AT502182A4 - Vorrichtung zur abgabe einer menge eines fliessfähigen mediums - Google Patents
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Description
<EMI ID=1.1> Eine erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs genannten Art sieht nun vor, dass die Betätigung einer Taste die Dosierpumpe füllt und einen Abgabemechanismus spannt, der im gespannten Zustand eine vom Druck auf die Taste unabhängige Kraft zur Entleerung der gefüllten Dosierpumpe ausübt. Dies hat den Vorteil, das die Abgabe des Mediums von der Bedienungsperson abgekoppelt ist, d.h. die Bedienungsperson ist beim ersten Teilschritt der Abgabe aktiv, nämlich der Füllung der Dosierpumpe, nicht aber beim zweiten Teilschritt ihrer Entleerung. Da die Pumpenkammer der Dosierpumpe in der Ruhestellung leer ist, kann auch keine Vermischung der Medien erfolgen, wenn ein Wechsel von unterschiedliche Inhalte aufweisenden Behältern erfolgt. Eine zu geringe Betätigung der Taste wird in einer bevorzugten Ausführung dadurch vermieden, dass der Taste eine bis zum Ende des Tastenweges wirksame Rückholsperre zugeordnet ist. Eine Teilfüllung ist dadurch unmöglich, da auch aus einer Zwischenstellung die Taste nur bis zu einem Endanschlag gedrückt werden kann, wodurch die vollständige Füllung der in der Zwischenstellung nur teilgefüllten Dosierpumpe erzielt wird. Eine bevorzugte Ausführung der Rückholsperre sieht vor, dass sie einen mittels der Taste beweglichen Schieber und einen schwenkbar gelagerten Sperrkeil aufweist, der sich in den Verschiebeweg des Schiebers erstreckt, wobei der Schieber am Ende des Verschiebeweges eine Ausnehmung für die Rückverschwenkung des Sperrkeils aufweist. Für die Entleerung der befüllten Dosierpumpe sind bevorzugt Zugfedern vorgesehen, die zwischen dem Kolben und dem Zylinder der Pumpe eingreifen. Bei der Entleerung der Pumpe wird auch der Schieber zurückgestellt, insbesondere unter der Wirkung einer eigenen Rückstellfeder. Währenddessen ist bevorzugt eine Wiederbetätigungssperre für die Taste aktiv. Diese weist insbesondere einen Saugnapf und einen Gegenkörper auf. gegen den der mit einer Rückstelleinrichtung versehene Saugnapf bei Betätigung der Taste gedrückt wird. Die Rückstellung wird durch eine vorzugsweise einstellbare Lufteinlassöffnung in den Saugnapf verzögert, sodass die Taste erst nach der Loslösung NACHGEREICHT . <EMI ID=3.1> unterhalb der Löcher oder Schlitze 39 liegt, sodass keine Strömungsverbindung nach unten besteht. Der sich nach oben erstreckende Lufteinlasskanal ist in Fig. 2 aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen. Der Ventilteil 22 ist durch eine Druckfeder 24 in die Schliessstellung beaufschlagt. Der Behälter 2 liegt mit seinem Öffnungsrand auf einem vom Gehäuse 1 federnd abgehängten Aufnahmeelement einer Behälteraufnahme 4 auf, wobei beim Einsetzen des Behälters 2 das Aufnahmeelement nach unten gedrückt wird, bis die an einem Vorsprung des Behälterhalses angreifende Verriegelung 38 einrastet. Um den Behälter 2 in das Gehäuse 1 einsetzen zu können, ist an dessen Vorderseite eine schwenkbare Abdeckung 7 vorgesehen, die in Fig. 1 geschlossen und in Fig. 2 geöffnet dargestellt ist. Die Abdeckung 7 ist in einer Schwenkführung 41 gelagert und weist einen nach innen abstehenden Fortsatz 42 auf, der beim Schliessen der Abdeckung 7 auf das äussere Ende eines in seinem Schwenkweg liegenden zweiarmigen Hebels 8 drückt, der im Gehäuse 1 gelagert ist. Am inneren Ende 17 des Hebels 8 liegt ein in der Behälteraufnahme 4 höhenverstellbar gelagerter Stössel 18 auf, dessen obere Seite am Ventilteil 22 anliegt. Der Stössel 18 enthält einen Lufteinlass 40, der mit dem Lufteinlasskanal des Ventilteils 22 fluchtet. Wird das äussere Ende des Hebels 8 vom Fortsatz 42 der sich schliessenden Abdeckung 7 nach unten gedrückt, so schiebt das innere Ende 17 den Stössel 18 und den Ventilteil 22 nach oben, und hält das Abgabeventil 3 offen, solange die Abdeckung 7 gemäss Fig. 1 geschlossen ist. Wird die Abdeckung geöffnet, so kann sich der Ventilteil 22 aufgrund der Freigabe des Hebels 8 unter der Wirkung der Druckfeder 24 in die Schliessstellung bewegen (Fig. 2). Die Behälteraufnahme 4 weist neben dem zentral angeordneten Stössel 18 einen Auslass 5 auf, an den, wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, Leitungen 34 über drei Abzweiger 32 und zwei Rückschlagventile 33 zu Einlassen 37 zweier Dosierpumpen 14, 15 und 44, 45 führen, die jeweils einen Kolben 15 und einen Zylinder 14 aufweisen. Die beiden Dosierpumpen 14, 15 und 44, 45 weisen Pumpenkammern mit unterschiedlichen Volumina auf, die im Gehäuse 1 nebeneinander angeordnet sind, wie vor allem aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Fig. 1 , 2 und 8 zeigen jeweils die kleinere Dosierpumpe und die Fig. 4 bis 6 die grössere Dosierpumpe 44, 45. Über weitere Leitungen 34 und Rückschlagventile 33 wird das Medium an der kleineren Dosierpumpe 14, 15 einem Flaschenfüllauslass 43 und aus der grösseren Dosierpumpe 44, 45 einem Kanisterfüllauslass 36 zugeführt. Der Flaschenfüllauslass 43 enthält ein Ventil 35, das durch die unterzustellende Flasche angehoben und dadurch geöffnet wird. Jeder der beiden Dosie[phi]umpen 14, 15; 44, 45 ist ein in der Fig. 3 bis 6 näher gezeigter Abgabemechanismus zugeordnet, der eine unterhalb der schwenkbaren Abdeckung 7 angeordnete äussere Taste 31 umfasst, über die die zugeordnete Dosierpumpe 14, 15; 44, 45 betätigbar ist. Beide Dosierpumpen 14, 15; 44, 45 sind in der Ruhestellung leer, d.h. das Volumen der Pumpenkammer ist minimal, da der Kolben 15, 45 vollständig in den Zylinder 14, 44 eingeschoben ist. Zwischen dem Kolben 15, 45 und dem Zylinder 14, 44 wirken aussen angeordnete Rückstellfedern 16. Jede Taste 31 ist im Gehäuse 1 schwenkbar gelagert und beaufschlagt einen Schieber 9, der linear im Gehäuse 1 verschiebbar ist und einen Zapfen 10 aufweist, der in einen Winkelhebel 11 eingreift. Der Winkelhebel 11 ist um eine Achse 12 schwenkbar gelagert, und an seinem zweiten Ende mit einem Lenker 13 verbunden, der an einem am Zylinder 14, 44 vorgesehenen Bügel angelenkt ist. Der Schieber 9 ist eine Rückholsperre 19 zugeordnet, die die Rückstellung des Schiebers 9 nur am Ende des Verschiebeweges gestattet. Der Schieber 9 hat im Abstand des Verschiebeweges zwei Ausnehmungen 21. Die Rückholsperre 19 besteht aus mindestens einem Sperrkeil 20, der im Gehäuse 1 schwenkbar gelagert ist, und während des Verschiebens schräg zum Schieber 9 liegt, der an der Auflagefläche für den Sperrkeil 20 bevorzugt einen reibungserhöhenden Belag, beispielsweise eine Gummiauflage od. dgl. aufweist, sodass aufgrund der auftretenden Verkeilung eine Rückführung des Schiebers 9 nicht möglich ist. Am Ende des Verschiebeweges kann der Sperrkeil 20 in die Ausnehmung 21 eintreten und bei der Rückführung des Schiebers nach der anderen Seite wieder ausschwenken, sodass er während des Rückweges ebenfalls schräg zum Schieber 9 liegt. Während des Rückweges ist dadurch die Gegenbewegung, d.h. eine weitere Betätigung der Taste 31 gesperrt, und erst nach Abschluss des Rückweges möglich, wenn der Sperrkeil 20 durch die zweite Ausnehmung 21 wieder durchschwenken kann (Fig. 5). Bevorzugt sind, wie in der Fig. 5 dargestellt, zwei Sperrkeile 20, die über eine Verzahnung ineinander greifen, dem Schieber 9 zugeordnet, der beidseitig je zwei Ausnehmungen 21 aufweist. Wird eine der beiden Tasten 31 betätigt, so wird der Schieber 9 verschoben, der Winkelhebel 11 gekippt und über den Lenker 13 der Zylinder 14, 44 der Dosierpumpe hochgezogen. Das Medium aus dem Behälter 2 wird, wie aus Fig. 8 ersichtlich, über das geöffnete Abgabeventil 3, den NACHGEREICHT Auslass 5 der Behälteraufnahme 4, den ersten Abzweiger 32 und das erste Rückschlagventil 33 zur gewählten Dosierpumpe gesaugt. Die Rückholsperre 19 stellt sicher, dass die Taste 31 vollständig gedrückt werden muss, da der Schieber 9 bis zum Ende geschoben werden muss. Wird die Taste 31 vorzeitig ausgelassen, bleibt die Dosierpumpe teilgefüllt, bis durch eine nochmalige Betätigung der Taste der Schieber 9 den gesamten Weg zurückgelegt hat, und die Dosierpumpe vollständig gefüllt ist, d.h. der jeweilige Zylinder 14, 44 in seine oberste Stellung hochgezogen ist. In dieser Position sind in Fig. 3 die kleine Dosierpumpe 14, 15 und in Fig. 6 die grössere Dosierpumpe 44, 45 dargestellt. Die Abgabe der gewählten Menge aus der Dosie[phi]umpe 14, 15; 44, 45 erfolgt ohne Beeinflussungsmöglichkeit durch die Bedienungsperson aufgrund der beim Aufziehen der Pumpe gespannten Federn 16, die, sobald der Sperrkeil 20 in die Vorwärtssperrstellung umschwenkt, den Zylinder 14, 44 wieder einziehen. Das enthaltene Medium verlässt die Dosierpumpe 14, 15 wieder über den Anschluss 37 und gelangt über den Abzweiger 32 zum zweiten Rückschlagventil 33 und von dort zum Flaschenfüllauslass 43. Im Falle der Dosierpumpe 44, 45 gelangt das Medium durch die in gleicher Weise vorgesehenen Leitungselemente zum Kanisterfüllauslass 36 (Fig. 3 bis 5). Die Umlenkung der horizontalen Bewegung des Schiebers 9 in die vertikale Bewegung des Zylinders 14, 44 über die Elemente 11 und 13 kann entfallen, wenn das Gehäuse 1 eine ausreichende Tiefe aufweist, sodass die Dosie[phi]umpen in Verlängerung der Schieber 9 angeordnet werden können. Die Rückschlagventile 33 sind so im Gehäuse 1 angeordnet und werden vom Medium so durchströmt, dass das enthaltene Sperrelement vom Medium hochgedrückt und unter Schwerkrafteinwirkung wieder in die Schliessstellung überführt wird. Selbstverständlich können aber auch übliche Rückstellfedern vorgesehen sein, sodass die Rückschlagventile in jeder anderen Position vorgesehen und die Verbindungsleitungen 34 auch anders angeordnet sein können, die insbesondere durch Schläuche od. dgl. gebildet sind. Bei einer unvollständigen Betätigung der Taste 31 ist, wie erwähnt, eine nochmalige Betätigung notwendig, um den Schieber 9 in die Endstellung zu überführen. Sobald diese erreicht ist, und durch die gespannten Federn 16 das Medium aus der Pumpenkammer abgegeben wird, soll die Betätigung der Taste 31 gesperrt werden. Gegebenenfalls soll NÄCH^og^f] die Wiederbetätigung auch noch über einen kurzen anschliessenden Zeitraum unterbunden werden. Hiefür ist eine Wiederbetätigungssperre 25 vorgesehen, die anhand der Fig. 5 und 7 beschrieben wird. In einer gehäusefesten Halterung 29 ist ein Saugnapf 26 eingesetzt. Um die Achse 48 ist in der Halterung 29 ein Kippelement schwenkbar gelagert, das eine Gegenplatte 27 zum Saugnapf 26 und eine Nase 49 aufweist, und durch eine Feder 47 in Richtung des Pfeiles 56 beaufschlagt ist. Ein um die Achse 51 gehäusefest gelagerter Übertragungshebel 50 wirkt einerseits mit der Nase 49 und andererseits mit einer Anzeigescheibe 54 zusammen, die um die Achse 53 in der Taste 31 drehbar gelagert ist. Die Scheibe 54 trägt auf der in Fig. 7 nicht sichtbaren Seite zumindest eine farblich auffallende Markierung 30 (Fig. 5), die durch ein entsprechendes Fenster der Taste 31 sichtbar ist. Fig. 7 zeigt die gesperrte Stellung, in der eine Betätigung der Taste 31 durch das vom Saugnapf 26 angezogene Kippelement 46 verhindert ist. Entsprechend dem Querschnitt der Lufteintrittsöffnung in den Saugnapf 26, der mittels einer Schraube od. dgl. 61 eingestellt werden kann, behält das Kippelement 46 die in Fig. 7 gezeigte Stellung zumindest so lange, bis die Dosie[phi]umpe 14, 15 bzw. 44, 45 unter der Wirkung der Federn 16 entleert ist. Nach ausreichendem Lufteintritt übersteigt die Kraft der Rückstellfeder 47 die Saugkraft des Saugnapfes 26, der sich von der Gegenplatte 27 löst, und das Kippelement 46 kippt nach unten, wodurch die Nase 49 in die strichliert gezeichnete Position überführt wird. Das in der gesperrten Stellung auf der Nase 49 aufliegende Ende 52 des Übertragungshebels 50 wird durch den gespannten Federbügel 62 nach dem Verschwenken des Kippelementes 46 nach unten gedrückt (Pfeil 58), wobei das vordere Ende des Übertragungshebels 50 sich in Richtung des Pfeiles 59 nach oben bewegt. Die Anzeigescheibe 54 wird dabei um die Achse 53 unter Spannung des Federbügels 55 in Richtung des Pfeiles 60 verdreht, und die Markierung 30 zeigt die Freigabe der Taste 31 an. Die Nase 49 stellt in der gesperrten Stellung nach Fig. 7 auch einen Anschlag gegen die vorzeitige Betätigung der Taste 31 dar, da sie im Schwenkweg der Taste 31 bzw. eines nicht gezeigten Anschlagelementes der Taste 31 liegt. In der strichliert gezeichneten Ruhestellung kann die Taste gedrückt werden, wodurch das Anschlagelement der Taste 31 am Ende des Schwenkweges gegen eine zweite Nase 63 des Kippelementes 46 aufläuft und das Kippelement 46 hochschwenkt, sodass der Saugnapf 26 sich an der Gegenplatte 27 festsaugen kann. Das Hochschwenken des Kippelements 46 bringt den NACHGEREICHT Übertragungshebel 50 wieder in die in Fig. 7 gezeigte Position, in der sich die Anzeigescheibe 34 unter der Wirkung des Federbügels 55 ebenfalls verdreht hat. Im Fenster der Taste 31 scheint bevorzugt eine auf der Scheibe 34 vorgesehene zweite Markierung auf, die die Sperre signalisiert. Die Gegenplatte 27 weist eine von einer flexiblen Abdeckung 28 dichtend überlagerte Öffnung auf, über die eine Belüftung des Saugnapfes erfolgen kann, wenn mittels eines seitlich einzuschiebenden Werkzeugs die Abdeckung 28 hochgehoben werden soll, um die Wiederbetätigungssperre zu überbrücken. Innsbruck, am 2. September 2005 Für Hans Georg Hagleitner: Die Vertreter: <EMI ID=8.1> Hof[iota]ngef N. Torggl[beta]r tep+ra[sigma]J-lo[iota][iota]n( f NACHGEREICHT
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Abgabe einer Menge eines fliessfähigen Mediums aus einem Behälter (2) mittels einer Dosierpumpe (14, 15), dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung einer Taste (31) die Dosierpumpe (14, 15) füllt und einen Abgabemechanismus spannt, der im gespannten Zustand eine vom Druck auf die Taste (31) unabhängige Kraft zur Entleerung der gefüllten Dosierpumpe (14, 15) ausübt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zur wahlweisen Abgabe zweier unterschiedlicher Mengen aus dem Behälter (2) zwei Dosierpumpen (14,15; 44, 45) vorgesehen sind, die unterschiedliche Volumina aufweisen, und durch getrennte Tasten (31) betätigbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Taste (31) eine bis zum Ende des Tastenweges wirksame Rückholsperre (19) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückholsperre (19) einen mittels der Taste (31) beweglichen Schieber (10) und einen schwenkbar gelagerten Sperrkeil (20) aufweist, der sich in den Verschiebeweg des Schiebers (10) erstreckt, wobei der Schieber (10) am Ende des Verschiebeweges eine Ausnehmung (21) für die Rückverschwenkung des Sperrkeils (20) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Taste (31) eine nach der Betätigung zeitlich begrenzt wirksame Wiederbetätigungssperre (25) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiederbetätigungssperre (25) einen Saugnapf (26) und einen Gegenkörper (27) aufweist, gegen den der mit einer Rückstelleinrichtung versehene Saugnapf (26) bei Betätigung der Taste (31) pressbar ist, wobei im Saugnapf (26) enthaltene Luft verdrängt und durch eine vorzugsweise einstellbare Lufteinlassöffnung verzögert rückgesaugt wird.
NACHGEREICHT
58503-25/hn
. .
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkörper (27) mit einer Belüftungsöffnung für den Saugnapf (26) versehen ist, die von einem lösbaren Dichtelement (29) abgedeckt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Taste (31) mit einer Freigabeanzeige (30) versehen ist.
Innsbruck, am 2. September 2005
Für Hans Georg Hagleitner: Die Vertreter: mtanwäLte [iota]cjeJbert Hofinger Pa U prggler Stephanf ofinger
NACHGEREICH
ll '
Patentansprüche:
Vorrichtung zur Abgabe einer Menge eines fliessfähigen Mediums aus einem Behälter (2) mittels einer Dosierpumpe (14, 15), die durch Betätigung einer Taste (31) gef<ü>llt wird dadurch gekennzeichnet, dass der Taste (31) eine Rückholsperre (19) zugeordnet ist und die Dosierpumpe (14, 15) mit einer durch Betätigung der Taste (31) spannbaren Rückstellfeder (16) versehen ist, deren vom Druck auf d<i>e Taste (31) unabhängige Kraft am Ende des Tastenweges nach Aufhebung der Rückholsperre d<i>e Dosierpumpe (14, 15) entleert.
Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zur wahlweisen Abgabe zweier unterschiedlicher Mengen aus dem Behälter (2) zwei Dosierpumpen (14,15; 44, 45) vorgesehen sind, die unterschiedliche Volumina aufweisen, und durch getrennte Tasten (31) betätigbar sind.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückholsperre (19) einen mittels der Taste (31) beweglichen Sch<i>eber (10) und e<i>nen schwenkbar gelagerten Sperrkeil (20) aufweist, der sich in den Verschiebeweg des Schiebers (10) erstreckt, wobei der Schieber (10) am Ende des Verschiebeweges e<i>ne Ausnehmung (21 ) für die Rückverschwenkung des Sperrkeils (20) aufweist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Taste (31) eine nach der Betätigung zeitlich begrenzt wirksame Wiederbetät<i>gungssperre (25) zugeordnet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Wiederbetätigungssperre (25) einen Saugnapf (26) und einen Gegenkörper (27) aufwe<i>st, gegen den der mit einer Rückstelleinrichtung versehene Saugnapf (26) bei Betätigung der Taste (31) pressbar ist, wobei im Saugnapf (26) enthaltene Luft verdrängt und durch eine vorzugsweise einstellbare Lufteinlassöffnung verzögert rückgesaugt w<i>rd.
Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkörper (27) mit einer Belüftungsöffnung für den Saugnapf (26) versehen ist. die von e<i>nem lösbaren Dichtelement (29) abgedeckt ist.
NACHGERE.C: IT
58503-25/hn
0
90 .. -1 .
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Taste (31 ) mit einer Freigabeanzeige (30) versehen ist.
Innsbruck, am 3. Juli 2006
NACHGEREICHT
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| AT3812004A AT500281B1 (de) | 2004-03-05 | 2004-03-05 | Vorrichtung mit einer behälteraufnahme |
| AT14412005A AT502182B1 (de) | 2004-03-05 | 2005-09-02 | Vorrichtung zur abgabe einer menge eines fliessfähigen mediums |
Publications (2)
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| AT502182B1 AT502182B1 (de) | 2007-02-15 |
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Family Cites Families (2)
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2005
- 2005-09-02 AT AT14412005A patent/AT502182B1/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT502182B1 (de) | 2007-02-15 |
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