AT502183A4 - Betankungsvorrichtung - Google Patents
Betankungsvorrichtung Download PDFInfo
- Publication number
- AT502183A4 AT502183A4 AT11582003A AT11582003A AT502183A4 AT 502183 A4 AT502183 A4 AT 502183A4 AT 11582003 A AT11582003 A AT 11582003A AT 11582003 A AT11582003 A AT 11582003A AT 502183 A4 AT502183 A4 AT 502183A4
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- lid
- refueling device
- passage
- filling
- filling line
- Prior art date
Links
- 238000005429 filling process Methods 0.000 claims description 5
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 5
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 17
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 9
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 9
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 9
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S5/00—Servicing, maintaining, repairing, or refitting of vehicles
- B60S5/02—Supplying fuel to vehicles; General disposition of plant in filling stations
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
Description
BETANKUNGSVORRICHTUNG Die Erfindung betrifft eine Betankungsvorrichtung mit einem Tankbehälter, der eine Zapfeinrichtung und eine Fülleitung aufweist, einer durch einen befahrbaren Rost abgedeckten und durch einen Klappdeckel verschliessbaren Auffangwanne und einem durch den Deckel hindurchführbaren Zapfschlauch. In DE 298 04 740 Ul wird eine Betankungsvorrichtung dieser Art beschrieben, die insbesondere zum Betanken von Baufahrzeugen auf Baustellen dient. Der Tankbehälter und die Auffangwanne sind transportabel, so dass sich die Betankungsvorrichtung mit geringem Aufwand am jeweiligen Einsatzort installieren lässt. Die zu betankenden Fahrzeuge fahren auf die durch den Rost abgedeckte Auffangwanne und werden dann mit Hilfe des Zapfschlauches über der Auffangwanne betankt, so dass etwa verschütteter, verspritzter oder herabtropfender Kraftstoff in der Auffangwanne aufgefangen wird. Damit die Auffangwanne bei Regen nicht überläuft, wird sie bei Nichtgebrauch durch den Deckel verschlossen. Die Fülleitung dient zum Befüllen des Tankbehälters aus einem Tankfahrzeug. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Betankungsvorrichtung dieser Art zu schaffen, mit der sich noch sicherer verhindem lässt, dass Kraftstoff in die Umgebung gelangt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Deckel eine Durchführung für die Fülleitung aufweist. Aufgrund dieses Merkmals ist es möglich, auch das Befüllen des Tankbehälters aus einem Tankfahrzeug vorzunehmen, während das Tankfahrzeug über der Auffangwanne steht, so dass auch der bei einem Befüllvorgang etwa austretende Kraftstoff in der Auffangwanne aufgefangen wird. Insbesondere kann so der Kraftstoff aufgefangen werden, der beim Ankuppeln eines Schlauches des Tankfahrzeugs an die Fülleitung oder beim späteren Lösen dieser Kupplung nach dem Befüllvorgang ausläuft oder herabtropft. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. . . . 2 - Bevorzugt wird die Fülleitung durch ein starr am Tankbehälter angebrachtes Rohr gebildet, das so in Bezug auf die Auffangwanne angeordnet ist, dass es beim Aufklappen des Deckels durch die Durchführung hindurchtritt und sich dann in einer vom Tankfahrzeug aus zugänglichen Position über der AufEangwanne befindet. Damit bei geschlossenem Deckel kein Regenwasser durch die Durchführung für die Fülleitung in die Auffangwanne gelangen kann, ist die Durchführung vorzugsweise mit einen lösbaren Verschlussdeckel versehen. Weiterhin ist es zweckmässig, in der Durchführung eine Dichtung anzubringen, die das Hindurchstekken der Fülleitung gestattet und sich dann dicht um die Fülleitung schliesst, so dass auch Kraftstoff, der bei dem Betankungsvorgang verspritzt wird, sicher aufgefangen wird und auf der Innenseite des Deckels verbleibt und dann in die Auffangwanne abläuft. Die Dichtung kann zum Beispiel durch eine doppelte Gummimembran mit versetzt angeordneten Schlitzen gebildet werden. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Betankungsvorrichtung mit aufgeklapptem Deckel; Fig. 2 einen vergrösserten Teilschnitt durch den Deckel im Bereich einer Durchführung für eine Fülleitung; Fig. 3 eine Dichtung der in Figur 2 gezeigten Durchführung; Fig. 4 die Betankungsvorrichtung nach Figur 1 in der Draufsicht; Fig. 5 eine Ansicht der Betankungsvorrichtung bei geschlossenem Deckel; und Fig. 6 die Betankungsvorrichtung mit geschlossenem Deckel in der Draufsicht. i r w r . . . Die in Figur 1 gezeigte Betankungsvorrichtung umfasst einen Tankbehälter 10 und eine neben dem Tankbehälter angeordnete Auffangwanne 12, die ebenso wie der Tankbehälter 10 fest auf dem Untergrund 1 verankert ist oder starr an ein Fussgestell 16 des Tankbehälters angeschlossen ist, so dass eine unveränderliche Positionsbeziehung zwischen dem Tankbehälter 10 und der Auffangwanne 12 besteht. An dem Rand der Auffangwanne 12, der dem Tankbehälter 10 zugewandt ist, ist mit Hilfe eines Scharniers 18 ein Deckel 20 angebracht, der in Figur 1 in einer aufgeklappten Stellung gezeigt ist, in der er neben dem Tankbeh[epsilon]üter 10 aufragt und sich ggf. an den Tankbehälter anlehnt. Der Deckel hat die Konfiguration eines flachen, pyramidenförmigen Daches, so dass in geschlossener Stellung nach jeder Kante ein Gefälle zum Ableiten von Regenwasser besteht. Zum leichteren Öffnen und Schliessen des Deckels 20 ist ein Dämpfer 22, beispielsweise in der Form einer Gasfeder vorgesehen. Das Schamier 18 ist so gestaltet, dass Kraftstoff, der bei einem Betankungsvorgang gegen die Innenfläche des Deckels 20 spritzt und am Deckel herabläuft, in das Innere der Auffangwanne 12 geleitet wird. Die Auffangwanne ist von dem zu betankenden Fahrzeug befahrb[epsilon]tr und ist zu diesem Zweck an ihrem Rand von Auffahrrampen 24 umgeben. Der Tankbehälter 10 weist eine Zapfeinrichtung 26 auf, die in üblicher Weise durch eine motorgetriebene Pumpe und dergleichen gebildet wird und zusammen mit anderen Armaturen des Tankbehälters in einem Dom auf' der Oberseite des T.ankbehälters untergebracht Ist. Von der Zapfeinrichtung 26 geht ein Zapfschlauch 28 aus, der flüssigkeitsdicht durch eine Öffnung des Deckels 20 hindurchgeführt ist und auf der Innenseite des Deckels an eine Zapfpistole 30 angeschlossen ist. Wenn die Zapfpistole 30 nicht benötigt wird, der Deckel 20 jedoch geöffnet bleibt, kann die Zapfpistole zum Beispiel an einem Haken auf der Innenseite des Deckels aufgehängt werden. Wenn der Deckel 20 geschlossen werden soll, weil die Betankungsanlage für längere Zeit nicht gebraucht werden soll oder weil Regen aufzieht, wird die Zapfpistole 30 in eine hierfür vorgesehene, nicht gezeigte Aufh[epsilon]ihme in der Auffangwanne 12 eingelegt, so dass der Zapfschlauch 28 auch beim Schliessen des Deckels 20 nicht aus der Öffnung des Deckels herausgezogen zu werden braucht. Der Tankbehälter 10 weist weiterhin eine Fülleitung 32 auf, die im gezeigten Beispiel als starres Rohr ausgebildet ist, das waagerecht vom Dom des Tankbehälters ausgeht. Am Ende der Fülleitung 32 ist eine Kupplung 34 für den e er wer e m o. .. Schlauch eines Tankfahrzeugs angebracht, aus dem der Tankbehälter 10 befällt werden soll. Bei geöffnetem Deckel 20 ragt die Fülleitung 32 durch eine Durchführung 36 des Deckels, so dgss sich die Kupplung 34 auf der Innenseite des Deckels befindet. Wenn der Tankbehälter 10 aus einem Tankfahrzeug befüllt werden soll, so fährt das Tankfahrzeug auf die Auffangwanne 12, und der Schlauch des Tankfahrzeugs wird an die Kupplung 34 angeschlossen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass auch während eines Befüllvorgangs etwa verschütteter oder verspritzter Kraftstoff durch den Deckel 20 und die Auffangwanne 12 aufgefangen wird und nicht in die Umgebung gelangt. Wenn der Deckel 20 geschlossen wird, tritt die Fülleitung 32 mit der Kupplung 34 aus der Durchführung 36 aus. Zu diesem Zweck weist die Durchführung 36 zum Beispiel die in Figur 2 gezeigte Konstruktion auf. Auf der Aussenseite des Deckels 20, rechts in Figuren 1 und 2, ist eine zylindrische Muffe 38 angebracht, die eine Öffnung für die Fülleitung 32 umgibt und durch einen als Klappdeckel ausgebildeten Verschlussdeckel 40 verschliessbar ist. Der Verschlussdeckel 40 ist so am Deckel 20 angebracht, dass er bei hochgeklapptem Deckel 20 aufgrund seines Eigengewichts in der geöffneten Stellung bleibt und das Durchstecken der Fülleitung 32 durch die Öffnung des Deckels 20 nicht behindert. Die Öffnung des Deckels 20 ist durch eine Dichtung 42 verschlossen; die das Durchstecken der durch die Kupplung 34 verdickten Fülleitung 32 gestattet und sich dann dicht um die Fülleitung schliesst. Die Dichtung 42 wird im gezeigten Beispiel durch eine Doppelmembran aus Gummi gebildet, die in Figur 3 in einer Frontansicht dargestellt ist. In den beiden Membranen der Dichtung sind kongruente Öffnungen 44 ausgebildet, die das Durchstecken der Kupplung 34 und der Fülleitung 32 gestatten. Vom Rand der Öffnung 44 jeder Membran gehen vier radiale Schlitze 46 bzw. 48 aus, die eine vorübergehende elastische Aufweitung der Dichtung beim Durchstecken der Kupplung 34 ermöglichen. Die Schlitze 48 der in Figur 3 hinteren Membran sind jedoch winkelversetzt zu den Schlitzen 46 der vorderen Membran angeordnet, so dass die beiden Membranen zusammen, wenn sie sich um die Fülleitung 32 schliessen, den Zwischenraum zwischen dieser Fülleitung 32 und dem Innenrand der Öffnung des Deckels 20 lükkenlos verschliessen. Auf diese Weise wird zuverlässig verhindert, dass Spritzflüssigkeit auf die Aussenseite des Deckels 20 gelangt. . . . In Figur 2 erkennt man an dem durch die Durchführung 36 hindurchragenden Ende der Fülleitung 32 noch einen Stecker 49, der über eine an der Fülleitung 32 entlanggeführte Signalleitung 49a mit einem nicht gezeigten Grenzwertgeber im Tankbehälter 10 verbunden ist. Dieser Grenzwertgeber überwacht in bekannter Weise den Füllstand des Tankbehälters und wird bei einem Befüllvorgang über den Stecker 49 mit der Pumpe des Tankfahrzeugs verbunden und bewirkt das automatische Abschalten der Pumpe, wenn der maximale Füllstand erreicht ist. Da sich der Stecker 49 hier ebenso wie die Kupplung 34 auf der dem Tankfahrzeug zugewandten Seite des Deckels 20 befindet, wird der Anschluss des Grenzwertgebers an die Pumpe des Tankfahrzeugs erleichtert. Wählweise kann dieser Anschluss auch über eine an der Innenseite des Deckels 20 angebrachte Steckdose erfolgen, die über ein flexibles, ausreichend langes Kabel mit dem Grenzwertgeber im Tankbehälter verbunden ist. In Figur 4 blickt man in die geöffnete Auffangwanne 12, in der ein Tragrost 50 angeordnet ist, der das Gewicht der zu betankenden Fahrzeuge und bei einem Befüllvorgang des Gewicht des Tankfahrzeugs aufnimmt. Dabei versteht es sich, dass das Tankfahrzeug während des Befüllvorgangs nicht mit einer Achse auf der Auffangwanne 12 stehen muss, sondern die Auffangwanne lediglich zu überfahren braucht, damit der Schlauch des Tankfahrzeugs an die Fülleitung 32 angekuppelt werden kann. Der Tragrost 50 ist durch in Figur 4 nur teilweise dargestellte engmaschigere Gitterroste 52 abgedeckt. Figuren 5 und 6 zeigen die Betankungsvorrichtung bei geschlossenem Deckel 20. Da die Fülleitung 32 waagerecht vom Dom des Tankbehälters 10 ausgeht und der Deckel 20 beim Öffnen in eine im wesentlichen vertikale Position geschwenkt wird, tritt das mit der Kupplung 34 versehene Ende der Fülleitung 32 beim Öffnen des Deckels 20 automatisch in die Durchführung 36 ein, wobei die Massenträgheit des Deckels das Durchstossen der Dichtung 42 erleichtert. Die Dichtung trägt zugleich dazu bei, den Deckel in der aufrechten Position zu halten. In einer modifizierten, nicht zeichnerisch dargestellten Ausführungsform kann die Fülleitung 32 auch durch einen flexiblen Schlauch gebildet werden, der beim Aufklappen des Deckels 20 von Hand durch die Durchführung 36 gesteckt wird oder ständig an die Durchführung 36 angeschlossen bleibt. Im letzteren Fall muss die Fülleitung allerdings eine relativ grosse Länge aufweisen, damit das e er wer e m o. . . Schliessen des Deckels ermöglicht wird. Schliesslich sind noch folgende Weiterbildungen der Betankungsvorrichtung denkbar. Auf der Innenseite des Deckels 20 kann ein Schalter angeordnet sein, der zum Ein- und Ausschalten der Pumpe der Zapfeinrichtung 26 dient. Beim Betanken eines Baufahrzeugs kann der Benutzer dann die Zapfeinrichtung von der Seite der Auffangwanne 12 aus ein- und ausschalten, so dass er nicht um den Deckel 20 herumzugehen braucht, um die Zapfeinrichtung zu aktivieren und zu deaktivieren. Wahlweise kann dieser Schalter auch in die Aufnahme oder den Aufhänger für die Zapfpistole 30 integriert sein, so dass sich wie bei einer herkömmlichen Zapfsäule die Pumpe selbsttätig einschaltet, sobald die Zapfpistole aus der Aufnahme entnommen bzw. vom Aufhänger abgenommen wird. Zusätzlich kann ein Sicherheitsschalter vorgesehen sein, der die Öffhungsstellung des Deckels 20 abtastet und das Einschalten der Pumpe der Zapfeinrichtung 26 verhindert, solange der Deckel 20 nicht vollständig geöffnet ist. An der Auffangwanne 12 können ein oder mehrere Flüssigkeitssensoren angeordnet sein, die einen Alarm, beispielsweise ein akustisches Signal auslösen, wenn die Auffangwanne 12 überzulaufen droht. Die Flüssigkeitssensoren reagieren vorzugsweise sowohl auf Wasser als auch auf Kraftstoff* so dass zuverlässig ein Signal ausgelöst wird, wenn etwa infolge einer Störung zuviel Kraftstoff in die Auffangwanne gelangt oder wenn Regenwasser in die Auffangwanne gelangt, etwa weil das Schliessen des Deckels vergessen wurde. Ebenso kann automatisch ein Alarm ausgelöst werden, wenn nach einem Betankungsvorgang der Deckel 20 nicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne wieder geschlossen wird. Weiterhin ist es auch möglich, eine Vorrichtung zum automatischen Öffnen und Schliessen des Deckels 20 mit Hilfe eines hydraulischen, pneumatischen oder mechanischen Antriebs, beispielsweise über Seilzüge, vorzusehen. In einer abgewandelten Ausführungsform kann der Zapfschlauch 28 durch eine feste Leitung ersetzt werden, die die Zapfeinrichtung 26 mit einer der Durchführung 36 analogen Durchführung im Deckel 20 verbindet und an die auf der Innenseite des Deckels über eine Kupplung ein mit der Zapfpistole 30 verbünde e ergwer e m o. . . ner Schlauch anschliessbar ist. Falls beim Lösen dieser Kupplung geringe Kraftstoffmengen austreten, werden diese ebenfalls in der Auffangwanne aufgefangen.
Claims (9)
1. Betankungsvorrichtung mit einem Tankbehälter (10), der eine Zapfeinrichtung (26) und eine Fülleitung (32) aufweist, einer durch einen befahrbaren Rost (50, 52) abgedeckten und durch einen klappbaren Deckel (20) verschliessbaren Auffangwanne (12) und einem durch den Deckel (20) hindurchgeführten Zapfschlauch (28), dadurch gekennzeichnet, d der Deckel (20) eine Durchführung (36) für die Fülleitung (32) aufweist.
2. Betankungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fülleitung (20) durch ein starr am Tankbehälter (10) angebrachtes Rohr gebildet wird, das beim Aufklappen des Deckels (20) durch die Durchführung (36) hindurchtritt.
3. Betankungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführung (36) eine Dichtung (42) aufweist.
4. Betankungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (42) eine doppelte Gummimembrandichtung mit versetzt in den beiden Membranen angeordneten Schlitzen (46, 48) ist.
5. Betankungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführung (36) durch einen auf der Aussenseite des Deckels angebrachten Verschlussdeckel (40) verschliessbar ist.
6. Betankungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (40) ein Klappdeckel ist, der an seinem unteren Rand scharnierförmig gehalten ist, so dass er bei geöffnetem Deckel (20) aufgrund seines Eigengewichts in der Öffnungsstellung verbleibt.
7. Betankungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (50, 52) der Auffangwanne (12) eine Tragfähigkeit besitzt, die mindestens der Achslast eines Tankfahrzeugs entspricht.
8. Betankungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des geöffneten Deckels (20) ein Stecker (49) Eingeordnet ist, der mit einem Grenzwertgeber zur Überwachung des Füll
e ergwer e m o.
9 i . .
Stands des Tankbehälters (10) verbunden ist und der beim BefäUen des Tankbehälters (10) aus einem Tankfahrzeug an eine Pumpe des Tankfahrzeugs anschliessbar ist, um den Füllvorgang bei drohender Überfüllung automatisch zu beenden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20214017U DE20214017U1 (de) | 2002-09-11 | 2002-09-11 | Betankungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT502183A4 true AT502183A4 (de) | 2007-02-15 |
| AT502183B1 AT502183B1 (de) | 2007-02-15 |
Family
ID=31724922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT11582003A AT502183B1 (de) | 2002-09-11 | 2003-07-23 | Betankungsvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT502183B1 (de) |
| DE (2) | DE20214017U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015202267B4 (de) * | 2015-02-09 | 2017-05-11 | Cemo Gmbh | Betriebsmittel-Abfüllplatz |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK0580235T3 (da) * | 1992-07-24 | 1995-09-25 | Johannes Bastiaan Bol | Lækfrit tankstationsgulv |
| DE4420795C2 (de) * | 1993-06-16 | 1996-07-11 | Joachim Dipl Ing Grothe | Mobile Tankanlage |
| DE29804740U1 (de) * | 1998-03-17 | 1998-05-20 | Decker, Franz, 48291 Telgte | Tankstelle für Kraftstoff, insbesondere für Dieselkraftstoff |
-
2002
- 2002-09-11 DE DE20214017U patent/DE20214017U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2003
- 2003-07-16 DE DE10332265A patent/DE10332265B4/de not_active Expired - Fee Related
- 2003-07-23 AT AT11582003A patent/AT502183B1/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20214017U1 (de) | 2004-02-12 |
| AT502183B1 (de) | 2007-02-15 |
| DE10332265B4 (de) | 2006-04-20 |
| DE10332265A1 (de) | 2004-04-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4336029A1 (de) | Vorrichtung zum Auffangen von Flüssigkeiten an Fahrzeugen | |
| AT502183B1 (de) | Betankungsvorrichtung | |
| EP0368084B1 (de) | Leichtflüssigkeitsabscheider | |
| CH675571A5 (de) | ||
| DE202008011255U1 (de) | Systemtrenner II | |
| EP0468137B1 (de) | Vorrichtung zum Auffangen von Leckageflüssigkeiten | |
| WO1999050635A1 (de) | Einrichtung zur langzeit-lecküberwachung, insbesondere für flachtankbauwerke | |
| DE9104745U1 (de) | Vorrichtung zum Auffangen von Leckageflüssigkeiten | |
| EP2256575B1 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Verschließen eines Zulaufes eines Behälters zur Aufnahme einer Flüssigkeit und Abscheidevorrichtung | |
| DE3710952C1 (en) | Automatic nozzle for the fuel-delivery hose of a service station petrol pump | |
| DE2851881A1 (de) | Absperrvorrichtung fuer gruben | |
| DE20015808U1 (de) | Vorrichtung zur Fermenter-Überdruck-/Unterdrucksicherung einer Biogasanlage | |
| DE10346738B3 (de) | Kraftstoffabfüllvorrichtung | |
| DE102004055544B4 (de) | Betankungsvorrichtung | |
| EP0783100B1 (de) | Einrichtung zur Langzeit-Tankmantel-Lecküberwachung | |
| DE29908811U1 (de) | Einrichtung zum Auffangen von Leichtflüssigkeiten und zu deren Rückhaltung geeigneter Abscheider | |
| DE29518719U1 (de) | Betankungsanlage | |
| DE9104664U1 (de) | Vorrichtung zum Auffangen von Leckageflüssigkeiten | |
| DE29519396U1 (de) | Schachtabdeckung | |
| DE102004010577B4 (de) | Behälter mit einem Regulator | |
| EP0728679B1 (de) | Domschacht mit einer Domschachtabdeckung | |
| DE9000829U1 (de) | Abscheider | |
| DE856855C (de) | Geraet zum Mischen von Brennstoff und OEl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen Kraftfahrzeugen | |
| DE8431194U1 (de) | Wassertank für Campingfahrzeuge | |
| DE3728460C2 (de) | Haltevorrichtung an tankfahrzeugen fuer das freie ende von schlauchleitungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |