AT502056A1 - Vorrichtung zum sichern, auf- und abseilen von personen und/oder gütern - Google Patents
Vorrichtung zum sichern, auf- und abseilen von personen und/oder gütern Download PDFInfo
- Publication number
- AT502056A1 AT502056A1 AT10572005A AT10572005A AT502056A1 AT 502056 A1 AT502056 A1 AT 502056A1 AT 10572005 A AT10572005 A AT 10572005A AT 10572005 A AT10572005 A AT 10572005A AT 502056 A1 AT502056 A1 AT 502056A1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- guide
- connecting means
- lever
- holder
- pivotable
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B1/00—Devices for lowering persons from buildings or the like
- A62B1/06—Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices
- A62B1/14—Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices with brakes sliding on the rope
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
·· ·♦ ·· ·«·· ·«·· · ····· · ·· • · · # · ·· ··· · « · ······ · · ···
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Sichern, Auf- und Abseilen von Personen und/oder Gütern mit einem Verbindungsmittel, z. B. Seil, Draht, Band, Kette od. dgl.
Bestimmte Arbeiten, insbesondere bei räumlich beengten Möglichkeiten können nur unter Absicherung und/oder Auf- und Abseilen von Personen durchgeführt werden. Typische Beispiele hierfür sind Felsräumarbeiten an technischen Einrichtungen, wie Bahnen, Straßen, Stromversorgungseinrichtungen, Wasserleitungen u. dgl. Weiters sind auch Reparaturen an Hoch- und Tiefbauten, wobei sowohl das Verbringen von Gütern, insbesondere technischen Gütern, als auch das Verbringen und Sichern von Personen von besonderer Bedeutung. Derartige Arbeiten müssen unter besonderer Beachtung der Sicherheit durchgeführt werden.
Bekannte Vorrichtungen zum Auf- und Abseilen weisen eine Seiltrommel auf, um welche das Seil mehrfach gewunden ist. Bei der Ausführungsform gemäß EP 0 480 1 17 Al ist eine Seiltrommel mit einem Zahnkranz verbunden, dessen Zähne mit einem Sperrglied derart zusammen arbeiten, dass in der Freilaufrichtung das Sperrglied angehoben wird, und in Sperrrichtung das Sperrglied den Zahnkranz und damit die Seilrolle festklemmt. Beim Auf- und Abrollen auf der Seilrolle kann es zu einer Verlagerung des Seiles kommen, wodurch das Ablaufen des Seiles blockiert wird. Zu diesem Zweck ist gemäß der EP 0 624 387 Al um die Seilrolle noch eine Hülse vorgesehen, wobei ein geringer Abstand zwischen Seil und Hülse vorgesehen ist, damit eine lagengerechte Ablagerung des Seiles erfolgen kann. Diese Vorrichtungen sind relativ schwer und aufgrund ihres aufwändigen Aufbaues auch störungsanfällig. ·♦ φ· ·φ «·»· φφφφ · φ φ φ φ φ φ φ φ • · · φ φφφ ··· · « « t φ \.
ÄISHbbSSSS • φ φ * φ φ · φ φφφφ φ φ φ · φ φ φφφ φ φφ ·· φ φ φφφ φφ φ - 3 -
In der AT 392 592 B, von welcher als Stand der Technik ausgegangen wird, ist ein einfaches Gerät beschrieben, das eine Öse aufweist, in welcher ein Seil für die Last oder die Person angeordnet werden kann. Ein weiteres Seil, das an seinem oberen Ende festgelegt ist, wird über drei Rollen in der Vorrichtung geführt. Die Rollen sind so angeordnet, dass beim Schwenken des Lagerkörpers durch die Rollen die Umlenkung des Seiles derart erfolgt, dass der Reibungswiderstand so groß wird, dass ein weiteres Absenken der mitlaufenden Vorrichtung nicht eintreten kann. Dieses Schwenken ist vom Gewicht der abzuseilenden Last abhängig, womit auch die Freigabe zum Abseilen eine höhere Kraft erforderlich macht, da die Last hierbei vorerst geringfügig angehoben werden muss.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Gerät zum Sichern, Auf- bzw. Abseilen zu schaffen, das einfach aufgebaut ist, selbsthemmend wirkt und eine Betätigung, also Freigabe des Seiles od. dgl., mit geringen Kräften erlaubt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Sichern, Auf- und Abseilen von Personen und/oder Gütern mit einem Verbindungsmittel, z. B. Seil, Tragband od. dgl., das über zumindest zwei in einer Halterung angeordneten Führungen geführt ist, besteht im Wesentlichen darin, dass das Verbindungsmittel über einen Hebel, gegebenenfalls mit einer Handhabe, mit einer Führung, der in der Halterung gelagert ist, über Reibung des Verbindungsmittels in einer weiteren Führung gegen zumindest eine, insbesondere zwei, Führung(en) drückbar ist, und über Betätigung des Hebels das Verbindungsmittel wieder freigebbar ist. ·· ·· #· ♦··· ♦··· · • · t « · · ·· • · · · ··· ··· · · · ··*··· · · ··«· • · · t · · · · · | - 4 -
Dadurch, dass die Führungen in einer Halterung gelagert sind, kann ein kompaktes Gerät geschaffen werden, das gleichzeitig hohe Sicherheiten gewährleistet.
Wird das Verbindungsmittel über einen Hebel mit einer Führung, der in der Halterung gelagert ist, über Reibung des Verbindungsmittels in einer weiteren Führung gegen zumindest eine Führung gedrückt, so ist eine Selbstsperrung bei einer Relativbewegung zwischen dem Verbindungsmittel und der Führung(en) gegeben.
Ist über Betätigung des Hebels das Verbindungsmittel wieder frei-gebbar, so ist sicher gestellt, dass eine Relativbewegung zwischen Führungen und Verbindungsmittel nur willkürlich, u. zw. durch Betätigung des Hebels, erfolgt. Weist der Hebel eine Handhabe auf, so kann über die Länge der Handhabe erreicht werden, dass mit besonders geringen Kräften die Freigabe des Verbindungsmittels erfolgt.
Ist eine Führung an der Halterung, insbesondere feststehend, angeordnet, und ist das Verbindungsmittel über den Hebel gegen diese Führung drückbar, so ist einerseits ein besonderes rigides System gegeben, welches andererseits eine besonders hohe Betriebssicherheit aufweist.
Greift der Hebel, insbesondere mittelbar, über ein Schubelement an einer schwenkbaren Führung an, über die das Verbindungsmittel gegen eine Führung drückbar ist, so ist eine Konstruktion gegeben, die einerseits besonders sicher selbsthemmend ist, und bei der andererseits mit geringen Kräften die Selbsthemmung aufgelöst werden kann, da über den Arm der schwenkbaren Führung zusätzlich die Kräfte festgelegt werden können. ·· ·· ♦ « ·*·· ··»· · • · · ι · · ·· • · · · ··· ··· · · · ······ · · ···
Ist die schwenkbare Führung an der Halterung über einen, insbesondere schwenkbaren, vorzugsweise L-förmigen, Arm, gelagert, so ist eine besonders einfache und daher besonders störungsfreie Konstruktion gewährleistet. Bei L-förmiger Ausbildung des Armes können die beiden Schenkel unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Ist das Schubelement in einem Schenkel des schwenkbaren Armes gelagert, so kann je nach Entfernung des Drehpunktes des schwenkbaren Armes von der Anlenkstelle des Schubelementes die Kraft festgelegt werden, mit welcher der andere Schenkel seine Aktionen ausübt.
Ist mit dem weiteren Schenkel des Armes das Verbindungsmittel gegen die, insbesondere feststehende, Führung drückbar, so ist eine zweite Möglichkeit zur Arretierung des Verbindungsmittels gegeben. Einerseits trägt der Arm die weitere Führung, mit welcher in einer Stellung des Armes die Verbindungselemente gegen eine Führung gedrückt werden kann, wohingegen in einer anderen Endstellung des Armes über den weiteren Schenkel desselben das Verbindungsmittel gegen die Führung gedrückt und damit erneut arretiert wird.
Ist der Hebel in einer Achse oder Welle, die auch als Lager für eine Führung dient, gelagert, so liegt eine weitere Vereinfachung der Konstruktion vor, die gleichzeitig eine Verringerung der einzelnen Konstruktionselemente bedingt.
Ist mit dem Hebel die weitere Führung verdrehbar, so kann die Freigabe bzw. das Feststellen des Verbindungsmittels mit besonders geringen Kräften durchgeführt werden. ♦ · ♦ ♦ ♦ · ···· ···· • • • • • • • ♦ • ♦ * • #·· « • · • • • • • · • ♦ ···· • • • • • ♦ • • · • - 6 -
Ist die weitere Führung teilkreisförmig und weist eine Abflachung auf, so kann über den Durchmesser die Umlenkung des Verbindungsmittels festgelegt werden, und durch die Abflachung die Reibung des Verbindungsmittels in der Führung konstruktiv eingestellt werden.
Ist die Abflachung der feststehenden Führung der anderen Führung benachbart, so können Umlenkungen über kleine Radien des Verbindungsmittels vermieden werden.
Sind die einzelnen Führungen jeweils für zwei benachbarte Verbindungsmittel, die quer zur Längsrichtung der Verbindungsmittel benachbart angeordnet sind, vorgesehen, so wird eine Vorrichtung erhalten, die im Wesentlichen redundant ist, und bei Versagen eines Verbindungsmittels eine zusätzliche Sicherheit mit dem weiteren Verbindungsmittel gewährleistet.
Ist die Vorrichtung mitlaufend, so kann eine Einmannbedienung erfolgen, da beispielsweise ein Abzuseilender selbst die Vorrichtung bedienen kann.
Ist die weitere Führung über einen lastseitigen Teil des Verbindungsmittels drehbar, so kann ein Abbremsen der Abwärtsbewegung des Verbindungsmittels auf einem relativ geringen Weg, jedoch ohne plötzlichen Stillstand, bei Nichtbetätigung des Hebels erreicht werden.
Weist die Führung, gegen welche das Verbindungsmittel drückbar ist, einen geringeren Durchmesser, insbesondere die Hälfte bis zwei Drittel, als der der weiteren Führung auf, so kann ein Festklemmen des Verbindungsmittels besonders wirksam erreicht ····· * ·· • · · · ··· ··· · · · ······ ♦ · ···· ·«··»· ·«· · - 7 - werden, da eine hohe Flächenpressung von der schwenkbaren Führung auf die andere Führung erreicht werden kann.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. E s z e i g e n:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Sichern, Auf- und Abseilen, bei welcher das Verbindungsmittel frei gegeben ist,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1, wobei das Verbindungsmittel blockiert ist und
Fig. 3 eine Führung für zwei Verbindungsmittel.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung zum Sichern, Auf- und Abseilen von Personen und/oder Gütern weist eine Halterung 1 aus nicht rostendem Material, beispielsweise Edelstahl, auf, die zwei Schenkel besitzt, in welchen die Führungen 2 und 3 befestigt sind. Die Schenkel sind miteinander starr verbunden. Die Halterung kann einstückig ausgebildet werden und weist am oberen Ende eine Öse 4 auf, durch welche ein Karabinerhaken 5 geführt ist. Über den Karabinerhaken 5 kann die Vorrichtung, beispielsweise nach oben oder auch seitlich, je nach dem, wie die Zugrichtung sein soll, festgelegt werden. Das Verbindungsmittel, ein Seil, eine Kette od. dgl. 6 ist über eine feststehende Führung 3 und eine weitere Führung 2 geführt. Das Lastende des Verbindungsmittels 6 trägt das Bezugszeichen 7. Die weitere Führung 2 ist um die Achse 8 drehbar gelagert. In dieser Achse 8 ist zusätzlich ein Hebel 9 gelagert, der eine Handhabe 10 aufweist. Dieser Hebel 9 ist mit der drehbaren weiteren Führung 2 starr verbunden. In dem *· ·· ·· ··♦· • ♦ • • • • Φ • • • • • • ··· ·«· • • · • • • • • · • • ···· • • • • * · • • · 9 - 8 -
Hebel 9 ist ein Schubelement 1 1 gelagert, das weiters in einem schwenkbaren L-förmigen Arm 12 im Eckbereich der beiden Schenkel des L’s gelagert ist, in dem eine Führung 13 angeordnet ist. Diese schwenkbare Führung 13 kann einerseits, wie in Fig. 1 dargestellt, durch Betätigung des Hebels 9 über die Handhabe 10 von der feststehenden Führung bewegt werden, so dass das Verbindungsmittel 6 ungehindert über die Führungen 13, 3 und 2 gleiten kann. Falls erwünscht, kann auch die Führung 3 als drehbare Rolle ausgebildet werden. Durch eine abwärts gerichtete Bewegung des Hebels 9, z. B. bei einer Panikreaktion des Bedieners, drückt der Schenkel 12a des Armes 12 das Verbindungsmittel 6 gegen die Führung 3 und beendet eine Bewegung des Verbindungsmittels.
Wird nun, wie in Fig. 2 dargestellt, der Hebel 9 nicht mehr belastet und es bewegt sich das Verbindungsmittel 6 in Richtung des
Pfeiles a, so wird die weitere Führung 2, die teilweise drehbar ist, über die Reibung des Verbindungsmittels 6 in die Richtung des Pfeiles b gedreht, wobei über den Hebel 9 das Schubelement 11 angehoben wird, welches seinerseits den schwenkbaren Arm 12 mit der Führung 13 anhebt. Die Führung 13 drückt sodann das Verbindungsmittel 6 gegen die Führung 3. Durch die Drehung der weiteren Führung 2 wird die Abflachung 14 verdreht, so dass die Länge, an welcher das Verbindungsmittel 6 an der Führung 2 anliegt, verkleinert wird. Dadurch, dass der Hebel 9 willkürlich zur Freigabe des Verbindungsmittels betätigt werden muss, tritt eine Selbsthemmung ein, z. B. wenn der Abseilende aktionsunfähig, wie ohnmächtig, ist, da die weitere drehbare Führung über eine kurze Abwärtsbewegung des Verbindungsmittels 6 eine Arretierung durch die Führung 13, die das Verbindungsmittel 6 gegen die Führung 3 drückt, bewirkt wird. Die Führung 3 weist einen Durchmesser d( von 5,0 cm auf, welcher die Hälfte des • Λ ·# ·» »·*· Μ*· · * · · · · · « « • · · · ··· ·♦· · · · ······ · · ··♦ - 9 -
Durchmessers d2 der Führung 2 beträgt. Der Hebel 9 mit Handhabe 10 kann nicht nur, wie dargestellt, nach links, sondern auch nach rechts weisen. In einer Stellung des Hebels 9 zwischen den in Fig. 1 und 2 Dargestellten, wird weder über die Führung 13 und dem Schenkel 12a das Verbindungsmittel 6 gegen die Führung 3 gedrückt, in welcher ein Abseilen durchgeführt werden kann.
Soll die Vorrichtung mitlaufend eingesetzt werden, so wird die Last oder die Bedienungsperson am Karabiner 5 befestigt, wohingegen die Seilenden 6a, 7a, z. B. nach oben gerichtet sind und an einem Fixpunkt befestigt sind.
In Fig. 3 ist eine Führung 3 mit zwei Rillen 15 dargestellt. Die Rillen dienen zur Aufnahme von zwei parallel zueinander angeordneten Verbindungsmittel quer zur Längsrichtung derselben. Durch die zwei Verbindungsmittel ist die Vorrichtung zweifach gesichert, und es kann bei Versagen eines Verbindungsmittels der Vorgang, z. B. das Abseilen, bei entsprechender Festigkeit der Verbindungsmittel weiter durchgeführt werden, ohne ein Abstürzen zu verursachen.
Die Vorrichtung kann auch mitlaufend ausgebildet werden.
Patentansprüche:
Claims (14)
1 1 Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubelement (11) in einem Schenkel des schwenkbaren Armes (12) gelagert ist. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem weiteren Schenkel des Armes (12) das Verbindungsmittel (6) gegen die, insbesondere feststehende, Führung (3) druckbar ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (9) in einer Achse (8) oder Welle gelagert ist, die auch als Lager für eine Führung (2) dient. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hebel (9) die weitere Führung (2) verdrehbar ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Führung (2) teilkreisförmig ist und eine Abflachung (14) aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abflachung (14) der benachbarten Führung (3) benachbart ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Führungen (2, 3, 13) jeweils für zwei benachbarte Verbindungsmittel (6), die quer zur Längsrichtung der Verbindungsmittel (6) benachbart angeordnet sind, vorgesehen sind. « 0 · «· 00 ···· • 000 0 0 0 • • 0 0 0 • • • • • 00 «•1 0 0 0 0r • • • • t · 0 • 0000 • • • • · 0 0 0 0 - 12 -
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führung (3) an der Halterung (1), insbesondere feststehend, angeordnet ist, und über den Hebel (9) das Verbindungsmittel (6) gegen diese Führung (3) drückbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (9), insbesondere mittelbar, über ein Schubelement (11) an einer schwenkbaren Führung (13) angreift, über die das Verbindungsmittel (6) gegen zumindest eine Führung (3) drückbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbare Führung (13) über einen, insbesondere schwenkbaren, vorzugsweise L-förmigen, Arm (12) in der Halterung (1) gelagert ist.
5.
·· • · ·· *··· ·»·· ♦6.
7.
8.
9.
10.
1 1 . • ♦ • · · • *··· ♦ « • ·
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mitlaufend ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Führung (2) über einen lastseitigen Teil des Verbindungsmittels (6) drehbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende oder drehende Führung (3) einen geringeren Durchmesser (d|), insbesondere die Hälfte bis zwei Drittel, als der (dz) der weiteren Führung (2) aufweist. FÜR D. ANMELDER(IN): 2 2 JUNI 2005 PATENTANWÄLTE DIPL ING. WILHELM CASATI DIPL ING, PETER IT7r
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT10572005A AT502056A1 (de) | 2005-06-22 | 2005-06-22 | Vorrichtung zum sichern, auf- und abseilen von personen und/oder gütern |
| EP06450082A EP1736208A1 (de) | 2005-06-22 | 2006-06-21 | Vorrichtung zun Sichern, Auf- und Abseilen von Personen und/oder Gütern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT10572005A AT502056A1 (de) | 2005-06-22 | 2005-06-22 | Vorrichtung zum sichern, auf- und abseilen von personen und/oder gütern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT502056A1 true AT502056A1 (de) | 2007-01-15 |
Family
ID=36954865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT10572005A AT502056A1 (de) | 2005-06-22 | 2005-06-22 | Vorrichtung zum sichern, auf- und abseilen von personen und/oder gütern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1736208A1 (de) |
| AT (1) | AT502056A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| KR100973461B1 (ko) | 2008-10-22 | 2010-08-02 | 오관철 | 하지 조절식 레펠기구 |
| RU2414940C2 (ru) * | 2008-11-06 | 2011-03-27 | Александр Андреевич Кулаков | Аппарат устанавливаемой грузоподъемности для экстренного спуска человека по канату |
| CN103801011B (zh) * | 2012-11-15 | 2016-09-28 | 陆继儒 | 火灾逃生、外墙清洗、攀登多功能简捷升降器 |
| CN107337136B (zh) * | 2017-07-26 | 2023-01-24 | 佛山科学技术学院 | 一种牵引线缓释轮组 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US269268A (en) * | 1882-12-19 | Fire-escape | ||
| DE3243952C2 (de) * | 1982-11-27 | 1984-11-29 | Walter 8112 Bad Kohlgrub Brda | Abseilgerät |
| US4596314A (en) * | 1983-07-22 | 1986-06-24 | Boris Rogelja | Descender |
| EP0157150B1 (de) * | 1984-03-02 | 1988-09-07 | Gerd-Eberhard Wagner | Abseilvorrichtung |
| GB0023137D0 (en) * | 2000-09-21 | 2000-11-01 | Northeast M S | A cryogenic invention for the future |
-
2005
- 2005-06-22 AT AT10572005A patent/AT502056A1/de not_active Application Discontinuation
-
2006
- 2006-06-21 EP EP06450082A patent/EP1736208A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1736208A1 (de) | 2006-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT400813B (de) | Gerät zum abseilen oder hochziehen von personen und/oder lasten | |
| EP0940203A2 (de) | Hand-Blindnietzange | |
| DE2659232A1 (de) | Winden-hebevorrichtung | |
| DE2730959B2 (de) | Zuspannvorrichtung für Reibungsbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen | |
| DE2845874C2 (de) | Vorrichtung zum Umscheren des Hubseiles bei Kränen | |
| AT502056A1 (de) | Vorrichtung zum sichern, auf- und abseilen von personen und/oder gütern | |
| DE10243435B4 (de) | Klettergerät für Auf- und Abseilvorgänge | |
| EP0114214A1 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Festklemmen eines strangförmigen Materials | |
| DE2603202C2 (de) | Anordnung zum schlupffreien Verholen eines Seiles | |
| DE19817933A1 (de) | Seilführung | |
| EP0243418B1 (de) | Abseilvorrichtung | |
| DE102020126076B4 (de) | Rollwagen für Feuerwehren zum Transport von Gütern | |
| DE3341414A1 (de) | Vorrichtung zum ueberpruefen von ueberlastsicherungen an hebezeugen | |
| DE2039744A1 (de) | Seilzug | |
| DE102014100233B3 (de) | Absturzsicherungsgerät | |
| EP0859646B1 (de) | Winde für auf-/abseilgerät | |
| EP2316532B1 (de) | Abseilgerät mit Windenfunktion | |
| DE113136C (de) | ||
| DE2208867A1 (de) | Sitzanordnung mit mitteln zur arretierung der in ihrer neigung verstellbaren rueckenlehne, insbesondere fuer ein kraftfahrzeug | |
| AT352541B (de) | Abseilgeraet | |
| EP0168628B1 (de) | Kippgeschirr zum Hantieren schwerer Rollen | |
| DE2101045A1 (de) | Winde | |
| DE102017000009B4 (de) | Abspannvorrichtung für einen Ausleger eines Krans | |
| AT239476B (de) | Hubfahrwerk | |
| DE202017101379U1 (de) | Sicherungsvorrichtung für eine Person |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| REJ | Rejection |
Effective date: 20160515 |