AT502883A1 - Verwendung von arginin zur herstellung eines medikaments - Google Patents

Verwendung von arginin zur herstellung eines medikaments Download PDF

Info

Publication number
AT502883A1
AT502883A1 AT16392002A AT16392002A AT502883A1 AT 502883 A1 AT502883 A1 AT 502883A1 AT 16392002 A AT16392002 A AT 16392002A AT 16392002 A AT16392002 A AT 16392002A AT 502883 A1 AT502883 A1 AT 502883A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
arginine
growth hormone
placebo
hormone secretion
secretion
Prior art date
Application number
AT16392002A
Other languages
English (en)
Inventor
Barbara Dr Lubec
Original Assignee
Red Bull Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Red Bull Gmbh filed Critical Red Bull Gmbh
Priority to AT16392002A priority Critical patent/AT502883A1/de
Priority to AT18982002A priority patent/AT500970A1/de
Publication of AT502883A1 publication Critical patent/AT502883A1/de

Links

Landscapes

  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  Die Erfindung betrifft eine Verwendung von Arginin.
Arginin (L- (+)-[alpha]-Amino-[delta]-guanidinovaleriansäure) stimuliert die endogene Wachstumshormon (WH) -Ausschüttung, hauptsächlich auf hypothalamischer Ebene durch eine Verminderung des Somatostatintonus (Masuda et al., 1990).
Dieser Effekt ist die Grundlage eines der gebräuchlichsten Testverfahren in der Diagnose des WH-Mangels (Arginintoleranztest) , wobei es nach Infusion von 0,5 g/kg Körpergewicht beim Gesunden zu einem signifikanten Anstieg der WH-Konzentration kommt (Rahim et al . , 1996).

   Neben dieser diagnostischen Fragestellung der Effekt von Arginin als Bestandteil von Aminosäuresupplementen in Hinblick auf die WH-Ausschüttung kontroversieil beurteilt.
In früheren Studien wurde der Effekt von Arginin auf die Wachstumshormonausschüttung, sowie auf die durch GHRH mediierte WHAusschüttung in unterschiedlichen Altersgruppen, in sehr unterschiedlichen Dosen, sowohl nach oraler Verabreichung als auch nach Infusion untersucht: Ghigo et al.

   (1994) fanden bei gesunden älteren Probanden eine signifikante Zunahme der WH-Konzentrationen im GHRH-Test nach i.v. -Applikation von 10 g und 30 g Arginin, während es nach 5 g Arginin zu keiner erhöhten WH-Ausschüttung kam.
Ebenfalls keine Steigerung der WH-Konzentrationen nach oraler Verabreichung von Arginin in niedrigeren Dosierungen, wie in der Dosis von 1,2 g (Isodori 1981), 2 g (Fogelholm et al., 1993), 2,4 g (Lambert et al., 1993) und 5 g (Marcell et al., 1999), konnte in der Folge nachgewiesen werden.

   In diesen Untersuchungen galt als Parameter der WH-Ausschüttung die Fläche unter der Kurve (AUC) mit WH-Bestimmungen alle 30 min; der maximale WH-Wert während der Beobachtungsdauer, oder aber ein einziger WH-Wert.
Die Behandlung von WH-AusschüttungsStörungen oder die Substitution von WH mit Arginin konnte sich daher nicht durchsetzen, da orale Verabreichungsmengen von 20 bis 30 g oder mehr auf Grund des Eigengeschmackes von Arginin nicht zumutbar sind und nicht einmal durch Zusätze von Hilfsverbindungen, wie Geschmacksstoffen oder anderen Formulierungshilfen, maskiert werden können. Daher hat sich generell die Gabe von WH (somatotropes Hormon, Somatropin; englisch: Human Growth Hormone (HGH) ) selbst durchgesetzt, insbesondere, seit dieses Protein in rekombinanter Form zur Verfügung gestellt werden kann.

   Die Wirkung von WH umfasst vor allem Steigerung der DNA-Synthese über Somatomedin, die Anregung der Proteinbiosynthese und Hemmung der Lipidsynthese, Ausschüttung von Glucagon, Erhöhung des Blutzuckerspiegels durch Insulin-antagonistische Wirkung und Steigerung der Gluconeogenese in der Leber.
WH-Mangel führt zur Nanosomie (Minderwuchs) ; pathologisch erhöhte WH-Serumkonzentrationen zur Akromegalie. Die WH-Substitutionstherapie durch gentechnisch hergestelltes WH stellte zwar einen grossen Fortschritt gegenüber WH-Präparaten aus natürlichen Quellen (Gehirn) dar, jedoch ist diese WH-Substitution wahrscheinlich verantwortlich für ein erhöhtes Malignomrisiko (z.B. akute lymphoblastische Leukämie) und erfordert daher sorgfältige Indikationsstellung und Dosierung (s. Pschyrembel, 257. Auflage, Stichwort "STH").

   Auch zahlreiche nicht-therapeutische Verwendungen von WH sind verbreitet, z.B. zum Gewichtsverlust/Muskelzunahme bzw. "Anti-Aging" vor allem bei Sportlern.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, einen Alternativweg zur Stimulierung der Wachstumshormonsekretion bzw. zur Wachstumshomorgabe zur Verfügung zu stellen.
Demgemäss betrifft die vorliegende Erfindung die Verwendung von Arginin zur Herstellung eines Lebensmittels, insbesondere in Form eines Getränks, in einer Zufuhrmenge von 8 bis 20 g Arginin, insbesondere zur Stimulierung der Wachstumshormonsekretion.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch die Verwendung von Arginin zur Herstellung eines Medikaments in einer oralen Zufuhrmenge, enthaltend etwa 8 bis 20 g Arginin, zur Stimulierung der Wachstumshormonsekretion.
Überraschenderweise konnte mit der vorliegenden Erfindung gezeigt werden,

   dass tatsächlich mit einer oralen Verabreichung, mit der etwa 8 g oder mehr zugeführt werden, bereits eine über die GHRH (Growth Hormon Releasing Hormon) mediierte WH-Ausschüttung er zielt werden konnte. Die erfindungsgemässe Dosierung liegt dabei in einem Bereich, in dem eine derartige Arginingabe auch oral applizierbar ist, insbesondere hinsichtlich der Geschmackseigenschaften.
Es zeigte sich erfindungsgemäss, dass bereits mit einer Dosis von 8 g eine effektive WH-Ausschüttung erzielt werden kann.

   Jedoch zeigte sich, dass bei Dosierungen von 5 g oder 4 g eine effiziente WH-Ausschüttung nicht mehr initiiert werden konnte.
Erfindungsgemäss kann Arginin in der obigen Dosierung sogar ohne weitere Zugabe von GeschmacksStoffen verabreicht werden, jedoch können selbstverständlich bei Bedarf auch wirkungsneutrale Zusatzstoffe (also solche Stoffe, die die Wirkung von Arginin für die Wachstumshormonsekretion nicht maskieren) - neben eventuellen pharmazeutisch akezptablen Trägern - vorgesehen werden.
Es ist klar, dass unter "Arginin" in der vorliegenden Erfindung sämtliche verabreichbare Formen von Arginin verstanden werden, mit denen Arginin auf orale Weise wirksam verabreicht werden kann, also insbesondere die freie L-Arginin-Base oder deren Salze, aber auch Di- oder Oligopeptide mit Argininresten in Peptidbindung (z.B.

   Oligo- oder Polyarginin wie R2-[beta] oder R6o) .
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung hat sich eine orale Verabreichungsmenge von 8,0 +- 0,5 g Arginin als besonders geeignet dargestellt. Diese Ausführungsform ist daher als die besonders Bevorzugte anzusehen.
Die erfindungsgemässen Lebensmittel oder Medikamente, enthaltend etwa 8 bis 20 g Arginin, werden vorzugsweise zur Behandlung von WachstumsStörungen, die im Zusammenhang mit einer verminderten WH-Sekretion stehen, verwendet, besonders bevorzugt zur Behandlung von Minderwuchs, also einer krankhaften Verminderung des Längenwachstums, insbesondere zur Behandlung von Kleinwuchs (Körperlänge unterschreitet die 10. Perzentile der Wachstumskurve für das entsprechende Alter) , oder Minderwuchs im engeren Sinne (mit Unterschreitung der 3. Perzentile).

   Dabei können sowohl familiärer Minderwuchs und konstitutionelle Entwicklungsverzögerung, intrauteriner (primordialer) Minderwuchs (Silver-Russell-Syndrom) , Minderwuchs bei Chromosomopathien (z.B. bei Turner-Syndrom, DownSyndrom) , durch Umweltfaktoren bedingter Minderwuchs (Mangelernährung, psychosozialer Minderwuchs) , Minderwuchs infolge nichtendokrin bedingter Stoffwechselstörungen (z.B.

   Rachitis, Phosphatdiabetes, chronische Glomerulonephritis, Malabsorption, zystische Fibröse, Zöliakie, Megakolon, chronische Hepatitis, Glykogenspeicherkrankheiten, angeborener Herzfehler mit Zyanose, chronische Anämien, Bronchiektasien, Gaucher-Krankheit, Niemann-PickKrankheit, Hand-Schüller-Christian-Krankheit, Dysostosis multiplex, ....), Minderwuchs bei Skeletterkrankungen (Chondrodystrophie, chondroektodermale Dysplasie, Osteogenesis imperfecta) und insbesondere endokriner Minderwuchs (hypophysärer Minderwuchs, isolierter Wachstumshormonmangel, Hypophysenvorderlappen-Insuffizienz, Prader-Labhart-Willi-Syndrom, Hypothyreose, adrenogenitales Syndrom, Cushing-Syndrom, Leydig-Zelltumoren, Pubertas praecox, Diabetes mellitus) behandelt werden.
Generell kann aber die vorliegende Erfindung für alle Indikationen verwendet werden,

   bei welchen eine Beeinflussung der WH-Konzentration im Blut (Hinaufregulierung) gewünscht ist, vor allem natürlich, um unterdurchschnittliche Wachstumshormonkonzentrationen im Blut zu normalisieren.
Gemäss einem besonders bevorzugten Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung ein Lebensmittel, insbesondere ein Getränk, enthaltend etwa 8 bis 20 g Arginin (pro Konsumeinheit; z.B. pro Getränkedose) . Neben Arginin kann das erfindungsgemässe Lebensmittel (Getränk) ein oder mehrere weitere übliche lebensmitteltechnologisch verwendbare Komponenten beinhalten, wie z.B. Geschmacksstoffe, Aromen, Süssungsmittel, Ballaststoffe, Cerealien, Fruchtsäfte, Konservierungsstoffe, Mittel zur Isotonisierung (z.B. physiologische Salze), Säuerungsmittel (inkl.

   Kohlensäure), Kohlenhydrate, Proteine, etc.
Bevorzugter Weise wird das erfindungsgemässe Lebensmittel (Getränk) für die beim WH-Einsatz vorgesehenen Anwendungen verwendet, z.B. zur Gewichtsreduktion, für die Umwandlung von Fett in Muskelmasse und zum Aufbau von Muskelmasse und -tonus, insbesondere bei Sportlern, um altersbedingten Prozessen entgegenzusteuern ( "Anti-Aging" ) , zur Erhöhung der Libido und zur Verlängerung der Penis-Erektion, zur Verbesserung der Knochenstruktur, zur Verbesserung der Gedächtnis1eistung, zur Verbesserung des Hautzustandes, zur Anregung des Haarwachstums und zur Entgegenwirkung der Faltenbildung.
Die Erfindung wird an Hand der nachfolgenden Beispiele und der Zeichnungsfiguren näher erläutert, auf die sie selbstverständlich nicht eingeschränkt sein soll .
Fig.

   1 zeigt die WH (uU/ml) -Profile bei 12 Probanden (-60 bis 240 min nach Placebo und Arginin 8 g oral, und
Fig. 2 zeigt die Wachstumshormonausschüttung ( edian AUC) nach Placebo/Arginin 8 g oral.
B e i s p i e l e :
Ziel der Untersuchung ist die Beurteilung des Einflusses von oral verabreichtem Arginin gegen Placebo auf die Wachstumshormonausschüttung bei gesunden jungen Männern. Als Parameter gilt die Fläche unter der Kurve (AUC) der WH-Serumkonzentrationen (in 15 min-Intervallen) 4 Stunden nach Placebo gegen 8 g oral verabreichtem Arginin.
Probanden:
Wegen der Zyklusabhängigkeit der spontanen WH-Sekretion bei Frauen und der möglichen Beeinflussung durch Kontrazeptive wurden nur gesunde männliche Probanden (Alter 20-30 Jahre) untersucht.

   Ausschlusskriterien waren Anämie, Hormonstörungen, chronische Medikation, Unter- und Übergewicht, psychische Erkrankungen und Essstörungen.
Folgende Daten wurden erfasst: Körperlänge, Gewicht, Body Massindex.
Ablauf der Untersuchung:
Letzte Mahlzeit um 22 Uhr des Vortages. Wegen des zu erwartenden "Stichstresses" nach Venenpunktion (Anstieg der WH-Spiegel) Test-
29.10.2002 beginn (Verabreichung der Testsubstanz) 60 min nach Venenpunktion.
Blutabnahmen alle 15 Minuten: 30 min vor bis 240 min nach. Testsubstanz (Arginin oder Placebo) zur Bestimmung der WH-Konzentration im Serum.
Testsubstanz A: 8 g Arginin, gelöst in 5 ml Saccharose, Testsubstanz B: 5 ml Saccharose, plus jeweils 250-500 ml Wasser bzw. ungesüsster Tee.
Design:
Blind, cross-over, placebo controlled.

   Bei 12 Probanden erfolgten 2 Untersuchungen in randomisierter Reihenfolge (Placebo, 8 g Arginin) , wobei jeweils 6 Probanden den Placebodurchgang vor dem Arginindurchgang absolvierten, und 6 Probanden Arginin vor dem Placebodurchgang.
Labor:
Die Bestimmung der WH-Serumkonzentrationen erfolgte mittels kommerziellem IRMA (Seria hGH<(R)>Adaltis, Freiburg), der Interassayvarianzkoeffizent betrug 3,17 %, der Intraassayvarianzkoeffizient 5,9 %.

   Die Serumproben beider WH-Profile (Placebo, Arginin) eines Probanden wurden im selben Assay bestimmt.
Ergebnisse:
Die individuellen WH-Profile sind in Fig. 1 dargestellt.
Der nachweisbare WH-Peak nach der Venenpunktion (Stichstress) trat erwartungsgemäss bei nahezu allen (10/12) Probanden unabhängig von der (nachfolgenden) Placebo-/Argininzufuhr auf und wurde in die statistische Auswertung nicht einbezogen, sodass die Analyse in der Zeit +60 min bis +240 min angesetzt wurde, der Zeit, in der das Resorptionsmaximum nach oraler Argininzufuhr zu erwarten ist.
WH-AUC-Mittelwerte ( ean) , Standardabw.

   (SD) und Medianwerte (median) sind in Tabelle 1 und Fig. 2 dargestellt.
29.10.2002 Tabelle 1
Zeitraum AUC* mittel SD AUC median
0- 60 Placebo 290 549 56
0- 60 Arginin 172 218 70
60-120 Placebo 261 597 42
60-120 Arginin 114 196 47
120-180 Placebo 141 235 47
120-180 Arginin 389 904 88
180-240 Placebo 91 91 63
180-240 Arginin 410 636 179
120-240 Placebo 220 272 106

 <EMI ID=7.1> 
120-240 Arginin 799 1487 306
AUC (Fläche unter der Kurve) WH*Zeit (uU/ml*min)
Während weder carry-over noch Periodeneffekte im cross-over-Design festgestellt werden konnten, war der Behandlungseffekt in den folgenden Zeiträumen signifikant (Wilcoxon rank sum test) (Fig. 2) .
180-240 min nach Arginin gegen 180-240 min nach Placebo: p=0,045 120-240 min nach Arginin gegen 120-240 min nach Placebo: p=0,020 120-180 min nach Arginin gegen 120-180 min nach Placebo:

   p=0,064
Zusammenfassend fand sich eine signifikante Zunahme der WH-Sekretion gemessen an der Fläche unter der Kurve der WH-Konzentrationen im Sekretionsprofil 120-240 min nach 8 g oral verabreichtem Arginin gegen Placebo.
Die in dieser Studie effektive Dosis oral verabreichten Arginins auf die WH-Ausschüttung deckt sich mit der oral effektiven Dosis in der Studie von Ghigo et al. (1994), wobei in der zitierten Untersuchung Arginin zusätzlich zu intravenös verabreichtem growth hormone releasing hormone (GHRH) verabreicht worden war. Literatur :
Fogelholm GM, Naveri HK, Kiilavouri KT, Harkonen MH (1993), Lowdose amino acid supplementation: no effects on serum human growth hormone and insulin in male weightlifters; Int. J. Sport Nutr. 3: 290-7.
Ghigo E, Ceda GP, Valcavi R, et al.

   (1994), Low doses of either intravenously or orally administered arginine are able to enhance growth hormone response to growth hormone releasing hormone in eiderly subjects; J. Endocrinol . Invest. 17: 113-7.
Isidori A, Monaco L, Cappa M (1981) , A study of growth hormone release in man after oral administration of amino acids., Curr. Med. Res. Opin. 7: 475-81.
Jones B und Kenward MG (1989), Design and Analysis of cross-over Trials. Chapman & Hall, London.
Lambert Mi, Hefer.JA, Millar RP, MacFarlane PW (1993), Failure of commercial oral amino acid Supplements to increase serum growth hormone concentrations in male body builders. Int. J. Sport Nutr. 3: 298-305.
Marcell TJ, Taaffe DR, Hawkins SA, Tarpenning KM et al. (1999). Oral arginine does not stimulate basal or augment exercise-induced GH secretion in either young or old adults. J. Gerontol. A. Biol. Sei. Med.

   Sei. 54: M395-9.
Masuda A, Shibasaki T, Hotta M et al. (1990), Insulin induced hypoglycemia, L-Dopa and arginine stimulate GH secretion through different mechanisms in man. Regul. Pept. 31: 53-64<">.
Rahim A, Toogood AA, Shalet SM (1996), The assessment of growth hormone Status in normal young adult males using a variaty of provocative agents. Clin. Endocrinol. 45:557-62.

Claims (2)

P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Verwendung von 8 bis 20 g Arginin zur Herstellung eines oral applizierbaren 250 bis 500 ml Wasser oder ungesüssten Tee umfassenden Mittels zur Stimulierung der Wachstumshormonsekretion.
1. Verwendung von etwa 8 bis 20 g Arginin (orale Zufuhrmenge) zur Herstellung eines Lebensmittels, insbesondere eines Getränks, vorzugsweise zur Stimulierung der Wachstumshormonsekretion.
2. Verwendung von Arginin zur Herstellung eines Medikaments in einer oralen Zufuhrmenge, enthaltend etwa 8 bis 20 g Arginin, zur Stimulierung der Wachstumshormonsekretion.
3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet, dass die orale Zufuhrmenge 8,0 +- 0,5 g Arginin enthält.
4. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stimulierung der Wachstumshormonsekretion zur Umwandlung von Fett in Muskelmasse, insbesondere bei Sportlern, verwendet wird.
5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stimulierung der Wachstumshormonsekretion zur Normalisierung der Wachstumshormonkonzentration im Blut verwendet wird.
6. Lebensmittel, insbesondere Getränk, enthaltend Arginin in einer Menge von etwa 8 bis 20 g.
(Neue) P a t e n t a n s p r ü c h e
2. Verwendung von 8 bis 20 g Arginin in 250 bis 500 ml Wasser oder ungesüsstem Tee zur Stimulierung der Wachstumshormonsekretion.
AT16392002A 2002-10-30 2002-10-30 Verwendung von arginin zur herstellung eines medikaments AT502883A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT16392002A AT502883A1 (de) 2002-10-30 2002-10-30 Verwendung von arginin zur herstellung eines medikaments
AT18982002A AT500970A1 (de) 2002-10-30 2002-12-19 Verwendung von arginin zur herstellung eines lebensmittels

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT16392002A AT502883A1 (de) 2002-10-30 2002-10-30 Verwendung von arginin zur herstellung eines medikaments

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT502883A1 true AT502883A1 (de) 2007-06-15

Family

ID=38117089

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT16392002A AT502883A1 (de) 2002-10-30 2002-10-30 Verwendung von arginin zur herstellung eines medikaments

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT502883A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
JP3018053B2 (ja) 飲食品
JP4693963B2 (ja) エストロゲン様作用剤、コラーゲン産生促進剤、及び線維芽細胞増殖剤
JP3782122B2 (ja) 経口摂取用新陳代謝促進剤およびそれを配合した食品
DE2621000A1 (de) Zusammensetzung zur verhinderung von ernaehrungsmaengeln
BR112013012240B1 (pt) composição de suplemento dietético em pó
KR102487651B1 (ko) 밀싹 추출물을 포함하는 근감소증 예방, 개선 또는 치료용 조성물
EP1618875B1 (de) Zusammensetzung zur hemmung oder prävention der verringerung der knochendichte
US20060286180A1 (en) Lipolysis promoter and food and drink containing the same
DE3348153C2 (de)
EP2048974A1 (de) Verwendung von isomaltulose in regenerativ wirkenden nahrungsmitteln
DE60030845T2 (de) Arzneimittel, lebensmittel und orale zusammensetzungen die stilben-artige verbindungen enthalten
US20100227007A1 (en) Dietary supplements containing extracts of nelumbo and processes of using same
EP2756765B1 (de) Pharmazeutische Zubereitungen
KR100727396B1 (ko) 수박 껍질 추출물 및 옥사코사놀의 혼합물을 함유하는조성물
AT502883A1 (de) Verwendung von arginin zur herstellung eines medikaments
EP4331601A1 (de) Nahrungsmittelzusammensetzung und pharmazeutische zusammensetzung zur vorbeugung oder linderung von sarkopenie mit niedermolekularem kollagen als wirkstoff
WO2020094268A1 (de) Zusammensetzung zur blutdrucksenkung
AT500970A1 (de) Verwendung von arginin zur herstellung eines lebensmittels
US20240207366A1 (en) Food composition and pharmaceutical composition for preventing or alleviating sarcopenia, containing low-molecular-weight collagen as active ingredient
JP2009249372A (ja) 抗ストレス剤または睡眠改善剤
KR102749216B1 (ko) 동백뿌리 추출물을 유효성분으로 함유하는 비만 또는 대사성 질환의 예방, 개선 또는 치료용 조성물
KR20220147238A (ko) 콩 청자 5호를 유효성분으로 포함하는 대사증후군 관련 질환의 예방, 치료 또는 개선용 조성물
US20180110792A1 (en) Compositions and methods for inhibiting glycation reactions
KR102882311B1 (ko) 광어육의 효소 가수분해물을 이용한 노화로 인한 근감소증 개선용 조성물
KR101767603B1 (ko) 베타카리오필렌알코올 또는 이의 약학적으로 허용 가능한 염을 포함하는 근력약화 관련 질환의 예방 또는 치료용 약학적 조성물

Legal Events

Date Code Title Description
REJ Rejection

Effective date: 20160515