austria Egelseestr 65a, Postfach 61
HE 19004/eb 050324
Die Erfindung betrifft ein Getränkebehältertablar mit einer Mehrzahl von Fächern, die jeweils im eingestellten Zustand eines Getränkebehälters einen an den Behälterboden anschliessenden Abschnitt des Getränkebehälters aufnehmen, und mit einer am Umfangsrand des Getränkebehältertablars angeordneten gegenüber einem Boden des Getränkebehältertablars nach unten abstehenden durchgehenden oder unterbrochenen Rahmenleiste, wobei sowohl mehrere Lagen von Getränkebehältertablaren mit eingestellten Getränkebehältern als auch leere Getränkebehältertablare übereinander stapelbar sind.
Für den Transport und die Lagerung von Getränkebehältern in Form von Flaschen sind Kisten bekannt,

   die Fächer aufweisen, welche die Getränkebehälter über ihre gesamte Höhe aufnehmen. Diese Kisten sind stapelbar. Im Leerzustand nehmen sie hierbei den gleichen Raum wie im mit Getränkebehältern befüllten Zustand ein.
Für Einwegflaschen ist bereits ein Getränkebehältertablar der eingangs genannten Art bekannt geworden. Dieses Tablar besitzt einen Boden mit zylinderförmigen Vertiefungen, in welche die Einwegflaschen eingestellt werden können, wobei nur der unterste Abschnitt der Flaschen aufgenommen wird. Unterhalb dieser Vertiefungen sind an der Unterseite des Bodens Aufnahmen für die Schraubverschlüsse einer unteren Lage von in ein unteres Tablar eingestellten Flaschen vorhanden. Am Umfangsrand des Bodens des Tablars ist weiters eine nach unten abstehende Rahmenleiste angeordnet.

   Diese Getränkebehältertablare können sowohl mit eingestellten Flaschen als auch im Leerzustand gestapelt werden. Im Leerzustand ergibt sich hierbei im Vergleich zum befüllten Zustand eine wesentliche Verringerung des eingenommenen Volumens. Nach dem Abliefern der Einwegflaschen bei einem Recycling-Unternehmen wird daher das erforderliche Transportvolumen für die Getränkebehältertablare wesentlich verringert. Aufgrund des geringen Gewichts der Tablare sind allerdings zusätzliche Massnahmen erforderlich, um auf einer Palette abgestellte Stapel von leeren Tablaren zusammenzuhalten, damit ein Auseinanderrutschen der Stapel beim Transport verhindert wird. Zu diesem Zweck müssen die Stapel beispielsweise mittels Gurten festgezurrt werden.

   Das Gleiche gilt, wenn zwischen die Lagen von Tablaren leere Flaschen eingeschichtet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Getränkebehältertablar der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches sich insbesondere zum Einsatz mit Einweggetränkebehältern eignet. Erfindungsgemäss gelingt dies durch ein Getränkebehältertablar mit den Merkmalen
Bankverbindungen
Österreichische Postsparkasse Konto Nr. 92.111.622, BLZ 60000 Swift-Code: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 9211 1622
Sparkasse der Stadt Feldkirch Konto Nr. 0400-006300, BLZ 20604 Swift-Code: SPFKAT2B IBAN:

   AT70 206040040000 6300
T +43(0)552273137 F +43 (0)552273359 M office@vpat.at I www.vpat.at VATATU 49415501 des Anspruchs 1.
Durch die Erfindung wird der Transport sowohl von Stapeln von Getränkebehältertablaren mit darin eingestellten Getränkebehältern, insbesondere wenn diese leer sind, als auch von Stapeln von leeren Getränkebehältertablaren erleichtert. Hierzu werden benachbarte Stapel zusammengehalten, indem auf die die Stapel oben abschliessenden leeren Getränkebehältertablare versetzt angeordnete Getränkebehältertablare aufgesteckt werden, welche benachbarte, zusammenzuhaltende Stapel jeweils teilweise übergreifen.

   Beispielsweise können acht Stapel, die in zwei Reihen und vier Spalten nebeneinander liegend und aneinander angrenzend angeordnet sind, durch zwei aufgesteckte Getränkebehältertablare miteinander verbunden werden, welche jeweils mittig auf vier in zwei Reihen und zwei Spalten nebeneinander angeordneten Stapeln aufgesteckt werden.
Ein erfindungsgemässes Getränkebehältertablar eignet sich in vorteilhafter Weise sowohl für die Auslieferung der befüllten Getränkebehälter als auch für die Rücknahme von leeren Getränkebehältern sowie deren Transport zu einem Recycling-Unternehmen und für den Rücktransport der leeren Getränkebehältertablare.
Ein erfindungsgemässes Getränkebehältertablar kann beispielsweise zur Aufnahme von Getränkedosen ausgebildet sein.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert.

   In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Schrägsicht von oben auf ein Getränkebehältertablar gemäss der Erfindung;
Fig. 2 eine Schrägsicht auf das Getränkebehältertablar von unten;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Getränkebehältertablar;
Fig. 4 eine Schrägsicht eines von mit Getränkebehältern befüllten Getränkebehältertablaren gebildeten Stapels mit einem oberen abschliessenden leeren Getränkebehältertablar;
Fig. 5 eine Schrägsicht eines Stapels von leeren Getränkebehältertablaren;
Fig. 6 eine Schrägsicht von vier nebeneinander angeordneten Stapeln von leeren Getränkebehältertablaren, die von einem versetzt aufgesteckten Getränkebehältertablar zusammengehalten sind, wobei nur die oberste Lage von Getränkebehältertablaren in den Stapeln ausgezeichnet ist und die anderen Lagen nur schematisch angedeutet sind;

  
Fig. 7 eine schematische Draufsicht auf acht in zwei Reihen und vier Spalten angeordnete
Stapel, die durch drei versetzt aufgesteckte Getränkebehältertablare miteinander verbunden sind;
Fig. 8 einen vergrösserten Ausschnitt von Fig. 6.
In den Figuren ist eine bevorzugte Ausführungsform eines Getränkebehältertablars gemäss der Erfindung dargestellt. Ein solches Getränkebehältertablar besitzt eine Mehrzahl von Fächern 1, die im eingestellten Zustand eines Getränkebehälters 2 (vgl.

   Fig. 4) jeweils nur einen an den a[iota]
Behälterboden nach oben anschliessenden Abschnitt des Getränkebehälters 2 aufnehmen, wobei dieser Abschnitt weniger als die Hälfte der Höhe des Getränkebehälters 2, vorzugsweise weniger als 1/3 der Höhe des Getränkebehälters 2 beträgt.
Als Tablar wird im Rahmen dieser Schrift eine Trageinrichtung bezeichnet, deren Höhe wesentlich kleiner als ihre Länge und ihre Breite ist (deren Höhe zumindest weniger als V* der Länge und der Breite beträgt). Getränkebehältertablare werden häufig auch als "Trays" bezeichnet.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Getränkebehältertablar zur Aufnahme von Dosen ausgebildet.

   Auch eine Ausbildung für andere Getränkebehälter, beispielsweise in Form von Flaschen, insbesondere Einweg-PET-Flaschen, ist denkbar und möglich.
Die Fächer 1 des Getränkebehältertablars werden durch von einem Boden 3 des Getränkebehältertablars nach oben abstehende Wandstege 4 voneinander abgegrenzt, welche Seitenwandabschnitte 5 der Fächer 1 ausbilden.
Insgesamt wird jedes Fach im gezeigten Ausführungsbeispiel von vier Seitenwandabschnitten 5 umgeben, die sich jeweils über einen Abschnitt seines Umfangs erstrecken und durch Zwischenräume 6, 7 voneinander getrennt sind. Auch eine Ausbildung mit mehr oder weniger Seitenwandabschnitten ist denkbar und möglich.

   Die Seitenwandabschnitte 5 umgeben ein jeweiliges Fach 1 zumindest soweit, dass ein in das Fach 1 eingestellter Getränkebehälter 2 nicht durch eine Verschiebung in Richtung parallel zum Boden 3 aus dem Fach 1 herausbewegt werden kann.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwischen benachbarten Reihen 8 von Fächern 1 zickzack-förmig verlaufende Wandstege 4 vorhanden, die zumindest im mittleren Bereich des Getränkebehältertablars die Seitenwandabschnitte 5 der Fächer 1 bilden.

   Ein solcher zickzackförmig verlaufender Wandsteg 4 besitzt hierbei bogenförmige Abschnitte 9, 10 entgegengesetzter Krümmung, die stetig ineinander übergehen, wobei der erste bogenförmige Abschnitt 9 einen Seitenwandabschnitt 5 eines Fachs 1 einer ersten Reihe 8 von Fächern 1 bildet und der zweite bogenförmige Abschnitt 10 einen Seitenwandabschnitt 5 eines Fachs 1 der benachbarten zweiten Reihe 8 bildet. Jeweils zwei solche stetig aneinander anschliessende bogenförmige Abschnitte 9, 10 entgegengesetzter Krümmung schliessen an die nächsten beiden solchen Abschnitte 9, 10 über einen Scheitel 1 1 an.

   Es handelt sich hierbei um eine Abknickung, deren Öffnungswinkel vorzugsweise kleiner als 60[deg.] ist.
Die Fächer von zwei benachbarten Reihen 8 sind in Längsrichtung dieser Reihen 8 um die halben Längsausdehnungen der Fächer 1 zueinander versetzt.
Es kommt hierbei zu einem gegengleichen zickzack-förmigen Verlauf der auf beiden Seiten einer Reihe 8 verlaufenden Wandstege 4, d.h. es wechseln zueinandergerichtete Scheitel 11 mit einem geringeren gegenseitigen Abstand und voneinander wegweisende Scheitel 11 mit einem grösseren gegenseitigen Abstand ab.

   Die Scheitel 11 mit dem geringeren gegenseiti gen Abstand befinden sich hierbei in Längsrichtung der Reihe 8 gesehen vor und hinter einem jeweiligen Fach und die Scheitel 11 mit dem grösseren Abstand im Bereich der Mitte eines jeweiligen Fachs.
Zwischen benachbarten zickzack-förmig verlaufenden Wandstegen 4 liegen parallel zu den Reihen 8 verlaufende Freiräume 27 ohne Wandstege 4.

   Diese Freiräume erstrecken sich durch die mittleren Bereiche der Fächer 1 der Reihen 8.
Die randseitigen Fächer 1 des Getränkebehältertablars sind zusätzlich durch weitere, nicht zickzack-förmig ausgebildete Wandstege 4 begrenzt, die die Form von Abschnitten der zickzack-förmigen Wandstege 4 aufweisen, und zwar entweder von einem einzelnen bogenförmigen Abschnitt 9, 10 oder von zwei in einem Scheitel 12 aneinander anschliessenden bogenförmigen Abschnitten gebildet werden.
Der Boden 3 des Getränkebehältertablars weist im Bereich eines jeweiligen Fachs 1 eine Öffnung 13 auf (die kleiner als das Fach ist und kleiner als der Durchmesser des Bodens des in das Fach 1 einzustellenden Getränkebehälters 2).

   Weitere Öffnungen 14 im Boden 3 sind in Bereichen zwischen den Fächern 1 angeordnet.
Um den Umfangsrand des Getränkebehältertablars verläuft eine Rahmenleiste 15, die gegenüber dem Boden 3 des Getränkebehältertablars nach unten absteht. Diese mit dem Boden 3 verbundene Rahmenleiste 15 wird von entlang der Seitenränder 16 bis 19 des Getränkebehältertablars verlaufenden, in den Eckbereichen des Getränkebehältertablars miteinander verbundenen Schenkeln 20 bis 23 gebildet.
Die Schenkel 21 , 23 weisen mehrere in Längsrichtung dieser Schenkel 21 , 23 voneinander beabstandete Aussparungen 28 aus, die vom unteren Rand des jeweiligen Schenkels 21, 23 ausgehen und im gezeigten Ausführungsbeispiel rechteckig begrenzt sind.
Wenn mit Getränkebehältern 2 gefüllte Getränkebehältertablare gestapelt werden,

   so werden die aussen liegenden Getränkebehälter 2 eines Getränkebehältertablars im Bereich ihres Oberrandes von der nach unten abstehenden Rahmenleiste 15 des auf diese Getränkebehälter 2 aufgesetzten nächst höheren Getränkebehältertablars aussen abgestützt, so dass sie auch gegen ein seitliches Herauskippen aus ihrem jeweiligen Fach 1 gesichert sind. Vorzugsweise wird hierbei auf die Getränkebehälter 2 des im Stapel obersten mit Getränkebehältern 2 gefüllten Getränkebehältertablars ein leeres Getränkebehältertablar aufgesetzt.
Wenn die Getränkebehältertablare leer gestapelt werden, so umgibt die nach unten abstehende Rahmenleiste 15 eines jeweiligen oberen Getränkebehältertablars die nach oben abstehenden Wandstege 4 des jeweiligen darunterliegenden Getränkebehältertablars.

   Günstigerweise wird ein jeweiliges oberes Getränkebehältertablar über seine Rahmenleiste 15 auf das darunterliegende Getränkebehältertablar abgestellt. Zur genauen Ausrichtung der übereinanderliegenden Getränkebehältertablare sind vorteilhafterweise Eckpfosten 24 vorhanden, die vom Boden eines jeweiligen Getränkebehältertablars in dessen Eckbereichen nach oben abstehen.

   Im gestapelten Zustand liegen sie an den Innenseiten der Eckbereiche zwischen zwei jeweiligen Schenkeln 20 bis 23 der Rahmenleiste 15 des nächsthöheren Getränkebehältertablars.
Sowohl nebeneinander angeordnete Stapel von leeren Getränkebehältertablaren als auch nebeneinander angeordnete Stapel von mit Getränkebehältern gefüllten Getränkebehältertablaren, wobei auf die oberste Lage von Getränkebehältern ein leeres Getränkebehältertablar aufgesetzt ist, können mittels versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare aufgesteckten Getränkebehältertablaren zusammengehalten werden, wie dies in den Fig. 6 bis 8 dargestellt ist.
Fig. 6 zeigt schematisch vier nebeneinander angeordnete Stapel von leeren Getränkebehältertablaren, die unmittelbar aneinander angrenzend in zwei Reihen und zwei Spalten aufgestellt sind.

   Auf die obersten Getränkebehältertablare 25 der Stapel ist versetzt zu diesen und jeden dieser Stapel teilweise übergreifend ein weiteres Getränkebehältertablar 26 aufgesteckt. Hierbei ragen die Schenkel 20, 22 dieses versetzt aufgesteckten Getränkebehältertablars 26 in einen Freiraum zwischen Wandstegen 4 der Getränkebehältertablare 25, der sich in eine parallel zu den Seitenrändern 16, 18 liegende Richtung zwischen den Wandstegen 4 der Getränkebehältertablare 25 erstreckt. Die Schenkel 21 , 23 des versetzt aufgesteckten Getränkebehältertablars 26 nehmen in ihren Aussparungen 28 jeweils zwei benachbarte zickzack-förmig verlaufende Wandstege 4 in den Bereichen ihrer zueinanderweisenden Scheitel 11 auf.

   Die beidseitig dieser Aussparungen 28 sich voneinander entfernenden benachbarten Wandstege 4 wirken somit mit den Schenkeln 21, 23 zusammen und verhindern eine Auseinanderbewegung der Stapel in eine rechtwinklig zu diesen Schenkeln 21, 23 stehende Richtung. Die in die Freiräume 27 zwischen den Wandstegen 4 eingesteckten Schenkel 20, 22 verhindern eine Auseinanderbewegung der Stapel in eine rechtwinklig zu diesen Schenkeln 20, 22 stehende Richtung.
Durch die versetzt aufgesteckten Getränkebehältertablare 26 werden die nebeneinanderliegenden Stapel gegeneinander verrastet.
Fig.

   7 zeigt schematisch, wie acht Stapel von Getränkebehältertablaren, die in zwei Reihen und vier Spalten angeordnet sind, durch drei versetzt aufgesteckte Getränkebehältertablare 26 zusammengehalten werden, die jeweils mittig zu vier in zwei Reihen und zwei Spalten angeordneten Stapeln liegen.
Unterschiedliche andere Ausbildungen der Wandstege 4 und/oder Schenkel 20 bis 23 der Rahmenleiste 15 sind denkbar und möglich, um ein versetztes Aufstecken eines Getränkebehältertablars 26 auf die obersten Getränkebehältertablare 25 von Stapeln (aus leeren oder gefüllten Getränkebehältertablaren) zu ermöglichen, um durch das Zusammenwirken der Rahmenleiste 15 mit den Wandstegen 4 diese Stapel gegen eine Auseinanderbewegung zu sichern bzw. miteinander zu verrasten.

   So könnten beispielsweise sowohl in Richtung der Seitenränder 16, 18 als auch in Richtung der Seitenränder 17, 19 zwischen den Wandstegen durchge hende Freiräume vorhanden sein, in welche die Schenkel 20 bis 23 der Rahmenleiste 15 ragen, welche in diesem Fall keine Aussparungen aufweisen müssen.
Die von den acht in Fig. 7 schematisch dargestellten nebeneinander angeordneten Stapeln insgesamt eingenommene Aufstellfläche kann der Abstellfläche einer normierten Palette, z. B. " Euro-Palette", entsprechen.
Die Getränkebehältertablare bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und können somit als waschbare Mehrweggebinde ausgebildet sein.

   Ein für Getränkebehälter in Form von Dosen ausgebildetes erfindungsgemässes Getränkebehältertablar kann auch eingedrückte leere Dosen aufnehmen, in welchem Zustand diese häufig zurückgegeben werden.
Unterschiedliche weitere Modifikationen des gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung sind denkbar und möglich, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.

   So könnte beispielsweise die Rahmenleiste 15 auch unterbrochen ausgebildet sein, d.h. mehrere einzelne, durch Zwischenräume voneinander beabstandete Abschnitte aufweisen.
Feldkirch, am 1 1 April 2005
 <EMI ID=6.1> 
 
Patentanwälte
HefelScHofmann
HE 19004/eb 050324
1 Fach
2 Getränkebehälter
3 Boden
4 Wandsteg
5 Seitenwandabschnitt
6 Zwischenraum
7 Zwischenraum
8 Reihe
9 bogenförmiger Abschnitt
10 bogenförmiger Abschnitt
11 Scheitel
12 Scheitel
13 Öffnung
14 Öffnung

 <EMI ID=7.1> 
Feldkirch, am j j, A ril 2005
Bankverbindungen
Österreichische Postsparkasse Konto Nr. 92.111.622, BLZ 60000 Swift-Code: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 9211 1622 uropean Patent Attomeys
Dipl.-Ing. Herbert Hefel Mag. Dr.

   Ralf Hofmann A-6806 Feldkirch, Austria Egelseestr 65a, Postfach 61
Legende zu den Hinweisziffern:
Dipl
15 Rahmenleiste
16 Seitenrand
17 Seitenrand
18 Seitenrand
19 Seitenrand
20 Schenkel
21 Schenkel
22 Schenkel
23 Schenkel
24 Eckpfosten
25 Getränkebehältertablar
26 Getränkebehältertablar
27 Freiraum
28 Aussparung
Die Vertreter ft // /
Pc l
 <EMI ID=7.2> 
rteäf Holme
Sparkasse der Stadt Feldkirch Konto Nr. 0400-006300, BLZ 20604 Swift-Code: SPFKAT2B IBAN: AT70 20604004 0000 6300
T +43(0)552273137 F +43 (0)552273359 office@vpat.at I www.vpat.at VATATU 49415501

Claims (12)

Patenta nwä lte * European Patent Attorneys I I X I C I I X Dipl.-Ing. Herbert Hefel H ete l H Ot iTO n n Mag. Dr. Ralf Hofmann A-6806 Feldkirch, Austria Egelseestr 65a, Postfach 61 HE 19004/eb 050324 Patentansprüche:
1. Getränkebehältertablar mit einer Mehrzahl von Fächern (1 ), die jeweils im eingestellten Zustand eines Getränkebehälters (2) einen an den Behälterboden anschliessenden Abschnitt des Getränkebehälters (2) aufnehmen und von Wandstegen (4) zumindest über Teile ihres Umfanges seitlich begrenzt sind, und mit einer am Umfangsrand des Getränkebehältertablars angeordneten durchgehenden oder unterbrochenen Rahmenleiste (15), wobei sowohl mehrere Lagen von Getränkebehältertablaren mit eingestellten Getränkebehältern (2) als auch leere Getränkebehältertablare übereinander stapelbar sind, und wobei weiters nebeneinander angeordnete Stapel, die jeweils von mehreren aufeinander gestellten Getränkebehältertablaren mit darin eingestellten Getränkebehältern (2) und einem auf die oberste Lage von Getränkebehältern (2) aufgesetzten leeren Getränkebehältertablar (25)
gebildet werden, ebenso wie nebeneinander angeordnete Stapel aus leeren Getränkebehältertablaren durch Aufstecken eines versetzt zu den obersten Getränkebehältertablaren (25) der benachbarten Stapel angeordneten und jeden dieser Stapel teilweise übergreifenden Getränkebehältertablars (26) miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die die Fächer (1) zumindest über Teile ihres Umfangs seitlich begrenzenden Wandstege (4) von einem Boden (3) des Getränkebehältertablars nach oben abstehen und die am Umfangsrand des Getränkebehältertablars angeordnete Rahmenleiste (15) gegenüber dem Boden (3) des Getränkebehältertablars nach unten absteht und dass zum Verbinden nebeneinander angeordneter Stapel die nach unten abstehende Rahmenleiste (15) des versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel aufgesteckten Getränkebehältertablars (26)
mit den Wandstegen (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel zusammenwirkt.
1. Getränkebehältertablar mit einer Mehrzahl von Fächern (1), die jeweils im eingestellten Zustand eines Getränkebehälters (2) einen an den Behälterboden anschliessenden Abschnitt des Getränkebehälters (2) aufnehmen, und mit einer am Umfangsrand des Getränkebehältertablars angeordneten gegenüber einem Boden (3) des Getränkebehältertablars nach unten abstehenden durchgehenden oder unterbrochenen Rahmenleiste (15), wobei sowohl mehrere Lagen von Getränkebehältertablaren mit eingestellten Getränkebehältern (2) als auch leere Getränkebehältertablare übereinander stapelbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass vom Boden (3) des Getränkebehältertablars nach oben abstehende Wandstege (4) vorhanden sind, die die Fächer (1) zumindest über Teile ihres Umfangs seitlich begrenzen, und dass nebeneinander angeordnete Stapel,
die jeweils von mehreren aufeinander gestellten Getränkebehältertablaren mit darin eingestellten Getränkebehältern (2) und einem auf die oberste Lage von Getränkebehältern (2) aufgesetzten leeren Getränkebehältertablar (25) gebildet werden, ebenso wie nebeneinander angeordnete Stapel aus leeren Getränkebehältertablaren durch Aufstecken eines versetzt zu den obersten Getränkebehältertablaren (25) der benachbarten Stapel angeordneten und jeden dieser Stapel teilweise übergreifenden Getränkebehältertablars (26) miteinander verbindbar sind, wobei die nach unten abstehende Rahmenleiste (15) des versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel aufgesteckten Getränkebehältertablars (26) mit den Wandstegen (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel zusammenwirkt.
2. Getränkebehältertablar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier in zwei Reihen und zwei Spalten nebeneinander angeordnete Stapel durch ein versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel aufgestecktes Getränkebehältertablar (26) miteinander verbindbar sind, welches mittig zu den vier Stapeln angeordnet ist.
Bankverbindungen
Österreichische Postsparkasse Konto Nr. 92.111.622, BLZ 60000 Swift-Code: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 9211 1622
Sparkasse der Stadt Feldkirch Konto Nr. 0400-006300, BLZ 20604 Swift-Code: SPFKAT2B IBAN: AT70 20604004 0000 6300
T +43(0)552273137 F +43 (0)552273359 M office@vpat.at I www.vpat.at rtÄeHrÄHCHT
2. Getränkebehältertablar nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass vier in zwei Reihen und zwei Spalten nebeneinander angeordnete Stapel durch ein versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel aufgestecktes Getränkebehältertablar (26) miteinander verbindbar sind, welches mittig zu den vier Stapeln angeordnet ist.
3. Getränkebehältertablar nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Wandstegen (4) gebildeten Seitenwandabschnitte der Fächer (1) sich nur über einen Teil des Umfangs eines jeweiligen Fachs (1) erstrecken.
3. Getränkebehältertablar nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Wandstegen (4) gebildeten Seitenwandabschnitte der Fächer (1) sich nur über einen Teil des Umfangs eines jeweiligen Fachs (1) erstrecken.
4. Getränkebehältertablar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeweiliges Fach mindestens zwei, vorzugsweise mindestens vier, Seitenwandabschnitte aufweist, die sich jeweils über einen Abschnitt seines Umfangs erstrecken und durch Zwischenräume (6, 7) voneinander getrennt sind.
4. Getränkebehältertablar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeweiliges Fach mindestens zwei, vorzugsweise mindestens vier, Seitenwandabschnitte aufweist, die sich jeweils über einen Abschnitt seines Umfangs erstrecken und durch Zwischenräume (6, 7) voneinander getrennt sind.
Bankvorbindungen T +43 (0)5522 73 137
Österreichische Postsparkasse Sparkasse der Stadt Feldkirch F +43 (0)5522 73 359
Konto Nr. 92.111.622, BLZ 60000 Konto Nr. 0400-006300, BLZ 20604 M office[beta]vpat at
Swift-Code: OPSKATWW Swift-Code- SPFKAT2B I www.vpat.at
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5. Getränkebehältertablar nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in eine parallel zu einem der Seitenränder (16-19) des Getränkebehältertablars liegende Richtung ein durchgehender Freiraum (27) zwischen den Wandstegen (4) vorhanden ist, wobei zumindest die an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern (16, 18) des Getränkebehältertablars parallel zueinander verlaufenden Schenkel (20, 22) der nach unten abstehenden Rahmenleiste (15) des versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) von nebeneinander angeordneten Stapeln aufgesteckten Getränkebehältertablars (26) in solche Freiräume (27) zwischen den Wandstegen (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel zur Sicherung der Stapel gegen eine Auseinanderbewegung in eine rechtwinklig zu diesen Schenkeln (20, 22) stehende Richtung ragen.
5. Getränkebehältertablar nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in eine parallel zu einem der Seitenränder (16-19) des Getränkebehältertablars liegende Richtung ein durchgehender Freiraum (27) zwischen den Wandstegen (4) vorhanden ist, wobei zumindest die an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern (16, 18) des Getränkebehältertablars parallel zueinander verlaufenden Schenkel (20, 22) der nach unten abstehenden Rahmenleiste (15) des versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) von nebeneinander angeordneten Stapeln aufgesteckten Getränkebehältertablars (26) in solche Freiräume (27) zwischen den Wandstegen (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel zur Sicherung der Stapel gegen eine Auseinanderbewegung in eine rechtwinklig zu diesen Schenkeln (20, 22) stehende Richtung ragen.
6. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern (17, 19) des Getränkebehältertablars parallel zueinander verlaufenden Schenkel (21, 23) der Rahmenleiste (15) mindestens zwei in Längsrichtung dieser Schenkel (21 , 23) beabstandete Aussparungen (28) aufweisen, wobei die Aussparungen (28) des versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) von nebeneinander angeordneten Stapeln aufgesteckten Getränkebehältertablars (26) Wandstege (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der nebeneinander angeordneten Stapel aufnehmen und von den Wandstegen (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel gegen eine Verschiebung in eine rechtwinklig zu diesen Schenkeln (21 , 23) stehende Richtung gesperrt sind.
6. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern (17, 19) des Getränkebehältertablars parallel zueinander verlaufenden Schenkel (21, 23) der Rahmenleiste (15) mindestens zwei in Längsrichtung dieser Schenkel (21, 23) beabstandete Aussparungen (28) aufweisen, wobei die Aussparungen (28) des versetzt auf die obersten Getränkebehältertablare (25) von nebeneinander angeordneten Stapeln aufgesteckten Getränkebehältertablars (26) Wandstege (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der nebeneinander angeordneten Stapel aufnehmen und von den Wandstegen (4) der obersten Getränkebehältertablare (25) der Stapel gegen eine Verschiebung in eine rechtwinklig zu diesen Schenkeln (21, 23) stehende Richtung gesperrt sind.
7. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen benachbarten Reihen (8) von Fächern (1) wie an sich bekannt jeweils ein zickzack-förmig verlaufender Wandsteg (4) erstreckt, der miteinander verbundene, vorzugsweise bogenförmige, Abschnitte (9, 10) aufweist, die jeweils einen Seitenwandabschnitt eines Fachs (1) einer der beiden benachbarten Reihen (8) bildet, wobei er Seitenwandabschnitte von Fächern (1) von beiden benachbarten Reihen (8) bildet.
7. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen benachbarten Reihen (8) von Fächern (1) jeweils ein zickzack-förmig verlaufender Wandsteg (4) erstreckt, der miteinander verbundene, vorzugsweise bogenförmige, Abschnitte (9, 10) aufweist, die jeweils einen Seitenwandabschnitt eines Fachs (1) einer der beiden benachbarten Reihen (8) bildet, wobei er Seitenwandabschnitte von Fächern (1) von beiden benachbarten Reihen (8) bildet.
8. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer (1) in an sich bekannter Weise von zwei benachbarten Reihen (8) in Längsrichtung dieser Reihen (8) um die halben Längsausnehmungen der Fächer (1) zueinander versetzt sind.
NACHGEREICHT "3 "<>
8. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer (1) von zwei benachbarten Reihen (8) in Längsrichtung dieser Reihen (8) um die halben Längsausnehmungen der Fächer (1) zueinander versetzt sind.
9. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Freiräume (27) zwischen den Wandstegen (4), in welche die Schenkel (20, 22) der Rahmenleiste (15) des versetzt angeordneten Getränkebehältertablars (26) eingesteckt werden, zwischen zwei benachbarten, zickzack-förmig verlaufenden Wandstegen (4) liegen.
9. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Freiräume (27) zwischen den Wandstegen (4), in welche die Schenkel (20, 22) der Rahmenleiste (15) des versetzt angeordneten Getränkebehältertablars (26) eingesteckt werden, zwischen zwei benachbarten, zickzack-förmig verlaufenden Wandstegen (4) liegen.
10. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (28) in den Schenkeln (21, 23) der Rahmenleiste (15) des versetzt auf die Stapel aufgesteckten Getränkebehältertablars (26) zwei benachbarte zickzack-förmig verlaufende Wandstege (4) im Bereich ihrer aufeinander zugerichteten Scheitel (1 1) aufnehmen.
10. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (28) in den Schenkeln (21 , 23) der Rahmenleiste (15) des versetzt auf die Stapel aufgesteckten Getränkebehältertablars (26) zwei benachbarte zickzack-förmig verlaufende Wandstege (4) im Bereich ihrer aufeinander zugerichteten Scheitel (11) aufnehmen. 1 1. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3) des Getränkebehältertablars im Bereich eines jeweiligen Fachs (1) eine Öffnung (13) aufweist.
12. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in den Eckbereichen des Getränkebehältertablars vom Boden (3) nach oben abstehende Eckpfosten (24) vorhanden sind.
Feldkirch, am f l April 2005 <EMI ID=10.1>
Patentanwälte
HefelScHofmann
European Patent Attorneys
Dipl.-Ing. Herbert Hefel Mag. Dr. Ralf Hofmann A-6806 Feldkirch, Austria Egelseestr 65a, Postfach 61
HE 19004/50 060215
A 611/2005
Fries Planungs- und Marketinggesellschaft m.b.H.
Patentansprüche:
11. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3) des Getränkebehältertablars im Bereich eines jeweiligen Fachs (1) eine Öffnung (13) aufweist.
12. Getränkebehältertablar nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in den Eckbereichen des Getränkebehältertablars vom Boden (3) nach oben abstehende Eckpfosten (24) vorhanden sind.
Feldkirch, am g ]MRZ2006 <EMI ID=13.1>
NACHGEREICHT
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FR2087692A5 (de) * 1970-05-28 1971-12-31 Cazenove Arnaud De
US6021913A (en) * 1996-12-17 2000-02-08 Mcgrath; Patrick James Tray system for beverage cans and a beverage can tray

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