AT501855A1 - Krankenpflegesystem - Google Patents
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Description
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Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Krankenpflegesystem, insbesondere ein Krankenpflegesystem für Windeln, das eine Sensoreinheit in 5 einer Windel implementiert hat und über eine externe
Verarbeitungseinheit gesteuert und versorgt wird, was zur Erhöhung der Lebensqualität und Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes von älteren und bettlägerigen Patienten führt, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. findet 10 das System Anwendung in der privaten sowie öffentlichen Krankenpflege.
Aus dem Stand der Technik sind Windeln bekannt und werden zumeist als Wegwerfwindel verwendet. Sie werden dabei 15 überwiegend bei Säuglingen und Kleinkindern aber auch bei der Altenpflege eingesetzt.
In den verschiedensten Anwendungsfällen ist es wichtig, die Stoffwechselprodukte, insbesondere in der Krankenpflege, der 20 die Windel tragenden Person zu überwachen.
Bei älteren Menschen lässt bekanntlich die Funktionsfähigkeit des Darmausgangs- oder des Blasenschließmuskels nach, so dass diese Patienten häufig nicht in der Lage sind, 25 Stoffwechselprodukte zurückzuhalten. Um die Lebensqualität, das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit zu erhalten, ist es bekannt, dass die Patienten durch geschultes Pflegepersonal überwacht werden.
In der Privatpflege oder in Krankenhäusern werden für die 30 Altenpflege oder bei bettlägerigen Patienten, welche sich nicht mehr selbständig auf die Toilette begeben können, Windeln verwendet. Das Pflegepersonal trägt dabei die Verantwortung der Kontrolle dieser Windeln. In der Praxis ist es aber sehr schwierig, kostenintensiv und aufwendig jeden 35 Patienten ständig zu überprüfen, weil in den meisten Fällen
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NACHGEREICHT • · · · · · • · · · · · • · · · ···· · • · · · t t • · · · · eine Diagnose erst bei einem Wechsel gemacht werden kann.
Grund dafür ist, dass die Patienten aus gesundheitlichen Gründen oft nicht mehr in der Lage sind den Pflegern mitzuteilen, dass Ihre Windeln zu wechseln wären. Dadurch 5 dauert es oft lange Zeit, bis die Windeln gewechselt werden.
Die damit verbundenen Auswirkungen verschlechtern den gesundheitlichen Zustand, die Lebensqualität und das körperliche Wohlbefinden des Patienten. 10 Besonders ist hier die Überwachung und Aufzeichnung der gewonnen Informationen wichtig, um eine Diagnose für den Patienten erstellen zu können.
Bei der privaten Pflege dieser Patienten, beispielsweise durch 15 Angehörige des jeweiligen, ist der Prozess des Wechselns oft um ein vielfaches schwieriger, da die Patienten selbst nicht mehr mithelfen können und die jeweilige 'Person viel Kraft aufbringen muss, um den Wechsel durchführen zu können. Insbesondere in solchen Fällen ist die Erkennung des Zustandes 20 der Windel für den Pfleger von großer Bedeutung.
In der Praxis ist für die optimale Pflege der Patienten ein
Hauskrankenpfleger angestellt, welcher die Patienten betreut. In der Praxis werden bestimmte Uhrzeiten mit den Angehörigen für die Betreuung definiert, daher kommt es oft vor, dass die 25 Unterstützung der Angehörigen bei der Pflege nicht optimal im
Hinblick auf das körperliche Wohlbefinden der Angehörigen, und der Patienten koordiniert werden kann.
Des Weiteren wäre eine historische Aufzeichnung des
Stuhlganges von großer Bedeutung um beispielsweise vorzeitig 30 Gegenmaßnahmen bei Stuhlgangsbeschwerden einleiten zu können, da eine manuelle Aufzeichnung sehr Aufwendig und fehleranfällig ist. Den Angehörigen könnte dadurch ein großer Teil Ihrer Arbeit und Sorgen abgenommen werden, da diese Überwachung automatisch in einem System übernommen werden
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NACHGEREICHT kann. Dem Weitern können die Daten auch an ein oder mehrere Systeme für die Verwaltung der Patienten übertragen werden. 5 Das Patent DE 699 13 47 T2 2004.10.21 bezieht sich auf
Artikel, welche Körperausscheidungen absorbieren und/oder aufnehmen, einschließlich absorbierende Einwegartikel, wie Windeln, Erwachsenen-Inkontinenzprodukte, Damenbinden und dergleichen. Insbesondere bezieht sich das Patent auf 10 absorbierende Einwegartikel, die ein oder mehrere Mittel beinhalten, welche dahin gehend wirken, die physikalischen Eigenschaften von Stuhlgängen oder anderen Körperausscheidungen, welche in den Artikel abgeschieden werden, zu modifizieren. Diese Art des Einwegartikels im 15 Bereich der Produkte für Körperausscheidungen entspricht dem Stand der Technik. Dieses Produkt ist zwar gut dicht und schützt die jeweilige Unterlage, aber der Patient liegt nach wie vor in den Stoffwechselprodukten und muss auf seinen Pfleger warten. Da die aus dem Stand der Technik bekannten 20 Artikel auch geruchsreduzierend sind, was ja positiv ist, kann es schon eine Weile dauern bis der Pfleger einen Wechsel vollzieht. Die damit verbundenen Wartezeiten wirken sich negativ auf das körperliche Wohlbefinden, die Lebensqualität und Gesundheit des Patienten aus. 25
Die Gebrauchsmusterschrift DE 20 2004 018 130 Ul offenbart eine Windel, die einen saugfähigen Bereich zur Anlage an einer Person, sowie mindesten einen Verschlussbereich und einen Sensor zur Aufnahme von mindestens einer Körperfunktion der 30 die Windel tragende Person geeignet ist. Hintergrund der Idee ist ein Warnsystem zur Minimierung des plötzlichen Kindstod bei Kindern im 2. bis 7 Lebensmonat.
Durch die Implementierung der genannten Sensoren für die Erfassung von Körperfunktionen, ist das System für die 35 Realisierung als Einwegwindel für Aitenpflege wegen der vielen
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NACHGEREICHT
• · ·· • · • · ·· ··· Μ·· t einzelnen Sensoren zu teuer. Im Falle der Realisierung in einer mehrfach verwendbaren Windel, ist die
Ausfallswahrscheinlichkeit der Elektronik groß, da diese dicht verschlossen sein müssen. Daraus folgt, dass die Elektronik 5 ausfällt, wenn die Sensoren mit chemikalischen Mitteln gewaschen werden. Die Sensoreinheit aus der Windel beispielsweise Aus- Einzubauen wäre für das Pflegepersonal sehr aufwendig und kompliziert. Insbesondere wäre eine Garantie der Funktion durch den Hersteller sehr schwierig, 10 wenn der Einbau der Sensoren durch eine nicht technische Fachperson durchgeführt würde werden. Durch die Einbringung der vielen einzelnen Sensoreinheit ist die Windel auch schwieriger in der Handhabung beim Anlegen und Ausziehen, weil die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Unter anderem ist 15 durch das Einbringen der vielen Sensoreinheiten mit einem hohen Energieverbrauch verbunden. Eine Unterbringung von Batterien in einer Windel ist, wegen der Austrittsgefahr von Batterieflüssigkeit, nicht möglich. Durch eine fehlende Aufzeichnung der Informationen in einer Zentralstation kann 20 beispielsweise keine Diagnose der gewonnen Daten gemacht werden, wie es bei Patientenüberwachung notwendig ist. Durch die Voraussetzung, dass die Elektronik in einem dichten Teil der Windel eingebracht werden muss, kann das System bei Beschädigung des Einschubfaches, wie es beispielsweise durch 25 den alltäglichen Arbeitsablauf passieren kann, ausfallen. 30
Patent EP 1 398 014 A2 offenbart eine elektronische Windel und deren Produktionsmethode, welche einen Sensor mit einer Kontrollereinheit besitzt, welche eine Warnung abgibt, wenn die Windel nass ist. Die Windei besteht aus einem Drahtsensor der in der Windel implementiert ist und mit einem Stecker für die Verbindung mit einer elektronischen Auswerteeinheit ausgestattet ist. Durch das Anbringung der Elektronik an der Windel, was für die Erfassung der vom Drahtsensor erzeugtem Signal notwendig ist, wird die Steckverbindung durch das
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Anziehen und bei Bewegung einer großen Belastung ausgesetzt. Des Weiteren ist es bekannt, dass Kleinkinder merklich angebrachte Geräte als störend empfinden und diese zu entfernen versuchen. Des Weiteren ist es für den jeweiligen 5 Pfleger ein Hindernis beim Anziehen. Insbesondere beim Sitzen drückt diese Anbringungsart sehr unangenehm in den Bauchbereich. Durch die verwendet Drahtsensoreinheit ist aber eine andere Anbringung an der Windel unmöglich da immer eine Auswerteeinheit benötigt wird. Unter anderem muss die 10 Kontrollereinheit auch versorgt werden, was beispielsweise durch eine Batterie geschehen kann. Bei der Verwendung einer Batterie ist die Gefahr des Austretens der Batterieflüssigkeit gegeben, wodurch der Patienten oder das Kind einem gesundheitlichen Risiko aussetzt sind. 15 Ein weiteres Problem ist die fehlende Unterscheidung des
Windelzustandes in Stuhlgang und Urin.
Als nachteilig bei den vor bekannten Lösungen haben sich 20 folgende Umstände erwiesen:
Die Kosten für die Produktion für die Altenpflege sind zu hoch, da für das korrekte Arbeiten des Systems mehrere aktive Sensoren notwendig sind. 25
Die Windeln können nicht wieder verwendet werden, da die Elektronik der chemikalischen und thermischen Belastung nicht standhält. 30 Der Einbau und Ausbau der Sensoreinheiten in der Windel ist kompliziert und aufwändig.
Durch, die Größe der Sensoreinheiten, ist das Anlegen und Abnehmen der Windeln, durch die Einschränkung der 35 Bewegungsfreiheit, schwerer.
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Durch die Notwendigkeit von mehreren. Sensoren in der Windel ist ein großer Energiebedarf notwendig. 5 Der Batteriebetrieb der Sensoreinheit begrenzt die Verfügbarkeit des Systems und bei Austritt von Batterieflüssigkeit ist eine Gefährdung des Patienten gegeben.
Die Anbindung, wie die Aufzeichnung der Daten fehlt in den 10 Systemen und ist für den Betrieb in Krankenhäusern und Altenpflegestationen notwendig.
Die Verwendung von Steckverbindungen zur wieder verwertbaren
Elektronik, ist einer großen Beanspruchung ausgesetzt und 15 führt sehr häufig zum Ausfall der Einheit.
Die Anbringung einer Elektronikbox im Bauchbereich schränkt die Bewegungsfreiheit ein. 20 Beim Anziehen und Ausziehen des Patienten verhängt sich sehr oft die Kleidung in der Steckverbindung, diese ist ein Hindernis beim Aus - Anziehen.
Die Produktion ist wegen der aufwändigen Elektronik sehr 25 teuer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein System der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass die genannten
Nachteile bei der Überwachung, Handhabung und den Kosten der 30 Produktion des Systems, insbesondere bei der Krankenpflege überwunden werden. Des Weiteren soll das System eine geeignete Sensoreinheit mit drahtloser Steuerung und Versorgung besitzen, welche über eine Verarbeitungseinheit mit weiteren Systemen gekoppelt werden kann. Bei der Verwendung von wieder 35 verwertbaren Textilen soll die Elektronik Chemikaliescher und
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thermischer Belastung standhalten können. Die Verbindung der wieder verwertbaren Verarbeitungseinheit mit der Sensoreinheit soll drahtlos ohne Steckverbindungen erfolgen. Der Patient soll keine Bewegungseinschränkung im Vergleich mit einer 5 Standard Windel aus dem Stand der Technik ohne elektronische Auswertung haben. Die Produktion für Wegwerfwindel muss Kosten günstig möglich sein.
Die Lösung dieser Aufgaben durch die Erfindung ist 10 gekennzeichnet durch eine in der Windel oder Unterwäsche des Patienten implementierten, passiven, drahtlos gesteuerten und versorgten Sensoreinheiten, welche Feuchtigkeitsmessungen und Temperaturmessungen in kurzen Zeitabständen durchführt. Insbesondere von einer Sensoreinheit, welche mit einer 15 externen Einheit in einer drahtlosen Verbindung steht. Die Versorgung und die Steuerung der Sensoreinheit erfolgt dabei über die externe Verarbeitungseinheit. Ein Mikroprozessor in der externen Einheit wertet die einzelnen Messungen aus und vergleicht diese mit einer im Speicher des Prozessors 20 hinterlegten Tabelle. Dabei prüft der Mikroprozessor ob ein Grenzwert überschritten wird und löst im Falle einer Überschreitung einen Alarm aus. Der Alarm wird beispielsweise über ein übergeordnetes System oder die externe Verarbeitungseinheit an einen Handcomputer (PDA), ein 25 Mobiltelefon oder/und eine andere
Mobiletelekommunikationseinheit des zuständigen Pflegers gesendet, welcher sofort darauf reagieren kann oder einen Ersatzpfleger aus einer Datenbank weisen kann. Die Zuweisung des Pflegers kann aber auch über eine Verwaltungsperson, 30 welche die Datenbank pflegt, geschehen.
Des weiterem kann die Verarbeitungseinheit mittels der zeitlichen Aufzeichnung eine Unterscheidung in Stuhlgang und Urin machen. Dies ist für den Betrieb als Altenpflegesystem eine Notwendigkeit.
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Damit verkürzt sich die Reaktionszeit des Pflegers und die Lebensqualität der Patienten steigt. Die Kosten für das
Pflegepersonal sinken, weil die Arbeiten besser koordiniert werden. 5
In einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Oberflächenwellen-Antwortsender als Feuchte und Temperatur Sensor verwendet, welcher mit einem Wandler für die Umwandlung 10 der elektromagnetischen Welle in eine Oberflächenwelle ausgestattet ist. Durch ein gezieltes Einsetzen von geeigneten Strukturen (z.B.ID-Code) im jeweiligen Sensor ist eine Unterscheidung des Antwortsignals gemacht worden. Dies ist beispielsweise im mehrfachen Betrieb für die Unterscheidung 15 notwendig. Der Sensor wird als Struktur, welche in Abhängigkeit der zu messenden Feuchtigkeit unterschiedliche Signalantworten liefert, implementiert. Die Signalantwort kann dann als eine Funktion der Feuchte im Sensor in der Verarbeitungseinheit interpretiert werden. Die hardwaremäßige 20 Implementierung in der Windel ist aus Kostengründen mit einem Feuchte-Oberflächenwellen-Antwortsender gemacht worden. Dieser ist nicht größer als 4mm und benötigt keine Batterie Versorgung. Die Versorgung und die Injizierung der Messung gehen über ein externes Lesegerät (Verarbeitungseinheit), 25 welches eine elektromagnetische Welle aussendet und die Antwort aufnimmt. Die Antwort besteht aus der Identifikationsnummer und der Messdatenfunktion. Die Messung wird also mit einem einzigen Sendeimpuls von einer zentralen Basisstation ohne Notwendigkeit einer Batterie in der 30 Sensoreinheit durchgeführt.
Als eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist eine induktive Kopplung der Sensoreinheit mit der 35 Verarbeitungseinheit gemacht, wobei ein Kontroller direkt in
NACHGEREICHT ♦ · ♦· ·♦♦♦ · · ♦ • · der Unterwäsche implementiert wird. Bei jeder Messung sendet die Zentralstation einen kurzen elektromagnetischen Sendeimpuls aus, welcher von der Empfangseinheit als Versorgung und Steuerbefehl aufgenommen. Danach wird eine 5 Messung der Feuchte durchgeführt und das Ergebnis an die Basisstation weitergeleitet.
Durch die geringe Größe der Sensoreinheit bietet diese einen ausgezeichneten Tragekomfort, sowie ein bequemes Anlegen und 10 Ablegen der Windel.
Durch die drahtlose Versorgung der Windel, gibt es keine
Gefährdung durch ein Austreten von Batterieflüssigkeit in der Windel. 15
Durch die einfache Integration der Sensoreinheit entstehen minimale Kosten für die Produktion.
Die passive Elektronik ist thermisch und mechanisch belastbar. 20 Für die Anbringung des Systems sind keine Steckverbindungen notwendig.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung 25 dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Windel mit der integrierten Sensoreinheit und der externen Einheit. 30 Fig. 2 schematisch ein mehrfach Nutzerbetrieb mit der Anbindung an eine zentrale Verwaltungseinheit.
Fig. 3 schematisch ein Blockdiagram der Verarbeitungseinheit mit Funkschnittstelle.
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NACHGEREICHT
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φ φ φ
In Fig. 1 ist eine Windel 1 für einen Patienten skizziert. Sie hat eine Sensoreinheit 2 integriert, welche es ermöglicht den Zustand der Windel elektronisch zu erfassen und an eine 5 externe Station 3 weiter zu geben.
In Fig. 2 ist ein zentrales Verwaltungssystem 1 über eine Funk oder Kabelanbindung 5 mit der Verarbeitungseinheit 3 verbunden. Die Verarbeitungseinheit 3 kann über eine 10 Funkverbindung 2 die Daten der einzelnen Patienten über die Sensoreinheit 7 erfassen. Durch die Möglichkeit der Datenweiterleitung der einzelnen Verarbeitungseinheiten 3 muss keine direkte Kabel oder Funkverbindung der einzelnen StationsVerarbeitungseinheit realisiert werden. 15
In Fig. 3 ist ein Blockdiagram der Funktionsbausteine für die Realisierung der Verarbeitungseinheit skizziert. Die Basis Mikrokontrollereinheit 2 ist über eine Schnittstelle mit einem Lesegerät 5 für die Oberflächenwellen - Antwortsender der 20 Windel verbunden. Mit einer PC Schnittstelle 9 kann der
Benutzer die Verarbeitungseinheit konfigurieren. Durch eine optische Anzeige 6 kann der Benutzer auch eine manuelle Konfiguration mit den Eingabetasten 7 durchführen. Über eine Funkmodul 1 können Daten, Alarmmeldungen oder Steuerbefehle 25 von einer zentralen Verwaltungseinheit gesendet oder gelesen werden. Durch eine akustische Schnittstelle oder optische Schnittstelle 3 können Alarmmeldungen an der Verarbeitungseinheit gemeldet werden. 30
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Claims (37)
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- 2. Krankenpflegesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit mit einer Sendeeinheit für das 15 Absetzen einer Warnbotschaft an ein oder mehrere Systeme verbunden ist.
- 3. Krankenpflegesystem nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die 20 Verarbeitungseinheit optische, akustische wie auch elektronische Warnsignale beim Überschreiten eines Grenzwertes der erfassten Werte sendet.
- 4. Krankenpflegesystem nach einem oder beiden der 25 vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzwerte und Daten der jeweiligen Person optional in einer Einheit gespeichert werden.
- 5. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der 30 vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgezeichneten Daten der Sensoreinheit mittels Auswertungssoftware analysiert werden können. Seite 12 von 21 NACHGEREICHT 35
- 6. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung für die Messeinheit über ein Feld eingekoppelt werden kann.
- 7. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensorsystem als Oberflächenwellen-Antwortsender ausgeführt ist.
- 8. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Temperatur und Feuchtigkeit der Windel aufgezeichnet, überwacht, ausgewertet werden.
- 9. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das System mit einer Rechenzentrale für eine Alarmmeldung verbunden ist, um den zeitlichen Aufwand und die Kosten zu reduzieren.
- 10. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das System in jedes Textil aus Stoff, gewebte oder gefilzte Fasern implementiert werden kann.
- 11. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der ' vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Messeinheit mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet ist, welche bei der Produktion als Struktur in den Oberflächenwellen-Antwortsender eingebracht wird und für die Personifizierung der einzelnen Geräte verwendet wird. Seite 13 von 21 NACHGEREICHT ·· ·· 9 99 9 99 • · • 9 9 9 9 99 • · 9 9 •9 99 9 • · 9 · 9999 9 9 9 • • · • 9 9 9 9 9 • ·· 99 9 99 999 •
- 12. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das System in Unterwäsche integriert werden kann und thermisch unempfindlich ist. 5
- 13. Krankenpfiegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheiten über einen Koppelmechanismus miteinander kommunizieren können und somit Informationen weiterleiten 10 können.
- 14. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Anzahl der Teilnehmer im System mit einer Weiterleitung 15 der Daten die maximale Reichweite zur Zentralstation erhöht werden kann.
- 15. KrankenpfIegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine 20 Erweiterung des Systems mit einer GPS-Einheit auch die Position der Person, welche Hilfe benötigt, an das Zentral System mit gesendet werden kann.
- 16. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der 25 vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachung von beliebig vielen Teilnehmern durchgeführt werden kann.
- 17. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der 30 vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit mit einem oder mehreren Systemen verbunden ist, welche eine oder mehrere Sensoreinheiten aufzeichnen, auswerten und überwachen. Seite 14 von 21 NACHGEREICHT 35 ·· • · ·· ♦ · • · ·· ···♦ ·· ·· · • · · · « • · · · ♦ · • · · · ···· • · · * « ·· ·· ·
- 18. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit als Radio Frequenz Identifikationsmodul (RFID) ausgeführt werden kann.
- 19. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit mit einer SMS Funktion ausgestattet 10 ist, welche im Alarmfall eine Meldung absetzen kann.
- 20. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die 15 Sensoreinheit ein auf dem Radarprinzip basierende passives System ist.
- 21. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der 20 vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit keine Batterieversorgung oder Leitungsgebundene elektrische Stromversorgung benötigt.
- 22. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit und die Verarbeitungseinheit drahtlos mit einander verbunden sind. 30
- 23. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit drahtlos über die Verarbeitungseinheit gesteuert und versorgt wird. Seite 15 von 21 NACHGEREICHT 35 ·· 1· • ·· • ·· • · 9 9 • · · ·· • · 9 · • · ·· • 9 9 • · ····· ff • • • · • · • · · • 9 ·· *· • ·· ··· 9
- 24. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch mehrere Sensoreinheiten in die Windel implementiert werden 5 können.
- 25. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch 10 Körperfunktionen mit der Sensoreinheit erfasst werden können.
- 26. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der 15 vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit eine Größe von 0.1 mm bis mehrere Meter hat.
- 27. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der 20 vorhergehenden -Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die geringen Abmessungen der Sensoreinheit keine Bewegungseinschränkung gegeben is.t.
- 28. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das System mit einer Redundanz ausgestattet ist.
- 29. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren. der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit sehr Kosten günstig Produziert werden kann. Seite 16 von 21 NACHGEREICHT 35·· ·· ♦ «· • ·· • · • • • t ·· • · • · ♦ · ·· • » · • · ···· · ♦ • · • · • • • · · • · ·· *· • ·· ··· i
- 30. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit in Schnüre, Garn oder Fasern implementiert werden kann.
- 31. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit in direkter Verbindung mit der zu messenden 10 Größe stehen kann.
- 32. Krankenpflegesystem nach einem. oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die 15 Verarbeitungseinheit in einem Mobiltelefon, Handcomputer (PDA) oder Computer implementiert werden kann.
- 33. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der 20 vorhergehenden Ansprüche, . dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit über eine Schnittstelle mit einem Mobiltelefon, Handcomputer (PDA) oder einer anderen mobilen Telekominikationseinheit verbunden werden kann. 25
- 34 . Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit die Feuchtigkeit, Temperatur und Druck in der Windel erfassen kann. 30
- 35. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit über einen Nachtmodus verfügt, welche 35 die Art der Alarmmeldungen konfigurierbar macht und über Seite 17 von 21 NACHGEREICHT eine Bedientaste an der Verarbeitungseinheit aktiviert werden kann.
- 36. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit eine Geruchsneutralisierende Flüssigkeit in die Windel leiten kann. 10
- 37. Krankenpflegesystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit von einem Zentralsystem gesteuert und ausgelesen werden kann. 15 Seite 18 von 21 NACHGEREICHT
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