AT502093A1 - Türmodul - Google Patents
Türmodul Download PDFInfo
- Publication number
- AT502093A1 AT502093A1 AT8912005A AT8912005A AT502093A1 AT 502093 A1 AT502093 A1 AT 502093A1 AT 8912005 A AT8912005 A AT 8912005A AT 8912005 A AT8912005 A AT 8912005A AT 502093 A1 AT502093 A1 AT 502093A1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- door module
- door
- absaugöffhung
- module
- chimney
- Prior art date
Links
Landscapes
- Special Wing (AREA)
Description
28548/lh Die Erfindung betrifft ein Türmodul für einen Schornstein, Ofen oder dgl. mit einer Aussenseite und einer Innenseite. Schornsteine mittels welcher Verbrennungsabgase abgeleitet werden, weisen in der Regel eine Öffnung zum Säubern des Inneren des Schornsteins auf. An der Innenseite des Schornsteins lagern sich Verbrennungsrückstände, insbesondere Russ, ab. Diese Verbrennungsrückstände vermindern kontinuierlich den freien Querschnitt des Schornsteins und behindern den freien Abzug der Verbrennungsabgase. Daher ist es notwendig Schornsteine regelmässig von den Verbrennungsrückständen zu befreien. Bei Schornsteinen im Bereich der häuslichen Heizungstätigkeit werden hiefür die Verbrennungsrückstände bzw. der Russ mittels einer an einem Seil befestigten und mit einem Gewicht beschwerten Bürste von der Dachöffhung des Schornsteins aus gelöst. Die Verbrennungsrückstände sammeln sich im Bodenbereich des Schornsteines ab, von wo diese entfernt werden müssen, spätestens wenn diese das Niveau der Abgaseinleitung durch den Brenner erreichen. Zu diesem Zweck weisen Schornsteine eine Türöffnung auf, durch welche der Russ aus dem Schornstein herausgekehrt werden kann. Dies ist jedoch mit einer erheblichen Gesundheitsgefährdung für den Arbeiter verbunden, da Russ, welcher als unerwünschtes Produkt bei Verbrennungsvorgängen auftritt meist ölige Bestandteile und Pyrolyseprodukte enthält, die an dessen Oberfläche adsorbiert sind. Dieser Russ hat ein Krebs erzeugendes Potenzial, das durch die häufig gleichzeitig anwesenden polyzyklischen Aromaten noch verstärkt wird. Hinzu kommt, dass die Türöffnungen von Schornsteinen oftmals im Bereich von Wohnflächen angeordnet sind, und dass das Entfernen des Russes daher zu einer Verschmutzung der Wohnfläche mit toxischen Substanzen fuhrt. Aufgabe der Erfindung ist es daher ein Türmodul für einen Schornstein, Ofen oder dgl. der eingangs genannten Art anzugeben, mit welchem die genannten Nachteile vermieden werden können, und welches auf einfache Weise die Reinigung eines Schornsteins, Ofens oder dgl. ohne Verschmutzung der Umgebung und unter Reduzierung der Gesundheitsgefä rdung ermöglicht. Erfindungsgemäss wird dies durch wenigstens eine Absaugöf[iota]hung zum Anschluss einer Absaugvorrichtung erreicht. Dadurch ist es möglich unter weitgehender Vermeidung der Verschmutzung der Umgebung der Schornsteintür, sowie unter Vermeidung der Gesundheitsgefährdung der reinigenden Person möglich die Verbrennungsrückstände bzw. den Russ aus einem Schornstein zu fördern, und den Schornstein zu säubern. In Weiterführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass wenigstens ein Zwischenstück, insbesondere ein Winkelstück, vorgesehen ist, wobei das Zwischenstück die Absaugöf ung aufweist, wodurch der Anschluss einer Absaugvorrichtung flexibler wird. In diesem Zusammenhang kann in Weiterfuhrung der Erfindung vorgesehen sein, dass zwischen der Absaugöfmung, dem Winkelstück und/oder dem Zwischenstück ein Dichtring vorgesehen ist. Dadurch wird der sichere und dichte Anschluss einer Absaugvorrichtung besonders einfach. In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Durchführöffhung für ein Kehrwerkzeug vorgesehen ist, wobei die Durchfuhröf[iota]hung vorzugsweise ein randoffenes Langloch ist. Dadurch ist es möglich während des Absaugens der Verbrennungsrückstände diese mit einem Werkzeug, wie etwa einem Kehrbesen oder einem Rechen, aufzulockern und zu der Absaugöfmung hin zu bewegen. Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Durchführöffhung, insbesondere an der Innenseite, ein Dichtelement umfasst. Dadurch wird das Austreten gesundheitsgefahrdender und schmutziger Verbrennungsrückstände aus der Durchführöffhung verhindert bzw. vermindert. Gemäss wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Abdeckung für die wenigstens eine Absaugöfmung und/oder Aufnahmen für eine Abdeckung vorgesehen sind. Dadurch kann die Absaugöfmung verschlossen werden, wenn z.B. das Türmodul für längere Zeit an der Türöffnung des Schornsteins angesetzt ist, bzw. wenn dieses als Dauerlösung vorgesehen ist. Eine Variante der Erfindung kann darin bestehen, dass es aus einem Material, umfassend Kunststoff, Metall und/oder Holz, ausgeführt ist. Dadurch sind eine einfache Formgebung und geringe Herstellungskosten gewährleistet. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Absaugvorrichtung, insbesondere ein elektrischer Staubsauger, an die Absaugöf ung angeschlossen ist. Dadurch werden die Verbrennungsrückstände auf besonders einfache Weise aus dem Schornstein befördert. In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Türmodul zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer Aussenkante eine Abschrägung aufweist, wobei die Aussenseite grösser als die Innenseite ist. Dadurch kann ein einwandfreier Sitz des Türmoduls an der Türöffnung gewährleistet werden. Eine andere mögliche Ausführungsform kann darin bestehen, dass das Türmodul zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer der Aussenkanten eine Dichtung aufweist. Dadurch wird eine gute Abdichtung erreicht, und damit das Austreten von Verbrennungsrückständen durch Spalten zwischen Türmodul und Türöffnung verhindert. Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass an der Aussenseite im Bereich einer der Aussenkanten des Türmoduls ein Verriegelungsmechanismus angeordnet ist. Dadurch kann das Türmodul ohne Haltkraft in der Türöffnung gesichert werden. In diesem Zusammenhang kann in Weiterführung der Erfindung vorgesehen sein, dass an der Aussenseite, vorzugsweise gegenüberliegend des Verriegelungsmechanismus, ein Anschlagelement angeordnet ist, wobei vorzugsweise das Anschlagelement an das Türmodul einstückig angeformt ist. Dadurch ist beim Einsetzten des Türmoduls in eine Türöffnung, welche an sich von einer Tür verschlossen ist, ein sicherer Sitz des Türmoduls gewährleistet, da sich das Türmodul an den, bei Türen üblichen gelenkigen Verbindungen, insbesondere Scharnieren, bzw. an der Tür selbst abstützen kann. Eine Variante der Erfindung kann darin bestehen, dass Aufnahmen zum gelenkigen Verbinden mit einem Rahmen einer Türöffnung zur Ausbildung einer Tür vorgesehen sind. Dadurch kann das Türmodul selbst als Tür fungieren. Gemäss wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass ein Sichtfenster vorgesehen ist. Dadurch ist eine visuelle Kontrolle der Fortschritte beim Säubern des Schornsteininneren möglich, bzw. kann dadurch ein Kehrwerkzeug effizient eingesetzt werden, da durch das Sichtfenster Anhäufungen von Verbrennungsrückständen ausgemacht und dadurch gezielt entfernt werden können. Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren zum Anordnen eines Türmoduls an eine Türöffnung, vorzugsweise eines Schornsteins, eines Ofens oder dgl., zum Anschluss einer Absaugvorrichtung, wobei das Türmodul im Wesentlichen die Abmessungen der Türöffnung aufweist. Aufgabe der Erfindung ist es daher ein Verfahren zum Anordnen eines Türmoduls an eine Türöffnung, vorzugsweise eines Schornsteins, eines Ofens oder dgl., anzugeben, welches auf einfache Weise die Reinigung eines Schornsteins, Ofens oder dgl. ohne Verschmutzung der Umgebung und unter Reduzierung der Gesundheitsgefährdung ermöglicht. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Türmodul an die Türöffnung angesetzt wird, und an eine Absaugöffhung eine Absaugvorrichtung angeschlossen wird. Dadurch ist es möglich unter weitestgehender Vermeidung der Verschmutzung der Umgebung der Türöffnung, sowie unter Vermeidung der Gesundheitsgefährdung des Arbeiters möglich die Verbrennungsrückstände bzw. den Russ aus einem Schornstein zu fördern, und den Schornstein zu säubern. In Weiterführung der Erfindung kann, bei einer Türöffnung, die durch eine Tür verschlossen ist, vorgesehen sein, dass vor dem Ansetzten des Türmoduls die Tür geöffnet wird. Dadurch kann das Türmodul an eine ansonsten mit einer Tür verschlossenen Türöffnung eines Schornsteines angesetzt werden. In diesem Zusammenhang kann in Weiterführung der Erfindung, bei einer Türöffnung mit einer Verriegelungsmechanismusaufhahme, vorgesehen sein, dass wenigstens ein, an dem Türmodul angeordneter, Verriegelungsmechanismus mit der Verriegelungsmechanismusaufi ahme in Eingriff gebracht wird. Dadurch kann das Türmodul an der Türöffnung ohne notwendige Haltekraft fixiert werden. Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen eine besonders bevorzugte Ausführungsform dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigt: Fig. 1 ein Türmodul in Draufsicht; Fig. 2 das Türmodul gemäss Fig. 1 im Schnitt II - II; Fig. 3 das Türmodul gemäss Fig. 1 im Schnitt Schnitt UJ - HI; Fig. 4 das Türmodul gemäss Fig. 1 im Schnitt Schnitt IV - IV; und Fig. 5 das Türmodul gemäss Fig. 1 im Schnitt Schnitt V - V. Die Fig. 1 bis 5 zeigen eine besonders bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Türmoduls 1 bzw. Details eines Türmoduls 1 für einen Schornstein, Ofen, Heizkessel, eine Esse, einen Brennraum, einen Aschensammelraum oder dgl. mit einer Aussenseite 2 und einer Innenseite 3, wobei wenigstens eine Absaugöffhung 4 zum Anschluss einer Absaugvorrichtung vorgesehen ist. Der besonders bevorzugte Einsatzbereich erfindungsgemässer Türmodule 1 sind Schornsteine bzw. Öfen im Bereich häuslicher bzw. kleinbetrieblicher Verbrennungsstätten. Der Einsatz erfindungsgemässer Türmodule 1 ist jedoch nicht auf Schornsteine bzw. Öfen für den Hausbrand beschränkt. In der weiteren Beschreibung wird, ohne Beschränkung der Allgemeinheit, der besseren Lesbarkeit wegen lediglich die Bezeichnung Schornstein verwendet. Erfindungsgemässe Türrnodule 1 können sowohl für das temporäre Ansetzten an eine Türöffnung 1 eines Schornsteins vorgesehen sein, als auch für den Einsatz als Tür für die Türöffnung eines Schornsteins. Ein erfindungsgemässes Türmodul 1 weist einen Grimdkörper 15 auf, welcher vorzugsweise durch eine im Wesentlichen eben Platte gebildet ist. Der Grundkörper 15 weist eine vorzugsweise rechteckige Grundfläche mit abgerundeten Ecken auf. Die Form und Grösse dieser Grundfläche und damit die Form und Grösse des Türmoduls 1 richtet sich dabei nach der Form und Grösse der Türöffnung, an die das Türmodul 1 angesetzt werden soll. Vorzugsweise weist ein erfindungsgemässes Türmodul 1 eine Breite von 12 cm bis 20 cm und eine Länge von 15cm bis 30 cm auf. Erfindungsgemäss kann auch vorgesehen sein, dass der Grundkörper 15 eine andere Form als die einer ebenen Platte aufweist. Dieser kann beispielsweise konvex oder konkav gebogen bzw. gewölbt sein, und/oder Versteifungsrippen unterschiedlichster Ausgestaltung aufweisen. Der Grundkörper 15 des Türmoduls 1 ist vorzugsweise aus einem Material umfassend Kunststoff, Metall und/oder Holz ausgeführt, wobei je nach Art der bevorzugten Anwendung ein anderes Material gewählt werden kann. Bei Türmodulen 1, welche lediglich für ein temporäres Ansetzten an die Türöffnung zum Auskehren bzw. Säubern des Schornsteines vorgesehen sind, kann daher auch ein nicht feuer- bzw. hitzbeständiges Material vorgesehen sein, wohingegen für den Einsatz als ständige Tür für die Türöfmung des Schornsteines ein feuer- bzw. hitzebeständiges Material vorgesehen ist, vorzugsweise Metall, insbesondere Stahl. Bevorzugt ist vorgesehen, wie besonders gut in den Fig. 2 bis 5 ersichtlich, dass das Türmodul 1 zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer Aussenkante 11 eine Abschrägung 12 aufweist, wobei die Aussenseite 2 grösser als die Innenseite 3 ist. Diese Abschrägung 12 ermöglicht ein genaues Ansetzten bzw. Einführen in eine Türöf ung. Es kann auch, vor allem beim vorgesehenen Einsatz des Türmoduls 1 als Tür, vorgesehen sein, dass das Türmodul 1 frei von derartigen Abschrägungen 12 ausgeführt ist. Zusätzlich zur Abschrägung 12 bzw. als Alternative dazu kann vorgesehen sein, dass das Türmodul 1 zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer der Aussenkanten 11 eine Dichtung aufweist. Eine derartige Dichtung kann etwa durch eine umlaufende Gummilippe gebildet sein. Es kann aber auch vorgesehen sein, den ganzen Grundkörper 15 aus einem mehr oder weniger harten und biegesteifen Gummi aufzubauen. Ein derartiger Grundkörper 15 kann im Ganzen innerhalb gewisser Grenzen verformt werden. Ein solcherart gestaltetes Türmodul 1 kann mit etwas Kraft in die Türöffnung gedrückt werden, wo dieses ohne zusätzliche Massnahmen in der Türöffnung hält. Ein erfindungsgemässes Türmodul 1 weist eine Absaugöffhung 4 zum Anschluss einer Absaugvorrichtung auf. Diese Absaugöffhung 4 ist - in Gebrauchslage eines erfindungsgemässen Türmoduls - vorzugsweise im unteren Bereich des Türmoduls 1 angeordnet. In einer einfachsten, jedoch nicht dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Türmoduls 1 kann vorgesehen sein, dass die Absaugöfmung 4 lediglich durch eine Durchgangsöffhung 18 im Grundkörper 15 gebildet ist. Bevorzugt ist in dieser Durchgangsöffhung 18 wenigstens ein Zwischenstück 6, insbesondere ein Winkelstück 5, angeordnet. Dieses wenigstens eine Zwischenstück 6 kann dabei fest mit der Durchgangsöffhung 18 verbunden sein, bzw. lediglich in diese eingesteckt sein. Bei der dargestellten besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Zwischenstück 6 als Winkelstück 5 ausgeführt. An das Winkelstück 5 ist ein weiteres Zwischenstück 19 angeschlossen. Bei dieser bevorzugten Ausführung wird die Absaugöffhung 4 durch das weitere Zwischenstück 19 gebildet, welches ebenfalls ein Zwischenstück 6 ist. Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Öffnung des wenigstens einen Zwischenstücks 6, welche die Absaugöfmung 4 bildet, insbesondere des Winkelstücks 5. bzw. des weiteren Zwischenstücks 19, - in Gebrauchslage gesehen - nach unten weist. Zur besseren Abdichtung des wenigstens einen Zwischenstücks 6 in der Durchgangsöffhung 18 bzw. eines weiteren Zwischenstücks 19 in einem Zwischenstück 6 kann zwischen der Absaugöffhung 4, dem Winkelstück 5 und/oder dem Zwischenstück 6 ein Dichtring 7, insbesondere ein O-Ring oder ein Filzring, vorgesehen sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass Winkelstück 5 und/oder das Zwischenstück 6 selbst aus einem elastischen Material auszuführen und dadurch eine Dichtwirkung beim Zusammenfügen zweier Teile zu erreichen. Vor allem beim Einsatz eines erfindungsgemässen Türmoduls 1 als Tür kann vorgesehen sein, die wenigstens eine Absaugöffhung 4 durch eine Abdeckung zu j verschliessen. Daher kann vorgesehen sein Aufnahmen für eine derartige Abdeckung vorzusehen. Durch eine Abdeckung wird das Entweichen von Schmutz, Russ und Insekten aus dem Schornstein verhindert. Weiters wird das Ansaugen von Luft in den Schornstein, welches zu einem schlechteren Abbrand an der Brandstelle führen würde, verhindert. Sofern vorgesehen ist, das Türmodul 1 als Tür für die Türöffnung des Schornsteins einzusetzen, sind bevorzugt Aufnahmen zum gelenkigen Verbinden mit einem Rahmen einer Türöffnung zur Ausbildung einer Tür vorgesehen. Bevorzugt ist das Türmodul 1 entlang einer der Aussenkanten 11 mit Scharnieren mit einer Türöffnung bzw. einem in eine Türöffnung eingepassten Türrahmen verbunden. Bei Türmodulen 1, welche lediglich zum temporären Ansetzen an eine Türöffnung zum Zweck der Reinigung eines Schornsteines vorgesehen sind, ist bevorzugt an der Aussenseite 2 ein Anschlagelement 14 angeordnet. Sofern das Ansetzen des Türmoduls 1 an eine Türöffnung vorgesehen ist, welche durch eine herkömmliche Schornsteintür verschlossen ist, ist vorgesehen, das Anschlagelement 14 an der Aussenseite des Türmoduls 1 anzuordnen, welche zum Anordnen nächst den Scharnieren der Schornsteintür vorgesehen ist. Dadurch kann das Anschlagelement 14 an den Scharnieren bzw. an der geöffneten Schornsteintür anliegen. Vorzugsweise ist das Anschlagelement 14 an das Türmodul 1 einstückig angeformt. Die in den Fig. 1 und 4 dargestellte, besonders bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Türmoduls 1 weist eine an der Aussenseite 2 im Bereich einer der Aussenkanten 11 einen Verriegelungsmechanismus 13 auf. Der Verriegelungsmechanismus 13 greift in eine Verriegelungsmechanismusaufhahme ein, welche an dem gegenüberliegenden Bereich der Türöfmung des Schornsteins angeordnet ist. Bevorzugt ist vorgesehen, dass der Verriegelungsmechanismus 13 in die Verriegelungsmechanismusaufiiahme eingreift, welche zur Verriegelung der Tür vorgesehen ist. Dieser Verriegelungsmechanismus 13 ist bevorzugt durch einen einfachen Drehriegel 16 gebildet. Es kann jedoch auch ein Schieberiegel oder etwa ein mit einem Schlüssel abschliessbares Schloss vorgesehen sein, um unbefugten Zugriff bzw. Zugang zu dem Schornstein zu verhindern. Sofern das Türmodul 1, z.B. mit Scharnieren beweglich mit einer Türöffnung verbunden ist, ist vorgesehen, dass der Verriegelungsmechanismus 13 an der den Scharnieren gegenüberliegenden Seite angeordnet ist. a>u Bei einer Ausführung des Türmoduls 1 mit einem Anschlagelement 14, wie in den Fig. 1 bis 5 dargestellt, ist bevorzugt vorgesehen, dass der Verriegelungsmechanismus 13 gegenüberliegend dem Anschlagelement 14 angeordnet ist. Es können jedoch unabhängig von der konkreten Ausführung des Türmoduls 1 auch mehrere Verriegelungsmechanismen 13 vorgesehen sein, etwa je einer je Aussenkante 11, wobei auf eine entsprechende Anzahl Verriegelungsmechanismusaufnahmen zu achten ist. Es kann auch vorgesehen sein mehrere Verriegelungsmechanismen 13 auch unterschiedlicher Art vorzusehen, um die Kompatibilität eines Türmoduls 1 mit mehreren unterschiedlichen Türöffnungen sicherzustellen. Um die Reinigung des Schornsteins zu unterstützen, ist bevorzugt eine Durchführöffhung 8 für ein Kehrwerkzeug vorgesehen. Eine derartige Durchführöffhung 8 kann dabei an jeder Stelle des Türmoduls 1 vorgesehen sein, bzw. jede Form und Grösse aufweisen. Bei der bevorzugten Ausführung gemäss den Fig. 1 und 5 ist die Durchführöffnung 8 ein randoffenes Langloch 9, welches nächst der - in Gebrauchslage gesehen - Unterseite des Türmoduls 1 angeordnet ist. Durch ein derartiges Langloch 9 ist ein Kehrwerkzeug von unten einführbar. Damit trotz der Möglichkeit ein Kehrwerkzeug einzuführen die Abdichtung des Schornsteins zur Umgebung gewährleistet bleibt, kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Durchführöffhung 8, insbesondere an der Innenseite 3, ein Dichtelement 10 umfasst, wobei das Dichtelement 10, wie in den Figuren 1 und 5 dargestellt einen Schlitz 17 aufweist um das Kehrwerkzeug einführen zu können. Ein derartiges Dichtelement 10 kann etwa durch Material umfassend Gummi, Filz, Kevlar oder ein flammhemmendes Textilgewebe gebildet sein. Um die Reinigungsarbeiten besser steuern und überwachen zu können, kann es vorgesehen sein, in dem Grundkörper 15 ein Sichtfenster vorzusehen. Ein derartiges Sichtfenster kann eine, mittels einer Durchsichtabdeckung, insbesondere einer Glas- oder Kunststoffscheibe, verschlossene Durchbrechung sein. Anstelle oder zusätzlich zu einer einfachen Durchsichtabdeckung kann ein Winkelspiegel oder ein Prisma vorgesehen sein, womit es möglich ist nach oben in den Schornstein zu blicken und den Verschmutzungsgrad des Schornsteins zu ermitteln. Im Bereich der Durchsichtöffhung kann auch wenigstens ein Beleuchtungskörper bzw. eine Lichtquelle, wie etwa Glühbirnen, Leuchtstoffröhren und/oder LEDs, angeordnet sein, um die Sicht im Schornstein zu verbessern. Zum Ansetzten eines Türmoduls 1 an einen Schornstein, welcher durch eine Tür verschlossen ist, wird durch Öffnen der Tür der Zugang zu dem Schornstein ermöglicht. . . Ein Türmodul 1 mit entsprechend zu der Türöffnung äquivalenten Abmessungen, wird dann derart in die Türöffnung gesetzt, dass der vorzugsweise vorhandene Verriegelungsmechanismus 13 in die entsprechende Verriegelungsmechanismusaufhahme am Türrahmen der Türöffnung eingreifen kann. Mit dem Verriegelungsmechanismus 13 wird das Türmodul 1 in der Türöffnung gesichert. Das Türmodul 1 kann jedoch auch, sofern kein Verriegelungsmechanismus 13 vorgesehen ist, durch Druck, etwa manuell ausgeübten Druck, in der Türöffnung fixiert werden. Vor dem Verschliessen der Türöffnung mit dem Türmodul 1 kann vorgesehen sein ein Kehrwerkzeug, etwa einen kurzen Besen, ein Spachtel oder einen Rechen, durch die Durchführöffhung 8 einzuführen. Nach Anordnung des Türmoduls 1 in der Türöffnung, bzw. bei einem als Tür eingesetzten Türmodul 1, wird nun eine eventuell vorhandene Abdeckung von der Absaugöffhung 4 entfernt und eine Absaugvorrichtung, insbesondere ein elektrischer Staubsauger, an die Absaugöffhung 4 angeschlossen. Nun kann einfach und ohne Verschmutzung der Umgebung bzw. ohne Gesundheitsbeeinträchtigung der Anwesenden, der Schornstein von Verbrennungsrückständen bzw. Russ befreit werden, welche einfach von der Absaugvorrichtung bzw. dem elektrischen Staubsauger abgesaugt werden, wobei dieser Vorgang mit dem Kehrwerkzeug unterstützt werden kann. Weitere erfindungsgemässe Ausführungsformen weisen lediglich einen Teil der beschriebenen Merkmale auf, wobei jede Merkmalskombination, insbesondere auch von verschiedenen beschriebenen Ausführungsformen, vorgesehen sein kann. Patentansprüche:
Claims (12)
1. Türmodul (1) für einen Schornstein, Ofen oder dgl. mit einer Aussenseite (2), einer Innenseite (3) und wenigstens einer Absaugöffhung (4) zum Anschluss einer Absaugvorrichtung, wobei insbesondere an der Aussenseite (2) im Bereich einer Aussenkante (11) des Türmoduls (1) ein Verriegelungsmechanismus (13) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite (2), vorzugsweise gegenüberliegend des Verriegelungsmechanismus (13), ein Anschlagelement (14) angeordnet ist, wobei vorzugsweise das Anschlagelement (14) an das Türmodul (1) einstückig angeformt ist.
1. Türmodul (1) für einen Schornstein, Ofen oder dgl. mit einer Aussenseite (2) und einer Innenseite (3), gekennzeichnet durch wenigstens eine Absaugöffhung (4) zum Anschluss einer Absaugvorrichtung.
2. Türmodul (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Zwischenstück (6), insbesondere ein Winkelstück (5), vorgesehen ist, wobei das Zwischenstück (6) die Absaugöffhung (4) aufweist.
2. Türmodul (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Zwischenstück (6), insbesondere ein Winkelstück (5), vorgesehen ist, wobei das Zwischenstück (6) die Absaugöffhung (4) aufweist.
3. Türmodul (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Absaugöffhung (4), dem Winkelstück (5) und/oder dem Zwischenstück (6) ein Dichtring (7) vorgesehen ist.
3. Türmodul (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Absaugöffhung (4), dem Winkelstück (5) und/oder dem Zwischenstück (6) ein Dichtring (7) vorgesehen ist.
4. Türmodul (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Durchführöffhung (8) für ein Kehrwerkzeug vorgesehen ist, wobei die Durchführöffhung (8) vorzugsweise ein randoffenes Langloch (9) ist.
4. Türmodul (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Durchführöffhung (8) für ein Kehrwerkzeug vorgesehen ist, wobei die Durchführöfrhung (8) vorzugsweise ein randoffenes Langloch (9) ist.
5. Türmodul (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführöffhung (8), insbesondere an der Innenseite (3), ein Dichtelement (10) umfasst.
5. Türmodul (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführöffhung (8), insbesondere an der Innenseite (3), ein Dichtelement (10) umfasst.
6. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckung für die wenigstens eine Absaugöffhung (4) und/oder Aufnahmen für eine Abdeckung vorgesehen sind.
6. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckung für die wenigstens eine Absaugöffhung (4) und oder Aufnahmen für eine Abdeckung vorgesehen sind.<>ff
7. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Material, umfassend Kunststoff, Metall und/oder Holz, ausgeführt ist.
7. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Material, umfassend Kunststoff, Metall und/oder Holz, ausgeführt ist.
8. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugvorrichtung, insbesondere ein elektrischer Staubsauger, an die Absaugöffhung (4) angeschlossen ist.
8. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugvorrichtung, insbesondere ein elektrischer Staubsauger, an die Absaugöffhung (4) angeschlossen ist.
9. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Türmodul (1) zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer Aussenkante (11) eine Abschrägung (12) aufweist, wobei die Aussenseite (2) grösser als die Innenseite (3) ist.
9. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Türmodul (1) zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer Aussenkante (11) eine Abschrägung (12) aufweist, wobei die Aussenseite (2) grösser als die Innenseite (3) ist.
10. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Türmodul (1) zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer der Aussenkanten (11) eine Dichtung aufweist.
NACHGEREICHT
-
10. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Türmodul (1) zumindest bereichsweise entlang wenigstens einer der Aussenkanten (11) eine Dichtung aufweist.
11- Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 hi: [Lambda]A,
11. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite (2) im Bereich einer der Aussenkanten (11) des Türmoduls (1) ein Verriegelungsmechanismus (13) angeordnet ist.
12. Türmodul (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite (2), vorzugsweise gegenüberliegend des Verriegelungsmechanismus (13), ein Anschlagelement (14) angeordnet ist, wobei vorzugsweise das Anschlagelement (14) an das Türmodul (1) einstückig angeformt ist.
13. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmen zum gelenkigen Verbinden mit einem Rahmen einer Türöffnung zur Ausbildung einer Tür vorgesehen sind.
14. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sichtfenster vorgesehen ist.
15. Verfahren zum Anordnen eines Türmoduls (1), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 14, an eine Türöffnung, vorzugsweise eines Schornsteins, eines Ofens oder
9[Lambda][Lambda] * dgl., zum Anschluss einer Absaugvorrichtung, wobei das Türmodul (1) im Wesentlichen die Abmessungen der Türöf ung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Türmodul (1) an die Türöffnung angesetzt wird, und an eine Absaugöffhung (4) eine Absaugvorrichtung angeschlossen wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei die Türöffnung durch eine Tür verschlossen ist dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Ansetzten des Türmoduls (1) die Tür geöffnet wird.
17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, wobei die Türöffnung wenigstens eine Verriegelungsmechanismusaufhahme aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein, an dem Türmodul (1) angeordneter, Verriegelungsmechanismus (13) mit der Verriegelungsmechanismusaufhahme in Eingriff gebracht wird.^y Der Patentanwalt:
<EMI ID=12.1>
P A T E N T I D R. T E C H N.
FER[Phi]I YAND GIBLER
Vertreter vor dem Europäischen Patentamt
A-1010 WIEN Dorotheergasse 7
Telefon: (-43-1-) 5121098
Fax: (-43-1-) 5134776
P A T E N T A N S P R Ü C H E
12. Türmodul (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, vorgesehen ist. dadurch gekennzeichnet, dass ein Sichtfenster
Der Patentanwalt: .-I1<FER>-<DINAN>D GTIB[Iota]E
Vertreter vor dem Europäische! Patentamt
A- 010 WIEN Dorothelgasse 7
Telefon: (-43-1-) 51210*98
Fax: (-43-1-) 5134776
LTENT
'ALT DIPL .-I1
NACHGEREICHT
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT8912005A AT502093B1 (de) | 2005-05-25 | 2005-05-25 | Türmodul |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT8912005A AT502093B1 (de) | 2005-05-25 | 2005-05-25 | Türmodul |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT502093A1 true AT502093A1 (de) | 2007-01-15 |
| AT502093B1 AT502093B1 (de) | 2007-03-15 |
Family
ID=37591936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT8912005A AT502093B1 (de) | 2005-05-25 | 2005-05-25 | Türmodul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT502093B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014116173B3 (de) * | 2014-11-06 | 2015-12-24 | M S D - Steeldesign Präzisions-Komponenten Gmbh | Vorrichtung zur Abdeckung von Kaminen oder Schornsteinen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006057733A1 (de) * | 2006-12-07 | 2008-06-19 | Schiedel Ag | Rußschutztür |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB672970A (en) * | 1948-11-16 | 1952-05-28 | Anthony William Frederick Lang | Improvements in chimney cleaning equipment |
| DE9410409U1 (de) * | 1994-06-28 | 1995-11-02 | Wartig Chemieberatung GmbH, 22763 Hamburg | Vorrichtung zum Anschließen einer Öffnung eines zu reinigenden Gaskanals, insbesondere Schornsteins, an ein Sauggerät |
| FI6129U1 (fi) * | 2003-09-25 | 2004-02-24 | T Mi Mauri Hirvonen | Hormin alipaineistaja |
-
2005
- 2005-05-25 AT AT8912005A patent/AT502093B1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014116173B3 (de) * | 2014-11-06 | 2015-12-24 | M S D - Steeldesign Präzisions-Komponenten Gmbh | Vorrichtung zur Abdeckung von Kaminen oder Schornsteinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT502093B1 (de) | 2007-03-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102009025038B4 (de) | Kochdunst-Eintrittsvorrichtung mit abnehmbarer deckelförmiger Verschließeinrichtung | |
| EP1239226B1 (de) | Dunstabzugshaube | |
| DE202018006525U1 (de) | Dunstabzugsvorrichtung zum Abzug von Kochdünsten nach unten | |
| DE202009008286U1 (de) | Kochdunst-Eintrittsvorrichtung mit abnehmbarer deckelförmiger Verschließeinrichtung | |
| DE1454310A1 (de) | Kochherd | |
| EP1340944B1 (de) | Abzugshaube und Verfahren zum Wechseln oder Einsetzen von Filtern | |
| EP1134501A1 (de) | Dunstabzugshaube | |
| DE102008020149A1 (de) | Filtereinheit für eine Dunstabzugsvorrichtung und Dunstabzugsvorrichtung | |
| DE102016224305A1 (de) | Tür für ein Gargerät mit einer Kondensatsammelvorrichtung mit einer elastischen Dichtung, sowie Gargerät mit einer derartigen Tür | |
| WO2002044620A1 (de) | Backofen | |
| DE102007061982A1 (de) | Dunstabzugsvorrichtung sowie Verfahren zur Herstellung von Dunstabzugsvorrichtungen | |
| EP2772695B1 (de) | Dunstabzugshaube | |
| EP2467649A1 (de) | Dunstabzugshaube | |
| AT502093A1 (de) | Türmodul | |
| DE102012222415A1 (de) | Dunstabzugshaube | |
| EP3551939B1 (de) | Haushaltsgargerät | |
| DE102007021317A1 (de) | Dunstabzugsvorrichtung | |
| DE102010063860A1 (de) | Dunstabzugshaube | |
| DE112008003299B4 (de) | Verschlussvorrichtung für einen Luftanschluss eines Dunstabzugs, der mit einem Herd eine Einheit bildet | |
| DE202016100271U1 (de) | Schornsteinelement | |
| DE102007061981A1 (de) | Dunstabzugsvorrichtung | |
| DE102004043069A1 (de) | Dunstabzugshaube | |
| AT17827U1 (de) | Ruß- und Asche-Auffangvorrichtung für Sammelkamine | |
| DE102016107097B4 (de) | Dunstabzugshaube und Verfahren zum Montieren einer Dunstabzugshaube | |
| DE102015114739B4 (de) | Dunstabzug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |