AT502060A1 - Verfahren und vorrichtung zum allseitigen besäumen von gitterprodukten - Google Patents
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Description
DIPL.-ING. WALTER HOLZER DIPL.-ING. OTTO PFEIFER DIPL.-ING. DR. TECHN. ELISABETH SCHOBER A-1010 WIEN, SCHOTTENRING 16, BÖRSEGEBÄUDE Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum allseitigen Besäumen von Gitterprodukten aus einander senkrecht kreuzenden und an den Kreuzungspunkten miteinander verschweissten Längs- und Querelementen. Aus der DD-110 783 ist eine Vorrichtung zum selbsttätigen Trennen und seitlichen Beschneiden von Gittern bekannt, wobei eine Gitterbahn in zwei Gitterstreifen aufgetrennt wird und gleichzeitig die über die Randlängsdrähte heraus agenden Enden der Querdrähte abgeschnitten werden. Die Schneideinrichtungen weisen jeweils an den Schnittstellen seitlich verstellbare, auf einem Träger angeordnete Untermesser und ebenfalls seitlich verstellbare, auf einem weiteren Träger absenkbar angeordnete Obermesser auf, wobei die Unter- und Obermesser beim Schnitt scherenartig zusammenwirken. Ein Besäumen der Längselementüberstände ist nicht offenbart. Aus der DE-Ul-80 28 345 ist eine Vorrichtung zum Beschneiden von Drahtgittern an ihren Querdrahtenden bekannt, wobei die Schneideinrichtung derart positioniert werden kann, dass die Mittellängsachse des Schneidmessers geneigt zu Gitterebene angeordnet ist. Durch diese Anordnung ist es möglich, den Besäumschnitt schräg zur Gitterebene durchzuführen und dadurch die Querdrahtenden nahezu bündig mit den Längsdrähten abzutrennen. Ein Besäumen der Längselementüberstände ist in dieser Gebrauchsmusterschrift <>"<>.[iota]. nicht offenbart. Aus der AT-B-378 927 ist schliesslich eine Schneideinrichtung zum Unterteilen einer Gitterbahn in einzelne Gittermatten bekannt, deren Längsdrähte jeweils bündig mit den vorderen und einlaufseitigen Querdrähten der Gittermatten ende . Aufgabe der Erfindung ist es, die geschilderten Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und eine Vorrichtung der einleitend angegebenen Art zu schaffen, die es ermöglicht, Gitterprodukte allseitig zu besäumen und gegebenenfalls ein Gitterprodukt in einzelne Gitterprodukte aufzutrennen. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die über die Randelemente herausragenden Elementüberstände des Gitterproduktes mit Hilfe zumindest einer Besäumeinrichtung abgetrennt werden, wobei das Gitterprodukt in einer vorzugsweise horizontalen Zuführebene der zumindest einen Besäumeinrichtung zugeführt wird und/oder die zumindest eine Besäumeinrichtung an das Gitterprodukt angelegt wird und dass das fertig besäumte Gitterprodukt aus der zumindest einen Besäumeinrichtung herausgefördert wird. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass zunächst alle über das Randquerelement herausragenden, einlaufiseitigen Längselementüberstände von den Längselementen und anschliessend alle über das Randquerelement herausragenden, auslaufseitigen Längselementüberstände von den Längselementen abgetrennt werden, dass das Gitterprodukt um eine senkrecht zur Zuführebene verlaufende Achse um 90[deg.] geschwenkt und in die Längselementbesäumein .<>..<*>.:... richtung parallel zu den Längselementen verschoben wird und dass anschliessend alle über das Randlängselement herausragenden Querelementüberstände sowie abschliessend alle über das Randlängselement herausragenden Querelementüberstände abgetrennt werde . Alternativ ist vorgesehen, dass zunächst alle über das Randquerelement herausragenden, einlaufseitigen Längselementüberstände von den Längselementen und anschliessend alle über das Randquerelement herausragenden, auslaufseitigen Längselementüberstände von den Längselementen abgetrennt werden, dass die Besäumeinrichtung um 90[deg.] in eine zu den Längselementen parallele Position geschwenkt wird, dass das Gitterprodukt parallel zu den Querelementen in die Besäumeinrichtung verschoben wird und dass zunächst alle über das Randlängselement herausragenden Querelementüberstände sowie abschliessend alle über das Randlängselement herausragenden Querelementüberstände abgetrennt werden. Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zum allseitigen Besäumen von Gitterprodukten, mit Einrichtungen zum Vorschieben und Drehen der Gitterprodukte und mit Einrichtungen zum Besäumen der Querelementenden der Gitterprodukte, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des Gitterproduktes parallel zu den Längselementen und parallel zu den Querelementen und zum Drehen des Gitterproduktes zumindest eine Positioniereinrichtung und zum Verschieben und Drehen der Be säumeinrichtung eine Schwenk- und Positioniereinrichtung vorgesehen sind. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemässen Verfahrens, Fig. 2a bis 2e in schematischer Darstellung die Verfahrensschritte und Vorrichtungen zum allseitigen Besäumen eines Gitterproduktes und zum Auftrennen des Gitterproduktes in zwei Teilprodukte mit Hilfe mehrerer Besäumeinrichtungen und einer Trenneinrichtung, Fig. 3a eine schematische Seitenansicht einer Besäumeinrichtung, Fig. 3b in schematischer Darstellung einen Ausschnitt der Besäumeinrichtung beim Besäumen der einlaufseitigen Längselementüberstände, Fig. 3c in schematischer Darstellung einen Ausschnitt der Besäumeinrichtung beim Besäumen der auslaufseitigen Längselementüberstände, Fig. 4a bis 4d in schematischer Darstellung die Verfahrensschritte und Vorrichtungen zum allseitigen Besäumen eines Gitterproduktes mit Hilfe nur einer Besäumeinrichtung, und Fig. 5a bis 5d in schematischer Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel für Verfahrensschritte und Vorrichtungen zum allseitigen Besäumen eines Gitterproduktes mit Hilfe nur einer Besäumeinrichtung. Die in den Fig. 1, 2a bis 2e, 3a bis 3c schematisch dargestellte Vorrichtung dient zum allseitigen Besäumen von Gitterprodukten G, die aus mehreren mit Abstand angeordneten Längs elementen L und aus mehreren, diese rechtwinkelig kreuzenden, ebenfalls mit Abstand angeordneten Querelementen Q bestehen, wobei die Längs- und Querelemente an ihren Kreuzungspunkten verschweisst sind, und zum Auftrennen des Gitterproduktes G in zwei Teilprodukte TI, T2. Die Längs- und Querelemente können im Rahmen der Erfindung beliebige Querschnitte aufweisen. Die Längs- und Querelemente können beispielsweise runde Querschnitte mit glatter oder gerippter Oberfläche aufweisen, wie sie beispielsweise als Drähte von Bewehrungsmatten eingesetzt werden. Im Rahmen der Erfindung können innerhalb eines Gitterproduktes jedoch die Längs- und Querelemente unterschiedliche Querschnittsformen aufweisen, wie es beispielsweise bei Gitterrosten der Fall ist, wo die Längselemente aus flachen Bändern bestehen, während die Querelemente vorzugsweise runde oder mehreckige Querschnittsformen besitzen. In den Fig. 2a bis 2e ist ausserdem schematisch eine Trenneinrichtung zum Auftrennen des Gitterproduktes in zwei Teilprodukte dargestellt. Die Vorrichtung besteht in Flussrichtung Pl gesehen aus einer einlaufseitigen Vorschubeinrichtung 1, aus einer Besäumeinrichtung 2 zum Besäumen der einlaufseitigen bzw. auslaufseitigen Längselementüberständen El bzw. El<1>, die über die in Flussrichtung Pl gesehen jeweils rechten bzw. linken Randquerelemente QI bzw. Q2 herausragen, aus zwei, zu beiden Seiten ausserhalb des zu besäumenden Gitterproduktes G angeordneten Besäumeinrichtungen 3, 3' zum Besäumen der über die einlaufseitigen bzw. einlaufseitigen Randlängselemente Ll bzw. L2 0 herausragenden, rechten bzw. linken Querelementüberständen E2 bzw. E2 ' , und aus einer auslaufseitigen Vorschubeinrichtung 4. Bei Einrichtungen 1, 2, 4, die sich definitionsgemäss quer über das zu besäumende Gitterprodukt G erstrecken, ist die Maschinenbreite dieser Einrichtungen immer breiter als das breiteste aller zu besäumenden Gitterprodukte G. Die Gitterprodukte G werden mit Hilfe der einlaufseitigen Vorschubeinrichtung 1 in Flussrichtung Pl entlang einer vorzugsweise horizontalen Zuführebene X-X der Längselementbesäumeinrichtung 2 zugeführt. Die einlaufseitige Vorschubeinrichtung 1 besteht im wesentlichen aus einem angetriebenen Vorschubwagen 5, der entlang von ortsfest angeordneten Fahrschienen in den Richtungen des Doppelpfeiles P2 verfahrbar ist. Der Vorschubwagen 5 weist mehrere Greifarme 6 auf, die aus der Zuführebene X-X bewegbar sind und an ihrem Ende Greifzangen 7 aufweisen. Die Greifzangen 7 sind derart ausgebildet, dass sie die Querelemente Q sicher ergreifen und das Gitterprodukt G in Flussrichtung Pl vorschieben können. Die Längselementbesäumeinrichtung 2 ist auf einem in den entsprechenden Richtungen des Doppelpfeiles P3 (Fig. 3a) verfahrbaren Gestell 8 angeordnet und weist zwei, auf einer Seite der Zuführebene X-X angeordnete Obermesser 9, 9' sowie ein auf der anderen Seite der Zuführebene X-X angeordnetes, mit den Obermessern 9, 9' scherenartig zusammenwirkendes Schneidmesser 10 auf, wobei die Ober- und Schneidmesser 9, 9<1>; 10 sich über die gesamte Breite des zu besäumenden Gitterproduktes G er streckt. Die Obermesser 9, 9' sind aus einem Stück, während das Schneidmesser 10, wie später beschrieben, aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich, dass die Obermesser 9, 9' jeweils aus mehreren, quer zur Flussrichtung Pl verschiebbaren Einzelmessern bestehen. Das Schneidmesser 10 ist zum Besäumen der Längselementüberstände El, El' entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P4 in Richtung Obermesser 9, 9' bewegbar. Die Querelementbesäumeinrichtungen 3, 3' sind am Rand des zu besäumenden Gitterproduktes G auf jeweils einem Träger 11 bzw. 11' angeordnet und weisen jeweils eine Schneideinrichtung 12 bzw. 12' auf, die nach dem Stand der Technik ausgeführt sind und jeweils aus einem Ober- und Untermesser bestehen. Zum Abtrennen der Querelementüberstände E2, E2 ' ist das jeweilige Untermesser der Querelementbesäumeinrichtungen 3, 3' entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P5 gegen das Obermesser bewegbar. Zur Anpassung an unterschiedliche Breiten der zu besäumenden Gitterprodukte G sind die Querelementbesäumeinrichtungen 3, 3' entsprechend den Richtungen der Doppelpfeile P6, P6 ' (Fig. 2a) quer zur Flussrichtung Pl positionierbar. Die auslaufseitige Vorschubeinrichtung 4 besteht im wesentlichen aus einem angetriebenen Vorschubwagen 13, der entlang von ortsfest angeordneten Fahrschienen in den Richtungen des Doppelpfeiles P7 verfahrbar ist. Der Vorschubwagen 13 weist mehrere Greifarme 14 auf, die aus der Zuführebene X-X bewegbar sind und an ihrem Ende Greifzangen 15 aufweisen. Die . . .. ...<[phi][phi]> Greifzangen 15 sind derart ausgebildet sind, dass sie die Querelemente Q ergreifen und die Gitterprodukte G in Flussrichtung Pl aus der Längselementbesäumeinrichtung 2 und den Querelementbesäumeinrichtungen 3, 3' herausziehen und nachgeschalteten Weiterverarbeitungseinrichtungen zuführen können. In Fig. 2a ist schematisch eine Trenneinrichtung 16 angedeutet, welche das Gitterprodukt G parallel zur Flussrichtung Pl in zwei Teilprodukte TI, T2 aufteilt, wobei die Trenneinrichtung 16 jeweils die Querelemente Q derart durchtrennt, dass an der Schnittstelle das zwischen zwei benachbarten Längselementen liegende Querelementstück herausgestanzt wird, wodurch die Querelementenden an der Schnittstelle bündig mit den entsprechenden Längselementen abschliessen. Zum Auftrennen des Gitterproduktes G in Teilprodukte mit wählbaren Gitterbreiten ist die Trenneinrichtung 16 entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P8 quer zur Zuführebene X-X des Gitterproduktes G verschiebbar. Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, zum Auftrennen mehrere Trenneinrichtungen 16 vorzusehen. In den Fig. 2a bis 2e sind die einzelnen Arbeitsschritte zum allseitigen Besäumen des Gitterproduktes G und zum Auftrennen des Gitterproduktes G in zwei Teilprodukte TI, T2 schematisch dargestellt. Der besseren Übersicht halber sind nur die Vorschubeinrichtungen 1, 4 dargestellt, die bei den entsprechenden Verfahrensschritten in Aktion sind, wobei bei den Vorschubeinrichtungen 1, 4 jeweils nur zwei bzw. vier Greifarme 6; 14 angedeutet sind. 10 [Phi][Phi][Phi] [Phi][Phi] In Fig. 2a wird das Gitterprodukt G mit Hilfe der einlaufseitigen Vorschubeinrichtung 1 in Flussrichtung Pl in die Längselementbesäumeinrichtung 2 eingeschoben. In Fig. 2b werden die einlaufseitigen Längselementüberstände El mit Hilfe der Längselementbesäumeinrichtung 2 abgetrennt, wobei der Vorschub des Gitterproduktes G zum Besäumen jeweils gestoppt wird. Fig. 2c zeigt eine Momentaufnahme beim Abtrennen der Querelementüberstände E2 , E2 ' und beim gleichzeitigen Auftrennen des Gitterproduktes G in zwei Teilprodukte TI, T2 , wobei zum Besäumen der Querelemente Q und zum Auftrennen des Gitterproduktes G der Vorschub des Gitterproduktes G gestoppt wird. Nach erfolgtem Besäum- und Trennschnitt wird das Gitterprodukt G erneut in Flussrichtung Pl soweit vorgeschoben, bis weitere Querelementüberstände E2, E2 ' bzw. zu durchtrennende Querdrähte Q in den Wirkungsbereich der Querelementbesäumeinrichtungen 3, 3' bzw. Gittertrenneinrichtung 16 gelangen. Der Vorschub des Gitterproduktes G zum Abtrennen der Querelementüberstände E2, E2 ' und Auftrennen des Gitterproduktes G erfolgt taktweise. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich, zum Besäumen der Querelemente Q und zum Auftrennen des Gitterproduktes G Besäum- und Trenneinrichtungen 3, 3' bzw. 16 zu verwenden, die bei kontinuierlich vorgeschobenem Gitterprodukt G das Besäumen der Querelemente Q und das Auftrennen des Gitterproduktes G durchführen können. In diesem Fall werden zum Be .[Phi] [Phi][Phi] [Phi][Phi][Phi] säumen und Auftrennen kontinuierlich laufende, rotierende Schneideinrichtungen verwendet . Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, jede Querelementbesäumeinrichtung 3; 3' derart auszubilden, dass beim Besäumen der Querelementüberstände E2 bzw. E2 ' bei einem Besäumschnitt mehrere Querelementüberstände E2 bzw. E2 ' gleichzeitig abgetrennt werden. Des weiteren ist es im Rahmen der Erfindung möglich, dass zur Produktionssteigerung zu beiden Seiten des Gitterproduktes G jeweils mehrere Querelementbesäumeinrichtungen 3, 3' angeordnet sind. Bei kurzen Gitterprodukten G ist es im Rahmen der Erfindung ausserdem möglich, zu beiden Seiten des Gitterproduktes G je eine, sich über die gesamten Länge der zu besäumenden Gitterprodukte G erstreckende Querelementbesäumeinrichtungen anzuordnen, die ähnlich wie die Längselementbesäumeinrichtung ausgebildet sind und in einem Schnitt alle Querelementüberstände E2 bzw. E2 ' einer Seite gleichzeitig abtrennen. Fig. 2d zeigt eine Momentaufnahme beim Abtrennen der Querelementüberstände E2, E2 ' , beim weiteren Auftrennen des Gitterproduktes G in zwei Teilprodukte TI, T2, und beim Abtrennen der auslaufseitigen Langselementuberstande El' mit Hilfe der Längselementbesäumeinrichtung 2, wobei zum Besäumen der Längsund Querelemente und zum Auftrennen des Gitterproduktes G der Vorschub des Gitterproduktes G gestoppt wird. Sobald das Gitterprodukt G mit Hilfe der einlaufseitigen Vorschubeinrichtung 1 soweit vorgeschoben ist, dass es in den Wirkungsbereich der s [Phi][Phi][Phi] [Phi][Phi] Greifarme 14 der auslaufseitigen Vorschubeinrichtung 4 gelangt, übernimmt die auslaufseitige Vorschubeinrichtung 4 den weiteren Vorschub des Gitterproduktes G und die einlaufseitige Vorschubeinrichtung 1 kann in ihre Ausgangslage zurückfahren und dort ein weiteres Gitterprodukt G übernehmen. Fig. 2e zeigt die allseitig besäumten Teilprodukte TI, T2, die mit Hilfe der Vorschubeinrichtung 4 aus dem Wirkungsbereich der Längselementbesäumeinrichtung 2, der Querelementbesäumeinrichtungen 3, 3' und der Gittertrenneinrichtung 16 gefördert werden, und je nach Anwendungsfall einer nachgeschalteten Weiterverarbeitungseinrichtung oder einer Stapeleinrichtung zugeführt werden. Fig. 3a zeigt in schematischer, teilweise geschnittener Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel einer Längselementbesäumeinrichtung 2. Das sich über die gesamte Maschinenbreite erstreckende Gestell 8 der Längselementbesäumeinrichtung 2 ist mit Rädern 17, 17' versehen, so dass die Längselementbesäumeinrichtung 2 auf einem mit Schienen versehenen Fahrrahmen 18 entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P3 parallel zur Flussrichtung Pl verschiebbar ist. Im Gestell 8 sind am Rand ausserhalb des zu besäumenden Gitterproduktes G zwei Seitenschilder 19 im Drehpunkt D schwenkbar entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P 9 gelagert. Die beiden Seitenschilder 19 werden durch entsprechende Verbindungselemente sowie durch einen sich über die Maschinenbreite erstreckenden Messerbalken 20 verbunden. Am Messerbalken 20 sind mit gegensei tigern, vorzugsweise veränderbarem Abstand die beiden, sich über die Maschinenbreite erstreckenden Obermesser 9, 9' sowie einlaufseitig und auslaufseitig je ein sich über die Maschinenbreite erstreckendes Leitblech 21 bzw. 21' angeordnet. Jedes Obermesser 9; 9' weist eine Zentrierung 22 auf, mit der sich, wie in den Fig. 3b, 3c dargestellt, das jeweilige Obermesser 9; 9' beim Besäumschnitt an das jeweilige Randquerelement QI; Q2 anlegt. Das Schneidmesser 10 ist auf einem sich über die Maschinenbreite erstreckenden Schneidbalken 23 angeordnet, der an seinen beiden Enden je an einer Seitenwange 24 befestigt ist. Das Schneidmesser 10 weist mehrere, in Linie quer zur Zuführebene X-X angeordnete, auswechselbare Schneidblätter auf, die zum Zentrieren der Schneidblätter an den Elementen des Gitterproduktes G entsprechend ausgebildete Zentriernasen 25 (Fig. 3b, 3c) aufweisen, welche die Schneidkante 26 des Schneidmessers 10 überragen. Die Schneidblätter können sich im Rahmen der Erfindung über ein Längselement oder über mehrere Längselemente erstrecken, wobei die Abstände der Zentriernasen an die Längselementteilung des zu besäumenden Gitterproduktes angepasst sind. Mit einem Schneidblatt können daher mehrere Längselemente gleichzeitig besäumt werden. Bei Änderung der Längselementteilung werden entsprechend angepasste Schneidblätter verwendet. Das Schneidmesser 10 der Längselementbesäumeinrichtung 2 kann im Rahmen der Erfindung anstelle mehrerer, auswechselbarer Schneidblätter nur ein sich über die gesamte * [Phi][Phi] [Phi][Phi] Maschinenbreite erstreckendes Schneidblatt mit mehrere, einzeln quer zur Flussrichtung Pl verstellbaren Zentriernasen 25 aufweisen. Jede Seitenwange 24 ist schwenkbar sowohl an einem Geradführungslenker 27 als auch an einem Schwenkhebel 28 angelenkt, wobei der Geradführungslenker 27 und der Schwenkhebel 28 eine Geradführung für die Schneidbewegung P4 des Schneidmessers 10 bilden und jeweils in den entsprechenden Richtungen der entsprechenden Doppelpfeile P10 bzw. Pll in dem jeweiligen Seitenschild 19 schwenkbar gelagert sind. Mit jeder Seitenwange 24 ist die Kolbenstange eines am Seitenschild 19 im Punkt A befestigte, ansteuerbaren Schneidzylinders 29 gelenkig verbunden, so dass die Seitenwangen 24 und damit der Schneidbalken 23 mit dem Schneidmesser 10 zum Schneiden in den entsprechenden Richtungen des Doppelpfeiles P4 auf und ab bewegt werden können. Der Schneidzylinder 29 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als Hydraulikzylinder ausgebildet. Beim Besäumen der Langselementuberstande El, El' bewegt sich das Schneidmesser 10 in den von den Obermessern 9, 9' eingeschlossenen Zwischenraum. Beim Besäumen der Langselementuberstande El, El' ist es in vielen Anwendungsfällen erforderlich, den Besäumschnitt möglichst nahe am benachbarten Querelement auszuführen und dabei die überstehende Kanten der Längselemente so klein wie möglich zu halten. Um dies zu erreichen, wird die Längselementbesäumeinrichtung 2 derart geschwenkt, dass, wie in den Fig. 3b und . [Phi][Phi]*.. [phi][phi][phi] [phi][phi] 3c schematisch dargestellt, die Schnittebene S-S um einen wählbaren Winkel entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P9 geschwenkt und zum Schneiden festgelegt wird. Zum Schwenken der Längselementbesäumeinrichtung 2 werden lediglich die Seitenschilder 19 mit all ihren Einrichtungen, insbesondere mit den Obermessern 9, 9' und den Schneidmessern 10, entsprechend geschwenkt. Zum Schwenken der Seitenschilder 19 sind je Seitenschild 19 zwei miteinander verbundene Schwenkzylinder 30 und 31 vorgesehen, wobei die entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P12 bewegbare Kolbenstange des oberen Schwenkzylinders 30 gelenkig am jeweiligen Seitenschild 19 und die entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P13 bewegbare Kolbenstange des unteren Schwenkzylinders 31 gelenkig am ortsfesten Gestell 8 befestigt sind. Die Schwenkzylinder 30, 31 werden derart angesteuert, dass ihre Kolbenstangen jeweils entweder komplett eingefahren oder komplett ausgefahren werden, d.h. die Schwenkzylinder 30, 31 besitzen nur zwei Endstellungen. Die Schwenkung der Längselementbesäumeinrichtung 2 entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P9 erfolgt in folgender Weise: Für den in Fig. 3a dargestellten geraden Besäumschnitt, d.h. bei einem Verlauf der Schnittebene S-S senkrecht zur Zuführebene X-X, ist die Kolbenstange des oberen Schwenkzylinders 30 ausgefahren, während die Kolbenstange des unteren Schwenkzylinders 31 eingefahren ist. [phi]<[phi]>[phi][phi] Zum schrägen Besäumen der einlaufseitigen Langselementuberstande El am Anfang des Gitterproduktes G wird, wie in Fig. 3b dargestellt, die Längselementbesäumeinrichtung 2 derart in der entsprechenden Richtung des Doppelpfeiles P7 geschwenkt, dass die Schnittebene N unter einem positiven Winkel zur vertikalen Schnittebene S-S geneigt ist. Hierbei sind die Kolbenstangen des oberen Schwenkzylinders 30 und des unteren Schwenkzylinders 31 ausgefahren. Zum schrägen Besäumen der auslaufseitigen Langselementuberstande El' am Ende des Gitterproduktes G wird, wie in Fig. 3c dargestellt, die Längselementbesäumeinrichtung 2 derart in der entsprechenden Richtung des Doppelpfeiles P9 geschwenkt, dass die Schnittebene N' unter einem negativen Winkel zur vertikalen Schnittebene S-S geneigt ist. Hierbei sind die Kolbenstangen des oberen Schwenkzylinders 30 und des unteren Schwenkzylinders 31 eingefahren. Durch die beschriebene Art der Ansteuerung der Schwenkzylinder 30, 31 lässt sich die Schnittebene der Längselementbesäumeinrichtung 2 nur in positive und negative, jeweils fest vorgegebene WinkelStellungen N bzw. N' relativ zur vertikalen Schnittebene S-S neigen, wobei die Grösse des Neigungswinkels gleich ist und von der Lage der Anlenkpunkte der Schwenkzylinder 30, 31 sowie von der Hublänge der Kolbenstangen der Schwenkzylinder 30, 31 abhängt. Bei einem Durchmesser der Elemente Q, L im Bereich von 3 bis 8 mm hat sich ein Winkel von 10[deg.] als vorteilhaft erwiesen. Im Rahmen der Erfindung ist es [phi]<[phi]>[phi][phi]( [Phi][Phi][Phi] [Phi][Phi] jedoch möglich, verschieden grosse Winkelstellungen einzustellen. In diesem Fall wird anstelle der beiden Schwenkzylinder mit fest eingestellten Neigungswinkeln nur ein Schwenkzylinder eingesetzt, der mit Hilfe einer Servoventilsteuerung derart ansteuerbar ist, dass die Neigungswinkel der Schnittebenen N, N' beliebig wählbar sind. In den Fig. 4a bis 4d ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für das Verfahren und eine Vorrichtung gemäss der Erfindung schematisch dargestellt, wobei nur eine Besäumeinrichtung 2 zum Besäumen aller über die Randelemente Ll, L2 bzw. QI, Q2 herausragenden Elementüberstände El, El' bzw. E2 , E2 ' vorgesehen ist. Die Besäumeinrichtung ist wie die Längselementbesäumeinrichtung 2 aufgebaut, und das allseitige Besäumen des Gitterproduktes G geschieht in folgender Weise: Zum Abtrennen der einlaufseitigen Langselementuberstande El wird zunächst der in Fig. 4a dargestellte Verfahrenschritt ausgeführt, der den Verfahrensschritten der Fig. 2a und 2b entspricht . Wie in Fig. 4b dargestellt, wird das Gitterprodukt G nach dem Abtrennen der einlaufseitigen Langselementuberstande El in Flussrichtung Pl mit Hilfe der einlaufseitigen Vorschubeinrichtung 1 soweit vorgeschoben, bis es in den Wirkungsbereich der auslaufseitigen Vorschubeinrichtung 4 gelangt und von dieser zum Weitertransport in Flussrichtung Pl übernommen werden kann. Der Vorschub in Flussrichtung Pl erfolgt solange, bis die auslaufseitigen Langselementuberstande El ' in den Wirkungsbereich [Phi][Phi] [Phi] [Phi] [Phi][Phi] [Phi] der Längselementbesäumeinrichtung 2 gelangen und dort gemeinsam in einem Besäumschnitt abgetrennt werden können. Nach dem Abtrennen der auslaufseitigen Langselementuberstande El wird mit Hilfe einer Positioniereinrichtung 32 das Gitterprodukt G um eine senkrecht zur Zuführebene X-X verlaufende Drehachse entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P15 um 90[deg.] gedreht, so dass nunmehr die Querelemente Q, QI, Q2 parallel z[iota] Schnittebene S-S der Längselementbesäumeinrichtung 2 verlaufen. Die Positioniereinrichtung 32 ist befähigt, ausser der Drehbewegung auch Verschiebebewegungen in und gegen die Flussrichtung entsprechend den Pfeilrichtungen Pl bzw. P14 sowie Verschiebebewegungen quer zur Flussrichtung entsprechend der Pfeilrichtung P17 auszuführen. Die Positioniereinrichtung 32 kann im Rahmen der Erfindung beispielsweise aus einem als Roboter ausgebildeten Manipulator oder in den Pfeilrichtungen Pl, P14; P17 verschiebbaren Drehtisch bestehen und weist zum Ergreifen der Elemente L, Ll, L2, Q, QI, Q2 geeignete Greifeinrichtungen auf. Das Gitterprodukt G wird mit Hilfe der Positioniereinrichtung 32 oder mit Hilfe der auslaufseitigen Vorschubeinrichtung 4 soweit in der Pfeilrichtung P14 zurückgeschoben, bis die Querelementüberstände E2 in den Wirkungsbereich der nunmehr als Querelementbesäumeinrichtung arbeitenden Längselementbesäumeinrichtung 2 gelangen und dort, wie in Fig. 4c dargestellt, gemeinsam mit einem Besäumschnitt abgetrennt werden können. . . . .. .. ... .. Anschliessend wird das Gitterprodukt G mit Hilfe der auslaufseitige Vorschubeinrichtung 4 und der einlaufseitige Vorschubeinrichtung 1 soweit in der Pfeilrichtung P14 gegen die Flussrichtung Pl zurückgeschoben, bis die anderen Querelementüberstände E2 ' in den Wirkungsbereich der als Querelementbesäumeinrichtung arbeitenden Längselementbesäumeinrichtung 2 gelangen und dort, wie in Fig. 4d dargestellt, gemeinsam mit einem Besäumschnitt abgetrennt werden können. Abschliessend wird das fertig besäumte Gitterprodukt G' mit Hilfe der einlaufseitigen Vorschubeinrichtung 1 soweit in der Pfeilrichtung P14 gegen die Flussrichtung Pl zurückgeschoben, bis das fertig besäumte Gitterprodukt G' aus dem Wirkungsbereich der Längselementbesäumeinrichtung 2 gelangt und abtransportiert oder gestapelt werden kann. In den Fig. 5a bis 5d ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für das Verfahren und eine Vorrichtung gemäss der Erfindung schematisch dargestellt, wobei nur eine, jedoch in zwei Arbeitsstellungen schwenkbare Besäumeinrichtung 2, 2' zum Besäumen aller über die Randelemente Ll, L2 bzw. QI, Q2 herausragenden Elementüberstände El, El' bzw. E2, E2 ' vorgesehen ist. Die Besäumeinrichtung ist wie die Längselementbesäumeinrichtung 2 aufgebaut, und das allseitige Besäumen des Gitterproduktes G geschieht in folgender Weise: Zum Abtrennen der einlaufseitigen Langselementuberstande El wird zunächst der in Fig. 5a dargestellte Verfahrenschritt ... .. ausgeführt, der den Verfahrensschritten der Fig. 2a und 2b entspricht. Wie in Fig. 5b dargestellt, wird das Gitterprodukt G nach dem Abtrennen der einlaufseitigen Langselementuberstande El in Flussrichtung Pl mit Hilfe der einlaufseitigen Vorschubeinrichtung 1 soweit vorgeschoben, bis es in den Wirkungsbereich der auslaufseitigen Vorschubeinrichtung 4 gelangt und von dieser zum Weitertransport in Flussrichtung Pl übernommen werden kann. Der Vorschub in Flussrichtung Pl erfolgt solange, bis die auslaufseitigen Langselementuberstande El ' in den Wirkungsbereich der Längselementbesäumeinrichtung 2 gelangen und dort gemeinsam in einem Besäumschnitt abgetrennt werden können. Nach dem Abtrennen der auslaufseitigen Langselementuberstande El wird mit Hilfe einer Schwenk- und Positioniereinrichtung 33 die Längselementbesäumeinrichtung 2 entsprechend den Richtungen des Doppelpfeiles P16 um 90[deg.] in eine Arbeitsstellung 2' geschwenkt, in welcher die Schnittebene S-S parallel zu den Querelementen Q, QI, Q2 verläuft. Die Längselementbesäumeinrichtung 2 ' arbeitet in dieser Arbeitsstellung als Querelementbesäumeinrichtung. Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, die Schwenk- und Positioniereinrichtung 33 ausserdem in Richtungen sowohl parallel zu den Längselementen L, Ll, L2 als auch parallel zu den Querelementen Q, QI, Q2 auszubilden, wie es in Fig. 5b durch die beiden, in der Schwenk- und Positioniereinrichtung 33 eingezeichneten Doppelpfeile angedeutet wird. Das Gitterprodukt G wird anschliessend, wie in Fig. 5c ... . dargestellt, von der Positioniereinrichtung 32 in der Pfeilrichtung P17 quer zur Flussrichtung Pl soweit verschoben, bis die Querelementüberstände E2 in den Wirkungsbereich der nunmehr als Querelementbesäumeinrichtung arbeitenden Längselementbesäumeinrichtung 2' gelangen und dort, wie in Fig. 5c dargestellt, gemeinsam in einem Besäumschnitt abgetrennt werden können. Anschliessend wird das Gitterprodukt G mit Hilfe der Positioniereinrichtung 32 soweit in der Pfeilrichtung P17 quer zur Flussrichtung Pl weiter verschoben, bis die anderen Querelementüberstände E2 ' in den Wirkungsbereich der als Querelementbesäumeinrichtung arbeitenden Längselementbesäumeinrichtung 2 ' gelangen und dort, wie in Fig. 5d dargestellt, gemeinsam in einem Besäumschnitt abgetrennt werden können. Abschliessend wird das fertig besäumte Gitterprodukt G' mit Hilfe der Positioniereinrichtung 32 soweit in der Pfeilrichtung P17 quer zur Flussrichtung Pl verschoben, bis das fertig besäumte Gitterprodukt G' aus dem Wirkungsbereich der Längselementbesäumeinrichtung 2 ' gelangt und abtransportiert oder gestapelt werden kann. Es versteht sich, dass das dargestellte Ausführungsbeispiel im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens verschiedentlich, insbesondere hinsichtlich der Anzahl, der Anordnung relativ zum zu besäumenden Gitterprodukt G sowie hinsichtlich der Ausgestaltung der Besäumeinrichtungen, ausgestaltet werden kann. Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, jeweils eine Be säumeinrichtung zum Abtrennen der Langselementuberstande El, El' und eine Besäumeinrichtung zum Abtrennen der Querelementüberstände E2, E2 ' zu verwenden. Die Ausführungsformen der Fig. 4a bis 4d und 5a bis 5d haben den Nachteil, dass die Längselementbesäumeinrichtung 2 , 2 ' beim Besäumen von unten nach oben schneidet, d.h. beim Besäumen der Langselementuberstande El, El' erfolgt die Schneidbewegung P4 von den Längselementüberständen El, El' in Richtung zu den als Gegenlager dienenden Querelementen Q, QI, Q2, so dass sich der Schnittgrat an das Querelement Q, QI, Q2 anschmiegt und dadurch eine vorteilhafte Abrundung der Längsdrahtendstücke entsteht. Beim Besäumen der Querelementüberstände E2 , E2 ' durch die parallel zur Flussrichtung Pl angeordnete Längselementbesäumeinrichtung 2 sowie durch die quer zur Flussrichtung Pl angeordnete Längselementbesäumeinrichtung 2' weist der Schnittgrat jedoch nach oben und kann den Gebrauch des besäumten Gitterproduktes G' beeinträchtigen. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es im Rahmen der Erfindung möglich, eine weitere Besäumeinrichtung vorzusehen, die parallel zur Flussrichtung Pl ausserhalb des zu besäumenden Gitterproduktes G verläuft und zum Besäumen der Querelementüberstände E2, E2 ' dient. Diese Querelementbesäumeinrichtung ist in ihren wesentlichen Elementen wie die Längselementbesäumeinrichtung 2 aufgebaut und trennt in einem Besäumschnitt gemeinsam alle Querelementüberstände einer Seite E2 bzw. E2 ' gleichzeitig ab. Bei dieser Querelementbesäumeinrichtung sind jedoch die Obermesser und die Schneidmesser samt . . [Phi] * . . . . Schneidbetätigung derart vertauscht, dass der Besäumschnitt nunmehr von oben nach unten erfolgt, d.h. von den Querelementüberständen E2, E2 ' in Richtung zu den nunmehr als Gegenlager dienenden Längseiementen L, Ll, L2. Beim Besäumen der Querelementüberstände E2, E2 ' wird daher der Schnittgrat an das Längselement L, Ll, L2 angeschmiegt, und es entsteht diesmal eine vorteilhafte Abrundung der Querelementendstücke. Des weiteren ist es im Rahmen der Erfindung möglich, das zu besäumende Gitterprodukt G ortsfest zu lassen und die jeweiligen Besäumeinrichtungen 2, 2'; 3, 3' zum Abtrennen der über die Randelemente (QI, Q2 ; Ll, L2) herausragenden Elementüberstände (El, El'; E2, E2 ' ) an das Gitterprodukt G entsprechend anzulegen. Die Besäumeinrichtungen 2, 2', 3, 3' müssen dann mit geeigneten Positioniereinrichtungen versehen sein, die sowohl eine Drehbewegung P16 um eine senkrecht zum Gitterprodukt G verlaufende Achse als auch Verschiebebewegungen P18 parallel zu den Längselemente L, Ll, L2 und Verschiebebewegungen P19 parallel zu den Querelementen Q, QI, Q2 ermöglichen. Des weiteren ist es im Rahmen der Erfindung möglich, zum Positionieren des Gitterproduktes G relativ zu den Besäumeinrichtungen 2, 2'; 3, 3' das Gitterprodukt G und zum Abtransport oder zum Stapeln gegebenenfalls auch das fertig besäumte Gitterprodukt G' aus der Zuführebene X-X herauszuheben und/ oder unter die Zuführebene X-X abzusenken.
Claims (19)
1. Verfahren zum allseitigen Besäumen von Gitterprodukten aus einander senkrecht kreuzenden und an den Kreuzungspunkten miteinander verschweissten Längs- und Querelementen, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Randelemente (QI, Q2; Ll, L2) herausragenden Elementüberstände (El, El'; E2, E2 ' ) des Gitterproduktes (G) mit Hilfe zumindest einer Besäumeinrichtung (2, 2'; 3, 3') abgetrennt werden, wobei das Gitterprodukt (G) in einer vorzugsweise horizontalen Zuführebene
(X-X) der Besäumeinrichtung (2, 2'; 3, 3') zugeführt wird und/ oder die Besäumeinrichtung (2, 2'; 3, 3') an das Gitterprodukt (G) angelegt wird, und dass das fertig besäumte Gitterprodukt (G<1>) aus der Besäumeinrichtung (2; 2'; 3, 3') herausgefordert wird.
1. Verfahren zum allseitigen Besäumen von Gitterprodukten aus einander senkrecht kreuzenden und an den Kreuzungspunkten miteinander verschweissten Längs- und Querelementen, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Randelemente (QI, Q2 ; Ll, L2) herausragenden Elementüberstände (El, El'; E2, E2 ' ) des Gitterproduktes (G) mit Hilfe zumindest einer Besäumeinrichtung (2, 2'; 3, 3') abgetrennt werden, wobei das Gitterprodukt (G) in einer vorzugsweise horizontalen Zuführebene
(X-X) der zumindest einen Besäumeinrichtung (2, 2'; 3, 3') zugeführt wird und/oder die zumindest eine Besäumeinrichtung (2, 2'; 3, 3') an das Gitterprodukt (G) angelegt wird und dass das fertig besäumte Gitterprodukt (G<1>) aus der zumindest einen Besäumeinrichtung (2; 2'; 3, 3') herausgefördert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) und anschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, worauf das Gitterprodukt (G) um eine senkrecht zur Zuführebene (X-X) verlaufende Achse um 90[deg.] geschwenkt und in die Längselementbesäumeinrichtung (2) parallel zu den Längselementen (L, Ll, L2) verschoben wird und anschliessend
NACHGEREICHT
[Phi] [Phi] [Phi] [Phi][Phi] alle über das Randlängselement (Ll) herausragenden Querelementüberstände (E2) sowie abschliessend alle über das Randlängselement (L2) herausragenden Querelementüberstände (E2 ' ) abgetrennt werden (Fig. 4a bis 4d) .
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) und anschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, dass das Gitterprodukt (G) um eine senkrecht zur Zuführebene (X-X) verlaufende Achse um 90[deg.] geschwenkt und in die Längselementbesäumeinrichtung (2) parallel zu den Längselementen (L, Ll, L2) verschoben wird und dass anschliessend alle über das Randlängselement (Ll) herausragenden Querelement
überstände (E2) sowie abschliessend alle über das Randlängselement (L2) herausragenden Querelementüberstände (E2 ' ) abgetrennt werden (Fig. 4a bis 4d) .
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) und anschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, worauf die Besäumeinrichtung (2) um 90[deg.] in eine zu den Längselementen (L, Ll, L2) parallele Position (2') geschwenkt und das Gitterprodukt (G) parallel zu den Querelementen (Q, QI, Q2) in die Besäumeinrichtung (2 ' ) verschoben wird, wobei zunächst alle über das Randlängselement (Ll) herausragenden Querelementüberstände (E2) sowie abschliessend alle über das Randlängselement (L2) herausragenden Querelementüberstände (E2 ' ) abgetrennt werden (Fig. 5a bis 5d) .
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) und anschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, dass die Besäumeinrichtung (2) um 90[deg.] in eine zu den Längselementen (L, Ll, L2) parallele Position (2') geschwenkt wird, dass das Gitterprodukt (G) parallel zu den Querelementen (Q, QI, Q2) in die Besäumeinrichtung (2') verschoben wird und dass zunächst alle über das Randlängselement (Ll) herausragenden Querelementüberstände (E2) sowie abschliessend alle über das Randlängselement (L2) herausragenden Querelementüberstände (E2 ' ) abgetrennt werden (Fig. 5a bis 5d) .
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) und anschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, worauf zum Abtrennen aller über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2,
NACHGEREICHT
E2 ' ) das Gitterprodukt (G) in eine parallel zu den Querelementen (Q, QI, Q2) angeordnete Besäumeinrichtung (2') parallel zu den Querelementen (Q, QI, Q2) verschoben wird, wobei zunächst alle über das Randlängselement (Ll) herausragenden Querelementüberstände (E2) sowie anschliessend alle über das Randlängselement (L2) herausragenden Querelementüberstände (E2 ' ) abgetrennt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) und anschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberst nde (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, dass zum Abtrennen aller über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) das Gitterprodukt (G) in eine parallel zu den Querelementen
[Phi] [phi] . [Phi] [Phi] .. . .. .
(Q, QI/ Q2) angeordnete Besäumeinrichtung (2') parallel zu den Querelementen (Q, QI, Q2) verschoben wird, wobei zunächst alle über das Randlängselement (Ll) herausragenden Querelementüberstände (E2) und anschliessend alle über das Randlängselement (L2) herausragenden Querelementüberstände (E2 ' ) abgetrennt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, anschliessend das Gitterprodukt (G) zum gleichzeitigen Abtrennen aller über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) zwei, jeweils auf einer Seite des Gitterproduktes (G) angeordneten Besäumeinrichtungen (3, 3') zugeführt wird und abschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden, dass anschliessend das Gitterprodukt (G) zum gleichzeitigen Abtrennen aller über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) zwei, jeweils auf einer Seite des Gitterproduktes (G) angeordneten Besäumeinrichtungen (3, 3') zugeführt wird und dass abschliessend alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) abgetrennt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Elementüberstände (El, El'; E2, E2 ' ) jeweils gemeinsam in einem Besäumschnitt abgetrennt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Elementüberstände (El, El'; E2 , E2 ' ) jeweils gemeinsam in einem Besäumschnitt abgetrennt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) in einem Besäumschnitt gemeinsam abgetrennt werden, anschliessend das Gitterprodukt (G) zum Ab-
NACHGEREICHT
.. " .. .:" trennen der über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) taktweise durch zwei, jeweils auf einer Seite des Gitterproduktes (G) parallel zu den Längsdrähten (L, Ll, L2) angeordneten Besäumeinrichtungen (3, 3') in der Zuführebene (X-X) gefördert wird, wobei je Arbeitstakt zumindest ein Querelementüberstand (E2, E2 ' ) abgetrennt wird und sodann alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) in einem Besäumschnitt gemeinsam abgetrennt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst alle über das Randquerelement (QI) herausragenden, einlaufseitigen Langselementuberstande (El) von den Längselementen (L, Ll, L2) in einem Besäumschnitt gemeinsam abgetrennt werden, dass anschliessend das Gitterprodukt (G) zum Abtrennen der über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragen
den Querelementüberstände (E2, E2 ' ) taktweise durch zwei, jeweils auf einer Seite des Gitterproduktes (G) parallel zu den Längsdrähten (L, Ll, L2) angeordneten Besäumeinrichtungen (3, 3') in der Zuführebene (X-X) gefördert wird, wobei je Arbeitstakt zumindest ein Querelementüberstand (E2, E2 ' ) abgetrennt wird und dass alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El<1>) von den Längselementen (L, Ll, L2) in einem Besäumschnitt gemeinsam abgetrennt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass während des Abtrennens aller über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) das Gitterprodukt (G) gleichzeitig in zumindest zwei Teilprodukte (TI, T2) abgetrennt wird (Fig. 2a bis 2e) .
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass während des Abtrennens aller über die Randlängselemente
(Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) das Gitterprodukt (G) gleichzeitig in zumindest zwei Teilprodukte (TI, T2) abgetrennt wird (Fig. 2a bis 2e) .
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) gleichzeitig mit einem Besäumschnitt der Querelementüberstände (E2, E2 ' ) abgetrennt werden.
*9 [Phi][phi] ..
Patentansprüche :
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8 , dadurch gekennzeichnet, dass alle über das Randquerelement (Q2) herausragenden, auslaufseitigen Langselementuberstande (El') von den Längselementen (L, Ll, L2) gleichzeitig mit einem Besäumschnitt der Querelementüberstände (E2, E2 ' ) abgetrennt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abtrennen der über die Randquerelemente (QI, Q2) herausragenden Langselementuberstande (El, El') die Schnittbewegung (P4) in einer senkrecht zur Zuführebene (X-X) verlaufenden Schnittebene (S-S; S'-S') erfolgt.
NACHGEREICHT
. [Phi][Phi] .<
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abtrennen der über die Randquerelemente (QI, Q2) herausragenden Langselementuberstande (El, El') die Schnittbewegung (P4) in einer senkrecht zur Zuführebene (X-X) verlaufenden Schnittebene (S-S; S'-S') erfolgt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abtrennen der über die Randelemente
(QI, Q2 ; Ll, L2) herausragenden Elementüberstände (El, El ' ;
E2 , E2 ' ) zumindest eine Trennbewegung in einer in wählbaren
Winkeln zur Schnittebene (S-S; S'-S') geneigten Schnittebene
(N; N') vorgenommen wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abtrennen der über die Randelemente
(QI, Q2; Ll, L2) herausragenden Elementüberstände (El, El'; E2 , E2 ' ) zumindest eine Trennbewegung in einer in wählbaren Winkeln zur Schnittebene (S-S; S'-S') geneigten Schnittebene (N; N') erfolgt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abtrennen der über die Randquerelemente (QI, Q2) herausragenden Langselementuberstande (El, El') die Schnittbewegung (P4) von den Längselementen (L, Ll, L2) in Richtung zu den Querelementen (Q, QI, Q2) erfolgt, und/oder beim Abtrennen der über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) die Schnittbewegung (P4) von den Querelementen (Q, QI, Q2) in Richtung zu den Längselementen (L, Ll, L2) erfolgt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abtrennen der über die Randquerelemente (QI, Q2) herausragenden Langselementuberst nde (El, El') die Schnittbewegung (P4) von den Längselementen (L, Ll, L2) in Richtung zu den Querelementen (Q, QI, Q2) erfolgt, und/oder dass beim Abtrennen der über die Randlängselemente (Ll, L2) herausragenden Querelementüberstände (E2, E2 ' ) die Schnittbewegung (P4) von den Querelementen (Q, QI, Q2) in Richtung zu den Längselementen (L, Ll, L2) erfolgt.
13. Vorrichtung zum allseitigen Besäumen von Gitterprodukten nach einem der Ansprüche 1 bis 12, mit Einrichtungen zum Vorschieben und Drehen der Gitterprodukte und mit Einrichtungen zum Besäumen der Querelementenden der Gitterprodukte, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des Gitterproduktes (G) parallel (Pl, P2, P7, P14) zu den Längselementen (L, Ll, L2) und parallel (P17) zu den Querelementen (Q, QI, Q2) sowie zum Drehen (P15) des Gitterproduktes (G) zumindest eine Positioniereinrichtung (1, 4, 32) und zum Verschieben und Drehen (P18, P19, P16) der Besäumeinrichtung (2, 2', 3, 3') eine Schwenk- und Positioniereinrichtung (33) vorgesehen sind.
<EMI ID=34.1>
13. Vorrichtung zum allseitigen Besäumen von Gitterprodukten nach einem der Ansprüche 1 bis 12, mit Einrichtungen zum Vorschieben und Drehen der Gitterprodukte und mit Einrichtungen zum Besäumen der Querelementenden der Gitterprodukte, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des Gitterproduktes
(G) parallel (Pl, P2, P7, P14) zu den Längselementen (L, Ll, L2) und parallel (P17) zu den Querelementen (Q, QI, Q2) und zum Drehen (P15) des Gitterproduktes (G) zumindest eine Positioniereinrichtung (1, 4, 32) und zum Verschieben und Drehen
(P18, P19, P16) der Besäumeinrichtung (2, 2', 3, 3'j eine Schwenk- und Positioniereinrichtung (33) vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung zumindest einen parallel zu den Längselementen (L, Ll, L2) verschiebbaren Vorschubwagen (1, 4) aufweist, wobei zum Greifen des Gitterproduktes (G) mehrere, aus der Zuführebene (X-X) bewegbare, mit Greifzangen (7, 15) ausgestattete Greifarme (6, 14) vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung zumindest einen parallel zu den
. . . . . . . .
Längselementen (L, Ll, L2) verschiebbaren Vorschubwagen (1, 4) aufweist, wobei zum Greifen des Gitterproduktes (G) mehrere, aus der Zuführebene (X-X) bewegbare, mit Greifzangen (7, 15) ausgestattete Greifarme (6, 14) vorgesehen sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14 mit einer Besäumeinrichtung für die Querdrahtüberstände, dadurch gekennzeichnet, dass die Besäumeinrichtungen (2, 2', 3, 3') zumindest ein feststehendes Messer (9, 9') und ein mit diesem Messer (9, 9') zusammenwirkendes, gegen das feststehende Messer (9, 9') bewegbares (P4) Schneidmesser (10) aufweist, wobei die Richtung der Schneidbewegung (P4) vorzugsweise von den Elementüberständen (El, El'; E2, E2 ' ) zu den als Gegenlager dienenden entsprechenden Randelementen (QI, Q2 ; Ll, L2) verläuft.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Besäumeinrichtungen (2, 2', 3, 3') zumindest ein feststehendes Messer (9, 9') und ein mit dem Messer (9, 9') zusammenwirkendes, gegen das Messer (9, 9') bewegbares (P4) Schneidmesser (10) aufweist, wobei die Richtung der Schneidbewegung (P4) vorzugsweise von den Elementüberständen (El, El<1>; E2, E2 ' ) zu den als Gegenlager dienenden entsprechenden Randelementen (QI, Q2 ; Ll, L2) verläuft.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Obermesser (9, 9') und das Schneidmesser (10) eine senkrecht zur Zuführebene (X-X) verlaufende Schnittebene (S-S) bilden.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Obermesser (9, 9') und das Schneidmesser (10) eine senkrecht zur Zuführebene (X-X) verlaufende Schnittebene (S-S) bilden.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15 mit einer geneigten Schnittebene, dadurch gekennzeichnet, dass die Obermesser (9, 9') und das Schneidmesser (10) und damit die Schnittebene mit Hilfe einer Schwenkeinrichtung (30, 31) in geneigte Lagen (N; N') schwenkbar sind, die mit der senkrechten Schnittebene (S-S) wählbare Winkel bilden (Fig. 3b, 3c) .
NACHGEREICHT<[phi]>[phi]<[phi]>[phi][phi]
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Obermesser (9, 9') und das Schneidmesser (10) und damit die Schnittebene mit Hilfe einer Schwenkeinrichtung (30, 31) in geneigten Lagen (N; N') schwenkbar sind, die mit der senkrechten Schnittebene (S-S) wählbare Winkel bilden (Fig. 3b, 3c) .
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtung zumindest einen ansteuerbaren Schwenkzylinder aufweist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtung zumindest einen ansteuerbaren Schwenkzylinder aufweist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auftrennen des Gitterproduktes (G) in zumindest Teilprodukte (TI, T2) zumindest eine die Querelemente (Q, QI, Q2) durchtrennende Trenneinrichtung (16) vorgesehen ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass, wie an sich bekannt, zum Auftrennen des Gitterproduktes (G) in Teilprodukte (TI, T2) zumindest eine die Querelemente (Q, QI, Q2) durchtrennende Trenneinrichtung (16) vorgesehen ist. N . ACHGEREICHT
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2004
- 2004-03-29 AT AT5532004A patent/AT502060B1/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113664283A (zh) * | 2021-08-23 | 2021-11-19 | 首钢水城钢铁(集团)有限责任公司 | 一种棒材裁剪系统 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT502060B1 (de) | 2008-06-15 |
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